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Aufregendes Jogging (Hardcore Outdoor Sexgeschichte von Heiko)
Wind und leichter Nieselregen, wirklich ein Wetter zum Abgewöhnen. Abgekämpft kam Jörg von der Arbeit nach Hause und freute sich auf einen heißen Kaffee und seine Freundin Sybille. Doch kaum hatte er die Küche betreten, erblickte er einen Zettel auf dem Tisch.
"Bin joggen. Etwa gegen 18 Uhr bin ich wieder zurück. Ich liebe Dich!" Ein dicker roter Lippenstiftschmatzer zierte das weiße Papier.
"Na ganz toll!" murmelte Jörg leise vor sich hin. Er stellte seinen Aktenkoffer wie gewohnt in die Ecke und machte sich auf den Weg zum Schlafzimmer, um sich etwas bequemeres anzuziehen. Er ließ sich unachtsam auf das breite Bett fallen, um seine Schuhe auszuziehen, und bemerkte plötzlich einen harten Gegenstand unter sich. Jörg stand auf, und nahm die kleine Plastikverpackung in die Hand und betrachtete sie, als sähe er sie gerade das erste Mal.
"So so, joggen bist du also", murmelte er plötzlich hellwach. "Jetzt weiß ich auch, warum du immer so geil bist, wenn du vom Joggen nach Hause kommst." Ein breites Grinsen legte sich auf sein Gesicht, und in ihm kam Abenteuerlust auf.
"Wenn du erst gegen 18 Uhr wieder zurück bist, dann bist du ja wohl gerade erst losgelaufen. Und wenn du deine gewohnte Strecke läufst, dann..." Eilig zog er Jogginganzug und Laufschuhe an, steckte sich die Plastikverpackung in die Hosentasche und machte sich auf den Weg.
Sybille passierte gerade ein kleines Waldstück. Sie genoss den herrlichen Duft des nassen Waldbodens. Aus den Kopfhörern kam ihre Lieblingsmusik, die ihr half, ihren Laufrhythmus zu finden. Die Strecke ging jetzt in einen Feldweg über, der an einem verlassenen Steinbruch endete. Dort lief sie gewöhnlich um ein Gewässer, das einem kleinen See ähnelte, und das hier in der Gegend außer ihr und Jörg scheinbar niemandem bekannt war. Der Regen perlte von ihrem Gesicht, ihre Kleidung war bereits vollkommen durchnässt, und sie konnte schon das flache Wasser sehen, als unvermittelt jemand vor ihr stand.
Sie erschrak beinahe zu Tode, stieß einen kurzen spitzen Schrei aus und blieb schlagartig stehen.
Sekunden später erst erkannte sie Jörg. "Sag mal, bist Du irre, mich dermaßen zu erschrecken!" fauchte sie mit pochendem Herzen. "Und was machst du überhaupt hier?"
Jörg grinste. "Tut mir leid, so sher wollte ich dich gar nicht erschrecken. Nur ein kleines bisschen." Er sprach mit ruhiger Stimme und nahm sie in den Arm. Sie wehrte sich kurz und trommelte zuerst laut, dann immer leiser schimpfend auf seine Brust.
"Du Blödmann, im ersten Moment dachte ich, du wärst ein Triebtäter." murmelte sie
kurz bevor sich ihre Lippen trafen und zu einem langen und lustvollen Kuss verschmolzen.
"Vielleicht bin ich ja so was Ähnliches." sagte Jörg. Er fuhr mit einer Hand an ihrem Hals entlang und ließ sie zielstrebig zu ihrem Busen gleiten. Durch den nassen Stoff umspielte er mit dem Daumen ihre steil aufgerichteten Brustwarzen.
Sybille schloss die Augen und genoss die Streicheleinheiten. Sie spürte eine Hand auf ihrer Brust und die andere in ihrem Nacken. Dabei presste sie ihren Unterleib fest an seinen und spürte das harte, zuckende Rohr in seiner lockeren Jogginghose.
Sie sah ihm tief in die Augen. Sie war inzwischen so geil, dass sie seinen Berührungen nicht mehr länger standhalten konnte. Sie wollte mehr.
"Komm, lass uns schnell nach Hause fahren!" hauchte sie.
"Och, warum das denn? Hier ist doch weit und breit niemand außer uns.", grinste Jörg. Er stellte sich hinter sie ohne seine Hände von ihrem bebenden Körper zu nehmen.
"Ja, aber..." stammelte Sybille gleichsam verlegen wie erregt. Eine seiner Hände bahnte sich den Weg in ihre Jogginghose, direkt unter den Slip. Sybille spürte, wie die Feuchtigkeit noch stärker in ihre ohnehin schon extrem erregte Möse schoss.
