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Besuch bei Sonja Erotische Lesbengeschichte von Martina |
Unsere Einladung bei Rolands Geschäftsfreund und meine erste Begegnung mit Sonja lag bereits ein paar Wochen zurück. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum ich ihr nicht einfach meine Handynummer gegeben oder sie nach der ihren gefragt hatte, doch nichts davon war geschehen. Als wir uns verabschiedeten, blickten wir uns tief in die Augen, Sonja gab mir noch einen Kuss auf die Wange und meinte: " Tschüs bis bald." Bis mein Roland eines Abends nach Hause kam und mir fast nebenbei erzählte, dass er heute Jürgen getroffen hätte und mit ihm zusammen beim Mittagessen gewesen wäre. Ich konnte mir schon vorstellen, was Sonja dann über mich denken würde. Was ich mir damals aber nicht in meinen kühnsten Träumen hätte ausmalen können, war die Tatsache, wie sehr sich mein und unser Leben von nun an verändern würde. Was heißt eigentlich würde, es hatte ja bereits begonnen, damals auf der Gartenparty, als ich zum ersten Mal in meinem Leben meinen sexuellen Gelüsten nachgegeben hatte. Vielleicht werde ich irgendwann einmal meiner Tochter erzählen, wie es dazu kam im Sommer 98, als eine Revolution begann, meine eigene, eine sexuelle, die mich vielen Dingen gegenüber sehr aufgeschlossen gemacht hat und mich die schönsten Momente des Lebens immer wieder aufs neue entdecken lässt. Doch langer Rede kurzer Sinn, damals beschloss ich, Sonja am nächsten Morgen einfach anzurufen. Aber das war allerdings nicht ganz so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte. Mir schlug das Herz bis zum Hals, als ich die Nummer wählte, und sogar meine Finger zitterten, was ich von mir eigentlich nicht kannte. Jetzt war der Bann gebrochen, und die Worte sprudelten nur so aus mir heraus. Wir telefonierten beinahe drei Stunden lang, fast so, als wären wir immer schon die besten Freundinnen gewesen. Für den kommenden Mittwoch hatte Sonja mich zum Kaffee eingeladen, und ich hatte die Einladung mit Freuden angenommen. Und nun endlich war es so weit, ich hatte schon mittags Feierabend gemacht, war nach Hause geeilt, und stand nun mehr oder weniger ratlos in unserer Wohnung. Zum Baden war ich viel zu aufgeregt, obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hatte, ein entspannendes Bad zu nehmen. Ich fühlte mich wie ein Teenager vor dem ersten Rendezvous mit einem Jungen, doch irgendwie war das damals alles viel einfacher. Und ich wusste, dass es dieses Mal kein Junge, sondern eine Frau war, die ich treffen wollte, und ich begehrte sie. Also blieb mir nichts anderes übrig, als erst einmal eine kalte Dusche zu nehmen um mich ein klein wenig herunterzufahren. Zum Glück funktionierte wenigstens dieses alte Hausmittelchen noch. Nach dem Duschen cremte ich mich ein und kramte meinen Nassrasierer aus der Schublade. Meine Hand zitterte, als ich behutsam den Rasierschaum in meinem Intimbereich verteilte. In Gedanken stellte ich mir bereits Sonjas vor Freude lächelndes Gesicht vor, wenn sie mein Werk betrachten würde. Ich hatte noch nie so lange für meine Intimrasur gebraucht, und noch nie war ich dabei so erregt. Ich saß auf dem Rand der Badewanne und schrie vor Geilheit auf, als die ersten Schauer der Wollust durch meinen Körper jagten. Unaufhörlich schickten meine Finger einen Impuls nach dem anderen und verwandelten meine Liebesgrotte in ein brennendes Inferno. Welle um Welle brach sich in meinem Körper, riss mich aus der Wirklichkeit in eine Welt atemberaubender Gefühle und Empfindungen. Wie ein Häufchen Elend kam ich wimmernd vor Wollust wieder zur Besinnung. Zusammengekauert, auf dem Badvorleger kniend und noch ganz in der Erinnerung des gerade Erlebten schwelgend, überzog eine Gänsehaut meinen Körper, ließ mich ein ums andere mal erschaudern. So schön waren die Empfindungen. Was war bloß mit mir passiert?
