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Der Schulfreund

Erotische Gaygeschichte von SG

Hätte mir noch vor einem halben Jahr jemand gesagt, dass ich mal eine sexuelle Beziehung mit einem Mann eingehen würde, hätte ich das allenfalls für einen schlechten Scherz gehalten. Weder hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt je ein homosexuelles Erlebnis, noch hatte ich auch nur das geringste Verlangen danach. Frauen hatten dagegen schon früh mein erotisches Interesse geweckt, das glücklicherweise auch in den meisten Fällen erwidert wurde, so dass ich mit meinen inzwischen 32 Jahren auf ein ziemlich erfülltes Hetero-Sexleben zurückblicken konnte.
Dennoch sollte mir ein überraschender Anruf im letzten Sommer höchst pikante Erfahrungen ganz anderer Art bescheren.
Bei dem Anrufer handelte es sich um Paul, einen alten Schulfreund, den ich nach dem Abitur langsam aus den Augen verloren hatte. Er hatte sich für ein Auslandsstudium in England entschieden und war zwei Jahre später nach Deutschland zurückkehrt, allerdings in eine andere Stadt. Nach dem Studium hatte er dann ein halbes Jahr in der Schweiz gearbeitet und schließlich in Kanada einen ziemlich lukrativen Job als Lebensmitteltechniker bekommen.
Und genau dieser Paul rief mich plötzlich an, um mir mitzuteilen, dass er wieder nach Berlin zurückgekehrt sei. Er sagte, er hätte bereits eine neue Wohnung gefunden und würde sich freuen, mich mal wiederzusehen. Außerdem könnte er noch etwas Hilfe bei der Renovierung gebrauchen.
Also machte ich mich gleich zwei Tage später, bepackt mit Malerklamotten, auf den Weg zu ihm.
Als ich Paul nach all den Jahren wiedersah, stellte ich erfreut fest, dass er sich kaum verändert hatte. Seine schlanke Statur, das volle, dunkel gelockte Haar und das immer noch jugendliche Gesicht, das durch einen Drei-Tage-Bart etwas männlicher als wirkte, erweckten den Eindruck, dass die Jahre an Paul beinahe spurlos vorüber gegangen waren. Schon bei der Begrüßung fiel mir auf, dass mir die Art wie er sprach, ebenso vertraut war wie zu Schulzeiten. Es kam mir vor, als hätten wir uns nach sechs Wochen Sommerferien wiedergesehen.
Zu meiner großen Überraschung war die Wohnung bereits fertig renoviert. Allerdings fehlten fast sämtliche Möbel, wenn man von einigen großen Pappkartons einmal absah. Paul schien meine Gedanken zu erraten:
"Tja, ich habe gestern doch noch einiges mehr geschafft, als ich gedacht hatte. Aber Du könntest mir helfen, das Bett und zwei Schränke aufzubauen. Vorher stoßen wir aber noch auf unser Wiedersehen an, ja?"
Mit diesen Worten kramte er aus einer Plastiktüte eine Flasche Sekt hervor. Nachdem wir mit Plastikbechern angestoßen hatten, erzählten wir uns erst mal, wie es uns in den letzten Jahren ergangen war, danach frischten wir ausgiebig die alten Erinnerungen wieder auf.
Wie im Flug waren mehrere Stunden vergangen, und ich schlug vor, langsam mit dem Aufbau der Möbel zu beginnen. Dankbar stimmte Paul zu und wir machten uns an die Arbeit. Der Aufbau gestaltete sich jedoch schwieriger als erwartet, weil die beiliegenden Aufbauanleitungen lediglich aus unkommentierten, kryptischen Zeichnungen bestanden, die sich zu allem Überfluss gleich auf mehrere Modelle zu beziehen schienen. So brauchten wir einiges an Zeit und Mühe, um den ersten Karton mit Einzelteilen in einen Schrank zu werwandeln.
