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Ein Kuss für die Ewigkeit (Erotische Fantasy Geschichte von M Gina)

Markus stand inmitten eines Kreises aus brennenden Kerzen, umgeben von stiller Dunkelheit, die mit dem seichten Licht der Kerzen verschmolz. In dieser trostlosen Stille spielte die Angst mit seiner Scham. In der Luft lag ein süßlicher Duft von Moschus und umgab ihn wie ein unsichtbarer Schatten, wich nicht von seiner Seite.
Langsam verwandelte sich seine Angst in sinnliche Empfindungen, die wie prickelnder Sekt in ihm zu sprudeln begannen. Was war nur los mit ihm? Sein Geist schien wie hypnotisiert und sein Körper wie gelähmt, und plötzlich erklang die zarte Stimme dieser Frau. Wie eine Königin trat sie vor ihn, wunderschön und majestätisch. Ihre Haut war weiß und zart wie Porzellan, und ihr feuerrotes Haar war wie das Höllenfeuer.

Geheimnisvoll lächelte sie ihn mit weichen, sinnlichen Lippen an. Er war verwirrt, wusste nicht, wie ihm geschah, als sich ihre wundervollen Hüften langsam an ihn schmiegten. Sie berührte seine Wangen und sah ihm tief in seine blauen Augen. Auf eine seltsame Weise fühlte er sich zu dieser geheimnisvollen Frau hingezogen, und er fühlte, wie dieses sinnliche Empfinden immer stärker wurde.

Ihre Hände glitten lustvoll an seinem nackten, muskulösen Oberkörper hinab, und prickelnde Küsse verschmolzen mit seiner Haut. Ein leises Stöhnen entfuhr seinen Lippen, als sie sich mit ihrer Zunge langsam an seinem Bauchnabel herunter tastete. Markus Hände verharrten in ihrem nach Rosen duftenden Haar. Ihre Berührungen brannten wie Feuer, und er glaubte zu explodieren.

"Ich begehre dich!" hauchte sie und blickte zu ihm auf.
In ihren Augen loderte das Feuer der Leidenschaft. Markus zog sie zu sich hinauf und küsste sie. Mit leichten Druck massierte seine Zunge die ihre, und noch immer streichelte er über ihr seidiges Haar. Lustvoll gab sie sich seinen sanften Berührungen hin.
Das geheimnisvolle Wesen trug nur einen schwarzen Mantel aus weicher Seide, den sie sich über ihre Schultern abstreifte und zu Boden gleiten ließ. Ihre weichen Brüste schmiegten sich an seinen verschwitzten Oberkörper, und die Wärme ihrer Haut schürte das Feuer in Markus.

Vorsichtig glitt er mit der Zunge über ihre steifen Brustwarzen, während seine rechte Hand zu ihrer nackten Scham hinab glitt. Er kochte innerlich, als er die weichen, feuchten Schamlippen streichelte und dann seinen Zeigefinger zwischen sie gleiten ließ. Sie war so heiß, heiß und unglaublich feucht, und sie drängte sich seinem Finger entgegen.
Doch sein Finger wanderte weiter, folgte den zarten Lippen bis zu ihrem glühenden Lustzentrum. Einen kurzen Moment lang erstarrten ihre Bewegungen, dann gab sie sich dem kreisenden Finger hin, der langsam und intensiv ihren lodernden Kitzler massierte. Sie stöhnte laut, und ein Zucken fuhr durch ihren K örper, als sie seinen Finger tief in sich spürte. Mit einem leidenschaftlichen Kuss verschloss er ihre Lippen und erstickte jeden Laut.

Plötzlich spürte er, wie sie mit einem kräftigen Ruck seine Gürtelschnalle öffnete, am Knopf seiner Hose zerrte, um sich dann an seinem glühenden Leib hinab gleiten zu lassen und mit den Zähnen den Reißverschluss zu öffnen.
Seinen weißen Stringtanga, der zum Vorschein kam, streifte sie ebenfalls mit ihren Z ähnen von seinen Hüften. In ihren Augen loderten die Flammen der Lust, als ihre Finger sein steifes Glied umschlossen. Sie fühlte das pulsierende Blut unter der dünnen Haut, führte den starken Penis zu ihrem Mund und ließ die Eichel zwischen ihre Lippen gleiten.
"Ja, bitte!" stöhnte Markus voller Wollust.

Zuerst ganz sanft, dann dann immer fordernder, schlossen sich ihre weichen Lippen um den harten Schaft, saugten an der glänzenden Eichel, die dabei von ihrer Zunge immer wieder lüstern umkreist wurde. Immer schneller zog sie ihre lustvollen Kreise, entfachte ein fiebriges Glühen in Markus, der mit geschlossenen Augen die verwöhnende Zunge genoss. Er drängte sich den Lippen entgegen, die ihn so heiß umschmiegten, dem sinnlichen Mund, der sich immer wieder lüstern über seinen pochenden Phallus schob.

Seine Hände glitten über ihren weichen Rücken, fühlten die seidige Haut der rätselhaften Unbekannten, als er plötzlich die Hand einer zweiten Person an seinem Po und Küsse in seinem Nacken spürte. Er öffnete die Augen, drehte den Kopf und sah hinter sich das Gesicht einer zweiten Frau, die ihn zärtlich liebkoste.

