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Samstag Nachmittag

Hardcore Paarsex Geschichte von Karin

Es war am Samstag Nachmittag, als Marion sich entschloss, bei diesem Wetter lieber eine Runde ins Hallenbad zu gehen und sich anschließend noch einen Saunagang zu gönnen. Während sie ihre Sachen zusammenzupackte, kam ihr die Idee, ihren Kumpel und "Mann für heiße Nächte" zu fragen, ob er sie begleiten wollte. Kurzerhand rief sie Thomas an, der wie immer sofort mit von der Partie war.
"Aber wir gehen in das Hallenbad, in dem es die Sauna für zwei gibt, okay?" fragte er.
"Tolle Idee, das machen wir" war Marion sofort einverstanden.
Thomas kannte Marion durch eine Freundin. Sie waren beide solo, wurden schnell richtig gute Freunde und gingen eben auch manchmal miteinander ins Bett. Etwas festes ist allerdings nie daraus geworden, sie hatten einfach immer nur ihren Spaß.
Als Marion am Hallenbad eintraf, wartete Thomas schon grinsend auf sie.
"Hallo Thomas" rief sie ihm entgegen.
"Na du" sagte Thomas, zog sie eng an sich und gab ihr einen Kuss.
"Was denn, jetzt schon so stürmisch" zwinkerte Marion ihm zu, die deutlich spürte, wie es um ihn stand.
Bereits die Vorfreude versetzte seinen ständigen Begleiter unübersehbar in Erregung, was Marion bei der Begrüßung natürlich nicht entging.
Sie bezahlten und gingen sie zu den Kabinen, wo Thomas natürlich nichts Besseres vorhatte, als Marion sofort in ihre Kabine zu folgen. Mit den Worten: "Halt dich bitte unter Kontrolle, Süßer" wurde er jedoch prompt zurückgewiesen. Er mochte es, wenn sie ihn zappeln ließ, denn für gewöhnlich wurde daraus richtig geiler Sex.
Nachdem sie sich umgezogen hatte, schlenderten sie gemeinsam zu dem warmen Whirlpool. Thomas beschleunigte seinen Schritt, denn die Beule in seiner Badehose ragte deutlich erkennbar hervor. F ür einen Samstag Nachmittag war erstaunlich wenig los. Außer einer Familie mit zwei Kindern, die im großen Becken herumtollte, war weit und breit niemand zu sehen. Marion kam das gerade recht, denn sie hatte heute auf so einiges Lust. Im warmen Wasser des Whirlpools ließen sie sich ausgiebig besprudeln und massieren. Sie sahen sich tief in die Augen, Marion nahm Thomas' Hand und ließ ihn spüren, worauf der Wasserstrahl gerichtet war. Sie hatte ihr Bikinihöschen zur Seite gezogen, um sich von dem massierenden Strahl an ihrer empfindlichsten Stelle verwöhnen zu lassen. Man sah ihr deutlich an, wie sehr sie das erregende Prickeln genoss.
Auch Thomas' Erregung wuchs unaufhaltsam weiter. Vorsichtig schob er seine Hand in ihren Schritt und zog zärtlich mit den Fingern die zarten Schamlippen auseinander, wobei er darauf achtete, dass ihre Klitoris von dem warmen Strahl gereizt wurde. Marion stöhnte leise und warf den Kopf in den Nacken. Um nicht allzu sehr aufzufallen, legte Thomas eine Hand an ihren Hinterkopf und küsste sie leidenschaftlich. Tief vergrub er seine Zunge in ihren Mund und nahm ihr wollüstiges Stöhnen in sich auf.
Durch den Kuss noch mehr in Rage versetzt begann sie, ihr lüsternes Becken zu bewegen. Sie forderte mehr, und das gab er ihr gern.
Sie ergriff seine Hand und führte sie direkt an den Eingang ihrer glühenden Grotte. Thomas ließ sich nicht lange bitten und schob die Finger so tief er konnte in ihre süchtige Spalte.
