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Besuch bei Sonja

Erotische Lesbengeschichte von Martina

Unsere Einladung bei Rolands Geschäftsfreund und meine erste Begegnung mit Sonja lag bereits ein paar Wochen zurück. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum ich ihr nicht einfach meine Handynummer gegeben oder sie nach der ihren gefragt hatte, doch nichts davon war geschehen. Als wir uns verabschiedeten, blickten wir uns tief in die Augen, Sonja gab mir noch einen Kuss auf die Wange und meinte: " Tschüs bis bald."

Bis mein Roland eines Abends nach Hause kam und mir fast nebenbei erzählte, dass er heute Jürgen getroffen hätte und mit ihm zusammen beim Mittagessen gewesen wäre.
"Schön für dich" , dachte ich bei mir, fragte aber "Welcher Jürgen, Schatz?"
"Liebes, entschuldige bitte, mein Geschäftsfreund, wir sind jetzt per Du. Du weißt doch, die Gartenparty vor ein paar Wochen."
Sonja! Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Vielleicht hatte ich ja wirklich Glück, und sie war doch nicht für immer aus meinem Leben verschwunden?
"Ja, ich sehe schon, es fällt dir gerade wieder ein. Er sagte übrigens, ich soll dir Grüße von seiner Frau bestellen, sie würde sich freuen, wenn du dich mal bei ihr meldest. Jürgen meinte, ihr hättet euch ziemlich gut verstanden, und sie möchte wohl gern mehr mit dir unternehmen."
Mein Herz machte einen Freudensprung.
"Ja", sagte ich in einem betont gelangweilten Ton", sie scheint ganz nett zu sein, ich kann sie ja mal anrufen."
"Ach du wieder, da lernst du mal jemand kennen und tust nur gelangweilt. Dich muss man aber auch wirklich zu allem überreden. Wo hab ich bloß den Zettel mit der Telefonnummer? Ah, da ist er ja. Hier bitte, sei doch so lieb, und rufe sie an. Was soll sie denn sonst denken, wenn du dich gar nicht meldest."

Ich konnte mir schon vorstellen, was Sonja dann über mich denken würde. Was ich mir damals aber nicht in meinen kühnsten Träumen hätte ausmalen können, war die Tatsache, wie sehr sich mein und unser Leben von nun an verändern würde. Was heißt eigentlich würde, es hatte ja bereits begonnen, damals auf der Gartenparty, als ich zum ersten Mal in meinem Leben meinen sexuellen Gelüsten nachgegeben hatte. Vielleicht werde ich irgendwann einmal meiner Tochter erzählen, wie es dazu kam im Sommer 98, als eine Revolution begann, meine eigene, eine sexuelle, die mich vielen Dingen gegenüber sehr aufgeschlossen gemacht hat und mich die schönsten Momente des Lebens immer wieder aufs neue entdecken lässt.

Doch langer Rede kurzer Sinn, damals beschloss ich, Sonja am nächsten Morgen einfach anzurufen. Aber das war allerdings nicht ganz so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte. Mir schlug das Herz bis zum Hals, als ich die Nummer wählte, und sogar meine Finger zitterten, was ich von mir eigentlich nicht kannte.
"Hallo", meldete sie sich, und ich spürte einen dicken Kloß im Hals.
"Hallo, wer ist denn da", hörte ich sie nachfragen. Ich holte tief Luft.
"Hallo, das ist nicht witzig, wer ist da?"
"Ich, also, ich bin es, Martina. Entschuldige, dass ich mich nicht gleich gemeldet habe."
'"Martina? Ist das schön, dass du anrufst, ich bin so froh deine Stimme zu hören. Wie geht's dir denn, .was machst du denn die ganze Zeit, du hast mir gefehlt."

Jetzt war der Bann gebrochen, und die Worte sprudelten nur so aus mir heraus. Wir telefonierten beinahe drei Stunden lang, fast so, als wären wir immer schon die besten Freundinnen gewesen. Für den kommenden Mittwoch hatte Sonja mich zum Kaffee eingeladen, und ich hatte die Einladung mit Freuden angenommen.

Und nun endlich war es so weit, ich hatte schon mittags Feierabend gemacht, war nach Hause geeilt, und stand nun mehr oder weniger ratlos in unserer Wohnung. Zum Baden war ich viel zu aufgeregt, obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hatte, ein entspannendes Bad zu nehmen. Ich fühlte mich wie ein Teenager vor dem ersten Rendezvous mit einem Jungen, doch irgendwie war das damals alles viel einfacher. Und ich wusste, dass es dieses Mal kein Junge, sondern eine Frau war, die ich treffen wollte, und ich begehrte sie. Also blieb mir nichts anderes übrig, als erst einmal eine kalte Dusche zu nehmen um mich ein klein wenig herunterzufahren.

