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Kugeln und Bälle

Extreme Sextoys Geschichte von Hobby.Schreiber

"Guten Morgen, mein Schatz!" Eigentlich bin ich ja noch viel zu müde, um schon geweckt zu werden, doch meine Freundin Kerstin lässt einfach nicht locker. Ihre warme Hand gleitet zu mir herüber, kitzelt und streichelt mich, gleitet langsam immer tiefer, bis sie schließlich auf das ersehnte Ziel stösst. Jetzt kann und will ich natürlich nicht mehr schlafen. Mir steht der Sinn eigentlich nach etwas ganz anderem, aber zunächst beginnt bei mir etwas zu stehen. Meine Süße unterstützt die morgendlichen Stehversuche, indem sie mit meinen Kugeln zu spielen beginnt. Mit einer Hand greift sie meinen Sack, drückt ihn sanft zusammen und lässt die Eier kreisen. Ganz locker und spielerisch, etwa so wie bei den Fingerübungen mit diesen schweren chinesischen Klangkugeln. Langsam komme ich in Fahrt und beginne, mit der Hand das andere Terrain zu erforschen. Während sie sich mir entgegendrängt und ich ihre harten Brustwarzen spüre, wird mir klar, dass sie bereits hellwach ist.

Lustvoll erregt scheint sie nur darauf zu warten, dass es endlich losgeht. Vielleicht ist sie sogar schon länger wach und hat sich selbst schon angeheizt. Vielleicht rührt daher ihre Ungeduld.
Als mein Schwanz gerade ausreichend hart ist, bricht sie das Vorspiel ab, schlägt unsere Decken zurück und setzt sich auf mich. Mühelos gleite ich in sie hinein, sie beugt sich nach vorne und beginnt ihre heiße Morgengymnastik. Schon während der ersten Stöße verrutschen die Träger des Tops, das sie als Nachtwäsche trägt, gleiten ihre Schultern hinab und geben das Dekolleté frei.
Oh, wie sehr ich diese locker sitzenden Hemdchen liebe, die den Inhalt nicht wirklich verhüllen, sondern erotisch darbieten. Kerstins runde Brüste mit den festen Nippeln wippen lustvoll im Rhythmus ihres heißen Ritts. Dieser Anblick geilt mich so sehr auf, dass ich ihre Brüste mit beiden Händen umfasse. Gierig nehme ich ihren Rhythmus auf, der von ihrem heißen Becken ausgeht, in dessen Zentrum mein pochender Schwanz steckt.

Ich greife nach ihren süßen Pobacken, sie beugt sich ganz nach vorne, und ihre verhärteten Brustwarzen streifen meine Brust, streicheln mich bei jedem Stoss. Dann wieder liege ich nur da, vollkommen entspannt genießend, so locker wie möglich, um den Takt dieses wunderbaren Rein und Raus in mich aufzunehmen, aber noch engagiert genug, um die Spannung in meinem Schwanz zu halten. Jetzt unterstützen meine Hände ihren Po und feuern Ihre Bewegungen an.
Am liebsten würde ich jetzt sofort in dieser Position abspritzen, doch wir sind beide noch nicht soweit.
Als ich spüre, wie ihre Bewegungen langsam müder werden, dirigiere ich uns beide auf die Seite. So kann sich meine Geliebte ein wenig ausruhen, während ich jetzt meine Bewegungen verstärke. Immer wieder stoße ich in sie hinein, nur um mich sofort wieder aus ihr zurückzuziehen und dann erneut zuzustoßen.
Nach einiger Zeit wechseln wir erneut die Position, so dass sie unter mir liegt. Ihre langen Schenkel umschlingen meinen Körper, fast so, als wollte sie mich nicht wieder loslassen. Weder kann noch will ich hier weg. Mal liege ich auf ihr, das Gewicht des Oberkörpers mit den Armen abstützend, Wange an Wange. Dann wieder stemme ich mich hoch, bis wir nur noch durch meinen sie durchpflügenden Speer verbunden sind.
Der Anblick erregt mich total: Die glattrasierte Muschi und zwischen ihren feuchten Lippen mein pulsierender Schaft in unermüdlicher Bewegung.
Doch so schön es ist, so anstrengend ist es auch, und ich werde ebenfalls ein bisschen müde. Trotzdem kann ich einfach nicht abspritzen, wahrscheinlich ist es doch noch zu früh am Morgen, oder das Fehlen des ausgedehnten Vorspiels ist dafür verantwortlich. Meine Freundin hingegen genießt es ganz offensichtlich, und vielleicht ist dieser Ablauf auch nicht ganz so zufällig, wie ich denke.
Nun wechseln wir nochmals die Position. Ich lege mich nach unten und lasse mich von ihr nehmen. Wir sind beide mit Schweißtropfen bedeckt, und jetzt spüre ich, wie in ihr der Orgasmus herannaht. Sie nimmt jetzt keine Rücksicht mehr, lebt nur noch ihren eigenen Rhythmus und bewegt sich auf den Höhepunkt zu.

Und der erwischt sie mit voller Wucht, reißt auch mich mit. Augenblicklich kommte es mir, und es spritzt aus mir heraus. Jede Bewegung bringt noch ein paar Tropfen mehr.
Schweißgebadet lässt sie es ausklingen, verlangsamt ihre Bewegungen und hört schließlich ganz auf. Zunächst halten wir still inne, nach einer Weile spüre ich, wie ich langsam heraus gleite und schließlich lässt sie sich ebenfalls heruntergleiten und kuschelt sich neben mich.
"Das war doch ein schöner Frühfick, oder?" fragt sie mich nach ein paar Minuten, als unsere Atmung wieder halbwegs normal ist.
Plötzlich wird mir bewusst, dass ich wahnsinnigen Hunger habe - ein ausgiebiges Frühstück, das wäre jetzt genau richtig. Aber wir sind noch nicht so weit.
"Das wäre doch jetzt eine gute Gelegenheit, mal wieder mit den Kugeln zu spielen" schlage ich vor.
Aus dem Nachtschränkchen hole ich ein zierliches Kästchen, das in der Hand vibriert und daraus zwei metallisch glänzende Kugeln, die durch eine dünne Schnur verbunden sind. Sie lächelt in lüsterner Vorfreude und spreizt bereitwillig ihre langen Beine, damit ich die Kugeln einführen kann.
"Uh," schaudert sie, "die sind ja eisig kalt!"
"Das wird sich gleich ändern, warte nur ein wenig!"
Die erste Kugel in ihren Schlitz gleiten zu lassen ist einfacher als ich gedacht hatte, aber ihre Muschi ist ja auch noch ganz nass vom Sperma. Die zweite Kugel folgt, und ich schiebe sie mit dem Finger tief in die feuchte Liebeshöhle.
Wir duschen zusammen, weil das einfach am schönsten ist. Ich liebe es, das Duschgel auf ihrer glatten Haut zu verteilen und sie dabei zu streicheln. Überall, besonders über die vollen Brüste, lasse ihre noch immer (vielleicht auch schon wieder) harten Brustwarzen durch meine Finger gleiten, massiere ihre Klitoris, spiele mit dem Schnürchen, lasse meinen Finger an ihrem Rücken hinabgleiten, fahre durch ihre Pospalte, bis zu ihrer engen Rosette und kann nicht widerstehen, den Finger einzuführen.
Sie stößt einen glücklichen Seufzer aus, und nun werde ich ebenso lustvoll gewaschen. Sie streift meine Vorhaut zurück und lässt ihre glitschige Hand über meinen Schwanz wandern, der sich prompt wieder zu erheben beginnt. Sie stellt sich hinter mich und greift mir durch die Beine nach vorne, packt meinen Sack, spielt mit meinen Eiern, und plötzlich spüre ich, wie ihr Daumen in meinen Hintern eindringt. Das kommt zwar etwas überraschend, ist aber ziemlich erregend, und mein Schwanz wird noch härter. Sie hat mich jetzt voll im Griff, vier Finger um meinen Sack, den fünften in meinem Loch. Ich könnte ihr nicht mal entfliehen, wenn ich es wollte. Aber natürlich will ich nicht.