Marion stöhnte noch lauter und versuchte, sich auf Thomas' Finger zu bewegen, doch er hielt sie so fest, dass sie sich in ihrer Geilheit kaum bewegen konnte.
"Komm, wir gehen in die Sauna, ich brauche dich jetzt" flüsterte Marion ihm ins Ohr.
Sie wusste, dass das genau nach seinem Geschmack war, denn wie es in seiner Badehose aussah, spürte sie nur zu deutlich, als sie eine Hand zwischen seine Beine schob. Hand in Hand schlenderten sie in Richtung Sauna. Es war Marion, die die kleine Nische entdeckte und Thomas sofort dort hineinzog.
Sie drehte ihn so, dass er mit dem Rücken an der Wand stand und lächelte. Provozierend schob sie ihren brodelnden Schoß geben seine Lenden und rieb ihren Schamhügel an seinem harten Glied. Ganz langsam ließ sie sich an seinem Oberkörper hinabgleiten, spürte dabei die Hitze zwischen ihren Beinen, doch sie wollte Thomas so richtig einheizen. Von oben schob sie eine Hand in die inzwischen viel zu eng gewordene Hose, die sie ihm nun über die Oberschenkel streifte.
Ihre Zunge schlängelte sich nun schon in Höhe seines Bauchnabels tiefer und tiefer, näherte sich dabei gefährlich seiner prallen Eichel. Marion blickte kurz nach oben, dann zog sie die Vorhaut weit zurück, und Thomas stöhnte laut auf. Lüstern wartete sie, bis er zu ihr heruntersah und genoss es, seine Blicke, als sie begann mit ausgestreckter Zunge über die rotglühende Schwanzspitze zu lecken.
Während heiße Lustschauer in ihrer feuchten Muschi zusammenliefen, küsste sie seine empfindliche Spitze, knabberte sanft an der dicken Eichel.
Thomas wusste nicht, wie ihm geschah und überließ sein bestes Stück bereitwillig Marions Zunge, die immer fordernder wurde. Nun spürte er, dass sie seine Eier abwechselnd sanft und dann wieder fest kraulte, dann seinen harten Pfahl wieder tief in den Mund nahm, um noch fester daran zu saugen.
In ihr selbst brodelte es förmlich, sie hielt es kaum noch aus und begann, sich mit ihrer freien Hand ihre steifen Nippel zu massieren.
"Also, wenn Du so weitermachst, dann komme ich gleich. Jaah" stöhnte Thomas.
"Keine Angst, so leicht kommst du mir nicht davon" stöhnte Marion hervor, zog seine Hose wieder hoch, nahm ihn an der Hand und ging nun endlich mit ihm in Richtung Sauna. Sie betraten eine noch freie Sauna und hängten draußen das Besetzt-Schild an die Tür.
Es war schon richtig schön warm, und Marion wollte gerade noch einen Aufguss machen, als Thomas ihr von hinten an die Brüste langte sie sanft massierte. Sie spürte, dass er es nicht mehr aushielt, streckte ihren Po heraus und rieb ihn mit einem Schmunzeln über seine gewaltige Beule.
Schnell goss sie die volle Kelle über den heißen Stein, und brutzelnd stieg der Dampf an die Saunadecke. Jetzt schmiegte sie sich ganz an Thomas und spürte sein starkes Glied zwischen ihren Pobacken zucken. Wollüstig griff sie mit einer Hand hinter sich und kraulte Thomas' Eier, während er ihre harten Brustwarzen massierte, die er zwischendurch immer wieder zwirbelte. Dabei küsste er ihren Nacken, biss auch hier und da mal sanft zu, was ihr einen wohligen Schauer über den Rücken trieb.
Nun aber hielt Marion es in dieser Position nicht mehr länger aus, denn sie wollte mehr, wollte dass der Brand zwischen ihren Schenkeln endlich gelöscht wird. Langsam drehte sie sich um, stieß ihn dabei etwas zurück und wandte sich den Bänken zu, auf deren Oberste sie sich mit den Händen abstützte.
