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Urlaub auf Lanzarote
Hardcore Paarsex Geschichte von Bitmaster
Jetzt endlich war es so weit. Mein lang ersehnter Urlaub stand unmittelbar bevor. Meine Schwester Britta brachte mich mit ihrem Wagen zum Flughafen, von wo aus ich in nicht mal zwei Stunden für vierzehn Tage nach Lanzarote fliegen würde. Ich war bisher noch nie in den Urlaub geflogen und Britta, die vier Jahre älter war als ich, hatte gemeint, mit meinen zwanzig Jahren sei ich doch wohl in einem Alter, in dem man so etwas schon mal gemacht haben sollte. Also war ich ins Reisebüro gegangen und hatte diese Reise gebucht. Ich war Single und würde mir mit jemandem, den ich bis jetzt noch gar nicht kannte, ein Zimmer teilen müssen.
Auf der Autobahn war um diese frühe Zeit noch nicht viel los, und so erreichten wir schnell unser Ziel. Britta parkte den Wagen und begleitete mich noch in die Abfertigungshalle, um mir alles zu zeigen und auch, damit ich nicht alleine auf den Abflug warten musste. Am Schalter meiner Fluggesellschaft standen bereits mehrere Leute, die noch vor uns gekommen waren. Während ich mir die Mitreisenden, besonders die weiblichen, anschaute, hatten die übrigen Männer dies natürlich auch getan, und ihnen war Britta sofort aufgefallen, die wirklich eine gutaussehende junge Frau war.
Ich stellte mich in die Reihe der Wartenden, während Britta sich umsah.
Vor mir stand ein junger Mann, der Britta nicht mehr aus den Augen ließ. Als er bemerkte, dass ich ihn beobachtete, schaute er verstohlen in eine andere Richtung.
"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich," sagte ich zu dem jungen Mann, der etwa in meinem Alter war, "welche möchtest du zuerst hören?"
"Die gute natürlich," entgegnete er.
"Sie heißt Britta, und sie ist meine Schwester," sagte ich. Das schien seine Stimmung sofort aufzuhellen.
"Und was ist die schlechte Nachricht?" fragte er. "Sie fliegt nicht mit," sagte ich, "sie hat mich nur zum Flughafen gefahren."
"Schade," sagte er, "ist wirklich ein flotter Käfer, deine Schwester. Hätte mich gefreut, wenn sie mitgekommen wäre. Ich heiße übrigens Tim."
"Ich bin Jan," stellte auch ich mich vor.
Inzwischen war Britta wieder zurückgekommen. "Das ist Tim," stellte ich meinen neuen Bekannten vor, "er hätte nichts dagegen, wenn du uns nach Lanzarote begleiten würdest."
"Wir würden bestimmt eine Menge Spaß zusammen haben," zwinkerte Britta ihm zu, nachdem sie ihn kurz gemustert hatte, "aber leider geht das nicht. Ich wünsche euch einen schönen Urlaub."
Sie stellte sich vor mich auf die Zehenspitzen und küsste mich auf die Lippen. "Das würde ich mir auch gerne gefallen lassen," sagte Tim.
"Wenn es dich glücklich macht," antwortete Britta und gab auch ihm einen Kuss. Dann ging sie zum Ausgang, drehte sie sich noch einmal um und warf mir einen Handkuss zu. Tim tat so, als sei er auch gemeint gewesen. Dann war Britta verschwunden.
Langsam kamen wir dem Abfertigungsschalter näher und wurden schließlich von einer netten jungen Dame aufgefordert, unsere Reiseunterlagen abzugeben. Danach verloren Tim und ich uns zunächst im Duty-free-Shop aus den Augen. Ich sah mir kurz die Angebote an und ging dann weiter in den Warteraum, während Tim noch etwas einkaufen wollte.
Ich blieb kurz am Eingang stehen, sah mich um und entdeckte zwei junge Frauen, die wirklich toll aussahen. Sie saßen zwar nebeneinander, unterhielten sich aber nicht miteinander. Ich hielt es für möglich, dass sie sich vielleicht gar nicht kannten und nur zufällig nebeneinander saßen. Da die Plätze direkt gegenüber frei waren, ging ich dorthin und setzte mich.
