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Mein erster Bi-Dreier
Extreme Gruppensexgeschichte von Pintlutscher
Mit meinen 50 Jahren und ohne Übertreibung reichlich Erfahrungen mit Frauen hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich irgendwann mal den Schwanz eines Mannes in den Mund nehmen würde. Und schon gar nicht, dass ich es sogar genießen würde. Früher hätte ich wie wohl die meisten Männer sofort gesagt: ich bin doch nicht schwul! Doch weit gefehlt, meine Herren, denn wenn man erstmal in diesen Genuss gekommen ist, dann ist alles andere vergessen.
Eigentlich fing alles ganz harmlos und unverfänglich an:
Ich ging wie jeden Mittwoch in die gemischte Sauna. Wie sonst auch, kannte ich die meisten der anwesenden Männer, und die drei oder vier Frauen, die mit ihren Männern da waren, gaben sich ganz unkompliziert.
Man stellte mir Anke und Tom vor, ein kürzlich zugezogenes Pärchen in den Vierzigern. Die beiden kamen eigentlich aus NRW und waren erst seit ein paar Wochen bei uns in Bayern. Da ich vor ein paar Jahren mal in ihrem früheren Wohnort gearbeitet hatte, ergab sich schnell ein anregendes Gespräch. Nach der Sauna luden die beiden mich noch auf ein Glas Rotwein zu Ihnen nach Hause ein, weil unser Gespräch sehr abrupt abgebrochen wurde, als die Sauna schloss.
Es wurde noch ein wirklich schöner Abend. Anke und Tom zeigten mir einige Dias und Fotos von sich, und es entwickelte sich eine zwanglose Unterhaltung. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wie es dazu kam, doch irgendwann erwähnte ich, dass ich früher mal eine Weile in unserem Sportverein massiert habe. Da hatte ich was gesagt, denn sofort fragte Anke, ob ich denn nicht etwas gegen ihr Rückenleiden tun könnte.
Wirklich überraschend kam die Frage für mich allerdings nicht. Ich hatte die ganze Zeit schon so ein Gefühl, als wenn der Abend nicht einfach nur lustig bliebe, und weil ich noch nie ein Kostverächter war, sagte ich ja, in der Hoffnung, dass sich aus der Massage vielleicht mehr entwickeln würde. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass sich Ankes Hand im Luafe des Abends immer wieder "zufällig" bei mir verirrt hatte. "Na ja, mal sehen, was vielleicht noch daraus wird", dachte ich bei mir.
Anke zog sich den Pullover aus und legte sich in Rock und BH auf das Sofa, um sich von mir massieren zu lassen. Unter dem Vorwand, gemeinsam richtige Massageöl aussuchen zu wollen, lotste Tom mich ins Bad, wo er mir augenzwinkernd zu verstehen gab, dass er Anke und mich mal für eine halbe Stunde alleine lassen würde, um nicht zu stören. Das gab mir natürlich sofort neuen Auftrieb, denn jetzt wusste ich, dass die Sache zwischen den beiden längst ausgemacht war.
"Du solltest vielleicht besser deinen BH ausziehen, sonst versaue ich ihn dir noch mit dem Öl", war natürlich meine erste Anweisung, als ich zurück kam und sie so vor mir liegen sah.
Mit einer großzügigen Portion Öl begann ich eine intensive Massage. Meine "Patientin" seufzte leise und genoss sichtlich meine meine knetenden Hände auf ihrem Rücken.
"Ich glaube, es liegt ein kleines Stückchen tiefer", kam auch prompt die erhoffte Reaktion.
Das war mir nur allzu recht, denn ich bin ohnehin ein richtiger Arschfetischist. Ich schaute ihr zu, wie sie aus ihrem Rock - und siehe da - auch gleich aus ihrem Slip schlüpfte.
"Also etwas tiefer", sagte ich bestätigend und ließ meine Hände abwärts wandern.
War mein Schwanz vorher schon hart gewesen, so begann er jetzt förmlich zu rebellieren. Ich grub meine Finger tief in Ankes volle Arschbacken, knetete mich immer weiter in die Mitte und ließ meine Daumen durch ihre aufregend schöne Furche gleiten.
