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Morgenstund hat Gold im Mund (Erotische Gay Sexgeschichte von Carl)

Wer kennt das Gefühl nicht, da wird man morgens wach und hat spontan Lust, seinen Partner zu berühren, ihn zu verwöhnen und seine Nähe zu spüren. Genau so geht es mir heute. Mein langjähriger Freund Thorsten liegt noch in seine Bettdecke gekuschelt neben mir, und so gerne ich ihn auch schlafen lassen würde, ich kann es nicht. Ganz vorsichtig hebe ich seine Bettdecke an und schmiege mich an seinen warmen Rücken.
Er riecht so gut wie er sich anfühlt. Behutsam rücke ich noch ein Stück näher und drücke meine Lenden sanft gegen seinen knackigen Po, den er mir wohl eher unbewusst entgegen schiebt. Eigentlich hatte ich gar keine Lust auf Sex, aber ich spüre, wie mein Glied langsam aber sicher immer größer wird. Und mit ihm wächst auch meine Lust. Doch ich will Thorsten nicht überfallen oder ihn bedrängen, also warte ich einfach ab.
Er allerdings schläft so tief und fest, dass er überhaupt nichts von meinen Gefühlen mitbekommt, und allmählich werde ich unruhig. Sachte lasse ich meinen inzwischen steinharten Penis immer wieder gegen seinen verlockenden Hintern tippen, was meine Leidenschaft nur noch verstärkt. Ich drehe mich zur Seite, streife meinen Slip ab und rolle mich dann wieder zurück in meine Ausgangsposition.
Wie gut es sich anfühlt, als meine nackte Eichel sein verführerisch gewölbtes Hinterteil berührt, auch wenn noch der dünne Stoff seines Slips dazwischen ist. Die Intensität meiner pumpenden Bewegungen nimmt jetzt immer weiter zu. Ich verspüre wahnsinnige Lust, warum wird er nicht endlich wach. Doch Thorsten schläft wie ein Stein.
Ich küsse liebevoll seinen Nacken und fahre mit der Zungenspitze über seine weiche Haut. So ein Schwachsinn, ich mache mich selbst total verrückt. Vorsichtig schiebe ich meinen Oberkörper ein wenig weiter von ihm weg, wobei ich den Druck meines vor Lust kochenden Beckens auf seinen Po verstärke, während meine Hände leidenschaftlich seinen Nacken massieren. Das muss er jetzt aber wirklich spüren.
Nein, er spürt es nicht, rührt sich keinen Millimeter. Was soll ich denn noch alles tun? Ich weiß kaum noch wohin mit meinem schier unerträglichen Verlangen. Aber ich möchte ihn auch nicht wecken, sonst ist er mir nachher noch böse. Ich überlege fieberhaft, und mir kommt eine neue Idee.
Da er schon so praktisch auf der Seite liegt, lasse ich meine Hand langsam von hinten in seinen Schoß gleiten. Ich bin so aufgewühlt, dass ich vor lauter Vorfreude loskeuchen will, aber um nicht zu verraten, unterdrücke ich meinen aufgeregten Atem so gut ich kann. Meine Hand hat gerade seinen niedlichen Bauchnabel erreicht, und meine feste Rute zuckt voller Verlangen gegen seine aufreizenden Pobacken. Das gibt's doch alles gar nicht, wieso merkt er denn nichts?
Nach und nach wird mir alles egal. Mein übermächtiges Begehren lässt mich immer unvorsichtiger werden, also ich schiebe meine zitternde Hand unter seinen Slip.
Was für ein Mistkerl. Seine wunderschöne, mächtige Lanze steht wie eine Eins, und sein leicht bebender Oberkörper verrät mir, dass er gerade leise in sich hineinlacht.
"Du Luder bist schon die ganze Zeit wach und lässt mich hier schmachten. Wie kann man nur so gemein ..."
Ruckartig dreht er sich zu mir um und erstickt meinen gespielten Wutausbruch mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Wahnsinnig vor Lust rolle ich mich auf seinen Körper und schaue in sein verschmitzt grinsendes Gesicht:
"Es war einfach zu schön, mich so zärtlich von dir wecken zu lassen, das wollte ich auf keinen Fall unterbrechen.", lächelt er mich vielsagend an.
