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Neuland

Hardcore Gruppensexgeschichte von Cornelius

Gedankenverloren stand ich im Supermarkt vor dem Gemüseregal. Was hatte sie noch gleich gesagt, sollte ich mitbringen? Waren es Tomaten oder Paprika, oder vielleicht doch beides? Ich wusste es nicht mehr.
Meine Frau Britta hatte mich gebeten, den Einkauf für die nächsten Tage zu erledigen. Wie gewöhnlich hatte ich mal wieder nicht richtig zugehört und legte irgendwelche Sachen in den Einkaufswagen. Als ich mich gerade auf den Weg zur Fleischtheke machen wollte, hielt mir plötzlich jemand von hinten die Augen zu und drückte mir gleichzeitig ihre üppigen Brüste in den Rücken. Sie sagte nichts, ich überlegte kurz und sagte schließlich: "Hallo Mama, so spät noch beim Einkaufen?"
Wer sonst sollte es auch sein, wenn nicht meine Mutter? Ich hörte ein mir wohlbekanntes Kichern, das jedoch nicht zu meiner Mutter gehörte. Schon ewig hatte ich dieses Kichern nicht mehr gehört, und doch war es mir so vertraut. "Kerstin!" rief ich, nahm ihre Hände von meinen Augen und drehte mich um. Sie war es tatsächlich.
"Also wirklich, wie deine Mutter sehe ich nun nicht gerade aus" grinste sie mich an, und schon fielen wir uns in die Arme.
Ich betrachtete sie aufmerksam und stellte fest, dass sie immer noch so schön war wie vor zehn oder zwölf Jahren. Ein wenig unsicher standen wir uns nun also gegenüber und wussten nicht so recht, was wir sagen sollten. Mit einem Mal quatschten wir gemeinsam los und verstanden kein Wort von dem, was der jeweils andere sagte. Dann folgte die übliche Konversation, wenn man sich schon lange nicht mehr gesehen hat.
Und, wie geht's dir so? Bist du verheiratet? Hast du Kinder? Wo wohnst du denn jetzt? Etwa eine halbe Stunde lang tauschten wir uns aus, dann musste Kerstin los. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitag Abend in unserer ehemaligen Stammkneipe, und weg war sie erstmal.

Abends lag ich lange wach und konnte nicht einschlafen. Die ganze Zeit musste ich an Kerstin denken - und an früher. Britta bekam nichts davon mit. Sie lag seelenruhig neben mir und schlief tief und fest. Kerstin und ich waren jahrelang die dicksten Freunde. Sie ging zwei Klassen unter mir auf die selbe Schule und war Ewigkeiten die Freundin meines besten Kumpels. Als die beiden sich trennten, waren wir immer noch zusammen, nur als Freunde, weil wir über alles miteinander reden konnten. Wenn mal wieder von jemandem aus dem Freundeskreis dumme Bemerkungen oder neugierige Fragen kamen wie "Seid ihr jetzt zusammen?" antwortete meistens Kerstin mit "Unsere Beziehung ist rein sexuell, mit Liebe hat das gar nichts zu tun, wir vögeln einfach nur miteinander." Auf diese Weise hatte sie schnell Ruhe vor den dummen Kommentaren, allerdings auch genauso schnell einen gewissen Ruf.

