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Pinkelspiele im Internat (Extreme Natursekt-Geschichte von Helm)

Ich machte mein Abitur in einem gemischten Internat. Eine Woche zuvor war gerade ein neues Mädchen angekommen. Ihr Name war Dörte, sie hatte rotbraunes gelocktes Haar, ziemlich große Brüste und ein bildhübsches Gesicht.
Wir saßen in einem Halbkreis im Unterrichtsraum, und Dörte saß mir beinahe direkt gegenüber. Während einer Klausur blickte ich immer wieder zu ihr herüber, starrte auf ihre Beine, die nur teilweise von ihrem Rock bedeckt wurden.

Sie hatte meine Blicke offenbar bemerkt, denn sie sah mir in die Augen und lächelte. Langsam ließ sie ihre Hand auf ihre Beine gleiten und begann, den Rocksaum ihrer Schuluniform hoch zu schieben. Stück für Stück, immer höher. Ich starrte gebannt auf ihre nackte Haut und wartete darauf, endlich ihren Slip zu sehen. Atemlos beobachtete ich den schwindenden Stoff und und staunte nicht schlecht, als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Aufreizend schob sie sich die Hand zwischen ihre Schenkel, drehte sich kaum merklich in meine Richtung und öffnete dann ihre langen Beine. Mühsam unterdrückte ich ein Stöhnen, als mein Blick auf ihre nackte Spalte fiel. In meiner Hose begann es, wie wild zu hämmern, und die Klausur war natürlich gelaufen, denn den Rest der Zeit konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen. Nach der Klausur wollte ich sie auf dem Flur ansprechen, doch sie tat so, als wäre nichts gewesen und ging einfach weiter.

Einige Tage später machten wir eine Wanderung durch die umliegende idyllische Berglandschaft, die das Internat umgab. Dörte und ihre Clique bildeten das Ende unserer Wandergruppe.
Immer wieder sah ich heimlich zu ihr herüber, bis ich plötzlich bemerkte, dass sie sich zurück fallen ließ, um sich hinter einem Baum zu verstecken. Ruhig wartete sie, bis alle an ihr vorbei gegangen waren. Ich scherte sofort aus, schlich mich zurück und pirschte mich an sie heran.
Sie hockte hinter einem Busch, hatte den Rock hochgezogen und ließ ihren Urin ungeniert laufen. Ich ging auf sie zu und begrüßte sie mit einem unverfänglichen "Hallo".

Erschrocken fuhr sie hoch:
"Was machst du denn hier?"
"Du wolltest mir doch letztens während der Klausur etwas sagen, als du deinen Rock hochgeschoben hast, oder irre ich mich da etwa ", wollte ich wissen.
"Quatsch, ich wollte dich bloß ablenken, was mir ja wohl auch gelungen ist", grinste sie süffisant, wobei sich ihr Blick an die Beule in meiner Hose heftete.

"Stehst du etwa auf pinkeln?"
"Sieht ganz so aus", entgegnete ich, wobei ich Schwierigkeiten hatte, meine Erregung zu verbergen.
"Na, dann könnte es ja doch noch was mit uns werden", sagte sie zu meinem großen Erstaunen, stand auf und kam auf mich zu.
Ich wurde unruhig, und in mir wuchs das Verlangen. Als sie sich dann noch ganz dicht vor mich hin stellte und mit der Hand über meine Beule fuhr, spürte ich schon, wie die ersten Tropfen aus meiner Eichel drangen. Ohne zu zögern massierte sie mich durch den Stoff meiner Hose und küsste mich fordernd. Mir fuhr ein Schauer über den Rücken, und ich wähnte mich schon am Ziel meiner Träume, als ihre vernichtenden Worte alles zerstören sollten: "Komm, wir müssen zurück. Die werden uns sicher schon vermissen."
Gleichermaßen enttäuscht wie erregt folgte ich hier, und wir schlossen uns wieder unauffällig der Gruppe an.

Nach dem Abendessen, gab sie mir ein Zeichen, dass ich ihr folgen sollte. Sie lotste mich zu den gemeinsam genutzten Toiletten, zog mich in eine der Kabinen und schloss die Tür hinter uns ab.
Sofort wanderte ihre Hand wieder zwischen meine Beine, und mir schoss augenblicklich das Blut in meinen Hammer, der sich blitzartig aufrichtete. Wieder küsste sie mich, machte mit ihrer Zunge leichte Fickbewegungen in meinem Mund, und mich damit vollends geil.

