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Geile Fußfetisch-Geschichten und erotische Geschichten


Toms Mutter
Erotische Fußfetisch-Geschichte von Mike

Ich kannte Tom nun schon eine ganze Weile, aber bis jetzt hatte er es immer vermieden, mich zu sich nach Hause einzuladen. Wenn wir verabredet waren, holte er mich immer mit der Begründung ab, er habe ja schließlich ein Auto und müsse nicht mit dem Bus kommen, so wie ich.

Nun hatte ich aber zu meinem neunzehnten Geburtstag endlich genug Geld geschenkt bekommen, dass es zusammen mit meinen Ersparnissen der letzten Jahre für einen kleinen, 15 Jahre alten Wagen gelangt hatte: Mein ‚neuer' Golf - mein ganzer Stolz.

Also bestand ich darauf, dass an diesem Wochenende ich fahren und Tom abholen würde. Er wehrte sich zwar erneut und meinte es würde ihm absolut nichts ausmachen, zu fahren, aber ich war fest entschlossen, keine Ausflüchte mehr zuzulassen. Außerdem war ich inzwischen wirklich neugierig, in was für einem ‚Palast' Tom wohl zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester leben würde.

Toms Mutter hatte Geld, viel Geld, das wusste ich aus Toms Erzählungen. Nach der Scheidung von seinem Vater hatte sie eine beträchtliche Abfindung erhalten, die sie äußerst gewinnbringend in ihr eigenes Geschäft - ein Transportunternehmen - investiert hatte.
So hatte sie innerhalb weniger Jahre den größten Kurierdienst in der Umgebung aufgebaut und besaß inzwischen so viel Geld, dass sie - wie Tom sagte - es wohl in diesem Leben nicht mehr ausgeben könnte, obwohl er ihr in Sachen Luxus und Lifestyle eine gewisse Verschwendungssucht nachsagte.

Selbstverständlich wohnten Tom und seine Familie im mit Abstand besten Viertel der Stadt, und mir war auch klar, dass ihre ‚Hütte', wie Tom sie nannte, mit Sicherheit ein nicht gerade kleines Anwesen war. Doch als ich die Adresse endlich gefunden hatte, stockte mir der Atem vor lauter Ehrfurcht, und ich wurde, obwohl das sonst eigentlich gar nicht meine Art ist, ein wenig unsicher. Bei der Hütte handelte es sich - wie vermutet - um ein riesiges Anwesen mit einer luxuriösen Villa und mehreren Nebengebäuden, die sicher irgendeine Bedeutung oder Funktion hatten, die sich jemandem, der in einer kleinen Mietwohnung aufgewachsen war, aber nicht wirklich erschloss.

Trotzdem fasste ich mir ein Herz, stieg aus dem Wagen und klingelte an der Pforte zur Zufahrt.

"Ja?" tönte eine freundliche, weiche Frauenstimme aus der Gegensprechanlage.

"Hallo, hier ist Stephan. Ich wollte zu Tom" erwiderte ich ebenso freundlich.

"Augenblick, ich öffne dir."

Die Pforte öffnete sich, und ich fuhr die Auffahrt zum, ich denke das nennt sich ‚Haupthaus' hinauf. Ich hatte schon viele Mädchen kennen gelernt, aber diese Schönheit, die da in der Tür stand, machte mich direkt verlegen. Ich glaube, ich lief sogar ein bisschen rot an.

"Hallo" stammelte ich "ich bin Stephan. Ist dein Bruder da?"

"Ich habe keinen Bruder, nur eine Schwester, aber mit der spreche ich schon seit 18 Jahren kein Wort mehr. Seit Tom zur Welt gekommen ist." grinste sie.
"Ich bin Toms Mutter, aber danke für das nette Kompliment. Das hört eine Frau in meinem Alter natürlich gerne."

Ich war wie vom Donner gerührt. Das konnte doch unmöglich Toms Mutter sein. Aus seinen Erzählungen wusste ich, dass seine Mutter recht jung war, als seine Schwester zur Welt kam und nun so um die 37 Jahre alt sein musste, aber die Frau, die dort lächelnd in der Tür stand, sah aus, als wäre sie höchstens Anfang 20.