Auf einer gemeinsamen Motorradtour ist es dann schließlich doch passiert. Es war superheißes Sommerwetter, wir hatten schon einige Kilometer hinter uns, als wir an einem See Rast machten. In unserer Motorradkluft wurde uns natürlich noch heißer als uns ohnehin schon war, und so beschlossen wir, uns bei einem Bad im See ein wenig abzukühlen. Da wir ja eine Motorradtour machten, hatten wir natürlich weder Badesachen noch Handtücher dabei, also blieb uns nichts anderes übrig, als nackt zu baden.
Als wir nach dem Baden auf einer Wiese lagen und unsere nassen Körper in der Sonne trocknen ließen, kuschelte Kerstin sich an mich, und es kam wie es kommen musste.
Wie die Wilden fielen wir übereinander her. Was ich bereits aus unseren Gesprächen erfahren hatte, wurde jetzt real für mich. Sie war tatsächlich ziemlich tabulos. Nach einem ausgiebigen Blowjob ließ sie mich in ihrem Mund kommen, machte dann aber direkt und ohne Pause weiter, bis er mir wieder stand und ich sie direkt im Anschluss auch noch ficken konnte.
Trotzdem waren wir nicht zusammen, gute Freunde zwar, die es bei jeder Gelegenheit miteinander trieben, aber eben nicht mehr. Auf fast jedem Ausflug, den wir danach unternahmen, versüßten wir uns die Pause mit hemmungslosem Sex. Kerstin überraschte mich dabei immer wieder. Einmal zum Beispiel damit, dass sie unter ihrer Lederkombi absolut ger nichts trug. Auch wenn wir abends Essen gingen, trug sie für gewöhnlich weder Slip noch BH und zeigte mir das auch entsprechend gern. Ihre geilen Titten durften ruhig alle in den Gaststätten sehen, ihren Rock aber schob sie nur für mich hoch, so dass nur ich ihre Muschi sehen konnte. Nach dem Essen war ich dann jedes Mal so scharf, dass ich es kaum noch aushielt.
Während einer Fahrt nach München besuchten wir das Oktoberfest, wo es uns allerdings überhaupt nicht gefiel, überall nur Betrunkene. Also verließen wir kurzerhand die Wiesen und spazierten eine Weile durch die Stadt. Als wir zufällig an einem Sexshop mit Pornokino vorbei kamen, war das natürlich genau das richtige für Kerstin. Ohne Hemmungen betrachteten wir allerlei Sexspielzeug und Reizwäsche, als Kerstin bemerkte, dass ein Paar das Pornokino betrat. Sofort schob sie mich auf den Eingang zu. Ich bezahlte und nahm noch zwei Piccolo-Flaschen Sekt mit.

Im Kino war nicht besonders viel los, also setzten wir setzten uns in die Nähe des Paares, das vorhin gekommen war. Ein paar der Männer renkten sich beinahe die Hälse nach den Frauen aus. Auf der Leinwand ging es eindeutig zur Sache, aber auch Kerstin blieb nicht untätig und begann, an meinem Reißverschluss herumzunesteln. Dann saß sie da, sah den Film an, als ob nichts wäre und massierte nebenbei meinen harten Schwanz.

Als der Film etwa zur Hälfte vorbei war, flüsterte sie mir ins Ohr: "Ich will, dass du mich fickst - jetzt und hier."
Ohne meine Antwort abzuwarten, zog sie ihr Kleid aus, beugte sich nackt über die Sitzlehne vor mir und streckte mir ihren knackigen Arsch entgegen. Ich überlegte nicht lange, war von dem Film und ihrer Handarbeit schon mächtig aufgegeilt, sah nun auch noch ihren strammen Hintern vor mir und drang gleich in sie ein. Sie war schon klatschnass und stöhnte so laut, dass es auch wirklich jeder im Kino hören musste.
Augenblicklich waren wir von Zuschauern und Wichsern umgeben. Auch das andere Paar gesellte sich nun zu uns.
"Kommt schon, spritzt mich alle voll" forderte Kerstin die umstehenden Männer auf, was diese sich natürlich nicht zweimal sagen ließen. Etwa 15 Männer spritzten nacheinander ihren Saft auf Kerstin, wobei sie zwei davon selbst wichste. Das andere Paar sah nur zu, aber man konnte ihnen ihre Erregung deutlich ansehen.

Irgendwann feierte ich mal meinen Geburtstag in einer Kneipe, einer richtigen Spelunke, die einem Freund von mir gehörte. Nachdem außer Freunden von mir alle anderen Gäste gegangen waren, drückte er mir die Schlüssel in die Hand und bat mich abzuschließen, wenn die letzten gegangen wären. Zwei Stunden später begleitete ich die letzten Gäste zur Tür und wollte nur noch schnell die Tische abräumen. Kerstin war noch da, um mir zu helfen, wie ich dachte. Nachdem ich die Tür abgeschlossen hatte und wieder in den Schankraum zurückkehrte, lag sie nackt mit weit gespreizten Beinen auf dem Billardtisch. Aufgeräumt wurde erst später.

