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Wild Wet Boys (Erotische Gaygeschichte von Anonym)

Es war im letzten Herbst, als ich, Paul und mein Freund Dominik nach Fuerteventura geflogen sind, um dort in der mächtigen Brandung der Nordwestküste zu surfen. Wir sind beide eingefleischte Surfer und lieben den wilden Ritt auf dem tobenden Meer. Als wir nun endlich am Strand standen und die gewaltigen Brecher sahen, schlugen unsere Herzen sofort höher. Ja, genauso hatten wir es uns vorgestellt, kaum Menschen und bis zu drei Meter hohe Wellen. Das größte Problem waren die dicht unter der Wasseroberfläche versteckt liegenden, dicken Felsbrocken, aber nachdem wir den Strand ein paar Mal abgeschritten waren, fanden wir schließlich eine geeignete und offene Stelle.
Es war einfach herrlich. Der salzige Geschmack auf unseren Lippen, und dazu dieser starke, auflandige Wind - Perfekte Voraussetzungen. Stundenlang tobten wir uns in der schäumenden Gischt aus, und allmählich kamen auch noch andere Surfer dazu.
Vollkommen erschöpft ließen wir uns neben unseren Surfboards in den Sand fallen und beobachteten die anderen Surfer.
"Einfach fantastisch! Besser hätten wir es nicht treffen können.", schwärmte Dominik.
"Für Europa wirklich edle Verhältnisse.", stimmte ich ihm unumwunden zu.
Zwei weitere Surfer schleppten sich keuchend zu uns an den Strand.
"Heute geht ja echt die Reise ab.", spülte der eine den Sand aus seiner Badehose.
Voller Neugier starrte ich auf seinen schlaffen Penis, der trotz der nicht eben warmen Wassertemperaturen eine beachtliche Größe hatte. Dominik folgte meinem Blick und spitze keck die Lippen. Der andere der beiden Surfer hatte unsere interessierten Blicke bemerkt und stellte sich jetzt so hin, dass wir ihn genau sehen konnten, und spülte ebenfalls seine Badehose aus. Er hatte einen durchtrainierten Körper, und als er sich so vor uns bückte, malten sich die starken Muskeln seiner Oberschenkel aufreizend unter der glatten, sonnengebräunten Haut ab. Sein knackiger Po hatte einen außergewöhnlich reizvollen Schwung.
Er musste unsere Blicke gespürt haben, denn er drehte sich unvermittelt um und lächelte uns an. Diese beiden gestählten Körper und die glitzernden kleinen Wassertröpfchen auf ihrer Haut ließen mein Glied unwillkürlich anschwellen, und aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie sich auch Dominiks Rute in lüsterner Verzückung zu strecken begann.
Doch meine Augen wanderten zurück zu den zwei verlockenden Wassermännern, die jetzt mit ihren Hosen in der Hand auf uns zu kamen. An ihren gar nicht mehr so leblosen Freudenspendern erkannte ich, dass auch sie unsere Aufmerksamkeit genossen haben mussten.
"Seid ihr schon länger hier?", wollte der größere der beiden wissen.
"Nein, erst seit gestern Nachmittag.", antwortete ich schmunzelnd.
"Ich bin Robert, und das ist Marvin.", reichte er mir die Hand.
"Paul und Dominik.", erwiderte ich die Begrüßung und stellte uns vor.
Als sich unsere Hände berührten, meinte ich, ein kurzes Aufblitzen in seinen blauen Augen gesehen zu haben.
"Diese Brandung schüttet einen heute buchstäblich mit Sand zu. Ihr habt echt Glück, denn das ist der erste Tag, an dem das Surfen so richtig Spaß macht.", ließ sich Robert neben mir nieder.
"Stimmt, es scheuert wie verrückt zwischen den Beinen.", stand ich auf und ging nun ebenfalls zum Wasser. Mein Instinkt sagte mir, dass auch sie Männer bevorzugten, und ich hatte keine Bedenken mehr, ihnen meine Erregung offen zu zeigen.
Ich zog meine Badeshorts aus und spülte sie in den auslaufenden Wellen. Durch den Anblick der beiden war ich ziemlich erregt, doch ich drehte mich ohne Scham zu ihnen um. Ihre Blicke brannten zwischen meinen Beinen, erkannten meine Spannung, und als sich jetzt auch Dominik zu mir gesellte, entstand unweigerlich eine knisternde Atmosphäre. Jeder wusste genau, woran er bei den anderen war, wusste genau um unser aller gemeinsame Neigungen.
