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Zärtliche Männerhände (Erotische Gaygeschichte von Anonym)
Heute ist ein viel zu schöner Tag, um ihn mit arbeiten zu verbringen. Und weil während der Sommerferien im Betrieb sowieso nichts los ist, rufe ich kurzerhand dort an und melde mich ab. Schließlich steht mir noch mehr als genug Urlaub zu.
Alles klar, ich habe heute frei. Bei strahlendem Sonnenschein hüpfe ich mit meiner Badetasche ins Auto und fahre zum Baggersee ganz in der Nähe.
Ich möchte meine Ruhe haben, also mache ich mir die Mühe mich an der Abbruckkante herunter zu hangeln, denn auf der kleinen Sandbank treibt sich normalerweise niemand herum. Der Platz ist ideal, um ungestört nahtlos braun zu werden.
Als ich endlich schweißnass unten ankomme, springe ich sofort ins Wasser. Puh, ganz schön kalt, doch nach ein paar Schwimmzügen vergeht die erste Empfindung, und ich genieße die kühlen Fluten. Abgekühlt und bester Laune breite ich mein Badetuch aus und wärme mich im Adamskostüm in der strahlenden Sonne auf.
So lasse ich es mir gut gehen und freue mich, dem Büro für einen Tag entronnen zu sein. Wie ich so in der Sonne liege, werde ich etwas schläfrig, und irgendwann nicke ich schließlich ein. Herab rieselnder Sand und ein angestrengtes Ächzen lassen mich hochschrecken. "Mist, da kommt jemand!", ärgere ich mich.
Ich drehe mich un und sehe ich einen jungen Mann, der gerade unten ankommt und mich freundlich anstrahlt: "Ich dachte immer, dass wäre mein ureigener Privatstrand. Pech gehabt. Ich bin Oliver."
"Thomas.", ergreife ich seine ausgestreckte Hand, "das gleiche hatte ich eigentlich auch gedacht, doch so kann man sich täuschen."
Wie er sich so bückt und seine Decke ausbreitet, kommt sein schöner knackiger Po richtig zur Geltung. Überhaupt, sein etwas südländisches Aussehen, seine braun gebrannte Haut und die sehr sympathischen Gesichtszüge lassen meinen Ärger über die Störung schnell verfliegen. "Wie ist denn das Wasser.", springt er in das doch ziemlich kalte Nass und taucht mit einem Aufschrei wieder auf.
"Herrje, das ist ja ein Eisbecken.", schwimmt er eine kleine Runde und kommt mit einer mächtigen Gänsehaut wieder zum Ufer zurück. "Du hättest mich ruhig warnen können.", trocknet er seine pechschwarzen Haare. "Warum denn, mich hat schließlich auch niemand gewarnt.", grinse ich ihn schadenfroh an. "Möchtest du vielleicht eine Zigarette?", kramt er aufgeregt in seiner Badetasche herum. "Das darf doch nicht wahr sein, ich habe die Zigaretten im Auto vergessen. Wie kann man nur so dämlich sein." Wütend stampft er auf, während sein Blick den beschwerlichen Weg nach oben mustert. Er verzieht gequält das Gesicht, denn in Gedanken sieht er sich bereits wieder dort hinauf klettern. "Wenn du mir den Rücken eincremst, kannst du eine von meinen bekommen.", wedele ich mit einem Päckchen Zigaretten hämisch grinsend herum. "Das ist doch Erpressung! Du nutzt meine Situation schamlos aus.", setzt er sich neben mich auf mein Badetuch und nimmt sich eine Zigarette aus der Schachtel. Genüsslich bläst er den Rauch in die Luft, und wir beginnen eine lockere und ziemlich angenehme Unterhaltung. Schließlich kommen wir zu der Überzeugung, dass hier unten genügend Platz für uns beide ist und wir uns dieses kleine Paradies doch teilen können.
