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Die gute alte Schulzeit (Erotische Teen Sexgeschichte von Karl)

Es war ein wirklich mieser Tag, ich hatte gerade für meine Matheaufgaben eine Sechs bekommen, obwohl ich dringend einen Schnitt von 3,0 brauchte, um noch die Zulassung zum Abitur zu bekommen. Ich besuchte ein katholisches Internat, wo wir uns auch jetzt in der 13. Klasse nicht vom Pausenhof entfernen durften.
Doch heute war mir einfach alles egal, und brauchte nur noch eins: Alkohol.
Auf dem Sportgelände hatten ein paar Freunde und ich heimlich einen kleinen Vorrat an Bier angehäuft.
Trotz des Risikos, mir einen fünfstündigen Arrest einzuhandeln, suchte ich nach der von Bäumen verdeckte Stelle. Ich hatte gerade meine dritte Flasche geöffnet, als ich hinter mir jemanden Kichern hörte.

Ich fuhr erschrocken herum, und da stand sie plötzlich, das wohl geilste Mädchen, das ich je zu Gesicht bekommen hatte. Sie war etwa 1,70 Meter groß und hatte blondes Haar, das an den Seiten zu Zöpfen geflochten war. Ihre Brüste waren etwa apfelgroß, knackig und wohlgeformt, soweit ich das durch ihre Bluse beobachten konnte. Dazu eine schmale, aber nicht zu dünne Taille, einen hübschen runden Hintern, und Beine, bei deren Anblick mir augenblicklich das Blut in die Lenden strömte.
Und dann diese Augen, diese frech dreinblickenden und tiefblauen Augen, die anmutig hohen Wangenknochen, und sündige junge Lippen, die nur noch eines versprachen: Blasen.
"Na so was", sagte sie, "müsstest du nicht eigentlich in der Schule sein? Und was ist das denn, trinkst du etwa Alkohol?"
"Äh, ja" antwortete ich verlegen, ohne jedoch darüber nachzudenken, dass es in der Mädchenschule ebenso wenig erlaubt war, das Schulgelände zu verlassen.
"Bekomme ich auch einen Schluck?" , fragte sie unverhohlen.
"Gerne", entgegnete ich dümmlich grinsend, reichte ihr die Flasche und hoffte, ein Loch zu finden, das groß genug war, mich verschwinden zu lassen.
Sie nahm die Flasche, umschloss den Flaschenhals mit ihren vollen Lippen, grinste mich an und genehmigte sich einen tiefen Schluck, wobei sich ihre herrlichen Lippen lustvoll an der Flasche festsaugten. Woran ich in diesem Moment dachte, bedarf wohl keiner näheren Erklärung.

Genüsslich und vielsagend leckte ihre rosafarbene Zunge noch die letzten Tropfen von den vollen Lippen ab.
"Für den hier ist Alkohol aber gar nicht so gut", griff sie mir wie selbstverständlich zwischen die Beine.
Ich war vollkommen perplex, und diese Berührung allein reichte schon beinahe aus, meinen Schwanz zum Platzen zu bringen
"Das haben wir gerade im Biologie-Unterricht gelernt.", beendete sie ihren Satz. "Hättest du vielleicht Lust, mir bei meinen Biologie-Hausaufgaben zu helfen?"
Und ob ich Lust hatte.
"Dann komm einfach mit!", rief sie und rannte auf die Mitte des Sportplatzes zu.
"Bist du verrückt?", schrie ich ihr hinterher, als ich merkte, was sie vorhatte, "wenn uns jemand sieht!" Dennoch folgte ich ihr.
"Entspann dich einfach", flüsterte sie mir ins Ohr und begann, an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Und da hörte ich es wieder, dieses freche Kichern von vorhin.

Mit einem Ruck riss sie sich ihre Bluse vom Oberkörper, und ihre festen Brüste sprangen heraus. Sie bewegte ihre Hüften so verführerisch, wie ich es noch nie zuvor bei einem Mädchen gesehen hatte. Meine Augen hafteten auf ihrem jugendlichen Körper, tasteten Zentimeter für Zentimeter ab, und mein Schwanz begann, schmerzhaft gegen meine Hose zu drücken. Ich vergaß voll und ganz, wie nah wir uns in Sichtweite der Schule befanden.
Sie leckte sich aufreizend über die Lippen und streichelte ihre Brüste, deren Nippel vor Erregung hart abstanden. Ich wollte mehr, und das sollte ich auch bekommen.