Mit einem wohligen Brummen gab sie mir zu verstehen, dass ihr die Behandlung an dieser Stelle genau recht war. Verführerisch wand sie sich und stellte bei jeder meiner Bewegungen ihren geilen Prachtarsch lüstern auf.
Natürlich war mir klar, worauf das Ganze nun hinaus laufen würde, also schob ich die Daumen noch etwas tiefer und tastete mich vorsichtig an ihre Rosette heran. Ein Schauer der Erregung lief ihr über den Rücken, ich musste wohl instinktiv genau die richtige Stelle gefunden haben. Mit beiden Daumen zog ich ihre Backen ein bisschen auseinander und legte den Blick auf den mich magisch anziehenden Hintereingang frei.
Ihr Stöhnen wurde lauter, und in der Gewissheit, das Richtige zu tun, begann ich, mit dem Zeigefinger vorsichtig ihren Anus zu weiten. Und ob ich das Richtige tat. Jedes Mal, wenn mein Finger ganz ihrem Hintern verschwunden war, wollte sie mehr.
Ihr Körper bebte vor Lust und gierte nach mehr, also nahm ich nach und nach jeweils einen weiteren Finger dazu.
Ich habe wirklich keine kleinen Hände, also ließ ich es bei vier Fingern gut sein. Nur zu gerne hätte ich ihr die ganze Hand in den Arsch geschoben, aber das wäre dann doch etwas zu viel des Guten gewesen, und außerdem machte mein Schwanz mich wahnsinnig, drängte sich mit aller Kraft gegen meine Hose.
Meine Herren, was war diese Frau doch geil. Vier Finger im Arsch, und sie konnte einfach nicht genug bekommen. "Besorg es mir richtig und ficke mich mit deinen Händen in den Arsch!", wimmerte sie. Doch jetzt wollte ich endlich an ihre Möse und sie richtig nehmen. Mein Slip war längst feucht geworden, und ich spürte meinen Puls in meinem immer noch eingesperrten Pfahl hämmern. "Lass bitte deine Finger drin, wenn ich mich umdrehe! Wenn du meinen Kitzler berührst, komme ich sofort.", jammerte sie, und ich tat, was sie gesagt hatte.
Ich habe wirklich schon eine Menge erlebt, aber ich habe noch nie eine Frau abspritzen sehen wie einen Mann, so richtig schubweise und bestimmt 20 Zentimeter weit. Das war selbst für mich etwas Einmaliges.
"Ich brauche jetzt deinen Schwanz.", keuchte sie zuckend, und das war genau, was ich hören wollte.
In Windeseile zog ich mich aus und kniete mich gerade über sie, als sie mich stoppte:
"Bitte nichts anderes als nur deinen Schwanz in mein Loch!", hechelte sie meinem harten Pfahl entgegen.
Ich war sowieso schon kurz vorm Abspritzen und erlich gesagt war ich noch nie der absolute Ficker, der eine Stunde am Stück durchhält. Ich bin eigentlich eher der Typ, der die Frauen gerne leckt, bis sie halb wahnsinnig werden, und erst dann seinen Schwanz reinsteckt.
Jedoch nicht bei Anke, denn diese Frau übertraf alles, was ich bis dahin kannte. Sie spritzte fortwährend mit einem derartigen Druck, dass sich an meinem wirklich nicht kleinen Schwanz entlang immer wieder Spritzer von ihr heraus quetschten, wodurch mein Bauch von ihrem geilen Saft klitschnass wurde.
Heftig stieß ich in die nasse Röhre und spürte, wie es mir kam. Ich drückte noch einmal fest nach und ließ meiner Geilheit freien Lauf. Ihr nasser Saft lief mir vom Bauch herab, und ich gierte nach ihrem spritzenden Schlund, aber ich konnte nicht mehr, hatte mich vorher einfach zu lange zurück gehalten, und so fielen wir beide vollkommen entkräftet nebeneinander auf das Sofa.