"Sie sind Toms Mutter? Meine Herren, das hätte ich aber wirklich nicht gedacht." platzte es aus mir heraus und sofort wurde ich wieder rot: "Äh, entschuldigen sie bitte. Ich wollte eigentlich nur sagen, dass sie, ich meine sie sehen..."

"Schon gut, das ist kein Grund zur Peinlichkeit. Im Gegenteil, ich freue mich sehr über dein ehrliches Kompliment. Aber Tom ist leider noch nicht da, ich hatte eine dringende Kurierfahrt, die er unbedingt noch erledigen musste, und er steht leider noch im Stau."

"Oh schade, wann ist er denn wohl in etwa wieder da, dann komme ich noch mal wieder."

"Unsinn, du kannst natürlich hier bleiben, bis er zurück kommt. Fühl dich ganz wie zu Hause. Du kannst alles benutzen, um dir die Zeit zu vertreiben. Die Sauna, das Schwimmbad, das Solarium, oder wenn dir mehr nach einem Film oder einem Videospiel ist, kannst du das auch gerne machen."

"Tja, ich weiß nicht so recht." druckste ich verlegen herum.

"Hey, warst du schon mal in einem Whirlpool?" fuhr sie mir ins Wort.

"Nein, eigentlich nicht." antwortete ich.

"Das ist der Wahnsinn." schwärmte sie "Wenn du das noch nicht kennst, musst du es unbedingt ausprobieren. Komm mit, ich zeig dir alles."

Mit diesen Worten verschwand sie die Treppe zum Keller hinunter. Es gefiel mir zwar nicht wirklich, so überrumpelt zu werden, aber sie war so nett, dass ich nicht sauer werden konnte, also folgte ich ihr.

Als ich unten ankam, war ich beeindruckt, aber nicht mehr wirklich überrascht, dass der ‚Keller' ein ausgebautes Areal von etwa 350 Quadratmetern Fläche war, das alles bot, was man sich wünschen konnte: Schwimmbad, Sauna, Solarium, Whirlpool, Fitness-Bereich, Bar und sogar eine Wasserrutsche fehlte nicht.

Toms Mutter zeigte und erklärte mir alles, schaltete den Whirlpool und die Musik ein, und ließ mich dann allein. "Gut, wenn du schon mal hier bist und die Möglichkeit hast, so was zu genießen, dann genieße es auch." dachte ich bei mir, zog meine Sachen aus und stieg in den Whirlpool. Ich muss sagen, sie hatte nicht übertrieben. Wenn man wie ich noch nie in einem Whirlpool gesessen hat, sollte man das unbedingt nachholen.

Dieses Gefühl, entspannend und prickelnd zugleich, muss man einfach am eigenen Leibe gespürt haben. Wohlig räkelte ich mich hin und her und genoss die Wassermassage an meinem Körper.

Ich muss gestehen, dass auch mein kleiner Freund durchaus Gefallen an den ihn umspielenden Wassermassen fand.

Alles in allem war es einfach herrlich so dazusitzen und sich verwöhnen zu lassen. Ich schloss die Augen und begann, ein wenig vor mich hin zu träumen. Ich stellte mir vor, ich würde in diesem Haus wohnen und all die Annehmlichkeiten genießen, und zur Krönung wäre ich noch mit einer so aufregenden Frau wie Toms Mutter verheiratet.

Ich ließ meiner Phantasie freien Lauf, dachte daran, wie prickelnd es sein müsste, wenn sie jetzt, ebenso nackt wie ich da saß, zu mir in den Whirlpool steigen und mich verwöhnen würde. Spätestens jetzt war mein kleiner Freund zu voller Größe aufgerichtet und verlangte nach der Verwirklichung dieses Traums.

Während meine Gedanken weiter schweiften und ich mir vorzustellen begann, was ich mit dieser Frau alleine in diesem Whirlpool alles treiben würde, wenn ich nur die Möglichkeit dazu hätte, holte mich eine Stimme in die Wirklichkeit zurück: "Na, gefällt es dir, oder habe ich zu viel versprochen?"

