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Langsam erholte ich mich von meiner Operation, aber Andrea hatte ich bisher noch davon nichts gesagt. Es war einfach zu geil, wie sie mich immer wieder aussaugte. Auch hatte sie sich meine "Manuskripte" ausgeborgt und müsste inzwischen ganz genau wissen, worauf ich beim Sex stehe: Geile Reizwäsche, bedient werden, blasen bis zum Abspritzen, wilde Fickereien, Analverkehr und weitere Schweinereien.
Deshalb zog sie sich auch immer wieder sehr aufreizend an, strippte für mich, um dann meinen aufgegeilten Schwanz in ihrem sündigen Mund verschwinden und nach einer intensiven Behandlung deutlich kleiner wieder erscheinen zu lassen. Nach einer Weile konnte ich jedoch nicht mehr verbergen, dass ich langsam in der Lage war, aufzustehen. Zwar war ich noch etwas wackelig auf den Beinen, ich schaffte es gerade eben ins Bad oder auf das Sofa, aber sofort kniete sie wieder vor mir und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich muss in dieser Zeit wirklich Unmengen Sperma in ihrem Mund gelassen haben.
Als ich sie fragte, ob ihr das nicht auf die Dauer zu viel würde, mir ständig einen zu blasen, meinte sie nur, dass sie das total geil fände. Wenn ich wieder fitter wäre, ginge es ja auch anders, und ich sollte aufmerksam in ihrem Heft lesen.
Gesagt, getan - und so kam ich dahinter, dass sie ebenso versaut war wie ich selbst: Sie liebte es, in ihren wunderbar knackigen Hintern gefickt zu werden; überhaupt liebte sie Sex in allen Variationen. Sie bezeichnete sich selbst als Nymphomanin, die sich aber ganz gut im Griff hat und nur mit Leuten fickt, die ihr auch wirklich sympathisch sind. Eine Gangbang-Party, bei der sie sich von etwa 10 Typen hatte ficken lassen, wäre zwar auch geil gewesen, aber sie wolle das nicht unbedingt wiederholen, schließlich gäbe es ja Dildos.
Ich begann, meine Bauchmuskeln zu trainieren, sagte Andrea aber nichts. Gleichzeitig arbeitete ich an mir, um ihr schließlich sagen zu können, dass ich es jetzt endlich schaffen würde, in der Luft zu kommen, damit sie sehen kann, wie ich abspritze.
So kam es dann, dass ich mit gespreizten Beinen auf dem Sofa saß und sie zwischen meinen Knien hockte. Genüsslich saugten ihre Lippen an meinem pochenden Schwanz, den sie zusätzlich auch noch mit der Hand bearbeitete. Mit funkelnden Augen sah ich ihr zu, spürte, wie ihre Zunge lüstern über meine Eichel raste und dabei immer wieder mein Bändchen reizte.
Jetzt molk sie meinen zuckenden Schaft mit ihrer Hand und ich fühlte den Saft in mir aufsteigen. Kurz, bevor ich abspritzte, rappelte ich mich mühsam hoch und stellte mich direkt vor sie. Sie wich keinen Millimeter zurück, starrte nur gebannt auf mein sich aufbäumendes Rohr. Als ich nun selbst Hand anlegte, wurde sie so geil, dass schon beim Zuschauen in lautes Stöhnen verfiel.
Jetzt war es auch um mich geschehen. Hastig richtete ich meinen berstenden Schwanz in ihre Richtung und spritzte unter einem leisen Schrei mein kochendes Sperma heraus. Dicke weiße Spritzer landeten überall in ihrem hübschen Gesicht und auf ihren Lippen, sie badete in meiner weißen Flut. Genussvoll stöhnte sie auf und ließ sich begeistert von mir vollwichsen, um dann den Schwanz noch einmal tief einzusaugen und auch die letzten Tropfen zu schlucken.
Keuchend stolperte ich zum Sofa zurück, sah ihr zu, wie sie sich in wollüstiger Verzückung die Lippen sauber leckte und mir anschließend einen heißen Kuss gab.
Wenige Tage später war ich dann bereits so fit, dass ich mich zur üblichen Besuchszeit nackt in den Flur stellte und mit steil aufgerichtetem Schwanz auf sie wartete. Jedes mal, wenn er schlaffer zu werden drohte, brachte ich ihn mit ein paar Handbewegungen wieder auf volle Größe.
