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Unvergessliches Treffen II

Extreme Natursekt-Geschichte von Katarina

Aus dem Kaufhaus ging es direkt zur nächsten Pizzeria, wo wir uns erstmal eine kleine Stärkung gönnen wollten. Mit dem herben Geschmack meiner Pisse im Mund genoss der Kleine seine Pizza. Nach dem Essen kaufte ich noch ein paar Flaschen Sekt und Wein, so dass der Abend gerettet und sichergestellt war, dass meine Quelle nicht versiegte.
Gegen 20:00 Uhr trafen wir dann bei mir zu Hause ein und stießen voller Vorfreude auf den bevorstehenden feucht-fröhlichen Abend an.
Zu vorgerückter Stunde war ich denn auch leicht beschwipst und fing an, meine Bluse aufzuknöpfen. Meine großen Brüste quollen sofort prall heraus, denn an diesem Tag hatte ich auf einen BH verzichtet.
"Ich hatte dir doch versprochen, dass du später meine Brüste lecken darfst. Also dann, leck sie jetzt. Saug an ihnen und lecke sie in ihrer ganzen Pracht. Mach den Mund auf und saug an meinen Nippeln. Saug jetzt, du geile Sau!"
Vom Alkohol schon leicht benebelt, achtete ich weder auf meine Ausdrucksweise noch auf die Tonlage. Gierig nahm ich seinen Kopf und presste ihn fest gegen meine Brüste. Er atmete schwer, was mich nicht weiter kümmerte.
"Leg dich da vorne auf den Boden. Ich will mich auf deine Brust setzen, und dann darfst du mir die feuchte Möse lecken. Komm schon, lege dich endlich hin, meine Fotze wartet schon viel zu lange auf deine Zunge. Du wirst sehen, wie ich dich mit meinem geilen Saft vollschmiere. Leck meine geile Fotze, wie du noch nie eine Fotze geleckt hast. Weiter, noch tiefer hinein, hol dir den heißen Nektar!"
Mittlerweile saß ich bereits auf seiner Brust, genauer gesagt auf seinem Kinn, reckte ihm meine feuchte Spalte entgegen, damit er seine Zunge noch tiefer reinstecken konnte. Ich hatte irren Spaß daran, mit meinem Becken über seinem Gesicht zu kreisen, nahm einen weiteren Schluck aus der Sektflasche und rieb meine Spalte gegen sein Kinn.
"Leck noch fester, oder nein, hör auf und lass mich dein ganzes Gesicht mit meinem Saft einsauen, damit du lernst, wie man es richtig macht. Tue es, oder du wirst heute besonderes erfahren!"
Ich kreiste mit dem Becken auf seinem Gesicht und rieb meine triefend nasse Spalte kräftig gegen seine Nase, die langsam von meinem Nektar voll lief. Dann bugsierte ich meine klitschnasse Möse direkt vor seine rot glänzende Nase. Ich spaltete langsam meine Schamlippen und schob mir die Nase tief dazwischen. Ich ritt jetzt tatsächlich auf seiner Nase und benutzte sie wie einen kleinen Dildo.
Ich presste mich noch fester gegen ihn und ließ beinhahe die Hälfte seines Gesichtes in meiner glitschigen Spalte verschwinden. So ging es weiter, bis ich schließlich keinen Halt mehr fand und meinen prallen Arsch auf seinen Mund pflanzte. Er atmete schwer, während mein Arsch seinen Mund bedeckte.
"Ja, die Nase in die Fotze und deine Zunge in mein kleines Arschloch! Los doch, mach endlich! Worauf wartest du, saug ein wenig daran! Du hast nicht jeden Abend so einen geilen Arsch vor deiner Zunge - also nutze es aus und leck mein Arschloch aus!"
Er stieß seine Zunge tief in meine Rosette und kreiste durch meinen Darmausgang. Immer wieder senkte sich mein Arsch tiefer und vergrub seine Zunge in nie zuvor geleckte Tiefen. Lüstern wand ich mich durch die Leckerei im Arsch, es war herrlich geil. Ich ließ mich vollends gehen, trank den Rest Sekt aus der Flasche.
Ich erhob mich kurz und brachte mich in Position. Dieses Mal hockte ich mich regelrecht auf seine Stirn, während meine Fotze über seinen Augen schwebte. Es roch nach Fotzensaft, Schweiß und anderen Säften. Ich spürte nun den Pisselevel in meiner Blase steigen und bereitete ihn darauf vor, es zu empfangen.
"Ich spüre meine Pisse kommen, gleich spüle ich deinen Rachen aus. Also, dieses Mal lasse ich es rücksichtslos laufen."
Ich drückte mit vollem Gewicht auf seine Stirn und ließ meine Pisse laufen, die sein Gesicht hoffnungslos überschwemmte. Immer geiler werdend griff ich zur nächsten Flasche Sekt und trank gierig daraus, während ich weiter fröhlich grinste. Ich schüttete ein wenig auf sein vollgepisstes Gesicht und pisste einen starken Strahl in Richtung seines Mundes.
"Na mein Kleiner, es sitzt sich gut auf deiner Stirn. Wie gefällt es dir denn? Ich stehe jetzt auf und setz mich mitten auf dein Gesicht. Mein Arschloch wird deine Nase in sich aufnehmen. Ich will, dass du mein Inneres riechst!"
Umgehend setzte ich mich auf seine Nase, riss mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander, und so steckte er tief in mir drin. Nun erleichterte ich mich weiter und ein wohliger Furz entwich, füllte seine Nasenlöcher. Auch meine Quelle ließ ich wieder sprudeln... auf seine Stirn, ins Haar.
Zurückgelehnt, mit seiner Nase in meinem Arsch, arbeitete ich mit meinem Schließmuskel, drückte meine Rosette immer wieder auseinander und zusammen. Weitere Schlucke aus der Flasche füllten meinen Mund und ich war jetzt total benebelt, benutzte seine Nase als meinen Dildo. Ich ritt auf ihm und rieb meine Fotze gleichzeitig.
"So richtig geil dein Gesichtchen, ich kann mich ja richtig austoben. Gleich reibe ich meine Fotze gegen dein ganzes Gesicht. Du wirst mich lieben oder hassen, du Sau!"
Jetzt kniete ich mich hin, hielt seinen Kopf mit beiden Händen und rieb meine nasse Fotze gegen sein ganzes Gesicht.
Was ist das für ein herrlich geiles Gefühl , mmh, so glitschig über seinem Gesicht zu rutschen.
Ich schmierte weiter meine klitschnasse Fotze gegen sein Gesicht, als ich das Gleichgewicht verlor und mit meinem Arsch auf seinem Gesicht landete. Ich nahm die Flasche, so gut ich sie noch greifen konnte und trank sie aus. Laut rülpste ich auf und entschuldigte mich direkt danach. Aber weiter saß ich auf seinem Gesicht mit vollem Gewicht, was ich ändern wollte.