Bevor wir uns an den zweiten Schrank wagten, gönnten wir uns noch ein kurze Pause, in der wir uns mit dem restlichen Sekt erfrischten.
Obwohl es langsam Abend wurde, war es in der Wohnung immer noch heiß und stickig. Paul hatte sich für seine Rückkehr nach Hamburg ausgerechnet die heißesten Tage des Jahres ausgesucht. So war es nicht ungewöhnlich, dass Paul unvermittelt sein T-Shirt und seine Hose auszog.
"Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber mir ist es hier in den Klamotten entschieden zu warm!"
"Ich schätze, ich werde deinem Beispiel einfach folgen." , antwortete ich und zog mich ebenfalls bis auf die Unterhose aus. Erleichtert spürte ich eine leichte, wenn auch nicht besonders kühle Brise durch das Fenster hereinwehen.
Es war sicher nicht ungewöhnlich, dass das einzige Kleidungsstück meines Gegenübers vorübergehend meine Aufmerksamkeit erregte, in diesem Fall aber war es deutlich mehr als ein kurzer Blickfang. Das lag nicht nur an dem ausgesprochen knappen Schnitt, der dem Slip einen sexy Charakter verlieh, sondern vielmehr das, was sich überdeutlich darunter abzeichnete.
Nun hatte ich in meinem Leben schon öfter Männer in Unterhosen oder auch ganz nackt gesehen, sei es nun in Gemeinschaftsduschen, in der Sauna oder sonst wo. Auch hatte ich selbst schon oft genug die berühmte "Beule" in der Hose gehabt, so dass mich ein solcher Anblick auch nicht hätte irritieren sollen. Doch genau das war jetzt der Fall; und die Tatsache, dass ich hierfür keine vernünftige Erklärung fand, verwirrte mich noch mehr. Dabei hatte ich schon einige harte Schwänze in Pornofilmen und auf Sexfotos gesehen, ohne dass ich sie jemals mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht hätte.
Der einzige Unterschied schien jetzt in der Tatsache zu bestehen, dass das hier live und real war, praktisch zum Greifen nah.
Paul waren meine Blicke nicht verborgen geblieben, denn er sah demonstrativ an sich herab und gestand lächelnd:
"Na ja, ich kann es wohl kaum verheimlichen, ich bin geil!"
Seine freimütige Bemerkung erleichterte mich ein wenig, da sie der Situation eine gewisse Selbstverständlichkeit gab. Dennoch fühlte ich mich irgendwie ertappt wie ein Spanner, der anderen Männern auf die Schwänze starrt. Was sollte Paul bloß von mir denken? Und viel mehr noch, was sollte ich selbst von mir denken?!
Um erst keine peinliche Stille aufkommen zu lassen, erwiderte ich sofort:
"Ja, irgendwie schade, dass du keine Frauen zum Helfen eingeladen hast."
"Na ja, zwei Männer können auch ohne Frauen eine Menge Spaß miteinander haben." entgegnete Paul wiederum ganz freimütig.
Nun war ich wirklich vollends durcheinander. Hatte er gerade gescherzt oder meinte Paul das wirklich ernst? Ich sollte nicht lange im Ungewissen bleiben, denn er fügte rasch hinzu:
"Und du machst mich wirklich an."
Ein Scherz war das sicher nicht, es klang eher lüstern und das Funkeln in Pauls Augen unterstrich seine Aussage. Noch mehr als mein erstes und eindeutiges Kompliment von einem Mann beunruhigte mich meine unvermittelte Erregung, die meinen Slip rasch mit Leben füllte und sich in ihrer Deutlichkeit nicht verbergen ließ.
"So ganz abgeneigt scheinst du nun nicht gerade zu sein." bemerkte Paul süffisant.
Er kam auf mich zu, blieb mit einem eindeutigen Lächeln vor mir stehen und fasste mir schamlos an den Schwanz. Der schwoll augenblicklich zu voller Größe an und sprengte fast meinen Slip.