Sie lächelte, stellte ein Bein auf die untere Bank und gewährte Thomas so einen tiefen Einblick. Er konnte gar nicht andres, was sie genau wusste, nahm das Angebot an und kniete sich vor ihre geschwollenen Schamlippen. Als sie spürte, wie er die feuchten Lippen mit seinen Fingern teilte, keuchte sie auf. Als dann noch seine Zunge folgte, stellte sie ihr Bein noch weiter nach außen, um dem Lustspender noch mehr Bewegungsfreiheit zu gewähren. Tief spürte sie die tanzende Zunge in ihrer triefenden Spalte, spürte wie sie die ganzen lustvollen Weg über ihre gesamte Muschi zurücklegte und gab sich den lüsternen Liebkosungen leise seufzend hin.
Ein Feuerstoß schoss in ihr Innerstes, als die Zunge über ihren glühenden Lustpunkt fuhr, um dann wieder tief in sie gestoßen zu werden.
Sie spürte die heißen Wehen, die sich bis in ihren Rücken zogen, begann auf der, sie massierenden Zunge zu tanzen und wurde immer wilder. Sie war schon triefend nass und fühlte, dass sich die ersten Tropfen ihrer Lust zu einem kleinen Rinnsal vereinigten, das sich ihre Schenkel hinunterschlängelte.

Keuchend beugte sie sich jetzt vor, griff ihm in die Haare und zog ihn daran zu sich hoch, Sie sah das Glühen in seinen Augen, das Verlangen und wollte nun auch nicht mehr länger warten. Kurz sah sie an sich herunter, sah auf die zuckende Schwanzspitze, die dicht vor ihrer sehnsüchtigen Pforte auf und ab wippte.
Thomas bewegte sich nur ein bisschen nach vorne und allen die Berührung an ihren angeschwollenen Schamlippen, lösten ein wahres Feuerwerk in ihrem süchtigen Unterleib aus. Sie wollte es jetzt, jetzt sofort und legte ihre Hände um seine Pobacken.
Er verstand augenblicklich und schob sich ihr entgegen. Marion keuchte, entspannte sich, als sie den dicken Schaft in sich spürte, fühlte wie er sich immer weiter in sie grub und sie zum kochen brachte. Sie stöhnte, wand sich, genoss diese herrliche Fülle und jetzt, ja jetzt, steckte er bis zum Anschlag in ihr und dehnte ihren triebhaften Schlund grausam schön.
Zuerst verharrte Thomas ganz still in ihr, doch nun begann er sich ganz langsam zu bewegen. Marion streckte sich ihm entgegen und er genoss den Anblick und die Macht, die er nun über sie hatte.
Marion fühlte, wie sein pulsierender Schwanz sie durchpflügte, erst flach, dann wieder tiefer. Jetzt fühlte sie auch seinen zuvor an ihrem Saft befeuchteten Finger in auf ihr Poloch zu gleiten und Marion verlor dabei fast den Verstand.
Sie wollte nun endlich ihre Geilheit heraus lassen und stieß Thomas verlangend ihren kochenden Schoß entgegen. Er sah das als Aufforderung und ihn hielt jetzt auch nichts mehr und er ließ seiner Lust freien Lauf.
Er nahm sie hart, stieß immer heftiger in ihre Muschi und auch seinen Finger versenkte er tief in ihrem Hinterstübchen. Beide stöhnten immer wieder laut auf und zergingen an ihrer Lust. Hemmungslos drosch jetzt sein gewaltiger Hammer in ihren gierigen Schlund und sie schrie, warf sich dem, sie teilenden Mast entgegen, der sie auf so wunderbare Art verwöhnte.
Sie fühlte ihn in sich, seine ganze Kraft, die ganze Härte, wobei ihr der Schweiß in Stzrömen über das gesicht lief. Die Hitze der Sauna verschlimmerte alles noch, verstärkte diese triebhafte Lust, die sich wie ein Messer zwischen ihre Schenkel schnitt und sie noch lauter aufkeuchen ließ.
Sie war ganz kurz davor, Thomas auch, als sich dieser ihr plötzlich entzog. Tausend Nadeln brannten in ihrem triebhaften Schoß, ließen sie erbeben, als sie sich mit weitgespreizten Beinen vor Thomas auf die Bank legte.