Zum Glück funktionierte wenigstens dieses alte Hausmittelchen noch. Nach dem Duschen cremte ich mich ein und kramte meinen Nassrasierer aus der Schublade. Meine Hand zitterte, als ich behutsam den Rasierschaum in meinem Intimbereich verteilte. In Gedanken stellte ich mir bereits Sonjas vor Freude lächelndes Gesicht vor, wenn sie mein Werk betrachten würde. Ich hatte noch nie so lange für meine Intimrasur gebraucht, und noch nie war ich dabei so erregt.
Mit einem kleinen Handspiegel begutachtete ich meine Arbeit, ließ meine Finger prüfend über die Schamlippen gleiten. Der Gedanke an meine bevorstehende Verabredung mit Sonja und die Aufregung, die mich schon seit Tagen gefangen hielt, brachen sofort aus mir heraus, als meine Fingerkuppen sich wie von selbst den Weg zu meiner Klitoris suchten. Mein Kitzler war längst hart angeschwollen und schien meine Finger geradezu magisch anzuziehen.

Ich saß auf dem Rand der Badewanne und schrie vor Geilheit auf, als die ersten Schauer der Wollust durch meinen Körper jagten. Unaufhörlich schickten meine Finger einen Impuls nach dem anderen und verwandelten meine Liebesgrotte in ein brennendes Inferno. Welle um Welle brach sich in meinem Körper, riss mich aus der Wirklichkeit in eine Welt atemberaubender Gefühle und Empfindungen.
Das Spiel meiner Finger hatte ich schon lange nicht mehr unter Kontrolle. Die pure Lust hatte sich zur Herrin meiner Handlungen aufgeschwungen. Meine Finger wurden zu selbständigen und bereiteten mir einen lustvollen Moment der Ekstase nach dem anderen, bis ich es schließlich nicht mehr aushalten konnte und mit einem lauten Schrei der Beginn meines Höhepunktes aus mir herausbrach. Ich empfand diesen Orgasmus wie ein Rodeoreiter, der im Sattel des Pferdes durchgeschüttelt wird und auch nicht den geringsten Einfluss auf das Geschehen hat.

Wie ein Häufchen Elend kam ich wimmernd vor Wollust wieder zur Besinnung. Zusammengekauert, auf dem Badvorleger kniend und noch ganz in der Erinnerung des gerade Erlebten schwelgend, überzog eine Gänsehaut meinen Körper, ließ mich ein ums andere mal erschaudern. So schön waren die Empfindungen.

Was war bloß mit mir passiert? Noch nie hatte ich dem Verlangen, mich selbst zu befriedigen, so hemmungslos nachgegeben, und jetzt war ich im Begriff, mich mit einer Frau zu treffen, von der ich wusste, dass sie mich begehrt. Lange stand ich anschließend vor meinem Kleiderschrank und konnte mich nicht entscheiden, was ich anziehen sollte. Ich war so aufgewühlt, so entschlusslos. Vielleicht etwas Gewagtes? Nein, das ist bestimmt zu sexy. Da denkt sie gleich, ich wäre eine Schlampe. Aber wenn ich zu bieder komme, meint sie noch, ich wäre verklemmt. Was sollte ich nur tun?
Schließlich fand ich ein Kleid, das sich mit meinen Vorstellungen deckte und machte mich auf den Weg.

Mein Puls raste, als das Taxi in die Auffahrt einbog. Ich gab dem Fahrer ein großzügiges Trinkgeld und ging mit zittrigen Knien auf die Haustür zu. Ein kurzes Zögern noch, dann drückte ich entschlossen den Klingelknopf. Was immer jetzt auch geschehen würde, ich wollte es.
Sonja öffnete mir, nur mit einem seidenen Hausmantel bekleidet. Den hatte sie so locker gebunden, dass ich den Eindruck hatte, dass er bei der nächsten Bewegung ganz von selbst aufgehen würde. Wir begrüßten uns herzlich, und ich folgte ihr ins Wohnzimmer. Sanft drückte sie mich in einen Sessel und fragte:
"Möchtest du lieber Tee oder Kaffee, Martina?"
"Dic!", erwiderte ich frech, und war über mich selbst erstaunt.
Sie lachte.
"Du bist süß, aber erst trinken wir Kaffee."

