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Das Dreieck der Lust
Hardcore Gruppensexgeschichte von Anonym
Es war ein herrlicher Tag im Mai, an dem das Wetter einen dazu zwingt an die frische Luft zu gehen. Ich war zu der Zeit Strohwitwer, Astrid verbrachte mit den Kindern eine Woche bei Freunden, um Urlaub zu machen. Kurzerhand entschloss ich mich zu einer kleinen Fahrradtour.
Nach etwa der Hälfte meiner Route legte ich eine Pause ein und genehmigte mir ein kleines Picknick. Das tat mir zwar gut, machte mich allerdings etwas träge, und so überlegte ich, dass ein Nickerchen an der frischen Luft genau richtig wäre, um den Rest der Strecke fit und ausgeruht zu bewältigen. Schließlich setzte ich mich an einen Baum am Rand des Weges und machte es mir so gut wie es ging bequem. Ich schloss die Augen und genoss die frische Luft und die Ruhe. Es war Montag, daher mussten die meisten Leute arbeiten. Am Wochenende war hier von Ruhe keine Spur, sondern dermaßen viel los, dass es eher in Stress ausartete, all den Radfahrern, Fußgängern und Hunden auszuweichen.
Heute war das glücklicherweise ganz anders, und so dauerte es auch nicht lange, bis mich ein leichter Schlummer übermannte. Ich finde diesen Zustand sehr angenehm, wenn man im Unterbewusstsein noch immer das Gefühl hat, etwas von den Dingenum einen herum zu mitzubekommen.
Wie lange ich so vor mich hindämmerte kann ich nicht sagen. Irgendwann wurde meine Ruhe durch eine lautstarke Unterhaltung gestört, und ich öffnete die Augen, um mich nach dem Verursacher umzusehen. Es waren ein Mann und eine Frau, die ihre Räder schoben und sich mir näherten.
Nun bekam ich auch den Grund des kleinen Streites mit. Die junge Frau hatte einen Platten am Vorderrad und warf ihrem Begleiter vor, kein Flickzeug eingepackt zu haben. Als sie beinhahe auf meiner Höhe angekommen waren, bemerkten sie mich, und die Frau flüsterte ihrem Begleiter leise etwas zu. Dieser schaute etwas unwillig drein und kam dann auf mich zu.
"Entschuldigen sie bitte, haben sie zufällig Flickzeug dabei? Meine Frau hat einen Platten am Fahrrad, und wir haBernd noch einen etwas weiteren Weg vor uns."
Ich war zwar noch immer etwas verärgert über die Störung, kannte aber auch die unangenehme Situation, wenn man erst mal eine Frau gegen sich hatte. Und weil er mir in dem Moment schon fast leid tat, bot ich ihm meine Hilfe an. Ihm fiel ganz offensichtlich ein Stein vom Herzen, und auch der Gesichtsausdruck der Frau wurde gleich um einiges freundlicher. Trotzdem konnte sie sich die Bemerkung nicht verkneifen, dass es zum Glück noch Männer gibt, die mitdenken, ganz im Gegensatz zu ihm.
Während der nächsten Stunde waren wir mit der Reparatur des Fahrrades beschäftigt und nutzten die Zeit, uns dabei etwas näher kennen zu lernen. Die beiden hießen Bernd und Michaela und wohnten nur wenige Kilometer von mir entfernt. Sie hatten eine Tagestour geplant und waren seit früh morgens unterwegs. Auf dem Rückweg platzte schließlich der Reifen und sie hatten bereits zwei Kilometer Fußmarsch hinter sich, ehe die Rettung in Form meiner Person auftauchte. Meine zunächst schlechte Laune wurde schnell besser, weil sich die beiden als sehr sympathische Menschen herausstellten. Wir plauderten über alles mögliche und machten uns schließlich gemeinsam auf den Rückweg. Bei mir zu Hause angekommen, verabschiedeten sich Bernd und Michaela von mir und bedankten sich nochmals für meine Hilfe.
Zwei Tage später kam ich gerade aus der Dusche, als es an der Tür klingelte. Ich zog schnell Shorts und T-Shirt über und öffnete die Tür. Zu meiner Überraschung stand Bernd vor der Tür. Offenbar war er wieder mit dem Rad unterwegs, denn er trug eine Radlerhose und ein Trikot mit einer Werbeaufschrift.
Er kramte eine Flasche Wein aus seinem Fahrradrucksack hervor.
"Wir wollten uns nochmal herzlich für deine Hilfe bedanken und dachten, eine Flasche Wein wäre da richtig."
Ich war so verblüfft, dass mir die Worte fehlten.
"Äh, komm doch einfach rein."
Ich bat Bernd, kurz im Wohnzimmer zu warten, weil ich noch nicht richtig abgetrocknet war. Also ging ich schnell ins Bad. Plötzlich fiel mir ein, dass ich etwas vergessen hatte. Als Strohwitwer hatte ich es mir gestern vor dem Fernseher gemütlich gemacht und unter anderem auch ein Pornovideo angesehen. Und genau dieses Video lag noch im DVD-Player, die nicht gerade unauffälige Hülle mitten auf dem Wohnzimmertisch. Ich wollte retten, was noch zu retten war und eilte ins Wohnzimmer. Zu spät, denn Bernd hatte die Hülle bereits in der Hand und grinste mich vielsagend an. Also machte ich mir gar nicht erst die Mühe, eine Ausrede zu erfinden. "Du weißt ja, wie das ist, wenn die Frauen nicht zu Hause sind. Ich bin schließlich auch nur ein Mensch mit gewissen Bedürfnissen."
