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Unvergessliches Treffen I

Natursekt-Geschichte von Katarina

Ich plante mal wieder eine Natursekt Session bei mir und ließ meinen Fantasien freien Lauf.
Nach einem ausgiebigem Abend und einer Nacht voller Geilheit verließ ich meine Wohnung und machte mich auf den Weg in die Stadt. Ich fühlte mich rundum wohl, es kribbelte überall, und ich war zufrieden, jedenfalls im Moment. Meine Fotze war befriedigt, aber was nicht bedeutete, dass ich wirklich vollkommen zufrieden war. Nein, ich wollte mehr.
Diese Gedanken schwirrten in meinem Kopf herum, als ich den Sitzplatz annahm, der mir gerade ein Mann in der U-Bahn angeboten hatte. Der Mann war etwa Mitte 50 und grinste mich an, während er mich von oben bis unten musterte.
Gegen anschauen ist doch nichts zu sagen. Und wenn er sich später zu Hause noch einen runterholt, während er an meine steifen Nippel, die vollen Brüste, oder meine kleine Muschi denkt, was solls. Ich gönne es ihm jedenfalls, und außerdem macht es mich auch an, wenn ich weiß, dass manche sich an meinem Körper aufgeilen und es in ihrer Fantasie mit mir treiben.
Wie ihr wisst, habe ich allerdings ganz andere Vorstellungen, was ich machen würde, und zwar so oft es nur geht und so geil es nur geht. Dabei will ich immer wieder neue Erfahrungen sammeln und neue Situationen erleben, die mich vielleicht noch ein bisschen geiler machen könnten.
Der Mann sah mich noch immer an und lächelte. Ich lächelte zurück und schlug meine Beine übereinander, so dass er nicht dauernd zwischen meine Schenkel starren konnte. Aus meinem Rucksack kramte ich die Flasche Orangensaft hervor, nahm ein paar große Schlucke zu mir und freute mich in Gedanken freute auf den Abend. Ich bin sicher nicht die einzige, die das tut. Mein Kleiner zu Hause wird es bestimmt auch kaum noch erwarten können, mich wieder spüren zu lassen, wie geil es ist. Ja, ihn zu verkosten, ihn mit meinem köstlichem Nass zu verwöhnen, seine durstige Zunge zu tränken, ihn ganz und gar in meinem Nektar baden zu lassen, das liebe ich.
Nun musste ich meinen Beinüberschlag aber doch wieder lösen, da die Hitze in meinem Unterleib mit aller Macht nach Abkühlung verlangte. Vorsichtig legte ich meinen Rucksack in den Schoß und schob meine rechte Hand dahinter. Zumindest war ich so einigermaßen abgeschirmt von den Blicken der anderen Fahrgäste.
Oh, wie geil es doch wäre, wenn jetzt der Kleine bei mir wäre. Ich würde ihn sofort zwischen meine Schenkel locken, und er würde meinen Duft schon von weitem riechen, ihn erkennen und ihn lieben.
Aber für Träumereien war jetzt leider keine Zeit, die mussten auf später verschoben werden. Und doch hatte ich irgendwie ein schlechtes Gewissen, zumindest was die vorgetäuschte Krankheit anbelangte. Nach kurzem Grübeln entschied ich mich schließlich doch, zur Arbeit zu fahren, aus welchem Grund auch immer.
Da kam auch schon meine Haltestelle, und ich musste mich wie so oft beeilen, es rechtzeitig bis zur Tür zu schaffen, denn es wäre nicht das erste Mal, dass ich wegen meiner Träumereien zu weit fahren würde.
Ich versetze mich eben gerne in eine regelrechte Wunschwelt und versuche dann, sie Schritt für Schritt in meinem Alltag zur Realität werden zu lassen.
Auf der Arbeit angekommen, machte ich es mir erstmal bequem, denn so viel Arbeit war eigentlich gar nicht zu erledigen. Nachdem ich ein paar Aufträge abgewickelt hatte, gönnte ich mir eine Pause. Immerhin war ich schon eine Weile dort, und außerdem ging es auf Mittag zu.
