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Die Riesin
Fantasy Sexgeschichte von Anonym
Trotz der warmen Socken und der dicken Stiefel waren meine Füße zu gefühllosen Eisklumpen erstarrt. Der scheinbar niemals enden wollende Pfad durch den Wald führte immer weiter bergauf. Er musste von Riesen ausgetreten worden sein. Die haushohen Tannen an beiden Seiten des Weges hatten etwas unheimliches. Der Schnee knirschte leise unter meinen Sohlen, und mich ergriff ein Gefühl der Beklommenheit.
Mein Name ist Natascha, ich bin 24 Jahre alt, geboren in Köln, und ich studiere Sport und Geologie. Konditionell bin ich ziemlich fit, aber was ich in den letzten 7 Stunden durchgemacht hatte, brachte mich nahe an den Rand der totalen Erschöpfung. Mein Auto lag unten am Fuße dieses Berges in einem Fluss. Ich hatte die Kontrolle über den Wagen verloren, war durch die Leitplanke gebrochen und etwa 10 Meter tiefer im Wasser gelandet. Zum Glück war ich abgesehen von einigen Beulen und Schrammen unverletzt. Mein Auto allerdings war vermutlich nur noch Schrott.
Zu allem Überfluss hatte ich dann auch noch die Orientierung verloren und bin einfach den Berg hochmarschiert. Ich befand mich zwar in den Schweizer Alpen, aber es konnte doch nicht sein, dass dieser Weg niemals enden würde.
Ich blieb stehen, klopfte mir den Schnee von der Jacke und sah mich aufmerksam um. Nichts als absolute Schwärze und eisige Stille. Es begann stärker zu schneien, und die Schneeflocken wurden zunehmend dicker. Also setzte ich mich wieder in Bewegung.
In einiger Entfernung war vor einer Felswand schemenhaft eine Art Blockhütte zwischen übermächtigen Tannen zu erkennen.
Vorsichtig näherte ich mich der Hütte, die eigenartigerweise weiter entfernt war, als ich dachte. Ich hatte mich vom Größenverhältnis täuschen lassen. Je näher ich ihr kam, desto gigantischer ragte das Holzhaus vor mir auf. Es musste mindestens 60 Meter hoch sein.
In der Dämmerung erkannte ich die Umrisse der ebenfalls riesigen Eingangstür. Sie war sicher an die fünfzehn Meter hoch und vier Meter breit. Das musste wohl eine Scheune sein, in der große Maschinen untergebracht waren, ging es mir durch den Kopf, doch als ich schließlich direkt vor der Tür stand, offenbarte sich mein Irrtum. Sowohl Griff als auch Schloss der Tür waren in etwa sechs Metern Höhe über mir angebracht und überdimensional groß. Nur jemand von riesiger Gestalt war in der Lage, diese Tür zu öffnen. Mir fiel der offenbar von Riesen ausgetretene Waldweg wieder ein, anscheinend hatte ich gar nicht so falsch gelegen. Plötzlich drang ein Geräusch aus dem Inneren der Hütte, und ich rannte wieselflink zu einer Felsengruppe in der Nähe, um mich dahinter zu verstecken.
Als sich die Tür öffnete, stockte mir der Atem. Was ich sah, ließ mich an meinem Verstand zweifeln. Eine wunderschöne, schlanke, junge Frau, mit langen schwarzen Haaren trat ins Freie. Sie war mindestens 10 Meter groß, trug Jeans und einen Pullover. Alles eigentlich ganz normal, nur eben riesig groß.
Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und streckte ihre Arme hoch in den Himmel, fast so, als wollte sie die Sterne vom morgendlichen Firmament pflücken. Dann bückte sie sich und nahm mit beiden Händen Schnee auf, hielt dann aber plötzlich inne. Trotz der Kälte brach mir der Schweiß aus, sie hatte offenbar etwas entdeckt. Meine Fußspuren. Oh nein, wie naiv ich doch war. Ich drückte mich noch tiefer hinter die Felsen und sah aus halb geschlossenen Augen die Riesin auf mich zu kommen. Sie ging direkt vor meinem Versteck in die Hocke und lächelte mich an. Ganz vorsichtig ergriff sie mit Daumen und Zeigefinger den Kragen meiner Jacke und hob mich daran hoch. Ihre Fingernägel schimmerten wie Perlen, mit der anderen Hand griff sie nach mir, und die schlanken Finger schlossen sich sanft um meinen Körper.