"Das ist nicht zu übersehen, aber doch auch verständlich" grinste er mich an.
Damit war die Situation für mich gerettet, und ich ging wieder ins Bad, um mich nun endgültig anzuziehen. Weil ich Bernd nicht zu lange warten lassen wollte, beeilte ich mich. Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer hörte ich plötzlich Geräusche, die mir irgendwie bekannt vorkamen. Und richtig: als ich ins Zimmer kam, sah ich Bernd, der es sich auf dem Sessel bequem gemacht hatte und sich gerade den Porno ansah.
"Du entschuldigst doch bestimmt, so eine Gelegenheit kann ich mir doch nicht entgehen lassen." sagte er mit entwaffnender Unbekümmertheit.
Unter normalen Umständen hätte ich jedem anderen einen Vogel gezeigt und ihn rausgeworfen, aber bei Bernd war das anders. Er genoss Narrenfreiheit. Warum genau das so war, kann ich nicht sagen, aber irgend etwas faszinierte mich an ihm. Vielleicht war es ja genau diese Unbekümmertheit, die ich so mochte. Ich ließ ihn mit dem Film allein und ging in die Küche, um uns Kaffee zu machen.
Als ich zurückkehrte, starrte Bernd immer noch wie gebannt auf den Fernseher, wo sich gerade zwei Frauen ausgiebig liebten. Der Film hinterließ natürlich mit der Zeit auch seine Spuren in Bernds Hose. Deutlich war zu sehen, dass sein bestes Stück den Drang nach Freiheit verspürte. Bernd sah meinen Blick und meinte nur, dass es ja ganz normal sei, bei dem Anblick von zwei Frauen einen Ständer zu bekommen. Ich spielte mit und gab ihm recht.
"An welcher Stelle des Films hast du dich denn erleichtert?"
Ich musste wohl rot geworden sein, denn Bernd fügte schnell noch hinzu: "Nun hab dich doch nicht so. Unter Männern kann man sich das doch erzählen."
Ich wollte kein Spielverderber sein, also tat ich ihm den Gefallen: "Genau an dieser Stelle gab's kein Halten mehr und ich habe meinen Schwanz herausgeholt."
Jetzt öffnete Bernd seine Hose und sein schon lange um Freiheit kämpfendes Glied kam zum Vorschein.
"In etwa so?" sagte er und begann, seinen Schwanz vollständig auszupacken. Er war zu enormer Größe angewachsen und erste Lusttropfen brachten seine pralle Eichel zum Glänzen. Ich war total von der Rolle. Da saß ein Mann, den ich kaum kannte, in meinem Wohnzimmer und onanierte vor meinen Augen. Da ich mit der Situation nicht so recht umzugehen wusste, setzte ich mich erstmal. Bernd schien das alles nicht zu stören, denn er massierte unaufhörlich seinen Schwanz und beobachtete mich dabei aus den Augenwinkeln. Offenbar freute ihn meine Unsicherheit.
"Bleib locker, davon wird man nicht krank. Schließlich mache ich genau das gleiche wie du gestern Abend."
"Stimmt schon, aber ich habe noch nie gesehen, wie es sich ein Mann selbst besorgt." Das war zwar eine Lüge, aber das einzige, was mir in dem Moment einfiel. Ich hatte schon Videos gesehen, wo das so war, aber in natura ist es doch etwas anderes.
"Du solltest das gleiche machen. Deine Hose beult sich auch schon aus."
Erst jetzt bemerkte ich, dass er recht hatte. Einerseits war ich mit der Situation überfordert, andererseits konnte ich meine Erregung nicht verleugnen.
"Ich gebe ja zu, dass ich eine ziemliche Latte habe, aber das ist ja schließlich auch kein Wunder. Im Video lecken sich die Frauen ihre feuchten Mösen, und du sitzt mit deinem Ständer hier und wichst."
"Mach's doch einfach wie ich, entspann dich und lass deinen Trieben freien Lauf."
Ein wenig unsicher begab ich mich zum Sofa und setzte mich. Bernd beobachtete mich die ganze Zeit und machte mit dem Kopf eine aufmunternde Bewegung. Inzwischen war mir auch alles egal und ich öffnete meine Hose. Augenblicklich sprang mein steifer Schwanz heraus und ein Schwall der ersten Lusttropfen rann über meine Eichel. Ich begann die Eichel damit einzureiben, und mich durchlief ein wollüstiger Schauer. Einen Moment lang schloss ich die Augen.
Als ich sie wieder öffnete, sah ich, dass Bernd den Sessel so drehte, dass er sowohl mich als auch den Fernseher im Blick hatte. So saßen wir uns mit runtergelassenen Hosen gegenüber und jeder betrachtete den anderen. Es war schon seltsam, doch das Bild, das sich mir bot, machte mich noch geiler, als ich sowieso schon war. Jetzt zog Bernd seine Hose ganz aus, setzte sich etwas weiter im Sessel zurück und zog die Beine an. Ich konnte jetzt alles sehen, sein rasiertes Glied, das vor Erregung immer noch größer zu werden schien, seine Hoden und auch seinen Lustkanal. Dieser kam immer dann zum Vorschein, wenn er bei seinen rhythmischen Handbewegungen seine Vorhaut über die Eichel schob und sich sein praller Sack dadurch anhob.