"Das sollst du mir büßen."; reiße ich die Bettdecke zurück und ziehe ihm mit einer einzigen Bewegung den Slip aus. Blitzschnell drehe ich mich um und lege mich in der 69er Stellung auf ihn. Sein steinharter Pfahl tanzt erregt vor meinem Mund, und ich spüre, wie sich seine glühende Zunge ihren Weg in meinen Schritt bahnt. Doch das ist mir egal, denn f ür diese Unverschämtheit, mich derart zum Narren gehalten zu haben, soll er jetzt leiden müssen.
Sein dicker Phallus ist wunderschön. Er ist groß und kerzengerade gewachsen, und die Haut, die diesen Freudenspender umspannt, ist seidig weich. Die mächtige empfindliche Eichel wölbt sich dunkelrot über den harten Schaft, den ich nun intensiv verwöhne. Von geiler Vorfreude erfasst, richte ich mich ein wenig auf, um mehr Bewegungsfreiheit für meine süße Rache zu haben. Ich hocke mich vorsichtig auf seinen oberen Brustkorb, wodurch er nicht viele Möglichkeiten hat, mich zu stimulieren. Und so soll es auch sein, denn ich brauche meine Konzentration für meine lüsterne Retourkutsche.
Mit der rechten Hand ziehe ich die Vorhaut seines Luststabes weit zurück, wodurch die lodernde Spitze noch weiter aufblüht. Ich liebe es, ihn schön fest zu massieren, und ich weiß ganz genau, welche Leiden ich ihm damit zufüge, doch heute muss es einfach sein.
Meine linke Hand gleitet jetzt noch zwischen seine Schenkel und knetet seine harten Hoden mit kraftvollen Bewegungen durch. Spielerisch und gleichzeitig aufreizend gleiten sie durch meine Finger, und ich kann seine immer stärker werdende Lust unter mir spüren.
Oh, dieser versaute kleine Lustmolch. Seine Zunge wandert über meine empfindliche Pospalte, und mein Freudenspender macht einen lustvollen Satz in die Höhe. Na, warte. Ich schiebe mich weiter zurück und wende nun meine ganze seinem zu voller Größe angewachsenen Horn zu. Ich lasse meine Zunge an der Schaftwurzel beginnend feucht den langen, glatten Stamm hinauf wandern. Ich sehe die verlockende Eichelwulst und lasse die Zunge erregend in dieser heißen Übergangszone tanzen.
Und schon quillt der erste Tropfen aus der gequälten Kappe. Mit leuchtenden Augen verreibe ich ihn wollüstig auf dem nackten Kopf und höre sein gieriges Stöhnen unter mir, doch das soll erst der Anfang sein. Den nächsten hervorquellenden Tropfen küsse ich mit weichen Lippen aus der Saft spendenden Öffnung, woraufhin ein fiebriges Zucken durch Thorstens Körper fährt.
Auf seinem ansonsten völlig glatten Glied biltet sich eine dicke Ader, die mir zeigt, wie stark sein Verlangen ist. Ganz langsam stülpe ich meine Lippen über die glühende Eichel, die mit dem süßlichen Geschmack seiner Lust benetzt ist, und ich fühle, dass auch ich mich nicht mehr lange beherrschen kann; denn auch sein Mund hat jetzt mein loderndes Schwert aufgenommen und die feuchten Lippen schmiegen sich verlangend um den schmachtenden Fleischspieß.
Inbrünstig sauge ich an der aufreizenden Samtrute und versuche meine Zungenspitze in die kleine Eichelöffnung zu bohren. Dieses Gefühl seiner Größe in meinem Mund macht mich wahnsinnig. Ich kann einfach nicht anders, ich schlucke den ganzen, glänzenden Pfahl in seiner ganzen Länge.
Langsam bewege ich meinen Kopf rhythmisch vor und zurück, während er mir mit pulsierenden Lenden entgegen kommt, wobei ich gleichzeitig diesen mich faszinierenden Pfahl mit der Zunge unter meinen Gaumen drücke.