Sonja brachte ein Tablett mit Tassen, Gebäck und duftendem Kaffee. Als sie es abstellen wollte, öffnete sich ihr Hausmantel, so dass ich einen Blick auf ihren Körper erhaschen konnte. Wie ich es mir gedacht hatte, trug sie darunter nichts. Kein Stück Stoff bedeckte ihren schönen Körper. Ich spürte, wie die Lust von mir Besitz ergriff und sich die Wahl meiner Worte immer wieder der Erotik zuwandte.
Sonja lächelte mich ein ums andere Mal an, beherrschte es aber geschickt, mir immer wieder auszuweichen.
Langsam begann ich an mir zu zweifeln. Spielte sie nur mit meinen Gefühlen oder begehrte sie mich wirklich nicht mehr?

Plötzlich stellte sie ihre Tasse ab, lehnte sich zurück und sah mich an.
"Jürgen findet dich auch süß. Er würde gerne einmal zuschauen, wie wir uns lieben."
Das Blut schien mir in diesem Moment in den Adern zu gefrieren. Ich konnte nicht glauben, was ich gerade gehört hatte.
Sonja lächelte: "Wir führen eine sehr offene Beziehung und sprechen über alles. Ich habe ihm von unserem kleinen Abenteuer erzählt, und er hat sich für uns gefreut. Er weiß schon lange, dass ich auch auf Frauen stehe und hat damit kein Problem."
Sie lachte.
"Du gefällst mir, wenn du so ratlos schaust. Und wo wir gerade beim Zuschauen sind, hast du schonmal jemanden zugeschaut, der es sich selbst, ich seh schon, du hast noch nie. Pass auf, ich möchte dir meine Lust zeigen."

Sie schloss ihre Augen und öffnete ihren Gürtel. Mein Blick fiel auf ihre schönen Brüste, die sie sanft zu massieren begann. Mit weiten, kreisenden Bewegungen glitten ihre Finger um ihre beiden Halbkugeln und deutlich konnte ich ihre Erregung schon sehen. Die beiden Brustwarzen standen steil nach vorne und ich hatte das Gefühl, sie würden von Minute zu Minute praller. Jedes Mal, wenn sie eine davon zwischen ihren Fingern zart drückte und zwirbelte, hörte ich sie laut aufstöhnen. Es war ein herrlicher Anblick, diese schöne Frau bei ihrem Liebesspiel zu beobachten und ich spürte wie sich auch bei mir die ersten Vorboten meiner Lust bemerkbar machten.

Jetzt öffnete sie ihren Bademantel ganz, und ich hatte Gelegenheit, einen ersten Blick in ihren Schoß zu werfen. Ganz langsam rutschte sie in ihrem Sessel weiter nach vorne und spreizte ihre Schenkel, um sie seitlich über die Armlehnen zu legen.
Ein atemberaubender Einblick tat sich vor meinen Augen auf. Ungehindert fiel mein Blick auf das Zentrum ihrer Lust. Ihre Schamlippen waren schon leicht angeschwollen und öffneten sich bereits ein wenig. Noch lauter wurde ihr Stöhnen, als Sonja ihre Finger nun über ihre Schenkelinnenseiten wandern ließ. Lustvoll begann sie mit beiden Händen die Ränder ihrer Schamlippen zu massieren und ich erkannte, wie ihr Kitzler mehr und mehr anschwoll.
Immer unruhiger schob sie sich auf dem Sessel hin und her und ich bemerkte, dass auch ich leise mit ihr im Takt zu stöhnen begann. Fast von alleine suchten sich meine Hände ihren Weg, begannen ebenfalls meine Brüste heftig zu kneten. Hart und fordernd drückte ich meine Brüste durch den dünnen Stoff des Kleides.

Ich glaube, dass es an dem Orgasmus lag, den ich erst vor einer Stunde erlebt hatte, denn mir war in diesem Augenblick nicht nach zärtlichen Fingerspielen. Die Leidenschaft hatte innerhalb von Sekunden wieder Besitz von meinem Körper ergriffen, als ich meine harten Brustwarzen erbarmungslos zwischen meinen Fingern zwirbelte. Deutlich war Sonjas Liebessaft schon zu erkennen, der unaufhaltsam zwischen ihren Lippen heraus lief.
Geschickt verteilte sie ihn über ihr Lustzentrum, das nun schon vor Nässe glänzte. Prüfend fast ließ sie immer wieder einen Finger nach dem anderen in ihre Grotte eintauchen, um noch mehr von ihrem Nektar hervor zu holen. Nun begann sie mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand ihren Kitzler zu bearbeiten und mir wurde sofort klar, dass sie sich nicht mehr lange würde zurückhalten können.

