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Die neuen Nachbarn

Hardcore Gruppensexgeschichte von Forrester

Ohne Vorwarnung begann es, in Strömen zu regnen. Ich lief gerade die letzten Meter meiner Joggingstrecke, als es mich voll erwischte. Als ich ankam war ich nass bis auf die Haut und stürmte hinein. Glücklicherweise war sonst niemand bei dem Guss auf der Straße gewesen, denn meine enge weiße Radlerhose verbarg nichts mehr. Mein schlaffer Penis zeichnete sich so deutlich ab, als wäre ich nackt. Ich wollte gerade über die Terrasse ins Haus gehen, als ich plötzlich Stimmen hörte. Offenbar hatte meine Frau Ramona Besuch.
Ich dachte gar nicht mehr an meine nasse und durchsichtige Hose als ich das Wohnzimmer betrat und das wildfremde Paar erblickte. Ramona stellte mir unsere neuen Nachbarn vor: "Hallo Schatz, das sind Julia und Joe."Joe war ein großer, ziemlich athletischer Typ mit afrikanischem Aussehen. Julia dagegen schien die typische "Klischee-Deutsche" zu sein, allerdings sehr hübsch. Sie hatte lange blonde Haare und blaue Augen, dabei sah sie mit ihren knapp 1,65 m sehr sportlich aus. Außerdem hatte sie extrem knackige und feste Brüste, die man unter ihrem engen Trägershirt deutlich sehen konnte. Lange konnte ich da auf jeden Fall nicht mehr so stehen bleiben, denn je länger ich diese Frau anschaute, desto mehr wurden meine erotischen Fantasien beflügelt. Auch mein kleiner Freund machte sich bereits bemerkbar und begann, sich deutlich in den Vordergrund zu drängen. So wurden unsere neuen Nachbarn gleich am ersten Tag von meinem Schwanz begrüßt.
Zwei Tage darauf kam ich schon früh nach Hause, um meine Frau mit meinen Kochkünsten zu überraschen. Ramona war aber ebenfalls schon da, denn sie hatte ihren Wagen in der Auffahrt geparkt. Ich schlich mich leise zum Haus, um sie zumindest noch mit meinem frühen Erscheinen überraschen zu können. Ich wollte mich vorsichtig über die Terrasse ins Haus zu schmuggeln, doch kaum hatte ich die Tür einen Spalt geöffnet, hörte ich, dass sie sich drinnen mit jemandem unterhielt. Ich ließ mich trotzdem nicht von meinem Plan abbringen und tastete mich zum Wohnzimmer vor, von wo aus mir jetzt ein leises Stöhnen entgegen drang. Es war das Stöhnen meiner Frau. Ich spähte vorsichtig um die Ecke, konnte aber im ersten Moment nur ihren Hinterkopf sehen. Anscheinend saß sie auf dem Sofa und besorgte es sich gerade selbst. Doch je näher ich mich heranpirschte, desto deutlicher konnte ich ausmachen, was sich da tatsächlich abspielte. Denn es waren nicht etwa Ramonas Hände, die da zwischen ihren Beinen herumfummelten, sondern dort war ein großer schwarzer Kopf, der im Schoß meiner Frau offenbar ganze Arbeit leistete. Sie hatte die Beine weit gespreizt und ließ sich nach allen Regeln der Kunst von unserem neuen Nachbarn lecken.Ich kann nicht sagen, dass ich sauer war oder enttäuscht, eher total überrascht und ehrlich gesagt auch etwas erregt. Ich hatte während unserer Ehe schon oft mit anderen Frauen geschlafen, immer nur One-Night-Stands, doch Ramona hätte ich das nun wirklich nicht zugetraut.
Leise schlich ich mich wieder davon und ging rüber zum Nachbarhaus, um nachzusehen, was denn Julia so treibt, während ihr Mann gerade meine Frau leckt.
Das war der Tag der Überraschungen, denn Julia öffnete mir die Tür nur mit einem Bademantel bekleidet. Als sie meine Blicke bemerkte, grinste sie keck: "Ich habe gerade ein Sonnenbad genossen."
