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Ein Sekt unter Kolleginnen

Lesbische Natursektgeschichte von Feeltui

Carola (28) und Susanne (18) waren jetzt seit ein paar Monaten Arbeitskolleginnen in der Verwaltung einer Handelsfirma. Carola arbeitete schon seit einigen Jahren hier, während Susanne erst vor ein paar Monaten eingestellt wurde. Sie war direkt nach dem Schulabschluss in die Firma gekommen. Carola mochte Susannes fröhliche, offene und jugendliche Art, diese wiederum fühlte sich in Carolas Gegenwart respektiert und irgendwie reifer. Schließlich hatte Carola immer verrückte Ideen und interessante Gesprächsthemen. Besonders beim Thema Sex war sie sehr sehr offen, weshalb Susanne genau diese Gespräche mit Carola immer ziemlich spannend und sogar ein wenig erregend fand.
Nun hatte die Firma beide Frauen zu einer Schulung für das neue Computersystem geschickt und sie freuten sich, dass sie gemeinsam dorthin fahren konnten. Da jede der beiden eine Spesenpauschale erhielt und sie Hotel selbst buchen konnten, beschlossen sie, gemeinsamen Doppelzimmer zu nehmen und sich den Rest des Geldes zu teilen.
Beide Frauen waren sehr schlank und hatten eine sportliche Figur, wobei Susanne noch ein wenig größer war als ihre ältere Kollegin Carola. Auch ihre handgroßen Brüste ähnelten sich sehr, doch auch hier war die jüngere Susanne leicht im Vorteil, was Größe und Festigkeit angeht. Nur bei den Haaren unterschieden sich die beiden deutlich, denn Carola trug ihr blondes Haar glatt und schulterlang, während die achtzehnjährige Susanne ihren brünette Mähne mit dem leicht rötlichen Farbton sehr lang trug. Auch durch ihre hübschen Gesichter waren die beiden Frauen für die Männerwelt sehr attraktiv.
Schon häufiger waren die beiden privat zusammen unterwegs gewesen, dabei war es zur Gewohnheit geworden, dass sie Arm in Arm gingen. Auch gelegentliche Umarmungen, Händchen halten und Küsschen austauschen war nichts ungewöhnliches. Allerdings hatten sie noch nie zusammen in einem Zimmer geschlafen.

Nachdem sie den ersten Schulungstag hinter sich gebracht hatten, waren sie noch eine Kleinigkeit essen gegangen und hatten dabei wieder ein interessantes Gespräch über verschiedene Sexpraktiken geführt. Während einer kurzen Gesprächspause meinte Susanne: "Es ist einfach toll mit dir, Carola. Solche Gespräche kann ich sonst mit niemandem führen."
"Das Kompliment kann ich gerne zurückgeben. Wir können wirklich über fast allesreden."
"Über fast alles?"
"Nun ja, das eine oder andere Geheimnis gibt es doch sicher noch. Auch haben wir uns noch nie nackt gesehen. Aber wir könnten ja unsere kleine Dienstreise zum Anlass nehmen, wirklich beste Freundinnen ohne irgendwelche Geheimnisse zu werden. Hättest du dazu Lust, Susanne?"
"Das ist eine tolle Idee. Und eigentlich wollte ich dich schon immer mal ganz nackt sehen. Du hast sicher einen tollen Körper." lachte die Achtzehnjährige.
"In Ordnung, dann machen wir das doch, aber wir müssen uns versprechen, dass wir auf jeden Fall beste Freundinnen bleiben, egal welche Geheimnisse wir von der anderen auch erfahren sollten."
"Aber sicher doch. Besiegeln wir es mit einem Kuss." Die beiden Frauen gaben sich einen schmatzenden Kuss auf die Lippen.

