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Lampen anschließen (Paarsex Geschichte von Anonym)
Früher hatten wir immer ziemlich abgefahrenen Sex. Inzwischen sind wir getrennt und haben uns eine ganze Weile nicht gesehen. Du hast mittlerweile einen neuen Job gefunden und gerade eine Wohnung im Zentrum gemietet. Einen neuen Lover hast du auch, hast dein ganzes Leben neu eingerichtet, was deiner neuen Wohnung allerdings noch bevorsteht. Dein neuer Schwarm ist in technischen Dingen genauso ungeschickt wie du selbst, also lag es nahe, mich anzurufen, um dir von mir beim Anschließen deiner elektrischen Geräte helfen zu lassen. Mir fällt wieder ein, dass ich dir in deiner alten Wohnung einen Dimmer installiert hatte, und wir es anschließend zum ersten Mal heftig miteinander getrieben hatten.
Schon der Gedanke, mit Dir alleine in deiner leeren Wohnung zu sein, verursacht schon ein wohliges Ziehen in meinen Lenden, und der Umstand, dass jegliche Intimitäten zwischen uns absolut Tabu sind, macht die Sache eher noch reizvoller. Meine Fantasie geht bereits mit mir durch, und ich muss mich selbst immer wieder zur Ordnung rufen:
"Mach bloß keine Dummheiten, schließ einfach die blöden Lampen an, geh nach Hause und hol dir einen runter."
Alles andere wäre der reine Wahnsinn.
Schließlich ist es so weit. Mit Kabeln und Lampenschirmen bepackt steigst du vor mir die Treppe hinauf, und während ich mit meinen Utensilien hinter dir her gehe, genieße ich das aufreizende Spiel deiner Pobacken, die sich einladend unter deiner dünnen, weiten Hose abzeichnen. Mir fällt auf, dass du abgenommen hast, und mein Blick wandert höher zu deinen von der Schlepperei angespannten Schulterblättern, die unter der ärmellosen Bluse hervor ragen.
In der Wohnung angekommen, geht es sofort zur Sache: du erklärst mir, welche Lampen du wo angeschlossen haben möchtest, welcher Schalter welche Lampe steuern soll, und welche Aufgaben der Dimmer übernehmen soll. Voller Erstaunen stelle ich fest, dass du dir bereits einen genauen Plan gemacht hast und lege direkt los.
Ich stehe auf einem Stuhl, du reichst mir den Spannungsprüfer hoch, und unwillkürlich fällt mein Blick in den Ausschnitt deiner Bluse. Sofort ergänzt meine Fantasie das aufreizende Bild um die Anwesenheit meines Schwanzes, der sich zwischen deinen zusammengepressten Brüsten auf und nieder schiebt. Verzweifelt versucht meine innere Stimme, mich zur Ordnung zu rufen:
"Wenn du dich jetzt nicht konzentrierst, ist das die letzte Lampe, die du in diesem Leben anschließt."
Dann schließlich geschieht das Unvermeidliche: der Körperkontakt.
Auf dem Stuhl stehend hantiere ich oben in den Drähten herum, während du mit der Lampe in der Hand zu mir herauf klettern musst. Mit dem freien Arm hältst du dich an meiner Hüfte fest, während der andere die Lampe gegen die Decke schiebt, damit ich sie anschließen kann.
Auf ganzer Länge berühren sich unsere Körper, ich kann die Schweißtröpfchen an deinem Hals riechen, deinen Atem hören, und der Duft deines Shampoos strömt mir in die Nase. Als unsere Blicke sich treffen, lächelst du kurz, springst dann vom Stuhl und drückst den Lichtschalter: "Funktioniert!"
In der Küche liefert dein Kühlschrank inzwischen schon sein erstes kühles Bier, und es ist Zeit für eine kurze Pause. Wir sitzen locker auf dem Fußboden und essen Sandwiches, machen Witze und lachen. Dann geht es weiter geht es mit dem Dimmer. Um den anzuschließen, müssen wir wieder den Strom abschalten. Als das Licht aus ist, fällt uns auf, dass draußen inzwischen die Sonne untergegangen ist und die Dämmerung deine Wohnung in ein schweres Blau taucht. Das düstere Licht reicht gerade eben noch zum Arbeiten.
Als ich gerade den Dimmer anschrauben will, spüre ich völlig unvorbereitet deine feuchte Zunge in voller Breite an meinem Hals. Im selben Moment tastet deine Hand nach dem Hosenschlitz meiner Jeans.
Mir stockt der Atem, und ich bekomme ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Ich blicke auf deine Hand, die gerade anfängt, meinen Schwanz durch den Stoff meiner Hose zu kneten. Augenblicklich schießt das Blut in den erwartungsvollen Speer, der sich in kürzester Zeit zu seiner vollen Größe aufrichtet.
Du merkst natürlich sofort, was mit mir los ist, und grinst mich schelmisch an: "Ich wollte bloß mal sehen, ob es noch geht!"
