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Urlaub im Ferienhaus (Hardcore Gruppensexgeschichte von Hobby.Schreiber)
"Du Schatz, könnten wir nicht vielleicht Jasmin mitnehmen? Sie langweilt sich zu Hause, und unser Ferienhaus ist doch groß genug für uns drei."
So sprach meine Frau, Katja, und darum haben wir unser Ferienhaus in Dänemark jetzt nicht für uns allein, sondern wir sind zu dritt dort. Ich wäre zwar lieber mit meiner Frau alleine gewesen, doch Jasmin ist recht nett und überhaupt, wieso denn eigentlich nicht?
Das Haus liegt fernab jeder Siedlung in einem kleinen Waldstück, umgeben nur von Natur und Stille. Und reichlich Sonne, denn das Wetter meint es wirklich gut mit uns.
So verleben wir einen ruhigen ersten Urlaubstag. Später am Abend verabschiedet sich Jasmin und geht in ihr kleines Schlafzimmer, meine Frau und ich bleiben noch etwas im Wohnzimmer und lesen. Es ist so still im Haus, dass wir sogar das leise Knacken hören können, das die Balken gelegentlich von sich geben. Doch jetzt kommt ein neues Geräusch dazu: Es knackt und quietscht, zuerst ganz leise, dann immer lauter, doch stets in einem gleichbleibenden Rhythmus. Katja und ich schauen uns schweigend an, dann lesen wir weiter. Aber die Geräusche verstummen nicht. Im Gegenteil, sie werden lauter, und jetzt können wir auch noch ein Stöhnen vernehmen, kleine spitze, aber unterdrückte Schreie. Wieder schauen wir und an, nun wird uns alles klar: Da wir wissen, dass Jasmin alleine in ihrem Zimmer ist, ist die logische Schlussfolgerung, dass dort nicht etwa gevögelt, sondern heftig masturbiert wird.
Mein Schwanz wird unwillkürlich hart. Meine Frau legt ihr Buch beiseite, kommt zu mir herüber, beugt sich vor, um mich zu küssen, wobei sie sich auf meinem Oberschenkel abstützt - genau an der Stelle meiner gerade beginnenden Erektion. Sie merkt genau, wie es um mich steht, und Jasmins kleine akustische Einlage hat sie offenbar genau so erregt wie mich. Also gehen wir schnell in unser eigenes Schlafzimmer und kommen auch sofort zur Sache. Dabei interessiert es uns nun auch nicht mehr , ob wir eventuell im Haus gehört werden könnten.
Am nächsten Morgen ist alles wie gewohnt, niemand redet vom Sex, möglicherweise vergessen wir ihn tatsächlich, jedenfalls zunächst. Wie gestern Abend auch, geht Jasmin wieder vor uns in ihr Schlafzimmer. Katja und ich sehen uns an, und wie gestern beginnt sofort wieder das lustvolle Treiben. Ja, das macht mich wirklich an, und auch Katja scheint ziemlich aufgegeilt. Wieder legt sie sofort ihr Buch beisete, kommt auf mich zu und gibt mir einen Kuss. Heute trägt sie ihren Bademantel, und wie sie so vor mir steht, öffnet sich wie von selbst der Gürtel und der Mantel klafft auf. Sie ist vollkommen nackt darunter, nicht mal ein winziger Slip verbirgt die nackte Schönheit ihrer Muschi. Blank rasiert bietet sie sich meinen Blicken dar - und auch meinen Fingern. Ich liebe es, diese glatte Haut zu streicheln. Katja beugt sich weit vor, so dass wir uns küssen können. Während unsere Zungen sich gegenseitig umspielen, streichle ich ihre Brüste, deren Warzen bereits erwartungsvoll aufgerichtet sind. Jasmin ist unüberhörbar mit sich selbst beschäftigt und geilt uns dabei zwar akustisch auf, doch optisch ist meine Frau noch aufregender. Jetzt kommt sie so nah an mich heran, dass ich endlich ihre Brüste lecken kann. Ich liebkose sie mit der Zunge, worauf sich die Brustwarzen noch mehr verhärten.
Meine Frau streichelt meinen Schwanz durch den Stoff meiner Hose hindurch. Er ist jetzt so hart, dass ich sie am liebsten auf der Stelle vögeln würde. Sie küsst mich weiter, während sie versucht, meine Hose zu öffnen, was jedoch nicht ganz gelingen will und mich doch zum Aufstehen zwingt. Rasch ist der Gürtel geöffnet, und sowohl Hose als auch Slip fallen zu Boden. Jetzt noch schnell das Hemd abgestreift, und ich bin ebenso nackt wie Katja, die gerade den Bademantel abgelegt hat.
Und da sitzt sie auch schon auf meinem Schoß, schiebt sich geradewegs auf meinen Schwanz und reitet mich. Wir vögeln im Sitzen, wobei sich gewisse Geräusche natürlich nicht vermeiden lassen, doch so lange Jasmin es sich noch so intensiv selbst besorgt, dürften wir wohl kaum gehört werden. Möglicherweise wird sie irgendwann leiser als wir, aber das ist uns dann auch herzlich egal. Wir ficken jedenfalls bis zum Abspritzen, danach gehen wir gemeinsam ins Bett.
Als wir dann aber beim Frühstück kräftig gähnen müssen, meint Jasmin anzüglich:
"Das kommt davon, wenn man nicht rechtzeitig ins Bett findet und schläft!"
Katja: "Wie meinst du das denn?"
Jasmin: "Na ja, ihr ihr seid gestern Abend doch noch ziemlich munter gewesen."
Hat sie uns also doch gehört. Ich mische mich ein: "Na, du hast es gerade nötig. Immerhin sind wir zu zweit, aber du bist ganz alleine und trotzdem mindestens genauso laut. Oder kommt abends jemand und fensterlt bei dir?"
"Nein, das bin nur ich alleine." "Und was machst du dann so ganz alleine?" Meine Frau wollte das wissen, ich hätte mich das nicht zu fragen getraut. "Na was schon, ich mach es mir selber. Ich kann eben ohne Orgasmus nicht einschlafen."