Es war und ist mir bis heute ein Rätsel, dass ich trotz allem so lange durchgehalten habe. Nach einer langen Pause richtete ich mich auf und wollte ins Bad, aber Anke, dieses unersättliche Luder, hielt mich auf:
"Oh nein, jetzt bist du dran. Lass mich dich ordentlich waschen!"
Genießerisch veranlagt, wie ich nun mal bin, blieb ich natürlich ruhig und ließ mich von ihr mit warmen Tüchern säubern. Das war wirklich ein Genuss. "So, und jetzt auf den Bauch mit dir", befahl sie, " jetzt gibt's die Revanche."
Mir war schon ein bisschen mulmig zumute, denn ich hatte auf diesem Gebiet so gut wie gar keine Erfahrungen. Mal so kleine Spielchen, aber mir war klar, dass Anke sich nicht mit kleinen Spielchen zufrieden geben würde.
Wenn euch mal der Arsch mit einer solchen Hingabe gewaschen wird wie mir an diesem Abend, dann wisst Ihr, was das Leben noch verbirgt.
Anke bemerkte, dass ich wohl noch etwas unerfahren war:
"Du musst keine Bedenken haben, ich bin ganz vorsichtig, und du wirst sehen, dass du mehr verträgst als du glaubst."
Anke legte mir einige Kissen unter den Bauch, um besser an meine Rosette zu kommen. Sie ließ sich unendlich viel Zeit, sich mit reichlich Öl langsam an mein Hinterstübchen heran zu tasten. Einfühlsam begann sie, mir die enge Pforte zu öffnen. Es war ein komisches Gefühl, das erste Mal einer ihrer Finger ganz in mich steckte, doch nach ein paar Mal hin und her, fühlte ich eine völlig neue Art von Geilheit in mir aufsteigen. Und ich wollte mehr.
Sie wusste ganz genau, was sie tat:
"Schließe deine Augen, lausche in dich und genieße es!"
Ich tat es und wurde immer geiler, als ich ihren Finger in mir spürte. Und nach einer Weile reichte mir dieser eine Finger nicht mehr, ich wollte noch weiter und extrem gedehnt werden, wollte noch größere Lust verspüren.
"Immer schön langsam", hörte ich ihre rauhe Stimme und spürte auch schon, wie sich ein weiterer Finger in meine Rosette schob. Purer Genuss durchströmte mich, machte mich süchtig nach dieser neuen Lust, und die zunehmende Enge, dieses pralle Gefühl machte mich fast wahnsinnig.
Plötzlich lachte sie auf: "Öffne deine Augen und sieh mal her!"
Das war einfach unglaublich. Sie hatte mir tatsächlich vier Finger in meinen Hintern geschoben und verbreitete damit eine unfassbare Wollust in mir, die mich vor Begierde aufkeuchen ließ.
"Wenn wir uns das nächste Mal treffen, bekommst du die ganze Hand.", versprach sie zischend.
Sie hatte natürlich viel kleinere Hände als ich, doch ich hatte vor lauter Geilheit nicht bemerkt, dass sie immer mehr in mich hinein gesteckt hatte.
Jetzt musste ich mich, wie auch sie zuvor, auf den Rücken drehen, ohne ihre Finger aus meinem Arsch herausgleiten zu lassen. Mein Schwanz stand wie nur selten zuvor.
"Wenn ich jetzt deine Eier in meinen Mund sauge, wirst du sofort abspritzen", prophezeite sie mir mit glühenden Augen.
Sie hatte es noch gar nicht ganz ausgesprochen, als es regelrecht aus mir herauslief. Ich jetzt unbedingt von ihr geblasen werden.
Blitzschnell rutschte sie in der 69er über mich, konnte es auch nicht mehr erwarten. Ihr triefend nasse Möse lag jetzt genau vor meinen Augen, und ihre Lippen legten sich um meine kochende Eichel, verwöhnten das pralle Fleisch, ließen mich vor Geilheit kochen. Meine Oberschenkel zitterten, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle, stürzte meine Zunge in ihre tropfende Schlucht und schlürfte sie aus, stach die Zungenspitze dann wieder in ihren geilen Arsch, was sie laut keuchen ließ.