"Willst du mir wieder beim Pinkeln zuschauen", fragte sie mit einem Leuchten in den Augen, das mir verriet, dass sie das total scharf machte.
"Ja" war meine knappe Antwort. Zu mehr war ich im Augenblick nicht in der Lage. Mit vor Erregung trockenem Mund machte ich ihr Platz, doch sie wollte noch mehr. Unvermittelt zog sie den Reißverschluss meiner Hose auf, schob ihre Hand hinein, und schon spürte ich, wie ihre Finger meinen hämmernden Schwanz griffen und ihn aus seinem engen Gefängnis befreiten. Ich blickte stöhnend an mir herab, sah zu, wie sich ihre Finger lüstern um meinen harten Stamm klammerten und ihn mit langen, festen Bewegungen zu wichsen begannen. Ich lehnte mich an die Zwischenwand und sah sie an, sah das Aufblitzen der Geilheit in ihren Augen, und mir war klar, dass das noch nicht alles sein konnte.

Nun zog sie sich mit der anderen Hand den Rock hoch und zeigte mir ihre schon feuchte Spalte. Sie fing an, es sich selbst zu machen verstärkte auf schmerzhaft geile Weise die heiße Lust in meinem Speer. Ich wurde mutiger und schob meine Hand zwischen ihre Beine, tastete mich an den weichen Innenseiten ihrer Schenkel entlang und legte einen Finger auf den ihren, der gerade ihre feuchte Scham massierte.
"Fühl doch mal" nahm sie meine Hand und führte meinen Finger in ihre triefende Spalte. Fest krallten sich ihre Finger um meinen Schwanz, als ich noch tiefer in sie eindrang und spürte, wie nass sie bereits war.

"Bitte lecke mir zuerst den Po", flehte sie mich förmlich an, "das macht mich total heiß."
Ich konnte nur schweigend nicken, während sie sich zu meiner prallen Eichel herunter beugte und ihr einen saugenden Kuss gab. Ein Blitz schoss mir durch die Eier und brachte mich sofort auf Hochtouren. Ich drehte sie herum, kniete mich hinter sie und ließ meine Zunge über ihre prallen Pobacken wandern. Ihre enge Rosette zog mich magisch an, und ich konnte nicht widerstehen, musste einfach darüber lecken. Ihr Po roch und schmeckte nach Seife, offenbar hatte sie sich gut vorbereitet. Ich versuchte, meine Zungespitze in ihre heiße Rosette zu pressen, hörte sie ihre grenzenlose Lust immer lauter aus sich heraus stöhnen und verstärkte meine Bemühungen.

Mir stieg ihr lüsterner Duft in die Nase, sie schien vor Geilheit schon fast überzulaufen, als sie sich plötzlich zu mir umdrehte: "Willst du mich von hinten nehmen?"
Im ersten Moment war ich wie vom Donner gerührt, so dass ich nicht mehr als ein klägliches "ja" heraus brachte. Als sie dann schließlich wie auf Kommando eine Tube Gleitcreme hervor holte, wurde mir klar, dass sie das von Anfang an so geplant hatte.

Ihre Augen funkelten vor Geilheit, als sie ein wenig von der Creme auf meinem harten Speer verteilte, und ich genoss das glatte, schlüpfrige Gefühl. Es war richtig glitschig und machte mich so geil, dass ich wünschte, sie würde nicht aufhören, meinen Schwanz mit der Gleitcreme zu massieren. Aber dann fasste sie mich bei den Hüften, zog mir die Hose bis auf die Knöchel herunter und setzte mich auf die Klobrille.

Ich sah keuchend zu, wie sie sich umdrehte, um mir ihren geilen Hintern entgegen zu strecken. Sie ließ sich langsam tiefer sinken, und mein Schwanz stieß seufzend an ihre Rosette. Ich spürte den Widerstand ihres engen Muskels, doch sie ließ sich unaufhörlich weiter sinken. Ich verkrampfte mich und wagte kaum zu atmen, als ihre noch geschlossene Hinterpforte einen immensen Druck auf meine Eichel ausübte. Fast glaubte ich, es würde nicht funktionieren, doch mit einem Mal presste sich die dicke Eichel in ihren sündigen Hintern und drückte ihre enge Rosette auseinander.