Jetzt kann Thorsten es nicht mehr ertragen. Er stöhnt lauter, schiebt mir voller Verlangen seinen kochenden Schoß immer ekstatischer entgegen, und auch meine Kopfbewegungen werden nun immer schneller. Ich fühle seinen dröhnenden Bolzen in meinem Mund, der sich zuckend entlädt.
Schwall um Schwall wird schäumend zwischen meine Lippen geschleudert und mich selbst aufgebend sauge ich das süße Labsal gierig auf. Noch fester umschließen meine nimmersatten Lippen den explodierenden Phallus, der mir seinen sündigen Nektar aufbäumend auf meine Zunge pumpt. Ich presse ihn aus, sauge mich fest und will auch den letzten Tropfen seiner Liebe erhaschen.
"Stopp, bitte hör auf, ich kann nicht mehr!", fleht er mich an, doch ich lasse nicht nach.
Immer wieder sauge ich seine verführerische Lanze tief ein und lasse ihn tausend Tode der Wollust sterben. Und als er mir dann entkommen will, nehme ich meine rechte Hand zur Hilfe, die den schon kleiner werdenden Penis in wildem Rhythmus massiert.
"Er darf nicht kleiner werden, er darf einfach nicht.", hämmere ich mir immer wieder ein.
Und tatsächlich schaffe ich es, ihn auf einer brauchbaren Größe zu halten, denn ich will noch etwas anderes, etwas prickelndes. Meine Zunge hetzt über seine rot glühende Eichel, umschmeichelt das empfindliche Fleisch. Seine Hoden ziehen sich zusammen und göttlich ja.. In einem festen Strahl sprüht er mir sein warmes Goldwasser in meinen sehnsüchtig lauernden Mund. Warm rinnt es meine Kehle hinunter und den weichen Stamm knetend, zwinge ich ihn zu immer neuen Ergüssen. Als ich mich zufrieden aufrichten will, umklammert Thorsten meine Schenkel und lässt mich nicht aufstehen.
Kraftvoll zieht er mich noch etwas zurück, drückt mir energisch auf den Po und zwingt mich, mein vor Lust schon schmerzendes Glied, in seine feuchte Mundhöhle führen. Triebhaft richte ich mich auf und drehe mich um. Ich rutsche weit über ihn hinweg, so dass ich den verlangenden Penis in den unter mir befindlichen kundigen Mund führen kann.
Thorsten hat sich inzwischen ein Kissen unter seinen Kopf geschoben, damit er noch etwas höher liegt und ich leichter in seinen weichen Mund eindringen kann. Mit pulsierendem Becken liege ich über seinem Kopf und lasse den süchtigen Zapfen im immer schneller werdenden Takt zwischen seinen, mich umklammernden Lippen verschwinden.
Dieses Gefühl bringt mich um. Die Bewegungen werden immer hektischer und triebhafter. Seine Hände streicheln über meinen Po, kreisen aufreizend um meine Rosette, und dann passiert es.
Fester stütze ich mich auf meine Ellbogen. Meine Bauchmuskeln verkrampfen sich und meine Pobacken ziehen sich zusammen. Der übermächtige Druck in meinen Hoden ist nicht mehr zu auszuhalten, und mit einem leisen Schrei katapultiere ich die weiße Gischt meines Ausbruchs in Thorstens gierig schluckenden Mund. Genießerisch drossele ich die Geschwindigkeit und lasse langsam und mit langen Stößen den sich ergießenden Penis in seinen Mund gleiten, dessen Zunge bei jedem Eindringen über die berstende Pilzkappe fährt und die austretenden Fontänen lüstern aufschleckt.
Thorsten hängt wie ein saugendes Kitz an meiner langsam schrumpfenden Latte, und ich liebe ihn für seine hemmungslose Hingabe. Ich rutsche zurück und knie mich mit gespreizten Schenkel über sein mich faszinierendes Glied. Seine Augen leuchten mich an.
"Ich wünsche dir einen guten Morgen, Liebling.", zieht er mich liebevoll zu sich hinunter.

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