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Die Überraschungsstiefel

Stiefelfetisch Geschichten von Jörg

Katharina ist schlank und hat lange dunkle Haare, die ihr weit über die Schultern reichen. Ihr Freund Martin ist athletisch gebaut und trägt die Haare kurz. Die beiden bereiten sich gerade auf einen Diskothekenbesuch vor und sind nur leicht bekleidet.
Katharina kommt gerade frisch geduscht aus dem Bad, ihre gefönten Haare fallen locker über den Bademantel. Martin huscht an ihr vorbei und verzieht sich seinerseits schnell ins Bad um zu duschen.
Alleine im Schlafzimmer lässt Katharina den Bademantel über die Schulter nach unten gleiten und nimmt einen schwarzen Slip sowie einen dazu passenden BH aus dem Kleiderschrank. Eine Weile betrachtet sie sich in dem großen Spiegel und zieht sich dann langsam an. Zu ihrem insgesamt erotschen Outfit sucht sie noch ein Paar halterlose Strümpfe aus, setzt sich auf einen Stuhl und streift die Nylons langsam über. Dann streckt sie die Beine in die Luft und fährt mit ihren Händen vom Fuß bis zu den Oberschenkeln, damit die Schönheit ihrer Beine nicht durch eine Falte getrübt wird.

Sie hält kurz inne, schleicht dann etwas unsicher zur Tür und horcht. Erfreut, dass ihr Freund noch unter der Dusche steht, huscht sie schnell zum Bett und holt darunter eine große Schachtel hervor. Vorsichtig öffnet sie den Deckel und betrachtet das Paar kniehohe Schnürstiefel. Die Stiefel laufen vorne spitz zu und haben hohe, schmale Absätze. Sie hatte lange danach gesucht, denn zur Zeit gibt es fast überall nur Plateaustiefel, und die gefallen ihr nicht. Der Grund, weshalb sie ausgerechnet nach solchen Stiefeln gesucht hat, ist ihr Freund. Immer wieder hat sie bemerkt, dass er sich nach Frauen mit solchen Stiefeln besonders gerne umdreht und ihnen fast sehnsüchtig hinterher schaut.

Vorsichtig schlüpft sie in die Stiefel, die sich wie angegossen um ihre Füße schmiegen. Sie lächelt zufrieden und betrachtet sich erneut in dem großen Spiegel, der bis zum Boden reicht. Die Absätze sind gerade so hoch, dass sie noch gut damit laufen kann, immerhin muss sie heute in der Diskothek ja auch damit tanzen. Rasch setzt sie sich wieder und zieht die passenden Riemen ein. Erst jetzt fällt ihr auf, dass sie genau daran im Schuhgeschäft nicht gedacht hat, und prompt will es nicht so recht gelingen. Sie ist so vertieft in ihre Schnürversuche, dass sie nicht bemerkt, dass Martin inzwischen nur mit einem Handtuch um die Hüften im Schlafzimmer steht und sie beobachtet.

Der Anblick seiner Freundin, die in schwarzer Unterwäsche und schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen auf dem Stuhl sitzt und versucht, ihre Stiefel zu schnüren, treibt eine Woge der Erregung durch seinen Körper.
Unvermittelt entfährt ihm ein überraschter Laut, woraufhin Katharina natürlich seine Anwesenheit bemerkt. Verlegen beschwert sie sich über die unpraktische Schnürung der Stiefel. Martin nimmt sie in den Arm und lobt ihr tolles Outfit, besonders die neuen Stiefel, von denen er seine Augen nicht abwenden kann. Katharina hat ihre vergeblichen Bemühungen jedoch satt und will wütend die Stiefel wieder ausziehen. Doch das kann Martin auf keinen Fall zulassen. Er kniet sich vor sie hin will ihr beim Schnüren helfen.

Das Prinzip ist ihm von seinen Arbeitsschuhen bekannt, und so gelingt ihm das Schnüren mühelos, obwohl er doch eher selten dahin schaut, wo seine Finger gerade beschäftigt sind. Er genießt den Anblick Katharinas langer Beine Zentimeter für Zentimeter. Sie bemerkt das sehr wohl und lässt sich nur zu gerne von ihm bedienen.
Nachdem der erste Stiefel geschnürt ist, wird er beim zweiten zunehmend unruhiger. Seine Erregung ist inzwischen so stark geworden, das er es gerade so schafft, den zweiten Stiefel fertig zu schnüren, als ihm das Handtuch endgültig von der Hüfte gleitet und das ganze Ausmaß seiner Erregung preisgibt.

