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| Der Mannesschmuck (Fantasy Sexgeschichte von Hobby.Schreiber) |
In fast jeder Stadt gibt es Boutiquen, so bildet unsere Stadt da keine Ausnahme. Dass sich die Boutique, von der ich erzählen möchte, in erster Linie auf weibliche Kundschaft spezialisiert hat, ist auch nicht gerade außergewöhnlich, ebensowenig wie die Tatsache, dass dort Wäsche und Dessous verkauft werden. Und doch ist diese Boutique etwas Besonderes: Dort gibt es eben nicht nur Dessous, diese mehr oder weniger winzigen Nichtigkeiten aus Seide oder Spitze, sondern auch Wäsche aus Lack, Latex und Leder. Vom Drunter- oder Drüberziehen bis hin zu Ganzkörperanzügen ist alles dabei. Außerdem gibt es dort auch noch ein paar andere Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Spielzeuge in Form von Vibratoren und Dildos in allen möglichen Größen, Formen und Farben. Im Grunde wie in einem Sexshop. Weil sich aber viele Frauen nicht in diese Shops hineintrauen und sie deren Atmosphäre oft auch nicht besonders anspricht, findet diese Boutique großen Zuspruch in der Damenwelt. Doch sind die Männer hier nicht ausgesperrt, sondern können nach Herzenslust stöbern, um ihren Frauen mal ein geiles Geschenk mitzubringen. Und genau das mache ich gerade. Ich habe auch schon einige heiße Sachen gefunden, als ich auf zwei gebogene Metallteile stoße, mit zwei Schrauben, die ich doch eher in einem Eisenwarenladen als in dieser Boutique erwartet hätte. Das Ding sieht aus wie ein in zwei Hälften geteilter kurzer Rohrabschnitt, und ich keine Vorstellung, wozu es gut sein soll. Es muss etwas mit Sex und Erotik zu tun haben, so viel ist klar, aber was nun genau? "Ah, sie interessieren sich also für den Mannesschmuck aus Stahl?" steht die Besitzerin der Boutique plötzlich neben mir und spricht mich an. "Mannesschmuck? Für mich sieht das Ding eher wie ein Ersatzteil für einen Heizungsbauer aus!" Ihr Lächeln erscheint mir ein wenig nachsichtig: "Oh nein, das ist wirklich ein Schmuck. Noch dazu einer, der tatsächlich allein für Männer entworfen wurde. Frauen können den gar nicht tragen!" Wie sie das betont - gar nicht tragen können. "Aber sie dürfen ihn gerne mal anlegen, vielleicht kommen sie ja auf den Geschmack. Gehen sie einfach nach hinten zu einem der Anproberäume, meine Assistentin wird Ihnen gern behilflich sein." drückt sie mir die Teile in die Hand. Während ich mich noch über das Gewicht dieser massiven Stahlteile wundere, bin ich auch schon im hinteren Teil der Boutique, wo mich eine Verkäuferin in Empfang nimmt, die ich noch nie zuvor gesehen habe. "Darf ich bitten?" Meine Herren, die sieht vielleicht aufreizend aus, passt aber wirklich gut zu diesem Laden, denke ich, während ich sie blitzschnell mustere. Sie sieht aus wie aus einem Traum. Die weißblonden Haare sind extrem kurz geschnitten, und ihre Lippen leuchten in einem satten Schwarz. Dazu trägt sie ein schwarzes Latexkleid, das am Hals hochgeschlossen ist mit einem kleinen Stehkragen. Die Schultern liegen frei, weil das Kleid nur am Hals gehalten wird. Vorne zieht sich ein kühner Bogen über die Brust bis unter die Arme und zeigt dabei in einem beidseitigen Dekolleté jeweils einen Teil ihrer festen Brüste. Wirklich raffiniert, das Kleid liegt bis zur Taille hinab hauteng an und weitet sich über den Oberschenkeln. "Darf ich bitten" wiederholt sie geduldig und leicht amüsiert und weist auf einen Umkleideraum. Wir treten beide ein. "Ich soll sie in den Mannesschmuck einweisen", ihre Stimme enthält nun eine Spur Hochachtung, "sie haben Mut, das gefällt mir. Er wird ihnen sicher gefallen, und ihrer Frau erst recht. Wenn sie nun bitte ablegen wollen?" "Ablegen, wieso das denn?" Sie blickt mich mit großen, erwartungsvollen Augen an: "Sie wollen ihn doch anprobieren, und das geht ja wohl kaum, wenn sie ihre Kleider anbehalten" Ich muss wohl ziemlich verdutzt dreingeschaut haben, denn sie setzt nach, diesmal in einem geduldigen Tonfall: "Der Mannesschmuck wird an der männlichsten Stelle getragen, darum müssen sie diese auch frei machen, wenn ich ihnen