"Und wie machst du es dir?" Der Mut meiner Frau war schon immer bewundernswert.
"Ich streichle mich mit den Fingern, und ein paar Spielzeuge habe ich auch dabei."
"Quasi zum Einschlafen" hakte ich nach.
"Ja, so könnte man es sagen."
Das Gespräch versandet wieder, doch es lässt mir einfach keine Ruhe. Abends, nachdem Jasmin wieder in ihrem Schlafzimmer verschwunden ist, um es sich zu besorgen, verschwinde auch ich und schlüpfe in meinen 'Schlafanzug'. Er besteht aus einem T-Shirt und einer eng sitzenden Radlerhose mit einer kleinen Besonderheit:
Der Schwanz liegt in einer Stofftasche zwischen Bauch und Außenseite der Hose. Diese Stofftasche wird mit einem Reißverschluss verschlossen, der vom Hosenbund, auf Höhe der Schwanzspitze bis nach unten, hinter den Sack reicht. Die Tasche ist so raffiniert geschnitten und der Stoff so dünn, dass der Schwanz dabei aufrecht gehalten wird und selbst im Ruhezustand ein äußerst geiles Profil erzeugt. Katja springt auf jeden Fall immer drauf an. Sie kann sich nicht satt sehen und streichelt ihn dann so lange, bis er die Hose fast bis zum Platzen ausfüllt. Doch jetzt, während ich in die Hose schlüpfe, ist mein Schwanz sowieso schon so groß und dick, dass ich ihn kaum unterbringen kann, und dann beult er noch gewaltig.
Derart aufgerüstet gehe ich zurück ins Wohnzimmer und setze mich in meinen Sessel. Ich versuche, mein Buch zu lesen, werde aber ständig von meiner Erektion abgelenkt. Wie automatisch wandert meine Hand zu meinem Schwanz und streichelt ihn. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, ist meine Frau aufgestanden und ebenfalls im Schlafzimmer verschwunden. Als sie zurückkehrt, stockt mir der Atem und mein Schwanz wird noch härter.
Katja hat sich offenbar neue Reizwäsche besorgt. Sie trägt eine kurze Tunika aus einem gänzend schwarzen Stoff. An den Seiten ist sie bis zur Schulter geschlitzt, eher gesagt handelt es sich einfach um ein Stück Stoff, einen Poncho, in der Taille mit einer schmalen Kordel zusammengefasst. Aufreizend kokett dreht sie sich vor mir, was mich natürlich noch mehr aufgeilt. Ihre Brüste sind an der Seite teilweise zu sehen, Taille und Hüfte liegen frei. Hinten und vorne ergibt sich ein weicher, aber sehr tiefer Ausschnitt, der die oberen Halbkugeln ihrer Brüste effektvoll darbietet. Die Tunika ist so kurz geschnitten, dass sie den Po so gut wie gar nicht bedeckt. Als hätte Katja meine Gedanken gelesen, dreht sie sich noch einmal um, dieses Mal aber so schnell, dass die Enden der Tunika abheben und mir zunächst ihren kleinen, süßen Po und dann ihre glatt rasierte Muschi zeigen:
Sie ist völlig nackt unter diesem Minikleidchen.
Sie setzt sich mir gegenüber in einen Sessel und legt provozierend ein Bein so über das andere, dass ich bis in ihre Lusthöhle sehen kann. Katja liest nicht, sie ist damit beschäftigt, mich aufzugeilen. Mit Erfolg, ich spüre, wie mein Schwanz gegen die enge, elastische Haut ankämpft. Ich massiere ihn durch den hauchdünnen Stoff hindurch, und auch Katja lässt ihre Finger spielen. Sie streichelt ihre Möse, umkreist den Kitzler, und jetzt schiebt sie Zeigefinger und Mittelfinger in ihre Fotze, während sie den Kitzler weiter mit dem Daumen reizt. Das ist so scharf, dass ich es kaum noch aushalten kann. In dem Augenblick, in dem Jasmin wieder mit ihrer Einschlafübung beginnt, werde ich über Katja herfallen.
Doch damit hatten wir beide nicht gerechnet: Die ihres Schlafzimmers öffnet sich leise und Jasmin kommt herunter. Nackt.
"Lasst euch nicht stören, ich brauch nur mal eben ein Glas Wasser" verschwindet sie im Bad.
Was nun? Wir blicken uns ratlos an, doch ehe wir groß reagieren können, ist Jasmin mit ihrem Glas Wasser auch schon wieder zurück.
"Ich hab' doch gesagt, ihr solltet euch nicht stören lassen, warum macht ihr denn nicht weiter? Oder soll ich mich zu euch setzen? Ich meine, ihr wisst ja, dass ich es mir selbst besorge, und ich weiß, dass ihr vögelt. Und ich weiß auch, dass ihr wisst, dass ich es mir besorge, und ihr wisst, dass ich weiß, dass ihr vögelt, und ich weiß, dass ihr wisst und so weiter. Warum also tun wir nicht das, was wir sowieso vorhatten? Und zusammen macht es doch sicher noch mehr Spaß, oder stört euch das? Übrigens, ihr seht beide total scharf aus. Das Kleid ist ja geradezu unglaublich scharf. Und diese Hose und das, was da drin ist, regt mich wahnsinnig auf, ich bin absolut geil!" Mit diesen Worten setzt sie sich zwischen uns auf einen freien Sessel.
Also gut, wenn sie es so will, und irgendwie hat sie ja auch recht. Die Situation wird durch ihr frivoles Angebot tatsächlich um einiges interessanter, aufregender und geradezu prickelnd. Ich schiebe meinen Sessel näher zu Katja, nah genug, dass sie mich berühren kann. Sie beugt sich langsam vor und öffnet vorsichtig den Reißverschluss meiner Radlerhose, bemüht, kein wichtiges und empfindliches Körperteil einzuklemmen. Jetzt ist er endlich offen bis zum Sack.
Sofort holt sie meinen pochenden Schwanz heraus und wichst ihn. Ich sehe ein lüsternes Funkeln in ihren Augen und bemerke, dass sie immer wieder zu Jasmin schielt, die jetzt unruhig in ihrem Sessel hin und her rutscht. Langsam beugt sich meine Frau vor, und schon spüre ich ihren schönen Mund auf meiner harten Lanze.
