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Sonne und mehr (Erotische Outdoor Sexgeschichte von Kessibär)

Es ist ein herrlich warmer Sommertag. Wir beide sind an den See gefahren und zelten hier ein paar Tage direkt am Ufer, an dem es viele sandige Buchten gibt. Ein wirklich idyllischer Ort, eine kleine Insel inmitten des Sees sorgt zusätzlich für einen gewissen Hauch von Romantik. Wir haben uns eine Bucht ausgesucht, in der wir ganz für uns alleine sind. Das Zelt haben wir so aufgeschlagen, dass uns die hohen Büsche vor neugierigen Blicken schützen.
Das schöne Wetter verlangt förmlich nach einem Sonnenbad, und du schaust dich bereits nach einem geeigneten Plätzchen um. Jetzt endlich kann ich dir das kleine Päckchen geben, in dem sich genau die richtige Überraschung für dich befindet. Mit strahlenden Augen öffnest du es und findest den knappen Bikini, der wirklich gerade mal das Allernötigste deines wundervollen Körpers verhüllt. Du bedankst Dich bei mir mit einem Kuss und probierst den Bikini sofort an.
Ich bewundere den Anblick deines Venushügels, der nun von einem feuerroten Dreieck aus Stoff nur gerade eben bedeckt ist. Von hier ausgehend ziehen sich zwei schmale Bändchen an den Hüften hinauf zum Nacken. Außer dem kleinen Dreieck auf deiner Scham besitzt der Bikini kein Stückchen Stoff. Sein Zweck ist es, den restlichen Körper der Sonne preiszugeben.
Du lächelst mich an, dann legst du dich auf das Badetuch und lässt die wärmenden Sonnenstrahlen deinen wundervollen Körper umschmeicheln. Du spürst den warmen Wind, der wie ein Seidentuch über deine Haut streicht. Du spürst die tanzenden Luftwirbel, die deine Haut langsam wärmer werden lassen.
Nach einer Weile drehst du dich auf den Bauch und fühlst, wie der weiche Stoff des Frotteetuchs deine Haut und deine Brustwarzen sanft umgibt. Obwohl du die Augen geschlossen hast, spürst du, dass ich zu dir komme und mich neben dich knie. Behutsam lasse ich ein wenig Sonnenmilch auf deinen Rücken tropfen, die langsam deine schön geschwungene Wirbelsäule hinab läuft und sich in der kleinen Kuhle direkt vor deinem Po sammelt.
Zärtlich verteile ich die Lotion mit den Händen auf deinem Rücken, wandere sanft über die Schulterblätter, den Nacken, die Schultern und die Rippen, dann wieder entlang der Wirbelsäule. Du bemerkst, wie ich die Stoffbändchen des Bikinis am Rücken leicht anhebe und mit den Fingern die Milch darunter verreibe. Meine gespreizten Finger fahren über jede einzelne Rippe und jeden Rückenwirbel vom Nacken bis hinunter zum Poansatz.
Nun widme ich mich deinem Po und verteile die Milch entlang des Stoffes, der kaum etwas von deinem deinem knackigen Hinterteil bedeckt. Wie bei einem String wirde nur soeben die Spalte verhüllt. Du genießt die Bewegungen meiner Finger auf deiner weichen Haut.
Ich verlasse die aufregenden Wölbungen deines Pos und gleite abwärts zu deinen Oberschenkeln, an deren Außenseiten ich mich bis zu deinen Unterschenkeln vortaste. Selbst die Knöchel und Fußsohlen beziehe ich mit ein, um anschließend wieder den Rückweg anzutreten. Endlich habe ich wieder die prallen Backen erreicht und orientiere mich nun ein wenig tiefer an den Inneseiten deiner straffen Oberschenkel. Der milchige Film verstärkt das Gefühl des Streichelns auf deiner weichen Haut, die ich nun wieder hinab bis zu den Knöcheln massiere.
Du schnurrst leise und genießt die Berührungen auf deiner warmen Haut. Du spürst die Wellen der Wärme, die sich in deinem Körper vom Bauch aus nach unten ausbreiten. Es beginnt, in deinem Bauch zu kribbeln und ein wohliges Gefühl macht sich in dir breit, fast so, als würdest du schweben.
Nach einer Weile drehst du dich wieder auf den Rücken. Die Augen noch immer geschlossen spürst du, wie ich Sonnenmilch auf deine Stirn und dein Dekollete tropfen lasse. Du spürst die k ühle Milch und bemerkst, wie ein Teil davon auf deinem Oberkörper langsam in Richtung deines Busens fließt - sanft und seidig wie süßer Honig.
Jetzt verteile ich die Milch auf der Stirn zwischen dem Haaransatz und den Augenbrauen. Dann massiere ich sanft deine Schläfen, an den Ohren entlang, hinter den Ohrmuscheln und auch die Ohrläppchen. Der Wind weht dir den Duft der Sonnenmilch in die Nase. Deine Haut ist von einem feinen, feuchten Film überzogen. Nun ist dein Nasenrücken an der Reihe, die Nasenflügel und die Wangen, rund um die Lippen und das Kinn, über den Hals bis hinunter zum Halsansatz. Meine Hände umspielen den Hals und schieben sich sanft bis zum Nackenansatz.
