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Es kommt oft anders

Gruppensex Geschichte von Puma

Es war Freitag Abend, meine Freundin hatte sich gerade von mir getrennt, und ich ging alleine in eine Bar. Da saß ich nun also allein am Tresen vor meinem Drink, blickte gelangweilt in die Runde und qualmte eine Zigarette nach der anderen. Als ich mir den zweiten Drink bestellte, setzten sich zwei junge und ziemlich attraktive Frauen neben mich. Nach wenigen Minuten bat mich eine der beiden um Feuer, das ich ihr selbstverständlich reichte.
Sie stellte sich als Kathrin vor und fragte, ob ich allein hier wäre. Ich nickte und schnell entwickelte sich ein Gespräch, in dem ich ihr den Grund meines Alleinseins erklärte. Ihre Freundin Bettina rückte etwas näher heran, um sich an dem Gespräch zu beteiligen.
Als die beiden plötzlich die ersten Takte wohl eines ihrer Lieblingssongs hörten, sprangen sie auf und eilten auf die Tanzfläche. Ich bestellte Cocktails für uns drei und beobachtete die beiden hübschen Frauen beim Tanzen. Kathrin hatte lange schwarze Haare, war etwa 1,75 groß und hatte eine schlanke Figur. Sie trug einen Lederblouson und einen passenden kurzen Lederrock, der ihre langen, in schwarze Nylons gehüllten Beine perfekt zur Geltung brachten. Dazu trug sie schwarze Pumps.
Bettina war eine wirklich heiße eine Blondine, wie sie im Buche steht. Sie war ein paar Zentimeter kleiner als Kathrin und ebenfalls schlank, trug ein weißes Kostüm, das ihre Figur geschickt betonte. Ihre Pumps sehr hohe Absätze, wodurch der Größenunterschied zu ihrer Freundin kaum auffiel. Die Blicke der anderen Gäste zeigten deutlich, dass ich nicht der einzige war, dem die beiden Frauen gefielen.
Als Kathrin und Bettina nach dem Tanzen wieder zurück an die Theke kamen, stellten sie sich so hin, dass sie mich in ihre Mitte nahmen. Sie freuten sich, dass auch für sie schon zwei Cocktails bereit standen und bedankten sich beide mit einen Kuss auf meine Wange. Die jungen Frauen gaben sich ziemlich locker und ungezwungen. Für Außenstehende musste es den Eindruck machen, dass wir uns schon ewig lange kennen würden. Selbstverständlich genoss ich ab und an auch die neidischen Blicke der anderen Männer, was meinem angeknacksten Ego doch recht gut tat.
Als die beiden offenherzig das Thema Sex anschnitten dachte ich zuerst, ich hätte mich verhört.
Als ich den ungewohnten Start in die neue Unterhaltung jedoch einigermaßen verdaut hatte, mischte ich kräftig mit und berichtete ganz offen von meinen sexuellen Vorlieben. Dass ich hätte gerne Sex mit zwei Frauen hätte, gerne auch Bi, dass ich auf halterlose Nylonstrümpfe, ebenso wie auf Lack und Leder stehe, und dass ich am liebsten teilrasierte Muschis mag, bei denen die Schamlippen komplett nackt sind und nur von kleinen Haarstreifen verziert werden.
Beide Frauen lachten und meinten, dass dies wohl die Wünsche der meisten Männer seien. Ich entgegnete, dass ich mir eine Beziehung mit zwei Frauen gleichzeitig auch gut als Lebensgemeinschaft vorstellen könnte, nicht ausschließlich sexuell.
Das wäre aber sehr mutig, zog Kathrin eine Augenbraue hoch, denn die meisten Männer kämen schon mit einer Frau alleine nicht wirklich klar.
Dabei fiel mir auf, dass Kathrin zunehmend nervöser auf ihrem Barhocker hin und her rutschte, was zur Folge hatte, dass sich ihr Rock immer weiter nach oben schob. Ich wiederum warf immer wieder einen möglichst dezenten Blick auf ihre Beine, bis schließlich der Saum der Strümpfe zu sehen war. Wusste ich es doch, dass sie halterlose Strümpfe trug.