"Komm, wir gehen wieder ins Bett" drängt Kerstin, "ich bin total geil auf dich, und du willst es doch auch!"

"Ich würde ja schon gerne, aber dann geht es wieder wie beim letzten Mal und da kamen wir den ganzen Tag nicht mehr aus dem Bett. Nur Ficken, Essen, Dösen, Blasen, Lecken, Trinken und so weiter."

"Na und, das ist es doch, was du wirklich willst!"

"Ja schon, aber wir wollten heute doch auch mal wieder Tennis spielen und sind mit Sonja und Patrick verabredet, hast du das etwa vergessen?"

"So wie ich Sonja kenne, sind die beiden jetzt auch noch im Bett und vögeln. Doch wenn du unbedingt willst, stehen wir halt auf. Aber nachher wird gefickt, versprochen?"

"Versprochen!"

Wir trocknen uns ab, und dann wird mal wieder die schicksalhafte Frage nach dem passenden Outfit gestellt.

"Wie wäre es denn mit dem Tenniskleid?" schlage ich vor. "Du weißt schon, das kurze enge."

"Aber das ist so kurz, dass ich fast nackt bin" protestiert sie.

Ich weiß natürlich, dass das nur ein Vorwand ist, denn in Wahrheit zeigt sie sich gerne in der Öffentlichkeit, und bei ihrer schlanken Figur mit den langen Beinen, dazu leicht gebräunt gibt sie wirklich ein gutes Bild ab.

"Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, ein so kurzes Kleid auszuführen und deine langen Beine zu zeigen, dann doch wohl auf dem Tennisplatz" rede ich ihr zu.

"Und was soll ich drunter anziehen?"

"Am aufregendsten wäre es natürlich, es einfach dabei zu belassen und schlicht unten ohne zu gehen, aber wenn du willst, dann zieh doch den weißen Tanga an, den ich dir letzte Woche geschenkt habe", schlage ich ihr vor, "und dazu noch deinen Stöpsel!"

"Muss das wirklich sein?" erwidert sie. "Ich mach das ja sonst schon ganz gern, aber in aller Öffentlichkeit, unter diesem kurzen Kleidchen, ich weiß ja nicht!"

"Aber ich weiß, und es ist bestimmt ein geiles Gefühl, mir gefällt auf jeden Fall schon der Gedanke daran!"

"Das ist nicht zu übersehen" bemerkt sie mit einem vielsagenden Blick auf meinen Schwanz, der schon wieder zu voller Größe gewachsen ist. "Nur dass ich es tragen muss! Aber wenn du unbedingt willst, dann spielen wir halt 'Du ziehst an was ich mir wünsche' - Deine Entscheidung."

Das machen wir ab und zu. Dabei darf sich jeder wünschen, wie sich der andere kleiden soll, wobei es keine Ausreden und kein Wenn und Aber gibt.

"Na gut, einverstanden. Ich ziehe auch an, was du dir wünschst. Aber zuerst den Stöpsel bitte."

Kerstin holt eine Flasche und einen kleinen runden Gegenstand aus unserer kleinen Erotikschublade, einem Dildo nicht unähnlich. Mit dem Gleitmittel aus der Flasche behandle ich ausgiebig den Dildo, ebenso wie die Pospalte meiner heißen Geliebten, wobei ich auch immer mal wieder mit einem Finger in sie eindringe.
Sie beugt sich über den Badewannenrand und kehrt mir ihre süße Rückseite mit den beiden knackigen Pobacken zu. Ich setze den Dildo an, und nach kurzem Widerstand lässt er sich ohne Mühe hinein schieben. Sie windet sich ein wenig, entzieht sich aber nicht, sondern drängt mir ihren Po entgegen.

"So, fertig, du kannst dich jetzt anziehen." Sie nickt, zieht eine Schublade auf und holt ein weißes Etwas hervor, das sich beim Anziehen in einen kleinen Tanga verwandelt. Vorne sind ihre Schamlippen nur knapp bedeckt, hinten verschwindet der schmale Stoffstreifen nahezu vollständig zwischen ihren Pobacken, als sie den Tanga hochzieht. Aufreizend und kokett dreht sie sich vor mir, doch als ich sie umarmen will, entzieht sie sich mir, holt das Tenniskleid, schlüpft hinein und zieht den Reißverschluss hoch, womit sie aber schon knapp über dem Nabel wieder aufhört.

"Du siehst einfach umwerfend aus in diesem Kleid." lobe ich, und es stimmt auch. Es ist eigentlich ganz schlicht und langweilig und normalerweise hochgeschlossen, aber es sitzt knackig eng und spannt um die Hüften, bevor es sich weitet. Vor allem ist es gnadenlos kurz. Ein Stehkleid eben, zum Sitzen weniger geeignet, aber schließlich spielt man Tennis ja auch im Stehen.

"Und wenn man erst bedenkt, was du drunter trägst!"

"Ja, manchmal ist es wohl ganz gut, wenn man das nicht so genau weiß."

"Aber jetzt bist du dran. Und weil du mir unbedingt den Stöpsel verpassen wolltest, wirst du auch einen tragen, und zwar den größeren."
Dabei holt sie einen Dildo aus ihrer Schublade, gewissermaßen den größeren Bruder des anderen. Er wird genauso gleitfähig gemacht, dann beuge ich mich vor und warte auf ihren Dildo. Feucht und glitschig gleitet er in meiner Furche, bis er den Eingang gefunden hat und nun eingeführt wird. Ein kurzes Stöhnen kann ich nicht unterdrücken, als er mich so ganz und gar ausfüllt, ja fast zu sprengen droht.

"Das hast du jetzt davon", sagt sie mit einer gewissen Befriedigung in der Stimme. "Jetzt brauchst du nur noch einen Slip, damit er nicht wieder herausrutscht." Sie kramt wieder in der Schublade und holt nun ein schwarzes, lederartiges Etwas hervor.

"Das ist ja wohl kaum ein Slip, mit dem man unter Leute geht", protestiere ich.

"Lass mich nur machen!"

Also steige ich in den Slip, dessen Besonderheit zwei Löcher an der Vorderseite sind, das obere etwas kleiner als das untere. Durch das obere stecke ich meinen Schwanz, es fühlt sich fast wie das Eindringen in eine Vagina an. Durch das untere schiebe ich meinen Sack und präsentiere meine Männlichkeit nun außerhalb.
Es fühlt sich geil an, wie Schwanz und Sack vom Lochrand fest in Griff genommen werden, und es sieht auch ziemlich geil aus. Meine Freundin empfindet das offenbar genauso, denn sie beginnt schon wieder, mich zu massieren. Allerdings nicht allzu lange, dann greift sie wieder in ihre Wunderschublade und fördert noch etwas kleines, schwarzglänzendes zutage.