"Du schläfst jetzt, du Sau, und zwar zwischen meinen Beinen, wobei dein Mund die ganze Nacht an meine Fotze gepresst sein muss! Weißt du, wenn ich viel trinke, pisse ich manchmal nachts einfach los. Das wollen wir doch nicht, oder? Schluck es, verstanden! Du musst wach bleiben und es in dich aufnehmen, nicht, dass die Decke noch nass wird! Also, Nächtle."
Kurz nachdem ich dies gesagt hatte, furzte ich noch einige Male in sein Gesicht und rieb meine Fotze an seiner Nase. Er atmete schwer, erstickte fast, während ich sein Gesicht als meinen Tampon benutzte. Ich ritt und rutschte mit der nassen Fotze auf seinem Gesicht und drückte noch wilder seinen Kopf zwischen meine Schenkel. Dann erhob ich mich und legte mich breitbeinig aufs Bett. Er folgte mir und legte den Kopf zwischen meine Schenkel und presste die Lippen an meine nasse Fotze. Ich rülpste noch ein paar Mal, drückte die Schenkel zusammen und löste bei ihm stöhnende Geräusche aus.
Schnell schlief ich ein. Der Alkohol hatte sein Werk getan. Mitten in der Nacht wachte ich auf um zu kontrollieren, ob er noch brav zwischen meinen Schenkeln lag und auf meinen Sekt wartete. Ich hörte, dass er schlief und kurz schnarchte.
"Hej nix da, bleib wach! Du musst meine Pisse trinken, falls ich auslaufen sollte! Also, pass auf, was du machst!"
Gleichzeitig drückte ich meine Schenkel so gut ich konnte zusammen und verpasste ihm einen überraschenden Schmerz. Er gehorchte gleich, so dass ich weiterschlafen konnte. Kaum die Augen zugemacht, war es auch schon Morgen.
Huch, wie die Zeit manchmal vorbeifliegt.
Wie gesagt, er lag immer noch zwischen meinen Beinen, fest eingeklemmt von meinen Schenkeln. Ich löste den Druck und erblickte seinen klitschnassen hochroten Kopf.
"Na, brauchst du Abkühlung? Oder lieber Erfrischung? Komm mach dich fertig, meine Blase drückt schon, es muss raus und zwar schnell. Du musst ja auch in 30 Minuten gehen - also, wir müssen uns beeilen!"
Schnell stand ich auf und ging zur Küche, nackt, wie Gott mich schuf. Als ich mich umdrehte, erblickte ich seinen Mordsständer und leckte über meine Lippen.
"Wollen wir frühstücken? Ich habe echt Bock auf deine Sahne. Komm her, ich lutsch ihn dir leer! Dein Sack muss ja voll sein, mmh, gib her die geile Sahne!"
Kaum begann ich seinen Schwanz richtig zu lutschen, spritzte er mir schon Unmengen seiner geilen Sahne in den Mund. Es waren mindestens 10 Spritzer und er schrie förmlich die Lust heraus, während sein Sperma meinen Mund füllte. Ich schluckte alles hinunter, denn ich hatte so einen Bock drauf.
" WOW" sagte er danach, als ich die letzten Tropfen raussaugte.
"So Süßer, jetzt bin ich dran, denn ich muss mich auch entleeren, bevor du mich verlässt. Also, machs Maul ganz weit auf! Warte, ich komm gleich wieder!"
Ich holte aus der Küche einen Teller, Kelloggs Smacks, die ich noch hatte und beeilte mich wieder ins Zimmer.
"Du hast sicher Hunger, gell? Ich hab hier was feines für dich, du Ärmster. Hast ja kaum was gegessen, nur getrunken. Wie willst du es haben... erst Cornflakes, dann Pisse drauf oder umgekehrt?"