Katharina freut sich über die offensichtliche Wirkung ihrer Idee auf ihren Freund und weidet sich an dem Anblick seines pulsierenden Schaftes. Schmunzelnd stellt sie fest, dass ihre Überraschung ja wohl geglückt sei. Martin bringt vor Erregung kein Wort heraus und starrt nickend auf die langen bestiefelten Unterschenkel. Der direkte Kontakt zu den Stiefeln und den Füßen verursacht ein lustvolles Ziehen in seinen Hoden. Doch nicht nur ihn haben die lustvollen Berührungen in Erregung versetzt, auch Katharina kämpft sichtlich gegen lüsternen Wehen, die ihre nasse Spalte in ihren Schoß sendet. In ihrer wachsenden Geilheit will sie nun ausprobieren, wie sehr sie ihrem Freund noch mit den Stiefeln einheizen kann.
In einer von Martins Zeitschriften hatte sie gesehen, wie eine Frau den Penis eines Mannes mit ihren Stiefeln gereizt hat, und genau das will sie jetzt auch versuchen. Sie rutscht auf dem Stuhl nach unten, hebt ihre bestiefelten Beine an und klemmt das Glied ihres überraschten Freundes sanft zwischen den Stiefeln ein. Mit leichtem Druck beginnt sie, mit den Stiefeln seinen harten Schwanz zu reiben.
Martin verdreht vor purer Lust die Augen und beginnt unwillkürlich mit seinem seinem Glied rhythmisch zwischen die Stiefel zu stoßen. Katharina schließt die Augen und genießt es, ihren Freund zu verwöhnen, ohne ihn zu spüren. Das Ergebnis dieser Behandlung lässt nicht lange auf sich warten. Unter heftigem Stöhnen spritzt er eine gewaltige Ladung Sperma über die neuen Stiefel.
Nach einer kurzen Pause, in der sie das Abebben seiner Lust genießt, öffnet sie die Augen und blickt erstaunt auf die heftige Entladung ihres Freundes, die in dicken Tropfen über das schwarze Leder rinnt. Scherzhaft bemerkt sie, dass man nun auf das Eincremen der neuen Stiefel ja verzichten könnte.

Nach diesem prickelnden Intermezzo machen sich die beiden ausgehfertig. Katharina trägt natürlich ihre neuen Stiefel, dazu eine kurzen Lederrock mit seitlichem Schlitz, eine Netzbluse und eine kurze Lederjacke. Bluse und Jacke sind so geschnitten, dass sie einen tiefen Blick auf ihre pralle Weiblichkeit gestatten. Martin trägt Jeans und Lederjacke und macht einen rundum zufriedenen Eindruck.
Während der Fahrt rutscht Katharina in wohliger Erinnerung an das eben Erlebte in ihrem Beifahrersitz nach unten. Dabei bemerkt sie zunächst nicht, dass sich ihre Beine dadurch gestreckt haben und das Ende ihrer halterlosen Strümpfe zu sehen ist. Martin schaut zufällig zu ihr, weil er gerade den Zigarettenanzünder betätigen will. Er lässt die Zigarette fallen und starrt, so oft der Straßenverkehr es erlaubt, zu seiner Freundin herüber. Diese räkelt sich lasziv auf dem Sitz, was ihren Freund langsam um den Verstand bringt, erst recht, weil inzwischen auch ihre Slip deutlich zu sehen ist. Erregt kehrt Katharina aus ihren Erinnerungen zurück in die Realität und bemerkt erst jetzt Martins Erregung. Lächelnd zieht sie den Rock noch ein Stück weiter nach oben, um ihn weiter anzueheizen. Während sie Martin aus den Augenwinkeln aufmerksam beobachtet, fährt sie mit einer Hand in ihren Slip und beginnt mit geschlossenen Augen stöhnend zu masturbieren.

Langsam aber sicher geht es mit Martins Beherrschung zu Ende, mit belegter Stimme bittet er Katharina, sich den Slip auszuziehen.
Gerne kommt sie seiner Bitte nach, streift den Slip ab und sitzt nun breitbeinig da in ihren neuen Stiefeln, den halterlosen Strümpfen und mit hochgezogenem Rock. Sie tastet nach seiner rechten Hand und führt sie an ihre nasse Spalte, wo sie so gekonnt den kleinen Kitzler massiert, dass Katharina laut aufstöhnt und nur wenig später unter heftigem Zucken blitzartig in einen heftigen Orgasmus rast.