"Wenn du dich so nackt fühlst, dann muss ich dich eben noch ein wenig anziehen" sagt sie und beginnt, mir das schwarze Kondom über den Schwanz zu streifen. Eigentlich ist es kein richtiges Kondom, sondern eher eine besonders aufregende Schwanzhülle.
"So, beinahe fertig" meint sie, als sie am Schaft angelangt ist, "jetzt muss ich nur noch deinen Sack hinein bekommen." Damit dehnt sie den Beutel des Kondoms aus und zieht ihn mir über die Eier. Es funktioniert nicht auf Anhieb, doch dann befinden sich meine beide Bällchen innerhalb der schwarzen Latexhülle.

"Jetzt bist du fertig angezogen" grinst sie und streichelt mich zufrieden.

"Was heißt denn hier angezogen, man kann ja alles sehen" widerspreche ich ihr. "Das stimmt, aber eigentlich deckt das 'Höschen' doch irgendwie auch alles ab, oder?" Na gut, ich bin zwar angezogen, doch vollständig nackt, eigentlich sogar noch nackter als nackt, denn mein Steifer Schwanz ist nun deutlich hervorgehoben, sogar die Eichelfurche zeigt sich markant unter der knallengen Latexhülle.
"Ich bin total scharf auf dich, am liebsten würde ich dich noch ficken, bevor wir zum Tennisplatz fahren" sagt Kerstin, packt meinen Harten mit ebenso hartem Griff und wichst mich kurz, aber kraftvoll.
Ich stöhne auf und mache mich frei, wenn auch nur sehr ungern. "Wir müssen los, sonst kommen wir zu spät!"

Ich schlüpfe in meine kurze Tennishose und versuche, meinen Ständer parallel zum Oberschenkel unterzubringen, damit er nicht zu sehr hervorragt. Meine Freundin geht vor mir her, bleibt unvermittelt an der Haustür stehen und drückt sich gegen mich. Wie gerne würde ich sie jetzt mein bestes Stück spüren lassen, doch wir fahren erstmal mit dem Auto los. Ich kann den Blick gar nicht von meiner Süßen abwenden, im Sitzen ist das Kleidchen noch ein wenig hoch gerutscht, und ihre Beine wirken noch länger. Sie spürt meinen Blick und beginnt lächelnd, mich durch die Tennisshorts hindurch zu streicheln. Wenn ich sie nicht anhätte, würde sie mich jetzt bestimmt wichsen. Doch so versucht sie, unter den Saum zu kommen und mich direkt zu massieren. Ich rutsche noch ein Stück vor, und es gelingt ihr tatsächlich, die schwarz glänzende Schwanzspitze freizulegen.

"Du bist ja schon ganz nass." freut sie sich, als sich das Latex ganz leicht über die Schwanzspitze schieben lässt. Das stimmt, es fühlt sich ziemlich glitschig an in meinem 'Höschen' und am liebsten hätte ich mich jetzt kräftig von ihr bedienen lassen.

Doch jetzt sind wir auf dem Parkplatz angekommen, ich rücke meine Shorts wieder zurecht, wobei ich versuche, den Schwanz auf die Schenkelinnenseite zu drücken. Sonja und Patrick, ein junges Pärchen aus unserem Freundeskreis sind bereits da und warten auf uns.

"Hi Sonja, gut siehst du aus!" Sonja trägt ein schlichtes weißes Oberteil, das von ihren Brüsten locker nach unten fällt und dazu ein sehr knappes Tennisröckchen, oben knackig eng und dann sehr viel weiter werdend, mit reichlich Haut dazwischen. Leicht gebräunt und straff. Sie lächelt mich kokett an, und wir begrüßen uns mit einem Wangenküsschen. Patrick und ich ich tauschen einen kräftigen Händedruck, dann herzen sich die beiden Freundinnen. Mit Umarmung und einem heißen Kuss.

"Nun lasst aber mal gut sein, immerhin wollten wir doch eigentlich Tennisspielen!"

Scherzend und plaudernd, die beiden Freundinnen untergehakt, gehen wir zu unserem Platz.

"Irgendwie schade, dass wir zu viert sind, sonst könnten wir einen flotten Dreier spielen. Dann spielen wir halt ein gemischtes Doppel, okay?" Alle sind einverstanden.

"Wir könnten ja die Freundinnen tauschen", schlägt Patrick augenzwinkernd vor. "Das könnte euch so passen, wir wollen aber die Männer tauschen" protestiert meine Freundin.

"Auch gut, wer fängt an?"

"Ich schlage vor, dass wir mit der Pflicht beginnen und dann zur Kür übergehen."

Fragend schaue ich Sonja an: "Wir spielen jeweils als Paar zusammen und tauschen dann die Partner." erklärt sie ihren Vorschlag.

So geschieht es dann. Nachdem wir uns eingespielt haben, geht's los. Nicht gerade auf sportliche Höchstleistung bedacht, denn wir wollen vor allem Spaß miteinander haben. Ich versuche, mich halbwegs auf das Spiel zu konzentrieren, spüre aber bei jeder Bewegung meine eingebauten Spielzeuge. Mein Schwanz hat sich zwar wieder etwas beruhigt, trotzdem spüre ich, wie der Rand der Löcher in meinem Slip in die Wurzel und den Sack schneiden, und im Po spüre ich deutlich den Dildo. Wir haben Aufschlag, und meine Freundin tänzelt diagonal vor mir am Netz hin und her und beugt sich tief nach vorne, um meinem Aufschlag nicht im Weg zu stehen, aber sprungbereit retournieren zu können.
Dabei ist es natürlich gar nicht zu vermeiden, dass sie ihre Beine breit stellt und sie so endlos lang und hübsch sichtbar werden.
Jetzt spüre ich auch wieder, wie das Blut in mein eng eingepacktes Glied strömt und es wieder hart macht.

"Netz!" Das war ja klar, und so eindeutig, das man es gar nicht mehr ansprechen muss. Ich bin offenbar so abgelenkt, dass ich diese kleine Kugel nicht über die Netzkante bringe. Meine Süße bückt sich nach dem Ball und rollt ihn zwischen den Beinen nach hinten. Dabei geht sie aber nicht etwa in die Knie, sondern bückt sich so tief, dass ich gar nicht wegschauen kann.
Das knappe Kleidchen rutscht so weit hoch, dass ich die untere Hälfte ihrer beiden knackigen Pobacken zu sehen bekomme. Das macht sie natürlich mit voller Absicht, um mich noch mehr anzuheizen.

Am liebsten würde ich jetzt mit ihr zum Duschen gehen.