Es ist so ein geiles Gefühl, und das Wissen um Jasmin als Zuschauerin macht es noch um einiges geiler. Ich lehne mich zurück und gebe mich dem lustvollen Zungenspiel hin. Ihre Lippen gleiten über mich hinweg, ich spüre ihre Zähne, die Zunge leckt über die Schwanzspitze. Ich stöhne leise und schließe die Augen, jedoch nur so weit, dass ich Katja gerade noch beobachten kann. Und Jasmin natürlich auch.
Sie sitzt jetzt genau zwischen uns, ein Stück seitlich versetzt, so dass sie uns gut beobachten kann. Ein Bein hängt lässig über der Sessellehne, wodurch ihre Schenkel weit geöffnet sind, dass ich ihre Muschi klar und deutlich sehen kann. Im Gegensatz zu Katja ist sie leicht behaart, doch sorgfältig gestutzt.
Jetzt zieht sie mit der linken Hand ihre Schamlippen auseinander, während die rechte über ihren Bauch streichelt, dann die Innenseiten der Schenkel entlang zur Muschi mit dem feucht glänzenden Kitzler. Ihre Augen sind geschlossen, doch vielleicht tut sie auch nur so und beobachtet uns noch immer.
Langsam wird mir meine Frau doch ein bisschen zu gierig, ich möchte schließlich nicht schon in der nächsten Minute kommen. Ich befreie mich und knie mich vor ihren Sessel. Sie lächelt, als ich sie dicht an mich heranziehe. So weit, dass ich ihre blanke Muschi jetzt direkt vor der Nase habe. Besser gesagt, vor meiner Zunge, denn ich lecke sie jetzt ausgiebig.
Heute kann ich mir richtig Zeit nehmen, denn bisher waren wir doch meist ziemlich in Eile, um 'fertig zu werden', bevor Jasmin fertig war und uns hätte hören können. Das entspannt und befähigt zum echten Genuss. Auch Katja scheint die entspannte, wenngleich knisternde Atmosphäre sehr zu genießen, denn sie geht jetzt richtig mit. Sie steht zu ihrer Lust und äußert sie auch hemmungslos.
Ich traue meinen Ohren kaum, denn meine Frau traut sich jetzt laute Äußerungen, die sie bisher immer vermieden hat. Sie stöhnt laut, wenn ich den Kitzler richtig treffe und steuert mich auch ganz deutlich, sagt mir, was ich tun soll und feuert mich mit Worten an. Mit eundeutigen und ziemlich deftigen Worten, die ich sonst nur ganz selten von ihr höre.
"Jetzt hast du mich genug geleckt, ich will, das du mich fickst. Komm schon, ich will deinen harten Schwanz in meiner nassen Fotze spüren!"
Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich knie mich auf ihren Sessel und dringe ohne Umschweife in sie ein. Sie ist tatsächlich schon sehr scharf und geil, denn ihre heiße Schlucht ist bereits klatschnass.
Mit jedem Stoß stöhnt sie laut auf, und Jasmin antwortet wie ein Echo. Die beiden Frauen geilen mich immer mehr auf. Ich möchte jetzt nur noch stoßen, vögeln und heftig abspritzen. Doch die Position ist nicht gerade einfach. Also ziehe ich mich wieder aus meiner Frau zurück, was ihr offensichtlich überhaupt nicht gefällt. Ich will sie ja nur umdrehen.
Sie kniet jetzt auf dem Sessel und streckt mir ihren knackigen Arsch entgegen. Sie hat jetzt genau die richtige Höhe, damit ich mich von hinten zwischen ihre angeschwollenen Schamlippen drängen kann.
Ein Zucken fährt durch ihren erregten Körper, und sie klammert sich mit einer Hand fest an den Sessel, während sie mit der anderen ihre Möse wichst. Ich werde fast wahnsinnig vor Geilheit und greife mit beiden Händen ihren Arsch. Noch dichter ziehe ich den knackigen Hintern zu mir heran, schiebe ihn wieder weg, stoße hinein, gehe zurück. Und wieder von vorn, und noch ein tiefer Stoss, und noch einer.
Mittlerweile ist Jasmin etwas leiser geworden. Entweder hatte sie schon ihren Orgasmus, oder wir werden lauter. Vielleicht kann ich mich auch gar nicht mehr konzentrieren, jedenfalls auf nichts außerhalb dieses Loches und meines Schwanzes.
Ich spüre, dass ich mich nicht mehr halten kann. Der Druck wird einfach zu hoch, ich muss jetzt abspritzen. Keuchend komme ich, spritze meinen heißen Saft in Katjas Fotze, während sich meine Eier an ihren Arsch pressen und ich meine Geilheit förmlich in sie stöhne.
Ich kann nicht mehr, muss mich jetzt von ihr verabschieden und lasse mich in meinen Sessel fallen. Als ich mich wieder orientiere, sitzt auch Katja wieder in ihrem Sessel, streichelt mit langsamen, wollüstigen Bewegungen ihre Muschi und lässt den Fick ausklingen. Von Jasmin allerdings ist nichts zu sehen. Sie muss sich während unserer Explosion verabschiedet haben, oder war sie etwa gar nicht wirklich da und meine Phantasie spielt mir einen Streich?
Am nächsten Tag ist wieder herrlicher Sonnenschein und wir liegen auf der Terrasse. Man muss genau die richtige Stelle finden, die richtige Mischung. Im Schatten ist der Wind zu kalt, ohne Wind ist es in der Sonne vor Hitze kaum auszuhalten. Die beiden Frauen scheinen die exakte Stelle gefunden zu haben, als ich auch auf die Terrasse komme. Katja trägt einen knapp geschnittenen Badeanzug, Jasmin einen noch knapperen Bikini, und ich stecke wieder in meiner Radlerhose, in der mein Schwanz so schön zur Geltung kommt.
Jasmin richtet sich ein wenig auf: "Ich wollte es dir neulich schon sagen, deine Hose ist echt toll, sie steht dir ausgezeichnet!"