Immer öfter betrachteten wir uns bei unserem Tun und keinen interessierte, was im Fernseher geschah. Es entwickelte sich ein Spiel. Ich hatte in der Zwischenzeit meine Hose ebenfalls ausgezogen, wichste meinen Schwanz und spielte mit der anderen Hand an meinen Eiern. Bernd versuchte sich offensichtlich meinem Tempo anzupassen. Wir sprachen kein Wort. Es war nur unser immer lauteres Stöhnen zu hören und jeder beobachtete den anderen genau bei seinem Tun. Und erneut war es Bernd, der die Sache weiter vorantrieb. Jetzt rutschte er mit dem Sessel genau vor mich und war mir dadurch so nah, dass ich meine Füße auf den Lehnen des Sessels abstützen konnte. Er tat mit seinen Füßen das gleiche auf der Couch.
So nah war ich einem Mann noch nie und schon mal gar nicht einem fremden steifen Schwanz. Mich ergriff eine bis dahin noch nicht gekannte Geilheit. Ich setzte mich auf und ergriff Bernds zum bersten geschwollenen Schwanz. Er stöhnte auf und ich begann ihn zu reiben. Es war ein irres Feeling, einen fremden Schwanz in der Hand zu halten und zu sehen, wie Bernd unter meinen Bewegungen zusammen zuckte. Ich hatte ein Gefühl von Macht in mir, was ich bisher so nicht kannte. Ich war jetzt der Herrscher und bestimmte über abspritzen oder nicht.
Jetzt richtete Bernd sich auf, wodurch sich unsere Schwanzspitzen beinah berührten. Das brachte mich auf eine Idee. Mit beiden Händen drückte ich unsere Schwänze zusammen und begann sie aneinander zu reiben. Das war ein wirklich irres Gefühl und schon beim Zusehen hätte ich abspritzen können. Beide Schwänze verschwanden in meinen gefalteten Händen, um anschließend mit ihren Eicheln wieder hervor zu schauen. Immer wieder liefen aus unseren Speerspitzen die ersten Tropfen der Lust und es war nur noch eine Frage von Augenblicken, bis sich unser Samen ergießen würde.
"Ich halt es nicht mehr aus. Ich komme", keuchte Bernd und schon ergoss sich sein warmer Saft auf unseren Schwänzen.
Nun gab es auch für mich kein halten mehr. Mein Schwanz verselbstständigte sich und mit einem wilden Zucken, welches meinen ganzen Körper ergriff, ergoss sich ein voller Schwall meiner Lust. Meine Hände setzten ihr Werk fort und das Bild, was sich mir bot, war nicht zu übertreffen. Immer wieder spuckten unsere Schwänze ihren geilen Saft aus und was den Weg aus unseren Schwänzen nicht von allein schaffte, wurde von meinen Händen hervorgezaubert.
Von oben bis unten waren sie von unserem Sud eingeschmiert und es begann uns an den Eiern hinabzulaufen. Völlig erschöpft ließen wir uns jetzt nach hinten fallen und gönnten uns einen Moment der Ruhe. Erst jetzt wurde mir bewusst, was passiert war. Ich hatte Sex mit einem Mann und es war geil. Also brachte es nichts, darüber groß zu grübeln. Es blieb nur die Erkenntnis, dass ich Sex mit Männern genau so haben kann wie mit Frauen und das wiederum eröffnete völlig neue Möglichkeiten.
"Das war mit Abstand das geilste, was ich erlebt habe" sagte ich zu Bernd und der grinste nur zurück.
"Es gibt noch viel mehr Dinge, die wir tun können. Wenn du willst kann ich dich mal wieder besuchen."
"Was wird Michaela dazu sagen?"
"Sie weiß von meiner kleinen Schwäche für Männer. Aber bis heute spielte sich alles nur in meiner Phantasie ab.
Ein glücklicher Umstand brachte uns zusammen und da musste ich nur noch meinem Glück auf die Sprünge helfen. Ich danke dir für dieses Erlebnis."
Wir begannen uns von unseren "Sünden" zu reinigen und saßen hinterher noch bei einer Tasse Kaffee zusammen.
Seit meinem Erlebnis mit Bernd waren inzwischen drei Tage vergangen, und immer wieder beschäftigten mich die Geschehnisse.
Jeden Tag musste ich daran denken, und jedes Mal bekam ich einen Ständer. Ich erinnerte mich daran, was Bernd zum Schluss gesagt hatte. Und bei dem Gedanken, dass wir noch mehr Dinge tun könnten, begann die Lust in mir immer stärker zu werden. In zwei Tagen würde Astrid wieder zu Hause sein und die Zeit für ein Treffen mit Bernd schlecht zu organisieren sein. Also rief ich ihn an. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und diesmal wollten wir uns bei ihm treffen. Meine Frage nach Michaela beantwortete er damit, dass sie arbeiten sei.