Sie bat mich herein und führte mich in den Garten zum Pool.
"Setz dich, ich hole uns schnell etwas zu trinken." sprach's und verschwand..
Als sie zurückkehrte, war ich wie vom Donner gerührt, denn sie hatte in der Zwischenzeit den Bademantel ausgezogen und stand jetzt nur mit einem hauchdünnen, eher durchsichtigen Tanga bekleidet vor mir. Sie ließ sich provozierend auf ihrer Liege nieder und bot sich mir geradezu an.
"Könntest du mich vielleicht mal eincremen?" lächelte sie mich an, und schon war ich im Geschäft.
Vorsichtig verteilte ich die Creme zunächst nur auf ihrem Bauch, denn es konnte ja schließlich auch nur ein Spiel sein. Behutsam führ ich mit der Zeremonie fort, wobei ich es gar nicht verhindern konnte, dass sich mein Schwanz bemerkbar machte. Das war wohl auch Julia nicht entgangen, deren Blicke durch ihre halbdunkle Brille immer wieder zu meiner Hose wanderten. Dort hatte sich mittlerweile eine ausgewachsene Beule aufgebaut. Julia machte mich einfach geil.
Wie in Trance ließ ich meine Hände langsam höher wandern, bewegte mich Zentimeter für Zentimeter auf ihre geilen Brüste zu, während Julias Haut unter meinen Fingern immer geschmeidiger wurde. Nun war ich in der heißen Zone angelangt. Ich zögerte keine Sekunde und verrieb die Creme auf ihren wie vermutet festen Brüsten. Julia wehrte mich nicht ab, strecke sich nur entspannt aus und ließ mich gewähren. Ihre eindeutigen Blicke, die auf meinem Schoß hafteten, ließen keine Fragen offen.
Plötzlich hörte ich von hinten Schritte herannahen und zog meine Hände blitzschnell zurück.
"Ich gehe jetzt zum Tanzen!" rief eine junge Mädchenstimme von der Terrassentür in Richtung Pool.
"In Ordnung. " antwortete Julia, und schon hatten wir wieder unsere Ruhe.
Während ich meine Streicheleinheiten fortsetzte, erzählte Julia mir, dass sie und Joe zur Zeit ein Au-Pair-Mädchen aus Vietnam hätten, dass sich hauptsächlich um den Haushalt kümmerte, da die beiden keine Kinder hatten, und nebenbei hier zur Schule ging. Ich nickte nur, ohne meine Massage zu unterbrechen. Meine Behandlung verfehlte ihre Wirkung nicht, denn Julia wurde immer entspannter, bevor sie schließlich voll aufdrehte. Doch vorher musste ich einfach wissen, ob sie wusste, was ihr Mann gerade trieb.
"Du sag mal, wo ist denn eigentlich Joe?" platzte ich unvermittelt heraus.
"Ach, der ist joggen, müsste aber gleich zurück sein." entgegnete sie gelassen. "Aber mach ruhig weiter, ist kein Problem, wenn ich mich mal von Nachbarn einreiben lasse. Wir führen eine sehr offene Beziehung ohne Eifersucht." plauderte sie frei drauflos.
Jetzt war mir alles klar. Dieses kleine Luder wusste bestimmt ganz genau, was ihr Mann gerade trieb. Ich wollte es jetzt drauf ankommen lassen:
"Lass uns doch zu mir gehen", stellte ich sie auf die Probe, "ich glaube, dein Mann ist bei meiner Frau."
Unvermittelt stand Julia auf, ging schnell ins Haus und kam blitzartig mit einem sehr kurzen Mini und einem engen Shirt bekleidet zurück. Wir machten uns auf den Weg und schlichen uns, genau wie ich vorher, von hinten an. Doch dieses Mal war das Stöhnen schon deutlich früher zu hören. Offenbar hatten sie das Wohnzimmer verlassen und waren auf die Terrasse gegangen.