Eine Welle der unterschiedlichsten Gefühle brach über mich herein. Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, mich empört abzuwenden und dem Wunsch, mich meiner bislang unbekannten Lust zu hinzugeben.


Die Sekunden, in denen Paul mich zärtlich massierte, kamen mir wie eine Ewigkeit vor, und mir wurde schnell klar, dass ich eine diese Verführung nicht wirklich beenden wollte. Im Gegenteil, ich genoss mehr und mehr die zärtlichen Berührungen und gestand mir mein neues Verlangen ein, Sex mit einem Mann zu haben.
Paul nahm mein stummes Einverständnis wahr und massierte mich nun bestimmter.
Ich schloss die Augen und ließ es einfach geschehen.
Davon ermutigt zog mich Paul begehrend zu sich heran. Nun war auch der letzte Widerstand in mir restlos verschwunden. Also umfasste ich ihn ebenfalls leidenschaftlich und erforschte mit meinen Händen seinen Rücken und seinen Hintern.
Es war ein sonderbar aufregendes Gefühl, unsere harten Schwänze durch den Stoff der Slips zu spüren und ich rieb mich genussvoll an meinem Liebhaber. Paul strich mir sanft über das Gesicht und küsste mich, erst zärtlich, dann immer fordernder.
Ich weiß noch, wie ich dabei überraschte feststellte, wie sehr sein Kuss dem einer Frau glich und genoss das leidenschaftliche Zungenspiel. Ich war jetzt so erregt, dass ich Lust verspürte, die Initiative zu übernehmen. Also fasste ich nun in seinen Schritt und massierte seinen steifen Schwanz durch den Slip, der ihm nur noch noch mühsam Platz bot.
Paul stöhnte auf, und beflügelt durch die Wirkung meiner Massage schob ich meine Hand unter den Stoff und umfasste seine Männlichkeit.
Es war ein neues und aufregendes Gefühl für mich, den harten Schwanz eines Mannes in der Hand zu halten. Es fühlte sich einfach toll an und ich genoss es, meine Hand auf und ab zu bewegen. Paul ganz offensichtlich auch, wie sein Gesichtsausdruck und sein Stöhnen bestätigten.
"Sollen wir es uns nicht etwas bequemer machen?" fragte er mit rauer Stimme.
Ich brachte nur ein belegtes "Ja." heraus, obwohl ich eigentlich keine Unterbrechung unseres lustvollen Liebesspiels wollte.
"Wir haben zwar noch kein richtiges Bett, aber immerhin eine schöne große Matratze." stellte Paul vielversprechende fest.
Schnell stellten wir ein paar Kisten an die Seite und legten die Matratze, die vorher an der Wand lehnte, in die Mitte des Zimmers.
Mein Vorhaben, mich auf unser improvisiertes Liebeslager zu legen, wurde von Paul kurzzeitig unterbrochen.
"Das sollten wir aber vorher ausziehen." meinte er und streifte mit einem Handgriff meinen Slip ab.
"Du hast vielleicht einen geilen Schwanz!" entfuhr es ihm dabei.
"Eine gute Idee." bemerkte ich lasziv und befreite Paul von seinem Slip.
Dann legten wir uns auf die Matratze, küssten und massierten uns dabei sanft gegenseitig die Schwänze.
Es war ein tolles Gefühl, vielleicht auch ein bisschen, weil es so neu, so exotisch, so verrucht für mich war.
'Ich habe Sex mit einem Mann!' schoss es mir durch den Kopf. Doch dieser Gedanke beunruhigte mich nun nicht mehr. Im Gegenteil, er erregte mich außerordentlich, auf eine bislang ungekannte Art und Weise; ich stand im wahrsten Sinne des Wortes dazu und genoss jeden Moment.
Die rhythmischen Bewegungen seiner Hand trieben meine Lust mehr und mehr dem Höhepunkt entgegen. Ich hatte schon große Mühe, mich auf die Arbeit meiner Hände zu konzentrieren, da ließ Paul kurz von mir ab und begann, meine Brustwarzen mit der Zunge zu verwöhnen.
