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Krankenschwester Birgit

Erotische Paarsex Geschichte von Tim

Es ist noch früher Vormittag, kurz nach dem Frühstück, und ich habe im nahegelegenen Krankenhauses zu tun. Während ich die Treppen zur Station hoch steige, bin ich immer wieder erstaunt, wie viele Menschen den Aufzug benutzen, auch wenn sie nur eine Etage höher müssen. Auf meinem Weg zum Dienstzimmer der Station treffe ich Birgit, eine der Jungschwestern. Birgit ist nicht nicht gerade schlank, aber dafür um so besser gebaut. Sie trägt die Haare hochgesteckt unter der Haube verborgen, nur eine halblange Strähne drängt sich vorwitzig hervor und lässt eine gewellte Mähne unter der Schwesternhaube erahnen. Erst letztes Jahr hatte Birgit die Schule beendet und sich riesig gefreut, dass sie von der Klinik übernommen wurde. Sie lächelt mir zu: "Na, schon wieder unterwegs?"
"Aber sicher doch, stets zu diensten."
Im Vorübergehen berühren sich kurz unsere Hände. Sie schaut mir hinterher, ich kann es deutlich in meinem Rücken spüren. Ich setze meinen Weg fort, ohne mich noch einmal umzudrehen. Nach meiner Besprechung mit der diensthabenden Schwester, mache ich mich mit meinem kleinen Computer auf den Weg durch die Krankenzimmer, vergleiche Zimmernummern mit meiner Liste, nehme Bestellungen auf, usw.

Ich bin schon fast mit der halben Station fertig, als ich an einem Patientenzimmer vorbeikomme, das laut meiner Liste momentan leer steht. Als ich gerade im Nebenzimmer anklopfen und meinen Spruch aufsagen möchte, öffnet sich vorsichtig die Tür des unbenutzten Zimmers, aus dem mich eine Hand zieht nach innen zieht. Zu meiner großen Überraschung stehe ich plötzlich Birgit gegenüber. Mit vor der Brust verschränkten Armen und zusammengekniffenen Augen steht sie da und fragt:
"Sag mal, wie meintest du das eigentlich vorhin?"
Wieder schaue ich verdutzt drein, denn ich bin mir keiner Schuld bewusst.
"Du weißt schon, stets zu Diensten."
Ein Schauer läuft mir über den Rücken.
"Na ja, was meinst du denn?" versuche ich Zeit zu gewinnen.
"Na komm schon, was soll das werden? Gefalle ich dir denn überhaupt nicht?"
Was für eine Frage!
"Na, du bist vielleicht gut." versuche ich mich langsam zu sammeln, "Gefallen ist gar kein Ausdruck!"
"Na dann ist ja alles in Ordnung."
Sie kommt langsam auf mich zu und bleibt dicht vor mir stehen. Ich rieche den Duft ihres Parfüms, schaue tief in ihre grau-grünen Augen und kann nun ganz aus der Nähe ihr wundervolles Gesicht mit den süßen Sommersprossen auf der Nase bewundern.
Keck streift sie ihre Haube ab, öffnet die Spange und schüttelt ihr Haar. Mit weiten Bewegungen fällt die blonde Mähne über ihre Schultern. Jetzt ist eindeutig klar, was sie will, und ich wage mich zögernd vor.
Sicher habe ich sie in der letzten Zeit immer wieder angesehen und ihr vielleicht hier und da etwas länger in die Augen gesehen als nötig, aber nie und nimmer hätte ich damit gerechnet, dass sie so eindeutig die Initiative ergreift. Meine Augen gleiten über ihre leicht geöffneten, vollen Lippen, zwischen denen ihre weißen Zähne aufblitzen. Ich nehme meinen Mut zusammen und beuge mich zu ihr herunter.
Je näher ich ihrem verheißungsvollen Mund komme, desto mehr öffnet sie ihn, und schon berühren sich zaghaft unsere Lippen. Zärtlich sauge ich an Birgits Lippen und sehe dass sie den verhaltenen Kuss mit geschlossenen Augen erwidert.
Sanft drücken wir uns aneinander, und ihre vollen Brüste schmiegen sich weich an meinen Körper, während ihre Hände meinen Hals streicheln. Langsam fahre ich mit einem Finger ihren Rücken hinab.
Durch den dünnen Stoff des Schwesternkittels kann ich ihr Höschen und auch die Pofalte deutlich fühlen, und ich spüre, wie es in meinen Lenden zu pochen beginnt.
Ich erforsche weiter die Rundungen ihres süßen Pos und lasse meine Finger zärtlich über die aufregenden Wölbungen ihrer Pobacken gleiten. Inzwischen haben auch ihre Hände den Weg nach unten gefunden und machen sich vorsichtig an meinem Reißverschluss zu schaffen.
Nur mit Mühe kann ich meinen Atem beherrschen, während ich fühle, dass ihre schlanke Hand in meiner Hose verschwindet. Völlig in der Situation versunken gleiten meine Hände um ihre Taille herum und erreichen allmählich ihren verlockenden Schamhügel.
Trotz ihres kühnen Vorgehens und meiner immer wachsenden Lust lasse ich meine Hände zunächst an dieser prickelnden Stelle verweilen.
Doch ihre Finger tasten sich immer weiter vor, streicheln meinen Penis und die Hoden, soweit das in der engen Hose möglich ist. Ich kann ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, und während ich die aufreizenden Berührungen zwischen meinen Beinen genieße, wächst mein Verlangen scheinbar ins Grenzenlose.
Sanft schiebe ich Birgit zu dem frischbezogenen Bett, bis sie mit ihren Schenkeln an die Matratze stößt. Sie lässt sich auf das Bett sinken, und ich kann in aller Ruhe die Formen ihres wunderschönen Körpers bewundern. Jetzt richtet sie sich auf und beginnt, mir die viel zu eng gewordene Hose auszuziehen.
Mein inzwischen zu voller Größe gewachsener Freund schnellt ihr entgegen, und ihre Augen blitzen lustvoll auf. Vorsichtig ertasten ihre Hände meinen harten Stab und beginnen, ihn zärtlich zu streicheln.
Meine Lenden werden von einem wohligen Schauer erfasst, und unwillkürlich bahnen sich erste Tropfen der Lust den Weg in die Freiheit. Lächelnd beugt sie sich vor, wobei sich ihre süße Zunge langsam meinem kleinen Freund entgegen streckt. Mein Atem geht wie wild, und mein Herz rast, während sie sich noch weiter vorbeugt und sanft mit der Zungenspitze die nackte, empfindliche Haut berührt.