Ich schrie und zappelte hilflos in der Hand dieser wunderschönen großen Frau. Träumte ich etwa? Nein, denn ich spürte den Druck ihres Fingers auf meinen Brüsten, spürte wie ihre Finger meinen Unterkörper und meine Beine zusammen drückten, und ich sah, wie sie mich anlächelte. Es war ein sanftes Lächeln, wie man es einem Baby schenkt, das man in den Armen wiegt. "Ach wie süß." Ich kam mir immer mehr wie eine lebendige Barbiepuppe vor, und die Riesin war das Mädchen, das ein neues Spielzeug gefunden hatte. Ich trommelte wild mit meinen Fäusten gegen ihre Hand, aber sie schien es nicht einmal wahrzunehmen. Sie drehte sich um und ging mit mir in der Hand wieder in das Holzhaus.
Ein bläuliches Licht empfing mich, und ich wurde immer aufgeregter, schwitzte am ganzen Körper. Es war wahnsinnig heiß in der großen Hand.
Dann brachte sie mich in einen Raum, der wie eine Arztpraxis eingerichtet war, nur in viel größeren Dimensionen. Auf einem Tisch stand ein rechteckiger Glasbehälter, wie ein leeres Aquarium. Dort legte sie mich hinein. Ich stand augenblicklich auf und versuchte, den oberen Rand zu erreichen, der aber viel zu hoch für mich war.
"Beruhigen Sie sich Kleines," hörte ich sie sagen und sah hoch zu ihren großen Augen. "Wenn Sie mir versprechen, nicht zu fliehen, hole ich Sie wieder raus. Ein Fluchtversuch wäre ohnehin zwecklos, ich würde Sie sofort wieder einfangen."
"In Ordnung, ich werde nicht weglaufen, versprochen. Nur lassen Sie mich bitte hier raus", antwortete ich und stellte mich in die Mitte des Glaskastens.
Während ihre Hand mich unter den Achseln ergriff und dann auf der Tischplatte abstellte, sagte sie: "Ich heiße Dr. Julia Arens, ich bin Wissenschaftlerin, und sie haben nichts zu befürchten. Aber wie kommen Sie eigentlich in diese Gegend?"
Sie zog einen Stuhl heran und setzte sich an den Tisch.
"Das müsste ich doch eher Sie fragen," erwiderte ich, "wieso sind Sie und alles andere hier eigentlich so groß?"
Sie lächelte und erklärte: "Ich habe ein Gerät entwickelt, mit dem man Gegenstände und auch Lebewesen vergrößern und auch schrumpfen kann und habe damit einen Selbsttest durchgeführt. Da bisher niemand von diesem Projekt weiß, wollte ich einen Menschen fangen, der mir behilflich sein kann. Wären Sie vielleicht dazu bereit? Wie heißen Sie?"
Mir war immer noch unglaublich heiß, also zog ich die Jacke aus.
"Mein Name ist Natascha Schmied. Ich hatte vor einigen Stunden einen Autounfall und habe vollkommen die Orientierung verloren. Ich bin Studentin, aber zum Glück sind gerade Semesterferien. Das alles hier ist wahnsinnig aufregend und interessant. Ich möchte das alles verstehen, aber ich bin mit einem Mal furchtbar müde, mir tut alles weh und mir ist schwindelig, ich kann nicht mehr."
Dann brach ich zusammen und verlor das Bewusstsein. Allerdings fiel ich nicht, denn eine schnelle große Frauenhand fing mich rechtzeitig auf.
Auf einem anderen Tisch stand eine Art Puppenhaus, so weit vergrößert, so das normal große Menschen darin wohnen konnten. Drinnen stand ein herrliches Himmelbett.
Dr. Arens hielt mich vor ihr Gesicht und betrachtete mich lange. Dann begann sie, mich zu entkleiden. Langsam und vorsichtig zog sie mich mit spitzen Fingern vollständig aus, streifte auch die warmen Socken und die Stiefel von meinen Füßen. Schließlich zerteilte sie mit ihren Fingernägeln das Bündchen meines schwarzen Tangas und zog ihn mir sachte vom Körper. Ich bekam von all dem nichts mit, auch nicht, als sie mich mit je einem Daumen und Zeigefinger an den Fußfesseln packte und mich kopfüber mit gespreizten Beinen vor ihrem Gesicht hin und her bewegte um mich gründlich nach möglichen Verletzungen zu untersuchen. Ich wachte erst auf, als sie mich in das angenehm warme Wasser einer Badewanne legte. Ich erschrak ein wenig als mir klar wurde, dass ich nackt war und sah, dass die Riesin mich eingehend beobachtete.