Offensichtlich hatte sie meine Blicke bemerkt, denn sie fragte kokett, ob mir gefallen würde, was ich sehe. Ich nickte zustimmend, dabei fiel mir auf, dass das, was ich gerade über meine Träume erzählt hatte, genau hier vor mir saß.
Die Zeit verging wie im Flug, und mir wurde erst bewusst, wie spät es schon war, als die Bedienung die Tische abwischte. Bettina begegnete meinem fragenden Blick auf und schlug vor, noch in ein anderes Lokal zu gehen. Kathrin und ich stimmten beide zu und wir verließen die Bar.

Vor der Tür besprachen wir, wohin wir denn jetzt gehen sollten, als Kathrin vorschlug, dass wir doch auch zu ihr fahren könnten. Ich war natürlich sofort einverstanden.
Dort angekommen traute ich meinen Augen nicht - was für ein Haus. Es gab alles, was man sich wünschen konnte: Swimmingpool, Sauna, Fitnessraum, einfach alles. Eigentlich hätte ich schon jetzt stutzig werden müssen, aber die beiden jungen Frauen ließen mir keine Zeit zum Nachdenken, sondern steuerten zielsicher auf die kleine Bar zu schenkten uns gleich ein Glas Champagner ein.
Als Bettina kurz verschwand, sprach ich mich mit Kathrin über ihr geiles Outfit. Sie erklärte mir, dass sie Gefallen daran fände, die Männer ein bisschen verrückt zumachen. Ich erwiderte, dass sie die Männer nicht einfach nur ein bisschen verrückt mache, sondern sicherlich noch etwas mehr in ihnen wecken würde. Wieder erschien dieses provokante Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht und sie fragte, ob sie denn auch bei mir etwas mehr geweckt habe. Mit diesen Worten schob sie langsam ihren Rock etwas höher.
Statt zu antworten, deutete ich nur auf meine Hose. Kathrin schaute direkt dorthin und nickte, wobei sich ihr Grinsen noch verstärkte. Wie zufällig, stellte sie ein Bein auf den Boden und ließ das andere locker über den Barhocker baumeln. Dadurch spannte sich ihr Rock und gab noch tiefere Einblicke frei. Jetzt konnte ich sogar schon ein kleines Stück ihres braungebrannten Schenkels sehen.
Dieser Anblick machte mich so an, dass ich mir spontan zwischen die Beine griff, denn meinem ständigen Begleiter wurde nun doch etwas eng in seinem Gefängnis. Kathrin schien genau darauf gewartet zu haben. Ohne zu zögern fragte sie, ob sie mir vielleicht helfen könne. Ihre Augen funkelten, und mein Blick verriet, dass ich ganz sicher nichts dagegen hatte.
Geschmeidig wie eine Katze glitt sie von ihrem Barhocker, trat auf mich zu und öffnete meine Hose. Sie stellte erstaunt fest, dass ich Lack und Leder nicht nur bei Frauen liebte, sondern selbst auch trug. Verheißungsvoll brannte sich ihr Blick in den meinen, als sie langsam vor mir in die Hocke ging. Dabei zog sie mir Slip und Hose bis auf die Knöchel herunter. Wie eine Tigerin fixierte sie meine pralle Eichel, die jetzt wie eine Feder vor ihrem schönen Gesicht auf und ab wippte.
Mit einem wohligen Seufzer bemerkte ich, dass auch sie Leder unter ihrem durch die Hocke hochgeschobenen Rock trug.Zwischen meinen Beinen begann sich nun einiges zu regen, und ein lustvolles Zucken durchfuhr meinen Schwanz, als sie ihn in die Hand nahm und zu ihren sündigen Lippen führte.
Ich stöhnte laut auf, als sie sich meine bebende Lanze bis zum Anschlag in ihren geilen Mund schob und genüsslich an meiner Eichel leckte. Gekonnt tanzte ihre Zunge über meinen Eichelrand und brachte meinen pochenden Schwanz binnen Sekunden auf volle Größe.