All diese Erinnerungen gingen mir durch den Kopf, während ich noch immer in meinem Ehebett lag und nicht einschlafen konnte. Irgendwann trafen sowohl Kerstin als auch ich die Liebe, und das war es dann. Wir luden uns zwar gegenseitig auf den Polterabend und die Hochzeit ein, aber irgendwie lag bei unseren Partnern immer die Eifersucht in der Luft. Man spürte es richtig knistern. Für meine Frau war allein Kerstins Name jahrelang ein rotes Tuch, und ich wusste, dass Kerstins Mann mich ebenfalls hasste wie die Pest. So kam es schließlich, dass wir uns über die Jahre aus den Augen verloren. Alles wurde anders, die Kinder kamen, das Motorrad wurde verkauft, ein Häuschen gekauft, und man wurde erwachsen. Aus regelmäßigem Sex wurde allmählich nur ab und zu mal Sex, und alles spielte sich irgendwie ein. Mittlerweile war meine Frau nicht einmal mehr eifersüchtig auf Kerstin. Irgendwann erinnerte sie mich sogar an Kerstins Geburtstag, und dass ich sie doch anrufen könnte. Ich verstand zwar die Welt nicht mehr, tat es aber trotzdem nicht. Viel zu lange war das alles her.

Fast bis zum Morgengrauen lag ich in Erinnerungen schwelgend auf meinem Bett, dann endlich schlief ich ein. Am nächsten Tag erzählte ich Britta von meinem Wiedersehen mit Kerstin, und dass ich mich für Freitag mit ihr verabredet hätte. Zu meiner Überraschung war sie nicht mal sauer, sondern freute sich noch und erkundigte sich, wie es ihr denn ginge.

Schließlich kam der Freitag, und ich war pünktlich um halb neun in der Kneipe. Die Einrichtung war zwar erneuert worden, aber die Musik und die Art der Gäste waren immer noch gleich. Ich setzte mich an einen Tisch. In früheren Zeiten saßen wir immer an der Theke, aber man wird eben älter. Kurz darauf traf auch Kerstin ein. Sie trug ein neckisches, langes Sommerkleid mit einer leichten Jacke darüber. Sie begrüßte mich und setzte sich neben mich auf die Eckbank. Sie sah einfach umwerfend aus. Lächelnd zog sie ihre Jacke aus und legte sie neben sich auf die Bank.
"Warum starrst du mich so an?" wollte sie grinsend wissen.
"Ich starre in deinen Ausschnitt, selbst Schuld, wenn du keinen BH trägst."
"Ich trage niemals Unterwäsche, außer wenn ich zum Arzt muss" entgegnete sie schelmisch.
Sie hatte sich wirklich nicht verändert. In einer endlos scheinenden Unterhaltung wärmten wir alte Geschichten noch einmal auf, und irgendwann kamen wir natürlich wieder auf das Thema Sex. Kerstin erzählte mir, dass sie am Abend vorher im Bett richtig heiß geworden sei, als sie an unsere Schandtaten von früher gedacht hätte, und ich beichtete ihr, dass ich auch mit einem Steifen eingeschlafen sei.