"Lasst uns doch hinter die Klippen gehen, da ist der Wind nicht ganz so stark.", schlug Marvin vor, und mir war sofort klar, dass das nur ein Vorwand war. Ich verständigte mich mit einem kurzen Blick mit Dominik, und sein kaum wahrnehmbares Kopfnicken bestätigte mir, dass auch er nicht abgeneigt war.
Wir nahmen unsere Taschen und zogen uns gemeinsam mit unseren neuen Bekannten hinter die Klippen zurück. Als wir anschließend unsere Surfboards nachholten, spürte ich die aufkeimende Lust in meinen Lenden, und als wir uns dann endlich auf unsere Badetüher setzten, konnte ich sehen, dass es nicht nur mir so ging.
Robert rückte dicht an mich heran und blickte ganz ungeniert auf meine steil aufragende Männlichkeit. Allein sein verzehrender Blick ließ meinen sehnsüchtigen Schwanz vor Verlangen in die Höhe schnellen, und dieses kurze Aufbäumen war wie ein geheimes Startsignal.
Er rückte noch näher, und ich konnte seinen heißen Atem auf meiner Brust spüren, als er sich langsam über mich beugte, um seine Hand auf meinen Oberschenkel zu legen. Ich schielte unsicher zu Dominik herüber, doch auch seine Hand lag nicht mehr da, wo man es zufällig nennen konnte. Davon endgültig bestätigt, ließ ich mich von Robert sanft auf den Rücken legen.
Er selbst lag noch neben mir auf der Seite, streichelte zärtlich über meinen Oberschenkel, worauf dieser sofort mit einer Gänsehaut reagierte. Mein harter Stamm stand steil aufrecht zwischen meinen Beinen, und seine Finger näherten sich ihm in quälender Langsamkeit. Er schob sich noch dichter an mich heran, und ich drehte ihm mein Gesicht zu.
Seine Lippen waren leicht geöffnet, und seine rosige Zungenspitze, tanzte zwischen seinen blendend weißen Zähnen.Ein unwiderstehliches Verlangen überkam mich, und als sich dann seine Lippen auf meine legten, ließ ich meine Hand in seinen Schoß gleiten. Seine vom Wasser glänzende Haut erregte mich ungemein.
Unsere Lippen lösten sich voneinander, und ich hatte den herben Salzgeschmacks des Wasser auf der Zunge, als er mit seinen starken Fingern meine glühende Eichel umschloss. Ich sah an mir hinab, betrachtete lustvoll seufzend seine mich verwöhnende Hand und ließ mich erwartungsvoll wieder auf den Rücken sinken.
Mit glänzenden Augen schob er meine Vorhaut zurück, entblößte meine Eichel in voller Größe, um sie dann sanft mit seinem Daumen zu reizen. Meine Lenden bebten, gierten nach weiteren Berührungen, als er schließlich anfing, meinen harten Stab mit aller Hingabe in langen und intensiven Zügen zu verwöhnen. Mein Herz raste, und wollüstig reckte ich mich ihm entgegen, verstärkte seine erregende Massage.
Stück für Stück schob er sich tiefer, küsste meine harten Brustwarzen und entfesselte ein Feuer der Leidenschaft in meinem Körper.In seinen Augen funkelte ungezügelte Lust, und seine Zunge hinterließ eine prickelnde Spur auf meiner Haut. Ich griff in seine nassen Haare und presste sein hübsches Gesicht dicht an mich heran.
Doch unbeirrt setzte er seinen heißen Weg tiefer in meinen brodelnden Schoß fort, wo ich voller Sehsucht die Ankunft seiner weichen Lippen erwartete. Seine kundige Zunge bohrte sich spielerisch in meinen Bauchnabel, verweilte für einige Augenblicke an dieser empfindlichen Stelle und setzte dann, mich zur Verzweiflung bringend, ihren feurigen Weg nach unten fort.