Aber ich reiße mich zusammen, als der zweite Aufschlag kommt. Wir finden jetzt besser ins Spiel, und der Schweiß kommt nun tatsächlich von der körperlichen Anstrengung. Als Kerstin Aufschlag hat und ich ihr einige Bälle zuwerfe, stelle ich fest, dass ihr wohl auch ziemlich warm geworden ist, denn sie hat den Reißverschluss aufgezogen, und wieder kann ich mich kaum losreißen vom Anblick dieser teilweise sichtbaren Kugelhälften. Am Netz steht mir jetzt Sonja gegenüber, die sich ebenso tief bückt, wie vorher mein Schatz.
Ihr Dekolleté ist in dieser Stellung ebenso scharf wie das meiner Freundin. Für Patrick muss der Anblick auch sehr lustvoll sein.
Und tatsächlich hat auch er Konzentrationsschwierigkeiten, denn sein Aufschlag geht ins Aus. Der zweite gelingt dann aber, und wir spielen locker weiter. Auch Sonjas Aufschlag ist höchst sehenswert, nicht so sehr vom sportlichen Standpunkt, aber er ist ein optischer Leckerbissen. Sie wirft den Ball hoch in die Luft, und um ihn weit oben zu treffen, muss sie sich dann stark strecken. So stark, dass ihr Oberteil die Brüste nicht mehr ganz bedecken kann und eine ihrer beiden Kugeln zu sehen ist. Natürlich konnte ich den Ball nicht erreichen, und als ich mich nach hinten umdrehe, stelle ich fest, dass der Reißverschluss am Tenniskleid meiner Freundin noch einige Zentimeter weiter offen steht als vorhin.

Wie soll man sich denn da auf den Sport konzentrieren, wenn sich die beiden Frauen in Verführungslust übertreffen?
Nun tauschen wir die Partner, bzw. wie von den Freundinnen gewünscht, tauschen die Frauen die Männer. Einfacher wird es aber dadurch nicht, sondern eher noch geiler. Sonja macht sich einen Riesenspaß daraus, die Bälle einzeln aufzuheben, indem sie sich immer direkt vor mir tief bückt. Dabei kommt ihr Po immer wieder unter dem wippenden Röckchen zum Vorschein. Ich bin voll bei der Sache, allerdings nicht so richtig beim Spiel und muss mir deshalb Ordnungsrufe anhören.
Bis jetzt konnte ich noch nichts von einem Slip sehen, aber vielleicht trägt sie ja wie Kerstin einen schmal geschnittenen Tanga, der in ihrer Poritze nicht zu sehen ist. Vor lauter Grübeln verschlage ich Ball um Ball.

Als jedoch ein Windstoss ihr Röckchen für einen kurzgen Augenblick bis zum Bund anhebt und noch immer kein Höschen zu sehen ist, wird klar: Sie ist nackt, v öllig nackt, und das bei diesem winzigen Röckchen. Prompt schnellt mein Schwanz wieder in die Höhe, und ich bin mir nun nicht mehr ganz so sicher, mit wem ich am liebsten duschen gehen würde.

Mit großer Mühe bringen wir unser Spiel zu Ende, und ich will nur noch nach Hause, duschen und dann vögeln, oder vielleicht auch umgekehrt. Auf dem Weg zu den Autos dringt plötzlich ein Piepsen aus Patricks Tennistasche.

"Mensch Patrick, hat man denn nicht mal hier Ruhe vor diesem blöden Handy?"

Er reagiert nicht, spricht konzentriert mit dem Anrufer und erklärt dann: "Tut mir leid Schatz, ich muss dringend noch mal in die Firma, es gibt da ein Problem. Ich komme so bald wie möglich zurück."

"Und wie soll ich nach Hause kommen?" fragt Sonja.

"Du kannst doch so lange mit zu uns kommen." antwortet meine Freundin, ehe ich auch nur den Mund aufmachen kann. "Und Patrick holt dich dann bei uns ab, wenn er fertig ist."

Das war zwar überhaupt nicht so geplant, doch schweren Herzens stimme ich zu.

Patrick rauscht mit seinem Auto davon, und auch wir steigen in unseren Wagen, die beiden Freundinnen auf den hinteren Sitzen.

"Das ist mal wieder typisch" mault Sonja, "er lässt mich einfach sitzen und rast in die Firma, dabei hatten wir uns eigentlich auf einen gemütlichen gemeinsamen Nachmittag gefreut!"

Das kann ich gut verstehen, mir geht es nicht wirklich anders.

"Nun lass dir doch deswegen den Tag nicht vermiesen. Das hat er ja nicht mit Absicht gemacht. Ganz sicher wäre er jetzt auch lieber mit dir vögeln, als nochmal in die Firma zu fahren."

Meine Freundin bringt es mal wieder auf den Punkt, ich würde mich nie trauen, so direkt zu sein. "Da hast du schon recht, aber im Moment weiß ich gar nicht, was mir eigentlich lieber wäre."

"Wieso denn das? Du warst doch immer schon ganz geil, und heute bist du auch wieder scharf!"

Das lässt sich kaum abstreiten.

"Schon richtig, mir macht Sex in allen Variationen auch wirklich Spaß. Und eigentlich kann ich auch kaum genug bekommen, aber vorgestern ist er einfach zu weit gegangen. Richtig abartig und pervers."

"Patrick abartig und pervers? Das kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen. Okay, dass er dich auch mal hart rannimmt und herzhaft durchvögelt, das ja. Aber abartig, das kann ich nicht glauben."

"Wenn ich es sage, ich habe schon alles mögliche mitgemacht, Wichsen und Blasen, Lecken und Ficken in allen denkbaren Stellungen, aber das war echt zu viel."

Es fehlt nicht mehr viel, und Sonja bricht in Tränen aus. Im Rückspiegel sehe ich, wie meine Freundin die Arme um die Schulter ihrer Freundin legt und sie tröstend streichelt.

"Erzähl doch einfach mal, was er von dir wollte, vielleicht handelt es sich ja nur ein Missverständnis."

"Missverständnis ist gut, das hatte ich auch zuerst gedacht, aber dann..."

"Magst du drüber reden?"

"Also gut", sie schluckt ein paarmal und erzählt: "Patrick hat gesagt, er wolle mich mal von hinten vögeln."

"Aber das ist doch noch nicht pervers" lächelt meine Freundin sanft.

"Nein, natürlich nicht, das weiß ich auch, ich bin doch nicht von vorgestern."

Meine Freundin beschwichtigt "So habe ich das auch gar nicht gemeint. Also, er wollte dich von hinten nehmen?"

"Ja, das mache ich ja auch ganz gerne mit, weil ich dabei noch von meine Muschi streicheln kann, das macht mich ziemlich an. Ich drehe mich also herum und bocke mich richtig hoch vor ihm auf. Du weißt schon, vorne tief und dann den Po ganz hochgestreckt.. Patrick kniet sich hinter mich, ich spüre schon seinen harten Schwanz am Po und freue mich schon, dass er gleich in mich gleiten wird. Doch dann merke ich plötzlich, dass er gar nicht in meine Möse stößt, sondern mein Poloch erwischt hat. Er drückt auch gleich wie verrückt dagegen, weil er seinen Schwanz natürlich nicht reinbekam. Überrascht protestiere ich zunächst ganz gelassen, dass er sich doch wohl im Loch geirrt habe und warte darauf, dass er in meine Muschi gleitet. Aber er lacht nur und meint, er sei schon im richtigen Loch und würde mir jetzt den ‚Arsch aufreißen', ein Arschfick sei sowieso das Größte. So ähnlich hat er sich ausgedrückt.
Ich denke noch, dass das gar wahr sein kann, dass der mich in den Po ficken will, da merke ich, dass es ihm ganz und gar ernst ist damit, und schon habe ich ihn zur Hälfte in mir drin. Du kannst dir überhaupt nicht vorstellen, wie ich mich gefühlt habe. Ich dachte wirklich, er reißt mir den Po auseinander. Ich habe ihn immer wieder gebeten aufzuhören, doch er hat nur gelacht und mir seinen Schwanz in den Arsch geschoben. Kannst du dir vorstellen, wie dick er ist? Und da war er noch dicker als sonst. Eigentlich mag ich ja kräftige Schwänze, aber das war zu viel. Und er hört einfach nicht auf, sondern fickt mich richtiggehend. In meiner Muschi hätte ich das richtig genossen, aber im Po? Statt endlich aufzuhören, lacht er und sagt, wenn ich mich erst daran gewöhnt hätte, würde es mir gefallen. Den ganzen Tag noch spürte ich meinen Po, konnte mich anfangs kaum hinsetzen, sogar die kleinsten Slips waren mir zu viel, so dass ich statt Hosen nur noch unten ohne in Röcken ausging."