Ich sollte nicht lange warten müssen, da klapperte es an der Tür und Andrea stand da. Sie staunte nicht schlecht, aber auch nicht lange, denn augenblicklich ließ sie die Einkäufe fallen und kniete sich schon wieder vor mich hin. In Rekordzeit verschwand meine steinharte Latte bis zum Anschlag in ihrem sündigen Mund und das Spiel begann von vorne.
Keuchend sah ich zu, wie mich ihre Lippen an der Wurzel massierten, wobei meine Eichel tief in ihre Kehle stieß. Hemmungslos krallte sich eine Hand in meinen Hintern, während die andere meine Hoden kneteten.
Da ich mich mittlerweile schon kräftiger fühlte, versuchte ich, mit vorsichtigen Stoßbewegungen in rhythmisch in ihren Mund einzudringen.
"Aua, das geht wohl doch noch nicht."
Ich griff mit beiden Händen nach ihrem Kopf und zog ihn vorsichtig vor und zurück. Das ging schon besser, und so führte ich ihren Kopf immer schneller über meinen glühenden Schwanz und stieß schnell, hart und tief in ihren geilen saugenden und schmatzenden Mund.
Andrea machte das ohne mit der Wimper zu zucken mit. Im Gegenteil, sie konnte gar nicht genug bekommen und quittierte meine Stöße mit wohligem Stöhnen.
Es dauerte nicht lange, und ich war schweinegeil. Mein Schwanz zuckte, und wieder landete eine riesige Ladung Sperma tief in ihrem Mund, um sofort gierig geschluckt zu werden. "Deine Genesung macht ja offensichtlich Fortschritte." grinste sie, als sie aufstand, um sich den Mund abzusischen.
"Ja, nur ficken geht leider immer noch nicht" antwortete ich bedauernd.
Sie redete weiter, während sie die Einkäufe in die Küche trug:
"Ist wahrscheinlich auch besser so. Nicht, dass ich nicht mit dir ficken wollte, aber Du weißt ja, ich bin etwas anders als andere Frauen."
Eine weitere Woche später waren waren meine Muskeln wieder total fit und ich wartete auf ihren nächsten Besuch. Als sie kam, setzte ich mich aufs Sofa und bat sie, mich aufzugeilen. Damit hatte ich genau ins Schwarze getroffen, denn sie wurde total geil, wenn sie sich nach und nach vor mir entblätterte. Splitternackt, wie sie jetzt war, drehte sie mir den Rücken zu und beugte sich so weit nach vorne, dass sich ihr saftiges Pfläumchen aufreizend zwischen ihren Schenkel hervorpresste. Jetzt spreizte sie ihre langen Beine, griff sich in den Schritt und ließ einen Finger in ihrer schon mächtig nassen Möse verschwinden. Er glänzte vor Feuchtigkeit, als sie ihn wieder herauszog, sich zu mir umdrehte und ihn direkt vor meinem Gesicht in ihren Mund steckte, um ihn lüstern abzulecken.
Sie öffnete schon wieder die Lippen und wollte sich gerade meinen Schwanz in den Mund schieben, als ich sie stoppte:
"Nicht heute, Andrea, denn heute möchte ich mal sehen, wie es dir kommt. Hast du Lust, es dir selbst zu besorgen?"
Überrascht sah sie mich an, überlegte aber nur kurz und nickte dann beherzt:
"Dann schau mir mal gut zu!"
Sie legte sich genau vor meinen Füßen auf den Teppich, spreizte weit ihre Beine und begann, sich ihren erregten Kitzler zu streicheln.
Ihre Bewegungen wurden wilder und wilder, ihre Hände flogen buchstäblich über ihren Unterleib, während Andrea wild keuchte. Von diesem Anblick aufgegeilt, begann ich, mich selbst zu massieren. Das geile Geschehen machte mich verrückt, und ich reichte Andrea den schon vorher versteckten Dildo.
Ihre Augen funkelten mich an, als sie mir das Spielzeug aus der Hand nahm und die nachgebildete Eichel in ihren Mund steckte. Sie war einfach nur geil, ergötze sich an meiner Lust und peitschte sich selbst damit immer weiter in die Ekstase.
Demonstrativ ließ sie die Dildospitze über ihre feucht glänzenden Schamlippen gleiten, ohne sie jedoch einzuführen, und ich wurde wahnsinnig vor Gier.
Jetzt endlich sah ich den Dildo zwischen ihren nassen Schamlippen verschwinden, stähnte bei dem Anblick laut auf und glaubte, mein Schwanz würde zerplatzen. Sie sah mich an und drückte den Gummischwanz tief in sich hinein, hob gleichzeitig ihr tosendes Becken an und drängte sich dem Lustspender entgegen.
