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Ein unvergesslicher Abend (Hardcore Paarsex Geschichte von Babay)
Er hatte eine E-Mail von seiner Freundin erhalten, in der sie ihn aufforderte, am Abend um 20:00 Uhr bei ihr zu sein. Er sollte nicht anklingeln, sondern den Schlüssel aus dem Briefkasten holen und dann einfach in die Wohnung gehen. Auf keinen fall aber sollte er zu früh da sein. Außerdem hatte sie ihm noch geschrieben, was genau er anziehen sollte, denn es sollte eine Überraschung auf ihn warten. Er sollte seine Playboy-Boxershorts tragen, darüber seine enge, dunkelblaue Jeans und dazu den weinroten Pullover.Jetzt steht er ein wenig aufgeregt vor ihrer Wohnungstür, schließt auf und ist überrascht. Die Wohnung ist vollständig dunkel, nur auf dem Fußoden im Flur stehen brennende Kerzen, die ihm den Weg ins Wohnzimmer weisen. Bedächtig folgt er der flackernden Spur, und als er schließlich das Wohnzimmer betritt, ist er einfach nur überwältigt. Überall stehen brennende Kerzen, und auf dem Tisch ist ein großes Herz aus brennenden Kerzen geformt. Auf allen Schränken brennen Teelichter, und im Hintergrund erklingt leise Musik.
Plötzlich öffnet sich die Tür, seine Engel kommt auf ihn zu und haucht ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange:
"Schön, dass du hier bist. Diese Nacht soll dir auf ewig in Erinnerung bleiben."
Sie wendet sich ihm zu und gibt ihm einen leidenschaftlichen, wilden Zungenkuss, genau so, wie er es liebt. Erst jetzt blickt er sie genauer an und sieht, dass sie einen schwarzen Mantel trägt, der nur locker gebunden ist, so dass ein breiter Spalt tiefe Einblicke gestattet. Er kann erkennen, dass sie unter dem Mantel nur BH und Tanga auf ihrer nackten Haut trägt, was ihn sofort auf wilde Gedanken bringt.
Sie duftet nach seinem Lieblingsparfum, und ihr langes schwarzes Haar glänzt im Kerzenlicht. Er spürt bereits eine leichte Regung in seinen Shorts, als sie kurz in der Küche verschwindet und kurz darauf mit einer Flasche Prosecco wieder zurückkehrt. Mit einem betörenden Augenaufschlag schaut sie ihn an, während sie die Gläser füllt und ihn auffordert, es sich auf dem ausgezogenen Sofa bequem machen.
Er möchte sie jetzt eigentlich lieber berühren, sie spüren, aber er kommt ihrer Aufforderung nach, ahnt, dass sie einen ganz bestimmten Plan verfolgt. Sie hat sich kaum neben ihn gesetzt, da steht sie auch schon wieder auf, bittet ihn mit einem verheißungsvollen Kuss, noch ein wenig Geduld zu haben.
Mit wiegenden Hüften geht sie in die Mitte des Zimmers und bewegt sich sachte zum Takt der Musik. Ihre Augen glühen im Kerzenlicht, ihre Lippen sind leicht geöffnet, sie greift an den Gürtel und löst den Knoten. Der Mantel öffnet sich weit, und mit einem leisen Stöhnen haften seine Blicke auf ihrer nackten Haut und den knappen Dessous. Er sieht zu, wie sie mit kreisendem Becken langsam in die Hocke geht.
Sie leckt sich über die Lippen und öffnet ihre Schenkel. Der Anblick des schmalen Tangas über ihrer Scham lässt das Blut in seine Lenden schießen und die Beule in seiner Hose noch größer werden. Dann wirft sie den Mantel ab.
Gebannt verfolgt er, wie sie ihm immer noch tänzelnd ihren Rücken zuwendet. Mit gierigen Blicken tastet er ihren Körper ab. Von den schlanken Fesseln höher zu den Waden, den straffen Oberschenkeln, die im Schein der Kerzen glänzen und in ihrem wunderschönen Apfelpo münden, dessen Form noch durch den geilen Tanga betont wird.
Dann gleitet sein Blick höher über die schlanken Taille bis hoch zu den schmalen Streifen ihres BHs, an dessen Verschluss sie sich jetzt gerade zu schaffen macht.
Auch wenn er sie schon unzählige Male nackt gesehen hat, heizt ihm die Atmosphäre ziemlich ein, und er spürt den mächtigen Druck in seiner Hose, als sich nun endlich der Verschluss öffnet.