Jetzt hatte ich erstmal Zeit, mir die beiden genauer anzusehen. Die eine war etwa 1,70 groß und nicht älter als fünfundzwanzig Jahre, die andere gut zehn Zentimeter kleiner und ein paar Jahre jünger. Beide hatten dunkelblondes, kurzes Haar und trugen Jeans und T-Shirt. Während das der kleineren knalleng saß und keinen Zweifel daran ließ, dass sie keinen BH trug, war das der größeren etwas weiter und ließ nicht besonders viel erkennen. Beide saßen mit übereinandergeschlagenen Beinen da und schauten sich die Leute an, die hereinkamen.
Ich saß der kleineren direkt gegenüber und beobachtete sie. Es dauerte eine ganze Weile, bis sich unsere Blicke trafen und sie bemerkte, dass ich sie ansah, so sehr war sie damit beschäftigt, ihre Umgebung zu beobachten. Sie warf mir zuerst einen recht kühlen Blick zu, der sich aber schließlich doch in ein Lächeln verwandelte.
Es schien ihr nicht unangenehm zu sein, dass ich mich für sie interessierte, also schaute ich sie weiter an. Während ich noch darüber nachdachte, ob und wie ich sie ansprechen sollte, wurden wir über die Lautsprecher aufgefordert, unsere Tickets entgegen und unsere Sitzplätze im Flugzeug einzunehmen.
Ich stand sofort auf und bot mich an, ihre Reisetasche für sie zu tragen. Dankend nahm sie mein Angebot an, und so kamen wir nacheinander an den Schalter, wo uns die Tickets und die Platzkarten übergeben wurden. Ich bedauerte es nicht, dass wir im Flugzeug nebeneinander sitzen würden.
Ein Bus brachte uns hinaus auf das Rollfeld, wo die Maschine schon bereit stand. Wir gingen über die Gangway an Bord, wurden von den Stewardessen freundlich begrüßt und zu unseren Sitzplätzen geführt. Meine Begleiterin hatte einen Fensterplatz bekommen, aber ich saß, wie ich es gehofft hatte, direkt neben ihr. Nachdem alle Passagiere ihre Plätze eingenommen hatten, rollte das Flugzeug zur Startposition und kurz darauf starteten wir. Es dauerte nicht lange, bis wir die Sicherheitsgurte wieder ablegen konnten. Jetzt würde es noch etwa vier Stunden dauern, bis die Maschine ihr Ziel erreicht haben und zur Landung ansetzen würde.
"Wir hatten noch nicht einmal Zeit uns bekannt zu machen, so schnell ging alles," sagte ich zu meiner Nachbarin, "ich bin Jan."
"Und ich heiße Martina," stellte sie sich vor.
Im Laufe unseres Gesprächs erfuhr ich, dass wir im gleichen Hotel wohnen würden. Sie erzählte mir, dass sie, genau wie ich, zur Zeit Single wäre und allein wohnte.
Schließlich stand Martina auf, um in den Waschraum zu gehen und sich umzuziehen.
"Du solltest dir ein T-Shirt anziehen," riet sie mir, "es ist dort wesentlich wärmer als bei uns."
Zum Glück hatte mir auch meine Schwester Britta geraten, ein T-Shirt mit ins Handgepäck zu legen. Das zog ich an, während Martina im Waschraum war. Als sie einige Minuten später zurückkam, staunte ich nicht schlecht. Sie trug jetzt ein kurzes leichtes Sommerkleid, dass äußerst sexy aussah und ihr hervorragend stand.
"Du siehst echt toll aus," sagte ich, nachdem sie sich gesetzt hatte. Martina zog die kleine Jalousie an ihrem Fenster herunter.
"Du solltest versuchen etwas zu schlafen," sagte sie, "dann vergeht die Zeit schneller." Sie klappte ihre Rückenlehne zurück und drehte sich zur Seite. Ich klappte meine Rückenlehne ebenfalls zurück, setzte den Kopfhörer auf, den Britta mir mitgegeben hatte und hörte Musik.
Martina schien tatsächlich eingeschlafen zu sein, denn nach ein paar Minuten drehte sie sich zu mir herum und kuschelte sich an mich. Dabei war ihr Kleid noch etwas weiter nach oben gerutscht, und ich hatte Zeit und Gelegenheit, ihre schlanken Beine zu betrachten.