Eine gute halbe Stunde später waren sie zurück in ihrem Hotelzimmer.
"So, und ab jetzt keine Geheimnisse mehr." begann Susanne sich ungeniert vor ihrer Freundin auszuziehen.
"Na, da will ich doch nicht zurückstehen." lachte ihre ältere Kollegin, und so entledigten sich die beiden eilig ihrer Kleider.
"Du hast echt geile Titten." platzte Susanne spontan los.
"Findest du wirklich? Aber deine sind noch etwas fester und auch ein bisschen größer als meine."
"Danke für das Kompliment, aber deine sehen richtig sexy aus, und erst deine Muschi. So teilrasiert mit nur einem dünnen Streifen Haare über der Klitoris. Einfach geil, da kann ich wirklich nicht mithalten."
"Sei nicht so bescheiden, Susanne. So eine richtig behaarte Muschi hat durchaus auch ihren Reiz."
Die beiden Frauen begannen, sich richtig aufeinander einzulassen. Ausführlich beschrieben sie gegenseitig ihre nackten Körper zu vergleichen, zu beschreiben und sich gegenseitig zu schmeicheln.
"Sollen wir es uns nicht auf dem Bett bequem machen?" fragte Carola schließlich.
"Gerne, aber ich muss vorher noch wohin."
"Ach ja, und wohin musst du?"
"Na was glaubst du? Auf die Toilette natürlich."
"Wir wollten doch keine Geheimnisse voreinander haben. Ich möchte mitkommen und dir dabei zusehen."
"Was möchtest du?" Susanne war jetzt doch ziemlich überrascht.
"Habe ich dich jetzt schockiert? Ich bin nur ehrlich zu dir. Das ist so ein kleiner Fetisch von mir. Ich steh' total auf pissende Frauen und ehrlich gesagt, einer solchen Schönheit wie dir, die dazu noch meine allerbeste Freundin ist, würde ich gern beim Pinkeln zusehen. Das würde mich echt umwerfen. Darf ich?"
Susanne überlegte kurz. "Das ist zwar wirklich der ungewöhnlichste Vorschlag, den ich je gehört habe, aber schließlich haben wir es ja so ausgemacht. Und wenn du Spaß daran hast, meinetwegen komm mit."
Die beiden Frauen verschwanden im marmorgefliesten Bad des Hotelzimmers. Carola spürte, wie sie plötzlich extrem erregt war. Ihre Nippel wurden hart und ihre Muschi feucht vor Lust. Die junge Susanne setzte sich auf die Toilette und ihre Kollegin stellte sich ungeniert direkt davor. Susanne hatte jetzt die teilrasierte Möse ihrer Freundin direkt vor sich und erkannte den feuchten Schimmer auf den Schamlippen. Sie blickte auf und sah jetzt auch die harten Brustwarzen.
Carola lächelte. Sie hatte eine Hand an ihrer Brust und spielte an ihrem rechten Nippel. Jetzt war auch Susanne irgendwie erregt.
"Du bist ja wirklich ein schamloses Luder." lächelte sie, und Carola lächelte süffisant zurück
"Habe ich jemals etwas anderes behauptet? Und ist das nicht auch der Grund, dass wir uns so gut verstehen?"
Sprach's und fasste sich direkt an ihre Muschi, um die feuchte Spalte sanft zu streicheln. Fast im selben Augenblick ließ Susanne die ersten Tropfen aus sich heraus laufen, ließ ganz langsam den Urin ihrer Fotze tröpfeln. "Wie geil!" stöhnte Carola laut auf und ließ einen Finger in ihre feuchte Spalte gleiten.
Susanne sah ihrer Kollegin gebannt zu, wie sie hemmungslos vor ihr masturbierte, und irgendwie genoss sie es, ihrer Freundin gewissermaßen als Wichsvorlage zu dienen. Sie ließ ihrer Blase jetzt freien Lauf, und ein dicker Stahl Pisse plätscherte aus ihr heraus.
"Oh ja, lass es einfach laufen." flehte Carola, während sie sich selbst keuchend fingerte.
Auch Susannes Brustwarzen wurden jetzt hart, und sie konnte der Versuchung nicht widerstehen, sich ebenfalls die Brüste zu streicheln, während sie gleichzeitig ihre Pisse ungehemmt laufen ließ, bis nur noch vereinzelte Tropfen kamen. Das lustvolle Stöhnen ihrer Freundin war zunehmend lauter geworden, und als die letzten Pisstropfen aus Susannes Möse kamen, erreichte Carola einen heftigen und lauten Orgasmus.

