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Erste Erfahrungen (Teen Sexgeschichte von Gromsch)
Ich war gerade 18 Jahre alt geworden und ging auf die Sekundarschule. An einem herrlichen Vormittag verspürte ich während der Pause den Drank, zur Toilette zu gehen. Im Schulgebäude befand sich auf jeder Etage nur eine Toilette mit zwei Schüsseln. Auf der rechten Seite für die Mädchen und links für die Jungs, getrennt durch zwei Türen und eine Zwischenwand.
Beim Betreten des Raumes bemerkte ich, dass sich auf der Seite für die Mädchen mehrere Personen befanden. Ich verzog mich auf meine Seite und verschloss die Tür. Nachdem ich mein Geschäft erledigt hatte, fiel mir auf, dass von der anderen Seite über die nicht bis zur Decke reichende Zwischenwand beobachtet wurde.
"Meinetwegen, schau mir zu." dachte ich bei mir und ließ mir viel Zeit, mich wieder anzuziehen. Nun gesellte sich noch eine zweite hinzu, die sich mit der ersten abwechselte, mich auf dem Toilettenrand stehend über die Trennwand hinweg zu beobachten. Als ich fertig war, verließ ich den Raum, öffnete die Eingangstür, schloss sie wieder und wartete ab, was nun passieren würde. Ich konnte sie über mich und ihre Beobachtungen reden und kichern hören. Ich wusste genau, wer die beiden waren: Rita und Michaela, beide wie ich 18 Jahre alt und aus meinem Dorf. Schließlich öffnete sich die Tür, und die Mädchen traten in den Vorraum.
Als sie mich sahen, liefen beide krebsrot an und wussten offenbar nicht, was sie sagen sollten.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und schlug ihnen vor, mit mir zurück in die Kabine zu gehen und mein Ding in Ruhe gründlich zu begutachten. Nach anfänglichem Zögern willigten sie schließlich ein, und wir gingen zurück in die Mädchentoilette.
Ohne großes Gerede öffnete ich meine Hose und ließ meinen Penis ins Freie. Rita fragte, ob sie ihn anfassen dürfe, wogegen ich natürlich nichts einzuwenden hatte. Schon bei der ersten Berührung fühlte ich mich wie im siebten Himmel und glaubte, den Verstand zu verlieren, denn außer Selbstbefriedigung hatte ich noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht. Ich war dermaßen erregt, dass ich befürchtete, jeden Moment abspritzen zu müssen, also zog ihn ihr eilig aus der Hand.
Jetzt forderte Rita Michaela auf, ihn auch anzufassen, und zwar direkt an der Wurzel.
Michaela zögerte zuerst, gab sich schließlich aber einen Ruck und kam der Aufforderung ihrer Freundin nach. Sie hatte meine erregte Lanze gerade in die Hand genommen, als es mich überkam. Genau diese neuerliche Berührung reichte aus, um einen heißen Blitz durch meine Lenden zu jagen und mein Sperma in hohem Bogen über die Mädchenhand schießen zu lassen.
Mein Becken zuckte unkontrolliert und ich spürte die plötzliche Erleichterung. Die beiden Mädchen bekamen einen so heftigen Schrecken, dass sie entsetzt zurücksprangen. Im ersten Moment war es mir zwar ein bisschen peinlich, doch schließlich lächelte ich sie an. Sie fingen sich schnell und waren vollkommen aufgeregt. Doch ich sah nicht nur Aufregung in ihren Augen aufblitzen, außerdem wollte ich jetzt auch etwas für mein "Sehenlassen" bekommen.
Sie versuchten, sich herauszureden, aber das ließ ich nicht durchgehen, schließlich hatte ich meinen Teil der Abmachung erfüllt und bestand darauf, auch etwas sehen zu wollen, doch beide schüttelten energisch ihre Köpfe.
"Ihr seid feige" versuchte ich sie zu provozieren und gab nicht auf.
"Aber du darfst es niemandem sagen" kam Michaela als erste ins Wanken und zog schüchtern ihren Slip herunter.
Jetzt wollte Rita natürlich auch nicht nachstehen und streifte sich den Slip ab. Doch die Röcke verbargen genau das, was ich so gerne sehen wollte. Fragend sah ich die beiden an.
Wieder zögerten sie, setzen sich dann aber nebeneinander auf die Toilettenschüsseln und spreizten ihre Beine. Erneut ging ein Ruck durch meinen Schwanz, doch meine Neugierde war größer, und ich kniete mich zwischen beiden Mädchen hin.
Das war wirklich ein einmaliger Anblick, der sich mir da bot, denn der weiche Flaum der beiden Fötzchen vermochte kaum die geschlossen Schamlippen zu verdecken, die mich so einladend anschimmerten. Vorsichtig näherte ich mich mit beiden Händen den verlockenden Paradiesen und streichelte sanft darüber. Ich kam mir in diesem Moment wahnsinnig stark vor, gleich zwei Muschis streicheln zu können.