Was wohl der Kleine bei mir zu Hause gerade macht? Ob er auch wirklich brav auf mich wartet? Ich hoffte es doch sehr, denn ich wollte am Abend nicht wieder enttäuscht die Toilettenschüssel aufsuchen müssen.
Jedenfalls musste ich in Erfahrung bringen, ob dies nur eine vorübergehende Situation ist, oder ob das auf Dauer klappen könnte. Das würde mich wirklich freuen, denn ich hatte mir schon immer jemanden an meiner Seite gewünscht, mit dem ich meine Geilheit ungeniert ausleben kann. Aber bis zum Feierabend war noch lang hin. Ich war wirklich sehr gespannt.
Genüsslich trank ich den letzten Rest Orangensaft und entsorgte die Flasche unter dem Tisch.
Falls ich abends noch richtig Spaß haben wollte, musste ich mir mindestens noch eine Flasche, besser gleich zwei kaufen und leertrinken, damit mein Kleiner auch nicht durstig stehen gelassen würde. Also huschte ich schnell in die Kantine, um Nachschub zu besorgen.
Nur fünf Minuten später war ich wieder zurück an meinem Arbeitsplatz und suchte vergeblich nach weiteren Aufträgen oder sonst irgendeiner Arbeit, die zu erledigen war. Fehlanzeige. Ich hoffte, bloß nicht zu früh und ohne wohlüberlegte Begründung meinem Chef zu begegnen. Also überlegte ich mir schon mal eine passende Ausrede.
Kurz darauf kam mein Chef auch schon herein und grinste mich mit bewunderndem Blick an:
"Na, sie sind wohl nicht klein zu kriegen, was? Haben sie also doch den Weg zur Arbeit dem kuscheligen Bett vorgezogen? Von solchen Mitarbeitern müssten wir mehr haben, nur weiter so. Falls es Ihnen schlechter gehen sollte, was ich nicht hoffen will, dann können sie selbstverständlich eher gehen."
Verdutzt sah ich ihn an und bedankte mich für seine guten Wünsche und das Lob. Er griff sich zwei Ordner aus dem Regal und verschwand, ohne weiter nachzuhaken.
Super, kein Anschiss, keine Moralpredigt, nichts dergleichen, ist ja wunderbar.
So verging der Vormittag, bis schließlich die Pause nahte. Arbeit gab es keine, so dass ich mich wenigstens kurz meinen E-Mails zuwenden konnte. Viele Vorschläge, aber auch jede Menge Spinner. Na ja, wie es im Leben halt so ist.
Immerhin schien das Leben es derzeit gut mit mir zu meinen, und da kam mir plötzlich die Erleuchtung.
Warum eigentlich bis heute Abend warten? Es ist ein herrlicher Tag, und da sowieso nichts zu tun ist, könnte ich doch eigentlich auch gehen. Der Chef hat ja gewissermaßen schon zugestimmt, ohne Probleme.
Kurzerhand packte ich meine Sachen und meldete mich beim Chef ab. Der nickte mir nur wohlwollend zu und sagte "Tschüss".
"Sehr verständnisvoll" dachte ich bei mir und verließ die Firma.
Dabei konnte ich mir ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen, denn ich spürte bereits einen leichten Druck im Schambereich. Ich konnte förmlich fühlen, wie sich meine Blase langsam immer mehr füllte, und das freute mich, da es der erste Schritt Richtung eines heißen und auch feuchten Tages im Winter war. Ich eilte zur Bahn, griff unterwegs aber lieber noch schnell zum Handy und rief den Kleinen an.
"Hallo, was machst du denn gerade so ", fragte ich schmunzelnd.
Er wusste sofort, dass ich es war, da meine Telefonnummer in seinem Handy gespeichert war. Ein freundliches Hallo schallte mir entgegen, das sogleich verstummte.
"Du hast bestimmt nichts zu tun, oder? Na, dann komm doch zum Kaufhaus, du weißt ja, wo es ist. Ich warte dort auf dich. Du bekommst auch eine Belohnung, ganz frisch aus meiner heißen Spalte. Los, mach dich am besten sofort auf den Weg. Ich weiß doch, dass du es kaum noch erwarten kannst, meinen heißen Strahl ins Gesicht zu bekommen."