Sie dreht sich auf dem Boden um ihre eigene Achse und greift sich selbst an die Titten, knetet sie, spielt mit ihnen und leckt sich mit der Zunge die Nippel. Verführerisch schaut sie ihn an. Er will aufstehen und zu ihr gehen, sie berühren und auch an ihren harten Nippeln lecken, doch sie weist ihn sanft zurück.
Erneut dreht sie sich um ihre eigene Achse, bleibt schließlich mit dem Rücken zu ihm stehen, bewegt ihren geilen Arsch aufreizend zur Musik und streift sich langsam ihren Tanga ab. Jetzt ist sie vollkommen nackt und dreht sich langsam wieder zu ihm um, eine Hand in ihrem Schritt vergraben. Sie zieht die Hand zurück, und er sieht, dass sie blank rasiert ist und ihr nacktes Paradies bereits feucht schimmert.
Sie kommt auf ihn zu, bleibt jedoch kurz vor dem Sofa stehen und fordert ihn auf, zu ihr zu kommen. Er steht auf und geht zu ihr. Sie umarmt ihn, küsst ihn wild und zieht ihm dann den Pullover über den Kopf.
Sie beginnt , mit der Zunge an seinen Brustwarzen zu spielen, beißt sanft hinein, küsst sie, um sie schließlich fest einzusaugen. Er schließt die Augen und gibt sich seiner Lust hin. Sie fasst ihm in den Schritt und beginnt zu lächeln, als sie seine harte Beule spürt.
Sie hört auf, an seinen Nippeln zu saugen und massiert fest die Ausbuchtung in seiner Hose, die sie jetzt langsam aufknöpft. Ihre Hand gleitet kurz in die Hose, zieht sich aber sofort wieder zurück und streift ihm zielsicher Hose und Shorts ab.
Er steht jetzt nackt vor ihr. Sie sinkt auf die Knie und nimmt seinen schon ziemlich steifen Schwanz in den Mund. Vorsichtig leckt sie mit der Zunge an der Eichel, dann legt sie zusätzlich noch Hand an und zieht die Vorhaut erst weit nach hinten, um sie dann langsam vor und zurück zu rubbeln.
Er stöhnt lustvoll auf: "Ja mein Engel, gib's mir, das macht mich heiß". Dabei greift er ihren Kopf und schiebt ihn noch weiter auf seinen harten Speer, gibt somit den Takt an. Sie hat den Phallus fest mit den Lippen umschlossen und bearbeitet mit ihrer Zunge die Eichel.
Dann lässt sie von ihm ab und schiebt ihn zurück aufs Sofa. Er legt sich auf den Rücken und wartet voller Erregung darauf, was als nächstes geschehen wird. Und wieder verschwindet sie, um kurz darauf mit einer Schüssel und einem Schal wieder zu kommen.
Jetzt verbindet sie ihm die Augen und küsst ihn überall, leckt wieder an seinen Nippeln, leckt seinen Schwanz vom Sack bis zur Eichel und hält dann kurz inne. Er spürt etwas Kaltes an seinen Brustwarzen, und nun weiß er, was in der Schüssel ist: Eiswürfel. Damit behandelt sie seine Nippel so lange, bis sie sich hart zusammen ziehen, dann wärmt sie sie wieder mit ihrer Zunge und richtet sich auf.
Sie kniet sich so über ihn, dass er an ihren Nippeln saugen kann, an ihnen knabbern und sie mit der Zunge umspielen kann. Er massiert ihre geilen Titten, zieht sanft an den Brustwarzen. Sie schließt die Augen, genießt die Liebkosungen.
Dann unterbricht sie ihr Spiel und setzt sich über sein Gesicht. Der süße Duft ihrer Lust macht ihn wild, er spielt mit seiner Zunge an ihrem Kitzler, saugt ihn ein, knabbert sanft an ihm, leckt wieder daran, massiert dann mit seinen Lippen ihre Schamlippen, küsst ihren Venushügel.
Jetzt wandert seine Zunge tiefer zum Eingang ihres feuchten Paradieses, aus dem ihm bereits der heiße Saft ihrer Lust entgegen kommt.
Er bohrt seine Zunge tief hinein, küsst dann wieder ihre Liebesperle und saugt sie ein. Sie stöhnt laut auf, presst ihre Muschi fest auf sein Gesicht, damit er seine Zunge noch intensiver einsetzen kann.