"Dass du heute nichts drunter hattest, habe ich schon gesehen, aber ich hatte gedacht, du fühlst dich einfach nur geil."

"Heute geht es mir auch schon wieder besser, aber mit Patrick bin ich deswegen noch lange nicht fertig. Das ist doch pervers, geradezu sadistisch."

"Ach, du Arme, das war wirklich eine schlimme Erfahrung. Komm, lass uns reingehen und in Ruhe darüber reden."

Inzwischen sind wir ausgestiegen, gehen ins Haus und setzen uns ins Wohnzimmer. Sonja hat sich wieder einigermaßen beruhigt, zumindest beginnt sie, ohne Worte mit mir zu flirten. Sie sieht schon verdammt gut aus, und das Tennisröckchen lässt ihre schlanken Beine noch länger erscheinen, als sie ohnehin schon sind.

Als meine Freundin kurz aus dem Wohnzimmer verschwindet, macht Sonja mich ganz eindeutig an: Wie zufällig rutscht sie in ihrem tiefen Sessel nach vorne, wobei sich ihr Minirock noch weiter nach oben schiebt, dann schlägt sie bewusst langsam die Beine übereinander und offenbart mir dabei einen tiefen Blick auf ihre saftige Spielwiese.
Kurz geschoren und nur oberhalb ihrer Lippen zeigt sie Haare, die Muschi selbst ist glattrasiert, wirklich nackt.
Unwillkürlich entfährt mir ein kleiner Pfiff, was sie mit einem Lächeln quittiert, in das sich Triumph, Lust und Aufforderung mischen. Mein Schwanz steht fast augenblicklich wieder, soweit die Hose das zulässt. Jetzt beugt sie sich auch noch vor und gewährt mir einen kurzen Einblick in ihr Dekolleté. Schon spüre ich eine warme Hand an meinem Schenkel, genau dort, wo die Hose mit dem Schwanz kämpft. Zielsicher erwischt sie die Schwanzspitze und massiert sie. Oh Mann, das könnte sie gerne weiter machen!

"Du würdest so was nie von mir verlangen, stimmt's?" flüstert sie mir zu.
Ich höre meine Freundin auf der Treppe, was mich einer Antwort enthebt.

"Ich denke, wir sollten uns erst mal den Schweiß abspülen", schlägt meine Freundin vor, "und dann können wir uns in Ruhe unterhalten. Lasst uns raufgehen."

Sonja und ich erheben uns gleichzeitig. Vielleicht duschen wir gemeinsam? Groß genug wäre unsere Duschkabine. Zumindest für uns beide hat sie noch immer ausgereicht. Gemeinsam gehen wir die Treppe hoch, die beiden Freundinnen vorneweg und ich hinterher.
Auf der steilen Treppe habe ich nun Sonjas Beine und Po zum Greifen nah - und nutze das auch aus. Ganz vorsichtig schiebe ich meine Hand zwischen ihre Schenkel, was sie auch gar nicht zurückweist, nur ihr Gang wird breiter, weil sie mir und meiner Hand Platz macht.

Meine Freundin streift die Tennissocken ab und ‚sssst' öffnet sich der Reißverschluss. Sie steht nun nackt da, nackt bis auf den süßen, kleinen, weißen Slip, der weniger verhüllt als hervorhebt. Mit einer koketten Drehung wendet sie uns ihren Po zu, streift den Tanga ab, wobei sie sich nach vorne beugt und uns ihre Backen samt Füllung präsentiert.

"Was ist das denn?" wundert sich Sonja.

"Das, das ist ein Analzapfen" erläutert meine Freundin leichthin, als ob sie nach dem Hersteller des Kleides gefragt worden wäre.

"Hast du dir das vorhin reingeschoben oder trägst du das etwa immer?" will sie wissen.

"Nein, natürlich trage ich das nicht immer, aber manchmal ist mir einfach danach. Heute morgen allerdings hat mir Henning das verpasst."

"Und du hast damit sogar Tennis gespielt? Hat dich das nicht behindert?"

"Nein im Gegenteil, ich wurde immer schärfer."

Auch ich werde schärfer und schärfer, während ich den beiden zusehe und -höre.

"Möchtest du es mal sehen?" fragt sie und holt den Dildo mit einer gekonnten Bewegung heraus.

Sonja bekommt große Augen: "So ein großes Ding in deinem Po, das muss dich doch zerreißen!"

"Nein, ganz und gar nicht. Wichtig ist dabei nur, dass der Dildo immer gut eingecremt ist, er muss richtig glitschig sein. Und der Po muss sich natürlich dran gewöhnen. Man muss mit einem kleinen beginnen, und allmählich kommen dann die großen Kaliber dran."

Sonja wird nachdenklich: "So viel dicker ist Patricks Schwanz auch nicht. Würde der bei dir auch reinpassen?"

"Das käme auf einen Versuch an." schmunzelt meine Freundin.

Nun zieht sich Sonja aus, das geht ebenfalls ruckzuck. Das Oberteil über den Kopf gezogen, der Rock abgestreift, die Söckchen ab und schon steht sie ebenfalls nackt im Bad.

"Du siehst gut aus!"

"Du aber auch! Du bist ja sogar vollständig rasiert!"

"Ja, mein lieber Henning mag meine nackte Muschi, je nackter und glatter, desto geiler."

"Hast du eigentlich gerade deine Periode?" will Sonja wissen.

"Nicht dass ich wüsste. Warum fragst du?"

"Na, weil das kleine Bändchen aus deiner Muschi herausschaut."

"Ach so," lacht meine Freundin "das ist kein Tampon, sondern mein neuestes Spielzeug!"

"Wirklich? In dir drin, lass doch mal sehen!"

Sonja ist richtig aufgeregt - ich bin es auch, oder eigentlich eher erregt. Meine Freundin spreizt die Beine, zieht an dem Bändchen, und plötzlich hat sie eine golden glänzende Kugel in der Hand, zieht weiter, bis die zweite kommt.

"Meine Güte, zwei solche Dinger. Sag mal, hast du die eigentlich auch schon seit heute morgen drin oder bleiben die womöglich immer drin?"

"Nein, nein, nicht immer, aber immer öfter. Gerade, wenn man sich körperlich bewegt wie beim Tennisspielen, dann ist es einfach aufregend stimulierend. Ich habe sogar wieder mit Joggen begonnen, weil es mich so sehr aufgeilt."

"Hattest du dabei auch schon mal einen Orgasmus?" will Sonja wissen.

"Nein, so weit war es noch nicht, aber ich werde auf jeden Fall so scharf, dass ich es kaum mehr erwarten kann, bis wir zu Hause sind und falle dann über Henning her!"