Gleichermaßen sufgeregt und gespannt fuhr ich zu Bernd. Seine Wegbeschreibung war sehr genau, aber auch notwendig, sonst hätte ich nicht so schnell dorthin gefunden. Michaela und Bernd waren stolze Besitzer eines Häuschens, was eigentlich schon bequem für zwei Familien gereicht hätte.
Bernd erwartete mich schon. Ich war jetzt doch wieder ein bisschen unsicher und zweifelte an dem, auf was ich mich einlassen wollte. Aber wie schon beim letzten Mal verflogen mit Bernds Unbekümmertheit alle Bedenken. Ich bekam erst mal eine Führung durch das Haus. Nicht ganz ohne Stolz zeigte er mir alle Zimmer. Ich konnte mir bei so viel Luxus eine Frage nach dem Geld nicht verkneifen. Bernd nahm es wie immer locker und erklärte, dass Michaelas Eltern finanziell so gut gestellt seien, dass sie ihrer einzigen Tochter etwas geholfen hätten.
Das Prunkstück des Hauses befand sich aber im Keller. Die beiden hatten sich dort einen Kinoraum eingerichtet, der schon atemberaubend war. Es sah aus wie in einem richtigen Kino nur eben etwas kleiner. Es gab eine richtige Leinwand von ca. 2,5 x 4 Meter die am oberen Ende und an den Seiten von roten Vorhängen begrenzt wurden. An den Wänden waren Lampen, die ein schwaches Licht auf den Rest des Raumes warfen. In der Mitte befand sich eine gigantische Sitzgruppe in U-Form, die den Namen kaum noch verdiente. Sie war wie alles andere in diesem Raum auch in roten Tönen gehalten. Auf ihr befanden sich unzählige Kissen, in denen man sich bestimmt gut vergraben konnte. An der Wand hinter der Sitzecke befand sich ein Schrank. Auf die Frage, was sich darin befindet, öffnete Bernd diesen. Es war dort die komplette Anlage untergebracht und es fehlte an nichts. Projektor und DVD Receiver, alles vom feinsten. Den Rest des Schrankes nahmen ausnahmslos DVDs in Anspruch. Ordentlich nach verschiedenen Genres aufgeteilt, befanden sich an die 200 Filme im Schrank.
Von irgendwo her erklang ein Klingelton und ich sah Bernd fragend an.
"Es ist oben jemand an der Tür. Ich schau mal nach. Schau dich ruhig noch ein bisschen um. Ich bin gleich wieder da."
Also stöberte ich ein bisschen zwischen den Filmen und landete nach kurzer Zeit bei den Pornos. Die Beiden hatten eine stattliche Anzahl davon und es war so ziemlich alles vertreten. Nun war ich, was diese Filme anging, auch nicht gerade ein Nachzügler. Im Laufe der Jahre hatte ich auch mit Astrid so allerhand gesehen.
Das warf natürlich ein neues Licht auf Bernd und Michaela. Ich fand einen Film aus der Kategorie "Bi schadet nie" und betrachtete mir das Cover näher. Ich war wohl ziemlich in Gedanken versunken, denn plötzlich hustete jemand hinter mir. Ich erschrak.
"Es war nur der Postbote mit einem Paket."
Ohne, dass ich es merkt hatte, war Bernd zurück gekommen und es freute ihn sichtlich mich erschreckt zu haben. Er zeigte auf den Film und fragte, was ich davon halte.
"Ich habe so was noch nicht gesehen. Wir können aber die Gelegenheit nutzen und du gibst mir eine private Vorstellung in deinem Kino."
Damit wollte ich mich eigentlich nur für sein benehmen bei mir revanchieren, aber ihn brachte das im Gegensatz zu mir nicht aus der Ruhe.
"Kein Problem. Mach es dir bequem. Ich muss dich nur schnell für 10 Minuten allein lassen. Ich habe noch einen kurzen Botengang für Michaela zu erledigen. Du weißt wie die Frauen sind. Hier stört dich keiner."
Nachdem er mir eine kurze Einweisung in die Fernbedienung gab, verschwand er auch schon. Ein bisschen verloren kam ich mir ja schon vor.
"Aber was sind schon 10 Minuten" dachte ich und außerdem fing der Film schon an.
Die Anlage war schon ein Erlebnis. Ein riesiges Bild und der Klang wie im Kino. Ich war mal gespannt, wie sich das Stöhnen der Darsteller in Dolby- ProLogic anhören würde. Viel Handlung gab es nicht und es ging recht schnell zur Sache. Das Paar, welches es in allen möglichen und unmöglichen Stellungen trieb, war für das wahre Leben schon wieder zu perfekt geformt. Da schien alles dem jeweiligen Idealbild zu entsprechen. Natürlich schaute ich mir das nicht lange an. So etwas hatte ich schon oft genug gesehen. Mittels der Fernbedienung kämpfte ich mich vor, bis ich dort war, wo ich wirklich hin wollte. Die Stelle war gefunden, an der es sich zwei Männer und eine Frau auf einer Couch bequem gemacht hatten. Die Frau und ein Mann begannen ihren Mitstreiter langsam auszuziehen. Schnell entwickelte sich ein "Kampf" der beiden um den immer härter werdenden Schwanz. Abwechselnd verschwand der Schwanz mal in diesem und mal in jenem Mund oder beide kreisten gleichzeitig mit ihren Zungen über die Eichel. Natürlich hatte das gesehene seine Wirkung auf mich nicht verfehlt und ich bemerkte eine immer unerträglich werdende Enge in meiner Hose.