Als ich Schritte hörte und mich zur Treppe umdrehte, traute ich meinen Augen nicht. Da stand Bettina in einem weißen Latexkorsett, dazu trug sie passende weiße Nylonstrümpfe und knielange Stiefel. Sehr wohl im ihre Wirkung auf mich wissend, wiegte sie sich in den Hüften und fragte mich nur zur Bestätigung, ob mir gefallen würde, was ich sehe.
Ich brachte kein Wort heraus, sondern nickte nur, denn Bettina saugte jetzt noch fester an meiner prallen Eichel, so dass ich mich schon an der Bar festhalten musste. Bettina kam, ihren Blick auf das lüsterne Spiel ihrer Freundin gerichtet, langsam auf uns zu. Während ihre Finger über meinen Hintern glitten, kniete auch sie sich vor mich hin und löste nun ihre Freundin ab, die sich stattdessen wie wild auf meinen Sack stürzte.
Stöhnend genoss ich die gewandten Zungen, wähnte mich in einem Traum, doch dafür war das Brennen in meinen Lenden viel zu echt. Ich spürte, wie die beiden mich immer näher an den Rand des Ausbruchs leckten, sah herunter auf die beiden gierigen Raubkatzen, die meinen Schwanz verwöhnten, und wurde von diesem Anblick nur noch geiler. Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern konnte, doch wie auf einen geheimen Zuruf hin hörten die beiden plötzlich auf, kamen langsam hoch und nahmen mich an die Hand.
Blitzschnelle entledigte ich mich meiner Hose und ließ mich von den Frauen ins Schwimmbad führen, wo sie mir bedeuteten, es mir auf einer der Liegen bequem zu machen. Bettina gesellte sich sofort zu mir, beugte sich über mich und verwöhnte schon wieder mit ihrer erfahrenen Zunge meinen zuckenden Spieß. Doch meine Augen waren auf Kathrin gerichtet, die offenbar nur darauf wartete, dass ich ihr meine ungeteilte Aufmerksamkeit widmete.
Als sie merkte, dass ich sie ansah, begann sie sich in den Hüften zu wiegen, um offenbar einen heißen Stripp einzuleiten. Inzwischen raste Bettinas flinke Zunge über meinen brennenden Docht. Ich spürte schon wieder dieses Ziehen, unterdrückte aber mühsam meine Geilheit, denn ich wollte wissen, was Kathrin jetzt vorhatte.
Diese öffnete Prompt ihre Lederjacke und es kamen zwei fantastische in Leder gehaltene Brüste zum Vorschein. Provozierend, fast fordernd glitten ihre Hände über die prallen Rundungen, wanderten dann tiefer, zum Reißverschluss ihres Rockes, der im nächsten Moment zu Boden glitt.
Mir stockte der Atem, als ich die fantastische Länge ihrer traumhaften Beine in schwarzen Nylons bewunderte. Stöhnend genoss ich den heißen Anblick, krümmte mich gleichzeitig unter der lüsternen Zunge, die immer wieder meine Eichel umrundete. Ich litt mit den Augen, litt mit meinem Schwanz und glaubte, vor Lust zu zerbersten.
Noch einen Augenblick genoss Kathrin meine verzehrenden Blicke, die über ihre schier endlosen Beine wanderten, dann übermannte auch sie die Lust. Mit einem atemberaubenden Hüftschwung kam sie auf mich zu. Quälend langsam beugte sie sich über mich und stieß mir dann fordernd ihre Zunge in den Mund.
Ich saugte mich an der Lustspendenden Zunge fest, streichelte dabei über ihre, in Leder gehüllten Brüste und genoss dabei das erregende Gefühl in meinen Fingerkuppen. Bettina in meinem Schoß wurde jetzt immer gieriger, setzte sogar ihre Zähne ein, die sich immer wieder leicht in meine harte Eichel gruben.
Ich stöhnte auf und begann, Kathrins Brüste aus ihrer erregenden Verpackung zu befreien. Fest und prall reckte mir Kathrin ihre Pracht entgegen, löste sich von meinen Lippen und präsentierte mir erwartungsvoll ihren unglaublichen Vorbau.