Also gingen wir in Richtung Vordereingang. Ich sah Julia an, dass sie haargenau wusste, was sich gerade auf der Terrasse abspielte. Ich schlich mich langsam heran, und sie folgte mir dicht hinterher. Dabei rückte sie immer dichter an mich heren und berührte ab und zu - vielleicht aus Versehen? - meinen Po. Ich führte sie zu einem Zimmer im Haus, von dem aus man einen guten Blick auf die Veranda hatte, ohne selbst gesehen zu werden.
Und dann sah ich es:
Ramona lag in einem Liegestuhl auf dem Rücken und ließ es sich von Joe heftig besorgen, dessen schwarzer Riesenschwanz der immer wieder seinen riesigen Schwanz tief in sie hinein stieß, während sie sich die Seele aus dem Leib stöhnte. Sie war vollkommen aufgegeilt und wurde immer lauter. Wieder und wieder rammte rammt mein Nachbar seinen wirklich beachtlichen schwarzen Riesenschwanz in ihre klatschnasse Muschi.

Hinter mir wurde Julia langsam unruhig und wollte unbedingt auch einen Blick auf das bunte Treiben werfen. Sie schob mich einfach zur Seite und drängte sich ans Fenster. Auch sie schien ihrem Mann nicht böse zu sein, sondern war sichtlich erregt. Je weiter sie sich herauslehnte, desto mehr konnte ich von ihrem knackigen Hintern sehen. Wohl eher unbewusst ließ sie eine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten, während sie weiterhin gebannt unsere beiden Liebsten beim Vögeln beobachtete.
Für mich gab es jetzt nur noch eines. Ich stellte mich ganz dicht hinter Julia, hiet dann aber inne, denn so ganz unbewusst schien ihre Hand wohl doch nicht zwischen ihre Schenkel geraten zu sein, denn sie näherte sich immer weiter dem Zentrum der Lust. Nun gab es erst recht kein Halten mehr, und ich begann, über die weichen Rundungen ihres sagenhaft geilen Pos zu streicheln. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie überhaupt keinen Slip trug. Was für ein Luder!
Behutsam verdrängte ich ihre eigene Hand aus ihrem Schritt und ersetzte sie durch die meine. Julia stöhnte leise, als ich einen Finger tief in ihre blank rasierte Spalte einführte. Sie war inzwischen so feucht, dass ich mühelos hineingleiten konnte. Jetzt spürte ich auch ihre fordernde Hand, die fest meine steinharte Beule massierte.
Ich war so geil auf ihre feuchte Lustgrotte, dass ich mit einem Ruck meinen Reißverschluss aufriss, sowohl Hose als auch Slip auf die Knöchel rutschen ließ und mit einem kräftigen Stoß von hinten in ihre nasse Muschi eindrang.
In fieberhafter Ekstase grub ich mich immer schneller und immer heftiger zwischen die schmatzenden Schamlippen, schob dabei ihr Shirt hoch und verwöhnte ihren nackten Rücken mit meiner Zunge. Wie von selbst wanderten meine Hände nach vorne, um ihre festen Brüste zu massieren, wobei sie mir laute stöhnend ihren geilen Arsch entgegen drückte. Ich bekam Bedenken, uns die beiden da draußen auf der Terasse hören mussten, doch die waren so mit sich selbst beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekamen, was um sie herum geschah.
Ich fickte wie ein Irrer, und auch Julia war wie von Sinnen, krallte sich mit beiden Händen an der Fensterbank fest und schleuderte mir immer wieder fordernd ihren geilen Hintern entgegen. Deutlich spürte ich , wie der Saft in mir aufstieg, sah nach unten, sah meinen harten Schwanz tief in ihr versinken, griff ihre Taille, und zog sie rhythmisch immer wieder fest an mich heran, um sie noch tiefer und fester stoßen zu können.
Das war eindeutig zu viel für Julia. Sie sackte leicht in die Knie, spannte sich dann total an, und ich fühlte, wie sich ihr kochender Schoß unter heftigen Bewegungen zusammenzog. Sie hing zuckend vor mir, und ich verstärkte meine Stöße erneut. Meine geschwollene Eichel brannte wie Feuer, und beinahe atemlos vor Geilheit keuchte ich: "Jetzt komme ich!"