Dicke Tropfen quollen bereits aus meiner pochenden Eichel, aber Andrea setzte noch einen drauf, stellte sich vor mir auf alle Viere, und streckte mir lustvoll ihren geilen Knackarsch entgegen.
Jetzt kam die absolute Krönung: Direkt vor meinen Augen schob sie sich den Ersatzschwanz tief in ihre Rosette, stöhnte laut auf und wand sich auf dem schmierigen Spielzeug. Ich sah ihr keuchend zu, spürte, wie es in meinen Hoden zuckte und wusste, jede Sekunde würde es bei mir soweit sein.
Doch sie wollte noch mehr, wechselte jetzt zwischen ihren beiden geilen Löchern hin und her, stöhnte wild und bog ihren Rücken durch: "Ja, ja, jaaa." stöhnte sie, während sie den Dildo abwechselnd in Arsch und Möse stieß. Es dauerte nicht lange, und sie kam. Ein tiefer Stoß noch in den Arsch, dann keuchte und zuckte sie nur noch und sank schließlich erschöpft zusammen.
Das war auch für mich nun endgültig zu viel. Mit fester Faust presste ich den aufgesauten Saft aus meinem zuckenden Schwanz. Schwer atmend betrachtete ich Andrea, die sich noch immer auf dem Boden wand.
"Das war geil." flüsterte sie, kroch zu mir, immer noch den Dildo in ihrem Hintern.
Mit ihrem typisch lüsternen Grinsen verteilte sie das noch warme Sperma auf meinen Oberschenkeln und verrieb es bis hoch zu meinem Bauch. "Lass es gut sein für heute" zog ich sie zu mir hoch und küsste sie zum Dank für die aufregende Vorstellung auf den Mund.
Am nächsten Tag wollte Andrea für mich kochen, damit ich wieder richtig zu Kräften käme. Ich war natürlich einverstanden, allerdings unter der Bedingung, dass sie nicht wie sonst einen ihrer geilen Bodys tragen sollte, sondern in einem knappen Oberteil und mit Strapsen auftauchen sollte. Ansonsten sollte sie nackt sein.
Sie wollte natürlich wissen, warum sie das tun sollte, aber ich entgegnete nur, sie solle es einfach machen und dann sehen, was passiert. Sie war zwar einverstanden, wies mich aber an, vorher in ihrem Heft zu lesen.
Noch am gleichen Abend, als ich im Bett lag, begann ich, in dem Heft zu lesen. Schließlich wollte ich wissen, was sie sich so vorstellte. Ziemlich gegen Ende erfuhr ich, dass sie wahnsinnig gerne von hinten in den Arsch gevögelt, und dass sie das Gefühl des völligen Ausgefülltseins wahnsinnig genießen würde.
Prima, denn genau das hatte ich sowieso vor.
Als sie am nächsten Tag auftauchte, ließ sie lächelnd ihren Mantel vor mir fallen. Wundervoll, genau so, wie ich es mir gewünscht hatte, sogar noch ein bisschen schärfer: Weiße Strapse, darüber ein schmaler Streifen Schamhaar und oben nur ein winziges Top, das auch noch ihre vollen Brüste zur Geltung brachte, ansonsten aber viel frei ließ.
Erfreut grinste ich sie an: "Du wolltest kochen? Dann fang doch einfach an. Den Weg zur Küche kennst du ja bereits."
Sie blickte mich fragend an, ging dann aber in die Küche, während ich mich schnell ins Bad verzog. Ich duschte kurz und rieb dann meinen Schwanz schön mit Öl ein. Schön gleitfähig sollte er sein.
Andrea hörte laut Musik, während in der Küche an der Arbeitsplatte stand und Gemüse schnippelte. So leise ich konnte, schlich ich mich hinter sie, bog meine vor Erregung hart aufgerichtete Lanze etwas nach unten, so dass die ölglänzende Eichel genau auf ihre enge Rosette gerichtet war und stieß hart und entschlossen zu.
Vollkommen widerstandslos, immerhin war sie gerade überrascht worden, schob ich ihr meinen harten Schwanz in voller Länge in den engen Darmschacht. "Oh mein Gott!" stöhnte sie nur, dann beugte sie sich vor, und ich konnte richtig loslegen.