"Ich weiß, dass da unten schon besetzt ist." flüsterte Jörg. "Du hast nämlich vergessen, aufzuräumen!" Mit der freien Hand hielt er ihr die Plastikverpackung der asiatischen
Liebeskugeln vor die Augen, während seine andere Hand schon die Schlaufe berührte, die aus ihrer brennenden Muschi heraus ragte.
"Jetzt weiß ich auch, wieso du immer so geil bist, wenn du vom Joggen nach Hause kommst. Von wegen, das macht die frische Luft."
Sybille grinste verlegen und lehnte sich mit dem Rücken an ihn. Sie griff hinter sich und bekam seine harte Latte zu fassen, die sie direkt durch den Stoff seiner Hose zu massieren begann. Er spielte mit der Schlaufe und zog in kurzen Abständen leicht daran, so dass die Kugeln in ihrer erregten Möse in feurigem Stakkato zuckten. Sie stöhnte leise auf und erhöhte den Druck auf seinen Schwanz. Je aktiver die Kugeln in ihr wurden, desto härter massierte sie. Er ließ seine Hand wieder aus ihrem Höschen gleiten, um ihr die Jacke und das T-Shirt auszuziehen. Sybille nutzte die Gelegenheit und drehte sich blitzschnell um.
Noch ehe Jörg begriff, was geschah, kniete sie schon vor ihm und zerrte ihm die Hosen bis zu den Knöcheln herunter. Wie eine Feder sprang sein harter Schwanz hervor. Grinsend betrachtete sie, wie dieser leckere Freudenspender lüstern vor ihren Augen auf und ab wippte. Sie nahm ihn in die Hand, und dann stülpte sie genussvoll ihre weichen Lippen über die pralle Eichel.
Gierig sog sie den pulsierenden Schwanz in den Mund. Jörg stöhnte laut auf, gleichermaßen vor Überraschung wie vor Geilheit.
Doch Sybille hielt es nicht mehr aus. Sie richtete sich wieder auf und zerrte ihre Jogginghose und ihr Höschen mit einem Ruck über ihre Hüften, drehte sich um und bückte sich, um die Hosen auch über die Schuhe ziehen zu können. Wasser perlte von ihrem knackigen Hintern und rann ihre Beine hinab. Sie genoss das herrlich kitzelnde Gefühl. Jörg betrachtete das weiße Bändchen. "Ob das auch wirklich Liebeskugeln sind?" überlegte er grinsend. Mit vor Erregung zitternden Händen griff er nach dem Band und zog langsam daran. Sybille keuchte laut auf und hatte große Mühe, ihre Hosen über die Schuhe zu ziehen, während sie gleichzeitig von Wellen der Geilheit überwältigt wurde. Jörg hockte sich hinter sie. Dass sie seinen harten Schwanz durch ihre gespreizten Beine hindurch deutlich sehen konnte, machte es für sie noch schwieriger, sich auf ihre Hosen zu konzentrieren.
Fasziniert beobachtete Jörg, wie sich ihre Schamlippen immer mehr weiteten und die erste der beiden blau-weiß marmorierten Kugeln immer weiter aus ihr herauslugte, bis sie schließlich mit einem Ruck draußen war und sich gegen ihre halboffenes Möse presste. Sybille stöhnte laut auf. Es war ihr gerade gelungen, eines ihrer langen Beine von den Hosen zu befreien, womit sie sich dann auch zufrieden gab.
Sie ließ sich nach vorne fallen und stützte sich mit den Händen auf dem nassen Boden ab. Dabei streckte sie ihm ihren geilen Arsch noch weiter entgegen und ließ ihre Pussy noch einladender vor seinen Augen tanzen. Genüsslich fuhr er mit einem Finger durch ihre Arschritze und zog gleichzeitig etwas stärker an dem Bändchen, das die Liebeskugeln verband. Sybille konnte sich kaum noch beherrschen. Ihr wurde ihre hilflose Position bewusst, die sie gleichzeitig in vollen Zügen genoss. Jörgs Finger umspielte mit leichtem Druck ihre empfindliche, regennasse Rosette und machte sie rasend vor Geilheit.
"Jetzt zieh' endlich die Dinger raus und fick mich!", fauchte sie atemlos. Je mehr sie ihn anstachelte, desto mehr Zeit ließ er sich. Wieder drückte er gegen die schon befreite Kugel, bis sie zur Hälfte in ihrer nassen Grotte verschwunden war. Gleichzeitig bohrte sich einer seiner Finger langsam, aber ohne jede Gegenwehr, in ihre enge Rosette. Jetzt zog er wieder an dem Bändchen. Sybilles Anblick und ihr Keuchen machten ihn rasend vor Gier. Er wollte jetzt nur noch hemmungslos in ihr brennendes Fleisch stoßen.