Bevor er auch nur ein Wort sagen konnte, schüttete ich den Teller voll Kelloggs, stellte ihn zwischen meine Schenkel und hockte mich hin.
Während ich hineinpisste, schaute ich in an, bemerkte, dass einige Weizenteilchen aus dem Teller geschossen wurden, aber pisste brav weiter.
"Guten Appetit, mein Kleiner, du hast Glück, der Schampus von gestern drückt höllisch auf meine Blase. Zum Abschied gibt's ne heiße Dusche von mir, aber erst, nachdem du gefrühstückt hast."
Nachdem er alles brav ausgelöffelt hatte, stellte ich mich über sein Gesicht und pisste drauf los in seinen offenen Mund.
"Nach dem Essen muss man auch was trinken für die Verdauung. Das wird dir gut tun, also Mund auf und streck die Zunge raus! Nicht, dass sie meinem Strahl im Weg steht."
Er streckte die Zunge heraus und ich pisste los, stoppte aber nach mehreren Pissestrahlen und kletterte auf den Stuhl. Noch weiter spreizte ich meine Beine und zielte jetzt aus ungefähr 2 Metern Höhe auf seinen Mund. Dies war schwierig, doch es machte Spaß.
"Fang, fang auf mit deinem Mund, schluck soviel du kannst!"
Meine Pisse schoss in sein Gesicht... es zischte und plätscherte ganz laut. Ich öffnete meine Pforten und ließ es strömend in sein Gesicht nieder.
"Weißt du, jetzt habe ich keine Lust mehr, ich muss auch weg auf die Arbeit, also piss ich dir denn Rest direkt ins Maul. Komm her, leg dich hin und öffne deinen Mund! Jetzt piss ich alles in deinen Rachen, verstanden? Ich muss mich beeilen, also los!"
Ich spreizte meine Schamlippen auseinander, positionierte mich direkt auf seinem offenen Mund und schaute nach, ob alles stimmte.
"Na, bist du bereit, gleich geht's los! Nimm es entgegen! Ich spüre es kommen, ja Countdown ins Glück....3....2....1 und jetzt, ja schluck, schluck!"
Ich hörte nur gurgelnde Geräusche, da ich jetzt überhaupt nicht darauf achtete, die Pisse zu portionieren. Ich pisste wild und leerte meine volle Blase. Ich pisste sehr lange, so dass der Kleine zu zappeln begann, aber das machte mir nichts aus. Es waren schon 30 Sekunden vergangen und ich pisste immer noch.
"Mann o Mann, hab ich gestern viel gesoffen. Ich piss ja einen ganzen Liter. Tja, das musst du jetzt ausbaden, dass ich gestern soviel getrunken habe... also, gleich kommt das Finish."
Mit Druck pisste ich meine Blase restlos leer.
"Ohh, was für eine Erleichterung, mmh, hat es dir gefallen, Kleiner?"
Im gleichen Moment stand ich auf und beobachtete seinen immer noch schluckenden und nach Luft ringenden Mund. Ich ließ ihn tief einatmen und verabschiedete mich dann, da ich echt dringend zur Arbeit musste.
"Ciao, ich hoffe, wir sehen uns bald wieder. Dann kommt es noch besser für dich, vielleicht fallen mir weitere Varianten ein."
Ich zog mich an, und verließ dann schnell die Wohnung.
Das war ein geiler Tag, den ich nicht so schnell vergessen werde, und hoffentlich wiederholt sich das noch einmal, aber das ist eine andere Geschichte.

Ende.

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