Nachdem sie sich wieder einigermaßen beruhigt hat, kommt ihr eine neu Idee, und sie bittet Martin, dem vor lauter Geilheit inzwischen alles egal ist, seine Hose zu öffnen und seinem Schwanz etwas Luft zu gönnen, da ansonsten, wie schon überdeutlich zu sehen ist, seine Hose platzen wird. Das lässt er sich natürlich nicht zweimal sagen.
Als sie sieht, welche Ausmaße ihre Aktion hervorgerufen hat, fängt sie langsam an sein Glied zu wichsen. Dabei hat sie ja noch eine Hand frei. Diese verschwindet natürlich zum Teil in ihrer Spalte. Katharina ist so heiß, dass sie schon wieder nach wenigen Augenblicken ekstatisch zuckt und sich auf dem Sitz in einem neuerlichen Orgasmus windet. Jetzt gibt es kein Halten mehr. Sie dreht sich zu ihrem Freund herum und beugt sich über sein enormes Glied, um ihm den letzten Saft herauszusaugen. Schnell hebt und senkt sich ihr Kopf. Die Bewegungen werden immer schneller, wobei es ihr gelingt immer mehr von seinem starken Mast in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Sein Blick ist mehr als verklärt und seine Aufmerksamkeit für den Verkehr ist dahin. Die gefahrenen Schlangenlinien sind enorm. Mit einem markerschütternden Urschrei entlädt er sich in ihrem Mund und pumpt mit vorschnellenden Lenden seinen heißen Saft zwischen ihre saugenden Lippen.


Als sie wieder hochkommt und das Sperma ihr am Mund herunterrinnt, grinst sie ihn zufrieden an. Mit der Zunge leckt sie sich über die besudelten Lippen und führt so seinen Schleim wieder in ihren Mund zurück. Danach säubert sie den erschlaffenden Schwanz ihres Freundes und schließt liebevoll seine Hose. Immer noch lächelnd zieht sie ihren Slip wieder an und den Rock herunter, ordnet ihre Frisur und kontrolliert ihr Aussehen. Martin ist jedoch schwer geschafft, und es gelingt ihm nur mit Mühe zur Diskothek zu fahren.
Dort angekommen, treffen sie ein befreundetes Paar, Jochen und Sybille. Diese wundern sich bereits, dass die beiden so spät dran sind. Martin sichtlich geschafft von der Hinfahrt geht mit Jochen erst einmal zum Tresen und bestellt sich ein großes Blondes, das er mehr als gierig trinkt. Jochen ist etwas verwundert und macht eine freundschaftliche Bemerkung über das tolle Aussehen von Katharina. Da erzählt ihm Martin, was er gerade mit Katharina erlebt hat. Jochen ist natürlich verblüfft. Das hätte er Martin und Katharina nicht zugetraut. Als er jedoch seinen erschöpften Freund näher betrachtet, glaubt er ihm jedes Wort. Jochen ist mit seiner Sybille beim Thema Stiefel zwar schon etwas weiter, aber derartige Erlebnisse kann er zu seinem Bedauern nicht vorweisen. Daher hält er Martin für einen echten Glückspilz und sagt ihm das auch.

Inzwischen sind Katharina und Sybille auf die Tanzfläche gegangen. Sie passen heute besonders gut zusammen, da Sybille ebenfalls Stiefel trägt. Sie ist groß und hat lange blonde Haare. Zu ihrem sehr kurzen Rock trägt sie weiße halterlose Strümpfe und weiße Overkneestiefel mit langem Absatz und vorne spitz zulaufend. Sie hat auf eine Bluse verzichtet und hat nur ihren BH an, der sich mächtig anstrengen muss, die in ihm ruhende Last nicht zu verlieren. Katharina hat ihre Lederjacke Martin geben und daher sieht man durch ihre Netzbluse auch ein schönes, wenn auch nicht so gewaltiges Paar Brüste. Die Beiden tanzen derart erotisch zum Klang der Musik, dass sie bei den meisten männlichen Gästen schnell im Mittelpunkt stehen. Das gibt natürlich einige böse Szenen incl. Ohrfeigen von den anderen Damen für die gaffenden Herren.
In einer Tanzpause fragt Sybille Katharina begeistert, wo sie die Stiefel gekauft hat und sagt ihr, dass sie darin fabelhaft aussieht. Katharina, der ihr Glück immer noch im Gesicht geschrieben steht, berichtet Sybille von ihrem sehr erotischen Abend. Sybille ist mehr als verblüfft und saugt jedes Wort ihrer Freundin Katharina von deren Lippen ab. Am Ende ist sie schwer erregt. Etwas derartiges hat sie noch nicht erlebt. Aber es macht sie auch neugierig, ob Jochen genauso reagieren würde. Sie beschließt nach dem Genuss ihres Drinks, das sofort auszuprobieren.
Ihre Freundin Katharina, immer noch auf Wolke Sieben schwebend, braucht sie nicht lange zu überreden. Sie finden ihre Männer am Tresen. Nach kurzem Wortwechsel ist den beiden Mädchen klar, dass auch die Jungs über die Erlebnisse von Martin und Katharina geredet haben. Man beschließt gemeinsam zum Damenklo zu gehen.
Nach einigen Schwierigkeiten für Martin und Jochen unerkannt in das Damenklo zu kommen, sind nun beide Pärchen in getrennten Kabinen verschwunden.