Ohne große Vorwarnung brach ich aus. Das Sperma schoss nur so aus mir heraus und hörte gar nicht auf. Immer neue Schwälle spritzte ich in ihren gierig saugenden Mund, spürte kaum noch ihre Zunge und ergoss und ergoss mich.
Bis heute weiß ich nicht, woher ich diese Mengen an Sperma nahm.
"Jetzt ist es vorbei", keuchte ich, "den bringst du garantiert nicht mehr zum Stehen, völlig ausgeschlossen..."
"Dann lass es mich doch einfach versuchen.", grinste sie und nahm ihn wieder in den Mund.
Sie saß noch immer so über mir, dass ich außer ihrer nassen Muschi und ihrem geilen Arsch, den ich mittlerweile ausgiebig geleckt hatte, nichts sehen konnte. Dann spürte ich, wie mein Speer langsam wieder zu wachsen begann. Dieses Mal war das Gefühl anders als vorher, noch schöner, es war einfach himmlisch.
Dann drehte sie sich zu mir um: "Und, ist das gut so?"
"Ja bitte, mach genau so weiter", winselte ich.
Sie stieg von mir herunter und küsste mich heiß, ohne dass die geilen saugenden Bewegungen an meinem Schwanz aufhörten. Erschrocken fragte ich mich: "Wie macht sie das eigentlich, mich küssen und mir gleichzeitig einen blasen?"
Und dann sah ich Tom, der meinen harten Schwanz bis zum Anschlag im Mund stecken hatte. Er musste sich wohl heimlich ins Zimmer geschlichen haben, und in einem Moment höchster Erregung hatte er meinen Schwanz von Anke übernommen, den er jetzt leidenschaftlich einsaugte.
Im ersten Moment war ich gar nicht begeistert, doch die beiden meinten:
"Es hat dir doch richtig Spaß gemacht, oder etwa nicht?"
Das konnte ich nicht abstreiten, wo sie Recht hatten, hatten sie Recht.
Und ich genoss es wirklich, meinen pochenden Speer von Tom geblasen zu bekommen. Er hatte eine ganz andere Technik als Anke, und wenn ich ehrlich bin, machte er es noch besser als sie.
Mein Lust schwoll immer weiter an, und genau in dieser geilen Trance kam Anke ganz nah an mich heran und flüsterte mir ins Ohr: "Tom würde seinen Schwanz auch gerne mal in deinen Mund stecken."
Sofort war ich wieder hellwach: "Ich bin doch nicht schwul!"
Anke sah mich beschwörend an: "Versuch`s doch einfach mal, er würde es so gerne auch mal genießen!"
Ihre Augen funkelten bei diesen Worten. Ob es meine grenzenlose Geilheit war, die mich dazu trieb, oder die Möglichkeit, dass wenn es mir keinen Spaß machen sollte, ich sofort aufhören könnte, weiß ich nicht. Jedenfalls willigte ich schließlich ein.
Etwas zögerlich und wahrscheinlich auch ungeschickt, fing ich an, seinen zunächst noch recht kleinen Schwanz zu lutschen und zu saugen. Ich merkte sofort, dass er es wirklich genoss, denn schnell wuchs er in meinem Mund, wurde immer größer und sein Keuchen immer wilder.
Ich ließ mich von seiner Lust anstecken, es gefiel mir immer mehr, und so begann ich, nach und nach auch meine Zunge einzusetzen.
Die geile Anke war in der Zwischenzeit nicht untätig, verwöhnte gleichzeitig von hinten seinen Arsch gekonnt mit ihrer geübten Zunge, traf sich mit glänzenden Augen immer wieder mit mir zu einem heißen Kuss, wenn ich an seinen Eiern saugte, und machte mich fast wahnsinnig, wenn sie mir mit ihrer Zunge heftig in den Mund fickte.
