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In Sektlaune (Erotische Gruppensexgeschichte von Robby)
Heute besuche ich Sabine, eine alte Freundin, die gemeinsam mit mir und mit ihrer Freundin Julia einen gemütlichen Sektabend machen möchte.
Als ich ankomme, sind die beiden Frauen schon in ausgelassener Stimmung, und wenig später sind wir drei bereits in angeregte Gespräche vertieft.So bleibt es nicht aus, dass wir uns auch körperlich näher kommen. Als Sabine sich streckt und dabei das Gesicht verzieht, bemerke ich, dass ihre Schultern mal wieder total verspannt sind. Als Hobby massiere ich ganz gern, und auch sie hat schon mit meinen gefühlvollen Händen Bekanntschaft gemacht.
"Schon wieder die Schultern" schaue ich sie fragend an.
"Ja, könntest du vielleicht..." wirft sie mir ihren treuen Hundeblick zu.
"Na, wenn es denn sein muss" lächle ich, wobei sie genau weiß, dass ich gerade sie besonders gerne massiere.
Eher scherzhaft frage ich sie:
"Darf ich dein Kleid ein bisschen aufknöpfen, damit ich deine Schultern besser erreichen kann?"
"Nein, Julia guckt mir bestimmt was weg" schiebt sie schon selbst die Träger über ihre Schultern, und ich zögere nicht lange, als sie sich auf die Couch legt und auf dem Bauch ausstreckt.
Sabine hat samtweiche Haut, und es macht wirklich Spaß, sie zu massieren. Ihre Freundin Julia hat sich zu ihren Füßen gesetzt und schaut mir bei meinen Bemühungen zu. Sie verfolgt jede meiner Bewegungen, sieht zu, wie ich jetzt um Sabines Schultern greife und ihren Brustansatz in die Massage einbeziehe.
Diese stöhnt leise und wohlig unter den angenehmen Berührungen und streckt sich dabei wie eine Katze. Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass Julia gedankenverloren mit einer Hand an der Wade ihrer Freundin hinaufgleitet. Als ich mich schließlich drehen muss, um auch die andere Seite intensiv zu bearbeiten, blicke ich kurz in Julias Augen und sehe dieses merkwürdige Flackern.
Ich hatte schon immer vermutet, dass die beiden sich näher stehen als normale Freundinnen, glaube auch schonmal eine kurze Anmerkung von Sabine gehört zu haben, bin mir aber nicht ganz sicher.
"Sabine, würde es dir etwas ausmachen, den BH hinten zu öffnen. Ich habe wirklich meine liebe Not, immer um die Träger herumzufahren" bitte ich sie.
Als ich ein Stück zur Seite rutsche, merke ich, dass die Massage auch bei mir ihre Spuren hinterlassen hat, denn die Beule in meiner Hose ist eigentlich kaum zu übersehen.Während ich darüber nachdenke, wie die beiden Frauen wohl zueinander stehen, spüre ich, wie sich das Blut in meinen Lenden sammelt. Sowohl Sabine als auch Julia erkennen sofort, wie es um mich steht, doch trotz allem überrascht mich Julias Bitte: "Zieh doch bitte deinen BH ganz aus. Ich möchte deine schönen Brüste sehen!"
Jetzt ist die Katze endgültig aus dem Sack, und beide Frauen blicken mich fragend an. Wenn sie jetzt auf eine Reaktion von mir warten, haben sie sich aber getäuscht, denn ich habe kein Problem damit, ganz im Gegenteil. Die beiden erkennen meine Einstellung, und dann ist es Julia, die nun auch die letzten Zweifel über ihre Veranlagung ausräumt, indem sie beginnt, langsam Sabines Kleid zu öffnen.
Die spürt, wie Julias Finger vorsichtig die Köpfe durch die Knopflöcher schieben, so dass das Kleid bis zur Hüfte herabfällt. Dunkel und hart thronen die großen Knospen auf dem vollen Rund ihrer straffen Brüste, die mich magisch anziehen. Vorsichtig taste ich mich heran und beobachte dabei Sabine, die sich genüsslich über die Lippen leckt.
Schlagartig liegt knisternde Erotik in der Luft.
Sabine schaut mir dabei zu, wie ich mit den Händen ihre vollen Brüste umfasse und meine Daumen über ihre spitzen Nippel streichen, bis sie Julia provokativ entgegenragen. Diese beugt sich zu Sabine und küsst zärtlich die Spitzen der beiden anschwellenden Hügel. Behutsam leckt Julia über die erregten Brustkrönchen und berührt sie genau so, wie Sabine berührt werden möchte: nicht zu sanft, und nicht zu fest, einfach perfekt abgestimmt.