Obwohl sie eigentlich noch mit ihrem eigenen Höhepunkt beschäftigt war, schob sie mich nach hinten von sich weg, drehte sich blitzartig um und ging vor mir in die Hocke. Noch ehe ich überhaupt begriff, was eigentlich gespielt wurde, hatte sie meinen zuckenden Schwanz im Mund und saugte sich an meiner Eichel fest.
Ich spürte nur noch ihre saugenden Lippen, ließ sie noch einen kurzen Moment gewähren, doch dann konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Gierig presste ich ihr Schwanz tief in den Rachen, stieß an ihren Gaumen, während sie die Lippen noch fester aufeinander presste und mich lüstern in meiner ganzen Länge aufnahm.

Und dann war es so weit, in einer heißen Fontäne schoss der Saft durch meinen explodierenden Schwanz. Ich keuchte wie wild, glaubte den Verstand zu verlieren, während sie nur noch gieriger an meinem Zapfen saugte und schluckte, was das Zeug hielt. Meine Finger krallten sich an ihrem Kopf fest, zogen den sündigen Mund noch mehr über meinen spritzenden Schwanz, der sich entladend in ihrem Mund zuckte.
Als schließlich nichts mehr kam, stützte ich mich schnaufend an der Wand ab. Julia kam zu mir hoch und küsste mich voller Leidenschaft, wobei ich meinen eigenen Saft auf auf Lippen schmecken konnte.
Plötzlich löste sie sich von mir: "Komm, wir wollen die beiden überraschen, ja?"
Wir machten uns schnell wieder zurecht und raus in den Garten. Schon von weitem rief Julia laut: "Joe, wo bist du denn?"
Ruckartig unterbrachen die beiden ihr kleines Schäferstündchen und lösten sich voneinander.
Abstreiten konnten sie jedoch nichts, dafür waren wir zu dicht dran.
"Was macht ihr denn da?" fragte Julia scheinheilig.
Joe saß verdutzt vor dem Liegestuhl, und vor ihm meine Frau, die sich eilig den kurzen Rock hochgezogen hatte, in der Hektik aber kein Oberteil finden konnte. So lachten uns ihre kleinen, festen Brüste in voller Pracht an. Joe konnte seinen dicken und steifen Schwanz in der kurzen Sporthose, die er wohl eigentlich fürs Joggen angezogen hatte, auch nicht verbergen. Er ragte immer noch imposant in die Höhe.
"Ich verstehe schon." brachte Julia etwas Ruhe in die angespannte Situation, drehte sich um und Joe folgte, wobei er sich nicht traute, mir in die Augen zu schauen.
Für Ramona und mich war das eine vollkommen neue Situation. Wenig später standen wir in der Küche und versuchten, darüber zu sprechen. Ich ergriff die Initiative: "Sag mal Ramona, hat er dich denn gut gebumst?"
"Ja," sagte sie "und er hat einen wirklich riesigen Schwanz. Fantastisch lecken kann er übrigens auch."
Das war schon eine komische Situation, doch plötzlich lachten wir beide laut los, und alles war in Ordnung.

Für das nächste Wochenende luden uns Joe und Julia zu ihrer Einweihungsparty ein, die das Motto "Sexy Karneval" hatte.
In der Zwischenzeit hatten wir kaum noch Kontakt, und so war ich sehr gespannt, was diese Party so bringen würde. Am Samstag war es dann endlich so weit. Schon am späten Nachmittag sollte es losgehen. Das neue Heim unserer Nachbarn war rappelvoll. Etwa fünfzig Gäste tanzten ausgelassen um den Pool, aßen gegrillte Steaks und unterhielten sich. Ramona hatte eine wirklich tolle Verkleidung, in der sie äußerst sexy aussah. Sie hatte sich als Chemikerin zurecht gemacht und trug einen sehr kurzen weißen Laborkittel, darunter Strapse ohne Höschen und einen ziemlich transparenten BH. Den Kittel hatte sie nur am Bauch leicht zugeknöpft, unten ragten die langen Strümpfe hervor, und ihr süßer Hintern war fast ganz zu sehen, wobei man auf den ersten Blick nur erahnen konnte, dass sie kein Höschen trug.