Ich kann mein Stöhnen kaum noch unter Kontrolle halten, als sie beginnt, jeden Zentimeter meines bebenden Schaftes mit ihrer lüsternen Zunge zu erforschen. In mir wächst ein unsägliches Verlangen, doch sie lehnt sich wieder zurück und fordert mich mit einer verlockenden Geste auf, sie auszuziehen.
Mit vibrierender Stimme haucht sie mir ein laszives "Komm" entgegen, und ich schiebe langsam den Kittel hoch über ihre Knie. Meine Hand gleitet höher, und meine Finger bahnen sich von der Seite her den Weg in ihr Höschen, während meine andere Hand mühsam versucht, die Knöpfe an ihrem Kittel zu öffnen.
Mit einem süßen Lächeln genießt sie mein ungeschicktes Vorgehen, doch schließlich habe ich es geschafft und kann sie von dem Kittel befreien. Der Anblick verschlägt mir den Atem. Die geballte Pracht ihrer vollen Brüste wird nur notdürftig von einem schwarzen Spitzen-BH verhüllt, und ich beginne zu verstehen, warum manche Männer einer Frau hörig werden können.
Meine Lenden glühen vor Verlangen, als ich ihr den Slip ein Stück zur Seite schiebe und auf ihre behaarten Schamlippen blicke, die feucht vor Lust schimmern. Jetzt will ich alles sehen und ziehe ihr das Höschen ganz aus.
Ihr Gesicht hat den gespannten Ausdruck intensiven Genusses angenommen. Ich versuche, den Verschluss ihres BHs zu öffnen, doch sie muss mir dabei helfen. Na ja, Männer und Reizwäsche. Wieder lehnt sie sich zurück und verschränkt die Arme hinter dem Kopf, wodurch sich ihre Brüste spannen und mir ein Stöhnen entlocken.