"Was soll's" dachte ich.
Ich bin allein und ganz ohne Grund lief der Film ja auch nicht. Ich befreite also meinen Schwanz und er dankte es mir, indem er sich zu voller Größe aufbaute. In diesem Moment betrat Bernd den Raum.
"Na, da scheint es aber jemanden gut zu gehen. Will mal sehen, ob ich nicht was für dich tun kann" und sogleich kniete er sich vor mich.
In seinen Augen war ihm die lüsterne Geilheit anzusehen und er begann sofort mit seinen Händen meinen harten Stamm zu massieren. Ich stöhnte auf, und sofort sprudelten die ersten Lusttropfen aus meiner Eichel. Darauf hatte Bernd nur gewartet. Er beugte sich mit seinem Kopf über meinen Schwanz und begann die Eichel mit seinen Lippen zu umschließen. Gleichzeitig umkreiste er mit seiner Zunge den glühenden Kopf. Ich spürte die immer stärker werdende Erregung in mir und mein Blick wanderte zwischen der Leinwand und dem, an mir saugendem Bernd hin und her.
Er tat es mit einer Hingabe und viel Geschick, so dass man glauBernd mochte, dass es nicht sein erster Schwanz war, den er mit dem Mund verwöhnte. Nun entließ er ihn aus dem Mund, um ihn in seiner ganzen Länge abzulecken, wobei er es nicht versäumte meine Eier zu massieren und abwechselnd die Hoden zu saugen.
Meine Geilheit wurde immer größer und ich entledigte mich nun vollständig meiner Hose. Bernd tat es mir gleich, wobei mir die Unterbrechung seiner Massage wie eine Ewigkeit vorkam. Auch Bernds Prügel hatte in der Zwischenzeit eine beachtliche Größe erreicht. Ich machte es mir bequem und hoffte das Bernd sein Spiel fortsetzen würde. Er hockte sich an den Rand der Couch und begann von neuem meinen Schwanz zu saugen. Ich lag derweilen auf dem Rücken, die Arme nach oben ausgestreckt und gab mich ganz und gar meinem Gefühl hin. Bernd zog es derweil magisch zu meinem Hintern. Ohne sein Tun zu unterbrechen, versuchte er sich aufzurichten und seine feuchte Lanze zwischen meinen Backen zu versenken. Natürlich bemerkte ich, dass es nicht so erfolgreich war, wie er gern wollte. Also rutschte ich nach vorn und gab ihm die Möglichkeit, dass er wieder im Sitzen, mit seiner feuchten Eichel genau vor meiner Rosette landete. Mit meinen Händen stützte ich mich seitlich ab, um mich etwas aufzurichten und schaute in sein Gesicht. Darin sah ich die pure Lust und ich ahnte, was er wollte.
Wir verstanden uns ohne ein Wort und langsam begann er mit seiner glänzenden Schwanzspitze um meinen Lustkanal zu kreisen. Die Feuchtigkeit, die ich spürte, ließ fast schon vermuten, er wäre gekommen. Ich hatte mir noch nie einen Schwanz in meinem Hintern gewünscht, aber jetzt war es alles, was ich wollte. Langsam senkte ich mein Becken die Couch hinab und Bernds hartem Schwanz entgegen. Ich spürte, wie seine Eichel langsam in mich eindrang um gleich darauf das Loch wieder freizugeben. Mit jedem neuen Versuch drang er immer tiefer in mich ein, bis sein starker Pfahl ganz in mir verschwunden war. Ich fühlte mich wie aufgespießt, aber es gefiel mir und ich begann jetzt selbst, durch heben und senken meines Beckens, das Tempo zu bestimmen. Bernd packte mich an den Hüften und unterstützte jede meiner Bewegungen. Mein Schwanz stand in nie geahnter Härte und berührte bei jeder Bewegung Bernds Bauch, auf dem sich die Spuren meiner Lust abzeichneten. Das hätte so Stunden weitergehen können, aber mein Körper signalisierte mir recht deutlich, dass ich kurz vor dem abspritzen war. Die Luft um uns herum war erfüllt von der Gier nach Sex und unser Keuchen vermischte sich mit dem Stöhnen der Akteure auf der Leinwand.
"Wichs mir meinen Schwanz" keuchte ich Bernd zu. Da ich nun fast schon direkt auf seinem Schoß saß, hatte er einige Mühe damit.
Nun war alles zu spät. Der immer wieder in mich eindringende Schwanz, und die Massage meiner Latte forderten nun ihren Tribut. Ich hatte das Gefühl fast ohnmächtig zu werden, als sich meine Lust in einer riesigen Fontäne auf Bernds Bauch entlud. Immer wieder sorgte seine Hand für Nachschub des weißen Saftes. Ich konnte sehen, wie ein Großteil den Bauch hinab lief und sich an seinem Schwanzansatz sammelte. Von dort, meinen Blicken verborgen, lief der Saft an seinen Eiern entlang, um danach auf den Teppich zu tropfen.