Sybille hatte besonders die Erzählung von Katharina gefallen, wo Katharina Martins Glied mit den Stiefeln massiert hat. Das will sie jetzt ausprobieren. Da die Kabine etwas zu klein ist, um sich hinzusetzen und Jochen mit den Stiefeln zu befriedigen, hat sie eine andere Idee. Sie öffnet erst einmal Jochens Hose und holt sein bereits einsatzbereites Glied hervor. Dann stellt sie ein Bein auf den Klodeckel und öffnet ein Stück den Reißverschluss ihres Overkneestiefels. Geschickt lenkt sie Jochens Glied in diese Öffnung hinein. Dieser ist sehr verblüfft, lässt aber natürlich alles mit sich machen. Jetzt drückt Sybille das zurückgeschlagene Stiefelleder an den heftig pochenden Schwanz und massiert diesen zum einen mit dem Stiefelleder, wobei sie zusätzlich aber auch noch ihr Bein bewegt. Für Jochen ist dieses Reiben zwischen dem glatten Leder und den Strümpfen seiner Freundin schnell zuviel. Ein lautes Keuchen unterdrückend schießt er eine satte Ladung Sperma in den Stiefel. Wie zuvor Katharina, ist auch Sybille über die Menge des warmen Suds erstaunt, wovon ein Teil tief in den Stiefel fließt. Mit etwas Klopapier und wischt sie ihren Jochen und dann sich selbst trocken.
Den immer noch erregt schnaufenden Jochen anschauend, schließt sie den Stiefel, streift ihren Slip herunter und setzt sich mit weit gespreizten Beinen auf das Klo. Dabei stützt sie sich mit dem einen Bein gekonnt am Klopapierhalter ab. Jochen weiß sofort, was zu tun ist. Er geht auf die Knie und zeigt seiner Sybille, wie schnell und zielsicher seine Zunge ist.
Nebenan hat es sich Katharina vornüber gebeugt bequem gemacht. Dabei kniet sie mit einem Bein auf dem Klodeckel während das andere Bein auf dem Boden steht. Den Rock hat sie hoch und den Slip heruntergezogen. Ihr Martin kniet hinter ihr und bearbeitet mit seiner geschickten Zunge ihren Hintern und auch ,den Übergang von ihren Strümpfen zu ihrer samtweichen Oberschenkelhaut und natürlich ihre Spalte. Dabei berührt seine Zunge wie zufällig auch ihren After, welches die erregt stöhnende Katharina mit sehr spitzen Schreien quittiert.