Wo wir nun schon einmal beim Thema waren, ließ sie auch nicht aus, dass sie seit zwei Jahren Intimschmuck trage und dass sie das unheimlich anmache. Als ich ihr gestand, dass ich so etwas bisher nur von Bildern kennen würde, lehnte sie sich zurück, zog ihr Kleid hoch und spreizte die Beine. Ich bekam ihre rasierte und mit zwei Ringen geschmückte Muschi mitten in dem Lokal zu sehen. Dieses Biest schaffte es immer wieder, dass mir eng in meiner Hose wurde, auch heute noch.
Und Kerstin setzte noch einen drauf, indem sie mich grinsend fragte: "Und, steht er denn schon?"
"Kannst ja mal nachfühlen" verzog ich das Gesicht.
Mir war klar, dass sie damit keine Probleme hatte, also griff sie unter dem Tisch in meine kurze Shorts.
"Ist der für mich" fragte sie, während sie die Vorhaut langsam vor und zurück schob.
"Ich denke, wir sollten langsam gehen" war alles, was ich herausbekam.
"Moment - ich habe noch eine Überraschung für dich, aber dafür muss ich dir, wenn wir draußen sind, die Augen verbinden und wir müssten eine Weile mit dem Auto fahren."
Jetzt war ich doch verwirrt. "Du willst mich entführen?"
"Kann schon sein, machst du mit?"
Ich überlegte kurz, aber da ihre Ideen, was das sexuelle anging, bisher immer ausgesprochen gut waren, willigte ich ein. Wir bezahlten, gingen zu ihrem Auto, wo sie mir die Augen verband und fuhren los. Nach etwa zehn Minuten wurde die Strasse etwas holprig, dann hielt sie an, und wir stiegen aus. Der Geräuschkulisse nach und wie sich der Boden anfühlte, waren wir in einem Wald. Wir gingen ein paar Schritte, dann schloss sie eine Tür auf und wir traten ein.

Kerstin führte mich zu einer Wand und begann, mich zu entkleiden, natürlich vergaß sie dabei nicht, immer wieder mein bestes Stück mit einer kurzen Massage in Form zu halten. Meine Erregung, gepaart mit den Erinnerungen an früher, ließen mich alles vergessen und als sie mir sagte, dass ich sie nun ausziehen solle, mit meinen verbundenen Augen, war es restlos um mich geschehen. Da sie nur ein Trägerkleid trug, stellte das Ausziehen auch mit verbundenen Augen kein großes Problem dar.
Kaum glitt ihr Kleid zu Boden, nahm sie meine Hände und führte sie zu ihren vollen Brüsten, die die alten Erinnerungen natürlich noch unterstützten. Doch dann hörte ich es zwei Mal Klacken, und schon hatte sie mir zwei Eisenringe um die Handgelenke gelegt. Ehe ich begriff, was geschah, wurden meine Arme auseinander und X förmig nach oben gezogen.
"So, du kleiner Mistkerl, du denkst also, du kannst jahrelang verschwinden und dann einfach so daher kommen und deinen dreckigen Schwanz in meine süße Muschi stecken. Das hättest du wohl gerne, aber so einfach ist das nicht."
Ich hatte keine Ahnung, was eigentlich los war, und als ich gerade zu einer Antwort ansetzen wollte, herrschte sie mich an:
"Auf die Knie mit dir, wenn du mit deiner Herrin sprechen willst", bekam ich einen Stoß in die Kniekehlen, so dass ich nach vorne knickte. So war das also, dieses kleine Miststück wollte einen auf Domina machen.

