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Ein heißer Sommerabend Erotische Lesbengeschichte von BlueDragonfly |
Als die Vorlesung beendet war, schwang ich mich wie immer auf mein Fahrrad und fuhr los. Die laue Sommerluft wehte mir ins Gesicht, während ich langsam durch die Straßen radelte und dabei die Leute beobachtete. Obwohl es bereits Abend war, war es noch immer drückend heiß, und so dauerte es nicht lange, bis mir der Schweiß über das Gesicht rann. Überall sah ich gut aussehende Menschen in luftiger Sommerkleidung und war erneut überrascht über die mediterrane Freizügigkeit in diesem sonst doch eher tristen Städtchen. In solchen Momenten wünschte ich mir den ewigen Sommer. Ich bog in eine Nebenstraße ein und fuhr mehr oder weniger ziellos durch die Stadt. Nach Hause fahren wollte ich irgendwie noch nicht, denn dort würde ich garantiert nicht finden, was ich an diesem Abend suchte. Eine genaue Vorstellung, was das eigentlich sein könnte, hatte ich zunächst allerdings nicht. Auf jeden Fall wollte ich diesen anstrengenden Tag einfach nur ruhig und entspannt ausklingen lassen, aber eben nicht alleine. Als ich am Schwimmbad vorbeikam, musste ich dann auch nicht mehr lange überlegen. Wie fast immer im Sommer hatte ich auch heute ein Handtuch dabei, denn das kann in einigen Situationen äußerst nützlich sein. Kurzerhand entschloss ich mich, erstmal in die Sauna zu gehen. Wenn schon schwitzen, dann jedenfalls nicht auf dem Fahrrad. Und wer weiß, vielleicht würde ich hier ja meine unerklärliche Sehnsucht stillen können. Rasch hatte ich mich meiner schweißnassen Kleidung entledigt und brauchte erstmal eine erfrischende Dusche. Der kühle Schauer war eine echte Wohltat, ich fühlte mich fast wie neu geboren. Nun sah ich mir den Saunabereich etwas genauer an. Besonders gut besucht war er heute nicht, eigentlich eher ziemlich leer. Auf so eine Idee muss man auch erstmal kommen: Sauna im Hochsommer! Ich suchte mir trotzdem eine Liege. Ganz alleine war ich allerdings doch nicht. Offenbar wurde ich schon seit einer ganzen Weile beobachtet. Auf den Liegen gegenüber lagen zwei Frauen, die sich ziemlich offenkundig über mich und mein Aussehen unterhielten, das ihnen anscheinend gefiel. Zunächst war ich etwas verlegen und schaute mir die beiden etwas genauer an. Sie waren ziemlich attraktiv, die eine so um die dreißig, die andere jünger und etwa in meinem Alter. Ich lächelte ihnen unschuldig zu, als hätte ich keine Ahnung, was sie von mir wollten, und begann mir in meiner Phantasie schon einen gemeinsamen Abend mit den beiden auszumalen. Aufreizend, vielleicht auch etwas provozierend, räkelte ich mich in verschiedenen Posen auf meiner Liege, gewährte den einen oder anderen Einblick zwischen meine Schenkel, und begann dann meinen Saunagang. Die finnische Sauna war menschenleer, also nahm ich einen Platz direkt in der Mitte des Raumes. Es dauerte nicht lange, bis die jüngere der beiden Frauen sich zu mir gesellte: "Na, ganz alleine hier?" Sie sah wirklich sehr gut aus. Schwarze Haare, mittelgroß und braun gebrannt, dabei weder zu mager noch zu üppig gebaut. Mit ihren großen braunen Augen sah sie mich an. Kleine Schweißperlchen glitzerten in ihrem grinsenden Gesicht, und wie es aussah, meinte sie es tatsächlich ernst. Etwas verlegen schaute ich wieder nach vorne, und sie massierte sanft mit ihren Händen meine Schultern, um dann langsam über meinen Rücken zu streichen. Ich