Nachdem beide Damen sehr befriedigend durchgeleckt worden sind, geht man wieder zum tanzen zurück. Dort wird gerade Blues gespielt. Eng umschlungen tanzen beide Paare zur Musik, wobei sich die Hände der Männer auf den hinteren Rundungen ihrer Freundinnen eingefunden haben. Der erotisierende Geruch des Leders steigt den Männern in die Nase, der sich mit dem sehr weiblichen Aroma vermischt, so einer berauschenden Droge entwickelt. Nach einem letzten Drink beschließt man noch einen gemeinsamen Nachtausflug zu machen.
Als man nach kurzer Fahrt im Wald angekommen ist, stehen dort einige Bänke. Doch es ist sehr dunkel. Daher bleiben die Scheinwerfer der Autos an und beleuchten die Szene ausreichend. Die Stimmung ist prächtig. Jochen ist mit Sybille wild am Knutschen, wobei seine Hand schon wieder zwischen Stiefel und Slip auf Erkundungstour geht. Martin bewundert ausgiebig die Stiefel seiner Katharina und streichelt diese behutsam. Das macht sie erneut so heiß, dass sie sich vor Martin kniet und ihm einen bläst, dass dieser die Engel singen hört. Den Bogen hat Katharina wirklich voll raus.
Sehr offen bewundert Sybille ihre Freundin, die wirklich sehr gekonnt bläst. Das kann sie natürlich auch und kniet sich entsprechend vor Jochen hin. Man möchte meinen, die beiden Freundinnen tragen einen Wettkampf aus, wer am schnellsten saugt und das Glied am tiefsten schlucken kann. Den Männern ist das egal. Ihr Blick ist verklärt, ihre Hände haben sich in den Haaren ihre Freundinnen verkrallt.
Aber die Damen denken auch an sich und bevor die beiden Männer sinnlos abspritzen, ziehen sie sich zurück. Seitens der Männer kommt jedoch kein Protest auf, da die sich ihnen nun bietende Szene voll ihren Geschmack trifft. Die Damen haben sich umgedreht und stützen sich an den Bänken ab. Ihre Slips liegen irgendwo im Grünen und ihre kurzen Röcke sind hochgeschoben. Sofort ergreifen die Männer die Gelegenheit und rammen ihre lüsternen Spieße von hinten in die Spalten ihrer Freundinnen. Laut und hemmungslos wird um die Wette gestöhnt, während die Männer sich in ihrer Stoßkraft zu übertreffen versuchen. Dies hat natürlich zur Folge, dass die Schreie ihrer Freundinnen immer lauter werden.
Sybille ist kurz davor ihren Verstand zu verlieren, so sehr stößt Jochen sie. Sie will es jedoch auch ihrer Freundin Katharina zeigen, was für geile Tricks sie mit ihrem Jochen drauf hat. Ganz kurz dreht sie sich um und ruft Jochen zu, er solle sie doch in ihren Hintern vögeln. Dieser kennt das schon von seiner Sybille. Aber das Gleitmittel liegt ja in der Wohnung und ohne klappt es nicht. Da fällt ihm ein, dass er für die Türgummis an seinem Auto Vaseline dabei hat. Nachdem er es geholt hat, schmiert ihm Sybille damit sein Glied ein und sich selbst die kleine Pforte. Beide gehen in ihre Ausgangsposition zurück und Jochen dringt vorsichtig in ihren Hintern ein. Nach einigen langsamen Bewegungen wird Jochen schneller, was dazu führt, dass Sybille ihre ganze Lust in den nachtdunklen Wald kreischt.
Katharina und Martin haben das ganze trotz heftiger Fickbewegungen beobachtet. Als Katharina den geilen Gesichtsausdruck auf Sybilles Gesicht sieht, während Jochens Glied sich gnadenlos seinen Weg bahnt, ist ihr klar, dass sie das auch ausprobieren muss.
Sofort wendet ie sich an Martin, der allerdings Analverkehr nur aus dem Pornokino kennt, doch er ist genauso experimentierfreudig wie Katharina. Dazu trägt natürlich auch das heftige Stöhnen von Jochen bei. Er greift zur Vaseline und schmiert sich und Katharina ein. Vorsichtig erkundet er zunächst mit dem Finger den Weg, wobei er schon an den spitzen Schreien von Katharina merkt, dass das ziemlich geil sein muss. Daraufhin schiebt er sehr vorsichtig sein Glied hinterher und verweilt zunächst, bis sich Katharina wieder etwas beruhigt hat. Dann beginnt er langsam zu stoßen.
Die Szene, die sich dem Betrachter unter dem Licht der Autoscheinwerfer bietet, ist überwältigend. Zwei Frauen, beide in Stiefeln, halten sich vorgebeugt an einer Bank fest. Die Männer stehen hinter ihnen und haben ihre heißen Stangen in die Hintertürchen ihrer Freundinnen gesteckt. Gierig pumpen die Männer aus den Lenden, während sich die Frauen heftig dagegen stemmen und gnadenlos schreien.
Kurz, bevor die Männer zum Abschuss kommen, reißen sie ihre glühenden Speere aus den engen Kanälen und spritzen ihre kochenden Säfte auf die zuckenden Backen der Frauen, die sich windend kaum noch das Gleichgewicht halten können.
Nach diesem Megaorgasmus lassen sich die erschöpften Paare ins Gras sinken und bleiben engumschlungen liegen. Sich zärtlich küssend genießen sie die wohlige Entspannung und das prickelnde Rieseln in ihren befriedigten Körpern.

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