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Geiles Krankenlager I
Hardcore Paarsex Geschichte von Marklin
Ich musste mich einer Operation am Bauch unterziehen. Das war keine große Sache, und die Operation war auch nicht so dringend, dass ich nicht genug Zeit gehabt hätte, alles vorzubereiten. So gab ich meinen Nachbarn den Wohnungsschlüssel, damit sie nach dem Rechten sehen und die Blumen gießen konnten. Insgesamt rechnete ich mit nicht mehr als vier Tagen im Krankenhaus, danach vielleicht noch eine Woche Rekonvaleszenz, und anschließend würde meinem Chef wieder zur Verfügung stehen. Doch meistens kommt es anders als man denkt. Die Chirurgen mussten doch mehr an mir herumschnippeln als geplant, und brachte ich fast 10 Tage im Krankenhaus zu.
Meine Nachbarn kamen mich am Anfang auch jeden Tag besuchen, aber allzu viel wusste das ruhige Ehepaar nicht mit mir anzufangen. Nach drei Tagen kam schließlich nur noch Andrea, so heißt die Nachbarin, um mir Süßigkeiten und Blumen zu bringen - Frank, ihr Mann, musste arbeiten.
Sie bot noch an, bei mir zu Hause mal aufzuräumen. Bei mir sah es allerdings aus wie nach einem Bombeneinschlag, außerdem wollte ich nicht, dass sie in meinem Papierkram herumschnüffelt. Meine leider sehr schwachen Abwehrversuche wurden jedoch schlichtweg ignoriert.
Und so kam es, wie es kommen musste. Meine Wohnung hatte sie wohl so schockiert, dass sie sich erst am nächsten Montag wieder blicken ließ. Das ganze Wochenende über hatte ich wie auf glühenden Kohlen gelegen, und wenn mein Bauch nicht so weh getan hätte, wäre ich längst ausgerissen und hätte zu Hause nachgesehen.
"Gerd, deine Wohnung sah ja furchtbar aus, aber jetzt ist erstmal wieder Grund drin. Den Schreibtisch und die Papiere habe ich nicht angerührt, aber ich musste doch wenigstens deine Bücher in die Regale stellen. Ach ja, deine Fotosammlung und die Manuskripte habe ich separat gelegt."
Sie zupfte meine Bettdecke zurecht und grinste mich an.
Moment, wie war das gerade? Meine Fotosammlung und meine Manuskripte? Scheiße, sie hat die Fotos gefunden, die ich mal mit einer Verflossenen gemacht hatte. Das waren nicht einfach nur Urlaubsfotos oder so, das waren eher Pornobilder:
Da waren Blowjobs und Leckspiele, dann waren da noch auf diversen Bildern zu sehen, wie wir hemmungslos miteinander fickten, Das volle Programm in allen Stellungen - von vorne, von hinten, im Knien, in den Arsch und was weiß ich nicht alles. Und dann waren da noch Nacktbilder von meiner Ex, mal einfach nur so, mal mit dem Dildo in allen möglichen Körperöffnungen. Oh je.
Die "Manuskripte" wie Andrea sie nannte, waren Schilderungen unserer erotischen Erlebnisse und Fantasien, aber natürlich recht unzweideutig und eher etwas derber. Ich war seit einem Jahr solo und wollte mir auch keine Nutte vorbeikommen lassen, also holte ich mir mit Hilfe der Fotos eben manchmal einen runter. So fünf bis sieben Mal die Woche.
Zu allem Überfluss wurde ich jetzt auch noch rot. Als Andrea das bemerkte, begann sie zu kichern:
"Hihi, ist dir das etwa peinlich? Das muss es nicht."
"Na ja, ich bin nunmal solo, und ich habe ich so meine Bedürfnisse." stammelte ich.
Sie beruhigte mich und nachdem ich mich einigermaßen abgeregt hatte, setzten wir unsere Unterhaltung ganz normal fort.
Als sie dann schließlich ging, ließ sie mir ein Heft in DIN A4 Größe da, das ich mir später ansehen sollte. Mit diesen Worten zog sie flötend die Zimmertür zu und verschwand.
Voller Neugier schlug ich das Heft auf - und sofort wieder zu!
Donnerwetter, da hatte sie aber was gefunden, wo konnte man denn so was kaufen?
Aufgeregt drehte ich das Heft hin und her, konnte aber keinen Copyright-Hinweis entdecken. Im Heft befanden sich nur Fotos und kurze Texte, und was für welche! Mir wurde ganz anders, und mein Schwanz richtete sich blitzartig auf. Ich wagte erst, darin zu blättern, als mein Bettnachbar endlich schnarchend eingeschlafen war.