Erneut greife ich nach der Flasche mit der Sonnenmilch, die ich an etlichen Stellen auf deinen Körper tropfen lasse, und du bemerkst, wie diese die inzwischen von der Sonne aufgewärmte Haut kühlt.
Schließlich beginne ich, die einzelnen Milchseen nacheinander zu verteilen. Die Reste auf dem Dekollete verteile ich oberhalb der Brüste und an den Seiten. Dann ist das große "S" an der Reihe, das sich im Bereich der Bauchdecke befindet. Die Finger verstreichen die Milch bis hinauf zum Brustansatz, dann hinüber bis zu den Seiten; von dort hinunter bis zur Taille, dann über den ganzen Bauch und den Rippenbogen entlang.
Nun geht es weiter mit dem großen Kreis um deinen niedlichen Bauchnabel. Die Milch ist so üppig, dass sie für den restlichen Bauch, die Seiten und die Hüften, sowie den freien Hautstellen auf dem Schoß reicht. Du spürst, wie meine Finger sanft über die Haut streicheln und sie feucht benetzen. Unter meinen zärtlichen Liebkosungen stellen sich deine Härchen leicht auf und deine Brustwarzen beginnen, sich zu verhärten und wie Rosenknospen der Sonne entgegen zu recken.
Spielerisch tauche ich mit dem Zeigefinger in deinen Bauchnabel und bestreiche die Haut mit Sonnenmilch. Danach wandern meine Finger entlang des Stoffes über den Venushügel und malen kleine Zeichen und Kreise auf die Haut.
Leicht kreisend verteilen meine Fingerspitzen die Creme auf den Oberschenkeln, den Kniescheiben und den Waden bis herunter zu den Füssen. Selbst zwischen die Zehen lasse ich sie gleiten. Erst am Schluss beginne ich damit, die Milch zwischen den Brüsten zu verreiben. Ich lasse die Fingerspitzen zwischen den straffen Hügeln auf und ab gleiten, wandere am Brustansatz entlang nach außen und umkreise die sinnlichen Ansätze deiner Weiblichkeit.
Jetzt lasse ich schmale Streifen der Milch spiralförmig auf deine Brüste tropfen und verreibe sie ebenso spiralförmig mit beiden Zeigefingern gleichzeitig auf deiner Haut.
Je mehr sich meine Fingerspitzen deinen Konospen nähern, desto fester werden sie, und du spürst die prickelnde Spannung deiner Haut. Deine Finger graben sich vor Erregung in das Badetuch. Deine Atem wird immer stärker, und du fieberst den nächsten Berührungen entgegen.
Nach einer kleinen Ewigkeit, in der ich mich dem Eincremen der Brüste gewidmet habe, wandern meine Finger hinunter zu dem Stoffdreieck. Ich umrunde es, um sie schließlich unter den Stoff zu schieben. Die Haut unter dem Stoff werde ich nicht mit Sonnencreme liebkosen, sondern nur mit meinen Fingern.
Du genießt es, dass ich mit den Fingerkuppen blind über die sanfte Haut des Venushügels streiche und mich langsam an deine Schamlippen herantaste. Gleichzeitig beuge ich meinen Kopf über das Dreieck und lasse meine Lippen darüber gleiten. Du spürst meine Lippen auf den Schamlippen durch den dünnen Stoff. Meine Zunge drückt die hauchdünne Stoffschicht sanft zwischen die beiden Schamlippen.
Dein leises Keuchen ist zu hören. Nun schiebe ich den Stoff ein Stück zur Seite und beginne, die zarte Haut zu küssen. Meine Zunge streckt sich unter das Höschen, wobei sie die Ausläufer deiner weichen Lippen berührt. Eine Welle der Erregung fährt durch dich hindurch und ich sehe, dass eine flüchtige Gänsehaut deinen gesamten Körper überzieht.
Ganz sanft streiche ich nun endgültig den Bikini von deinem mittlerweile vibrierenden Körper und verschlinge mit den Augen jeden Quadratzentimeter deiner makellosen Figur. Zärtlich dränge ich nun deine Schenkel auseinander, während ich mich mit dem Oberkörper dazwischen lege. Züngelnd und küssend umschmeichele ich den aufregend gewölbten Venushügel. Meine Lippen und Zunge liebkosen deine feucht glitzernden Schamlippen, ehe die Zunge das erste Mal zwischen ihnen eintaucht.
Dich erregend lasse ich sie über deinen Kitzler streichen, bis er genauso aufblüht, wie deine Knospen.
Spürst Du, wie meine Zunge die Innenseiten der Schamlippen berührt und daran entlang streicht während meine Finger sanft in den beiden zarten Hautfalten zwischen dem Venushügel und den Schenkeln hinauf zu den Hüften und bis zum Poansatz hinunter wandern?
Mit jeder Bewegung meiner Finger und Zunge wird Dein Körper von Wellen der Erregung überzogen und es bildet sich erneut eine leichte Gänsehaut. Die feinen Härchen auf deinem Oberkörper richten sich auf und strecken sich der Sonne entgegen, die unser Spiel und unsere Wogen der Lust noch lange mit ihren wärmenden Strahlen umschmeichelt.

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