Die Seife, die ich auf dem Rand der Wanne vorgefunden hatte, duftete himmlisch und betörte mir die Sinne. Aus heiterem Himmel begann Dr Arens, zärtlich mit dem Zeigefinger meine Brustwarzen zu streicheln. Die wurden sofort steinhart und richteten sich steil auf. Sie musste bemerkt haben, dass mein Atem schneller ging und ich leise stöhnte. Zärtlich und vorsichtig nahm sie mich in ihre Hände, trocknete mich ab und legte mich in das weiche Himmelbett.
Wenige Augenblicke später schlüpfte sie, normal groß wie ich selbst, zu mir unter die Bettdecke und umarmte mich. Sie hatte sich auf den Tisch neben das Puppenhaus gesetzt und sich wieder auf normale Größe geschrumpft.
Sie verlor keine Zeit, und ich fühlte ihren heißen Körper drängend den meinen berühren, ihre zärtlichen Hände an meinen Brüsten, die sie mit hohler Hand sanft nachformten und liebkosten. Ihr heißer Atem streifte meinen Nacken, und ich bekam eine Gänsehaut. Wohlige Schauer durchströmten meinen erschöpften Körper, als ihre Hand über meinen Bauch hinab zu meiner Scham glitt. Wie von selbst öffneten sich meine Schenkel ein wenig bei dieser ersten Berührung.
Julias Mittelfinger stimulierte mich derart intensiv, dass ich mich schnell ganz für sie öffnete. Sie veränderte ihre Position, indem sie sich über mein Gesicht hockte und ihren Kopf in meinem Schoß vergrub. Ihre lange, heiße Zunge gab meinem kraftlosen Körper nicht die Möglichkeit zu irgendeiner Art von Widerstand. Ein Sturm der Gefühle benebelte meine Sinne und nie erlebte Empfindungen wollten mir den Verstand rauben. Einen solchen Höhepunkt hatte ich bisher noch nie erlebt. Es drohte mich zu zerreißen und immer wieder überkamen mich die unglaublichsten Orgasmen. Wieder und immer wieder. Irgendwann verlor ich erneut das Bewusstsein.
Dr. Arens hatte mir die Bettdecke vom Körper gezogen und ihre Finger um meinen Körper gelegt. Sie war jetzt wieder riesig groß. Wie lange hatte ich geschlafen? Eine Stunde, fünf oder vielleicht sogar zehn? Ich hatte keine Ahnung.
Wie ein Püppchen trug sie mich jetzt in einen angrenzenden Raum, stellte mich auf einen Sockel zwischen zwei Eisenstangen und fesselte meine Arme rechts und links daran.
Was sollte das denn jetzt werden? Wollte sie mich als Opfer darbringen?
Ich sah sie an, doch sie lächelte nur verlegen. Vergeblich wand ich mich in meinen Fesseln. Dr. Arens verließ den Raum und es ertönte ein leises Brummen.
Jetzt fühlte ich es ganz deutlich. Ich hatte zu wachsen begonnen. Und das Gestell, an das ich gefesselt war, wuchs offensichtlich mit mir.
Als ich etwa halb so groß wie Julia war, verstummte das Geräusch und ich hörte auf zu wachsen. Ich stand ganz still, lauschte und starrte erwartungsvoll zur der einzigen Tür im Raum.
Der Mann, der hektisch das Zimmer betrat, trug einen Kittel, eine Brille hing an einem goldenen Kettchen um seinen Hals. Sein Haar war an den Schläfen grau meliert. Er hatte ein überaus smartes Gesicht und war sogar noch ein Stück größer als Julia, die jetzt ebenfalls in Zimmer kam. Was ich nicht sehen konnte war die Tatsache, das Julia die Strahlenwaffe auf den Weißgekleideten gerichtet hatte und, als dieser laut sagte: "So so, das ist sie also." ...abdrückte.
Zum ersten Mal konnte ich zusehen, wie ein Mensch geschrumpft wurde. Die Kleider des Mannes fielen über ihm zusammen, als wäre er einfach verschwunden.