Die zweite Kugel kam zum Vorschein, und noch einmel genoss er er diesen erregenden Anblick. Mit einer schmatzenden Bewegung waren beide Kugeln befreit und baumelten an der Schlinge um seinen Zeigefinger. Er richtete sich auf und brachte seinen zuckenden Speer vor ihrem nassen Loch in Position. Ohne Widerstand bohrte sich eie pralle Eichel in ihren kochenden Leib. Laut stöhnte Sybille ihre Geilheit in die verregnete Natur hinaus. Sie genoss jeden Millimeter seines bohrenden Schwanzes, der sie immer weiter
ausfüllte, bis er schließlich in voller Länge in ihr Steckte. Schon jetzt entfesselte sich ein Sturm in ihr.
Den Regen, der auf ihre nackte Haut prasselte und sich auf ihrem Körper verteilte, spürte sie längst nicht mehr. Mit langen und kräftigen Stößen brachte Jörg sie einem alles verzehrendem Höhepunkt immer näher. Er wollte ihre Hüften greifen und sie seinen Stößen entgegenziehen, als er die Kugeln bemerkte, die immer noch an seinem Finger baumelten. Grinsend betrachtete er Sybilles geilen Hintern, der einladend vor ihm tanzte. Sanft ließ er die Kugeln durch ihre verlockende Arschritze gleiten.
"Oh ja, ja", hörte er Sybille stöhnen und wertete das
als Einladung. Mit sanftem Druck presste er die erste Kugel gegen ihre willige Rosette. Er
konnte kaum glauben, dass sie schon kurz darauf im Begriff war, vollkommen in ihrem engen Hintereingang zu verschwinden und schließlich ganz in ihr steckte. Sybille schrie vor Geilheit laut auf, als die zweite Kugel schon gegen ihre Rosette klopfte. Sie hielt kurz inne, und Jörg nutzte die Gelegenheit, um auch die zweite Kugel mit sanftem Druck in ihren Arsch zu befördern. Er spürte, wie sich die Kugeln von innen gegen seinen harten Schwanz drückten. Wäre er nicht so nervös und geil gewesen, hätte er auch ihre Vibrationen spüren können.
Mit zwei Fingern hielt er die Schlaufe fest und rammte hemmungslos seinen Schwanz in Sybilles gierige, klatschnasse Grotte. Sybille stöhnte jetzt hemmungslos und unkontrolliert. Beiden war es mittlerweile vollkommen egal, ob bei diesem Sauwetter jemand in den Steinbruch kommen könnte. Sie steuerten unaufhaltsam ihrem ersehnten Orgasmus zu. Sybille fühlte, wie sich der Boden unter ihr zu bewegen begann. Ihre Arme konnten sie kaum noch tragen und drohten an den Ellbogen einzuknicken als der Sturm mit voller Wucht über sie hereinbrach.
Laut und hemmungslos schrie sie ihre Lust heraus, was für ein herrliches Echo im Steinbruch sorgte. Irgendwo flatterte ein erschreckter Vogel mit lautem Geräusch davon, was die beiden jedoch kaum wahrnahmen. Jörgs Eier pochten und brodelten wie wahnsinnig. Er spürte, wie der heiße Saft in ihm aufstieg und war nicht mehr in der Lage, sich auch nur eine Sekunde unter Kontrolle zu halten. Er rammte seinen großen Schwanz tief in Sybilles Leib. Das Sperma schoss mit großer Kraft aus ihm heraus und verteilte sich in ihrer laut schmatzenden Möse. Jörg wurde so sehr überrumpelt, dass er hektisch an der Schlaufe zog und eine der beiden Kugeln aus dem engen Arschloch schnellte.
Gleichzeitig schrie Sybille laut auf. Wie tausend Pfeile bohrte sich eine weitere Orgasmuswelle in ihre Lenden. Ihre Stimme brach, und sie grunzte dem nassen Boden animalische Laute entgegen. Sie zuckte und zitterte am ganzen Leib. Zwei weitere Fontänen heißen Spermas überfluteten sie und Jörg zog noch einmal an der Schlaufe, dass auch die zweite Kugel aus ihrem engen Poloch herausflutschte. Er beugte sich nach vorne und
umklammerte Sybille ganz fest. Beide konnten nur noch laut keuchen, ihr Atem war in der Luft zu sehen. Wasser tropfte von ihren ermattenden Körpern. So verweilten sie noch eine Weile und genossen das Zucken des jeweils anderen.
Dann ließen sie erschöpft, aber widerwillig voneinander ab und suchten sich einen großen Stein aus, auf dem sie sich mit zittrigen Knien ein paar Minuten ausruhten.
"Ich hoffe doch, du bist mit dem Auto gekommen.", flüsterte Sybille. "Das mit dem Laufen bekomme ich jetzt garantiert nicht mehr hin."
Langsam zogen sie sich wieder an und fuhren dann ohne ein Wort zu sprechen nach Hause.