Für ein paar Sekunden sagte keine der Frauen ein Wort, dann schließlich flüsterte Carola: "Danke, du hast mir gerade einen unglaublichen Orgasmus geschenkt."
"Und du mir einen unglaublichen Anblick. Während ich dir zugesehen habe, wie du es dir besorgt hast, bin ich selbst ganz geil geworden."
Susanne stand auf und griff nach dem Toilettenpapier, als sie plötzlich Carolas Hand auf der ihren fühlte. "Bitte lass mich das machen, Susanne. Bitte, bitte!"
Susanne zog ihre Hand zurück, und Carola kniete sich dicht vor sie hin. Sie führte ihren Kopf ganz nah an die noch pissnasse Möse und sog den Geruch der frisch bepinkelten Fotze tief ein, ehe sie ganz langsam begann, sie sorgfältig mit dem Papier abzuwischen. Anschließend hauchte sie Susanne einen zärtlichen Kuss auf die Schamlippen, die schon wieder ganz feucht waren, dieses Mal aber aus einem anderen Grund.
"Toller Service, daran könnte ich mich gewöhnen." lächelte Susanne und streichelte ihrer vor ihr knienden Freundin dankend über die blonde Haare.
"Ich bin dir und deiner süßen kleinen Pissfotze immer gerne zu Diensten. Aber jetzt auch ein Bedürfnis. Möchtest du auch zusehen?"
"Das lass ich mir natürlich auf keinen Fall entgehen."
Zu Susannes Erstaunen stieg Carola nun in die Badewanne und legte sich auf den Rücken, während ihre gespreizten Beine hoch auf den Wannenrändern zu liegen kamen.
"Setz dich doch zu mir in die Badewanne." bat sie.
Wie gebannt folgte Susanne der Aufforderung. Weit geöffnet lag die noch immer vor Geilheit feuchte Möse vor ihren Augen, während Carola sich sich genüsslich die Schamlippen und den Kitzler streichelte. Jetzt konnte sich auch Susanne nicht mehr beherrschen und ließ ihre Hand an die eigene Möse wandern. Die beiden Frauen stöhnten leise vor sich hin, während sie gemeinsam masturbierten. Kurz darauf sah Susanne dann die ersten Pisstropfen aus der feuchten Muschi ihrer Freundin kommen. Diese drang nun mit zwei Fingern tief in sich ein, während ihr Pinkelstrahl immer stärker wurde. Ein dicker Strahl schoss aus ihr heraus und plätscherte in die Wanne, während Carola sich immer heftiger selbst fickte.
Stöhnend griff sie nach der freie Hand ihrer jungen Kollegin und führte sie an ihre Muschi. Susanne wehrte sich nicht, sondern bearbeitete weiter ihren eigenen Kitzler und ließ ihre andere Hand bereitwillig an die pissende Fotze ihrer Freundin führen. Der Pissstrahl traf auf ihre Finger, und im nächsten Augenblick lag ihre Hand auch schon ganz auf Carolas pissender Muschi. Sie konnte gar nicht anders, als zusätzlich noch einen ihrer Finger in die feuchte Spalte einzuführen und im selben Rhythmus, in dem Carola sich selbst befriedigte, fingerte nun auch Susanne die nasse Fotze ihrer Freundin, während diese ihrem Drang weiter freien Lauf ließ und hemmungslos stöhnte. Nach einer Weile hörte die Pisse auf zu fließen, doch die beiden masturbierten und fingerten weiter und kamen fast gleichzeitig zum Orgasmus.
Nach einer kurzen Pause sagte Susanne:
"Ich glaube, ich versteh dich jetzt, Carola. Das ist wirklich wahnsinnig geil."
"Oh, es kann sogar noch um einiges geiler sein. Wenn du möchtest, zeige ich dir noch mehr versaute Spiele. Neben Pisse stehe ich nämlich auch total auf Fotzensaft, und am geilsten finde ich die Mischung aus Fotzensaft und Pisse. Eine pissende Möse zu lecken ist einfach das geilste überhaupt."
"Würdest du denn auch meine Muschi lecken?"
"Und ob, sogar lieber als jede andere."
"Und würdest du mich auch beim Pissen lecken?"
"Das würde mich wahrscheinlich so geil machen, dass ich komme, ohne mich selbst auch nur berührt zu haben, einfach so, wenn ich deine Pissmuschi lecke."
"Ich schätze, dann sollte ich mal was trinken."