"Es ist nicht die Hose, die ihm so gut steht, es ist sein Schwanz!" Das war Katja. Es ist sonst gar nicht ihre Art, so ranzugehen, doch sie scheint immer aktiver zu werden, vielleicht die Entspannung und die Sonne, vielleicht belebt auch hier die Konkurrenz das Geschäft?
"Vielen Dank für die Komplimente, aber ihr seht beide noch viel attraktiver aus, da wird es mir gleich wieder ganz eng in meiner Hose."
Jasmin scheint jetzt ihren Brüsten auch etwas Sonne und frische Luft gönnen zu wollen, denn unvermittelt legt sie das Bikinioberteil ab. So kann ich nun endlich ihren Busen auch bei Tageslicht bewundern. Er ist nicht übermäßig groß, aber fest und schön geformt - und Brustwarzen, die sich deutlich abzeichnen. Entweder als Reaktion auf den Wind, oder als Ergebnis ihrer Phantasien. Ich merke, wie sich meine Hose spannt und sich mein Schwanz noch mehr versteift.
"Hättet ihr was dagegen, wenn ich mich ganz ausziehe? Ich würde gerne nahtlos braun werden, und außer uns ist ja hier weit und breit niemand, den das stören könnte."
Jasmins Frage bringt mich wieder in die Gegenwart zurück.
"Natürlich habe ich nichts dagegen, und es stört mich auch nicht, ganz im Gegenteil. Außerdem haben wir uns ja schon nackt gesehen, oder?"
Das war einfach mal so dahin gesagt. Katja beendet die kurze Diskussion mit der lapidaren Feststellung: "Aber wenn schon nackt, dann auch alle!" und schlüpft rasch aus ihrem Badeanzug.
Jasmit steht auf und steigt aus ihrem Slip. Dabei dreht sie mir ganz kokett den Rücken zu, so dass ich ihr Höschen sehen muss, dessen schmaler Stoffstreifen sich zwischen ihrem knackigen Po verliert und der die beiden Backen nicht nur nicht bedeckt, sondern ihre Nacktheit noch betont. Dann geht sie in die Knie, beugt sich nach vorne, wodurch der Po für mich nun fast zum Greifen nahe ist.
Das macht sie natürlich absichtlich, um mich aufzugeilen, und es funktioniert auch, denn mein Schwanz wächst noch ein Stück weiter. Nachdem jetzt beide Frauen nackt sind, muss ich mich natürlich auch ausziehen. Ich streife die Hose ab, worauf der Schwanz wie eine gespannte Feder hervorschnellt und deutlich nach oben ragt.
"Du siehst sehr gut aus" lobt Jasmin.
"Wenn wir uns nackt sonnen, dann müssen wir uns auch besonders gut eincremen, ich will nämlich weder einen Sonnenbrand auf deinem Schwanz noch auf meiner Muschi riskieren. Ich werde mal das Sonnenöl holen", steht meine Frau auf und verabschiedet sich mit einem Schmatzer auf meiner Schwanzspitze von mir. "Ich bin sofort zurück."
Kaum ist sie im Haus verschwunden, steht Jasmin auch schon auf.
"Das stimmt, ich werde meine Creme auch mal holen" und - bläst meinen Schwanz.
Nicht nur so ein flüchtiges Küsschen, sondern ein richtiger, langsamer Mundfick. Nur eine einzige Bewegung, aber ich habe das Gefühl, als ob sie mich ganz aufgenommen, ja fast verschluckt hätte. Ich meine, ihre Lippen auf der Schwanzwurzel zu spüren. Beim Zurückziehen streift sie mit der Zungenspitze über den ganzen Stamm, von der Wurzel bis zur Spitze. Dann ist sie auch verschwunden.
Dafür ist nun meine Frau da und fragt mich, ob ich sie einölen würde. Natürlich mache ich das gerne. Von den Fesseln bis zu den Schenkeln, vom Hals bis zum Po trage ich das Sonnenöl auf und massiere es gut ein.
"Würdest du mich bitte auch eincremen?"
Jasmins Bitte kann ich natürlich nicht abschlagen. Wieder verteile ich Creme und massiere sie ein. Wie bei meiner Frau und dennoch ist es wieder anders, vielleicht noch aufregender.
"Jetzt bin aber ich wieder dran, diesmal auf der Vorderseite" bestimmt Katja und dreht sich auf den Rücken.
Von vorn macht es ja noch mehr Spaß. Ernsthaft und konzentriert mache ich mich über das Dekolleté meiner Frau her. Bei den Brüsten massiere ich so lange, dass sie mich darauf hinweisen muss, dass auch andere Körperteile vor der Sonne geschützt werden müssen. So arbeite ich mich langsam nach unten, höre aber vor der Muschi auf. Stattdessen kommt nun ein Fuß dran, das Bein bis zum Schenkel, dann das andere. Wieder langsam von den Zehenspitzen bis zum Oberschenkel. Die Muschi hebe ich mir auf bis zum Schluss.
Langsam komme ich nun zum krönenden Abschluss. Peinlich genau achte ich darauf, nichts ins Innere ihrer geilen Schlucht zu bringen, behandle und massiere dafür das Äußere und die Umgebung umso intensiver. Meine Frau gibt sich ganz meinen Händen hin, genießt das Massieren, das Streicheln, die Sonne - und die Blicke ihrer Freundin.
"Bitte mich auch eincremen" meldet sich Jasmin und ich bin sofort bei ihr.
Aber meine Frau hält mich zurück: "Jetzt leg du dich endlich mal hin! Das kann ich auch machen."
Oha, meine Frau wird doch nicht etwa eifersüchtig werden wollen? Aber gut, ich lege mich hin und schaue der Massage zu. Und was ich zu sehen bekomme, ist fast noch schöner, noch aufregender, als wenn ich sie selbst eingecremt hätte. Katja macht das nämlich durchaus liebevoll und gewissenhaft und auf mich wirkt das, wie Liebkosungen unter Freundinnen, wie Lustverschenken und ich sehe Jasmin auch an, dass sie diese Streicheleinheiten, diese Lust annimmt. Geradezu genüsslich räkelt sie sich unter den Händen meiner Frau und ich kann mich gar nicht satt sehen, wie sie den Busen ihrer Freundin knetet, wie sie mit langen Bewegungen an ihren Schenkeln entlang streicht und wie sie am Schluss sie Muschi streichelt, massiert, viel länger, als zum Verteilen der Creme nötig gewesen wäre.