"Jetzt bin ich dran" keuchte Bernd.
"Zeig mir, wie geil du bist und gib mir alles" antwortete ich.
Bernds Bewegungen wurden immer heftiger und unkoordinierter und es konnte sich nur noch um wenige Stöße handeln, bis er sich entladen würde. Nochmals stützte ich mich, nachdem ich schon zusammengesunken war, an der Kante der Couch ab und begann mit Hilfe meiner abgestützten Beine mein Becken zu bewegen. Bernd war zu keiner Bewegung mehr fähig.
Nun war ich an der Reihe ihm einen Teil der Lust, die er mir verschafft hatte, zurück zu geben. Mit meinem Lustkanal begann ich auf seinen zum bersten gefüllten Schwanz auf und ab zu gleiten. Dies wurde von kreisenden Bewegungen meines Beckens unterbrochen, wenn ich ihn bis Anschlag in mir spürte. Bernd keuchte unter meinen Bewegungen und ich wusste, dass der Zeitpunkt gekommen war, ihn explodieren zu lassen. Ich hob mein Becken und von nun an ließ ich nur noch seine pralle Eichel in mich eindringen. Ich hätte nie geglaubt, wie viel Gefühl man in seinen Anus hat. Aber ich spürte sehr genau, wann seine Eicheln mit der Wulst in mir verschwunden war und ich die Gegenbewegung einleiten musste.
"Ja. Ich komme. Alles für dich."
Er hätte es gar nicht sagen brauchen, denn ich spürte es. Gerade als seine Eichel für einen kurzen Moment vor meinem geilen Loch war, spürte ich wie sein Saft gegen meine Öffnung spritzte. Sofort versenkte ich ihn wieder und setzte unter Bernds lautem Stöhnen mein Werk fort. Nach weiteren 4 bis 5 Bewegungen ließ ich seinen geilen Ständer noch einmal ganz in mich versinken und kreiste mit meinem Becken.
Völlig erschöpft ließen wir voneinander ab und nahmen entspannendere Positionen auf der Couch ein. Ich war doch ziemlich erschöpft und Bernd ging es genauso.
Nachdem wir uns etwas erholt hatten, beschlossen wir, uns von unseren Taten zu reinigen. Wir schnappten unsere Kleidung und begaben uns nach oben, wo sich das Bad befand. Ein bisschen komisch sahen wir dabei schon aus. Wir waren nur unten herum nackt, da wir in der Eile des Gefechts unsere T-Shirts anbehalten hatten. Außerdem waren unsere Schwänze trotz der Erschöpfung noch nicht ganz abgeschwollen und völlig mit dem Saft des Triebes bekleckert.
Bernd ging voran und öffnete die Tür, blieb aber wie angewurzelt stehen. Den Grund erkannte ich sehr schnell. Mitten im Bad stand Michaela und war damit beschäftigt ihr Haar mit einem Handtuch zu trocknen. Dabei war sie nackt. Offensichtlich hatte sie gerade ihre Dusche beendet.
"Na seid ihr fertig? Dumme Frage. Man sieht ja, dass ihr völlig fertig seid. Ich wollte euch nicht stören und habe schon mal geduscht. Ihr steht da wie geprügelte Hunde mit hängender Rute. Keine Sorge, ich gönne euch den Spaß. Nur wer kümmert sich jetzt um meine feuchte Muschi?"
Während sie den letzten Satz sprach, fuhr sie mit ihrem Zeigefinger durch die offensichtlich feuchte Spalte. Das schmatzende Geräusch, das man hörte, war ein untrügliches Zeichen dafür.
"Warum bist du nicht mehr in der Firma" hörte ich Bernd fragen.
"Da unsere Computer ausgefallen sind und frühestens morgen wieder laufen, hat der Chef uns nach Hause geschickt. Also bin ich los und war froh, den Rest des Tages mit dir zu verbringen. Ich wusste ja nichts von deinem Besuch und euren Spielchen im Kino."
"Bist du schon lange da" fragte Bernd weiter.
"Lange genug, um euer Treiben zu belauschen. Und nun muss ich mit den Folgen leben."
Während sie das sagte, gab ihre feuchte Grotte bei der Berührung ihrer Finger wieder dieses Geräusch von sich.
"Ich wäre vorhin am liebsten zu euch gekommen, aber ich wusste ja, wie lange du schon scharf auf so was warst. Ich dachte eine Dusche würde mich beruhigen, aber das war wohl ein gewaltiger Irrtum."
"Soll das bedeuten, dass wir uns jetzt um dich kümmern sollen" fragte ich, um nicht völlig unbeteiligt zu wirken.
"Endlich einer, der merkt was los ist" sagte sie mit gespielter Empörung.
"Am besten ihr duscht und danach weiß Bernd, wo ihr mich findet."
Kaum hatte sie zu Ende gesprochen, schlängelte sie sich an uns vorbei. Dabei war sie sichtlich bemüht zwischen uns hindurch zu gehen und ich spürte wie meine immer noch feuchte Spitze im vorbeigehen an ihrem Körper rieb und einige Spuren hinterlassen musste. Sie schien das nicht zu stören.
Bernd sah mich an, zuckte mit den Schultern: "Na, dann wollen wir Michaela nicht zu lange warten lassen."