Sie ließ eine Hand tiefer wandern, strich sich verführerisch über den flachen Bauch, dann glitt sie noch etwas tiefer zum Rock und schob sich darunter.
Die ersten Tropfen der Geilheit quollen aus meiner wie verrückt pochenden Eichel.
"Was ist denn, gefalle ich dir etwa nicht?", lockte sie mich und setzte sich auf den Boden.
Mein Puls begann zu rasen, ich konnte kaum fassen, was hier vor sich ging. Ohne große Umschweife zog sie sich ihren roten Rock über die Knie und spreizte weit die Beine.
Ich starrte wie gebannt auf das knappe Dreieck ihres Slips, hinter dem genau das lag, was ich mir schon immer gewünscht hatte.
"Na los doch, worauf wartest du denn!", keuchte sie mit vor Erregung heiserer Stimme.

Auf gar nichts mehr. Augenblicklich war ich bei ihr, zerrte ihr in blinder Geilheit den Slip über den Po, und endlich lag es direkt vor mir, das El Dorado meiner feuchtesten Träume.
Auch sie konnte ihre Geilheit nicht verbergen, der zarte Flaum ihres Schamhaars glänzte von den kleinen Tröpfchen ihrer versauten Lust. Blitzartig hatte ich meine Hose geöffnet, riss sie zusammen mit meinem Slip nach unten, zog mir mit den Füssen die Schuhe aus und strampelte mich eilig frei.
Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihren sagenhaften Beine noch etwas weiter, und schließlich gab es kein Halten mehr. Ich stürzte mich auf sie, suchte sekundenlang ihren geilen Eingang und ja, jetzt spürte ich die nassen Lippen an meiner prallen Eichel und schob mich mit einem ersten vorsichtigen Stoss in sie hinein.
Sie hatte die Augen geschlossen und die Lippen leicht geöffnet, als ich mich langsam immer vorschob. Sie war so wunderbar eng, saugte mich in ihrer Lust förmlich in sich hinein und ich spürte, wie sie nasser und nasser wurde.
"Oh ja," , keuchte ich, "morgen lerne ich wieder mit dir Biologie."
"Denk nicht an morgen, sondern an jetzt!", keuchte sie, stöhnte sie und drückte mir ihren heißen Schoß entgegen, "Genieße es!"
Und das tat ich. Meine Hand suchte ihren Kitzler und drückte ihn wie eine Pumpe auf und ab. Ihr Lustzentrum füllte sich mit animalischer Lust, und sie stieß leise, spitze Schreie aus. Sie begann zu zucken, ich rückte noch etwas zu ihr, holte noch einmal weit aus und bohrte mich so tief ich konnte in ihre auslaufende Grotte.
Sie wand sich wimmernd unter meinen harten Stößen, nahm mich mit all ihrer Geilheit in sich auf, und schließlich hielt ich den Zeitpunkt für gekommen. Ich drosch ihr meine fiebrige Lanze bis zu den Eiern in ihren gierigen Schlund, und dann kam sie.

Schreiend zuckte sie unter mir zusammen. Ihre Spalte wurde so eng, dass sie mich fast heraus drückte, und ich keuchte, schwitzte und wurde immer noch heißer. Mir war gar nicht aufgefallen, dass sie mir zwischendurch wohl irgendwie das Hemd ausgezogen haben musste, doch ich spürte, wie sie in ihrer glühenden Ekstase ihre Fingernägel in meinen Rücken bohrte. Ich spürte keinen Schmerz, so sehr glühte ich vor Lust und fühlte, dass es jeden Moment soweit sein musste. Ich genoss diesen Augenblick, als wäre er mein ganzes Leben, pumpte stöhnend meinen Samen in ihr zuckende Tal, sah wie sie sich immer wieder vor Geilheit aufbäumte, wie sich ihr Gesicht vor Lust verzerrte und fühlte jetzt doch einen stechenden Schmerz in meinem Rücken.
Immer wieder krachte mein Unterleib gegen ihre heiße Schlucht, überschüttete sie mit gewaltigen Wogen meiner nassen Geilheit, doch ich konnte nicht mehr, ich war fix und fertig.

Als ich wieder in meinem Zimmer war, sah ich im Spiegel einen abgebrochenen Fingernagel in meinem Rücken stecken. Ich wollte sie natürlich wiedersehen, doch am nächsten Tag war sie wie vom Erdboden verschluckt, und ich begegnete ihr nie wieder. Alles was mir blieb, war die Erinnerung und eine kleine Narbe auf meinem Rücken.

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