Voll brennender Lust und mit der Sünde im Nacken zog er die Frau, die an seinem Penis saugte, wieder zu sich hoch. Sie blickte auf und musterte den nackten Körper der anderen Frau. Sie gefiel ihr offenbar. Lächelnd beugte sie sich zu der anderen Schönheit hinüber und und küsste sie voller Leidenschaft.
Markus beobachtete die beiden, wurde von unsäglicher Lust erfasst, als die beiden übernatürlich erscheinenden Leiber eng umschlungen auf den Boden sanken. Sie schienen ihn völlig vergessen zu haben, doch das lüsterne Spiel, das sie ihm darboten, entschädigte ihn für alles.

Ihre nackten Körper bildeten eine Einheit der Leidenschaft, während sie sich in wilder Ekstase auf dem Boden wälzten. Er beobachtete Hände zwischen geöffneten Schenkeln verschwinden, und Zungen, die alles umschmeichelten, was die Partnerin in glühende Erregung versetzte, und die vor keiner noch so intimen Stelle Halt machten.
Die beiden Schönheiten massierten sich gegenseitig, brannten heiße Küsse auf die Haut der anderen, und Markus sah mit gierigen Blicken zu.

Er traute seinen Ohren nicht, als er schließlich die lockende Stimme hörte: "Komm zu uns! Komm und mach mit!"
Er konnte ihre verzehrenden Blicke der Wollust förmlich auf seinem Körper spüren, wie sanfte Berührungen, die ihn geradezu zwangen, zu ihnen zu gehen.

Er hatte kaum den Boden berührt, da entschwand die zweite Schönheit, entfernte sich immer weiter, bis er sie sich schließlich in der Dunkelheit verlor. Doch Markus dachte nicht weiter darüber nach, blickte wieder auf den weißen, verschwitzten Leib der geheimnisvollen Frau, die ihn zuerst in ihren Bann gezogen hatte, und sah ihr tief in die dunklen Augen.
Ihr langes, rotes Haar war zerwühlt und klebte an ihren Wangen. Sie öffnete ihre Schenkel und schlang ihre Beine fest um seine Hüften. Begleitet von ihrem leisen Stöhnen, drang er tief und lustvoll in sie ein. Mit rhythmischen Bewegungen bewegte er sein Becken vor und zurück. Er spürte, wie sein Glied von ihren Schamlippen lustvoll umschlossen wurde, während sie es zärtlich massierten.

Sie begann, vor Lust zu schreien und zerrte an seinem breiten Rücken, als wäre ihr das noch nicht genug, als wolle sie noch mehr. Sie fuhr mit der Hand seinen Rücken entlang, verweilte dann auf seinem Po. Sein muskulöser Oberkörper glitzerte vor Schweiß, wirkte wunderschön und erotisierend im warmen Licht der Kerzen.
Für einen kurzen Moment blickte Markus hoch und machte den Schatten der anderen Frau im Hintergrund aus. Sie sah ihnen zu und streichelte sich dabei selbst. Doch sein Verlangen war einfach zu stark, und so wandte er sich wieder der rothaarigen Schönheit zu, die ihn mit ihrem lüsternen Spiel gefangen hatte.

Ohne Vorwarnung beförderte sie ihn jetzt mit einem leichten Stoß zur Seite auf den Boden, um sich stöhnend über ihn zu erheben. Ihr Becken bewegte sich schnell und verlangend, ließ ihn innerlich brennen. Ihre Augen glühten feuerrot, während sie den Mund leicht öffnete und zwei spitze Reißzähne offenbarte. Sie drückte seinen Kopf so fest auf den Boden, dass es ihn schmerzte.
Mit einer ruckartigen Kopfbewegungen warf sie ihr nach Rosen duftendes Haar zur Seite und beugte sich zu Markus hinunter. Mit einem Lächeln grub sie ihre scharfen Eckzähne tief in seinen pochenden Hals. Immer tiefer drangen sie hinein, verschmolzen mit seinem Fleisch, bohrten sich unaufhaltsam in sein Leben.
Mit verzerrtem Gesicht lag Markus da, doch er fühlte keinen Schmerz. Er spürte, wie sie sein Blut in ihren gierigen Schlund sog, wie ihre Lippen an seinem Hals saugten, wie sie es kurz vorher noch mit seinem Glied gemacht hatten. Noch immer bewegte sie schnell und fest ihr Becken, und mit jedem Kreisen drang sein harter Penis noch tiefer in sie ein.
In wilder Ekstase schrie er plötzlich auf und raste in einen unvergleichlichen Höhepunkt. Sein gesamter Körper verkrampfte sich, seine Hände gruben sich tief in ihr flammendes Haar. Er schloss die Augen und ließ es geschehen.

Für eine Weile lag Markus mit geschlossenen Augen da und atmete schwer. Ihn umgab wieder diese Stille und dieser süßliche Moschusduft. Doch als er schließlich die Augen öffnete, war die geheimnisvolle Frau wie vom Erdboden verschluckt. Verwirrt rieb er sich die Augen.

War das alles wirklich geschehen oder nur ein schaurig schöner Traum? Er kannte die Antwort nicht. Instinktiv tastete er seinen Hals ab und fühlte tatsächlich zwei Einstiche. Auf seiner Brust lag eine schwarze Rose, die genauso roch wie das Haar der Vampirlady. Lächelnd nahm er die Rose in die Hand, sog ihren Duft ein und flüstete:

"Kein Traum, sondern ein Kuss für die Ewigkeit."

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