Sie stockte kurz und hielt einen Moment lang inne, aber ihre Geilheit war einfach zu groß, also stülpte sie ihre festen Backen weiter über meinen tobenden Speer. Ich lehnte mich stöhnend nach hinten, genoss jeden Millimeter, den ich tiefer in ihren Po eindrang, spürte ihren engen Schacht an meinem hart aufgerichteten Schwanz, der vor Lust zu bersten drohte. Es war einfach nur herrlich, so eng und warm.
Ich musste laut aufstöhnen, als ich bis zum Anschlag in ihr steckte, fühlte nur noch diese lüsterne Enge ihres unbeschreiblichen Hinterns, als sie sich weit zurück lehnte und sich gegen meinen Oberkörper sinken ließ.
"Jetzt pass auf" hechelte sie, und im nächsten Moment strömte mir auch schon ihr warmer Urin prickelnd über die Eier. Stöhnend wand ich mich auf der Brille, wollte mich gerade bewegen, als ausgerechnet jetzt zwei Mädchen aus Dörtes Clique herein kamen und ihren Namen riefen.
"Ich bin hier und werde erst etwas später nachkommen."
Obwohl ihr Schließmuskel gerade lustvoll pulsierend meinen Schwanz bearbeitete, war ihrer Stimme keinerlei Erregung anzumerken.
Voller Verlangen küsste ich ihren Hals, und mir stieg der Geruch ihres Parfüms in die Nase. Als die beiden Mädchen wieder gegangen waren, ließ sie ihrem Urin freien Lauf. Voller Genuss badete ich meine Hoden in dem warmen Natursekt und stöhnte, während die warmen Tropfen an meinem Sack herunter liefen.

Als sie fertig war, standen wir so miteinander verbunden, wie wir waren auf, und ich zog meinen pochenden Schwanz ganz langsam und vorsichtig aus ihrem Arsch, drehte sie um und leckte ihre glatt rasierte Muschi sauber. Immer schneller ließ ich meine Zunge zwischen den geschwollenen Schamlippen tanzen. Wimmernd reckte sie sich mir entgegen, begann laut zu stöhnen, und wich dann plötzlich meiner Zunge aus. Leise kreischend krallte sie sich in meinen Haaren fest, zuckte auf und entlud sich in grenzenloser Lust.

Jetzt war auch ich auf dem Gipfel der Geilheit angekommen. Ich setzte mich wieder auf die Toilette, zog sie gierig über mich und drängte mich in ihre herrlich nasse Schlucht, die schmatzend über meinen knallharten Schwanz glitt. Als ich bis zum Anschlag in ihr steckte, sah ich ihr tief in die Augen und gab ihr einen langen und leidenschaftlichen Kuss. Wild umspielten sich unsere Zungen, während ihre nasse Liebesgrotte gierig meinen Schwanz bearbeitete. Immer schneller trieb sie jetzt ihren tosenden Unterleib auf mich zu, und ich schloss meine Augen, genoss ihr weiches Fleisch an meinem Speer, und dann brach ich laut stöhnend los. Die erste Welle riss mich mit wie ein Orkan, ich spritzte mein kochendes Sperma in sie hinein, krallte mich in ihre Schenkel, presste ihr meinen überschäumenden Sud in ihre triefende Grotte. Die Spannung löste sich nur langsam. Schließlich stand sie auf, und ich sah, wie mein zäher Nektar aus ihrer heißen Spalte tropfte.

Sie beugte sich lächelnd zu mir herunter und saugte noch einmal meinen langsam erschlaffenden Schwanz in ihren Mund. Ich verspürte den unwiderstehlichen Drang zu pinkeln. Mir kam eine Idee: "Möchtest du meine Pisse trinken?"
"Oh ja, lass mich deinen heißen Sekt schmecken."
In ihren Augen blitzte es, als sie sich auf den Boden setzte und ihren Mund weit öffnete. Ich stand genau über ihr, und dann ließ ich es laufen. Ein unbeschreibliches Gefühl durchströmte mich, als ich zusah, wie der goldene Sekt direkt in ihren Mund plätscherte und sie gierig alles schluckte, die Zunge ausstreckte und versuchte, jeden Tropfen zu erhaschen.
Als ich mich voll und ganz entleert hatte, richtete sie sich auf und saugte mir auch noch die letzten Tröpfchen aus meiner zuckenden Röhre. Wohlige Wellen breiteten sich in meinem Körper aus, und ein ganz neues Gefühl der Lust durchströmte mich. Und schon wieder hörten wir jemanden herein kommen, zogen uns eilig an und warteten, bis die Luft rein war. Flink wie die Wiesel huschten wir über den Flur, dann küsste sie mich und sagte: "Wir sehen uns heute Abend"