Hastig kam Julia zu mir und befreite mich von meinen Fesseln.
"Verzeih Liebes, ich musste das tun, der Professor hat mich dazu gezwungen. Er ist völlig unerwartet hier aufgetaucht während wir schliefen, hat sich vergrößert, mich überwältigt und gedroht uns beide umzubringen, wenn ich nicht gehorche. Er wusste zum Glück nichts von der zweiten Waffe, die ich sicherheitshalber versteckt hatte. Gegenstände kann ich mit dieser Waffe allerdings nicht verkleinern, deshalb wurde er auch unter seinen Kleidern begraben.
Sie legte ihre Hände um meine Hüften und hob mich hoch. Ich sah ihr lange in die Augen und hauchte ihr ein "Danke" entgegen. Sie trug mich neben das Bündel Kleidungsstücke und stellte mich dort auf die Füße.
"Such ihn und mach mit ihm, was immer du willst. Er darf hier auf keinen Fall wieder weg! Ich bin gleich wieder da, ich muss die Spuren verwischen."
Ich ging in die Hocke und zupfte vorsichtig die Kleidungsstücke auseinander, dann sah ich ihn. Es hatte ihn glatt von den Füßen gehauen. Splitternackt lag der jetzt winzig klein wirkende Mann halb auf einem seiner Schuhe und hatte die Augen geschlossen.
Zögernd näherte ich mich ihm mit meiner rechten Hand, berührte mit dem Zeigefinger seine Schulter und stieß ihn leicht an. Er blinzelte, öffnete dann seine Augen ganz und sah mich erschrocken an. Rückwärts versuchte er auf allen Vieren von mir weg zu kommen, doch ich packte ich mit drei Fingern sein rechtes Fußgelenk und hob ihn daran hoch vor mein Gesicht. Vollkommen hilflos hing er breitbeinig in meinem Griff. Ich musterte ihn genau, seine Geschlechtsteile waren extrem gut entwickelt. Mit dem Zeigefinger meiner linken Hand berührte ich ihn vorsichtig zwischen seinen Beinen, und er begann zu schreien.
Er schrie wie am Spieß. dabei tat ich ihm doch gar nicht weh. - Noch nicht jedenfalls. Lediglich seine Geschlechtsteile hatte ich gestreichelt und da rastete der Kerl schon dermaßen aus. Ich konnte auch keine Reaktion nach den Berührungen feststellen, vielleicht war er ja impotent. Oder aber der Schock war einfach zu viel für ihn gewesen, und das mit den Gefühlen kam noch, später, wenn er sich beruhigt und mit der Situation abgefunden hatte. Ich trug den strampelnden Kerl rüber zu meinem ersten Gefängnis, dem Glasbehälter, stieg auf einen Stuhl und legte ihn hinein. Auch er stand sofort wieder auf und versuchte vergeblich den oberen Rand durch Springen zu erreichen. Ich beobachtete ihn eine ganze Weile. So nackt und klein wie er war, wirkte er irgendwie lächerlich auf mich. Ich kletterte auf den Tisch und kniete mich neben das "Aquarium". Langsam begab sich der Mann rückwärts gehend in die äußerste, hintere Ecke, als meine rechte Hand auf ihn zukam, was ihm allerdings nicht viel nützte. Ich schubste ihn mit meinem Zeigefinger in die Mitte des Behälters und befahl ihm sich dort hinzusetzen.
Ich hatte eine der Strahlenpistole aus den Augenwinkeln wahrgenommen. Sie lag auf dem gegenüberliegenden Tisch neben dem Puppenhaus. Schnell lief ich hin, kletterte dorthinauf und schnappte sie mir. Keine Sekunde zu spät richtete ich sie auf Dr. Julia Arens, die soeben den Raum betrat und drückte ab. Ich sah zu wie sie schrumpfte. Ließ den Abzug los, als sie genau so klein wie der Professor war, sprang vom Tisch, lief zu der kleinen Frau hinüber, ergriff sie mit meiner linken Hand und hob das zappelnde und strampelnde Wesen auf den Tisch, neben das "Aquarium". Dann schaltete ich die Waffe auf vergrößern und richtete sie gegen mich selbst. Einige Augenblicke später war ich so groß wie Julia zuvor! Jetzt benötigte ich keine Stühle mehr, um an das zu kommen, was sich auf den Tischen befand.