Da konnte ich natürlich nicht widerstehen. Ich beugte mich ein wenig vor und sog die harten Nippel zwischen meine Lippen. Fest saugte ich an den steifen Knospen, klemmte sie zwischen Zunge und Zähnen ein, was Kathrin ein lautes Keuchen entlockte.
Angepeitscht durch diesen fast animalischen Laut wurde Bettina noch wilder und krallte jetzt auch noch ihre Finger um meine Hoden, die sie kräftig aber gefühlvoll durchknetete. Kathrin sah kurz zu ihrer Freundin herüber und spürte gleichzeitig, wie sich meine Hände nun langsam an ihrem flachen Bauch abwärts bewegten.
Die eingeschlagene Richtung war eindeutig, woraufhin sie die Beine noch etwas weiter spreizte, um meiner Hand mehr Platz zu bieten. Langsam schob ich meine Hand zwischen das Leder und ihren Schamhügel, spürte die weiche Haut darunter und sah, dass sie ihren Rücken noch etwas weiter durchbog.
Meine Hand zwängte sich noch tiefer, fühlte deutlich den schmalen Haarstreifen und berührte endlich ihre feuchten heißen Schamlippen. Doch nicht die waren es, die ich eigentlich erreichen wollte, sondern ihren harten Kitzler, den ich jetzt auch ertasten konnte. Bei der ersten Berührung zuckte sie zusammen wie bei einem Peitschenhieb.
Ein spitzer Schrei löste sich aus ihrem schönen Mund, als ich das kleine Zäpfchen zwischen meinen Fingern rieb. Bettina, aufgeschreckt durch Kathrins Lustschrei, hielt es jetzt nicht mehr aus. Sie erhob sich und entledigte sich ihrer restlichen Kleidung.
Nackt, bildschön und jung, genau wie in meinen Träumen, stand sie jetzt vor mir, ihre Muschi genau so rasiert, wie ich es liebe.
"Genau so, wie du es beschrieben hast, oder?" lächelte sie mich an. "Wir konnten einfach nicht anders, wir mussten dich mit hierher nehmen."
Langsam ließ sie sich auf einen riesigen, flauschigen Badeteppich sinken und räkelte sich lasziv sie wie eine Schlange. Wer hätte da schon widerstehen können, also erhob ich mich und legte mich neben sie. Auch Kathrin kam jetzt dazu, und voller Wollust rieben sich unsere Körper aneinander. Im Gefühl dieser absoluten Nähe bemerkte ich zuerst überhaupt nicht, was passierte. Aber als Bettina leise zu keuchen begann, sah ich, dass ihre Freundin gerade dabei war, sie ausgiebig zu lecken. Keuchend schob Bettina sich so hin, dass sie sich meinen gespannten Pfahl in den Mund schieben konnte, den sie sogleich mit heftigen Zungenschlägen bearbeitete.
Stöhnend bewegte ich mich auf Kathrin zu, drehte sie so, dass sie Bettina noch lecken konnte, ich aber auch sie erreichen konnte. Jetzt lagen wir im Dreieck, und jeder verwöhnte jeden. Ich hob kurz den Blick, sah, wie sich Kathrins Zunge zwischen Bettinas Schamlippen bohrte und stürzte mich gierig auf die vor Geilheit triefende Grotte vor meinen Augen.
Gierig schleckte ich ihren Saft auf, und der Geschmack brachte förmlich mich um den Verstand. Ich konnte nicht anders, ich musste meinen zuckenden Schwanz jetzt einfach zwischen weiche Schamlippen schieben. Keuchend forderte Kathrin auf, sich doch bitte hinzuknien. Ihre Augen funkelten, als ich das sagte und sie zögerte auch keine Sekunde.
Sofort rutschte ich hinter sie, fuhr mit meinen Händen über ihren sagenhaften Hintern und stieß in fast schon verzweifelter Geilheit meinen harten Schwanz bis an die Eier in den triefenden Schlund. Es fühlte sich so fantastisch warm und glitschig an, dass ich gar nicht genug bekommen konnte und immer schneller zustieß.