Auch daran sehe ich, dass sich die beiden sich nicht das erste Mal gegenseitig liebkosen, denn ihr Verhalten wirkt viel zu eingespielt, viel zu gut aufeinander abgestimmt. Ich sitze noch regungslos sitze ich noch neben Sabine, die sich nun entspannt gegen die Rückenlehne sinken lässt und die kreisende Zunge sowie die lustspendenden Lippen ihrer Freundin genießt.
Es scheint fast, als hätten mich die beiden vergessen, doch dieser Anblick der sich verwöhnenden Frauen, nur wenige Zentimeter entfernt, lässt meine Lanze wie wild pochen. Es tut schon weh, so eng wird es in meiner Hose.
Dann öffnet Sabine plötzlich ihre Augen und richtet sich etwas auf. Julia lässt von ihr ab, und mir wird sofort klar, welches Objekt sie ins Visier genommen haben.
"Sabine", flüstert Julia, "Sabine, ich möchte gerne seinen Schwanz sehen."
Sabine Augen funkeln mich an, während sie sich langsam vorbeugt. Von der Seite spüre ich Julias Blicke, sehe gleichzeitig Sabines Mund immer näher kommen. Sie öffnet verlockend ihre feucht schimmernden Lippen.
Während unsere Zungen sich in lüsternen Spielen umkreisen, fühle ich Julia an meinem Ohrläppchen knabbern und dann ihre feuchte Zungenspitze in meiner Ohrmuschel. Heiß schießt das Blut in meine Lenden. Mein Verlangen wächst und wächst, und zwischen meinen Beinen pocht mein Schwanz gewaltig. Er wölbt sich hart in meiner Hose.
"Sabine, ich muss ihn einfach sehen" flüstert Julia nun eindringlicher.
Auch Sabine kann das geile Flackern in ihren Augen nicht mehr verbergen, entschließt sich, meinen Körper mit ihrer Freundin zu teilen, denn kaum merklich nickt sie mir zu.
Ich ziehe mich schweigend aus und spüre, wie die Frauen den Atem anhalten, als ich zum Schluss meine straff gespannten Seidenshorts abstreife. Sabine spürt, wie sehr es Julia erregt, sie mit mir zu beobachten und sie spürt auch, wie ihre eigene Erregung immer weiter wächst.
Sabine streckt die Hand aus, um meinen harten Schaft zu berühren. Meine Haut ist seidenglatt über dem harten Stamm, und sie hört mein lustvolles Seufzen, als sie mit dem Daumen über den prallen Kopf streicht. Ihr Finger gleitet leicht über den Schlitz meiner Eichel, und sie fühlt die ersten warmen Tropfen der Geilheit über ihren Daumen laufen.
Im Bewusstsein, dass Julia uns aufmerksam beobachtet, senkt Sabine ihren Kopf und dehnt ihre Lippen weit über der Spitze meiner erwartungsvollen Lanze. Zunächst nimmt sie die Eichel nur sanft in den Mund, ehe sie vorsichtig an der Spitze zu saugen beginnt.
Ich stöhne laut auf, meine Augen wandern zwischen ihren saugenden Lippen und ihrer Freundin hin und her, die sich lüstern räkelt, während sie mit der Zunge über ihre Lippen leckt. Die Luft ist wie elektrisiert, und nur noch ein kleiner Funke genügt, um die aufgestaute Lust explodieren zu lassen.
Ich keuche, kann in dieser Position nicht länger verharren und setze mich auf das Sofa, die Beine weit gespreizt.
"Was für ein schönes Bild ihr abgebt" ruft Julia mit einem vibrierenden Unterton in der Stimme.
Dann beugt sie sich vor und streicht über Sabines Haare, deren Lippen sich immer noch meine glühende Eichel umschließen. Jetzt streicht sie ihrer Freundin die Haare aus dem Gesicht, will genau sehen, wie Sabines Mund meinen harten Spieß bearbeitet.
Julia schaut mich an, in ihren Augen spiegelt sich pures Verlangen. Ich sehe wie sich ihre Brüste unter erregten Atemzügen heben und senken, als sie den Blick schließlich wieder ihrer Freundin zuwendet.
Diese wird nun immer mutiger, schiebt sich nach und nach meinen pochenden Schwanz in seiner ganzen Länge tief in den Mund. Mit den Fingerspitzen streicht sie über die Haut meiner Schenkel, krault meine Schamhaare und spürt, wie sich die Kraft an der Basis meines Schwanzes sammelt, um ihr in den saugenden Mund zu spritzen.