Ich hob stöhnend meinen Kopf, spürte deutlich, wie er mit den Zähnen an meinen Schamhaaren zupfte, und dann endlich schob er seine seidigen Lippen über meine vor Lust aufgeblähte Kugel. Ein heißer Blitz schoß durch meinen zuckenden Speer, ließ meine Hoden zu harten Kugeln werden, die er jetzt auch noch sanft mit den Fingern massierte.
Mein gieriger Leib vibrierte kochend unter seinen hemmungslosen Berührungen, und halb wahnsinnig vor Geilheit ließ ich meine pochende Eichel tief in seinen saugenden Mund gleiten. Lustvoll passte er sich meinem Rhythmus an, schob seinen Kopf vor und zurück, wobei er die Lippen fest aufeinander presste. Immer stärker wurde dieser fantastisch geile Druck, und er spürte, was jede Sekunde passieren würde.
Er reizte mich bis aufs Äußerste. Seine Hand legte sich um meinen berstenden Pfahl, und mit harten, ja fast brutalen Bewegungen steuerte er mich in die ersehnte Explosion. Mit einem kurzen Lustschrei brach ich aus. Er zog seinen Mund zurück, beschleunigte seine triebhafte Massage, und dann endlich war es so weit.
Aus weit aufgerissenen Augen sah ich die kraftvollen Fontänen meines Nektars wild in die Höhe schießen. Meine Hoden explodierten unter einer gigantischen Entladung. Wie glühendes Magma raste der mich erleichternde Saft durch meine brennende Röhre und ergoss sich in dicken Schüben aus der lustvoll gequälten Eichel. Seine mich folternden Finger entlockten mir Immer neue Strahlen und zwangen mich unter heftigem Keuchen zu ständig neuen Ergüssen.

Er konnte meinem duftenden Sperma nicht widerstehen, und wie ein Verdurstender stürzte er sich auf meine tosende Pilzkappe, saugte sich gierig mit den Lippen fest, lutschte in geilen Zügen auch die letzten Tropfen aus dem langsam erschlaffenden Schwanz. Dann sah ich die animalische Begierde, die wild in seinen geröteten Augen aufflackerte.
Schwer atmend und keuchend erhob er sich, und ich erschrak, als ich die Größe seines mächtigen Hammers zwischen seinen Beinen erkannte.
Mit sanftem Druck öffnete er meine Schenkel noch weiter, nahm seinen erregten Liebespfahl in die Hand und führte dessen rot glühende Spitze auf meine glänzende Eichel. Erregt keuchte ich auf, als sich unsere beiden nackten Kugeln berührten und wie er jetzt noch beide Eicheln gegeneinander drückte, sehnte sich mein Leib nach seinem Lustspender. Ich musste ihn einfach haben, musste ihn berühren, musste ihn in mir spüren. Ich erhob mich.
Gierig stieß ich ihn um, und er landete überrascht auf dem Rücken. Sofort war ich über ihm, spreizte seine Beine und schob, ohne auch nur noch eine Sekunde zu vergeuden, seinen Paradiesschlüssel zwischen meine lüsternen Lippen. Der Geschmack seiner Lust auf meiner Zunge nahm mir die letzten Hemmungen.
Hart versuchte ich, meine gespannte Zunge in die kleine Eichelkerbe zu pressen, wobei ich die Vorhaut weit zurück zog. Sein mächtiger Schwanz blähte sich noch weiter auf, füllte meine Mundhöhle ganz und gar aus, und wie ein Verdurstender saugte ich mich an dem steil aufragenden Stamm fest.
Meine Hand raste über die dünne Haut seines brennenden Speeres, trieb ihn in die sündige Enge meiner Finger. Keuchend reckte er mir sein Becken entgegen. Ich spürte, dass seine Stöße ekstatischer wurden, dass er kurz vor dem ersehnten Höhepunkt stand und ließ von ihm ab.
Ungläubig starrte er mich an. Sein pochender Schwanz zuckte vor meinen Augen, und ich wollte ihn spüren.
"Was machst du? Ich verbrenne.", wimmerte er mich an.
Ohne ein Wort zu sagen richtete ich mich auf und drehte mich um. Auf allen Vieren hockte ich vor ihm und präsentierte ihm mein verlockendes Hinterteil, während vor mir sein Freund Marvin in die Knie ging.
