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Heiße Spiele im Heu
Paarsex Geschichte von Klaus
Was für ein herrlicher Sommertag, die Sonne strahlt in ihrer ganzen Pracht vom wolkenlos blauen Himmel, und du schläfst noch so süß neben mir, dass ich es einfach nicht übers Herz bringe, dich aufzuwecken. Vorsichtig ziehe ich die Decke zurück und schleiche mich leise aus dem Schlafzimmer. In aller Stille setze ich schonmal den Kaffee auf und decke den Frühstückstisch.
Als ich fertig bin, öffne ich leise die Schafzimmertür und spähe durch den kleinen Spalt. Du schläfst noch immer, aber du hast dir im Schlaf die Bettdecke weggezogen, und dein Nachthemd ist weit hochgerutscht. Du bist so wunderschön, und der Anblick deines nackten Schoßes bringt mich auf dumme Gedanken. Ich war noch nie so verrückt nach jemandem wie nach dir.
Vorsichtig schleiche ich mich auf Zehenspitzen zurück zum Bett und küsse dich wach. Deine schönen Augen strahlen mich an: "Guten Morgen, mein Schatz. Du bist schon wach?"
"Ja, die Sonne hat mich geweckt, und das Frühstück ist auch fertig.", küsse ich deine Stirn.
Eigentlich würde ich gerne wieder zu dir ins Bett kriechen, aber mit einem Satz springst du auf und gehst mit deinem unvergleichlichen Hüftschwung in Richtung Küche. Du greifst hungrig nach einem Brötchen, das du gerade mit Marmelade bestreichen willst, als ein Klecks davon auf deine nackten Schenkel fällt und mich dazu einlädt, die Marmelade von deinem Körper zu lecken.
Ich sehe, wie es in deinen Augen neckisch aufblitzt, und ich verstehe: Das war kein Zufall, denn wie zufällig schiebst du gerade in diesem Moment dein Nachthemd hoch, spreizt deine schlanken Schenkel und offenbarst mir deine verlockende Scham.
Ich beuge mich zu dir herunter und genieße den aufreizenden Geruch deiner warmen Haut, der mir in die Nase steigt. Wie auf Knopfdruck öffnen sich deine Schenkel noch weiter, und ich lecke genüsslich die süße Marmelade von deiner nackten Haut.
Jetzt landet eine ganze Portion Marmelade genau auf deinem Kitzler, und du animierst mich dazu, auch diese süße Fracht mit meiner zunge aufzunehmen. Voller Erregung ziehe ich deine bereits feuchten Schamlippen auseinander und mache meiner gierigen Zunge Platz. Der Anblick der süßen Marmelade auf deinem Kitzler fasziniert mich, und so mache ich mich mit ausgestreckter Zunge über mein lustvolles Frühstück her.
Als ich deinen kleinen Lustzapfen berühre, erwacht er sofort zu neuem Leben, und der tiefe Seufzer, den du ausstößt, lässt auch meine Erregung noch weiter wachsen. Ich fahre mit der Zunge durch deine feuchte Spalte und nehme die duftende Lust auf. Schlagartig füllt sich dein heißes Tal mit schäumender Flüssigkeit und mir wird klar, wie groß deine Verlangen schon jetzt ist.
Du ziehst mich sanft zu dir hoch und tauchst mit einem Finger tief in die Marmelade ein.
Du lächelst mich an und verreibst das süße Gelee auf meiner nackten Eichel, dann ziehst die Vorhaut noch etwas weiter zurück und stülpst deine samtweichen Lippen über meinen schmachtenden Penis. Ich genieße die Liebkosungen deiner Zunge, lasse mich zärtlich von dir einsaugen und fühle schon wieder dieses brennende Verlangen in meinen Lenden. Doch noch ehe ich etwas unternehmen kann, ziehst du dich wieder zurück, stößt mich sanft von dir und lachst mich an. Ich weiß, du liebst es, mit mir zu spielen und mich zappeln zu lassen.
"So, jetzt aber weiter frühstücken, die Tiere haben auch Hunger.", setzt du dich wieder gesittet an den Tisch.
In solchen Momenten hasse ich deine schier grenzenlose Macht über mich, doch ich weiß auch, dass du das selbst nicht den ganzen Tag aushältst, und so warte ich auf meine Chance.
Nach dem
Frühstück räumen wir gemeinsam den Tisch ab. Immer noch neckisch lächelnd ziehst du dir ein Kleid über und gehst in den Stall, um die Tiere zu füttern.
Nach einer halben Stunde rufst du nach mir: "Schatz, komm doch bitte mal in den Stall, ich brauche deine Hilfe!"
Ein wenig besorgt eile ich in den Stall, und da liegst du auf dem duftenden Heu mit weit gespreizten Schenkeln.
Ich wusste doch, dass du deine Lust nicht lange ertragen kannst, aber damit hatte ich nicht gerechnet. Mit einem Satz springe ich zu dir und küsse deine leicht geöffneten Lippen. Ich möchte gerade über deinen flachen Bauch streicheln, als du mich mit einer Handvoll Heu bewirfst und dich blitzschnell wegrollst. Du willst mir auf allen Vieren entkommen, wobei dein Kleid weit nach oben rutscht.