"So, ehe ich noch hässliche Streifen bekomme, ziehe ich sie doch besser mal aus.", entledigt er sich geschickt seiner Badehose. Ich beobachte ihn aus den Augenwinkeln, und als er sich dann zu mir umdreht, bleibt mir beinahe das Herz stehen. Sein Schwanz ist wirklich mächtig. Groß und schwer hängt er herunter, und ich wage es nicht, mir vorzustellen, welche Größe dieses Riesending in erregtem Zustand hat.
"Wow!", schießt es mir durch den Kopf, denn schon der Anblick seiner imposanten Männlichkeit war genung, um meinem kleinen Freund reges Leben einzuhauchen. Ehe Oliver noch etwas mitbekommt, drehe ich mich lieber schnell auf den Bauch. "Na, dann muss ich jetzt wohl ran!", möchte er seinen Teil unserer kleinen Vereinbarung erfüllen. Gebannt starre ich auf seinen Schritt und kann meinen Blick nur mit Mühe abwenden. Er kniet sich neben mich, und ich reiche ihm die Flasche mit der Sonnencreme. "Also, dann wollen wir mal.", spritzt er mir eine Unmenge der kühlen Lotion auf den Rücken. "Huch, war vielleicht etwas zu viel. Ist aber kein Problem, das verreibe ich."
Mir ist sofort klar, dass er eine solche Menge gar nicht verreiben kann, aber ich sage nichts und entspanne mich.
Seine außerordentlich weichen, zärtlichen Hände gleiten sanft über meinen Rücken. Soviel Gefühl hätte ich ihm schon wegen seines burschikosen Auftretens gar nicht zugetraut, und so lasse mich von von seinen massierenden Fingern verwöhnen. Nur gut, dass ich auf dem Bauch liege, denn auch die Massage geht nicht spurlos an mir vorüber. Mein beständig wachsender Stab drückt immer stärker gegen das Badetuch. Als Oliver sich weiter über mich beugt, berührt er meinen Rücken. Nein, das kann keine Hand sein, denn seine Hände kneten mich an anderer Stelle durch.
Ich ahne bereits, was da gegen meinen Rücken drückt, traue mich aber nicht, mich umzudrehen. Also tue ich so, als würde ich es nicht spüren, doch diese Berührungen werden immer häufiger und können nicht mehr zufällig sein. "Was soll ich nur machen?", frage ich mich immer wieder, gleichzeitig bemerke ich, wie er sich noch weiter über mich beugt. Seine schon hart geschwollene Latte stößt mir in die Seite, und jetzt drehe ich mich um. In seinen Augen flackert ein lüsternes Feuer, und als mein Blick abwärts wandert, sehe ich seinen prächtigen Zauberstab, der an Größe und Form wohl einmalig ist.
Mit funkelnden Augen richte ich mich auf. Seine feuchten und leicht geöffneten Lippen laden mich ein, schließlich kann ich nicht mehr widerstehen. Als unsere Lippen zueinander finden, schlägt mir sein warmer Atem ins Gesicht, und schon es ist um mich geschehen.
Seine unruhige Zungenspitze öffnet tänzelnd meine Lippen, gleitet spielerisch in meinen Mund und macht mich von einer Sekunde zur anderen zu einem willenlosen Lustobjekt, das von gnadenloser Begierde erfüllt ist.
Seine Zunge stachelt mich immer weiter an, und ich kann mich der hypnotischen Anziehung seines immer größer werdenden Schwanzes nicht entziehen.
Langsam streckte ich meine rechte Hand aus und nähere mich diesem steil aufgerichteten Lustpfahl. Meine Fingerspitzen streicheln über die straff gespannte Haut, und jetzt muss es einfach sein. Erst vorsichtig und dann verlangend umschließe ich den mächtigen Stamm, der so groß ist, dass ich ihn gar nicht ganz umfassen kann.