Sie winkelt verführerisch die Beine an und gewährt mir einen Blick auf ihre volle, rosige Scham. Jetzt ist es mit meiner Beherrschung endgültig vorbei. Eilige knie ich mich zwischen ihre geöffneten Schenkel und fahre mit beiden Händen über ihren straffen Bauch, die vollen Brüste und den Hals.
Jetzt beuge ich mich noch weiter vor. Mein heißer Atem streicht über ihre Genitalien, dann küsse ich leidenschaftlich den verlockenden süßen Wald.

Meine Zunge will ihr Innerstes erforschen und ihre Lust schmecken, bahnt sich lüstern den Weg zwischen den aufreizenden Schamlippen hindurch, zu dem feucht glänzenden Eingang ihrer verführerischen Höhle.
Forschend schiebe ich meine Zunge ein Stück weiter vor und gleite sanft in ihren lieblich duftenden Lustkelch. Sie fährt mir immer schneller durch mein Haar, ihr Atem geht lauter und heftiger. Voller Verlangen presst sie mich fest an sich, und ich führe meine Zungenspitze zu ihrem glühenden Lustzentrum, lasse sie intensiv um ihren Kitzler kreisen, was sie nun in wilder Erregung an meinen Haaren zerren lässt.
Ich kann es jetzt nicht mehr abwarten. Mein inzwischen viel zu großer kleiner Freund muss dringend aktiv werden. Vorsichtig lege ich mich auf sie und ich dringe jeden Zentimeter genießend langsam in sie ein. Meine Hände massieren sanft ihre Brüste, gleiten an den Seiten entlang und fahren unter ihre Pobacken. Mit beiden Händen umfasst sie meinen Po und drückt mich fest an sich.
Der gemeinsame Rhythmus treibt uns immer weiter in die endlose Lust. Unsere Zungen umspielen sich, wir schmecken einander und sind nur noch verrückt auf den anderen.
Ihr Atem geht in ein anhaltendes Stöhnen über und ihre Bewegungen werden heftiger. Fordernd umschleißen die Wände ihrer Liebeshöhle meinen pochenden Phallus, der ihr einsetzendes Beben feurig auf meine Lenden überträgt.

Ich spüre die langsam ansteigende Flutwelle. Höher und höher brandet die Gischt in mir auf. Rasend vor Leidenschaft prallen unsere schwitzenden Körper im Takt der Wollust aneinander, während ich mich immer wieder tief in ihr überschäumendes Tal dränge.
Dann schließlich kocht meine Lust über. Unter einem mächtigen Aufbäumen ergieße ich mich siedend heiß in sie. Die Erleichterung ist so urgewaltig, dass sie mir beinahe die Sinne raubt. Und jetzt ist auch Birgit so weit. In wilder Ekstase verkrampft sich ihr wunderschöner Körper und windet sie sich voller endloser Lust unter mir.
Angeregt durch meinen Ausbruch ist sie jetzt erst richtig rasend geworden. Die letzten, Tropfen der Gier aus meinem Glied pumpend, werden unsere Bewegungen langsamer. Ich genieße es, in ihr zu sein, nehme lächelnd nehme ihren Anblick und die Weichheit ihres Körpers in mich auf und küsse zärtlich über ihr Gesicht.

Niemals vorher habe ich eine Frau derart intensiv wahrgenommen. Jede Faser meines Körpers scheint mit ihr zu verschmelzen, wir scheinen eins zu sein. Erst, als mein Kleiner Freund wieder zu seiner normalen Größe gefunden hat, lassen wir voneinander, und ich gleite sanft aus ihr heraus. Wir tauschen ein paar letzte Streicheleinheiten, bevor wir uns schließlich wieder anziehen und ich mir nichts sehnlicher wünsche als ein nächstes Mal.

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