An seinem leicht erschlafften Glied konnte ich erkennen, dass er den Himmel schon gesehen hatte, doch ich konnte der direkt vor meinen Augen liegendem Pracht einfach nicht widerstehen. Meine Blicke flehten ihn an, ihn zu schmecken zu dürfen, und mit leuchtenden Augen gab er meinem Flehen nach und ließ sein Ding zwischen meinen geöffneten Lippen verschwinden.
Plötzlich fühlte ich Roberts Hände auf meinem schmachtenden Hinterteil und sah, wie nun auch mein Freund Dominik kam und sich seitlich neben mich stellte.
Seine Lanze war ungebrochen und ich ahnte, worauf er es abgesehen hatte, und da fühlte ich auch schon Roberts Finger an meiner sehnsüchtig lauernden Rosette. Ich entließ den inzwischen zu neuem Leben erwachten Phallus kurz aus meinem Mund und blickte mich um.
Dominik schob gerade seine Lenden weit vor, und Robert öffnete erwartungsvoll seine Lust spendenden Lippen. Die Geilheit der Situation ließ mich vor sehnsüchtiger Wollust vibrieren, und ich fieberte der heißen Fortsetzung sehnsüchtig entgegen.
Dominiks Lenden stießen immer wieder lüstern vor, vergruben seinen aufgeheizten Luststab in Roberts Mund, der voller Begehren die starke Rute in ihrer ganzen Länge schluckte. Kochend vor Lust hielt mein Freund Roberts Kopf, wobei seine Stöße immer härter wurden. Jeden Augenblick musste es so weit sein, und gebannt verfolgte ich den heftigen Ausbruch meines Freundes.
Seine wie gemeißelte Bauchmuskulatur spannte sich an, er öffnete den Mund zu einem stummen Lustschrei, und mit vorschnellendem Becken entlud er sich keuchend in dem lüsternen Mund. Die Bewegungen waren so heftig, dass seine Liebesrute sich aufbäumenden von den saugenden Lippen losriss und der warme Lustsaft auf meine bebenden Backen geschleudert wurde.
Fordernd streckte ich meine Backen noch weiter heraus, um jeden Tropfen seiner Leidenschaft damit auffangen zu können. Wie elektrisiert bäumte ich mich auf, als die warmen Strahlen auf meinem HIntern landeten und meine Vorfreude wurde zu schmerzhafter Sehnsucht. Ich konnte einfach nicht mehr länger warten, musste endlich Roberts Männlichkeit in mir spüren und stürzte mich in unbändigem Verlangen auf den vor meinen Augen zuckenden Penis.
Überrascht schrie Marvin auf, als ich in sein Prachtstück erneut einsaugte und mit zärtlichen Bissen traktierte. Sein glühender Blick brannte in meinen Augen, verlangte nach mehr, und ich ließ meine Zähne noch fester über sein nacktes Fleisch rutschen. Seine Hände tasteten nach meinem.
Roberts Finger nahmen das seidige Sperma von meinen immer noch wartenden Pobacken auf und cremten damit meine schmachtende Rosette ein. Ich wusste, was das hieß und versuchte mich trotz meiner Gier zu entspannen.
Ein Finger schob sich in meine enge Lustpforte und bereitete sie behutsam vor. Tiefer und tiefer presste sich der sündige Finger in mich hinein, tanzte verheißungsvoll in dem engen Kanal und verteilte das samtige Schmiermittel.
Ich keuchte, fieberte der heißen Vereinigung entgegen und als sich dann endlich dieser mich folternde Finger zurück zog, stöhnte ich hemmungslos. Meine Knie zitterten und ich konnte die pralle Lanze nicht mehr in meinem Mund behalten und stieß sie mit der Zunge zurück.
Genau in diesem Augenblick spürte ich die große, warme Eichel gegen mein Hinterstübchen drücken und versuchte mich mit langen, gleichmäßigen Atemzügen zu entspannen. Der Druck erhöhte sich, wurde fast unerträglich und endlich gab meine Lustpforte nach und die glühende Kugel schob sich Stückchen für Stückchen in mich hinein.
Diese Größe brachte mich zur Weißglut und ich spürte, wie der pralle Kopf meine Wände hart auseinander presste und ich verging vor Lust. Robert hielt für einen kurzen Moment inne, gab mir Zeit mich noch weiter zu entspannen, mich an seine gigantische Größe zu gewöhnen. Obwohl es mir weh tat, lechzte ich der vollen Größe entgegen und drückte mich nun meinerseits gegen den mich beglückenden Riegel.
