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Wie kriege ich ihn rum (Paarsex Geschichte von Engelchen)

Ich bin mal wieder viel zu früh bei meiner besten Freundin, und anstelle von Kaffee erwartet mich nur eine geschlossene Haustür. Also setze ich mich davor und warte, doch wenige Minuten später kommt ein Nachbar vorbei:
"Sie ist nicht da."
Stell sich einer vor, das ist der Grund, warum ich vor der Tür sitze.
"Weißt Du vielleicht, wann sie wiederkommt?".
Ich kann nicht sagen, ob ich ihn mag oder nicht, doch irgendwie werde ich immer ziemlich geil, wenn er in der Nähe ist.
"Allerdings. Sie hat gesagt, sie konnte Dich nicht erreichen, und dass sie erst in etwa zwei Stunden wieder zurück ist."
Stimmt ja, ich hatte ganz ihre neue Leidenschaft für Stepaerobic vergessen. "So ein Mist aber auch!"
Verärgert stehe ich auf und will wieder gehen.
"Du kannst gerne solange mit zu mir rüberkommen. Ich habe noch ein paar Bier da, und nachher kommen ein paar Freunde, um ein bisschen zu zocken."
Warum eigentlich nicht? Bier klingt schonmal gut, der Tag ist warm, und wie warm es jetzt erst in mir wird.
"Hübsche Wohnung hast Du."
Was rede ich eigentlich. Die Wohnung ist scheußlich, ein 1,5 Zimmerloch, mein persönlicher Alptraum. Ein Sofa gibt es nicht, also lasse ich mich vor dem Bett nieder, als er auch schon wieder aus der Küche zurück kommt.
Sieht er wirklich von Minute zu Minute besser aus? Ich wünschte mir wirklich, er würde mich packen, jetzt, hier und sofort!
"Setz Dich doch aufs Bett, ich beiße dich bestimmt nicht."
Er hat ein überwältigendes Lachen, und ich glaube, ich sterbe gerade. Da sitze ich also mit ihm auf seinem Bett und starre in den Fernseher, in dem irgendeine tierisch langweilige Talkshow läuft.
"Wann kommen denn Deine Freunde?"
Wird er gerade wirklich verlegen, oder blickt er grundsätzlich nicht in die Richtung, in die er spricht?
"Na ja, eigentlich kommen sie erst morgen, aber ich war mir nicht sicher, ob Du auch so mitgekommen wärst, und Talkshows mag ich überhaupt nicht."
Er stottert tatsächlich, nein wie süß.
"Wenn Du jetzt sauer auf mich bist, kann ich das gut verstehen."
Er schaut drein wie ein begossener Pudel. Ein knapp zwei Meter großer Pudel, der seit schätzungsweise fünf Jahren Krafttraining macht, aber eindeutig extrem begossen.
"Nein, ich bleibe hier, aber nur wenn ich noch ein Bier bekomme." Bin ich wirklich so nervös, dass schon die zweite Flasche leer ist?
"Klar kriegst Du ein Bier.", verstehe ich gerade noch, als er um die Ecke in die Küche saust.
Was mache ich jetzt? Wie kriege ich ihn rum?
Als er zurück kommt, habe ich eine Idee. Nach ein paar Minuten versuche ich schrecklich umständlich an die Fernbedienung zu gelangen und schütte dabei "ganz aus Versehen" mein Bier über sein T-Shirt.
"Oh entschuldige, das tut mir echt leid!"
Bevor er sich versieht, knie ich auch schon über ihm und ziehe ihm das T-Shirt aus. Er wirkt immer noch ziemlich verunsichert, wie lustig!
Achtlos werfe werfe ich das Shirt in die Ecke und beuge mich zu ihm herunter, um ihn zu küssen, und er taut langsam auf. Meine Hände gleiten langsam über seinen Rücken und seine muskulösen Arme. Ich bewundere seinen starken Körper und komme ganz schön ins Schwitzen. Jetzt erwachen auch seine Hände zum Leben, und ich spüre, wie er sanft über meinen Po streichelt. Seine Küsse werden fordernder, und ich bin jetzt schon so feucht wie seit Langem nicht mehr.