Ich zerrte mein Kleid ein wenig weiter nach oben, um mit der Hand zwischen meine Schenkel zu kommen und begann nun ebenso hemmungslos meine Lustgrotte durch den Stoff meiner Unterwäsche hindurch zu massieren. Längst schon war ich wieder tropfnass und mein Slip durchtränkt von meinem Liebessaft. Sonjas Bewegungen wurden fahriger und ihr Stöhnen war zu einem lauten Keuchen geworden, als ich merkte, wie sich ihr Körper versteifte und sie mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus erlebte.

Eine ganze Weile beobachtete ich noch ihren zuckenden Körper, immer noch heftig meinen eigenen Intimbereich massierend, als Sonja ihre Augen öffnete, sich erhob und langsam auf mich zu kam. Fasziniert betrachtete ich das kleine Rinnsal ihres Nektars, welches an ihren Schenkeln herab lief.
Vor meinem Sessel kniete sie sich nieder und sofort hob ich mein Becken etwas an, in der Hoffnung, ihr Wunsch sei der gleiche wie meiner. Ich hoffte inbrünstig, dass sie mir meinen nassen Slip ausziehen würde. Ja, unendlich langsam streifte sie mir den Schlüpfer ab, sah sich meine glänzende Spalte an. Aber danach war mir nun ganz und gar nicht. Ich hob mein Becken noch mehr an und stammelte: "Komm, ich will deine Zunge spüren!"

Laut schrie ich auf, als ich die ersten zarten Berührungen ihrer Zungenspitze auf meiner Lustperle fühlte. Sofort griff ich mit beiden Händen in ihre Haare, um ihren Kopf noch fester zwischen meine Schenkel zu drücken. Sonja schien genau zu spüren, was ich mir in diesem Moment wünschte, denn sie begann mit ihrer Zunge immer schneller und härter meinen Kitzler zu bearbeiten. Jedes Mal, wenn das Spiel ihrer Zunge auch nur ein klein wenig nachließ, kam ein Wimmern über meine Lippen, wobei ich ihr meine Scham noch ein wenig mehr entgegen presste.
Ich stöhnte, stammelte und schrie meine Lust förmlich aus mir heraus. Worte kamen über meine Lippen, von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie jemals so aussprechen würde. Schon lange hörte und sah ich nichts mehr, spürte nur noch das Spiel ihrer Zunge auf meinem Lustknopf, wie das Donnern der Brandung an der Hafenmauer. Wie bei einer Spirale schraubte ich mich unaufhaltsam höher, hinauf zum Gipfel meiner Lust.

Ich begann zu zittern, mein Körper erbebte vor süchtiger Begierde, als ein Schauer nach dem anderen durch mich hindurch strömte. Wie in einem Schraubstock hielt ich ihren Kopf umklammert, um nur ja nicht den Kontakt zu verlieren.
Noch lange, bevor ich meinen Höhepunkt erreichte, begann ich zu schreien, wurde von Sekunde zu Sekunde lauter, bis ich mich nicht mehr halten konnte und ein gigantischer Orgasmus von mir Besitz ergriff. Welle um Welle umspülte mich, ließ mich erschaudern, suchte sich ihren Weg bis in die letzten Fasern meines Körpers.
Ganz langsam nur konnte ich mich von diesen Gefühlen losreißen und es gelang mir wieder in die Wirklichkeit zurück zu finden. Sonja hatte sich erhoben und streichelte nun sanft mein Gesicht. Ich hatte es nicht bemerkt.

"Hallo Martina." drang ihre Stimme von ganz weit weg an mein Ohr. "Ich hatte schon Angst, du wirst mir ohnmächtig."
Ich lächelte sie an und schüttelte den Kopf:
"Nein Sonja, es war nur so wunderschön. So etwas habe ich wohl noch nie in meinem Leben erlebt und möchte dir dafür danken."
"Auch für mich war es wunderschön."
Lange noch hielten wir uns an diesem Nachmittag in den Armen, schmusten und streichelten uns zärtlich, bis wir uns endlich trennten und ich noch ganz in Gedanken versunken meinen Heimweg antrat.

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