Oliver lässt sich auf den Knien hockend nach hinten fallen und stützt sich mit den Armen ab. Wollüstig reckt sich mir die aufreizende Lanze entgegen, und jetzt gehört sie mir. Mit sanftem Druck massiere ich sein pochendes Ding, langsam von der Wurzel bis hoch zur Eichel, die sich vor Erregung aufbläht und in ungeahnter Größe auf dem gewaltigen Schaft thront. Dunkelrot leuchtet sie mir entgegen, und ich fahre mit zitternden Fingern über das empfindliche Fleisch.
Er stöhnt auf und schiebt mir sein Becken noch weiter entgegen. Mit beiden Händen greife ich jetzt zu und spüre, wie sein heißes Blut in den kräftigen Speer strömt. Mit pulsierenden Hüften dringt er in die Röhre, die ich mit meinen Händen gebildet habe ein und begleitet jeden seiner langen Stöße mit einem leisen Stöhnen.
Voller Verlangen entlasse ich ihn und beuge mich zu seiner glühenden Eichel hinunter. Er schaut mir zu, kann es kaum noch erwarten. Zärtlich berühren meine Lippen die samtige Spitze und seine brennende Fackel zuckt wild auf, als sich meine Lippen um die sündige Eichel pressen.
Es ist einfach unglaublich, sie füllt meine Mundhöhle vollständig aus und mit flinker Zunge stoße ich von unten gegen die pochende Kappe, aus der jetzt die ersten Tropfen feuchter Lust hervor quellen. Der herbe Geschmack brennt auf meiner Zunge und mit saugenden Bewegungen versuche ich, ihm noch mehr von diesem köstlichen Nektar entlocken, doch Oliver hält mich auf. "Leg dich auf den Bauch, ich will dich jetzt spüren!", flüstert er mit zitternder Stimme.
Mit etwas gemischten Gefühlen lege ich mich auf den Bauch. Ich bin hin und her gerissen. Einerseits möchte ich diese Fülle gerne spüren, andererseits habe ich aber auch etwas Angst, das es weh tun könnte, doch schließlich siegt meine Neugier, und ich fiebere sehnsüchtig dem Moment der Vereinigung entgegen.
Mit frischer Sonnencreme geschmiert gleiten seine fantastischen Hände über meinen Po, den ich bereitwillig aufstelle. Vibrierend erwarte weitere Liebkosungen, und ganz allmählich nähern sich seine kreisenden Finger meiner Lustpforte. Mit einem Finger zieht er eine aufregende Spur in meinem Tal und die Kreise um meine gierende Rosette werden immer enger. "Bitte, komm jetzt.", hoffe ich jede Sekunde aufs Neue, und endlich fährt die Fingerkuppe in meine brodelndes Loch. Vorsichtig, mit sanftem Druck bahnt sich der Finger lustvoll seinen Weg stemmt er meine Wände auseinander. Ich spüre wie er tiefer in mich eindringt, in meinem Lustkanal die Hölle entfacht und sich langsam drehend, meinen ungeduldig wartenden Schlund immer mehr weitet. "Ich muss mich entspannen.", schießt es mir durch den Kopf, und schließlich öffne ich mich.
Das bleibt Oliver nicht verborgen, und so führt er noch einen zweiten Finger in meinen glühenden Schlot ein und weitetet mich himmlisch.
Jetzt lässt meine Anspannung endgültig nach, und ich will mehr, ich will ihn. Mit sanftem Druck zieht er meinen Po in die Höhe und in freudiger Erwartung, spritzt ein kleiner Strahl meiner Vorfreude durch meine pralle Eichel.
Er stößt an eine Pobacke, sucht den richtigen Weg ....., ja, die pralle Spitze drückt gegen mein begierig lauerndes Paradies. Der Druck verstärkt sich. Meine feurige Rosette wird auseinander gedrückt und ganz vorsichtig halte ich dagegen und fühle, dass er mich bestimmend immer weiter öffnet.
"Wieviel denn noch."
Es geht weiter und weiter und ooh, ooh, die Spitze bohrt sich süchtig in mich hinein.