Ich trug ein Fußballtrikot meiner Lieblingsmannschaft und darunter eine extra knapp geschnittene Sporthose, die eigentlich eher ein String war und sich vorne nur knapp um mein bestes Stück schmiegte, was sowohl Konturen als auch Zustand deutlich erkennen ließ.
Insgesamt bildeten wir gemeinsam mit den anderen Gästen eine eine recht frivole Partygesellschaft. Lian, das Au-Pair-Mädchen kümmerte sich umd die Bewirtung und trug untenrum nur eine weiße Schürze, die beim Bücken jedes Mal ihre zarten Pobacken freilegte. Dazu trug sie eine eng anliegende Bluse, die gerade so weit zugeknöpft war, dass man bis auf ihre Nippel, alles sehen konnte.
Wir setzten uns an einen etwas abgelegeneren Tisch, und sie brachte uns etwas zu trinken. Beim Abstellen der Getränke stellte sie sich genau zwischen Ramona und mich und bückte sich aufreizend weit nach vorne. Jetzt konnte ich genau auf ihre kleine Rosette blicken und den feinen Haarflaum an der sorgfältig rasierten Muschi bewundern, denn zu meiner großen Überraschung trug sie keinen Slip.
Angeregt von den Erlebnissen mit den Gastgebern und den wild feiernden anderen Gästen, begann ich, ihren Po zu streicheln. Während sie ein Gespräch mit meiner Frau begann, näherte ich mich langsam ihrem einladenden Hintertürchen. Noch immer stand sie leicht nach vorn gebeugt, und mein Schwanz wurde unweigerlich größer und größer.
Offensichtlich gefiel es ihr, und auch meiner Frau blieb nicht verborgen, womit ich gerade beschäftigt war. Offenbar fand auch sie die Situation geil. Während ich mich nun intensiver um die verlockende Rosette kümmerte, knöpfte Ramona Lians Bluse auf. Verwundert hielt ich inne, denn dass meine Frau auch auf Frauen stand, war mir vollkommen neu.
Das ganze war einfach unbeschreiblich, die Atmosphäre, die neue Erkenntnis über meine Frau, und dazu noch dieser süße Po vor meinen Augen. Das Ziehen zwischen meinen Beinen wurde immer stärker.

Ich beugte mich langsam vor und leckte mit spitzer Zunge den jugendlich straffen Po. Dabei zog ich eine feuchte Spur über die samtweiche Haut. Immer näher züngelte ich mich in Richtung Rosette, als Lian sich plötzlich aufrichtete und meinte, dass sie sich nun um die anderen Gäste kümmern müsste. Der gesamte Abend verlief sehr erotisch, denn überall fanden sich schmusende und sich liebende Gäste. Zwar alles recht zurückgezogen, doch immer gut zu betrachten. Lian wurde immer wieder von den männlichen wie auch den weiblichen Gästen berührt und gestreichelt. Den ganzen Abend lief ich mit einem Steifen herum und war tierisch geil. Von unseren Gastgebern bekamen wir leider nicht allzu viel mit, denn sie mussten sich ja um alle Gäste kümmern.
Als ich zur Toilette musste, sah ich ein Schild im Flur, auf dem stand: "Lian ist heute für alle da."
Jetzt war mir klar, warum alle so locker und freizügig mit ihr umgingen und sie selbst nichts dagegen hatte. Als ich mein Geschäft erledigt hatte, bemerkte ich zufällig, das in einem der Zimmer reges Treiben herrschte. Zu meinem großen Erstaunen sah ich Julia mit zwei Männern, die ich nicht kannte. Sie war eigentlich als Nonne verkleidet, aber davon war nicht mehr viel übrig. Ihr Kleid war hochgezogen und einer der Typen kniete vor ihr, seinen Kopf tief in ihrem Schoß vergraben. Der andere leckte ihre Nippel und steckte ihr immer wieder die Zunge in den Mund, während sie seinen steifen Schwanz massierte, der aus einer Cowboy-Hose hervorstand.