Noch nie hatte ich dem Verlangen, mich selbst zu befriedigen, so hemmungslos nachgegeben, und jetzt war ich im Begriff, mich mit einer Frau zu treffen, von der ich wusste, dass sie mich begehrt. Lange stand ich anschließend vor meinem Kleiderschrank und konnte mich nicht entscheiden, was ich anziehen sollte. Ich war so aufgewühlt, so entschlusslos. Vielleicht etwas Gewagtes? Nein, das ist bestimmt zu sexy. Da denkt sie gleich, ich wäre eine Schlampe. Aber wenn ich zu bieder komme, meint sie noch, ich wäre verklemmt. Was sollte ich nur tun? Mein Puls raste, als das Taxi in die Auffahrt einbog. Ich gab dem Fahrer ein großzügiges Trinkgeld und ging mit zittrigen Knien auf die Haustür zu. Ein kurzes Zögern noch, dann drückte ich entschlossen den Klingelknopf. Was immer jetzt auch geschehen würde, ich wollte es. Sonja brachte ein Tablett mit Tassen, Gebäck und duftendem Kaffee. Als sie es abstellen wollte, öffnete sich ihr Hausmantel, so dass ich einen Blick auf ihren Körper erhaschen konnte. Wie ich es mir gedacht hatte, trug sie darunter nichts. Kein Stück Stoff bedeckte ihren schönen Körper. Ich spürte, wie die Lust von mir Besitz ergriff und sich die Wahl meiner Worte immer wieder der Erotik zuwandte. Plötzlich stellte sie ihre Tasse ab, lehnte sich zurück und sah mich an. Sie schloss ihre Augen und öffnete ihren Gürtel. Mein Blick fiel auf ihre schönen Brüste, die sie sanft zu massieren begann. Mit weiten, kreisenden Bewegungen glitten ihre Finger um ihre beiden Halbkugeln und deutlich konnte ich ihre Erregung schon sehen. Die beiden Brustwarzen standen steil nach vorne und ich hatte das Gefühl, sie würden von Minute zu Minute praller. Jedes Mal, wenn sie eine davon zwischen ihren Fingern zart drückte und zwirbelte, hörte ich sie laut aufstöhnen. Es war ein herrlicher Anblick, diese schöne Frau bei ihrem Liebesspiel zu beobachten und ich spürte wie sich auch bei mir die ersten Vorboten meiner Lust bemerkbar machten. Jetzt öffnete sie ihren Bademantel ganz, und ich hatte Gelegenheit, einen ersten Blick in ihren Schoß zu werfen. Ganz langsam rutschte sie in ihrem Sessel weiter nach vorne und spreizte ihre Schenkel, um sie seitlich über die Armlehnen zu legen. Ich glaube, dass es an dem Orgasmus lag, den ich erst vor einer Stunde erlebt hatte, denn mir war in diesem Augenblick nicht nach zärtlichen Fingerspielen. Die Leidenschaft hatte innerhalb von Sekunden wieder Besitz von meinem Körper ergriffen, als ich meine harten Brustwarzen erbarmungslos zwischen meinen Fingern zwirbelte. Deutlich war Sonjas Liebessaft schon zu erkennen, der unaufhaltsam zwischen ihren Lippen heraus lief. Ich zerrte mein Kleid ein wenig weiter nach oben, um mit der Hand zwischen meine Schenkel zu kommen und begann nun ebenso hemmungslos meine Lustgrotte durch den Stoff meiner Unterwäsche hindurch zu massieren. Längst schon war ich wieder tropfnass und mein Slip durchtränkt von meinem Liebessaft. Sonjas Bewegungen wurden fahriger und ihr Stöhnen war zu einem lauten Keuchen geworden, als ich merkte, wie sich ihr Körper versteifte und sie mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus erlebte. Eine ganze Weile beobachtete ich noch ihren zuckenden Körper, immer noch heftig meinen eigenen Intimbereich massierend, als Sonja ihre Augen öffnete, sich erhob und langsam auf mich zu kam. Fasziniert betrachtete ich das kleine Rinnsal ihres Nektars, welches an ihren Schenkeln herab lief. Laut schrie ich auf, als ich die ersten zarten Berührungen ihrer Zungenspitze auf meiner Lustperle fühlte. Sofort griff ich mit beiden Händen in ihre Haare, um ihren Kopf noch fester zwischen meine Schenkel zu drücken. Sonja schien genau zu spüren, was ich mir in diesem Moment wünschte, denn sie begann mit ihrer Zunge immer schneller und härter meinen Kitzler zu bearbeiten. Jedes Mal, wenn das Spiel ihrer Zunge auch nur ein klein wenig nachließ, kam ein Wimmern über meine Lippen, wobei ich ihr meine Scham noch ein wenig mehr entgegen presste. Ich begann zu zittern, mein Körper erbebte vor süchtiger Begierde, als ein Schauer nach dem anderen durch mich hindurch strömte. Wie in einem Schraubstock hielt ich ihren Kopf umklammert, um nur ja nicht den Kontakt zu verlieren. "Hallo Martina." drang ihre Stimme von ganz weit weg an mein Ohr. "Ich hatte schon Angst, du wirst mir ohnmächtig."
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