"Julia" sagte ich, "jetzt befindet ihr euch beide in meiner Gewalt. Ich will euch nichts tun, aber niemand wird mich je wieder schrumpfen. Die Welt gehört jetzt mir, ich mache sie zu meinem Spielplatz. Ich bringe euch beide jetzt ins Puppenhaus und hoffe, ihr werdet euch dort vertragen bis ich zurück bin. Versucht nicht zu entkommen, draußen in der Kälte würdet ihr unweigerlich umkommen. Und du Professorchen, bist nett zu Dr. Arens, ja? Wenn sie später Beschwerden über dich vorbringt, geht es dir schlecht."
Ich packte den Professor unter den Achseln und trug ihn ins Puppenhaus, wo ich ihn einfach auf das Himmelbett warf. Dann griff ich nach Julia. Sie versuchte im Zickzack auf der Tischplatte wegzulaufen, was mich aber nur ein müdes Lächeln kostete. Sie lief genau gegen meine geöffnete rechte Hand, die sich sogleich um ihren schlanken Körper schloss. Auch sie strampelte aus Leibeskräften. Neben dem Professor ließ ich sie auf das Bett nieder. Sofort entfernte sie sich von diesem und bedeckte ihre Blöße mit einem Bettlaken.
Ich achtete nicht weiter auf die Beiden und suchte die zweite Strahlwaffe, schrumpfte mich zunächst zurück auf normale Größe, zog meine Klamotten an und vergrößerte mich wieder. Als Riesin verließ ich das Blockhaus und machte mich zunächst auf den Weg zu meinem BMW.
Es war Mittagszeit. Die Tannen rechts und links des Weges flogen bei meinen weit ausholenden Schritten nur so unter mir vorbei. Weit konnte ich über den Wipfeln der Bäume ins Land sehen, es schneite nur wenig und die Luft war klar. Für die gleiche Strecke, für die ich gestern sieben Stunden gebraucht hatte, benötigte ich heute nur vierzig Minuten! Als ich den Fluss vor mir sah, erkannte ich auch den BMW, der zur Hälfte aus dem Wasser ragte. Bei ihm angekommen, bückte ich mich und griff mit der Rechten nach ihm wie nach einem Spielzeugauto, hob ihn hoch, öffnete mit spitzen Fingern beide Türen auf der Fahrerseite und ließ das Wasser ablaufen. Ich drehte ihn in meinen Fingern und untersuchte den Schaden. Na ja, halb so schlimm wie ich gedacht hatte. Der war mit Sicherheit noch fahrtauglich. Ich steckte den Wagen in die Innentasche meiner warmen Jacke und machte einen Schritt hinauf auf die Landstraße. Dort zückte ich eine der Strahlwaffen und schrumpfte mich auf normale Größe. Ich konnte mich schwach erinnern, dass sich, gleich hinter dem nächsten Tunnel, ein Gehöft befand und so marschierte ich in den Tunnel hinein.
Sieben Kilometer war der Tunnel lang und kein einziges Fahrzeug begegnete mir. Ich hatte mich doch tatsächlich geirrt mit dem Gehöft! Es war ein supermodernes Anwesen mit einem großen Pool vor dem flachen Bungalow. Dieser schien beheizt zu sein, denn es dampfte aus ihm wie aus einem Kessel auf dem Herd.
Die junge Frau auf dem Sprungbrett in fünf Metern Höhe musste sehr sportlich sein und abgehärtet, denn sie war splitternackt. Ihr muskulöser Körper war deutlich zu sehen. Ich schätzte sie auf 30 Jahre. Ihre langen, seidigen, schwarzen Haare bewegten sich sanft im leichten Wind. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und sprang dann sie mit einem doppelten Salto ins Wasser.
Ich zog die Strahlenwaffe und ließ mich wachsen.
Mit nur zwei Schritten erreichte ich den Pool, legte mich davor auf den Bauch und sah die kleine Frau auf die Treppe am Beckenrand zu tauchen. Sie hatte mich noch nicht bemerkt.
Langsam tauchte ich meine rechte Hand ins Wasser ein und unter sie. Ich spürte ihren schönen und festen Körper auf meiner Handfläche und hob sie auf dem Bauch liegend aus dem Becken.
Was dann geschah, damit hatte ich nicht gerechnet!