Ich überlegte, ob ich es wohl wagen sollte, meine Hand auf ihren Oberschenkel zu legen, tat es aber schließlich doch nicht. So verging Stunde um Stunde. Während Martina schlief, blickte ich auf ihre wunderschönen Beine und nickte dabei immer wieder kurz ein. Ein paar Mal schob ich eine Hand bis ganz dicht an ihr Bein heran, zog sie dann aber doch wieder zurück. Martina musste, ohne dass ich es bemerkt hatte, aufgewacht sein. Als ich das nächste Mal wieder meine Hand zu ihr herüberschob und dann doch wieder zögerte, öffnete sie plötzlich die Augen. "Was denn, fehlt dir der Mut?" fragte sie, nahm meine Hand und legte sie auf ihren Oberschenkel. Dann schloss sie wieder die Augen.
"Ich wollte nicht unverschämt sein," sagte ich. Ich wartete zunächst ab und ließ dann meine Hand nach unten zum Knie heruntergleiten und von da aus wieder zurück bis knapp unter den Saum ihres Kleides. Martina öffnete die Augen und schaute zu der Frau herüber die als dritte in unserer Reihe saß. "Sie schläft," stellte sie fest, "niemand kann uns beobachten."
Das deutete ich als Aufforderung, meine Hand noch weiter unter ihr Kleid zu schieben, und genau das tat ich. Ich gelangte an den Saum ihres Höschens und wagte es, meine Finger darunter zu schieben. Während ich mir noch überlegte, ob ich nicht doch zu weit ging, spreizte Martina ein wenig ihre Beine. So konnte ich unter dem dünnen Stoff des Höschens ihre Schamlippen berühren.
"Das ist das Schärfste, was ich jemals während eines Fluges erlebt habe," flüsterte sie und begann leise zu stöhnen, "hast du das schon öfter gemacht?"
"Ich fliege zum ersten Mal," antwortete ich. Ich verbrachte eine ganze Weile damit, ganz leicht über ihre Muschi zu streicheln und hörte erst damit auf, als das Flugzeug langsamer wurde und unsere gemeinsame Nachbarin aufwachte.
"Das war wirklich schön," flüsterte Martina, "danke, Jan."
Inzwischen ging die Maschine in den Sinkflug über und setzte schließlich zur Landung an.
Beim Verlassen der Maschine machte sich der Klimaunterschied doch deutlich bemerkbar, und ich brauchte eine ganze Weile, bis ich mich an die Temperatur gewöhnt hatte. Vom Flughafen aus ging es mit einem Bus der Reisegesellschaft zu unserem Hotel. Alle Mitreisenden drängten sich sofort zum Empfang, aber Martina zog mich zurück.
"Während die hier anstehen, sehen wir uns erstmal um," meinte sie, "ich habe da schon Erfahrung und schau mir vorher an, wo die besten Zimmer sind."
Wir ließen unser Gepäck in der Empfangshalle und gingen einmal durch die Hotelanlage und dann hinunter zum Strand. Erst dann kehrten wir zum Empfang zurück, wo inzwischen nur noch ein paar Leute warteten. Als wir schließlich an der REihe waren, nahm die Reiseleiterin unsere Unterlagen und gab sie dem Mann hinter dem Tresen. Der warf einen kurzen Blick darauf und begann, sich auf spanisch mit unserer Reiseleiterin zu unterhalten.
"Was hat er gesagt?" wollte Martina wissen, die sofort Schwierigkeiten zu ahnen schien.
"Es kommen immer mehr Singles, und sie haben nicht genug Apartments mit getrennten Schlafräumen," übersetzte ich zur allgemeinen Verblüffung.
"Wenn es ein Problem gibt, würde ich gern sofort davon erfahren," sagte Martina zu dem Mann hinter dem Empfangsschalter.
"Wir haben keine Einzelzimmer," antwortete der Mann, "nur noch ein Apartment mit getrennten Schlafräumen. Uns war anstatt einer Martina ein Martin angekündigt worden. Ein Fehler in der Buchung. Ich hoffe, wir können das Problem lösen."
"Mich stört es überhaupt nicht, dass aus dem Martin eine Martina geworden ist," sagte ich. "Das kann ich mir denken," meinte die Reiseleiterin, "aber was sagt die junge Dame dazu?"