Dann war ein Weile Ruhe. Ich hörte sie zwar an irgendwas herumhantieren, konnte das Geräusch aber nicht zuordnen. Das erste, was ich wieder einordnen konnte, war ein sich näherndes Auto, das anhielt. Türen wurden zugeschlagen und jemand klopfte an die Tür. Kerstin öffnete, und ich hörte wie drei oder vier Leute den Raum betraten. Jetzt hatte ich aber langsam die Nase voll, mir war ziemlich mulmig zumute, und steif war bei mir schon lange nichts mehr.
Ich fühlte, wie jemand neben mich trat und mir die Augenbinde abnahm. Ich erkannte vor mir zwei Männer und drei Frauen, alle fünf komplett in schwarzes Leder bzw. Latex gehüllt. Zwei der Frauen und ein Mann trugen enge Latexmasken, so dass ich sie nicht erkennen konnte. Die einzigen Teile ihres Körpers die frei lagen, war der Intimbereich, Busen und Hände.
Dann war da Kerstin, sie trug keine Maske, war aber ansonsten wie die anderen gekleidet... und neben ihr stand - Michael - ihr Mann. Schwarz gekleidet, nur sein Gesicht und sein Riesenschwanz waren nicht bedeckt. Ich dachte, dass nun mein letztes Stündlein geschlagen hatte, als er mich ansprach:
"Du kleiner Hurenbock, du willst also meine Frau ficken... hinter meinem Rücken. Und du denkst, ich mache das einfach so mit. Gut eingeritten hast du sie ja damals, das muss ich zugeben. Was ist denn mit deiner Frau - ist sie nicht scharf auf dich, dass du andere Frauen anmachen musst. Oder fickt sie mit einem anderen, weil ihr dein Schwanz zu klein ist?"
Als ich etwas sagen wollte, schrie er mich sofort an und ich bekam einen Schlag mit einer Reitgerte.
So ein ... ich wusste jetzt wirklich nicht, was hier los war. Eine ganze Weile noch musste ich mir die verschiedensten Beschimpfungen anhören, bis Michael auf einmal meint:
"Weißt du, was wir machen - du kannst meine Frau ficken - ja ich erlaub es dir - aber erst bläst du mir einen - und du schluckst alles!"
Nie und nimmer - eher würde ich nie wieder eine Frau anrühren, bevor ich diesem Arsch einen blasen würde.
"Na gut - wenn du nicht willst - haben wir eben allein unseren Spaß und du siehst zu."
Daraufhin begannen die fünf sich gegenseitig zu streicheln und zu küssen. Kerstin kam zu mir, rieb meinen Schwanz wieder steif und flüsterte mir ins Ohr:
" Blas ihm doch einen - ich möchte doch so gerne mit dir..."
Als ich ablehnte, ging sie laut lachend davon und gesellte sich zu den anderen.
Es war trotz allem ein schöner Anblick der mich auch wirklich noch mehr antörnte. Die drei Frauen schienen perfekte Körper zu haben. Kerstin, mit ihren kurzen, blond gefärbten Haaren, dem mächtigen festen Busen und der rasierten und gepiercten Muschi war die einzige, deren Gesicht ich sehen konnte. Dann war da noch eine, von der Figur her, sehr süße schlanke, mit dunkelbraunen, langen Haaren, einem wahren Knackarsch und einer teilweise rasierten Muschi. Dieses Girl hatte zwar kleinere Titten, dafür schienen diese die wohlgeformtesten zu sein, die ich je gesehen hatte. Ihr Gesicht war hinter einer Gummimaske verborgen, nur der Mund war ausgespart und eben ihre Haare, die ihr über den gummiverpackten Rücken fielen.
Von Frau Nummer 3 konnte ich außer durch Öffnungen an der blank rasierten Muschi (gepierct) und an den etwas fleischigen und gepiercten Brüsten überhaupt nichts erkennen. Ihre Maske ging nahtlos in den Gummianzug über und am Mund war nur ein schmaler Schlitz, ein bisschen mehr, als sie zum atmen brauchte.
Eben diese kniete sich nun vor Michael nieder und tat das, was ich hätte tun sollen. Sie nahm seinen riesigen Schwanz in den Mund und fing gekonnt an zu blasen, wobei sie zur Unterstützung noch ihre Hand über den harten Stamm führte. Stöhnend ergriff Michael ihren Kopf mit beiden Händen und regelte so die "Geschwindigkeit".
Der zweite Mann war etwas kleiner, ganz schlank und sein Schwanz hatte eher Mittelmaß. Mit aufgerichtetem Pint lag er auf dem Boden und Kerstin legte sich in der 69er Stellung über ihn.
Schnell war der Raum vom stöhnen und schmatzen erfüllt. Das Girl mit den langen Haaren stellte sich derweilen vor mir zur Schau. Sie bewegte sich nur wenige Zentimeter vor mir, als wäre sie ein Foto bzw. Pornomodell. Mal stand sie vor mir und knetete ihre Brüste, dann bückte sie sich so, dass ich ihren Knackarsch und ihre feuchte Muschi von hinten sehen konnte. Sie war ein versaute Aas, das meinen Pfahl zum zucken brachte, denn damit zwei Fingern schob sie ihre feuchten Schamlippen auseinander und gewährte mir eine teifen Einblick in ihre seidig schimmernde Grotte. Sie tat alles, um mich weiter aufzugeilen.
Und ich war festgebunden und konnte mich nicht mal rühren.
"Das könntest du auch haben - wenn du mir einen bläst", sagte Michael wieder und kam mit seinem ergierten Glied auf mich zu.
Langsam kam er näher und rieb seinen steifen Schwanz an meinem.
Dann trat er hinter mich: "Oder möchtest du lieber, dass ich dich in den Arsch ficke, das würde dir doch bestimmt gefallen."
Kaum hatte er ausgesprochen schob er mir seinen harten Bolzen von hinten zwischen meine leicht gespreizten Beinen. Eigentlich hatte ich mir ja schon öfters in meinen Phantasien ausgemalt, wie es wohl wäre, einen Schwanz zu blasen und von einem Mann gefickt zu werden. Ich war sogar so weit gegangen dass ich mir heimlich einen Dildo meiner Frau in den Po geschoben hatte, aber gefallen hatte mir das dann doch nicht. Und das blasen - gereizt hätte mich das schon, aber nicht Michael und nicht vor so vielen Leuten.
Dieser wandte sich jetzt wieder dem ganz verpackten Mädchen zu, das sich rücklings auf den Tisch legte und die Beine weit und verlockend spreizte. Er trat zu ihr, zögerte nicht lange und drang langsam in ihre rasierte Muschi ein. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, auch wenn es so schien, dass sie es irgendwie nicht herauslassen wollte.
Inzwischen hatte Kerstin hatte sich auch auf den Speer ihres Partners gesetzt, rücklings, so dass sie mich anschauen konnte, während ich zusehen musste, wie ein anderer Spieß kraftvoll das machte, was ich jetzt am liebsten getan hätte. Ihr Blick versprach die reinste Lust.