"Da tut es mir ja direkt leid, dass ich mitgekommen bin und dich um dein Vergnügen brachte. Aber ich habe gar nichts dagegen, wenn du jetzt über ihn herfallen willst!"

Meine Freundin lächelt: "Abwarten, es ist ja noch nicht aller Tage Abend! Jetzt sollten wir erst mal duschen."

Die beiden Freundinnen sehen erst sich, dann mich an und ziehen mich - wie auf Kommando - aus. Meine Freundin streift mir das T-Shirt über den Kopf, während Sonja mir gleichzeitig die Shorts herunterzieht.

"Uih, was ist das denn?"

"Das ist mein Schwanz" versuche ich zu erklären.

"Das weiß ich auch, aber in was steckt er drin?"

"Das ist sein kleiner, eigentlich sogar sein kleinster Slip" erklärt meine Freundin, "ich mag es, wenn alles ordentlich angezogen ist und man trotzdem noch was von ihm sieht."

"Ordentlich ist gut, er ist ja quasi nackt, nein, nackter als nackt. Das ist ja Gummi!" erklärt sie, nachdem sie ihn prüfend befühlt hat.

"Ja natürlich, das ist Latex. Wie ein Kondom, aber es passt auch der Sack mit hinein. Ich hätte ihn ja auch ohne zum Tennis mitgenommen, aber wollte ja unbedingt einen Slip drunter tragen."

"Das war ja auch gut so, sonst hätte ich jetzt bestimmt schon eine feuchte Hose, ihr beiden habt mir ja ganz schön eingeheizt!"

"Das war dir ja auch deutlich anzusehen, mein Lieber. Aber das war ein sehr erfreulicher Anblick!"

"Wobei es so noch besser aussieht. Vielleicht sogar besser als ohne, denn das Kondom spannt sich glänzend eng um sein bestes Stück und zeigt dabei sogar die Eichelkerbe. Aber jetzt kann er sich doch ausziehen, oder?"

"Du darfst mich gerne ausziehen, wenn du möchtest" erlaube ich ihr großzügig.

"Wie muss ich das machen? Geht das Kondom zusammen mit dem Slip ab?"

"Nein, die beiden haben nichts miteinander zu tun." Vorsichtig befreit Sonja meinen Sack von dieser engen Bekleidung und streift sie dann ganz ab.

"Der Slip sieht aber auch so noch aufregend aus. Wozu hast du eigentlich den Slip, wenn dein Schwanz und deine Eier dennoch frei herausschauen?"

Ich schmunzele: "Hast du etwa keinen BH, bei dem der Busen samt Brustwarzen frei herausschauen?" Sie nickt. "Siehst du, das ist eben etwas zum Herzeigen und Schauen."
Sie zieht mir jetzt auch den Slip aus, was zunächst gar nicht so einfach geht, weil er ja noch an meinem Analzapfen hängt. Plötzlich aber rutscht er heraus und ich steige aus meinem Slip.

"Was ist denn das nun wieder, du trägst auch so einen Dildo im Po? Bist du etwas schwul?"

Ich muss lachen: "Nein, zumindest ist mir das bis jetzt noch nicht aufgefallen, und bis jetzt war ich auch nur mit Frauen zusammen. Warum fragst du?"

"Weil doch kein normaler Mann sich so etwas in den Po steckt!" antwortet Sonja im Brustton der Überzeugung.

"Von mir lässt er sich schon reinstecken." fällt jetzt meine Freundin ein.

"Von dir, hast du ihm etwa dieses Ding verpasst?"

"Ja, wir haben heute morgen unser Spiel 'du ziehst an, was ich möchte' gespielt und nachdem er mir den Dildo in den Hintern schob, habe ich mich revanchiert und ihm auch einen gegeben!"

Kopfschüttelnd sieht sich Sonja den Slip mit dem Analdildo an: "Und so dick, der ist ja noch dicker als bei dir" stellt sie fest. "Da muss dir doch eigentlich alles weh tun.

"Er ist tatsächlich noch etwas dicker, aber ich habe ihn genossen, das ist nicht nur gut auszuhalten, sondern ein sehr erregendes Gefühl. Man muss sein Loch aber schon etwas trainieren, bevor man sich an solche Kaliber heranwagt."

Sonja wendet sich wieder an mich: "Ich habe eigentlich auch nicht gemeint, dass du schwul bist, weil ich ja weiß, dass du es mit Frauen treibst. Aber bist du vielleicht bisexuell?"

"Nein auch nicht, ich treibe es nur und ausschließlich mit Frauen. Aber warum wunderst du dich eigentlich so, dass ich es mir auch in den Arsch machen lasse? Das ist doch nur eine Variante des Üblichen, das hat doch nichts mit Perversion zu tun. So wie ich mich gerne blasen lasse, lasse ich mir eben auch gerne etwas in mein Loch hineinstecken, denn es ist sehr empfindlich und ein Arschfick ist sehr erregend, ein geiles Vorspiel zum Beispiel."

"Ja das kenne ich, das behauptet Patrick auch, aber er hat das ganz anders gemeint. Der will mich anal nehmen, würde sich aber nichts in sein Loch stecken lassen."

"Patrick hat vermutlich noch nicht ganz so viel Erfahrung, vielleicht müsstest du ihm das einfach mal vorschlagen? Oder, noch besser, wenn er dich mal wieder zum Analverkehr überreden will, dann sagst du eben ja, bestehst aber auf gleichen Rechten. Will heißen, er darf dich erst dann in deinen Po, wenn du auch in seinem warst. Dann kann er sich ja immer noch entscheiden, ob ihm so viel daran liegt."

Sonja wiegt zweifelnd den Kopf, sagt aber nichts mehr. Dafür meine Freundin: "Wollten wir nicht eigentlich duschen?" dreht sie das Wasser auf und geht in die Dusche.
Wir folgen ihr. Es ist ja schon ein wenig eng, aber sehr anregend, überall Hautkontakt und beim Einseifen und Abwaschen kann man gar nicht mehr so genau unterscheiden, wer jetzt wen in der Mache hat. Und eigentlich ist es ja auch egal. Wir fühlen uns jedenfalls prächtig, und ich werde zunehmend geiler. Vor allem als sich die beiden über meinen Schwanz hermachen und ihn ausgiebig verwöhnen. Ich streichle dafür Busen und Pos, und manchmal verliert sich auch ein Finger in der Tiefe. Im Gegenzug spüre ich auch einige Finger an und in meinem Po, weiß aber nicht, wem sie gehören. Irgendwann beschließen wir, nun genügend geduscht zu haben, und drängen uns wieder nach draußen, wickeln uns in einen Bademantel und gehen ins Schlafzimmer, wo wir uns etwas ausruhen und entspannen. Auch mein ‚kleiner Freund' beruhigt sich etwas.

Sonja fängt wieder an: "Ich muss noch mal fragen. Wenn ich euch richtig verstanden habe, dann ist für euch Analverkehr etwas ganz normales, nichts perverses, abartiges."

"Stimmt, wobei es eigentlich nicht normal ist, sondern super! Aber es ist auf jeden Fall nicht pervers und wird auch nicht nur von Schwulen betrieben. Wir beziehen das einfach in unseren Sex ein, zusätzlich zum üblichen, oder auch mal anstatt. Es gibt Zeiten, wo ich keinen ‚normalen' Verkehr haben möchte, beispielsweise wenn ich meine Periode habe, aber trotzdem nicht auf Sex verzichten möchte. Oder in einer Pillenpause, denn als Verhütung ist das hundertprozentig. Ansonsten ist es auch immer eine wunderschöne Abwechslung."