"Er reißt mich auf.", schrillen meine Alarmglocken, aber im nächsten Moment weite ich mich noch mehr und kann die glühende Kugel in mich aufnehmen. Oliver macht noch mehr Druck, presst sich gegen mich und mit einem kleinen Ruck, werfe ich mich ihm entgegen und au, au, ja.., die riesige Lanze spaltet mich und ich genieße jeden Zentimeter, den sich dieser pralle Fleischspieß in mich hinein bohrt.
Diese Fülle macht mich rasend und ungeahnte Lustgefühle steigen in mir auf. Ich bin so voll, so glücklich und spüre, wie sich die Eichel brennend an meinen Wänden reibt. Sein pochendes Schwert durchpflügt mich in vorsichtigen und liebevollen Schüben und ich genieße ihn, seine Wärme, seine Größe.
Oliver kann sich nun nicht mehr zügeln. Die Stöße werden immer intensiver und kraftvoller und sein hartes Glied dringt tiefer und tiefer in mich ein. Auch ich halte es nicht mehr aus und werfe mich ihm entgegen. Ich spüre seine Hoden an meine Backen schlagen und bin wie von Sinnen, während mich sein stählerner Torpedo in traumhafte Sphären katapultiert.
"Komm! Komm!", sehne ich mich seiner bevorstehenden Entladung entgegen, denn seine Stöße werden immer ekstatischer. Fordernd krallen sich seine Finger in meine Pobacken, fixieren mich und ich muss, ja will, seine volle Größe spüren. Sein dröhnender Mast zuckt in mir, bebt, seine Fingernägel fressen sich in mein Fleisch und jetzt.. spült er die warme Flut in meinen sich erregt verengenden Liebeskanal.
Warm und seidig empfange ich seinen Nektar, der mit ungeheurer Wucht in mich hinein geblasen wird und seine wilden Attacken lassen nicht nach. Weicher, reibungsloser gleitet sein glänzender Aal in meine gepuderte Grotte und jetzt genieße ich wirklich, fühle ihn, seine Lust, seinen Saft. Einfach herrlich!
Als Oliver sich zurückzieht, bin ich etwas enttäuscht, doch mein berstender Stab fordert seinen lüsternen Tribut und quält mich unaufhörlich.
Olivers Lanze scheint kaum zu schrumpfen und als ich mich zu ihm umdrehe, sehe ich seine fiebrig geröteten Augen, sein scheinbar unerschöpfliches Verlangen nach mehr.
Auf den Knien hocken wir uns direkt gegenüber und zu meinem Erstaunen sehe ich, wie er sich selbst massiert und meinen stahlharten Phallus mit in diese aufreizende Massage einbezieht.
Unsere Eicheln berühren sich. Meine blau unterlaufene Kappe labt sich an den Resten seines feuchten Nektars, die weißlich auf seiner glänzenden Spitze schimmern und dieser Anblick und seine massierenden Bewegungen bereiten mir den Garaus.
Mühsam versuche ich diesen göttlichen Moment heraus zu zögern, will mich beherrschen, aber seine flinke Hand kennt kein Erbarmen und rast mit intensivem Druck über mein berstendes Glied.
Ja, oh, ah, jetzt, jetzt und ich explodiere. Meine schmerzenden Hoden ziehen sich zusammen und pressen die schäumende Gischt durch die speiende Eichel. Wilde Fontänen des Glücks schießen in kurzen, eruptionsartigen Intervallen duftend gegen sein Leib, wo sie in dicken Tropfen hinunter laufen. Mit lüsternem Lächeln verreibt Oliver meinen dampfenden Liebessud auf unser beider Lanzen, deren Eicheln er wollüstig aneinander reibt.
Verlangend beugt er sich zu mir herüber und holt sich seinen verdienten Lohn ab. Keuchend vor Aufregung finden sich unsere Lippen und verschmelzen in einem heißen Kuß.