Währenddessen spielen Julias Finger in Sabines Nacken, die nicht widerspricht, als ich mich zurückziehe und Julia helfe, ihr das Kleid ganz auszuziehen.
Als wir die lüsterne Sabine endlich entblättert haben, kommt sie auf mich zu. Ich sitze noch immer auf dem Sofa, sie lehnt sich mir entgegen und bietet mir ihre herrlichen Brüste an. Meine Lippen saugen sich an dem weichen Fleisch fest und verwöhnen es lustvoll mit feuchter Zunge, so dass sie leise aufstöhnt.
"Sabine, du bist so schön" haucht Julia, "lass mich dich sehen."
Sabine wendet sich ihr zu, lässt sich willig den Tanga über die Hüften streifen und offenbart ihre feuchte Lustblüte, über der ihr steil aufgerichteter Lustzapfen thront. Die Luft ist vom Geruch ihrer Lust geschwängert, als ich mich aufrichte, um ihr auch den BH ganz abzustreifen.
Bereitwillig lässt sie sich nun von ihr Freundin auf das Sofa ziehen, wo sie auf dem Rücken liegend erwartungsvoll dem weiteren Treiben entgegen sieht. Mit mir an ihrem Kopf und Julia zu ihren Füssen muss Sabine sich wie ein Teil eines Rituals fühlen. Ihr Kopf ist benebelt vom Alkohol, doch ihr ist klar, dass sie all das will, was da gerade passiert.
Mit sanften Fingern spreizt Julia Sabines Schenkel.
"Wie eine Blume in der Sonne öffnest du dich für mich, hübsch glitzernd, von Tau getränkt."
Sabine hält den Atem an, als Julias Finger sanft über die empfindlichsten Stellen ihres erregten Körpers gleiten, sie zärtlich reizen und weiter öffnen, bis sie ganz und gar entblößt ihrer Gnade ausgeliefert ist.
Auch zwischen meinen Beinen tobt die pure Lust, und ich kann nicht länger tatenlos dem heißen Liebesspiel der beiden Frauen zusehen. Langsam beuge ich mich über Sabine und küsse sie. Meine Lippen dehnen die ihren weit auseinander, als meine Zunge tief in ihren Mund eintaucht. Gleichzeitig berühren Julias Lippen sanft Sabines Vulva. Ihre Finger streichen dabei verführerisch durch die Spalte zwischen ihren Pobacken und umkreisen auch die geheime Lustöffnung. Julia liebkost Sabine mit solcher Zärtlichkeit, dass sie von einer Hitzewelle erfasst wird, die sie unwillkürlich zwingt, ihre Hüften der lüsternen Zunge entgegen zu strecken.
Julias küssende Lippen wandern weiter über die nasse Schlucht ihrer erregten Freundin, gerade so, als küsse sie einen Mund. Ihre Zunge flattert um den feuchten Eingang zur Vagina, als wäre dies ein Echo von meinem Kuss.
Als Sabine so gleichzeitig an beiden Polen ihres Körpers erregt wird, kommt ihr Orgasmus ungebremst gegen Julias Lippen. Ihre Klitoris pulsiert heftig, als die Freundin sie zwischen ihre Lippen zieht und ihre Zunge darüber tanzen lässt, während meine Handflächen über die erregten Brustwarzen fahren. Hemmungslos legt Sabine mir ihre Hände um den Hals, zieht mich noch fester auf ihren Mund, aus dem mir ihre Zunge hemmungslos entgegen lodert und mir zeigt, welch große Lust sich gerade in ihr entfesselt.
Es dauert eine ganze Weile, bis der Sturm langsam nachlässt und Sabine sich keuchend und windend vor Julias und meinen Augen entlädt. Hebt auch Julia den Kopf, rutscht ein Stück hoch und küsst ihre Freundin zärtlich auf den Mund, wodurch diese das sündige Aroma ihrer eigenen Lust auf den Lippen schmecken kann. Zärtlich liebkost Julia Sabines Brüste und fragt sie, was sie jetzt gerne tun würde.
"Ich möchte euch Lust bereiten" antwortet sie ohne zu zögern.
Julia lächelt und erwidert, als könne sie Sabines Gedanken lesen:
"Ich würde gerne sehen, wie er dich fickt. Das würde mir wirklich wahnsinnige Lust bereiten."