"Aber ich denke halt immer, dass mein Po doch viel kleiner ist als meine Muschi, und dass ich so einen dicken Schwanz gar nicht in mich aufnehmen kann."

"Du hast doch vorhin den Dildo gesehen. Wenn du dir das richtig überlegst, musst du doch zugeben, dass kaum ein Mann einen dickeren Penis hat! Und dieses Ding war doch in mir drin. Du musst nur an zwei Dinge denken: Erstens gut schmieren. Es darf nicht trockenreiben, sonst ist die Lust sofort weg. Zweitens Training. Du musst dein Loch regelmäßig trainieren. Immer mal wieder etwas hineinstecken und dabei klein anfangen, erst dann allmählich zu größeren Dildos übergehen.
Am Anfang kannst du deinen Finger nehmen, dann einen schmalen Dildo, dann einen dickeren usw.. Und dann auch nur für wenige Sekunden hineinschieben; wenn es zu sehr spannt, dann einige Sekunden warten und wieder herausziehen. Wieder ein paar Sekunden warten und wieder hineinschieben, etwas weiter und etwas länger warten und so immer weiter.
Nach wenigen Tagen kannst du dich an große Dinger wagen. Wichtig dabei ist immer, dass du dich ganz entspannen kannst, trainiere nicht unter Zeitdruck oder Anspannung, sondern dann, wenn du wirklich Ruhe hast. Mach dir ein warmes Bad und probier einen oder zwei Finger oder auch nach dem Duschen, so wie jetzt zum Beispiel. Bestimmt würde es jetzt ziemlich einfach gehen."

Sonja ist entsetzt: "Du wirst mir doch jetzt nicht etwa so ein dickes Ding reinwürgen wollen?"

"Aber nein, das war doch nur ein Beispiel, beruhige dich. Mach das so wie du möchtest, so schnell oder so langsam wie du es dir zumuten möchtest. Ich würde nur vorschlagen, dass du Patrick zunächst nichts davon erzählst. Jedenfalls nicht, bevor du nicht beim Training einen Dildo von seinem Kaliber problemlos verträgst."

Sonja hat sich wieder beruhigt, zweifelt aber dennoch: "Das wird ja ewig dauern, bis ich so einen Dicken in mich hineinbringe."

"Nein, das dauert nicht ewig, sondern nur wenige Wochen, dann bist du bestimmt genauso fit wie wir. Sollen wir dir das einmal zeigen?"

"Ich weiß nicht so recht, aber ..."

Meine Freundin wirft mir einen fragenden Blick zu, und ich weiß schon, was sie vor hat. Sie steht auf, lässt den Bademantel zu Boden gleiten und zieht unsere Liebesschublade auf. "Ich werde mit dem kleinen Dildo beginnen" sagt sie und steigt in den schmalen Lederslip, aus dem vorne ein schöngeschwungener Penis herausragt.
"Und du kannst dir aussuchen: Entweder einen Doppeldildo mit Slip oder ohne."

"Lass mal sehen, ich kann mir das im Augenblick gar nicht vorstellen." verlangt Sonja.

"Also, hier hätten wir den Doppeldildo ohne.", damit holt sie den Riesendildo aus biegsamem Kunststoff aus der Schublade, er ist unterarmlang und auch fast ebenso dick und hat an beiden Enden eine Schwanzspitze.

"Du meine Güte, ist das ein Riesenschwanz, was soll ich denn damit machen?"

"Och, damit kann man ganz verschiedene Dinge machen. Du kannst ihn dir in die Muschi schieben, wenn du mal geil auf einen besonders dicken Prügel bist, wenn dein Arsch gut trainiert ist, kannst du ihn damit verwöhnen, aber am allerschärfsten ist es, wenn du ihn erst in den Po, und dann das andere Ende in die Muschi schiebst. Das ist einfach gewaltig!"

"Also, in die Möse würde ich ihn vielleicht bekommen, aber in den Po und dann noch gleichzeitig? Nein, das wäre mir dann doch zu gewaltig!"

"Na gut, das war ja auch nur ein Vorschlag. Du kannst ihn aber auch benutzen, wenn du es mal mit einer Freundin treibst, du kannst damit aber natürlich auch Patrick mal ganz gewaltig in die Kiste ficken. Es ist natürlich gar nicht so einfach, denn er ist ziemlich schwer und verbiegt sich leicht, so dass du oder dein Partner ihn mit der Hand unterstützen muss. Damit ist die Nummer natürlich nicht mehr so einfach dafür bekommst du aber auch jeden Stoß in deiner Möse ganz unmittelbar mit. Das ist bei diesem Doppeldildo mit Slip ganz anders."

Damit legt sie den großen Doppeldildo wieder in die Schublade und holt statt dessen einen Slip mit zwei eingearbeiteten Dildos heraus. "Es ist ein Slip wie bei mir, das hat den Vorteil, dass du die Hände frei hast. Du kannst es tun wie ein Mann, zusätzlich hast du auch noch einen Dildo in der Spalte und besorgst es dir selbst, du hast also auch etwas davon.
Allerdings kommen die Stöße nicht so direkt an, wie beim anderen Dildo. Später, wenn du trainiert bist, oder aber auch zum Training, kannst du hinten auch noch einen Analzapfen festmachen, dann hast du beide Löcher gestopft und kannst dir noch jemand anderen vornehmen. Also los, zieh ihn an!"

Sie steigt nun auch in den Lederslip. Er ähnelt ihrem eigenen, nur dass er einen Innendildo hat und der Aussendildo erheblich grösser ist.

"Was meinst du, ist Patricks Schwanz dicker als dieser Dildo?"

Sonja schaut sich prüfend an, packt sich mit der rechten Hand und wichst sich über den neuen Schwanz.

"Nein, Patrick ist zwar sehr gut gebaut, aber dieser ist noch dicker."

"Na also, dann wirst du dich jetzt überzeugen können, dass man so ein Riesengerät im Arsch unterbringen kann."

"Aber wen willst du ficken?"

"Na das ist doch keine Frage. Aber zunächst müssen wir für die nötige Gleitfähigkeit sorgen."
Damit fischt sie aus der Schublade die Flasche mit dem Gleitgel, verteilt einige Tropfen auf ihrem Schwanz und wichst sie gleichmäßig ein.

Ich werfe nun auch den Bademantel ab und kauere mich auf das Bett. Vorne tief und hinten hoch.

"Du musst nicht nur den Schwanz, sondern auch die Umgebung des Arschloches eincremen." erklärt sie Sonja. "Hier, nimm eine Portion und creme ihn ordentlich ein."

Ich spüre ihre Finger an meinem Arsch. Das ist jetzt natürlich noch geiler, als wenn sie es selber gemacht hätte.

"Bring ruhig auch noch etwas Gel ins Loch selber, schieb ihm einen Finger rein, ja gut so!"

Ja, das ist wirklich gut so, ihren Finger in mir drin zu spüren.

"Jetzt werde ich ihn ficken und du darfst ihn blasen, wenn du möchtest. Am besten legst du dich unter ihn, in der 69er Position. Dann kannst du ihn blasen und gleichzeitig auch den Arschfick beobachten."