"Er hat neben mir im Flugzeug gesessen," antwortete Martina, "er ist ein sehr angenehmer Begleiter. Ich glaube, ich kann ihn als Mitbewohner akzeptieren."
"Das ist ja wunderbar," freute der Mann und legte einen Schlüssel auf den Tresen. Martina schaute sofort auf die Nummer die darauf stand. "Das ist vorn an der Straße," sagte sie zu mir, "ich hätte lieber ein Zimmer direkt am Pool."
"Wie ich schon sagte," erklärte der Empfangschef, "wir haben nur noch dieses eine Zimmer mit zwei getrennten Schlafräumen."
"Was hältst du davon, wenn wir ein normales Apartment nehmen würden?" fragte Martina leise.
"Wenn es dir nichts ausmacht," antwortete ich.
"Wir würden auch ein Apartment mit einem Schlafzimmer nehmen," erklärte Martina, "wenn es nur vorn am Strand liegt."
"Das ließe sich machen," sagte der Mann hinter dem Empfangstresen. Die Reiseleiterin schaute uns beide verdutzt an und schmunzelte dann.
"Mit dieser Lösung können wir wohl alle ganz zufrieden sein," sagte sie dann.
Der Mann gab uns einen anderen Schlüssel, und wir machten uns mit unserem Gepäck auf den Weg zum Zimmer. Da wir uns bereits ein wenig auskannten, fanden wir es schnell.
Es lag nah am Strand und direkt am Hotelpool, hatte einen Wohnraum mit Küchenzeile und ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett.
"Und, gefällt es dir?" fragte Martina.
"Ausgezeichnet," antwortete ich.
"Mich bekommst du dazu," sagte sie und ging ins Schlafzimmer, "ich hoffe, das ist dir recht."
"Welch ein Glück für mich," antwortete ich.
"Das kannst du doch noch gar nicht wissen," hörte ich sie sagen, "wie sagt man so schön. Du hast die Katze im Sack gekauft."
"Du nennst den süßen Fummel einen Sack," entgegnete ich.
"Die Betten sind wirklich bequem," sagte sie. Ich ging zur Schlafzimmertür und sah sie auf dem Bett liegen. Ihr Kleid und der winzige Slip lagen davor auf dem Boden. Sie war nackt und lächelte mich an.
"Möchtest du das, was du im Flugzeug begonnen hast, nicht zu Ende führen?" fragte sie.
So einem Angebot, dazu noch von einem so schönen Mädchen, konnte und wollte ich natürlich nicht widerstehen. Schnell zog ich mich aus und sprang aufs Bett. Ich kniete mich neben sie und fing an, sie zu streicheln. Meine Hände berührten jede Stelle ihres Körpers, außer ihrer Muschi.
Sie hatte ihre Schenkel weit gespreizt und jedes Mal, wenn meine Hände sich ihrem Schoß näherten hob sie fordernd ihr Becken. "lass mich nicht so lange warten," flüsterte sie, "heiß gemacht hast du mich doch schon im Flugzeug. Ich halte es kaum noch aus." Sie tastete mit einer Hand nach meinem Schwanz und bekam ihn auch zu fassen.
"Du hast so einen großen harten Schwanz," stöhnte sie, "willst du ihn nicht endlich benutzen?"
So wie sie hatte noch kein Mädchen darum gebettelt, von mir gefickt zu werden, und da ich es selbst auch kaum noch abwarten konnte, rutschte ich zwischen ihre Schenkel.
"Ich nehme die Pille," sagte sie noch und führte die Spitze meines Schwanzes an ihre Muschi.
Sie stöhnte laut auf, als ich ganz langsam in sie eindrang. Ihre Muschi war so feucht, dass ich schon beim ersten Stoß ganz eindringen konnte. Als ich dann auf ihr lag, schlang sie ihre Beine um mich und hielt mich fest. "Das ist ein wunderbares Gefühl," flüsterte sie mir leise ins Ohr, "ich hoffe, du machst das in den nächsten vierzehn Tagen noch öfter mit mir." "Sooft du möchtest," antwortete ich und begann sie zu ficken.