Die Langhaarige hatte sich inzwischen mit einem Dildo versorgt und lag vor mir auf dem Rücken. Sie war es, die mich im Moment am meisten erregte. Ihre Bewegungen waren reine Provokation und mein Pint war zum zerreißen gespannt. Nachdem sie sich ein paar Minuten liegend befriedigt hatte, kniete sie nun vor mir, den Dildo immer noch in ihrer Lustgrotte bewegend. Ganz nahe kam sie heran und leckte mir mit der Zunge die Lusttropfen von meiner prallen Eichel.
Ich keuchte, spürte, wie es in mir brodelte und ich hätte mich am liebsten von der Wand losgerissen. Jetzt griff sie auch noch zu, und massierte unter satanischem Lächeln meinen hämmernden Dorn. Sie brauchte nur zwei drei Züge und schon wieder quoll es aus meiner glühenden Eichel. Allein durch ihren festen Griff stand ich schon kurz vor der Explosion. Sie schien dies genau zu spüren, denn schnell ließ sie wieder los. Doch ließ mich nicht in Ruhe, nein, leckte erst noch meine nackte vibrierende Schwanzspitze sauber, was mich wahnsinnig machte.
Ihre Augen funkelten, als sie mich jetzt einfach so stehen ließ und etwas aus dem Schrank an der gegenüberliegenden Wand holte. Als sie wieder zu mir kam, konnte ich erkennen, dass es sich um Schnüre handelte, mit denen sie nun begann, mich und meinen Steifen einbinden. Selbst die Eier schnürte mir dieses scharfe Miststück zusammen. Mein Schwanz schien jetzt nur noch zu pulsieren. Deutlich waren die hervorgetretenen Adern zu sehen und ich glaubte den Pulsschlag bis ins Gehirn zu spüren. Dieses Weib machte mich wirklich alle - und sie verstand es sehr gut.
Michael hatte inzwischen die Frau auf dem Tisch gedreht, so dass er nun ihren Hintern vor sich hatte und sie von hinten nahm. Kerstin lag so halb auf ihrem Lover, als ich zu ihr herüber sah und wichste ihn, bis er ihr sein Sperma mitten ins Gesicht spritzte. Voller Geilsaft kam sie nun auf mich zu:
"Na - gefällt dir das - ich weiß das es dir gefällt - jetzt blas ihm endlich einen! Ich will dich in mir spüren."
Als ich antwortete, streifte sie sich gerade mit zwei Fingern das Sperma vom Gesicht und schob mit schnell die sabberigen Finger in den Mund. Mit der anderen Hand hielt sie meinen Kopf fest.
"Schluck - los schlucke es runter - was glaubst du, wie oft ich das schon gemacht habe."
Widerwillig schluckte ich und leckte erst ihre Finger und danach ihr Gesicht vom Sperma sauber.
"Siehst du - es geht doch, und schmeckt gar nicht so schlecht. Michael - ich glaube du kannst kommen."
Dieser stoppte sofort seine Fickbewegungen und kam zu mir. Als ich mich nicht niederkniete bekam ich wieder einen Schlag in die Knie. Michael schnappte meinen Kopf und zog mich zu sich. Ich öffnete den Mund und er schob mir seinen Riesenprügel in den Mund.
"Los saug ihn aus du Schwuchtel - ja mach - das ist gut" hörte ich ihn von weit weg sagen.
Ich wusste gar nicht so recht, wie ich das machen sollte. Ich hatte zwar selbst schon oft einen geblasen bekommen, aber selbst geblasen?
Die Langhaarige lag so halb vor mir, besser gesagt zwischen uns und nahm ebenfalls meinen Schwanz in den Mund. Wie gut das tat, ihre Lippen zu spüren. Auch der Schwanz in meinem Mund machte sich gar nicht so schlecht, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hatte.