Genau in diesem Augenblick schoss mir ein waghalsiger Gedanke durch den Kopf, ich beugte mich vor und küsste abwechselnd diese herrlich duftenden Lippen. Danach streichelte ich sie wieder, fuhr mit je einem Finger in die feuchten Spalten und wollte gerade mit einer sanften Massage beginnen, als Rita plötzlich stöhnte und darauf hinwies, dass die Pause gleich zu Ende sei.
Unter erregtem Keuchen verabredeten wir uns für den nächsten Tag wieder in der Pause. Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass dass die zwei wirklich kommen würden, und so staunte ich nicht schlecht, als sie verschmitzt grinsend eintrudelten.
Augenblicklich verschwanden wir wieder auf der Toilette. Heute waren die Hemmungen nicht mehr so groß wie gestern, und so zogen wir uns hastig gegenseitig aus. Rita und Michaela wussten genau, was sie wollten. Abwechselnd nahmen sie meinen sich rasch aufrichtenden Speer in die Hand und massierten ihn mit festen Bewegungen. Ihre Augen glühten vor Verlangen, als sie sahen, wie er noch steifer wurde und unaufhaltsam in ihren Händen wuchs.
Es war so geil, die weichen Mädchenhände an meinem harten Schwanz zu spüren und zu sehen, wie sie sich immer wieder abwechselten und meine Eichel dunkelrot vor Erregung wurde. Auch die Mädchen konnten ihre Lust kaum verbergen, bis Rita es nicht mehr aushielt.
"So, ich nehme ihn jetzt in den Mund. Ich will endlich wissen, wie das ist" keuchte sie erregt.
Kaum spürte ich die feuchten Lippen an meinem bebenden Ständer, da war es auch schon wieder um mich geschehen. Ihr heftiges Saugen und das wilde Züngeln brachte mich blitzartig von Null auf Hundert. Ich kam dermaßen schnell, dass ich es nicht mehr stoppen konnte. Ich wollte meine zuckende Lanze noch im letzten Moment zurückziehen, doch es war bereits zu spät. Mit voller Wucht schoss der drängende Samen aus mir heraus. Für einen Augenblick hielt Rita inne, saugte dann aber noch fester und tatsächlich schleuderte ich ihr mein ganzes Sperma in den Mund. Sie wurde hemmungslos wild und wollte gar nicht aufhören meinen Schwanz auszusaugen und zu massieren.
Keuchend stand ich vor ihr und pumpte die letzten Tropfen aus mir heraus, während ich von einem wahnsinnigen Glücksgefühl erfasst wurde. Michaela war vom Zusehen so aufgeregt, dass sie mit den Fingern zwischen ihren Beinen spielte. Auch sie wollte es gleich versuchen.
Zuerst wollte ich ablehnen, weil ich glaubte, dass ich es nicht aushalten würde. Doch sie ließ sich nicht abwimmeln, kniete bereits vor mir und ich sah, wie mein erschlafftes Ding in ihrem Mund verschwand. Wie ein junges Kitz nuckelte sie an meinem Schwanz, und tatsächlich füllte er sich mit neuem Leben.
Michaela war voller Ehrgeiz, wichste unkontrolliert meinen pochenden Schaft, während sich Rita mit gespreizten Schenkeln seitlich an meinen Oberschenkel presste und ihr feuchte Fötzchen daran rieb. Alles um mich herum verschwamm und ich hörte nur noch ihr Keuchen an meinem Ohr, fühlte es schon wieder in mir aufsteigen und spritzte erneut ab.
Als Michaela meine zweite Explosion bemerkte, saugte sie sich fest und lutschte wie verrückt an meiner speienden Lanze. Mit jedem Tropfen, den sie aus mir heraussaugte, schien sie noch wilder zu werden, bis es bei mir schon zu schmerzen begann und ich nur noch wimmerte, sie solle ihn endlich freigeben.
Mit heruntergelassenen Hosen stand ich stöhnend und keuchend vor den beiden, während Rita jetzt noch eine Hand zwischen meinen Schenkel und sich geschoben hatte und es sich hemmungslos selbst besorgte. Ich spürte ihr wildes Fingerspiel auf meinem Bein, und mein erneutes Verlangen, diese beiden jungen Mösen zu verwöhnen, machte mich rasend.
"Lass mich es machen" schob ich Rita zurück und stellte sie so neben Michaela, dass beide Muschis direkt nebeneinander waren. Als ich vor ihnen in die Knie ging, sah ich, wie feucht sie waren, führte meine Zunge in Ritas schon nasses Tal, während ich mit den Fingern zwischen Michaelas Schenkeln zauberte.