Sie will ihn tiefer spüren, steigt von ihm herunter und manövriert ihre triefende Möse über seinen pochenden Schwanz, der problemlos in die nasse Grotte eindringen kann. Sie beginnt, auf ihm zu reiten, zuerst langsam, dann immer schneller. Lüstern lässt sie ihr Becken kreisen, legt ein irres Tempo vor, und ihr wollüstiges Stöhnen wird immer lauter.
Dann ziehen sich ihre Muskeln zusammen, senden ein untrügliches Signal für den herannahenden Orgasmus. Sie beendet ihren wilden Ritt, befreit seine Augen von dem Schal und bittet ihn, es ihr in der Missionarsstellung weiter zu besorgen. Sie legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine, und er rammt ihr seinen Speer mit aller Kraft in ihr vor Geilheit tropfendes Loch.
Mit langen, kräftigen Stößen dringt er tief in sie ein, sie schlingt die Beine um ihn, und ihr Loch wird herrlich eng. Unaufhaltsam ficken sich die beiden hemmungslos dem Höhepunkt entgegen. Sie hält ihn fest umklammert, während seine Stöße immer härter werden und beider Atem immer schneller geht.
Sein Schwanz beginnt zu zucken, und dann feuert er seine geballte Ladung in ihre bebende Muschi. Und auch sie beginnt, ihre Lust laut heraus zu schreien. Beide keuchen und stöhnen, er fickt sie weiter, während sein Schwanz langsam kleiner wird.
Dann zieht er sich aus ihr zurück und legt sich neben sie. Diese Gelegenheit lässt sie sich nicht entgehen. Trotz ihrer Erschöpfung ist sie blitzschnell wieder auf den Beinen, beugt sich über seinen vorher so fleißigen Schwanz, beginnt ihn sauber zu lecken und schließlich wieder tief einzusaugen.
Sie lutscht leidenschaftlich an der wieder anschwellenden Eichel, bis sein Speer wieder zu imposanter Größe zurück gefunden hat. Dann legt sie sich wieder auf den Rücken und sagt: "Fick meine Titten, ich will deinen Saft auf mir spüren!"
Er kniet sich über sie, manövriert seinen harten Pfahl zwischen ihre geilen Brüste, drückt sie zusammen und beginnt zu stoßen. Er fickt ihre geilen Titten, und schon wieder entweicht ein erster Tropfen aus seinem Schwanz, der sofort gierig von ihr abgeleckt wird.
In ihrer neu erwachten Erregung beginnen beide wieder, laut zu stöhnen. Dann hält sie plötzlich inne: "Ich will, dass du mich in den Arsch fickst. Lass mich deine ganze Länge von hinten spüren!"
Noch einmal rammt er seinen Pfahl zwischen ihre vollen Brüste, steigt dann von ihr herunter, und sie kniet sich hin, streckt ihm ihren geilen Arsch entgegen.
Dann spürt sie drei Finger, die sich tief in ihre nasse Liebesgrotte bohren und genauso plötzlich wieder verschwinden, um sich schließlich ihrer Rosette zu widmen. Nacheinander wandern sie in ihren Arsch, dehnen und schmieren das enge Loch. Er drückt ihr seinen Schwanz von hinten in die Möse, um auch ihn kräftig einzuschmieren, dann zieht er ihn heraus und widmet sich tupfend ihrer pulsierenden Rosette.
Er zieht ihre geilen Pobacken weit auseinander, setzt an und erhöht vorsichtig den Druck. Langsam dringt sein harter Schwanz in das enge Loch ein, bis er vollständig verschwunden ist. Er beginnt vorsichtig zu stoßen, massiert mit einer Hand ihren Kitzler. Dann erhöht er das Tempo, fickt sie hart in den Arsch, und ihr Stöhnen beginnt aufs Neue. Ihr Hintereingang ist so eng, dass er jede kleine Bewegung an seinem Speer genau spürt.
Immer härter und schneller bohrt er sich in die enge Röhre, stürmt dem Gipfel der Geilheit entgegen, bis er spürt, wie der kochende Saft langsam wieder in ihm hoch steigt. Es scheint beinahe so, als stöhnten die beiden um die Wette, bis sich ihre grenzenlose Lust schließlich in einem gewaltigen Orgasmus entlädt.
Keuchend lässt er seinen tapferen Krieger vorsichtig aus ihr heraus gleiten, und sie sinken erschöpft zu Boden.
"Das war wirklich das Geilste, was ich je erlebt habe.", stöhnt er ihr ins Ohr.
"Dann sollten wir erstmal ein entspannendes Bad nehmen," keucht sie grinsend zurück, "die Nacht ist schließlich noch lang."