Abends ging ich zu ihrem Zimmer. Ihre Mitbewohnerin war nicht da, und Dörte zog mich ins Zimmer. Sie war splitternackt, und ihre Schamlippen hatten bereits einen feuchten Glanz. Sie lächelte, drehte mir ihr Hinterteil zu und deutete auf ihre geile Rosette. Ich verstand sofort, ging hinter ihr in die Knie, und ließ meine Zunge über ihren verheißungsvollen Hintereingang tänzeln, was sie unwillkürlich aufstöhnen ließ.

Sie beugte sich etwas weiter vor, und als ich gerade noch dichter hinter sie rutschen wollte, richtete sie sich plötzlich wieder auf. "Ich würde dir gerne etwas zeigen", meinte sie, während sie die die Bettdecke ihres Hochbettes beiseite zog.
"Zieh dich aus und lege dich auf dem Bauch da hin!"
Ich tat, was sie gesagt hatte. Als ich auf dem Bett lag, holte sie unter der Matratze Lederschellen hervor und schnürte mich so fest, dass ich mich nicht mehr rühren konnte.
"So, und jetzt bin ich dran", sagte sie triumphierend.

Sie drückte meine Pobacken auseinander und bearbeitete mit ihrer Zunge meine Rosette. Es war einfach nur herrlich. Dörte war auf das obere Bett zu mir geklettert und bearbeitete gleichzeitig meine Eier und meinen Hintern, als ich plötzlich etwas hartes an meiner Rosette spürte, das sich immer stärker gegen mein enges Loch drängte. Die Fesseln erlaubten mir gerade, meinen Kopf zu drehen, und ich erkannte einen Doppelvibrator, dessen eine Hälfte bereits in Dörtes feuchter Grotte verschwunden war, das noch freie Ende drückte sie gerade gegen meine Rosette.
Sie erhöhte den Druck, und ich hielt den Atem an. Ich spürte, wie mein Muskel langsam nachgab und stöhnte auf, als sich der glatte Bolzen in mich hinein bohrte.

Jetzt schaltete sie den Doppeldildo ein und bewegte sich dabei hin und her. Die intensiven Vibrationen übertrugen sich sofort auf meinen Unterleib, und in unbändiger Gier hämmerte ich meinen knochenharten Schwanz gegen die Matratze. Hinter mir konnte ich Dörte vor Lust keuchen hären, die sich jetzt immer wilder gegen mich warf.
Sie stöhnte immer lauter, und ich spürte es bereits in mir aufsteigen. Jedes Mal, wenn sie in mich eindrang, schob ich mich ihr lüstern entgegen und nutzte diese Bewegung, um danach meinen steifen Spieß süchtig gegen die Matratze zu feuern.

Jetzt knallten bei Dörte sämtliche Sicherungen durch. Wie eine Wahnsinnige hämmerte sie mir immer wieder ihren Schoß entgegen und jagte mir den Vibrator tief in den Arsch. Dieses Gefühl war einfach unglaublich, und ich war so scharf wie noch nie. Ich stellte meinen Hintern auf, genoss ihren wilden Ritt und spürte, wie es in mir aufflammte.

Im selben Moment schrie Dörte auf und krümmte sich in einem heiß entladenden Höhepunkt. Atemlos presste ich meinen zuckenden Schwanz hart gegen die Matratze, wand mich, und meine so lange aufgestaute Geilheit schoss nur so aus mir heraus.
Noch immer fühlte ich, wie sie sich in mir bewegte, fühlte den Vibrator unermüdlich in mir arbeiten, doch ich konnte nicht mehr.
Auch Dörte hatte jetzt genug und stieg erschöpft von mir herunter. Lächelnd zog sie sich den Vibrator aus ihrer auslaufenden Grotte und band mich los. Ich liebkoste ich ihre steil aufgerichteten Nippel, sie stöhnte leise auf und schmiegte sich dicht an mich: "Wie war es für dich?"
Ich antwortete mit einem heißen Kuss. Uns sollten noch viele glühende Erlebnisse bevorstehen.

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