Michael begann nun schneller in meinen Mund zu stoßen und ich spürte wie sein Schwanz zu zucken begann. Plötzlich spritzte er mir seine Spermaladung direkt in den Rachen, in ich auch herunterschluckte. Selbst wenn ich es nicht gewollt hätte, ich hatte keine Chance mehr, denn der Mund der Langhaarigen, die wie besessen an meinem Schaft saugte, schleuderte mich gnadenlos in den Höhepunkt. Nur Sekunden, nachdem ich Marks Saft schluckte, explodierte ich.
Die Langhaarige traktierte mich mit derart geilem Saugen, dass ich laut aufschrie und zurückzuckte. Dabei katapultierte ich ihr meinen Saft in dicken Schüben ins Gesicht und über ihre Brüste. Keuchend hing ich in meinen Fesseln, sah zu ihr herunter und bemerkte, wie ihre Augen leuchteten.
Endlich wurde ich losgebunden. Schmunzelnd kam Kerstin auf mich zu und drückte mir ein Glas Wasser und noch etwas in die Hand.
"Was ist das " fragte ich erstaunt.
"Viagra - du willst doch hoffentlich noch nicht so schnell schlapp machen, oder" antwortete sie breit grinsend.
Obwohl mein Schwanz immer noch hart war, schluckte ich die Pille.
"Nun - wen willst du zuerst?"
Zu ihrer Überraschung wählte ich die Langhaarige, die sich auch sofort bereitwillig über den Tisch beugte. Ohne zu zögern trat ich vor sie und rammte ihr meinen unersättlichen Pfahl in ihre klatschnasse Schlucht. Ihr stöhnen beflügelte mich noch weiter. Zum ersten Mal hörte ich nun auch ihre Stimme, als sie mich anfeuerte, noch fester zu zustoßen. Ich konnte es kaum fassen als ich die Stimme erkannte, griff nach vorne und riss ihr die Maske vom Kopf.
Strahlend grinste sie mich an - Kerstins kleine Schwester Martina. Ich konnte es kaum glauben. Sie war zwei Jahre jünger als Kerstin und eine wahre Schönheit in jeder Hinsicht. Dann musste der andere Mann Ralf sein - ihr Mann und mein Sandkastenkumpel und Nebensitzer in der ersten und zweiten Klasse. Klar, auch er nahm nun die Maske ab und grinste mich frech an.
"Und wer ist die andere nette Dame " wollte ich wissen.
"Das ist eine Überraschung - die wird jetzt noch nicht verraten" grinste mich Kerstin an während sie eben dieser die Muschi leckte.
Ich war total verwirrt, doch Martina brachte mich sofort wieder auf andere Gedanken, packte sich meine Rute und führte sie wieder zu ihrem riemigen Eingang. Jetzt, wo ich wusste wer sie war und auch noch ihr Gesicht sehen konnte, gab es kann Halten mehr.
"Nimm mich" keuchte sie mir entgegen.
Gierig fasste ich um ihre schlanken Hüften und stülpte sie mit ihrer triefenden kluft über meinen vibrierenden Kolben. Süchtig schnitt ich mich in ihres nasses heißes Fleisch, spürte, wie sie immer wilder wurde und jetzt noch ihre langen Beine um meine Hüfte schlang. Hungrig presste sie mich noch fester in ihren kochenden Schoß und meine Stöße wurden brutal.
Ich keuchte bei jedem neuen Stich, wurde immer schneller. Ihre Scheidenwände verengten sich ruckartig und sie warf kreischend ihren Oberkörper in die Höhe. Sie kam wie eine Furie und in gleichen Augenblick, spürte ich, wie der kochende Sud aus meiner platzenden Eichel donnerte. Heiß stürmten die Fontänen durch meinen Schlot und ließ mich aufbrüllen. Ich wurde so ekstatisch, dass ich fast den ganzen Tisch mit umriss.
Martina merkte es gar nicht, schrie ununterbrochen auf und presste sich in immer neue Gipfel. Unmengen drosch ich durch meinen Torpedo, der gar nicht kleiner wurde. Ich fühlte es immer wieder, fühlte wie die pulsierenden Scheidenwände meinen bebenden Pfahl förmlich ausquetschten. Hechelnd spürte ich die unglaubliche Erleichterung und auch Martina ließ sich nach hinten auf den Tisch fallen.