Sie kam sofort voll in Fahrt. Nach ein paar Minuten wurde ihr Stöhnen lauter, und dann kam sie zum ersten Orgasmus. Genug hatte sie aber noch lange nicht. Ich glaube, ich fickte sie fast eine Stunde lang, bis ich es nicht mehr zurückhalten konnte und meinen Saft in sie spritzte.
Ich wollte mich etwas ausruhen und legte mich neben sie, doch sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Muschi. "Bitte reibe meinen Kitzler," hauchte sie.
Ich zog mit Zeige- und Ringfinger ihre Schamlippen auseinander und legte dann den Mittelfinger direkt auf den nun ungeschützten Kitzler. Während ich die Fingerkuppe darauf kreisen ließ, schien sie vollkommen die Kontrolle über sich zu verlieren. Ihr Körper zuckte wild hin und her, während sie ihre Finger wie Krallen in die Bettdecke schlug. Ich hatte große Mühe den Kontakt zu ihrer kleinen empfindlichen Kuppe nicht zu verlieren.
Als sie immer wilder wurde, rutschte ich schnell wieder zwischen ihre weitgespreizten Schenkel, umfasste mit den Armen ihre Oberschenkel, zog die Schamlippen mit den Fingern auseinander bis der Kitzler vollkommen ungeschützt vor mir lag und ließ dann meine Zunge darüber zu streichen.
Jetzt wurde sie rasend, und ich war froh, dass ich sie mit meinen Armen gut festhalten konnte. So gelang es mir, meine Zunge auf ihrem Kitzler zu halten, bis sie zum Orgasmus kam.
"Jetzt reicht es," stammelte sie nach ein paar Sekunden, in denen es ihr überhaupt nicht gelang, ein verständliches Wort hervorzubringen. Während ich schon aufstand brauchte sie noch ein paar Minuten, bis sie sich beruhigt hatte. "Entschuldige bitte, dass ich so wild war," sagte sie, "aber ich hatte lange keinen Mann mehr."
Ich holte meine Badehose aus der Reisetasche, zog sie an und ging hinaus auf die Terrasse. Die Liegen, die rund um den großen Pool aufgestellt waren, waren fast alle belegt. Wir würden uns am nächsten Tag schon früh welche reservieren müssen, um direkt vor unserer Terrasse liegen zu können. Ein junger Mann, der auf der Liege direkt neben dem Ausgang unserer Terrasse lag, grinste mich an.
"Der hast du es aber gegeben," sagte er leise, als solle es die hübsche junge Frau die neben ihm lag nicht hören, "so ein wildes Pferdchen möchte ich auch einmal reiten." Im nächsten Moment klatschte die Hand seiner Nachbarin, die nur ein zierliches Bikinihöschen trug, auf seinen Oberarm.
"Vielleicht liegt es ja am Reiter, und nicht am Pferd," fuhr sie ihn giftig an, "vielleicht bin ich bei ihm genauso gut. Ich kann es ja Mal ausprobieren, wenn du willst."
Sie stützte sich auf die Ellenbogen auf und warf mir herausfordernde Blicke zu. "Was meinst du dazu?" fragte sie mich, während sie ihre Schenkel leicht aber unübersehbar spreizte.
"Die körperlichen Voraussetzungen sind optimal," lobte ich sie, "aber ich befürchte, dass ich mit zwei so vollblütigen Pferdchen etwas überlastet bin."
"Schade," sagte sie und legte sich wieder bequem hin, "ich hätte gegen einen heißen Ritt nichts einzuwenden."
"Dann lass uns nach oben ins Zimmer gehen," schlug er jetzt vor. Das schien genau das zu sein, worauf sie gewartet hatte. Sie stand auf und verschwand mit ihm nach oben. Ich schaute mich noch ein wenig um. Es waren überwiegend jüngere Leute, die da um den Pool herum in der Sonne lagen. Viele der Frauen trugen keine Bikinioberteile. Schließlich ging ich wieder hinein um nach Martina zu schauen. Sie hatte ihren Bikini ausgepackt und war gerade dabei, das Oberteil anzulegen.
"Das brauchst du hier nicht," erklärte ich, "mehr als die Hälfte von den Frauen, die am Pool in der Sonne liegen, haben keines an."
"Ist mir sowieso lieber," antwortete sie, nahm das Oberteil wieder ab und warf es in die geöffnete Reisetasche zurück.