Die beiden stöhnten über mir und wanden sich unter meiner Massage. Mir schneller fuhr ich mit Zunge und Fingern zwischen die schmatzenden Schamlippen, bis sich plötzlich beide krümmten und ihre Lust schon fast zu laut hinausstöhnten.
Begierig leckte ich den etwas salzig schmeckenden Saft auf, der mir aus beiden Löchern entgegen rann und ich spürte, wie sie mir beide ihre Hände an den Kopf legten und ihn immer wieder hin und her dirigierten. Als die Pausenglocke erschallte, zuckten wir zusammen und zogen uns schnell an.
"Morgen treffen wir uns wieder" versprachen wir uns noch und eilten in unsere Klasse.
Ab dem Tag trafen wir uns fast täglich an irgendwelchen Orten in der Schule und an den Wochenenden in irgendwelchen Scheunen und alten Gebäuden, um unserer gerade entdeckten Lust zu frönen.
In den Sommerferien kam eines Tages Michaela. Sie grinste über das ganze Gesicht:
"Meine Eltern sind sechs Tage unterwegs und ich bin allein zu Hause. Kommst du zu mir?"
"Was für eine Frage" dachte ich und sagte natürlich zu.
Wir verabredeten uns für 20 Uhr und ich war wie immer überpünktlich. Als ich an der Haustüre läutete, tönte es drinnen: "Es ist offen."
Vorsichtig trat ich ein, konnte sie aber nirgendwo entdecken.
"Hier bin ich, komm doch hoch!"
Schnell sprang ich die Stufen in den ersten Stock hinauf und da sah ich sie, und ich dachte, mich trifft der Schlag. Auf allen Vieren hockte sie auf dem Bett... nackt und spielte mit den Fingern in ihrem Döschen, halb wahnsinnig vor Geilheit.
Von hinten trat ich an sie heran, konnte nicht anders und musste einfach ihren straffen Po küssen. Dabei streichelte ich über die schön gewölbten Backen, führte eine Hand zwischen ihre Schenkel, wobei ich ihre Hand verdrängte. Nur zu gerne machte sie mir Platz und schon tauchte ich mit einem Finger zwischen ihre nassen Schamlippen.
Sofort keucht Michaela auf, bog ihren Rücken durch und stemmte mir ihr knackiges Gesäß entgegen. Noch fester presste ich einen Finger hinein, nahm noch einen zweiten hinzu, und stieß kräftig zu.
Stöhnend und keuchend drehte sie sich um, öffnete mit zittrigen Fingern meinen Hosenstall, entriss sich meiner Hand und schob den steifen Penis tief in ihren Mund.
Seufzend wand ich mich unter ihrer Zunge, griff wieder zu ihrem Hinterteil und spürte, dass mein Finger an ihrer geschlossen Rosette angelangt war. Ohne zu Überlegen drang ich in die kleine Mulde, verstärkte den Druck und spürte, wie sie sich öffnete. Mit einem leisen Schrei entließ Michaela meinen Pimmel aus ihrem Mund, wand sich keuchend auf meinem Finger und ich spürte, dass sie das unheimlich heiß machte.
Doch das lenkte sie nur für kurze Zeit ab, denn schon wieder verschlang sie meinen hämmernden Speer und dieses Mal so tief, dass meine Eier an ihre Lippen stießen. Ich keuchte auf, stoppte einen Moment in ihren Po zu stoßen und merkte, wie ich mit meiner Eichel an ihren Gaumen stieß. Fest legten sich ihre Lippen um meinen Pfahl, pressten ihn zusammen, zogen ganz langsam wieder zurück zur Eichel und ich wurde wahnsinnig.
Doch jetzt war sie es, die es nicht mehr auszuhalten schien, denn sie drehte sich wieder herum und offerierte mir ihre heiße Muschi. Als ich mich mit meinem Mund zwischen ihre Schenkel schob, fühlte ich, dass mein Speer vor Geilheit nur so zuckte. Mit Fingern und Zunge gleichzeitig stürzte ich mich auf die auslaufende Schlucht, hörte wie Michaela laut zu keuchen begann und wurde immer schneller.
Es matschte richtig, so schnell stieß ich Zunge und Finger hinein, und dann plötzlich bäumte sich ihr biegsamer Körper auf, stockte einen Moment mitten in der Bewegung und Michaela kreischte laut los.
Pumpend kam ihr Schoß nach vorne und ich klammerte mich mit einem Arm um ihren Hintern und zog sie immer wieder auf meine Finger, die ich in ihr tanzen ließ. Sie explodierte förmlich, verkrampfte sich immer wieder und ich spürte, wie eine heiße Fontäne aus meinem Schwanz gegen ihre Taille klatschte.