Jasmin protestiert aber nicht, im Gegenteil. Sie antwortet auf die Streicheleien mit kleinen Stöhnern und Seufzern. Kein Zweifel, sie ist animiert, sehr sogar. Ich meine sogar Zuckungen eines Orgasmus zu beobachten, bevor meine Frau endlich Ruhe gibt.
Mein Schwanz ist nun noch steifer geworden und am liebsten hätte ich jetzt meine Frau gevögelt. Aber die beiden sind sich nun einig, dass jetzt erst mal einzucremen sei. Und das wollen sie jetzt gemeinsam machen. So lege ich mich eben auf den Bauch, wobei ich kaum weiß, wo ich meinen Schwanz unterbringen soll, ohne ihn abzubrechen. Die beiden verwöhnen mich mit Sonnenöl, eine von den Beinen nach oben, die andere vom Kopf an abwärts. Es ist schön, so zärtlich massiert und gestreichelt zu werden und es ist so entspannend, gleichzeitig aber auch sehr spannend. Je näher sie sich an den Po heranarbeiten, desto mehr lassen sie nichts aus, sogar die Furche zwischen den Pobacken wird gründlich behandelt.
"Fertig, du kannst dich jetzt umdrehen. Dann machen wir dich vorne auch fertig" sagt Katja.
"Fix und fertig" echot Jasmin.
Ich drehe mich um und biete ihnen meine Vorderseite an. Mein Schwanz zeigt senkrecht nach oben. Aber er wird ignoriert. Wieder spüre ich das Sonnenöl auf der Haut und genieße ihr Streicheln. Wieder arbeiten sie sich von oben nach unten und von unten nach oben auf das Zentrum vor, das kaum mehr wachsen kann.
Ganz zum Schluss kommt nun endlich auch mein Schwanz dran. Konzentriert und dennoch liebevoll massieren vier Hände Schwanz und Sack, Eier und Eichel. Es ist kein Wichsen, sondern Streicheln. Über die ganze Länge, von der Wurzel zur Spitze, dann wieder zurück, dabei die Vorhaut spannend bis zum Zerreißen.
"Ihr seid so geil, das kann ich doch gar nicht mehr aushalten. Ich will jetzt endlich ficken. Lass uns hineingehen" bitte ich Katja.
"Warum willst du unbedingt ins Haus gehen? Hier draußen an der frischen Luft, in der Sonne macht es doch noch viel mehr Spaß. Und außerdem, es schaut ja niemand zu, wir sind doch allein unter uns" drängt Jasmin.
"Also gut, von mir aus, ich habe nichts gegen einen Frischluftfick einzuwenden."
"Aber ich" meldet sich Katja. "Ich lasse mich zwar gerne von dir vögeln, auch hier draußen, aber so ölig, so klebrig werde ich dich weder blasen noch lasse ich dich damit in meine Möse!"
"Das habt ihr ja sauber ausgedacht. Soll ich mir jetzt selber einen runterholen?"
Jasmin schmunzelt: "Das wäre nicht schlecht, das würde ich gerne mal sehen. Aber im Ernst, es gibt ja auch noch eine Alternative. Jetzt, wo du so schön cremig und glitschig bist, wäre ein Arschfick doch geradezu ideal. Oder?"
"Die Frage gilt wohl nicht mir, sondern Katja, denn ich bin sofort dafür."
Ich schaue Katja an, weiß ich doch, dass sie nicht im gleichen Maß auf Arschfick steht wie ich. Aber in diesem Urlaub scheint alles etwas anders zu sein, scheint auf allen Gebieten mehr möglich zu sein. Sie widerspricht jedenfalls nicht, sondern dreht uns den Rücken bzw. ihren hübschen Po zu.
Ich bin begeistert von der Aussicht, meine Frau endlich mal wieder in den Arsch ficken zu dürfen, und das am hellen Tag, im Freien und in Gegenwart ihrer besten Freundin. Die nimmt auch schon eifrig Anlauf.
"Ich werde dich wunderschön präparieren, danach wirst du ganz verrückt auf einen Schwanz im Arsch sein, das verspreche ich dir!"
Jasmin hat bereits die Flasche mit dem Sonnenöl in der Hand und nimmt einen kräftigen Schuss in die Hand. Zunächst verteilt sie das Öl auf die Finger, dann überträgt sie es auf Katjas Po. Ich schaue genau zu, wie Jasmin mir meine Frau präpariert. Mit der einen Hand zieht sie die Pobacken auseinander, mit der anderen cremt sie das Ziel meines Schwanzes, die kleine Rosette ein. Aber nicht genug damit, sie dringt jetzt mit einem Finger in ihren Arsch ein. Nur wenig zunächst, dann immer tiefer. Jetzt kommt sogar ein zweiter Finger dazu. Tief drückt sie die beiden in Katjas Arsch, um den Kanal geschmeidig und glatt, glitschig und geil zu machen. Zusammen mit dem Daumen setzt sie drei Finger am nun schon etwas gedehnten Arschloch an und bohrt hinein, tiefer und tiefer.
"Das sollte reichen, denke ich" verkündet Jasmin und gibt mir noch einen Extra Öltropfen auf die Schwanzspitze. "Jetzt bist du dran."
Sie nimmt meinen Schwanz, der schon zuckt vor Vorfreude und setzt ihn auf die Rosette, führt mich in den Arsch ihrer Freundin ein. Vorsichtig, um sie nicht zu überfordern, dränge ich gegen das kleine Loch, das sich dann überraschend leicht öffnet und mich aufnimmt.
"Halt, das reicht zunächst. Zieh deinen Schwanz wieder heraus, der Arsch muss sich erst daran gewöhnen."
Jasmin hat unüberhörbar das Kommando übernommen, sie scheint sich ja sehr gut auszukennen mit dem Arsch meiner Frau. Na gut, dann gehe ich eben wieder heraus, obwohl es mir sehr schwer fällt.