Ich sah nach unten und genoss den geilen Anblick, wie von meinem Schwanz nur noch die Wurzel an ihren Arschbacken zu sehen war. Der Rest steckte tief in ihrem rosigen Hinterstübchen. Und dann dieser wundervolle Arsch: Die festen Backen, eingerahmt von den Strapsbändern, zitterten vor Lust und kniffen sich immer wieder zusammen, genau in dem Rhythmus, in dem ihr heißer Schließmuskel meinen immer wieder zustoßenden Schwanz massierte. Doch ich wollte sehen, wie er in sie hineinglitt, und so zog ich ihre Backen weit auseinander, wobei Andrea so gegen die Arbeitsplatte gepresst wurde, dass sie sich kaum noch rühren konnte.
Ich begann, die Geschwindigkeit zu steigern. Erst ganz langsam, wobei ich meinen öligen Schwanz fast jedes Mal ganz aus ihr heraus zog, um ihn dann wieder tief hinein zu schieben, dann nach und nach immer schneller.
Andrea stöhnte nur, streckte mir aber ihren Arsch bereitwillig entgegen, und ich fraß mich immer schneller in den sich langsam dehnenden Kanal.
Es konnte gar nicht lange dauern, denn dazu war ich viel zu geil. Damit sie mehr davon hatte, nahm ich ihre Hand und schob sie ihr von vorne zwischen die Beine, damit sie ihre Möse streicheln konnte, doch Andrea schüttelte nur den Kopf und meinte: "Mach weiter, das ist einfach zu geil."
Also tat ich ihr den Gefallen. Meine Eier zogen sich zusammen, und noch härter als zuvor torpedierte ich den sündigen Hintern. Meine Hüften klatschten laut gegen ihre prallen Arschbacken, während ich meinen glühenden Pfahl in sie stieß, und meine Eier dabei fest gegen ihre Muschi stießen.
Stöhnend wand Andrea ihren geilen Arsch, wobei ihr Schließmuskel meine Schwanzwurzel so hart massierte, dass ich es schon heiß in mir aufsteigen spürte.
Nur noch ein tiefer Stoß, Andrea schrie vor Lust auf, und ich presste meinen Schwanz ganz tief in sie hinein, um dann meinen Saft in ihren Darm schießen zu lassen. Keuchend spritzte ich mich leer, dann wurden mir die Knie weich und ich ließ mich auf einen Küchenstuhl fallen.
Andrea lag noch über Arbeitsplatte gebeugt und sah mich an:
"Mann, das war vielleicht geil!"
"Aber du bist nicht gekommen" rang ich nach Atem.
Sie lächelte:
"Ich komme eigentlich nur ganz selten, aber ich habe den Arschfick wirklich genossen. So, jetzt mache ich unser Essen fertig." Sprach's und schnippelte weiter am Gemüse, als wäre nichts geschehen.
Ich duschte nochmal und verzog ich mich dann ins Bett.
"Essin ist fertig" schallte es aus der Küche, "wo möchtest du essen?"
"Hier im Bett" rief ich zurück, "ich habe ein Tablett!"
Andrea brachte das Essen, dann zog sie auf meinen Wunsch das Top aus, denn ich wollte ihre Strapse ungehindert bewundern können, und kam zu mir. Das Essen war fantastisch. Andrea war also auch eine hervorragende Köchin. Als wir alles verputzt hatten, räumte ich die Reste zur Seite, um Andrea dann auf den Rücken zu drehen und sie zu streicheln und zu küssen. "Nein" wisperte sie, doch ich brummte nur: "Ich weiß schon, was ich tue." und machte einfach weiter. Dieses Mal wollte ich sie zum Orgasmus bringen, das musste doch irgendwie zu schaffen sein.
Ich rutschte zwischen ihre Beine, die sie auch bereitwillig spreizte und leckte genüsslich ihre Möse aus. Sie war zwar schon ziemlich feucht, aber ich wollte, dass sie richtig nass wird. Dann rutschte ich ein Stück höher, um ihren kleinen Kitzler zu erreichen. Zuerst umfuhr ich das glühende Zentrum nur mit der Zungenspitze, spürte aber schon, dass sie das tierisch geil machte, und saugte dann das empfindliche Zäpfchen ein.
Andrea wand sich stöhnend, und schon nahmen ihre Hände meinen Kopf und pressten ihn fest gegen ihren Schoß. Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre ich nicht mehr weg gekommen. Aber ich wollte ja gar nicht, sondern widmete mich nun ausgiebig ihrer geilen Klitoris und den glatt rasierten Schamlippen. Manchmal lutschte ich an ihrem Kitzler, manchmal biss ich ganz sanft hinein.
Andrea stöhnte leise, etwa so wie ich es kürzlich von oben aus ihrer Wohnung gehört hatte. Dann drückte sie mich tiefer an ihre Möse, und ich schob meine Zuge so tief hinein, wie es nur ging.