Das will ich jetzt auch von dir wissen und lasse meine Hand zwischen deine Beine gleiten. Du stöhnst auf, wobei sich unsere Blicke ineinander versenken. Ich halte noch immer den Schraubenzieher in der Hand, während du sehnsüchtig deine Beine spreizt. Sofort fühle ich die Hitze,
die aus deiner erregten Scheide dringt.
Ich weiß, du liebst diese Art der Berührung, vielleicht hast du sie sogar vermisst. Deine Zunge wandert vom Hals über meine Wange zu meinem leicht geöffneten Mund. Zunächst ganz zärtlich und vorsichtig legen sich unsere Lippen aufeinander, dann aber bricht die alte Leidenschaft durch und der Kuss wird hungrig und fordernd. Durch den dünnen Stoff deiner Hose kann ich deine Schamhaare spüren, ebenso wie deine weichen, vollen Schamlippen.
Ich schiebe sie mit meinem Mittelfinger auf, spüre sogar durch die Hose, dass dein Kitzler schon lustvoll angeschwollen ist.
Dieses Schicksal teilt er mit meinem Schwanz, den du mit einer Hand durch die Hose hindurch in ein senkrechte Position manövrierst, damit er mehr Platz hat, sich voll zu entfalten. Neugierig kriecht meine Eichel aus der Vorhaut und schiebt sich durch den Bund meiner Unterhose ins trübe Abendlicht.
Deine Augen glühen vor Verlangen. und hemmungslos reibst du mit deinem Daumen die glänzende Eichel, was mich so geil macht, dass mein harter Schwanz buchstäblich in Flammen zu stehen scheint.
Ungeduldig gleitet meine Hand unter deinen dünnen Slip, fühlt die heiße Feuchtigkeit in deinem Spalte und macht mich so gierig, dass du mit deiner freien Hand die meine sanft beruhigst und zu deiner Lieblingsstelle führst, kurz unterhalb deines steil abstehenden Kitzlers.
Aber nun werden auch deine Finger immer ungeduldiger, sind bereits in meiner Unterhose verschwunden, und ich spüre sie warm meinen harten Schwanz umklammern. Du weißt noch ganz genau, wie sehr ich diesen festen Griff mag, hart und kräftig, aber ohne mir weh zu tun. Pochend rauscht das Blut durch meinen Penis, und du beginnst, ihn langsam mit langen, festen Zügen zu wichsen, wobei deine vollen Brüste aufreizend im Takt wippen.
So wie Nebel aus dem Tal kriecht die hemmungslose Geilheit in unsere Lenden, breitet sich in unseren Gehirnen aus und lähmt sie auf eine so wohltuende Weise, dass wir zu klaren Gedanken nicht mehr fähig sind. Nur ein heftiges Gewitter kann die Wolken der Geilheit in uns entladen. Wir haben uns so weit über die Klippen der Lust gewagt, dass jetzt nur noch springen hilft.
Da wir sowieso nicht mehr zurück können, lassen wir uns zu Boden sinken, reißen uns lüstern die Kleider vom Leib, und können es nicht mehr erwarten. Auch die Kühle des Fußbodens vermag unser heißes Verlangen nicht mehr zu bremsen, und deine fordernde Massage hat mich schon viel zu weit getrieben. Doch noch will ich mich nicht gehen lassen, dafür genieße ich diesen berauschten Zustand, in dem wir beide uns befinden, viel zu sehr.
Jetzt solltest du mich nicht mehr reizen, oder gleich ist schon alles vorbei, also drehe ich mich weg, entziehe meinen brodelnden Schaft deinen leidenschaftlichen Händen und beschließe, stattdessen nach unten zu kriechen und dich zu lecken, dich an den Rand der Explosion zu treiben. Auf dem Weg zu deinem lüsternen Schoß komme ich jedoch an deinen herrlichen Brüsten vorbei. Ich kann mich der magischen Anziehungskraft deiner üppigen Oberweite nicht entziehen und beginne, die harten Nippel gierig einzusaugen.
Auch wenn ich weiß, dass das nicht unbedingt deine erogenste Zone ist, ist es für mich ein erotischer Hochgenuss, deine Brustwarzen wie süße, rote Kirschen im Mund zu lutschen. Fordernd durchwühlen deine Hände mein Haar, drücken mich tiefer hinab zu deinem Bauch, auf dem meine spitze Zunge eine prickelnde Spur hinterlässt.
Je näher ich deinem siedenden Lustdreieck komme, desto intensiver wird der Geruch deiner dampfenden Geilheit, die förmlich aus der klaffenden Spalte aufsteigt. Betont langsam gleite ich tiefer hinab, spreize mit meinen flachen Händen deine glänzenden Schamlippen und lasse meine Zunge wie eine Schlange durch deine rosa Blüte fahren.
Du stöhnst auf, deine Atmung wird unkontrollierter, und als ich meine Liebkosungen noch etwas verstärke, spüre ich, dass du deutlich an Fahrt gewinnst. Mein Spieß hat sich inzwischen ein wenig beruhigt, ist etwas elastischer geworden, was ihm nach dieser harten Erektion auch gut tut. Er baumelt gegen deine Fußknöchel, aber du gönnst ihm einfach keine Ruhe, reibst ihn jetzt mit deinem Schienbein, was aufs Neue heiße Blitze durch meine harten Hoden jagt.