Sabine stöhnt lustvoll, und ihre Erregung wächst wieder bei dem Gedanken, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn ich tief in sie eindringe. Julia deutet das Schweigen als Zustimmung. Sie nickt mir zu, und ich schiebe Sabine sanft auf den Boden, damit sie sich hinkniet, während Julia sich nun komplett auszieht.
Auch sie hat einen sehr schönen Körper, schlank, mit kleinen Brüsten und einer schmalen Taille. Sabine wirkt fasziniert, auch wenn sie, wie ich weiß, ihre Freundin sicher schon oft so gesehen hat.
Jetzt sitze ich mit meinem pochenden Stab da und erlebe, wie Sabine Julias Hand zu meinem harten Ständer führt und sie auffordert, ihn zu reiben. Ich sehe ihre steifen Nippel vor mir, während sie von Sabine gekniffen und gezwirbelt werden, blicke fast neidisch auf Sabines Hand zwischen Julias Schenkeln, die sich für die bereitete Lust revanchiert.
Währendessen fühle ich Julias Hand an meinem vor Lust glühenden Schwanz arbeiten, genieße, wie sie ihn mit langen festen Zügen zu voller Größe wachsen lässt, während sie von den Händen ihrer Freundin verwöhnt wird.
In diesem Moment legt Sabine sich vor mir auf den Rücken und ich warte, bis auch Julia herumgerutscht ist, damit sie den Moment meines Eindringens genau verfolgen kann. Ihre Hand löst sich nun von meinem harten Pfahl, und ich bringe mich in Position.
Sabine lächelt und spreizt ihre Beine noch ein Stück weiter, während meine brennende Eichel bereits ihre aufgeworfenen Schamlippen berührt. Fast gleichzeitig stöhnen wir beide auf, als ich meine Lenden vorschiebe und mein Pfahl sich tief in das nasse Tal gräbt. Sabine keucht lauter. Ein spitzer Schrei löst sich aus ihrem Mund, als sie fühlt, wie sich die Wände ihrer Spalte dehnen, um meinen dicken Schwanz aufzunehmen.
Julia murmelt ermutigende Worte und massiert meinen harten Stab, als ich ihn für einen Moment aus Sabines K örper ziehe. Doch Sabine bekommt kaum noch etwas von all dem mit, scheint sich ganz und gar in einer eigenen Welt zu befinden, in der, das reine Gefühl die Vernunft und den Verstand verdrängt hat.
Aber auch Julia ist nicht mehr Herrin ihrer Sinne, hockt sich jetzt mit ihrer triefenden Furche über das Gesicht ihrer Freundin, die nun augenblicklich in die Wirklichkeit zur ückzukehren scheint. Leise stöhnend vergräbt sie lüstern ihr Gesicht in dem duftenden Schoß. Julias lustvolles Keuchen feuert sie an, und sie küsst und leckt die feuchte Scham ihrer Freundin mit fliegender Zunge.
Sabine spürt, wie Julias Lustknospe an ihrer Zunge zuckt, und sie schiebt die harte Knospe lustvoll vor und zur ück, als sie merkt, dass sich der Höhepunkt aufbaut. Plötzlich bäumt Julia sich über Sabines Gesicht auf, presst sich der kundigen Zunge entgegen, wenige Sekunden nur, bevor ich meinen Höhepunkt erreiche.
Sabine stemmt mir ekstatisch ihr sch äumendes Becken entgegen, will mich noch tiefer in sich spüren, und genau in diesem Moment durchzuckt es mich wie ein greller Blitz, und laut stöhnend breche ich los. Hemmungslos feuere ich meine Lenden nach vorne, zucke unkontrolliert auf und pumpe meinen hervorschießenden Saft in die keuchende Frau, der der lüsterne Sud ihrer Freundin über das Gesicht bis auf den Hals läuft.
Ich sehe die gl änzenden Rinnsale ihrer Freundin, was mich noch geiler macht, und hämmere zügellos in die sich verkrampfende Lustgrotte, die immer neue Ströme aus meinem sich ergießenden Schaft presst.
Noch einmal wuchte ich mich tief in das heiße Tal, drücke mit schwinden Kräften die letzten Tropfen aus meinem tobenden Stamm und lasse mich dann nach hinten auf die Knie sinken.
Ersch öpft bleiben wir alle drei auf dem Teppich liegen und genießen die abklingenden Wogen unserer Lust.
Julia erholt sich als erste. Gelassen zieht sie sich ihr Kleid wieder an und hilft Sabine auf die Beine, drückt sie sanft an sich wie ein Kind. Auch ich ziehe mich wieder an, bleibe bei den beiden, während sie sich zärtlich küssen.