Er arbeitet sich langsam - viel zu langsam - hoch zu meinen Brüsten. Ich werde schier wahnsinnig vor Geilheit. Ich ziehe meine Bluse aus, ganz langsam, Knopf für Knopf, und ich spüre, wie sein Schwanz immer steifer wird und sein Atem immer schneller geht. Er steigert das Tempo. Mit zitternden Fingern öffnet er meinen BH und streift ihn mir langsam über die Schultern. Er blickt auf meine steifen Knospen, leckt mit der Zunge darüber, während sich seine Hand nun endlich zu meiner Hose vorarbeitet. Er greift mich mit seinen kräftigen Händen und legt mich auf den Rücken, so dass er mir die Jeans ausziehen kann.
Ich wette, er kann den nassen Fleck in meinem Slip gar nicht übersehen.
Auch seine Jeans scheint inzwischen zu eng zu werden für das, was darin unaufhaltsam wächst und gar nicht mehr damit aufhören will. Bewundernd blicke ich auf die riesige Beule, male mir diesen herrlichen Schwanz in Gedanken bereits aus und setze mich auf. Ungeduldig knöpfe ich seine Hose auf und ziehe sie ihm samt Slip aus. Jetzt endlich sehe seinen strammen Speer lang und hart vor mir aufragen.
Erfreut stelle ich fest, dass er wie ich selbst auch rasiert ist. Verheißungsvoll lächelnd lege ich mich wieder auf den Rücken und ziehe ihn zu mir. Jetzt werde auch ich komplett ausgezogen, und endlich kann es losgehen.
Seine Finger fahren zärtlich über meine feuchten Schamlippen, und es gefällt ihm ganz offensichtlich, dass meine Muschi blank rasiert ist. Vorsichtig öffnet er meine Spalte, die vor lauter Lust schon tropft, und führt behutsam einen Finger nach dem anderen in meine Lustgrotte ein. Er macht mich völlig wild.
"Bitte, steck ihn mir endlich rein!", keuche ich nur noch.
Lustvoll ziehe ich meine Beine an und zeige ihm, wie geil ich bin. Dann endlich legt er sich auf mich. Sein großer Schwanz ist von dunklen Adern überzogen, und allein der Anblick reicht mir schon fast.
Er stöhnt leise auf, als er seine tiefrote Eichel vor meine Schamlippen bringt, und auch ich keuche bei der ersten Berührung wild auf. Langsam dringt er in mich ein, ich spüre seinen dicken Schwanz, der sich immer tiefer vorschiebt.
"Oh geil, ist der groß."
Mit langsamen Stößen dringt er immer tiefer in mich ein. Er zieht er ihn jedes Mal ganz heraus, um ihn danach noch ein Stück weiter in mich zu stoßen.
Bei so einer geilen Behandlung brauche ich nicht lange. Ich fühle, wie er sich in mir austobt, und schließlich komme ich. Oh, was für eine Wohltat!
Seine Hände kneten kraftvoll meine Brüste, während sein geiler Schwanz immer weiter in meine Muschi stößt. Er scheint tatsächlich immer größer und dicker zu werden, und neue Lust beginnt sich in mir breit zu machen. Schmerzhaft spüre ich, wie sich seine Fingernägel in meine Schultern krallen, während ich seinen Rücken streichle. Heftig bebt sein muskulöser Körper, er zieht seinen riesigen Schwanz aus mir heraus und beugt sich weit über mich.
Dann endlich kommt auch er, spritzt mir seinen heißen Saft auf die Titten und ich sehe, wie die kleinen Fontänen aus seiner zuckenden Eichel geschleudert werden. Sein Gesicht entspannt sich, mit beiden Händen verteilt er seine glitschige Lust auf meinen Brüsten, um sie gleich darauf wieder von ihnen abzulecken.