Das wird ja immer besser! Sonja gleitet unter mich und nimmt meinen Schwanz in den Mund, leckt und saugt sanft und zärtlich. Ich spüre die harte Schwanzspitze vor meinem Anus.
Langsam und sanft, aber nachdrücklich kommt sie in mich hinein. Zunächst drückt es nur, aber schon bald ist sie wirklich drin und gleitet immer tiefer. Die Bewegung hört erst auf, als ich das Leder des Slips auf meinem Po spüre.
"Jetzt bin ich drin und nun kann es auch losgehen." Sie fickt mich, zieht sich zurück und schiebt ihn wieder hinein, eine gut geübte Bewegung, der ich mich ausliefere. Ich genieße beides, das Geblasen- und das Feficktwerden. Ich könnte jetzt Sonjas Schwanz blasen, aber das sieht nur in den Filmen so aufregend aus, tatsächlich schmeckt es scheusslich und sie spürt ja nichts davon. Von mir aus könnte das noch lange so weitergehen, zumal Sonja mich immer ungestümer bläst, aber schon bald zieht sich meine Freundin langsam aus mir zurück. Zentimeter um Zentimeter, wobei sich mein Schwanz bei jedem Ruck noch einmal aufbäumt. Schade.

"Hast du genau aufgepasst, dann kommst jetzt du dran. Wir tauschen jetzt die Plätze!" kommandiert meine Freundin, und Sonja windet sich unter mir hervor.
Ich verharre in meiner Position, werde ich doch gleich wieder besprungen. Ich ruhe mich aus und beobachte die beiden Frauen. Kerstin schnallt ihren Dildo ab und hilft Sonja beim Eincremen ihres Schwanzes. Sie dirigiert ihn, bis er meinen Eingang findet, und steuert ihre Bewegungen.

"So genau, jetzt kannst du langsam in ihn eindringen. Aber ganz langsam, gib ihm Zeit, dass er sich daran gewöhnen kann!"

Das brauche ich auch, denn ihr Ding ist doch deutlich umfangreicher. Aber meine Freundin weiß, was sie mir zumuten kann, und wann sie die Belastung wieder vermindern muss. Irgendwann ist dann auch Sonja in voller Länge in mir drin.

"Jetzt kannst du es ihm besorgen, beweg dich. Nein, nicht so vorsichtig, du fickst ja wie eine Frau!"

"Ich möchte ihm nicht weh tun!"

"Du tust ihm nicht weh, er kann das vertragen, und er will das auch. Stell dir einfach vor, du bist jetzt ein Mann und vögelst eine Frau. Oder erinnere dich, wie Patrick es macht, das geht doch bestimmt schneller!"

So langsam kommt Sonja auf Touren, und ich kann mich jetzt nur noch auf ihr Stoßen konzentrieren. Meine Freundin ist nun mit dem Rhythmus zufrieden und legt sich jetzt, wie vorher Sonja, unter mich und bläst mich. Sie leckt und streichelt mich mit der Zunge und wichst dazu mit einer Hand.
Mann oh Mann ist das geil! Da sie den Dildoslip ausgezogen hat, kann ich sie nun auch lecken. Ich beuge mir vor und vergrabe meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, lasse meine Zunge auf und in ihr wandern, immer angetrieben von Sonjas Stößen.

Lange werde ich das nicht mehr aushalten, ich bin jetzt so angespannt und aufgeheizt, dass ich bald kommen werde.

Meine Freundin spürt das offenbar auch und nimmt noch mal einen Stellungswechsel vor. "Sonja, du machst genauso weiter, aber ich will mich jetzt auch noch stoßen lassen." Damit gleitet sie unter mir weg, holt sich das Gleitgel und massiert damit meinen Schwanz ein. Richtig angenehm, so kühl. Sie bockt sich vor mir auf, den Kopf ganz tief und den Po aufreizend hoch, rutscht sie mir entgegen.

Ich kann mich eigentlich gar nicht bewegen, aber dennoch trifft sie mit ihrem Loch meine Eichel.

Ich komme nicht sofort hinein, aber dann öffnet sie sich doch, und auch ich komme endlich zu meinem Arschfick, eigentlich mein zweiter, denn ich werde ja von Sonja steckt ja immer noch in mir.

Ein Dreier, wie ich mir das nicht gedacht hatte, eigentlich ein umgedrehtes Sandwich, bei dem ich von zwei Frauen eingeklemmt bin und eigentlich gar nichts machen kann. Ich lasse mich von Sonjas Stößen bewegen und gebe diese Bewegung an meine Freundin weiter. Wir sind nicht immer synchron, manchmal stoßen wir meine Freundin wie ein Schwanz, manchmal stecke ich auch in ihr drin und werde von Sonja gestossen.
Wenn sich die beiden mal etwas ruhiger verhalten, dann ficke ich meine Freundin anal und gleichzeitig verwöhnt mich Sonjas Ding im Arsch! Das ist das Größte überhaupt.

Meine Freundin ist offensichtlich noch mehr angetörnt als ich, denn sie zuckt schon dem Höhepunkt entgegen. Dabei hatte sie beim Analverkehr noch nie einen Orgasmus. Da fällt mir ein, dass sie ja noch die beiden Kugeln in sich hat, und die werden von der ganzen Rammelei in ihr schwingen und rollen, mehr noch als beim Tennisspielen.

Jetzt schüttelt sie sich in ihrem Orgasmus und wird schlagartig langsamer in ihren Bewegungen, will den Höhepunkt hinausschieben und ausdehnen, jeden Stoss genießen. Ich werde dagegen immer schneller, ich will jetzt nur noch kommen, spritzen, endlich abspritzen!
Und da schießt es mir auch schon durch den Schwanz, drängt sich hindurch in ihren heißen Darm.

Ich komme, ich komme, ich komme, ich kann nicht mehr, das ist so überwältigend geil, das ist das Ende, oder? - jedenfalls der Höhepunkt.

Ich kann nicht mehr, bewege mich nicht mehr und auch Sonja hat aufgehört, mich zu vögeln, zieht sich langsam zurück, gleitet Zentimeter für Zentimeter aus mir heraus. Auch mein Freund verliert sich langsam aus seiner heißen Behausung. Ich lege mich eng neben meine Freundin. Sonja legt sich auf der anderen Seite auf den Rücken, ausgepumpt, fertig, nur ihr ‚Spielgefährte' steht senkrecht, unbeugsam, unwirklich, künstlich, fehl am Platz, als ob er nicht dazugehörte, als ob er nicht eben noch mitten in mir gewesen wäre.

Nach einer langen Zeit der Ruhe höre ich plötzlich meine Freundin, die einen befriedigten Unterton nicht unterdrücken kann: "Na, hast du deine Meinung geändert oder findest du das immer noch pervers und abartig?"

"Nein, nein, ihr habt mich überzeugt, das ist eine ganz neue Möglichkeit, wenn man sich erst einmal darauf eingelassen hat. Aber ich bin da noch lange nicht so weit wie ihr, da muss ich noch viel üben."

Das wird schon so sein, und deshalb spreche ich sozusagen das Schlusswort: "Du bist jederzeit herzlich zu einer oder auch mehreren Übungsstunden eingeladen, du weißt jetzt ja, dass wir alle Übungsgeräte haben, du brauchst nur vorbeizukommen!"

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