Robert erkannte meine Sehnsucht und bohrte sich noch tiefer in mich. Jeder weitere Zentimeter ließ wahre Lustschauer durch meinen Körper rasen und brachte mich an den Rand der Verzweiflung.
"Wieviel kommt denn noch. Kann ich ihn wirklich aufnehmen?", kamen mir ernsthafte Zweifel, aber mein Verlangen war einfach zu groß und noch kräftiger stemmte ich mich gegen den stählernen Torpedo, der sich nun wahnsinnig tief in mein kochendes Fleisch hinein fraß.
Ich stockte, konnte diese herrliche Größe in mir spüren und weitete mich noch mehr und Robert fühlte, was mit mir passierte und begann mit ganz vorsichtigen Bewegungen einen gefühlvollen Liebestakt.
Wollüstig drückte ich meinen Rücken durch, erleichterte ihm das Eindringen so gut es ging und genoss die mich verzehrende Fülle, genoss die intensive Reibung seiner glühenden Eichel an meinen sehnsüchtigen Wänden. Sein weicher Rhythmus wurde schneller und die mich verschlingende Lust immer größer. Seine Hoden prallten gegen meinen Hintern und peitschten mich noch weiter auf.
Stöhnend drückte ich mich ihm entgegen, während mich sein glühender Spieß in langen Zügen durchpflügte. Meine Hoden zogen sich triebhaft zusammen und ich fieberte jedem weiteren Stoß lüstern entgegen.
Plötzlich bemerkte ich dieses verräterische Zucken in seinem Speer und wusste, dass er jeden Augenblick soweit war und wirklich....
Wimmernd feuerte er seine kochende Lust in mich hinein und jede seiner heißen Fontänen ließ mich aufzucken. Augenblicklich ließ der Widerstand des Eindringens nach und ich genoss jeden neuen Stoß, den er mir mit seinen unkontrolliert vorschnellenden Lenden versetzte. Meine Gier wuchs mit jeder Sekunde und wie mir nun auch noch sein zähflüssiges Sperma über die Hoden lief, drehte ich völlig durch.
Fordernd warf ich mich ihm entgegen, wollte seine nachlassende Größe nicht hinnehmen, doch völlig erschöpft zog er sich zurück.
Mein geiler Leib stand in Flammen, forderte mehr und ehe ich mich versah, hatte sich sein Freund Marvin hinter mich gekniet und rammte mir ohne Vorwarnung seine kochende Zuckerstange in den Po. Heiß schrie ich auf, stürzte mich voller Wollust auf den neuen Stab, der mich sofort in wahnwitziger Geschwindigkeit traktierte.
Ich spürte wie das Sperma aus mir heraus gepresst wurde, spürte neue Ströme über meinen Sack laufen und rastete nun endgültig aus. Schreiend donnerte ich gegen den mich stoßenden Mast, presste mir auch den letzten Millimeter hinein und krümmte mich vor zügelloser Geilheit und ah..
Kräftige Finger schoben sich unter meinen Bauch und massierten meine lodernde Fackel mit harten Schüben. Tobend schob ich mein brodelndes Becken vor und zurück und jede Richtung spendete mir unendliche Befriedigung. Ich flog hin und her, glühte am ganzen Körper und schon wieder entlud sich ein kochender Speer in meiner siedenden Grotte und brüllenden pumpte ich meinen geilen Pfeil gegen die mich verwöhnende Hand, die sich nun noch fester um den schreienden Phallus klammerte.
Meine Schläfen hämmerten, mein Puls raste und endlich löste sich dieser mich wahnsinnig machende Druck und keuchend spritzte ich in die mich erlösenden Finger. Mit pulsierendem Becken schoß ich mir mein Sperma gegen den Bauch und spürte wie diese Finger auch den letzten Tropfen aus mir herauspressten.
Restlos am Ende ließ ich mich einfach auf den Bauch fallen. Aus den Augenwinkeln sah ich Dominik heran kommen, der sich über mich beugte und mir zärtlich den Nacken küsste. Wohlig und entspannt genoss ich seine Liebkosungen und drehte mich auf den Rücken:
"Das was schöner als die beste Welle!"

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