Sie übernahm erneut das Kommando, meinte, dass ich nun wieder an der Reihe sei. Ich löste mich von Tom und legte mich auf Ankes Geheiß hin mit dem Kissen unter dem Bauch auf das Sofa. Wieder spürte ich ihre öligen Finger an meiner Rosette, fühlte, wie sich eine Fingerkuppe bereits lüstern ihren Weg in meinen Arsch bahnte.
"Entspann dich einfach, und lass dich verwöhnen", drang ihre Stimme wie durch einen dichten Nebel an mein Ohr.
Es mussten schon mehrere Finger sein, doch was war das? Die Finger zogen sich zurück, und endlich verstand ich.
Toms Schwanzspitze tupfte lüstern an meine Rosette. Mir war jetzt sowieso schon alles egal, ich war grenzenlos geil und wollte nur noch genießen.
Ich spürte den ansteigenden Druck, versuchte mich nochmal zu entspannen und gierte dem entscheidenden Augenblick entgegen. Zentimeter für Zentimeter schob er sich tiefer in mich.
"Drück ruhig etwas fester!" Ich keuchte, war einfach nur grenzenlos geil, und ich wollte diese neue Erfahrung jetzt voll auskosten.
Nochmals verstärkte er den Druck und ich fühlte, wie sich die dicke Eichel in mich bohrte, meine Rosette in animalischer Lust aufstemmte. Er füllte mich ganz und gar aus, und ich hätte schreien können vor Lust.
"Jetzt mach schon, ich will dich endlich richtig spüren!", feuerte ich ihn an.
Tom ist ein wahrer Meister, und ganz langsam und behutsam nahm er einen lustvollen Rhythmus auf. Ich spürte ihn, spürte jede noch so kleine Bewegung, und auch mein Schwanz meldete sich nun in voller Lebensgröße zurück. Ich wollte jetzt alles, wollte mich in meiner Gier sogar auf Toms Arsch stürzen, doch erneut war es Anke, die mich bremste:
"Nein, jetzt bin ich dran, und ich will euch beide."
Tom legte sich grinsend auf den Rücken, und sofort war Anke über ihm. Sein großer Penis glitt im Absenken in seiner vollen Länge in sie hinein. Sie beugte sich weit nach vorne, und ich sah direkt auf ihre gedehnte Rosette, die schon geöffnet auf mich lauerte. Ich kniete mich direkt hinter sie,
Tom verharrte einen Augenblick, dann setzte ich meine pralle Eichel an und drückte sie in den schwanzgeilen Arsch. Sie war dermaßen eng, dass es einfach nur geil war. Ich spürte Toms Bewegungen, stieß im gleichen Takt mit ihm zu, und Anke schrie vor Lust, ließ sich von uns nach allen Regeln der Lust durchvöglen und kreischte bei jedem neuen Stoß ihre Geilheit aus sich heraus.
Sie wurde immer hektischer, bäumte sich auf vor Lust, schrie und kreischte weiter und weiter, und auch Tom rastete vollkommen aus, rammte brüllend seinen dicken Schwanz in ihre vor Geilheit spritzende Fotze, und schließlich war es auch bei mir soweit.
Keuchend und stöhnend schoss ich meinen Saft mit explodierenden Lenden in ihren zuckenden Leib, feuerte ihr meine heiße Lust tief in den Darm, bis wir schweißgebadet in uns zusammen sackten.
Anke war irgendwie auffällig ruhig, rang nur noch nach Atem. Als sie sich endlich etwas beruhigt hatte, gestand sie uns, dass sie zeitweise regelrecht weggetreten war in ihrer grenzenlosen Geilheit.
Jetzt endlich torkelte ich von Wellen der Glückseligkeit ins Bad. Ich war das erste mal in den Arsch gefickt worden und hatte wer weiß wie oft abgespritzt.
Diese Nacht werde ich nie vergessen. Wir haben das noch oft wiederholt. In dieser Nacht wurde meine Lust auf Männer geweckt, aber auf Frauen stehe ich immer noch genauso wie früher. Warum auch nicht, es macht mit beiden Spaß.