Deine strammen Pobacken leuchten mir verführerisch entgegen und es gelingt mir, dich mit einer Hand am Fuß zu erwischen. Ich halte dich fest und ziehe mich an dich heran. Lüstern streckst du mir deinen süßen Po entgegen. Mit beiden Händen klammere ich mich um deine Schenkel und du stellst deinen prächtigen Hintern noch etwas auf. Das ist einfach zu viel für mich. Ich presse meinen Mund zwischen deinen Po, und meine Zunge spielt gierig an deiner feuchten Vagina, die magisch zwischen deinen Schenkeln glänzt. Jetzt schiebe ich meine Hände unter deinen Körper und knete deine vollen, weichen Brüste durch den dünnen Stoff deines Kleides.
Wie ein junges Fohlen wirfst du den Kopf in den Nacken und biegst den Rücken durch, wobei sich dein Hintern lüstern auf und ab bewegt. Fest presst du mir deine feuchte Scheide gegen den Mund, willst meine Zunge in dir spüren, doch so leicht will ich es dir dieses Mal nicht machen.
Ich taste nach einem Strohhalm und führe ihn vorsichtige direkt vor deinen Kitzler. Du wackelst unruhig mit deinen festen Backen vor meinen Augen, willst mich reizen, mich zu deinem Werkzeug machen. Aber nicht jetzt und nicht hier.
Ich nehme den Strohhalm und streiche damit vorsichtig über deine glühende Klitoris. Du wirst fast verrückt vor Geilheit, diese fremdartige Berührung peitscht deine Lust noch mehr auf, und ich sehe Unmengen deiner Lust in der Liebesgrotte zusammenlaufen.
"Bitte, ich will dich jetzt spüren!", flehst du mich an, doch jetzt drehe ich den Spieß um und rolle mich weg.
Durch die schnelle Drehung rutscht meine Hose herunter und mein stahlharter Spieß springt lüstern aus meiner Hose. Blitzschnell drehst du dich um, lässt mir keine Chance zu entkommen und springst mit gespreizten Beinen auf mich. Eigentlich möchte ich mich wehren, doch als sich deine nassen Schamlippen um meinen pulsierenden Schaft schmiegen, erlischt jede Gegenwehr.
Triumphierend drückst du meine Hände gegen den Heuboden und ich ergebe mich. Deine Haare sind wild zerzaust, und der Geruch des frischen Heus gepaart mit deiner Lust nehmen mich gefangen. Du lässt meine Hände los und streifst dir das Kleid über den Kopf. Meine Hände greifen nach deinen vollen Brüsten, die aufreizend auf und ab wippen, und leidenschaftlich knete ich die weichen Hügel, spiele mit deinen aufgerichteten Brustwarzen und peitsche dich noch mehr an.
Ich hebe vorsichtig den Kopf und sehe meinen glänzenden Speer in dich hinein und herausfahren, sehe wie sich deine geschwollenen Schamlippen um meinen Schaft schmiegen und immer wieder über meine empfindliche Eichel streichen.
Doch das reicht dir noch nicht, du richtest dich auf, stellst dich auf deine Füße und lässt dich erneut auf mich sinken. Noch tiefer presset du meinen Schwanz in deinen dampfenden Schlund und genießt die volle Größe in dir. Oh, bist du ein Miststück.
Du stützt dich nur noch auf eine Hand. Die andere wandert zwischen deine Schenkel und und massiert vor meinen Augen deinen heißen Kitzler, während ich mit wachsender Geschwindigkeit in deine brennende Muschi stoße. Heiß wie die Sonne beugst du dich vor und siehst mit glühenden Augen, wie sich meine Lanze in dein süchtiges Fleisch bohrt, dich teilt und fast wieder ganz herausgezogen wird.
In deiner Geilheit sprudelt dein heißer Liebessaft auf meinen Bauch und läuft an meinem Sack herunter. Dieses seltsam kribbelnde Gefühl macht mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Du siehst, wie du förmlich ausläufst und dich nicht mehr kontrollieren kannst und jagst deine Finger immer schneller über deinen heißen Lustzapfen.
Deine Bewegungen werden unkontrolliert, du verlierst das Gleichgewicht und fällst auf den Rücken. Ich bin mit einem Satz über dir und halte deine Füße in die Höhe. Dein kochender Schoß liegt vor meinen Augen, und im nächsten Augenblick jage ich dir mein feuriges Schwert in deinen siedenden Leib.
Mit langen Zügen durchpflüge ich deine Liebeshöhle, genieße deine Wärme und spüre schon dieses verräterische Zucken in deinen Lenden. Genau dieses Zucken ist es, das mich vollkommen willenlos werden lässt.
Stöhnend stoße ich in dich hinein, höre dein wildes Keuchen wie durch einen dichten Nebel, und in einem wilden Rhythmus steche ich förmlich auf dich ein. Du wirfst dich mir lustvoll entgegen, würdest mich am liebsten in dich aufsaugen, und dann bricht es über dich herein. Schreiend bäumst du dich auf, dein ganzer Körper verkrampft und deine geschmeidige Scheide klammert sich zuckend um meinen sich jetzt auch ergießenden Pfahl. Mit jeder Zuckung presst du den heißen Saft aus meiner explodierenden Latte, quetschst ihn aus wie eine Orange, während ich immer wieder tief in dich hinein stoße.
Pressend keuchst du dich in einen unglaublichen Orgasmus und lässt dich schließlich erschöpft auf den Rücken fallen. Nach Luft ringend und mit zittrigen Knien hocke ich vor dir. Mein Herz rast wie wild, und ich hechele wie ein junger Hund. Völlig ausgepumpt lasse ich mich neben dich ins Heu fallen, langsam fällt die Anspannung von uns ab und in einer glücklichen Umarmung räkeln wir uns wie neugeboren im frischen Heu.