"Ich will sehen, wie du in mich stößt" keuchte sie ihn an, wobei sie fordernd Thomas an seinem Schwanz in Richtung ihrer Muschi zog.
Er stieß nun gleich heftig zu, und beide beobachteten sich ganz genau, wie der glänzende Schwanz rein, raus, rein, und raus geschoben wurde und dabei Marions Saft hervorquoll. Das war für beide zuviel und ein gewaltiger Orgasmus ließ sie gleichzeitig erbeben.
Marion biss sich auf die Lippe, um nicht laut los zu schreien. Und auch Thomas krallte sich in Marions Oberschenkel, als er ihr den erlösenden Stoß verpasste. Sein Saft ergoss sich in ihrer warmen Muschi und es schien, als wolle es gar nicht aufhören. Nach Luft ringend küssten sie sich leidenschaftlich. Sie wussten beide, dass dies erst der Anfang war.....!!
Noch zitternd gingen sie duschen und machten sich auf den Nachhauseweg. Sie konnten es beide kaum noch erwarten, denn beide waren schon wieder spitz ohne Ende.
Kaum in der Wohnung angekommen, nahm Thomas Marion auf den Arm und trug sie aufs Bett, legte sie sanft ab und holte ihre Seidenschals, die sie in der Schublade neben dem Bett hatte. Langsam zog er sie aus, wobei Marion sich wehren wollte, aber er schaute sie grimmig an und meinte:
"Bleib liegen und mach nichts!"
Marion tat, was er sagte und ließ es über sich ergehen. Splitternackt lag sie nun vor ihm und er nahm ihre rechte Hand und band sie für Marion bequem an das obere Bettende. Danach spreizte er ihre Beine und band sie x-förmig an dem Fußende fest. Die linke Hand ließ er frei, worüber sich Marion wunderte.
Nun griff er zu der Feder, die sich ebenfalls in der Schublade befand und gab sie Marion.
"Streichle dich für mich, bitte! Ich möchte sehen, wie du kommst" hauchte Thomas und setzte sich zwischen ihre Beine.
Zuerst schaute Marion schaute skeptisch, aber dann gefiel ihr der Gedanke und sie begann sich mit der Feder am Hals zu streicheln und ließ sie auf Wanderschaft gehen. Den ganzen Körper, bzw., wo sie mit ihrer Hand hinkam streichelte sie sanft mit der Feder ab. Ihn ununterbrochen ansehend und bemerkend, wie es ihn anstachelte, umkreiste sie jetzt ihre Nippel und auch ihre Klit.
Sie sah, wie sein Schwanz zwischen seinen Beinen aufzuckte, legte nun die Feder beiseite und fing an, ihre Liebesperle mit den Fingern zu massieren.
Von seiner Lust angestecktekeuchte sie leise:
"Ist es so recht, findest du es so geil, ja?"
"Ohja, Süße, mach weiter so" stöhnte Thomas und strich ihr mit einem Finger über ihren feucht schimmernden Spalt.
Immer fester und schneller fuhr ihr lüsterner Finger über das kochende Lustzentrum, wobei sie sich in sündiger Verführung unter ihrer eigenen Massage zu winden begann. Unterdessen schien Thomas' Schwanz durch dieses triebhafte Schauspiel angeheizt zu bersten, denn so prall hatte sie ihn noch nie gesehen.
Unaufhörlich massierte sie ihren schon glitschigen Kitzler und hörte sich selbst dabei laut stöhnen. Keuchend bemerkte sie, dass in ihr schon wieder die heiße Lust aufzusteigen begann, was auch Thomas registrierte.
Ihn hielt jetzt nichts mehr an seinem Platz und er beugte sich vor und leckte über den Finger, der immer wieder zwischen den geschwollenen Schamlippen verschwand. Doch dieser Finger störte ihn und er nahm ihre Hand beiseite.