Mittlerweile hatte Bettina sich so hingelegt, dass sie sich immer noch von Kathrins Zunge verwöhnen lassen konnte und keuchte unter dem lesbischen Zungenspiel. Durch diesen Anblick vor Geilheit rasend, zog ich meinen hämmernden Speer aus der nassen Grotte und führte drang eine Etage höher ein.
Ihre Rosette war supereng, aber Kathrin war geil und willig. Sie stöhnte laut auf, als sie merkte, was ich vorhatte. Noch geiler geworden presste ich meine geschwollene Eichel in die enge Vertiefung, gab nicht auf, keuchte und endlich gab das kleine Poloch nach und ließ meine glühende Schwanzspitze in den engen Schacht eindringen.
Kathrin schrie auf und ließ kurz von ihrer Gespielin ab, als sich mein harter Bolzen tief in ihren Arsch bohrte. Er war so benetzt von ihrem heißen Schleim, dass ich sofort schneller wurde. Kathrin dehnte sich, kam mir noch mehr entgegen und widmete sich jetzt auch wieder dem nassen Liebesnest ihrer Freundin.
Doch keuchte wimmernd, dass auch sie meinen Schwanz in sich spüren wollte, und so tauschten wir schließlich die Plätze. Sie war so nass, dass mein harter Speer gleich wieder aus ihr herausrutschte, also wechselte sofort zu ihrem geilen Arsch, in den ich mit einem einzigen harten Stoß in voller Länge eindrang.
Ich schrie auf, spürte deutlich, wie meine Vorhaut durch die Enge Darms weit nach hinten gerissen wurde und musste etwas langsamer zu Werke gehen.
Kathrin schrie sich währenddessen unter der ausgiebigen Zungenmassage ihrer Freundin dem Orgasmus entgegen, zuckte vor Geilheit, und auch ich konnte es jetzt nicht länger ertragen, wechselte zum letzten Mal und hämmerte meinen sich aufbäumenden Schwanz noch einmal in Bettinas nasse Fotze.
Diese stieß augenblicklich einen spitzen Schrei aus, stemmte sich auf ihre Hände und schleuderte mir ihr liebeshungriges Becken entgegen. Tief drang ich in das geile Luder ein, erforschte die nasse Schlucht, wobei meine Eier laut gegen ihre Arschbacken klatschten. Wir wurden immer schneller, konnten es beide kaum noch erwarten und pressten uns in hemmungsloser Gier aneinander.
Die schmatzenden Fickgeräusche wurden lauter, das Pochen in meinem Schwanz immer unerträglicher, als es schließlich passierte. Meine Eichel pumpte sich auf, rieb sich geil an den nassen Scheidenwänden, und dann erwischte es mich voll.
Bettina bog den Rücken durch, und ihre Fotze wurde zu einem klammernden Gefängnis, in dem mein explodierender Schwanz geil eingepresst war. Feurige Strahlen der Erfüllung spritzten durch meine Eichel, wurden von meinen knochenharten Eiern in ihren engen Schlund gepresst, der unaufhörlich zuckte. Ihr Becken pulsierte in hemmungsloser Ekstase und ich stieß immer wieder hart in sie hinein und pumpte ihr meine ganze Geilheit zwischen die Beine.
Meine Beine zitterten, ich klammerte mich fest an ihren Hintern, rammte mich tief in sie und ließ meinen spritzenden Schwanz, er aufbäumend in der überquellenden Grotte stecken, so tief ich konnte.
Keuchend ließ sich Bettina nach vorne sinken, und auch ich zog mich langsam zurück und legte mich stöhnend auf den Rücken. Nach ein paar Minuten hatte ich mich halbwegs erholt und legte mich zwischen die beiden Frauen. Mein Mund war so trocken, so dass ich noch einmal aufstand, um mit drei Gläsern zurückzukehren.
Dankbar nahmen mir die beiden ihre Gläser ab und stillten ihren Durst.
Kathrin lächelte mich an:
"Wir wussten sofort, als wir die in der Bar trafen, dass der Abend so enden würde."
Seit diesem Ereignis sind inzwischen drei Jahre vergangen. Wir treffen uns immer noch regelmäßig, und ich hoffe, dass es noch lange Zeit so bleibt.

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