Ich werde schon wieder ganz wild, und meine Muschi giert erneut nach seinem Schwanz. Ich bedeute ihm mit meinen Blicken, sich jetzt auf den Rücken zu legen, was er auch sofort tut. Augenblicklich rutsche ich mit gespreizten Beinen über seine Knie und beuge mich nach vorn, um seinen vor Geilheit glänzenden Pfahl zu schmecken. Meine Brustwarzen streifen über seine Oberschenkel und werden noch härter, während ich mich so bewege, dass meine Haare sanft über seinen Bauch streicheln.
Sein Schwanz ist wirklich riesig. Langsam und genüsslich lecke ich die pralle Eichel ab - er zittert. Ich will ihn noch heißer machen und massiere sanft mit einer Hand seine Eier, während die andere an seinem harten Stamm auf und ab streift. Aber immer nur mit flüchtigen Bewegungen, denn jetzt soll er ein bisschen leiden.
Er zittert heftiger, und ich spüre, wie langsam der heiße Saft von meiner Muschi an meinen Schamlippen hinab rinnt, ehe er auf seine Schenkel tropft - ein wahnsinnig geiles Gefühl. Mit einem Ruck ziehe ich die Vorhaut noch ein Stück weiter zurück, knabbere zärtlich an seiner Eichel und höre ihn leise stöhnen. Sein Schwanz ist ganz dick und seine Hoden ganz hart, und endlich erlöse ich ihn.
Jetzt nehme ich ihn härter ran. Meine Hand wichst ihn fest, während meine Muschi nicht mehr tropft, sondern ein kleines Rinnsal an meinem Schenkel hinunter läuft. Ich lasse meine Zungenspitze um seine Eichel kreisen, schmecke seine herbe Lust, und seine Bauchdecke spannt sich an.
Vorsorglich nehme ich ihn schon mal in den Mund, denn ich will jeden Tropfen seiner Sahne trinken. Ich massiere ihn jetzt immer schneller, bis er schließlich kommt. Ich spüre das Beben in seinem heißen Mast und, und dann schießt ein harter Strahl in meinen Mund. Ich muss oft und schnell schlucken, um wirklich nichts zu vergeuden. Mit großer Wucht schleudert er mir sein Sperma in den Mund, während ich schlucke und schlucke. Als nichts mehr kommt, krabble ich nach oben und küsse ihn. Ich habe noch Sperma im Mund und nach anfänglicher Verwunderung leckt er gierig jeden Rest davon aus meinem Mund.
Und schon wieder spüre ich, wie sein Schwanz sich steif zwischen meinen Schenkeln aufrichtet, er schwankt leicht und berührt so abwechselnd meinen linken und rechten Schenkel. Als ich ein Stück heruntergehe, spüre ich, wie er meine heiße Spalte entlang fährt.
Ich muss ich einfach nochmal spüren, setze mich auf ihn, fühle wie er sich in mich hinein bohrt und beginne ihn langsam zu reiten. Er stöhnt und ich erhöhe das Tempo. Mein Muschisaft läuft zwischen seinen Schenkeln hindurch und er rastet förmlich aus.
Seine Hände reißen meine Pobacken weit auseinander und ich beuge mich weit vor, so dass sich meine Brüste über seine Brust schieben. Ein Finger gleitet langsam von meiner Muschi weiter über meine Pflaume und wieder hinab. Wieder und immer wieder. Ich werde wahnsinnig, und jetzt lässt er ihn auch noch einfach still darauf liegen. Mein Unterleib kocht und als er nun noch meinen Kitzler massiert, stöhne ich laut auf.
Er setzt sich etwas auf und ich kann wirklich nicht mehr, bringe mich in die richtige Position und reite ihn schnell und hart. Genau im Takt hebt er mich ein bisschen hoch und rammt mich auf seinen harten Schwanz. Gemeinsam knallen wir in einen wahnsinnigen Orgasmus, und aus meiner Muschi läuft eine Mischung aus seinem und meinem Saft.
Er zieht seinen Schwanz heraus und leckt mich sauber, scheint auf den Geschmack gekommen zu sein und bevor ich sauber bin, komme ich schon wieder, angetrieben durch seine geschickte Zunge.
Heute habe ich meine beste Freundin nicht mehr gesehen, aber ich werde jetzt häufiger hier übernachten.

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