"So, gut so, jetzt darfst du wieder hinein." Sie nimmt mich wieder bei der Hand und führt mich bei Katja ein. Langsam, in kleinen Rucken gleite ich hinein, diesmal in einem Stück bis zur Schwanzwurzel. Katja bäumt sich auf, bleibt aber dabei, drückt sich sogar gegen mich.
"Jetzt kannst du mit Ficken beginnen" kommandiert Jasmin.
Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich versuche mich, so gut es eben geht mit den öligen Fingern an der fettigen Hüfte meiner Frau festzuklammern, um sie richtig stoßen zu können und schnell stellt sich mein Lieblingsrhythmus ein. Langsam heraus, bis die Schwanzspitze schon fast sichtbar wird, dann schnell wieder hinein, bis zur Schwanzwurzel, bis die Eier auf dem Po aufschlagen. Das ist so geil, noch viel geiler, als wenn ich sie von hinten in die Fotze ficke. Viel enger, der Kontakt ist viel stärker. Und Jasmin tut noch ein übriges. Mit der einen Hand hat sie meinen Sack im Griff, spielt mit den Eiern und steuert meine Fickbewegungen, mit der anderen Hand wichst sie ihre Freundin und massiert abwechselnd dann ihre eigene Muschi. Katja ist heiß, scharf und geil. Sie wird immer lauter und auch mein Stöhnen wird immer tiefer und abgehackter.
Am liebsten würde ich diesen Wahnsinnsfick dehnen, länger ausdehnen, stundenlang so vögeln und weiß doch, es geht nicht, es wird bald, viel früher als erhofft, zu Ende sein. Ich versuche, mich etwas zu bremsen, stoße tief in den engen Schlund und bleibe dann ganz ruhig drin, während Jasmin weiterwichst.
Katja wird immer geiler, sie wird auch bald so weit sein. Mit heftigen, ungeduldigen Beckenstößen fordert sie mich auf, endlich weiterzumachen und als ich nicht sofort weiterficke, wird sie ganz energisch.
"Los doch, mach weiter, Stoß zu, tiefer, mach doch, ich will dich spüren. Ja, jaaa" das ist ihr Orgasmus.
Ich spüre ihre Zuckungen um meinen Schwanz. Sie wird unermüdlich angefeuert von den Fingern der Freundin und von meinen Stößen unterstützt.
Aber ich kann jetzt auch nicht mehr. Schon viel zu lange habe ich meinen Saft zurückgehalten. Jetzt überspült er alle Dämme, bricht durch meinen Schwanz und spritzt in diesen geilen Arsch. Noch ein paar Stöße, dann geht nichts mehr. Ich versuche, in ihr drin zu bleiben, lege mich auf Katjas Rücken, umfasse zärtlich ihren schönen Busen, streichle ihn, knete ihn vorsichtig, während Jasmin noch ihre Muschi massiert. Ganz zärtlich, ganz langsam und vorsichtig.
Viel zu früh rutsche ich aus Katja und lass mich auf die Sonnenliege zurücksinken. Ich bin total fertig, spüre dicke Schweißtropfen auf der Stirn, die beißend in die Augen laufen und vom Kinn auf meine Brust tropfen. Katja geht es wohl genauso. Schweratmend und schweißbedeckt legt sie sich auf ihre Liege. Als ich wieder etwas Luft habe, beuge ich mich zu ihr und küsse sie, streichle vorsichtig ihren Busen. Das war gut, geil und schön, da sind wir uns einig. Sie bedankt sich mit einem Kuss bei Jasmin und ich schließe mich gerne an. Ich bin schon gar nicht mehr überrascht, dass daraus sofort ein heißer Zungenkuss wird, aber mehr geht jetzt im Augenblick wirklich nicht mehr.
"Vielen Dank, du hast das ganz wunderbar gemacht, können wir dir auch etwas Gutes tun" fragt Katja ihre Freundin.
Aber Jasmin schüttelt nur den Kopf "ich mach es mir selbst, das brauche ich jetzt einfach" erklärt sie und tatsächlich massiert sie sich schon ihre Möse. Sie kann es selber eben doch am besten und am schnellsten. Wir schauen zu und genießen den aufregenden Anblick, lassen uns antörnen von der lautstarken Lust.
So vergehen die Tage und es gefällt uns allen. Wir sind jetzt alle miteinander schön braungebrannt, ohne einen hellen Fleck.
Heute ist es etwas kühler, dennoch kann man sehr angenehm draußen sitzen. Es wäre mir vielleicht nicht mal aufgefallen, wenn Jasmin nicht ausnahmsweise im Badeanzug aufgetaucht wäre, zum ersten Mal seit vielen Sonnentagen, die wir seither nackt genossen haben. Der Anzug war aus schwarzglänzendem, wie nass wirkenden Stoff mit grellgelben Querstreifen. Es wäre wohl nicht Jasmin gewesen, wenn er nicht trotz seines eher konventionellen Aussehens sehr sexy gewesen wäre. So aber war das Dekolleté sehr tief ausgeschnitten. Die Brustwarzen streiten mit dem dünnen, enganliegenden Stoff, die Beine wirken durch extrem hohe Ausschnitte geradezu himmelhoch und vorne ist der Stoff so schmal, dass ich fast die Schamlippen sehen kann. Hinten dagegen scheint der Stoff irgendwo zwischen den Pobacken verlorengegangen zu sein. Vielleicht bin ich durch die seitherigen freizügigen Aussichten etwas abgestumpft, kann ich doch mehr und mehr zwischen den beiden nackten Frauen liegen, ohne jedes Mal einen Ständer zu bekommen. Vielleicht hat sich deshalb Jasmin auch zu einer Abwechslung entschlossen. Wie auch immer, dieser äußerst knappgeschnittene Badeanzug bzw. seine Trägerin macht mich plötzlich wieder so an, dass mein Schwanz schon wieder deutlich nach oben zeigt.
Aber beide tun so, als ob sie es nicht bemerken.
"Hast du dich jetzt angezogen, weil es dir kalt ist oder weil du uns einheizen möchtest?"