Es dauerte nicht lange, bis wir geduscht hatten und hinterher fühlten wir uns wieder topfit. Wir beschlossen uns gar nicht erst die Mühe zu machen uns anzuziehen. Es war viel zu offensichtlich was Michaela wollte. Ich glaube, dass Bernd ganz froh war, dass ihm Michaela die Sache mit mir nicht weiter übel nahm.
Da ich keine Ahnung hatte, wo uns Michaela erwarten würde, ging Bernd voraus und ich folgte ihm. Dabei konnte ich seinen knackigen Po beobachten. Ich sollte mich um dieses, für mich noch neue Gebiet kümmern, waren meine ersten Gedanken.
"Wo gehen wir eigentlich hin" , konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen.
"Es geht auf unseren Dachboden", erwiderte er mit vielsagendem Blick.
Wir stiegen eine Treppe hinauf, an deren Ende sich eine Tür befand. Diese war nicht geschlossen und Bernd brauchte sie nur noch etwas öffnen, damit wir eintreten konnten.
Der Raum war ziemlich groß und auf den ersten Blick war zu erkennen, wozu er den beiden diente. Es war ganz offensichtlich ihr Liebeszimmer. In der Mitte des Raumes befand sich ein großes Bett, über welchem an der Decke ein großer Spiegel befestigt war. Etwas weiter rechts vom Bett befand sich ein Regal mit allerhand nützlichen Sachen, die das Sexleben der beiden zu bereichern schienen. Etwas schräg vor uns, fast schon hinter der Tür, sahen wir endlich Michaela. Sie saß in einem Sessel, die Beine weit gespreizt über den Armlehnen liegend. Deutlich war ihre rasierte Lustspalte zu erkennen. Offensichtlich hatte sie während wir duschten ihr Spiel mit den Fingern fortgesetzt. Aus der klaffenden Wunde lief glänzender Saft, den sie immer wieder mit den Fingern auf ihrem Kitzler verrieb. Ich nutzte die Gelegenheit, um mir Michaela genauer zu betrachten. Wie sie so da saß, war sie schon ein geiler Anblick, was mir mein verhärtendes Glied sofort bestätigte. Sie war ein Stück von der Idealfigur entfernt, aber das störte nicht. Ich mochte es lieber, wenn Frauen nicht wie eine Diätpuppe aussahen und bei ihr waren die Rundungen genau richtig. Ihre vollen Brüste hingen etwas herab und ich erkannte die harten Nippel.
Wie zur Bestätigung meiner Beobachtungen begann sie mit einer Hand die Nippel zu zwirbeln, ohne jedoch die Finger der anderen Hand aus ihrer Möse zu lassen. Dabei sah sie uns lasziv in die Augen.
Wie lange wir so da standen, weiß ich nicht, aber Michaela dauerte es wohl zu lange.
"Nun steht nicht so rum. Mir geht es immer noch nicht besser und jetzt will ich auf meine Kosten kommen."
"Was können wir für dich tun" fragte ich.
"Am besten ihr bleibt dort stehen und nehmt eure Schwänze gegenseitig in die Hand. Jetzt kann ich sehen, was ich vorhin nur hörte."
Ohne meinen Blick von Michaela zu wenden, griff ich neben mich und ertastete Bernds Schwanz. Der hatte in der Zwischenzeit auch schon eine beträchtliche Größe erreicht.
"Ist es recht so" fragte Bernd wobei er meinen Schwanz massierte.
Ich war etwas wackelig auf den Beinen und hätte mich am liebsten auf Michaela gestürzt, um ihr meinen Schwanz in das feuchte Loch zu stoßen. Es war aber klar, dass sie etwas anderes mit uns vorhatte und es galt Geduld zu bewahren.
Anscheinend konnte Michaela Gedanken lesen, denn ich erhielt ihre nächste Anweisung.
"Ich möchte, dass du Bernds Schwanz in den Mund nimmst. Und gebe dir auch viel Mühe! Dann wirst auch du bekommen, wonach es dich verlangt."
Ich kniete mich also vor Bernd und begann mein Werk. Mit meiner Hand drückte ich seinen steil aufragenden Speer ein wenig hinab und begann an ihm zu saugen. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich Michaela, der dieses Spiel sehr zu gefallen schien. In der Zwischenzeit hatte sie sich eines Dildos bedient, den sie wohl schon die ganze Zeit im Sessel versteckt hatte. Genüsslich schob sie diesen an ihrer Möse entlang, um ihn anschließend langsam darin zu versenken. Dabei stöhnte sie aus ihrem halb geöffneten Mund und in genau diesen hätte ich jetzt am liebsten meinen Schwanz versenkt.
Mein Werk verfehlte bei Bernd nicht seine Wirkung und auch er begann zu stöhnen. Er war ziemlich wackelig auf den Beinen. Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass Sex im stehen nicht zu den angenehmsten Arten zählt. Man ist ständig damit beschäftigt auf den Beinen zu bleiBernd und mit der Zeit geht der Lustfaktor verloren.
Um für Bernd die Reizlage zu erhöhen, unterbrach ich mein Saugen, um mir etwas Feuchtigkeit von seiner Eichel auf die Finger zu holen. Sofort setzte ich mein Zungenspiel fort und begann mit der anderen Hand den feuchten Schleim an seiner Pforte zu verteilen. Bernd schien das sehr zu gefallen, denn durch seinen Körper ging ein Zucken.