Zusammen gingen wir zurück an den Pool. Martina bemerkte erstaunt, dass da zwei Liegen direkt neben unserer Terrasse frei waren, und ich erzählte ihr, was ich zuvor erlebt hatte. "Jetzt schäme ich mich," sagte Martina, "lass uns lieber hinunter an den Strand gehen." Ich schloss unser Apartment ab, und dann gingen wir ans Meer.
"Ich werde versuchen, mich beim nächsten Mal zu beherrschen," sagte Martina, während wir am Strand entlanggingen.
"Das brauchst du nicht," versicherte ich ihr, "es hat ihnen gefallen und sie so angeregt, dass sie hinauf ins Zimmer gegangen sind."
"Und sie hat dir wirklich angeboten mit ihr zu schlafen?" fragte Martina.
"Nicht wirklich," antwortete ich, "ich glaube sie wollte nur seine Aufmerksamkeit erwecken. Das hat sie ja auch geschafft."
"Ich werde dafür sorgen, dass du keine Lust auf eine andere bekommst," versicherte sie mir.
So war es dann auch. Wir trieben es mehrmals täglich. Morgens, mittags und abends.
Martina meinte, es müsse am Klima liegen, dass sie immerzu nur ans Bett denke. Ich habe noch nie innerhalb von vierzehn Tagen soviel gefickt wie in diesem Urlaub. Wann und wo ich auch immer versucht habe, ihre Muschi zu berühren, es war ihr immer willkommen, und sie hat sofort die Schenkel auseinandergemacht. Ob es beim Spaziergang meine Hand, oder während des Essens mein Fuß war, den ich unter dem Tisch zwischen ihren Beinen hochschob.
Schon beim ersten Abendessen hatte ich es versucht. Es gelang mir, meinen Fuß, von den Leuten neben uns unbemerkt, bis an ihren Slip zu schieben, woraufhin Martina mich um die Schlüsselkarte bat und noch einmal ins Apartment zurück ging.
Als sie zurückkam und sich wieder gesetzt hatte, lachte sie mich schelmisch an. "Versuchs doch jetzt noch einmal," forderte sie mich dann auf. Ich zog meinen Slipper wieder aus und schob meinen Fuß zwischen ihre Schenkel. Da ich keine Socken trug bemerkte ich die Veränderung sofort.
Sie hatte den Slip, den sie unter dem kurzen Minikleid getragen hatte, ausgezogen. Ich schaffte es, mit dem großen Zeh ihre Muschi zu berühren und zu reiben. Das reizte den empfindlichen Kitzler so stark, dass sie sich zusammenreißen musste, damit nicht auffiel, was wir da trieben.
Ich sah, wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff des Kleides zusammenzogen und aufrichteten. Schließlich begann sie zu zittern und als sie dann auch noch eine Gänsehaut bekam, war der Orgasmus nicht mehr fern.
Sie presste die Lippen fest aufeinander, schloss die Augen und kam tatsächlich. Ich zog schnell meinen Fuß zurück und ein paar Sekunden später hatte sie sich wieder beruhigt.
Zurück auf unserem Zimmer zog sie mich sofort wieder ins Bett. "Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist," sagte sie, "du brauchst mich nur zu berühren, und schon bin ich so scharf wie eine Rasierklinge."
"Ich hoffe, das bleibt so," antwortete ich.
Als die vierzehn Tage herum waren und wir wieder im Flugzeug saßen und zurückflogen in unsere kalte und ungemütliche Heimat, tauschten wir unsere Adressen und Telefonnummern aus.
Es stellte sich heraus, dass wir nur eine Autostunde voneinander entfernt wohnten.
Schon am ersten Wochenende klingelte dann das Telefon bei mir.
"Erinnerst du dich noch an unseren Urlaub," hörte ich sie in einem Tonfall sagen, den ich nur zu gut kannte, "da waren wir oft um diese Zeit zusammen im Bett. Ich sehne mich sehr danach."
"Ich bin in einer Stunde bei dir," versprach ich und legte auf. Ich griff mir meine Sporttasche, in der ich auch Zahnbürste und Rasierzeug hatte und sprang ins Auto.
Es dauerte nicht einmal eine ganze Stunde und ich stand vor ihrer Tür. Sie öffnete sofort und empfing mich so wie ich sie am Liebsten hatte. - Ohne alles.