Ich wies ihn nochmal an, sich zu beeilen und legte auf. Erst jetzt bemerkte ich die beiden älteren Damen, die kopfschüttelnd neben mir standen. Sie hatten jedes Wort mitangehört, da ich auch nicht gerade leise gesprochen hatte. Offenbar hatte sie das mit dem Strahl ins Gesicht und der heißen Spalte ziemlich schockiert. Sie sahen mich an, als wäre ich gerade aus einem UFO gestiegen.
"Ach" dachte ich mir, "lass sie doch blöd glotzen und schockiert sein, ist ja schließlich meine Sache, wie ich mich äußere."
Vorsichtig stieß mich die eine der etwa 60-jährigen Damen an und meinte:
"Also, in der Öffentlichkeit sollte man solche Kraftausdrücke doch lieber für sich behalten, insbesondere da sie sich in einer mir vollkommen abartigen Ausdrucksweise verständlich gemacht haben. Legen sie denn überhaupt keinen Wert darauf, was andere Leute von Ihnen denken?"
Die andere setzte noch einen drauf: "An ihrer Stelle würde ich mich was schämen, junges Fräulein, das ist ja ekelhaft. Sind sie deswegen in Behandlung oder so, ist das vielleicht krankhaft?"
Langsam wurde ich doch etwas trotzig und auch wütend.
"Wenn sie etwas gegen meine Ausdrucksweise haben, dann hören sie einfach weg. Und außerdem, wer hat ihnen eigentlich erlaubt, mein Telefonat zu belauschen?"
Die Damen konterten in Stereo: "Also so was, auch noch frech werden, haben sie denn überhaupt keinen Respekt? Zügeln sie ihre vorlaute Zunge, junges Fräulein!"
Jetzt war das Maß voll. Ich überlegte scharf, was ich sagen sollte und entschied, es Ihnen richtig zu geben. Ich beugte mich zu ihnen vor und sagte:
"Meine Damen, wenn ich gerne meine heiße Pisse in einen durstigen Männermund spritzen lasse, dann ist das wohl allein meine Sache. Ich liebe es leidenschaftlich, wenn meine Fotze lange und ausgiebig geleckt wird, und am besten finde ich es, wenn man mir die nasse Fotze regelrecht auslutscht. Mhh, das macht mich ganz verrückt vor Geilheit. Außerdem stehe ich total darauf, einem Mann schamlos und ohne Rücksicht ins Gesicht zu pissen, was ich schon häufiger getan habe. Das ist einfach ein geiles Gefühl, über seinem Gesicht zu hocken und es ihm direkt aus der Quelle zu geben, ihm mit ordentlich Druck auf der Blase regelrecht in den Rachen zu pissen. Danach setze ich mich auf seinen Mund und presse meine Lippen auf seine, bis ich komme und sich mein Fotzensaft über sein Gesicht ergießt."


Die beiden Damen liefen rot an und wurden dann schneeweiß. Fluchtartig verließen sie das Bahngleis.
"Und wenn es ihnen nicht gefällt, dann probieren sie es doch auch mal aus, oder lassen sie mich einfach in Ruhe mit Ihrer veralteten Denkweise"
Einige Leute, die nicht von Anfang an dem Geschehen beigewohnt hatten, begannen zu lachen. "Bravo", riefen manche, andere drehten sich schimpfend um.
Mir war das scheißegal, es musste eben einfach raus. Wenn die gewusst hätten, worum es hier ging und dass das überhaupt kein Scherz war, um die alten Weiber zu verjagen, hätten einige sicher noch mehr geschimpft.
Ich stürmte die Treppe hinunter und eilte zum Kaufhaus. Dort angekommen stand mein Kleiner schon erwartungsvoll da. Offenbar konnte er es nicht abwarten und hatte sich ein Taxi genommen. Gemeinsam gingen wir in das Kaufhauscafe und unterhielten uns über das Vorgefallene und die weitere Zukunft. Wir wurden uns schnell einig, und zu meinem großen Bedauern erfuhr ich, dass er nur noch bis zum nächsten Morgen bleiben konnte. Dann würde er wieder den Heimweg antreten müssen.