Klar, dass es sich bei diesem Anblick schnell wieder in meiner Hose regte. Also holte ich ihn an der Seite heraus und begann zu wichsen. Ich unterbrach kurz und ging ich noch mal schnell zur Terrasse, um zu sicher zu gehen, dass Ramona mich nicht vermisste. Das war ganz offensichtlich nicht der Fall, denn an unserem Tisch saßen jetzt drei Männer, die sie immer wieder berührten. Dabei ließen sie keine Stelle ihres verlockenden Körpers aus, massierten ihre Brüste und fassten jetzt auch zwischen ihre gespreizten Schenkel. Man konnte deutlich sehen, dass sie es genoss. Hin und wieder hob sie sogar ihren Kittel vorne an, so dass man ihr nasses Fötzchen sehen konnten. Das war zwar echt superscharf, aber ich wollte zurück zu Julia und den anderen Typen.
Also ging ich zurück, stellte mich wieder vor die drei und wichste weiter als sei ich gar nicht weg gewesen. Ich stand immer noch auf dem Flur, wo ständig Betrunkene vorbei liefen, die gar nicht mitbekamen, was dort abging, vor allem nicht bei mir.
Offenbar genoss die Gastgeberin die Situation, sich von zwei Männern verwöhnen zu lassen sehr, und als sie mich sah, wurde sie noch geiler. Es machte sie tatsächlich an, dass ich ihr zusah, und auch mir wurde langsam immer heißer.
Jetzt setzte sie sich auf einen der Typen und ritt ihn wie eine Wilde. Der andere leckte dabei von hinten genüsslich ihren geilen Arsch und stieß seine Zunge immer wieder in ihre Rosette. Ich musste zwei Mal hinschauen, um zu sehen, dass er dabei immer wieder den Schwanz des anderen wichste, und zwar immer dann, wenn dieser aus Julias nasser Spalte zum Vorschein kam.
Das machte mich ebenso geil, wie der heiße Ritt meiner Nachbarin auf dem fremden Typen. Ich war auf Hochtouren. Über den Flur sah ich nun eine junge Frau heran wanken. Frei von Hemmungen stellte sie sich direkt neben mich und begann ebenfalls an sich herumzuspielen. Das musste doch nun wirklich nicht sein. Also nahm ich sie an die Hand und führte sie zu Julia ins Zimmer.
Julia sah uns kommen und nickte mir nur leicht zu. Ich platzierte die Unbekannte neben Julias Rammler auf dem Bett, schob ihr den kurzen Rock hoch und tauchte mit meinem Gesicht zwischen ihre Schenkel. Ich zögerte nicht lange und stach meine gespannte Zunge direkt in ihre süße Muschi.
Die Unbekannte stöhnte laut auf und klemmte mich so zwischen ihren Schenkeln ein, dass ich nicht mehr weg konnte. Wollte ich auch gar nicht, denn ich war längst so geil geworden, dass es sowieso kein Zurück mehr gab.
Neben mir raste Julia einem wahnsinnigen Orgasmus entgegen. Sie kreischte, schrie ihre Lust heraus und krallte sich in die Brust des Mannes, den sie leidenschaftlich ritt. Dieser warf immer wieder wild sein Becken hoch und trieb seine Gastgeberin so wieder und wieder in neue Höhepunkte. Der Mann hinter ihr konnte es jetzt auch nicht mehr aushalten, massierte seinen harten Schwanz wie verrückt und spritzte sein Sperma auf den Rücken der sich vor Lust krümmenden Julia.
Als das heiße Sperma auf ihrem Rücken aufklatschte, fuhr Julia augenblicklich herum, griff nach dem spritzenden Schwanz und schob in sich zwischen die Lippen. Genüsslich saugte sie die letzten Tropfen aus dem harten Rohr, und jetzt konnte auch ich absolut nicht mehr. Ich quetschte mich zwischen den Beinen der jungen Unbekannten hervor.