Trotz Viagra brauchte ich jetzt eine Pause. Ich kam mir vor wie im Himmel. Zur Feier des Tages öffnete Kerstin zwei Flaschen Sekt. Wir unterhielten uns eine Weile stehend, bis irgendwann die Maskierte, die die ganze Zeit schweigend neben mir gelehnt hatte, sich zu Kerstin beugte und ihr etwas ins Ohr flüsterte.
Kerstin nickte leicht und mit einer theatralischen Geste sagte sie in das Rund der sich zuprostenden:
"Jetzt gibt es noch eine Premiere bei uns, die Enthüllung der großen Unbekannten."
Mit diesen Worten griff sie unter die Maske der Frau und zog sie ihr vom Kopf. Mein Unterkiefer klappte herunter und mein Herz setzte für einen Moment aus. Ich schnappte nach Luft wie ein Karpfen und verstand jetzt überhaupt nichts mehr. Alle starrten mich an. Es war Britta - meine Frau. Für einen kurzen Moment war ich wie unter Schock, dann zog ich sie zu mir hoch und küsste sie leidenschaftlich.

Erst jetzt klärte mich Kerstin auf, wie alles begonnen hatte, dass Britta sich für mich neue Dessous im Sexshop kaufen wollte und sie dort auf Michael und Kerstin traf, welche das selbe machen wollten. Gemeinsam suchten sie nun Dessous aus und führten sie vor. Dann, als Britta gerade in der Kabine war, um etwas anderes anzuziehen, kam Kerstin zu ihr herein und begann die verwirrte Britta zu streicheln und zu küssen. Der schien das zu gefallen und als sie so richtig heiß war, holte Kerstin noch Michael dazu. So fing es an - und seither hatten sie überlegt, wie sie mich in das ganze mit einbinden konnten. Alles war von Anfang an eingefädelt. Mit Absicht war ich damals alleine zum Einkaufen geschickt worden und es war kein Zufall, dass ich dabei auf Kerstin traf. Ein abgekartetes Spiel, aber wisst ihr was - ich liebe meine Frau seither mehr als zuvor.

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