"Hoffentlich beißt er nicht rein." schoss es mir spontan durch den Kopf, doch Pauls Liebkosungen blieben zärtlich.
Anschließend wanderte er langsam aber zielstrebig mit seinen Lippen und seiner Zunge immer weiter abwärts und erforschte dabei zärtlich meinen Bauch und meine Oberschenkel.
Voller Sehnsucht erwartete ich seine Lippen an meinem Schwanz, doch er ließ mich noch eine Weile in quälender Vorfreude schmachten. Dann endlich zeigte er Erbarmen und küsste zärtlich meinen Schaft. Schließlich gelangte er zur Eichel und mein Schwanz sprang förmlich in seinen Mund. Seine Lippen umschlossen die Spitze, und das Spiel seiner Zunge bereitete mir die wundervollsten Gefühle.
Wieder durchfuhr mich kurz ein Gedanke: "Ich lasse mir gerade von einem Mann einen blasen!"
Doch das war mir in dem Moment total egal. Mir war egal. ob es die Zunge und die Lippen eines Mannes oder einer Frau waren, die mir gerade so fantastische Gefühle bereiteten. Und Paul wusste ganz genau, wie er mich in den Wahnsinn treiben konnte. Kurz vor meinem Orgasmus ließ er von mir ab, um bald darauf mit seinen verführerischen Liebkosungen fortzufahren.
"Sag kurz vorher Bescheid, Du weißt schon, wegen Aids." hörte ich seine sanfte Stimme aus dem Hintergrund.
"Dann hör am besten jetzt auf." stöhnte ich im Taumel der Gefühle.
Augenblicklich entließen mich seine Lippen, und seine Hände setzten die zärtliche Behandlung fort. Während eine Hand meinen Schwanz im rhythmischen Auf und Ab verwöhnte, massierte die andere gekonnt meinen Sack. Jetzt war meine Beherrschung vollends dahin, und ich explodierte unter seinen Händen.
Ich kann nicht sagen, wie viel Zeit danach vergangen war, ich bekam nur irgendwann mit, wie Paul mich sanft mit einem Handtuch abwischte. Er sprach kein Wort, lächelte mich einfach nur an. Erschöpft lächelte ich zurück. Pauls Schwanz war noch immer hart, und in mir erwachte das Verlangen, nun ihn zu verwöhnen. Ich nahm ihm das Handtuch aus der Hand und bugsierte ihn vorsichtig in die Waagerechte. Während er mit geschlossenen Augen auf dem Rücken lag, streichelte ich mit meinen Händen sanft über seine Brust und wanderte dabei langsam aber zielstrebig nach unten. Als ich dann schließlich seinen Schwanz berührte, stöhnte er voller Lust auf.
Das war mein Signal, jetzt entschiedener fortzufahren, und nun war ich es, der seinen Schwanz fest in der Hand hielt und mit rhythmischen Bewegungen lustvoll wichste. Der Gedanke, einen Mann zum Höhepunkt zu bringen, war für mich in diesem Moment ganz neu und exotisch, aber auch gleichermaßen absolut erregend. Ich spürte, wie auch mein Schwanz wieder anwuchs und in mir die Neugier und die Lust wuchs, Paul in meinem Mund zu spüren. Also rutschte ich mit dem Kopf zwischen seine Schenkel und küsste sanft seinen Schaft bis hinauf zur Eichel. Dann umschloss ich sie vorsichtig mit meinen Lippen und fing an, sie mit der Zunge zu umspielen und dabei genüsslich zu saugen.
Es war tatsächlich ein geiles Gefühl, zum ersten Mal den heißen, steifen Schwanz eines Mannes in meinem Mund zu spüren.