Aber Julia hatte noch längst nicht genug. Sie kletterte von dem immer noch unter ihr liegenden Hengst herunter und hockte sich auf alle Viere neben mich. Ich kam überhaupt nicht zum Zug, denn sofort war der andere Typ hinter ihr und schob ihr mit einem lauten Seufzer seinen scheinbar unermüdlichen Speer direkt in den Hintern.
In meinen Lenden brannte es lichterloh, und ich sah die Frau an, die mit weit gespreizten Schenkeln vor mir lag und mich lüstern anlächelte. Da gab es nichts mehr zu überlegen, und ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, schob ich mich zwischen ihre langen Beine und stieß ihr meinen vor Gier kochenden Pfahl bis zum Anschlag in ihre feurige Grotte.
Sie keuchte laut, als sie meine ganze Länge mit einem Ruck in sich spürte, schob mir dann aber gierig ihr Becken entgegen. Urplötzlich spürte ich eine Hand an meinem Sack und drehte neugierig den Kopf zur Seite. Es war der zweite Mann, der gerade lüstern meine Hoden durchknetete.
Diese neue Gefühl der Geilheit nahm mich voll gefangen, und so drosch ich meinen zuckenden Stamm noch hemmungsloser in die schmatzende Kluft vor mir und fickte sie mit tiefen Stößen. Meine schöne Unbekannte krümmte sich vor Lust, zog sich mit beiden Händen, die sie in meine Schultern krallte hoch und ließ mich so noch tiefer in eindringen. Ihre langen Haare hingen nach hinten herunter, wurden von meinen wilden Attacken immer wieder hin und her gewirbelt, und ich spürte, wie es in mir zu brodeln begann.
Die Unbekannte explodierte förmlich vor Geilheit, klammerte sich so fest an mich, dass ich mich kaum noch rühren konnte. Ich wurde fast verrückt, denn es fehlte wirklich nicht mehr viel, aber ich konnte mich nicht mehr bewegen. Während sie immer noch zuckte, stieß ich sie zurück, sah zu Julia hinüber, von der sich ihr Cowboy auch gerade gelöst hatte und warf ihr einen flehenden Blick zu.
Sie verstand sofort und legte sich auf den Rücken, doch gerade als ich mich zwischen ihre Beine hocken wollte, zog sie mich höher und dirigierte meinen Schwanz zu ihrem Mund. Sie griff nach einem Kissen, schob es sie unter den Kopf und schob sich meinen bebenden Schwanz in ihren gierig wartenden Mund.
Heiß empfing sie mich und ich stieß zu, wühlte mich tief in ihren Mund, dessen Lippen mich wahnsinnig machten. Immer schneller katapultierte ich mich in den Lust versprühenden Mund, während sie saugte und saugte. Jetzt war ich wieder kurz davor, spürte, dass meine Hoden sich schmerzhaft zusammenzogen und dann brach es aus mir hervor.
Der ganze erbarmungslose Druck löste sich in dicken Strahlen, die ich in ihren Mund spritzte. Julia zog mich noch fester an sich, hatte meine Schaft bis zu den Eiern im Mund, während ich pumpte und pumpte.
Immer neue Schwälle jagten aus meiner berstenden Eichel und schossen tief in ihren Mund, wobei ich keuchend der ersehnten Erleichterung genoss. Jetzt war es vorbei, und ich legte mich erschöpft neben sie.
Die beiden anderen Männer und auch meine Unbekannte hatten sich inzwischen verzogen, so dass wir allein waren. Immer noch außer Atem, drehte ich mich auf die Seite und ließ meine Fingerspitzen über ihre festen Brüste gleiten.
Julia wandte mir ihren Blick zu, in dem sich noch die abklingelnde Geilheit widerspiegelte. Ich beugte mich weiter vor und küsste sie. Als wir uns voneinander lösten grinste sie mich schelmisch an: "Na dann auf gute Nachbarschaft."

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