In dem Heft befanden sich Bilder von Mösen, mal ganz nahe dran, mal etwas weiter weg, so dass man ein kurz rasiertes Dreieck darüber erkennen konnte. Au manchen Bildern waren auch ein paar Finger am Kitzler oder in der Möse zu sehen. Dann waren da noch feste Titten zu erkennen, auch ganz nahe. Und die Texte waren äußerst direkt. Im Wesentlichen ging es um verschiedene Spielarten des Sex wie Ficken, Lecken und Blasen, alles aus Frauensicht geschrieben. Und die Autorin war gewiss kein Kind von Traurigkeit. Andrea, du Biest, musst es mir noch schwerer machen, als es sowieso schon ist. Schließlich konnte ich mir doch hier im Krankenzimmer nicht einfach einen runterholen.
Mir blieb nichts anderes übrig, als das Heft wegzulegen, um nicht noch erregter zu werden.
Zum Glück konnte ich zwei Tage später nach Hause. Ein Taxi brachte mich heim, und als ich die Tür öffnete, war ich ziemlich baff. Andrea hatte meine Wohnung wirklich hübsch hergerichtet, mit Blumen überall.
Vorsichtig kroch ich ins Bett, denn so richtig bewegen konnte ich mich noch immer nicht. Jetzt war es an der Zeit, das Heft in aller Ruhe anzuschauen und genüsslich an mir herumzuspielen. Logisch, dass ich blitzschnell kam und gezwungen war, meine Unterhose zu wechseln.
Etwas ruhiger blätterte ich nun weiter durch das Heft. Von Seite zu Seite kam mir dieser Körper immer bekannter vor, aber ich brauchte noch fast bis zum Ende des Heftes, um den lüsternen Gesichtsausdruck der Frau auf dem Bild zu erkennen, die es sich gerade mit einem Dildo im Arsch heftig besorgte:
Es war tatsächlich meine Nachbarin Andrea. Genau die Andrea, die ich immer für so prüde gehalten hatte. So kann man sich täuschen, denn aus den Texten, die mit einer Widmung versehen versehen waren ("Für Dich, lieber Gerd, damit mal eine reale Frau Deine Fantasien beflügelt") gingen reichlich wilde Gedanken hervor.
Eigentlich wollte ich mir den Anhang schenken, aber ich war einfach zu neugierig. Am Schluss fragte sich Andrea, was sie nur machen sollte als hoffnungslose Nymphomanin, der nicht einmal ein schwuler Psychologe helfen konnte (Die Heteros hatten sie spätestens in der dritten Sitzung alle gefickt).
Mannomann, stille Wasser sind wirklich tief.
Klar, dass ich mir gleich wieder einen runterholte, diesmal allerdings mit Hintergrundgeräuschen, denn aus ihrer Wohnung war ein unzweideutiges weibliches Stöhnen und Keuchen zu hören. Andrea und Frank wohnten genau über mir und waren wohl gerade im voll dabei. Ich stellte mir vor, wie er gerade auf ihr lag und ihr den Schwanz immer wieder in die Möse jagte und sie dazu verzückt jubelte. Ein paar Minuten später brauchte ich die Bilder und die Texte nicht mehr, ich versetzte mich einfach an seine Stelle. Rein geistig natürlich.
Genau in dem Moment, als es mir kam, hörte ich plötzlich eine Stimme, es war die von Andrea:
"Lass Dich nur nicht stören, Gerd."
Stimmt ja, sie hatte immer noch meinen Schlüssel!
Wie peinlich! Sofort deckte ich mich wieder zu. Während Andrea sich auf die Bettkante setzte, zog ich die Decke hoch bis zum Kinn.
"Ich möchte so gerne sehen, wenn du kommst. Mach bitte weiter, das geilt mich total auf!"
"Du lässt dich von deinem Mann ficken und direkt danach willst du zusehen, wie ich mir einen runterhole? Ganz schön dreist, oder?"
Sie sah mich nur fragend an.
"Na, ich habe Euch doch gerade gehört, vor ein paar Minuten."
"Ach das meinst du, und ich wundere mich schon. Wen hast du denn gerade gehört, Frank und mich?"
"Na ja, eigentlich nur dich."
"Genau" sagte sie, "Frank ist nämlich gar nicht da, ich habe es mir gerade alleine besorgt. Und jetzt mach schon, ich will sehen, wie du abspritzt!"
Mit diesen Worten wanderte ihre Hand unter meine Bettdecke und fand sofort meinen harten Schwanz, den sie gekonnt massierte.