Doch auch du wirst heißer und heißer, deine Scham ist schon klatschnass, und ich kann den Duft kleiner Urintröpfchen riechen. Es macht mich total an, dich so weit gebracht zu haben, so weit, dass du die Kontrolle über deinen Körper verlierst. Verheißungsvoll sehe ich es in deiner weit geöffneten Liebesschlucht feucht glitzern. Ich weiß genau, dass es nun nicht mehr lange dauern kann, bis mir das gleiche widerfährt, aber ich will diesen Moment so lange wie möglich herauszögern.
Ich kletter schnell wieder hoch und knie mich über dich, und in deiner grenzenlosen Geilheit greifst du meinen harten Kolben und reibst ihn mit der flachen Hand gegen deine warmen Brüste, während ich meine kochenden Lenden weiter vorschiebe, die Reibung in dem aufreizendem Tal deines Busens verstärke und laut aufstöhne.
Lüstern hebst du deinen Kopf, und ich schiebe mich noch ein Stück weiter vor. Ja, meine pulsierende Eichel verschwindet jetzt bei jeder Vorwärtsbewegung in deinem gierigen, feuchten Mund. Ich spüre deine Lippen, die sich fest um den einfahrenden Stamm pressen. Die Berührungen zwischen deinen vollen Brüsten sind dir nicht genug, und so ballt sich deine Hand fest zu einer eisernen Faust und presst die unbändige Gier in meinen zuckenden Schwanz.
Schon allein der Anblick macht mich wahnsinnig. Als meine Eichel aus deinem Mund gleitet, glänzt sie von deinem Speichel, das Loch an der Spitze ist geweitet, und meine prallen Eier wollen den Samen in meine Röhre pressen. Ich nehme mir fest vor, die Kontrolle zu behalten.
Du bist so kochend heiß und feucht, dass ich mich ein Stück zurücklehne, um dich mit der flachen Hand zu masturbieren. Unter heftigem Stöhnen forderst Du mich auf, weiter zu machen, jetzt nicht aufzuhören.
Mir ist, als würde die Luft um uns herum brennen, und ich weiß, es wird jetzt nicht mehr lange dauern. Ich weiß auch, dass ich die ganze Ladung in deinen sündigen Mund spritzen will. Ich könnte dich dabei gleichzeitig lecken, könnte den süßen Geschmack deiner animalischen Lust auf meiner Zunge schmecken, dann jedoch ginge mir dieser unvergleichliche Anblick verloren, den ich gerade so sehr genieße. Irgendwie erinnert mich diese Szene an eine Zeichnung nach einer Fantasie von de Sade, bei der die Bewohner eines ganzen Ortes sich gegenseitig befriedigen und im Gestöhne von Hunderten Orgasmen und Ejakulationen versinken.
Wir könnten jetzt auch die Stellung wechseln, ich könnte mich hinter dich stellen und meinen Schwanz durch deine Poritze gleiten lassen, könnte um deine Hüfte greifen und dich vorne mit der Hand erlösen, während ich meinen Saft auf deinen Rücken spritze. All diese Gedanken jagen mir durch mein benebeltes Hirn, doch wir sind längst viel zu nah am Ende des Tunnels der Leidenschaft, jetzt zu unterbrechen würde alles kaputt machen.
Also entscheide ich mich schließlich für den visuellen Genuss. Ich nehme mir vor, mich während deines Höhepunktes noch so gut es geht zu beherrschen, um dein schönes Gesicht unter den Eruptionen deiner Lust beben zu sehen. Danach könnte ich im Stehen kommen und es auf deinen Fußboden regnen lassen. Innerlich kann ich schon das Trommeln der dicken Tropfen hören, doch mitten in diesen Überlegungen verabschiedest du dich aus dem Spiel und keuchst mit heiserer Stimme: "Ja, ich komme".
Und während ich dein Gesicht beobachte, durchkreuzt ein dicke weiße Schwall blitzartig den Anblick. Meine Eier haben sich meiner krampfhaften Kontrolle entzogen und schleudern ihre kochende Lust blitzartig heraus. Der erste Strahl trifft deinen Hals, gleitet zähflüssig auf deine bebenden Brüste, und der gleißende Blitz in meinen Lenden befördert mich in eine wohlige Betäubung, lässt meine Sinne schwinden, ich kann mich nicht mehr wehren.
Ich sehe nichts mehr, spüre nur noch, wie sich die brodelnde Lava durch meinen harten Schwanz pumpt, sich unkontrolliert überall verteilt, während meine Hand weiter wie besessen in deiner nassen Spalte flattert wie ein Schmetterling.
Dein zuckt wie elektrisch, du biegst dich ein wenig nach hinten und entzieht deine kochende Liebesgrotte meinen Fingern. Selbst die noch so kleinste Berührung lässt deinen ausbrechenden Leib erzittern, lässt sich das herbeigesehnte Gewitter unkontrolliert entladen.
Erschöpft, heiß und verklebt sinken unsere Körper ineinander. Unser Atem beruhigt sich, allmählich, und wir können die Sicherungen wieder herein schrauben.