Carola stieg aus der Badewanne, führte nochmal einen Finger durch ihre pitschnasse Spalte und hielt ihn Susanne direkt vor den Mund. Die leckte ihn genüsslich ab und genoss den Geschmack von Pisse und Mösensaft. Dann küssten sich die beiden zum ersten Mal mit einem leidenschaftlich Zungenkuss. Ihre Körper fest aneinander gepresst rieben sich die Brüste mit den harten Nippeln, und Susanne spürte Carolas immer noch pissnasse Fotze an ihrem Schenkel.
Rasch füllten sie alle Gläser und Becher, die sie auftreiben konnten mit Wasser und gingen dann zum Bett. Eine ganze Weile küssten und streichelten sie sich, schmiegten ihre Körper eng aneinander und erforschten sie, bis Carola schließlich sagte:
"Ich möchte jetzt deine Muschi verwöhnen, möchte sie lecken und küssen. Ich will deinen geilen Saft schmecken, Susanne."
"Na, da sage ich doch nicht nein, ich lasse mich gerne verwöhnen. In der Zwischenzeit werde ich mal ein bisschen was trinken, dass du mir später nicht Durst leiden musst."
Beide Frauen lachten, dann tauchte Carola an Susannes Körper ab. Es war wahrlich nicht die erste Muschi, die sie leckte, und sie spielte ihre ganze Erfahrung aus, um der jungen Frau einen unvergesslichen Genuss zu verschaffen. Ganz sanft begann sie, die behaarte Möse zu lecken und mit Küssen zu verwöhnen, dann steigerte sie langsam das Tempo und die Intensität.
Für die Achtzehnjährige war es das erste Mal, von einer Frau geleckt zu werden, und es war ganz anders als die kleinen Oralspielchen der Jungs, mit denen sie schon zusammen war. Sie keuchte genussvoll und leerte dabei einen Becher nach dem anderen. Carola zog die oralen Liebkosungen gekonnt in die Länge und genoss de reichlich fließenden Mösensaft ihrer Freundin in vollen Zügen. Immer, wenn Susanne kurz vorm Orgasmus war, verlangsamte sie ihr Tempo und verwöhnte eine Weile die Innenseiten der Schenkel. Sie wollte sie einfach nur geil halten und ihre Erregung so weit wie möglich steigern.
"Und, hast du schon Durst?" fragte Susanne nach einer Weile und grinste Carola schmutzig an.
"Na ja, was hättest du denn anzubieten?" sah diese mit nicht minder schmutzigem Grinsen kurz auf.
"Besten und reinsten Natursekt direkt aus der Quelle."
"Ich denke, wir sollten nochmal nach nebenan gehen."
Wieder legte sich Carola in die Badewanne. Susanne folgte ihr und hockte sich, das Gesicht zu den Füßen der Freundin gerichtet, über deren Gesicht. Carola zog das Becken der jungen Frau herab, so dass ihre Muschi direkt auf ihrem Mund war. Susannes Hände streichelten die Brüste der älteren Freundin, während sie ihre Muschi wieder mit geilen Zungenspielen verwöhnen ließ. Dann begann sie langsam zu pissen.
Den ersten feinen Strahl konnte Carola noch mit ihrer Zunge aufnehmen, dann wurde er jedoch schnell stärker, und es plätscherte ihr voll ins Gesicht. Sie schloss die Augen und leckte weiter, dabei drückte sie ihren Mund fest auf die pissende Muschi. Gierig leckte und saugte sie, schluckte Pisse und Muschisaft so viel sie konnte, ließ die warme Pisse in Strömen über ihr Gesicht laufen, ihren Hals hinab auf ihren Oberkörper.
Keuchend verrieb Susanne ihre eigene Pisse Carolas Brüsten und zwirbelte kräftig deren Brustwarzen. Noch nie zuvor hatte sie ein solches Gefühl der Lust verspürt. Die leckende Zunge an ihrer pissenden Muschi und die erregende Vorstellung, ein sexuelles Tabu zu brechen, machten sie fast wahnsinnig, und ein Wahnsinns-Orgasmus baute sich in ihr auf. Auch Carola hätte laut gestöhnt, wäre ihr Gesicht nicht tief in Susannes plätscherndem Schoß vergraben gewesen.
Deren Pinkelstrahl wurde langsam dünner und versiegte schließlich in einem letzten Tröpfeln. Carolas Zunge leckte jeden dieser Tropfen gierig auf, während Susanne ihren unglaublichen Orgasmus geradezu aus sich heraus schrie. Das und der Genuss des der pinkelnden Fotze rubbelnden Hände an ihren Brustwarzen brachten nun auch Carola an den Rand des nächsten Höhepunktes und sie kam erneut.
Nach einer kurzen Pause bestand sie darauf, die pissnasse Muschi ihrer Freundin sauber zu lecken. Danach lagen die beiden eine Zeit lang in der Badewanne einfach aufeinander. Susanne auf dem vollgepissten nackten Körper ihrer Freundin. Als sie sich küssten konnte Susanne das Gemisch ihrer eigenen Säfte in Carolas Mund schmecken.
Nachdem sie schließlich geduscht hatten, gingen die beiden wieder zurück ins Bett und schliefen eng aneinandergeschmiegt ein, während sie sich schon auf den nächsten nassen Abend mit prickelnden Natursektgenüssen freuten.

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