"Wenn sie es so will, dann bitte." dachte ich und fügte mich erwartungsvoll in mein Schicksal. Ich tastete ebenfalls mit einer Hand nach meinem wild pulsierenden Hammer. Als sie meine Finger spürte, schlug sie die Bettdecke zurück, und sah zu, wie ich mit festen Zügen meinen Schwanz wichste.
Doch irgendwie kam ich nicht so richtig in Fahrt, daran änderten selbst ihre gierigen Blicke nicht viel. Ich fühlte mich doch etwas zu sehr beobachtet und konnte doch nicht so mir nichts dir nichts einfach in die Luft spritzen.
"Was ist denn los?" fragte sie.
"Ach, ich kann so einfach nicht kommen." stöhnte ich gequält auf.
"Wie denn sonst?"
"Na, ich müsste irgendwo in einer Frau stecken, in der Möse, im Arsch oder im Mund. Und ficken geht jetzt sowieso nicht, das macht mein Bauch noch nicht mit. Außerdem habe ich keine Kondome im Haus, da geht's sowieso nicht. Du hast ja schließlich nicht schriftlich, dass ich kein AIDS habe."
"Und ob ich das schriftlich habe, der Test liegt doch auf dem Schreibtisch. Du hast kein AIDS, und ich auch nicht."
Mit diesen Worten beugte sie sich auch schon über mich, und bevor ich noch etwas sagen konnte, war mein Schwanz auch schon in ihrem heißen Mund verschwunden. Ganz tief saugte sie ihn ein, und ich wurde fast wahnsinnig, als ich spürte, wie ihre Zunge an meiner Schwanzwurzel spielte. Offenbar hatte sie die "Manuskripte" sehr aufmerksam gelesen und wusste genau, was ich mag.
Dann bewegte sie langsam ihren Kopf und fing an, mir nach allen Regeln der Kunst einen zu blasen. Dabei fuhr ihre Zunge immer wieder über meine zum Bersten geschwollene Eichel, während ich ihr stöhnend zusah.
Auch ihr Becken bewegte sich immer heftiger. Es musste ihr wahnsinnige Lust bereiten, mir einen zu blasen, und ich war mir sicher, dass sie vor Geilheit schon ganz nass war.
Keuchend beobachtete ich ihre immer schneller werdenden Kopfbewegungen, spürte gleichzeitig die gierig saugenden Lippen und immer dann, wenn ich dachte, dass sie meine brennende Eichel aus ihrem Mund herausgleiten würde, hielt sie inne und saugte sie dann wieder tief ein.
Ich wurde immer geiler und geiler, bis ich mich schließlich nicht mehr beherrschon konnte. Ich griff ihren Kopf mit beiden Händen und unterstützte ihre Bewegungen, indem ich sie immer wieder fest an mich drückte und so meinen Schwanz noch tiefer in ihren geilen Mund schob.
Mit vor Geilheit funkelnden Augen sah sie zu mir auf, erkannte sofort, wie sich mein Gesicht in nicht zu bremsender Geilheit verzerrte und wartete auf den entscheidenden Moment. Ein glühendes Zucken jagte von den Eiern aufwärts duch meinen Schwanz und im selben Augenblick spritzte ich ihr meinen hervorschießenden Saft tief in den Mund.
Und sie schluckte jeden Tropfen. saugte sogar noch, um auch das Letzte aus meinem spritzenden Schwanz herauszuholen, während ich mich in triebhaften Qualen unter ihr wand. Immer wieder reizte ihre Zunge gekonnt meinen zuckenden Speer, saugte mir buchstäblich die Eier leer, bis ich mich keuchend in mein Kissen sinken ließ.
Doch minutenlang quälte sie mich weiter, leckte jeden Tropfen von meinem leidenden Spieß und ließ ihn sich dann langsam in ihrem Mund erholen.
Ich stöhnte nur: "Oh danke, das war wirklich supergeil!"
Sie lächelte nur: "Nein, ich habe zu danken. Du bist doch sicher noch eine Weile bettlägerig, oder? Dann werde ich mich persönlich davon überzeugen, wie deine Genesung voranschreitet. Wie oft magst du eigentlich Sex?"
"Ziemlich oft!"
Die Genesung schritt nur sehr langsam voran, denn meine Bauchmuskeln wollten einfach nicht so, wie ich gehofft hatte. Und so durfte ich dann ein bis zweimal am Tag mein Sperma spenden, denn Andrea kam jetzt häufiger vorbei, um nach mir zu sehen und mich auszusaugen.