Immer wieder und immer schneller raste meine Zunge in ihre nasse Spalte, was Andrea rasend vor Geilheit machte. Sie stöhnte immer heftiger, aus ihrer Möse lief der köstliche Saft der Lust, und schließlich gingen ihre Beine noch weiter auseinander. Ich hob kurz meinen Kopf, um Luft zu holen, doch Andrea hielt mich fest, bevor ich zurück zu ihrer heißen Muschi konnte und sagte: "Wenn Du mich wirklich ficken willst, dann mach es jetzt!"
Und ob ich sie ficken wollte.
Also schob ich mich höher, legte ihre Beine auf meine Schultern und, als mein Schwanz direkt vor ihrer nassen Möse stand, schob ich ihn mit einem Stoß bis zum Anschlag hinein.
Andrea kreischte vor Lust und presste mich mit beiden Händen an meinem Arsch fest in sich hinein. So ließ ich meinen schon wieder pulsierenden Schaft tief in ihr stecken und nur zucken, während ihre Möse mit gierigen Saugbewegungen antwortete.
"Und jetzt fick mich! Stoß mich ganz fest und nimm mich." keuchte sie außer sich vor Geilheit.
Ich begann vorsichtig mit sanften und gleichmäßigen Stößen, spürte aber am fordernden Druck ihrer Hände, dass sie hart genommen werden wollte.
Sofort erhöhte ich das Tempo, verlängerte die gierigen Stöße, wobei ich meinen glitzernden Schwanz fast ganz aus ihr heraus zog, um ihn ihr dann wieder hart und tief in die Möse zu rammen. Jeden Stoß beantwortete Andrea mit einem gekeuchten "Ja", während sie sich fest an mich presste.
Ihre Titten, wurden bei jedem Stoß hochgeschleudert, und ihr ganzer Körper wandt sich vor Lust. Dann endlich war es soweit.
Sie schrie laut auf: "Ja, ich komme, ich komme! Fick mich einfach weiter, fick mich hart und fest!"
Wie ein Irrer fickte ich sie, jagte ihr meinen kochenden Spieß bis an die Hoden in ihre zuckende Möse, bis ich plötzlich spürte, wie sie sich verkrampfte.
Bis jetzt hatte ich mich noch beherrschen können, aber nun konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem letzten harten Stoß, der so fest war, dass sogar ihr Kopf nach oben flog, von ihren dicken Titten ganz zu schweigen, feuerte ich meinen berstenden Speer in sie, um dann meinen mich quälenden Saft bis vor ihren Muttermund zu spritzen.
Zuckend presste ich nach, pumpte meine Eier restlos leer und ließ mich auf sie fallen.
Andrea erholte sich zuerst. Als mein Schwanz aus ihr glitt, wand sie sich unvermittelt unter mir hervor und stand auf: "Ich gehe jetzt duschen. Hast Du wirklich das ganze Heft gelesen? Auch die letzte Seite?"
Hatte ich natürlich nicht, denn jedes Mal, wenn ich das Heft vor mir hatte, wurde ich so geil, dass ich mir sofort einen runterholen musste.
"Dann hole es jetzt nach!"
Während ich das Plätschern der Dusche hörte, kramte ich das Heft hervor. Während ich gerade die letzte Seite las, hörte ich die Tür klappen.
Ich starrte auf das Heft: "Langsam merkte ich, was mit mir los war." hatte Andrea geschrieben "So wurde mir schnell klar, dass ich zwar wirklich gerne ficke, es aber anders als andere Frauen tue. Ich kann einfach nicht mehr mit einem Mann vögeln, wenn er in meiner Möse abspritzt. Vorher bin ich wirklich zu allem bereit. Ich blase ihre Schwänze, bis ich fast nur noch von Sperma lebe, ich lasse mich in den Arsch ficken, alles, ich darf bloß nicht kommen. Und einen Orgasmus bekomme ich nur, wenn ich in die Fotze gefickt werde. Gerd, dies als Warnung!"
Zu spät, ich hatte es gerade verbockt. Verdammter Mist.
Ich sehe Andrea hin und wieder auf der Treppe. Manchmal schaut sie mich traurig an, manchmal grinst sie auch, aber zwischen uns hat sich nie wieder etwas abgespielt. Dafür höre ich sie ab und zu oben ficken, wenn ich dann höre, dass sie kommt und ein Mann bei ihr ist, weiß ich genau, was passiert. Und die Typen tauchen dann nie wieder auf.