Das schien sie aus ihrer Sucht zu wecken, denn sofort drehte sie sich um, und stülpte ihre süchtigen Lippen über meinen Schaft. Sie saugte so fest, dass es schon fast weh tat, ergriff nun noch mit einer Hand meine harten Eier und das war zuviel für mich und mit einem unterdrückten Schrei, katapultierte ich ihr meinen heißen Saft in den Mund.
Lange Stöße machte ich zwischen ihre glänzenden Lippen und pumpte und pumpte, als ich plötzlich die Haustür hörte. Erschrocken zuckte ich zusammen, doch Michaela lächelte nur und sagte, dass das bestimmt Rita sei, die auch Bescheid wüsste. Als Rita uns sah, flogen gleich ihre Sachen in eine Ecke und nackt warf sie sich zu uns auf das Bett.
Ich brauchte eine kleine Pause, umarmte die beiden nackten jungen Mädchen immer wieder, die ihre geöffneten Schenkel sehnsüchtig gegen meine Beine pressten. Ich spürte auf meiner Haut, wie feucht sie waren, spürte auch, dass Rita es unbedingt wissen wollte, die sich jetzt so halb auf mich herauf schob.
Doch dabei beließ sie es nicht, rutschte tiefer auf mein Becken und sah, dass sich meine Lanze schon wieder pulsierend voll pumpte. Sie wollte es unbedingt, überlegte nicht lange, hob ihr schmales Becken an und spreizte die Schenkel noch weiter. Kurz konnte ich ihre feuchte Scham aufblitzen sehen, als sie sich schon mit ihrer süchtigen Scheide über meinen schon wieder harten Speer schob.
Ich keuchte auf, spürte ihre geilen strammen Scheidenwände an meiner Eichel reiben und erwiderte ihr Eindringen gleich mit ein paar vorsichtigen Stößen. Michaela, die mit glühenden Augen zusah, war in Sekundenschnelle mit geöffneten Beinen über mein Gesicht gerutscht und presste mir ihre feuchten Schamlippen gegen den Mund.
"Bitte", steck noch einmal deinen Finger in meinen Hintern" wimmerte sie flehend, als ich schon wieder meine Zunge in sie stieß.
Aufgeregt tastete ich mich mit einer Hand um sie herum, fand die kleine Vertiefung nach der ich suchte und presste mit einer einzigen Bewegung meinen Finger in ihren lüsternen Po. Schon wieder zuckte sie auf, legte sich etwas nach vorne und begann auf meinem Finger zu reiten. Doch sie drückte sich so fest an mich, dass sie mir den Atem nahm und so schob ich sie etwas weiter nach vorne. Als ich die beiden geöffneten Löcher so vor mir sah, hatte ich eine Idee und verwirklichte sie gleich.
Ich spreizte Daumen und Zeigefinger ab und schob den Daumen in ihre glitschige Möse, während ich den Zeigefinger in ihren Hintern rammte. Im höllischen Rhythmus stieß ich zu und sie schrie vor Geilheit gellend auf.
Unterdessen ritt mich Rita wie verrückt. Heftig und fordernd ließ sie ihr geiles Becken auf mich herabdonnern. Sie nahm keine Rücksicht auf mich, war nur noch besessen von ihrer eigenen Lust und raste immer wieder über meinen zuckenden Stamm.
Ich spürte es in mir aufsteigen, jagte in meiner Geilheit die Finger noch schneller in Michaela, die jetzt über mir ausrastete. Zuckend pressten sich ihre Schamlippen heraus und ein harter Ruck ging durch ihren Körper:
"Ich komme", kreischte sie in ihrer glühenden Ekstase.
Unterdessen keuchte Rita immer lauter. Bei jedem neuen Stich spritzte mir ihr geiler Saft entgegen. Es konnte nur noch Sekunden dauern, und dann spürte ich es. Ganz fest drückte sie sich an mich und ihr kochender Schlund verengte sich ekstatisch. Das konnte ich nicht aushalten, warf meine Lenden hoch und schoss ihr meine geballte Ladung tief in ihre krampfende Möse.
Pumpend verkeilten wir uns ineinander, erlebten gegenseitig unsere Explosion, bis wir uns erschöpft sacken ließen.
Total erschöpft lagen wir dann Stunden ineinander verschlungen im Bett. Wir trafen uns noch etwa drei Jahre lang regelmäßig zu schönen Dreier-Treffen, besorgten uns Spielzeuge und erforschten unsere Lust. Heute, nach dreißig Jahren, sind wir alle verheiratet; nicht miteinander und wohnen weit voneinander entfernt. Wir treffen uns noch ein bis zweimal im Jahr um alte Erinnerungen aufzufrischen, was immer noch in einer riesigen Orgie endet.