Die Frau stieß einen spitzen Schrei aus, sprang blitzschnell von meiner Handfläche auf die Wiese und rannte wie ein Wiesel ins nahe Haus.
Ich stand überrascht auf und beugte mich über das flache Haus. Beide Hände legte ich um das Dach des Bungalows und hob es einfach hoch, stellte es zur Seite. Nun konnte ich in jeden Raum blicken. Die schwarzhaarige Schönheit stand nackt in ihrem Schlafzimmer vor dem Kleiderschrank und blickte verstört nach oben. Noch einmal griff ich nach ihr und diesmal legten sich meine Finger fest um ihren schönen Körper. Ich hob sie aus dem Haus heraus vor mein Gesicht und musterte sie. Sie zitterte am ganzen Körper, und sie kämpfte. Was für eine Frau, aber was nutzte ihr das? Ich legte sie in meine andere Hand, küsste sie auf die festen Pobacken und steckte sie in meine rechte Jackentasche. Sorgfältig zog ich den Reißverschluss zu.
Die Frau und das Auto in den Taschen, machte ich mich auf den Weg zurück zur Blockhütte. Es war Nachmittag, als ich dort ankam.
Zunächst stellte ich meinen BMW in die Mitte des Glaskastens, dann suchte ich in meiner Tasche vorsichtig nach der kleinen Frau. Mehrmals ertastete ich sie, doch sie rutschte mir immer wieder durch die Finger, ich wollte sie auf keinen Fall verletzen. Schließlich erwischte ich ihre schlanken Beinchen. Mit dem Kopf nach unten zog ich sie aus der Tasche und nahm sie mit der anderen Hand entgegen. Ihr Körper war schweißgebadet. Ich trug sie zum Puppenhaus, füllte warmes Wasser in die kleine Badewanne und legte sie hinein. Jetzt wurde sie ganz ruhig und entspannte sich. Als ich in das Schlafzimmer des Puppenhauses blickte, war der Professor gerade dabei Dr. Julia Arens zu lieben. Er lag zwischen ihren nach oben gestreckten Beinen und drang kräftig in sie ein. Ihr Luststöhnen war nicht zu überhören.
Ich näherte mich ihm mit meiner rechten Hand von hinten, griff ihm mit Daumen und Zeigefinger unter die Achseln und zog ihn, mitten im Geschlechtsverkehr, von ihr runter! Sie schrieen beide, doch ich hob den kleinen Mann schnell vor meine Lippen und saugte seine Geschlechtsteile in meinen Mund. Das "kleine Ding" war steinhart, meine Zunge umspielte es! An ihm saugend schaute ich ins Bad zu der Schwarzhaarigen. Ich entschloss mich ihr eine Überraschung zu bereiten. Der Körper des Professors spannte sich in meiner Hand und ich fühlte, das er bald kommen würde. Ich zog ihn von meinem Mund weg und legte ihn zu der kleinen Frau in die Badewanne.
Sofort warf er sich über sie, so dass das Wasser nur so spritzte und drang in sie ein. Eigenartiger Weise wehrte sie sich nicht, sondern spreizte sofort freiwillig ihre Beine und streichelte dem Professor den Rücken. Ich schüttelte den Kopf.
Julia streichelte sich selbst und ihr Körper bewegte sich einer kleinen Schlange gleich auf dem Bett. Ich nahm sie in meine Hände und führte ihre nasse Scheide an meine Zunge. Leise stöhnend räkelte sie sich zwischen meinen Fingern. Ihr süßer Hintern fühlte sich warm und fest an. Mit den Füßen voran steckte ich die, für mich puppengroße Frau, in meinen Mund. Julia schrie vor lauter Lust, als ich meine Zunge zwischen ihre Beine gleiten ließ und begann, an ihrem Unterleib zu saugen. Sie bekam auch sofort den ersten Orgasmus. Eine Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper, ihre Muskeln waren zum Zerreißen gespannt. Da ich nicht aufhörte, an ihr zu saugen, überrollte sie ein Orgasmus nach dem anderen, bis sie ohnmächtig wurde. Sanft legte ich die kleine Frau in das Doppelbettchen.
Erschöpft von diesem aufregenden Erlebnis, legte ich mich im Nebenraum in Dr. Julia Arens ehemaliges Bett. Es war, selbst für mich, riesengroß. Ich schlief sofort ein und bizarre Träume durchströmten meinen Geist.
Mal sehen was die Zukunft bringt.