Sie merkt natürlich, dass ich sie nur auf den Arm nehmen möchte und gibt keine Antwort. So muss ich eben noch etwas nachlegen.
"Oder wolltest du dich als Biene Maja verkleiden? Dann fehlt dir aber noch der Stachel dazu!"
Jasmin macht auf dem Absatz kehrt und geht ins Haus. Na nu? Ich tausche mit Katja einen verblüfften Blick, habe ich sie jetzt verärgert? Ich nehme mir vor, mich bei ihr zu entschuldigen, wenn sie wieder herauskommt.
Aber als sie nach einigen Minuten wieder kommt, bleiben mir meine Entschuldigungsworte im Hals stecken: Jasmin hat sich meine Frotzelei zu Herzen genommen und sich mit einem Stachel ausgerüstet. Über ihrem Badeanzug trägt sie nun einen kleinen Lederslip, der mit einem überaus kräftigen Gummischwanz bestückt ist.
"Würdest du mich jetzt immer noch als Biene Maja bezeichnen" fragt sie mich herausfordernd.
"Ganz im Gegenteil, ich sehe, dass du eine ganz gefährliche Wespe bist. Hoffentlich stichst du uns nicht!"
"Doch, genau das habe ich vor und mit Katja werde ich beginnen, da bin ich schon lange scharf drauf!"
Sie stellt sich vor Katja auf und bietet ihr den Dildo an. Ohne Zögern nimmt sie ihn in den Mund, so wie sie es mit mir immer macht. Ich bin sprachlos, das hätte ich nie geglaubt! Es macht mich unglaublich an, den beiden zuzuschauen, wie der Schwanz in ihrem Mund verschwindet, wie Jasmin meine Frau in den Mund fickt. Mein Schwanz ist längst wieder steif geworden und automatisch beginne ich mich zu wichsen. Nur ganz langsam, ich will ja nicht abspritzen, noch nicht jedenfalls.
Das Blasen hat jetzt ein Ende. Katja legt sich für Jasmin auf die Liege, bereit für ihren Schwanz. Und ohne Zögern nimmt Jasmin meine Frau und spießt sie mit ihrem Gummischwanz auf. Langsam, unaufhaltsam schiebt er sich in ihre Möse, bohrt sich immer tiefer.
Fasziniert beobachte ich diesen Fick. Jasmin legt jetzt los, aber immer noch recht zurückhaltend, langsam, vorsichtig, zärtlich. Ich an ihrer Stelle hätte mich jetzt kaum mehr beherrschen können und hätte wild zugestoßen. Aber man kann sich natürlich auch leichter zurückhalten, wenn man nicht mit dem eigenen Fleisch in einer Fotze steckt, sondern 'nur' einem Gummischwanz. Katjas Reaktionen nach zu urteilen scheint sie aber diesen Unterschied nicht oder jedenfalls nicht so stark zu spüren, denn sie geht genauso mit, wie sie es bei mir getan hätte.
Jasmin zieht sich jetzt zurück, legt sich auf ihre Liege, aber der Fick ist nicht zu Ende, sondern geht weiter. Katja besteigt Jasmin und reitet sie. Kaum ist der Schwanz wieder drin, legt sie auch schon los. Ihre Harae wehen, die Busen wippen und wenn sie sich etwas nach vorne beugt, streift sie damit den Busen ihrer Freundin. Das sieht noch geiler aus, als der Fick selber.
"Habt ihr mich eigentlich ganz vergessen?"
Ich versuche mich wieder in Erinnerung zu bringen, denn so geil das Zuschauen ja ist, mitficken ist natürlich noch schöner.
"Du kommst schon noch dran, aber jetzt werde ich Katja erst mal in den Arsch ficken" bestimmt Jasmin, worauf Katja absteigt.
Sie kniet sich nun auf die Liege und reckt Jasmin den Po entgegen.
"Aber du kannst Katja schon mal vorbereiten und gut eincremen."
Toll, das wird ja immer geiler, Katja scheint ja jetzt doch auf den Geschmack zu kommen und sperrt sich nicht mehr gegen den Arschfick.
Mit zitternden Fingern schraube ich die Flasche mit dem Sonnenöl auf und verteile es in Katjas Spalte. Dann dringe ich mit einem, mit zwei Fingern ein, um den Eingang zu weiten und gleitfähig zu machen.
"Das machst du prima, jetzt darfst du meinen Schwanz einölen."
Mit zitterigen Fingern verteile ich das Öl auf Jasmins Schwanzspitze und massiere es dann auf der ganzen Länge ein. Es sieht aus, als ob ich ihn wichsen würde und regt mich noch mehr auf, obwohl ich noch nie einen anderen Mann gewichst habe.
"Jetzt wird zugestochen" kündigt Jasmin an, setzt ihren Schwanz an und dringt ein.
Es scheint schon viel leichter zu gehen als beim letzten Mal. Jasmin führt ihn ganz langsam ein, zieht ihn wieder zurück, dringt noch etwas tiefer ein und als sie ganz drin ist, reitet Katja wieder los. Vielleicht ist es auch Jasmin, die zustößt, so genau kann ich das gar nicht unterscheiden, will es auch gar nicht. Es sieht unglaublich aus, so bizarr, so geil, eine Frau fickt einen andere in den Arsch. Ich kann kaum glauben, was ich da sehe. Ich werde selber immer geiler, will endlich mitmachen.
"Ihr seid so geil, da will ich jetzt endlich auch mitmachen" fordere ich die beiden auf.
"OK, du kannst die Möse haben" stimmt Jasmin zu.
Prima, jetzt wird es sogar ein Dreier, ein klassisches Sandwich, wenn man davon absieht, dass der obere Mann eigentlich eine Frau ist. Aber ich finde es so noch viel schöner. Katja richtet sich etwas auf, so dass ich unter sie schlüpfen kann. Es ist nicht ganz einfach aber endlich liege ich doch richtig, so dass ich meinen Schwanz von unten einführen kann. Langsam gleite ich in Katja, was viel leichter geht, als ich erwartet habe. Aber durch den vorangegangenen Fick ist sie eben doch schon vorbereitet.