Das war zwar wirklich schade, doch ein paar Stunden blieben uns ja noch, 17 um genau zu sein.
"Sag mal, Kleiner, wollen wir da weitermachen, wo wir zu Hause aufgehört haben? Du erinnerst dich doch noch an alles, oder? Ich sehe es genau und meine Kleine da unten auch!"
Er nickte freudig. Wir bestellten uns Getränke und suchten einen etwas abseits gelegenen Tisch aus.
Als die Getränke gebracht wurden, fragte ich ihn: "Und, was trinkst du denn da leckeres?"
"Pfefferminztee" antwortete er und nippte an dem heißen Becher.
"Igitt. Da habe ich aber einen viel besseren Tee für dich. Möchtest du mal probieren. Ganz frisch aus der Quelle. Gib mir deinen Becher, komm schnell!"
Neugierig sah er mich an, doch konnte er den heißen Tee natürlich so schnell nicht austrinken. Er sah sich kurz um und goss dann den Inhalt in einen neben uns stehenden Blumentopf.
Unterdessen schob ich meinen Mantel mehr zur linken Seite, so dass niemand sehen konnte, dass ich meinen Rock ein Stück anhob. In meiner sitzenden Position war das alles andere als einfach, doch irgendwie gelang es schließlich doch. Ich fühlte mit meinem Zeigefinger die Nässe in meinem Schoß und strich über das weiße Höschen, das ich trug. Etwas Flüssigkeit blieb am Finger hängen, den ich dem Kleinen entgegen streckte.
Vorsichtig leckte er die Kostprobe an meinem Finger, während ich mit der anderen Hand seinen Becher nahm und ihn auf dem Rand des Tisches ablegte. Indessen schob ich mein Höschen zur Seite, so dass meine riechende Fotze Freiraum hatte, um aus ihrem Gefängnis auszubrechen und ihren Duft zu verbreiten. Vorsichtig rutschte ich nun an den Rand des Stuhles und führte den Becher unter meine schon tropfende Möse.
Nochmals blickte ich mich um, vergewisserte mich, dass niemand etwas bemerkt hatte und entschied mich, es zu tun.
"Gleich kommt dein Tee, ganz frisch. Willst du meinen Tee, Kleiner? Ein Nicken reicht aus."
Er nickte, und ich drückte den ersten Strahl aus meiner Quelle in den Becher, schaute mich gleichzeitig um, ob jemandem das zischende Geräusch aufgefallen sei. Mein Blick wanderte nach unten, wo meine Pisse den Becher schnell füllte. Bis zum Rand füllte ich den Becher, ungefähr 0,3 l und dann ließ ich meine Quelle versiegen. Ein paar letzte Spritzer landeten unter dem Tisch auf dem teuren Teppich des Kaufhauses, aber das war mir vollkommen gleichgültig. Ich entfernte den dampfenden Becher von meiner feuchten Grotte und reichte ihm ihn herüber.
Sachte und vorsichtig nahm er das kostbare Nass und war bemüht, nicht einen Tropfen zu verschütten.
"Jetzt trink meine warme Gabe, trink meinen köstlichen Tee, und das ebenso langsam und genüsslich wie den Pfefferminztee, der vorhin im Becher war. Ich will, dass du es langsam genießt und trinkst. Schmecke mich jetzt, los!"
Er sah mich an und führte den Becher zu seinem Mund, sog erst mehrere Male meinen Duft in sich auf und nahm dann einen großen Schluck.
"Nicht so hastig Kleiner, ich will, dass auch alle sehen, wie es dir schmeckt! Benetze deine Zunge damit, lecke es aus dem Becher!"
Dieser Anblick machte mich endlos geil. Während er genüsslich schlürfte, überlegte ich die weiteren Schritte.