Entsetzt riss ich die Augen auf und blickte in das verführerisch lächelnde Gesicht von Toms Mutter, die nun tatsächlich splitterfasernackt mir gegenüber im Whirlpool saß.

Im selben Moment spürte ich bereits ihren Fuß zwischen meinen Beinen, der sich langsam zu meinen Hoden vortastete, um sie dann sanft zu massieren und zu kneten.

Ich war so überrascht, dass ich nicht fähig war, auch nur ein Wort heraus zu bringen. Ich starrte sie einfach nur mit offenem Mund an und ließ sie gewähren.

"Was ist?" fragte sie "So steif, wie er in die Höhe ragt, verlangt er doch förmlich nach Zuwendung, oder nicht?"

"Äh, doch, irgendwie schon." antwortete ich. Natürlich war das nicht mein erster sexueller Kontakt, aber mit einer Frau, die alt genug war, um meine Mutter zu sein, hatte ich nun wirklich noch nie etwas gehabt. Auch wenn Toms Mutter nicht so aussah, so war ich mir doch sicher, dass sie um einiges mehr Erfahrung hatte als ich.

Und die hatte sie ganz ohne Zweifel. Jetzt fühlte ich auch ihren zweiten Fuß, der in Zusammenarbeit mit dem ersten meine Vorhaut zwischen die Zehen nahm, um sie dann vor- und zurück zu ziehen. Heute weiß ich, dass es schon etwas Training braucht, um solche erotischen Kunststückchen zu vollbringen.

Langsam verlor ich meine Hemmungen und versuchte, mich nach vorne zu beugen, um mich ihr zu nähern. Das jedoch wurde von Toms Mutter quittiert, indem sie ihre Füße nun zärtlich gegen meine Brust drückte und sagte: "Bleib einfach da sitzen. Du brauchst nichts zu machen, nicht heute. Heute sollst du einfach nur dein Whirlpool-Bad genießen, wie ich es dir versprochen habe."

Da wollte ich natürlich nicht widersprechen, und so lehnte ich mich wieder zurück, breitete meine Arme am Rand des Whirlpools aus und legte die Hände auf den Rand, während ich die Liebkosungen ihrer Füße weiter genoss, die sich jetzt ausgiebig meinen Brustwarzen zuwandten.

Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich weder gedacht, dass Füße so erotisch sein könnten, noch hätte ich je vermutet, dass männliche Brustwarzen derart empfindliche erogene Zonen sind. Ich bebte förmlich vor Lust und war gerne bereit, mich hinzugeben und Toms Mutter einfach gewähren zu lassen, was immer sie auch noch vorhatte.

Nun wanderten ihre Füße wieder abwärts und wandten sich erneut meinen Hoden zu, die sie jedoch mehr streichelten als massierten. Während ein Fuß sich nun intensiv um die Zone unterhalb des Hodensacks kümmerte, bedachte der andere meine inzwischen fast glühende Eichel mit sanften Zärtlichkeiten.

Ich weiß nicht, was von beidem mich mehr angemacht hat, aber die Kombination aus diesen beiden hocherotischen Reizen trieb mich in kürzester Zeit an den Rand des Orgasmus.

Toms Mutter blieb das natürlich nicht verborgen. "Komm schon, nur keine Hemmungen, lass einfach alles raus." forderte sie mich mit fast flüsternder Stimme auf, um dann meine Eichel mit beiden Füßen fest, aber doch zärtlich und sanft zugleich zu massieren.

Das Tempo steigerte sie dabei nicht, aber wahrscheinlich war es genau das, was dann nur ein paar Sekunden später dafür sorgte, dass ich trotz aller Zurückhaltung, den Strom der Leidenschaft nicht mehr aufhalten konnte.

So ergoss sich der Samen meiner Lust in wilden Schüben in die ihn umschäumenden Wassermassen, und ich war einfach nur glücklich und zufrieden - ja befriedigt, so sehr, dass ich wie ein Kätzchen schnurrte, als ich plötzlich einen aufgeregten Tom wild gestikulierend neben dem Whirlpool auftauchen sah: "Oh nein, Mama, nicht schon wieder!"

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