Die beiden Frauen haben ihren Fick unterbrochen, damit ich leichter eindringen kann. Aber jetzt legt Katja wieder los. Ich verzichte lieber auf meine eigenen Stöße, um den komplizierten Rhythmus nicht zu stören. Sie sind aber auch gar nicht nötig, denn die Reitbewegung reicht völlig aus, um auch mir höchsten Genuss zu vermitteln. Ich meine sogar, in der Fotze den anderen Schwanz zu spüren, zu merken, wie er im Arsch hin und her gleitet.
Katja ist unermüdlich, ohne Pause besorgt sie es sich mit zwei Schwänzen. Sie scheint wirklich unheimlich scharf zu sein, denn sie kommt schon bald. Ihr Atem wird immer hektischer und gepresster und jetzt, mit einem lauten Stöhnen, fast einem Schrei löst sich ihr Orgasmus. In wilden Zuckungen entlädt sich ihre Anspannung und auch ich kann mich nicht mehr halten und komme, komme und spritze ab, spritze in diese geile auslaufende Möse.
Irgendwann rutsche ich aus Katja, während Jasmin immer noch drin ist, aber sie hat ja auch einen Dauerschwanz, der nicht abschlafft. Dennoch steigt sie dann auch ab. Mann, war das geil, ich bin erschöpft, aber glücklich.
Allerdings ist Jasmin noch nicht zufrieden.
"Das war erst der erste Streich, der nächste folgt sogleich" verkündet sie "ich sagte doch, dass ich euch beide stechen werde und nach Katja kommst jetzt du dran!"
Was hat sie vor, sie wird mich doch nicht etwa auch in den ...
"Genau das, ich werde jetzt dich in den Arsch ficken und Katja wird dich blasen!"
Na das kann ja heiter werden.
Aber jetzt widerspricht Katja: "Ich möchte aber lieber den Spieß umdrehen!"
Jasmin: "Hm?"
Ich: "Hm?"
"Ja, ich will jetzt den Stachel haben und dich damit in den Arsch ficken und ihr beide könnt euch lecken!"
Na gut, von mir aus, das wird eben einen anderen Dreier, ein verkehrtes Sandwich geben, bei dem ich als Mann zwischen zwei Frauen genommen werde. Jasmin schnallt sich den Gummischwanz ab und legt ihn Katja an. Er steht auch meiner Frau ausgezeichnet.
Jasmin legt sich auf den Rücken und ich lege mich auf sie in der 69er Position. Diese Stellung macht mir immer sehr viel Spaß, da ich da gleichzeitig lecken kann und geblasen werde. Aber diesmal ist es etwas anders. Außerdem ist es ja nicht meine Frau, sondern ihre Freundin.
Ich merke schon, wie mir Katja die Arschbacken spreizt und dann fühle ich das Öl, kühl und klebrig. Und dann ihre Finger, die an meinem Arsch spielen und auch hineingleiten. Ich versuche mich damit abzulenken, dass ich Jasmins Muschi lecke, kann mich aber nicht so richtig konzentrieren. Jasmin wiederum leckt meinen Schwanz, der von dem Fick noch sehr empfindlich ist. Sie ist glücklicherweise sehr vorsichtig und zärtlich. Er ist ja auch noch ziemlich schlaff und hält noch nicht viel aus.
Katja muss inzwischen bereits mit mehreren Fingern in meinem Arsch sein, denn es spannt doch ziemlich. Es ist eine ganz neue Situation, so habe ich Arschfick noch nie erlebt. Aber es ist irgendwie auch sehr geil, was da an mir geschieht und was mir bevorsteht.
Katja scheint ihre Vorbereitungen abgeschlossen zu haben, denn sie stellt sich in Position und jetzt spüre ich auch den harten Dildo an meinem Arsch. Instinktiv beantworte ich ihren Druck mit Gegendruck und so öffnet sich plötzlich das Loch und Katja kommt langsam in mich. In kleinen Schritten bohrt sie sich immer tiefer, macht Pause, um mir Gelegenheit zur Gewöhnung zu geben, zieht wieder zurück, aber nur, um dann noch tiefer einzudringen. Sie macht das ausgezeichnet, man sollte gar nicht glauben, dass sie es zum ersten Mal macht - oder hat sie das etwa schon anderweitig, z. B. bei ihrer Freundin probiert?
Der Dildo scheint kein Ende zu nehmen, es spannt, es ist kaum zum Aushalten. Aber Katja hat es ja auch überlebt und findet sogar Gefallen daran. Ich finde es auch sehr geil, sehr aufregend und irgendwann wird sich der Muskel schon daran gewöhnen.
Katja fickt mich jetzt mit langsamen Bewegungen, schonend, zärtlich und dennoch aufregend. Mit jedem Stoss scheint jetzt auch mein Schwanz wieder zu wachsen, was Jasmin zu weiterem Lecken und Blasen animiert. Selten hatte ich nach einem Fick schon wieder einen Steifen, selten, nein noch nie war aber auch ein Fick so geil. Ich bemühe mich wirklich, um Jasmin richtig zu lecken, aber es ist einfach nicht möglich. Immer wieder konzentriere ich mich auf meinen Schwanz, den sie bläst und vor allem den Arsch, in den der dicke Dildo gestoßen wird.
Längst ist mein Schwanz wieder hart und steif und Jasmin leckt mich jetzt nicht nur, sondern wichst mich auch noch. Und ich werde immer geiler, ich merke, wie sich der Sack verkrampft, wie sich der Schwanz streckt und dann spritze ich auch schon wieder ab. Vielleicht sind es ja auch nur ein paar Tröpfchen, aber der Orgasmus ist fast noch stärker als vorhin und Katja kennt keine Gnade. Sie stößt mich so lange, bis Jasmin den letzten Tropfen geschluckt hat und mein Schwanz schon wieder abschlafft. Dann erst zieht sie ihn langsam, genüsslich, Zentimeter für Zentimeter heraus, wohl wissend, dass mir jeder Ruck noch mal einen kleinen Kick gibt.
Ich bin wirklich froh, dass ich dem Vorschlag meiner Frau zugestimmt habe, ihre Freundin mit in den Urlaub zu nehmen!