"Trink es jetzt leer, trink den ganzen Becher leer und reich ihn mir rüber! Ich gebe dir noch einen Becher voll, damit du mir nicht verdurstest. Willst du noch mehr heiße Pisse trinken, Kleiner? Ganz egal, du bekommst auf jeden Fall noch einen. Gib her den Becher, komm schon, beeil dich!"
Währenddessen nippte ich weiter an meinem Capuccino und wartete, dass er alles austrank. Ich bemerkte, das sich uns jemand näherte und schob schnell den Rucksack vor meinen Schoß. Es war die Bedienung, die sich erkundigte, ob es uns auch schmeckte, was wir beide laut bejahten.
"Besonders ihm schmeckt der Pfefferminztee, hab ich nicht recht, Kleiner? Du wolltest sogar noch einen Becher voll trinken, hab ich Recht?"
Die Bedienung bedankte sich und fragte, ob sie ihm gleich noch einen Tee bringen sollte. Der Kleine lehnte dankend ab.
Um ein Haar hätte sie meine blanke Fotze gesehen, die triefendnass im Licht glänzte, und wenn sie den Becher weggebracht hätte, wäre ihr mein Duft garantiert aufgefallen. Sie hätte bestimmt sofort gewusst, was abgeht.
So hatten wir noch mal Glück gehabt und spielten unser feuchtes Spiel weiter. Er reichte mir den Becher, was ein Ehepaar bemerkte, das unmittelbar in unserer Nähe Platz nahm. Sie hatten auch einen recht stattlichen Teenager, vermutlich ihr Enkel, dabei. Er war noch jung, so um die 18 schätzte ich. Entgegen aller Gefahr stellte ich den Rucksack wieder hin, und pisste die zweite Portion in den Becher und ließ genüsslich zwei leise Fürze entweichen.
Ah, das tut gut.
Der Junge am Nachbartisch schien sich unglaublich für die Geräusche zu interessieren, die da aus unserer Ecke kamen. Außerdem spitzte er seine Ohren, fast so als wüsste er genau, was los war. Nun blickte er genau in unsere Richtung, besser gesagt in meine.
Ich muss zugeben, ich hatte ziemlichen Druck drauf, und es war ein bisschen laut.
Es zischte ein paar Mal laut und das schien ihm aufgefallen zu sein. Ich hielt inne und stoppte schweren Herzens den Strahl, denn viel lieber hätte ich einen größeren Becher gehabt, um mich völlig zu entleeren.
Ich schaute kurz zum Nachbartisch hinüber und reichte dann den Becher meinem Begleiter, der ihn mit gespanntem Gesicht empfing.
Ungeschickterweise entwichen mir einige Tropfen und spritzten unter den Tisch. Das hatte der Junge am Nachbartisch bemerkt, denn er starrte jetzt förmlich auf die nasse Stelle, die sich auf dem Teppich gebildet hatte. Jetzt sah er auch, dass meine Beine gespreizt waren, und dass ich am Rand des Stuhles saß. Alles und jeden Winkel konnte ich eben doch nicht verdecken.
Minutenlang starrte er mich an, bis seine Großeltern ihm etwas sagten und kurz auf die Toilette verschwanden. Er starrte weiter, während mein Begleiter Schluck für Schluck trank und genoss. Um uns herum roch es schon verdächtig streng nach meiner Pisse, und so blieb es nicht aus, dass einige Leute den Duft bemerkten und sich einen anderen Tisch suchten. Einige beschwerten sich sogar, dass man die Toilette bis hierher riechen würde, woraufhin ich mir ein Lachen nur schwer verkneifen konnte.
Der Becher war wieder leer. Nun entschied ich mich, mich völlig zu entleeren, denn ich konnte es nicht mehr halten. Ich war kurz davor, es einfach unter den Tisch laufen zu lassen.
"Kleiner, ich muss alles rauslassen. Du gehst jetzt unter den Tisch und gehst nah an meine Fotze heran! Verstanden? Aber lasse ein wenig Luftraum dazwischen, so dass ich meinen Strahl in deinen Mund lenken muss. Schluck soviel du nur kannst und fange meinen Pissestrahl auf!"