konnte mein wohliges Stöhnen einfach nicht unterdrücken. Urplötzlich stand die andere der beiden Frauen in der Tür: Wer sollte uns denn ausgerechnet jetzt stören? Ausgerechnet eine Kommilitonin von mir, die zufällig genau in ausgerechnet dieser Sauna jobbte, und uns einen neuen Aufguss bereiten wollte. Sie betrat die Sauna, musterte mich von oben bis unten und konnte sich ein hämisches Grinsen nicht verkneifen. Maria und ich schauten uns an, und nun konnten wir uns beide das Lachen nicht mehr verkneifen. Dabei streichelte sie mit ihren Händen erneut meine Brüste, und ein wohliges Schaudern durchfuhr meinen Körper, während meine Haare sich aufrichteten. Ihr stockten die Worte, und ich hatte keine Ahnung, wie es jetzt weitergehen sollte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und ergriff die Initiative, blickte ihr tief in die Augen und strich ihr sanft durch's Haar. Maria schloss die Augen und lehnte sich aufreizend zurück. Ich kniete mich über sie, während mein Puls Purzelbäume schlug. Ob es an ihr oder an der Sauna lag, ich vermochte es nicht zu sagen. Langsam ließ ich meine Hände über ihren Körper wandern, von den Haaren über den Hals bis hinab zu ihren Brüsten. Sie fühlten sich prall und fest an, und die Brustwarzen reckten sich mir steif entgegen. Sie stöhnte leise, während ich ihre Brüste liebkoste, immer wieder ganz sanft über die harten Knospen strich. Ich beugte mich zu ihr hinunter, um ihr einen zärtlichen Kuss auf den Hals zu geben. Ihr Körper war nass vom Schweiß, doch sie roch so sinnlich, so verführerisch. Langsam wanderten meine Lippen zwischen ihren Brüsten abwärts, weiter zum Bauchnabel. Voller Lust streckte sie mir ihren Körper entgegen und schnurrte wie ein schmusendes Kätzchen, das sich unter meinen Zärtlichkeiten windet. Mit jedem Zentimeter, den meine Lippen erforschten, wurde sie noch wilder, und ich konnte die Lust in ihrem erhitzten Körper förmlich aufsteigen fühlen. Jetzt bemerkte ich, wie sie immer eindeutiger wurde und mir ihre feuchte Scham lustvoll entgegen schob. Langsam liebkosten meine Hände die Konturen ihres Körpers, von den Schulterblättern bis hinab zum Po. Sie ließ sich nun nieder und ich küsste mich von den Brüsten über den Bauch bis hinunter zwischen ihre geöffneten Schenkel. Offen lag sie in ihrer glutrot geschwollenen Blüte vor mir. Ihre erregte Lustspitze streckte sich einladend empor, und meine Küsse wurden schneller und direkter. Voller Verlangen stöhnte sie erneut auf, legte ihre Hände auf meinen Hinterkopf und presste mich noch fester an sich heran. Jetzt war es endgültig um sie geschehen. Sie spielte meinen Ohren und streichelte meinen Hals, doch jetzt wollte ich sie kosten, wollte ihre Lust schmecken. Meine Zunge fuhr an den Rändern ihrer aufgeworfenen Lippen auf und ab und umkreiste genüsslich ihr duftendes Tal. Wieder bäumte sie sich leidenschaftlich auf, streckte sich mir erneut entgegen, und meine Zungenspitze drang tief in sie ein. Mit Wonne schleckte ich ihren Saft, während sie selbst ihren Höhepunkt mit allen Sinnen genoss. "Du bist aber auch keine schlechte Genießerin", flüsterte ich ihr sanft ins Ohr. "Aber jetzt brauche ich eine kleine Erfrischung." Wir verließen die Sauna, duschten uns gegenseitig ab und verabschiedeten uns mit einem Kuss. Dann ging sie nach draußen zu ihrer Freundin, die voller erregter Neugier auf sie wartete.
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