Langsam zog ich meine Kreise immer enger um sein Loch, um langsam mit meinem Finger einzudringen. Wieder durchzuckte es ihn. Mein Finger verschaffte sich nun fordernder Zutritt in sein Hinterstübchen, wobei meine Bewegungen schneller wurden.
"Warte. Ich will es bequemer."
Ohne auf eine Antwort zu warten, entzog er sich meiner Pflege und ging auf Michaelas Sessel zu.
"Lass mich dorthin Liebling."
Erstaunlicher Weise zeigte sie keine Gegenwehr und erhob sich. Nachdem sich Bernd auf den Rand des Sessels gesetzt hatte, sagte er, ich solle weitermachen.
Wir knieten uns mit Michaela vor Bernd und begannen mit unseren Zungen einen Kampf um Bernds Eichel. Natürlich verschwand mein Finger wieder in seinem Lustkanal. Beim Zungenspiel ließ Michaela mich nicht aus den Augen und schon bald hatte sie ihr Verlangen nicht mehr unter Kontrolle.
Sie stand auf und setzte sich auf Bernds Unterbauch so das ich nun seinen Schwanz und ihre feuchte Grotte vor Augen hatte.
"Schleck mich und koste von meinem Saft" sagte sie fordernd.
Nun hatte ich die Qual der Wahl. Bernds Schwanz, der sich immer weiter aufpumpte, und zu bersten drohte, oder Michaelas feuchte Spalte, die alles, was sich ihr näherte zu verschlingen schien.
Während mein Finger sein Werk in Bernd fortführte, begann ich mit meiner Zunge Michaelas Möse zu lecken. Erst ihre Schamlippen und dann immer näher zu ihrem Kitzler hin. Von dort aus fuhr ich mit der Zunge wieder abwärts um sie endgültig in ihrer Spalte zu versenken. Michaela hatte sich kaum noch unter Kontrolle und Bernd litt unter ihren heftigen Bewegungen. Nun war ich der Herrscher über beide und deren Orgasmus. Ich hatte es in der Hand bzw. in der Zunge, ob beide kommen würden. Ich entschloss mich, ihnen die Erlösung zu geben, nach der sie ganz offensichtlich verlangten.
Ohne mein Finger und Zungenspiel wirklich zu unterbrechen, führte ich mit der freien Hand Bernds Schwanz zu Michaelas Möse. Die beiden schienen zu wissen, was ich vorhatte und halfen ein wenig.
Ich begann mit Bernds Schwanz die Spalte von Michaela zu reiben und führte seine pralle Eichel an ihren Kitzler, um Zeuge zu werden, wie Bernd explodierte und seinen Saft zum löschen von Michaelas Gelüsten ausspie.
Ich setzte mein Werk fort und war bemüht, auch keinen Tropfen des kostbaren Saftes zu verschwenden und damit Michaelas Lust zu löschen. Michaela richtete sich auf und ich half ihr dabei, Bernds Schwanz in sich aufzunehmen, um ihn endgültig zu leeren. Der Anblick war einfach genial und ich begann vorsichtig ihren Kitzler mit der Zunge zu umkreisen. Das verfehlte nicht seine Wirkung und sie begann vor Geilheit fast schon zu schreien.
Aus dem Hintergrund vernahm ich Bernds fast schon gequälte Stimme.
"Ich kann nicht mehr. Ich brauche eine Pause."
Ohne ein weiteres Wort geleitete ich Michaela fort und führte sie zum Bett. Dort bedeutete ich ihr sich hinzusetzen und die Beine zu spreizen. Sogleich setzte ich mich ihr gegenüber und rutschte so nah zu ihr, dass ich meinen süchtigen Spieß in sie stecken konnte. Meine ganze angestaute Lust entlud sich nun und ich begann sie heftigst zu stoßen. Es gibt einen Augenblick in dem jede Frau am schönsten aussieht. Und dieser war genau jetzt gekommen. Michaela wurde immer lauter und ein Zucken ging durch ihren Körper. Mein Schwanz spürte ganz deutlich die Bewegungen in ihrer Möse. Der Orgasmus nahte und das war der Augenblick, in der jede Frau noch mal an Schönheit gewinnt.
Bernd war in der Zwischenzeit zu uns aufs Bett gekommen und hatte sich hinter Michaela gesetzt. So konnte sie sich nach hinten fallen lassen. Während der Orgasmus durch ihren Körper flutete, knetete Bernd ihre aufgerichteten Nippel.
Auch bei mir gab es nun kein Halten mehr. Der Zeitpunkt, wo alle Dämme brachen, war erreicht. Ich zog meinen Schwanz aus Michaela und spritze ihr meinen Liebessaft auf den Bauch. Von dort lief er den Bauch als kleines Rinnsal herunter um über den Kitzler wieder in ihrer Spalte zu landen.
Erschöpft ließ ich mich nach hinten fallen und schloss die Augen.
Die Erlebnisse der letzten Tage galt es zu verarbeiten und es blieb die vage Hoffnung auf mehr neue Abenteuer mit Bernd und Michaela.