Ich schob mein Becken noch weiter über die Stuhlkante, wobei ich meine Schenkel weit spreizte. Jetzt waren meine Beine und Schenkel gänzlich unter dem Tisch verschwunden. Gleichzeitig hob ich die eine Ecke der Tischdecke an, damit ein freies Feld entstand.
Sorgfältig vergewisserte ich mich, dass mein Strahl auch wirklich ungehindert in seinen Mund treffen konnte. Indessen kroch mein Spielgefährte unbemerkt unter den Tisch und kam ungefähr auf 30 cm mit seinem Mund an meine Fotze heran. Ich konnte kaum mehr die Pisse halten, doch bemerkte ich, dass der Junge am Tisch nebenan alles genau verfolgte und immer neugieriger wurde.
Trotzdem lehnte ich mich nach hinten an die Stuhllehne und zog mit der linken Hand meine Schamlippen auseinander. Mit der rechten stellte ich den Rucksack auf meinen gespreizten Beinen ab. Trotzdem gab es ein Loch dazwischen, durch das ich den Kleinen sah und seinen bereits geöffneten Mund.
Fühlbar bahnte sich der Strahl seinen Weg aus meiner Blase in die Harnröhre, und ich ließ dem Druck freien Lauf. Eine heiße Fontäne zischte heraus und klatschte gegen seine Stirn und sein Haar. So viel Druck schien er nicht erwartet zu haben, denn augenblicklich veränderte er seine Position. Jetzt war sein Kopf direkt unter der Tischplatte. Ich schaute zu, wie meine Pisse herausschoss und wie er kämpfte, alles aufzufangen und gierig zu schlucken.
Leise sagte ich mit Genuss in der Stimme:
"Ach wie herrlich, sich so entspannt zu entleeren. Also, das müssen wir unbedingt wiederholen, auf jeden Fall. Schluck jetzt weiter und genieße die herrliche Pisse aus meiner Fotze!"
Mit jedem weiteren Strahl erleichterte sich meine Blase um einiges. Es zischte, plätscherte und eine satte Menge spritzte auf den Teppich und auf ihn. Doch ich ließ es einfach laufen, wie eine frische Quelle im Wald. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass der Junge am Nebentisch alles genau verfolgte, die plätschernden Geräusche und das Gurgeln waren auch schließlich nicht mehr zu überhören. Dann sah ich die Pisse auch noch gegen ein Tischbein fließen, was mir ein eindeutiges Zeichen war, dass er genau wusste, was ich hier trieb.
Ich drehte mich ein Stück zur Seite, nahm den Becher und reichte ihn dem kleinen Pisseschlucker unter dem Tisch. Dabei ließ ich meine Quelle ein weiteres Mal stoppen, während er den Becher entgegennahm. Ich lag jetzt förmlich auf dem Stuhl und drückte den nächsten Strahl in seine Richtung, während ich mit meiner rechten Hand die Tischdecke anhob, die dem Jungen am Nachbartisch bis dahin die Sicht versperrt hatte.
Jetzt konnte er alles sehen, meinen pissetrinkenden geilen Schlucker unter dem Tisch und meine weit geöffnete Fotze, die weiterhin Pisse aus sich heraus spuckte. Das schockte den Jüngling, und mich geilte es auf. Er starrte direkt in das Geschehen, sah die Pisse aus meiner Fotze schießen und in das Gesicht meines Kleinen plätschern, wobei eine ganze Menge in seinem Maul verschwand.
"Na Bursche, kannst du auch alles gut sehen? Das wolltest du doch, du neugieriger Bengel. Schau nur zu!" sagte ich und mein Strahl versiegte.
"Willst du mir vielleicht die Fotze trockenlecken? Na Bursche, komm her und mach alles nach, was mein kleiner Schlucker macht!"
Daraufhin stand der Junge auf und stolperte aus dem Raum, während ich mich langsam wieder herrichtete und für den Abgang vorbereitete. Der Kleine kroch auch unter dem Tisch hervor und trank den Rest des inzwischen abgekühlten Nektars aus.
Wir beeilten uns und hinterließen sicher eine Menge Spuren. Doch das machte mich nur noch mehr an.

Weiter zu Episode II

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