"So ist das also, wenn mich eine Frau in den Mund nimmt." schoss es mir durch den Kopf. Irgendwie genoss ich sogar die Macht, einen Mann hilflos ausgeliefert unter mir zu wissen, völlig beherrscht von meinem leidenschaftlichen Liebesspiel. Ich wusste nur zu gut, wie er sich gerade fühlen musste.
Um seine Lust noch weiter zu steigern, streichelte ich nun zusätzlich noch seinen Sack, während ich seinen Schwanz mit dem Mund weiter verwöhnte. Paul stöhnte wieder lustvoll auf, was mich ermutigte, intensiver fortzufahren. Sichtlich verzückt hob er sein Becken etwas an. Instinktiv verstand ich seinen stillen Wunsch und ließ die Hand etwas tiefer gleiten. Meine Finger fuhren vorsichtig in seine Pospalte. Dieser Stelle hatte ich vorher weder bei Frauen noch bei mir selbst große Aufmerksamkeit geschenkt, aber jetzt verwöhnte ich sie fast schon mit routinemäßiger Selbstverständlichkeit. Aus einer Mischung von Neugier und Geilheit überkam mich die Lust, mit einem Finger in Paul einzudringen. Dieses Verlangen hatte ich noch nie zuvor verspürt, und ich wunderte mich dabei über mich selbst. Nur ein einziges erotisches Erlebnis mit einem Mann schien schon zu reichen, um in mir bislang verborgene Gelüste zu wecken. Doch wieder beunruhigte mich dieser Gedanke nicht sonderlich, dafür steigerte er meine Erregung, der ich beherzt nachging.
Als mein Finger den Eingang fand, stöhnte Paul vor Geilheit laut auf, und ich befürchtete schon, dass er gleich kommen würde. Die Vorstellung, dass er mir in den Mund spritzen könnte, stieß mich dabei nicht im Geringsten ab. Ich hatte mir zuvor schon öfter überlegt, was das für ein Gefühl sein müsste, wenn sich der heiße Saft in den Mund ergießt. Aber die Angst, meine Neugierde mit AIDS zu bezahlen, ließ mich vor der Erfahrung zurückschrecken. Bestimmt würde Paul mir vorher Bescheid sagen, zumal er selbst mich erst kurz vorher auf die Gefahr hingewiesen hatte, beruhigte ich mich und setzte meine Zärtlichkeiten fort. So umspielte ich mit meiner Zunge weiterhin seinen harten Schwanz und fuhr mit meinem Zeigefinger vorsichtig in seinen Po. Paul schrie leidenschaftlich auf und riss meinen Kopf mit beiden Händen hoch. Kurz darauf spürte ich, wie sich Paul auf meiner Brust ergoss, und ich genoss dabei den aufregend neuen Geruch seines heißen Spermas.
Nachdem sein Orgasmus verebbt war, machte ich mich nun daran, uns beide mit dem Handtuch abzuwischen.
Wir lagen eine ganze Weile schweigend nebeneinander, bis Paul die Stille brach:
"War das dein erstes Mal mit einem Mann?"
"Ja." antwortete ich ehrlich. "Und es war einfach fantastisch!" fügte ich hinzu.
"Wirklich?" In seiner Frage klangen Freude und Erstaunen mit.
"Wirklich, es war wunderschön."
Zur Bekräftigung fuhr ich mit meiner Hand zärtlich über seinen Körper.
"Kein komisches Gefühl? Keine Angst, schwul zu sein?" , fragte er weiter.
"Vielleicht ganz kurz mal, aber nicht richtig" erwiderte ich. "Dass ich so richtig schwul werde, kann ich mir auch nicht vorstellen, dazu steh ich viel zu sehr auf Frauen. Aber ich habe gerade erfahren, dass es auch richtig schön sein kann, Sex mit einem Mann zu haben. Und dafür bin ich dir sehr dankbar." Zur Bekräftigung gab ich Paul einen leidenschaftlichen Kuss, der in uns erneut das Verlangen entfachte und ein ausgesprochen lustvolles Nachspiel folgen lassen sollte.

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