Sobald er freie Bahn hatte, stieß er seine gespannte Zunge in ihren sündigen Schlund und sie spürte, wie er sie von innen ausleckte und wand sich in sündigen Qualen. Hemmungslos streckte sie ihm ihr Becken entgegen und genoss seine heiße, flinke Zunge.
Doch er wendete sich von ihr ab und nahm ihre linke Hand und band jetzt auch diese ans Bettende.
"Mach mit mir, was du willst. Du hast es endlich geschafft mich willenlos zu machen. Los, komm, bitte zeig´s mir" schrie Marion mit keuchender Stimme.
Thomas leckte sie weiter, als hätte er nicht gehört, was sie ihm sagte. Seine Zunge wurde schneller und schneller, sie stieß so fest er konnte und da war es soweit. "Oh ja, aah, ich bin soweit, jaah" kreischte Marion ihre Lust förmlich aus sich heraus und explodierte vor Geilheit.
Ihr ganzer Körper zuckte unter Thomas' rasender Zunge. Erschöpft hing sie in den Fesseln, doch Thomas kam jetzt erst so richtig in Fahrt. Mit zitternden Oberschenekl drehte er sie auf den Bauch und band sie wieder fest.
Als er kurz aufstand, drehte sich Marion verwundert um, doch als sie sah, dass er mit der Karotte aus der Küche zurückkehrte, lächelte sie wissend. Sie atmete schon heftig, als er sie an den Hüften hochzog und sie ihm ihren knackigen Hintern entgegenstreckte.
Keuchend zuckte sie auf, als er seinen harten Speer in sie trieb und sie gänzlich damit ausfüllte. Marion hechelte, erwartete lüstern etwas anderes und da spürte sie auch schon, wie er die karotte noch zusätzlich mit in ihren süchtigen spalt schob.
"Oh...jaa.." keuchte sie auf, genoss diese extreme Dehnung, "ja, das mag ich mach weiter....ahhhh....!"
Doch er bezweckte damit eigentlich nur, die Karotte nass zu machen und was dann kam, ließ Marion vor Lust und heftiger Geilheit aufschreien. Denn Thomas schob ihr die Karotte in ihr Poloch. Ganz sanft schob er sie rein, wobei er seinen knochenharten Schwanz kräftig in ihre tosende Spalte trieb.
Marion spürte keuchend, wie Thomas' geiler Schwanz in der Mitte an die Karotte stieß, schrie sie in Ekstase und das Gefühl derart prall ausgefüllt zu sein, ließ sie wahnsinnig werden. Thomas ließ die Karotte nun in ihrem Hintern stecken und strich mit dem Finger über ihren Saft der bei jedem Stoß aus Marion hervorquoll.
Er leckte ihn ab und wie durch einen Nebel hörte sie ihn raunen:
"Du geiles Luder nun bist du fällig!"
Marion wurde fast schwarz vor Augen, so heftig stieß Thomas in sie. Sie stöhnte, was ihre Lunge hergab, spürte nur noch den sie durchpflügenden Schwanz, der sie jetzt in eine kochende Serie katapultierte. Immer wieder rasten kochende Beben durch ihren Körper und es hörte einfach nicht auf.
Doch auch Thomas war wie von Sinnen und machte dem Spiel jetzt ein kurzes Ende, denn es war der reine Wahnsinn. Eine riesige Lustwellen brachen über beide zusammen und ließ ihre Körper erzittern. Thomas schrie seinen Saft in Marion und peitschte den gleißenden Sud in die wild zuckende Spalte, die von dieser gigantischen Flut überquoll. Keuchend pumpte Thomas seine verlangend vorschnellenden Lenden in den pulsierenden Schoß Marions, die total weggetreten war und nur noch die pure Lust in sich branden spürte.
Es war vorbei und beide waren restlos erschöpft. Thomas band Marion los, legte sich hinter sie und kuschelte sich ganz nah an sie heran. Sie waren beide wahnsinnig erschöpft und rangen hörbar nach Luft. Ihre Körper waren schweißgebadet und hie und da ging noch ein Zucken durch ihre Körper.
"Das war einer der geilsten Samstagnachmittage, die ich je hatte!"

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