bei der Anprobe behilflich sein soll." So ganz verstehe ich noch immer nicht, aber ich beginne mich auszuziehen. "Den Slip natürlich auch" fordert sie mich auf. Na, das kann ja heiter werden, schließlich habe ich doch schon jetzt einen Steifen. Tatsächlich stehe ich nun splitternackt vor dieser fremden, erregend gekleideten Frau, die jedoch so tut, als sei diese Anbrobe das Normalste der Welt. "Der Mannesschmuck wird zwischen Penis und Hoden getragen, umschließt also den Sack oberhalb der Eier, und seine Wirkung beruht hauptsächlich auf seinem hohen Gewicht." "Ist das denn nicht gefährlich, ich will mir ja nicht die Eier zerquetschen" wende ich ein. Eigentlich wollte ich Hoden sagen, doch dann rutscht mir doch der gängigere Begriff heraus. Was soll's, sie nimmt ja auch kein Blatt vor den Mund. "Nein, da brauchen sie keine Sorge zu haben. Die einzige Gefahr besteht darin, dass sich die Sackhaut zwischen die beiden Hälften schieben könnte, deshalb muss man vor dem Schließen wirklich äußerst sorgfältig sein, damit nichts eingequetscht wird. Bitte spreizen sie jetzt ihre Beine, damit ich besser an ihren Sack komme." Ich kann immer noch nicht glauben, dass das gerade wirklich passiert, doch ich gehorche, während mir gleichzeitig ein Schauer über den Rücken läuft. Nicht dass mir ohne Kleidung kalt wäre, aber dass diese Frau, die ich erst seit zwei Minuten kenne, so mit mir redet und nun auch noch meinen Sack in ihre Latexhand nimmt, das ist aberwitzig irreal. Dick und hart ragt mein Schwanz nach oben, wird aber von ihr völlig ignoriert. Sie kniet sich vor mich hin, um genau sehen zu können. Mit einer Hand nimmt sie eine der Ringhälften des Mannesschmucks und legt sie an meinen Sack. Sie fühlt sich sehr kalt an, eisenkalt. "Ihr Sack ist recht kurz, wahrscheinlich sind sie im Augenblick ein wenig angespannt. Das macht aber nichts, das kriegen wir schon hin!" Mit diesen Worten greift sie mit drei Fingern meinen Sack und zieht ihn kräftig nach unten in die Länge. Nach einigen Wiederholungen hängt er tatsächlich etwas tiefer, und nun legt sie die eine Ringhälfte wieder an. Vorsichtig und sehr sorgfältig schiebt sie jeden Hautstreifen, der über der Hälfte übersteht, zur Seite. Die zweite Ringhälfte legt sie nun ebenfalls an. Ganz vorsichtig macht sie das und dreht dann beide Ringhälften hin und her. "Durch das Drehen ziehen sich die Hautteilchen zurück und können dann nicht mehr eingequetscht werden" erklärt sie dabei. "Jetzt drücke ich die beiden Hälften vorsichtig zusammen, und sie sagen mir sofort, ob etwas eingeklemmt ist." "Fertig, was fühlen sie?" "Bis jetzt eigentlich nichts. Ein kleiner Druck vielleicht am Sack. Und kalt ist es." "Dann ist es gut, er wird sich schnell erwärmen. Es sieht einfach toll aus, finden sie nicht auch?" fragt sie, um Zustimmung bemüht. "Doch, das stimmt, es sieht wirklich gut aus, brutal gut!" "Ich würde sagen, animalisch gut, und ich wette, dass ihre Frau heute Abend keine Ruhe gibt, bevor sie ihr nicht wenigstens einmal den Hengst gemacht haben! Ich lasse den Mannesschmuck jetzt vorsichtig los, er ist ja ziemlich schwer, das werden sie dann schon merken am Sack, und vor allen an den Eiern. Er wird ständig nach unten ziehen, auf die Dauer macht er ihnen vielleicht sogar einen längeren Sack. Ich weiß nicht, wie es Ihrer Frau geht, aber ich zumindest stehe auf lange Säcke, bei denen die Eier nicht direkt am Schwanz kleben sondern frei nach unten hängen. Ich kann dann viel besser mit ihnen spielen, sie mit der Hand kraulen und beim Blasen in den Mund nehmen. Und wenn sie beim Ficken, bei jedem Stoss aufklatschen, das gefällt mir. Aber ich muss jetzt damit aufhören, sonst werde ich noch geiler als ich schon bin." Sie lässt den Mannesschmuck langsam los, und jetzt merke ich auch sein gewaltiges Gewicht. Aufmerksam beobachtet sie ihr Werk und scheint zufrieden. "Stoss zu, los, mach zu, damit du das dicke Gewicht spürst, das ab jetzt an deinen Eiern hängt. Deine Frau wird deine Stöße jetzt noch stärker spüren als seither." Ich versuche tatsächlich ein paar schüchterne Stöße, noch unbeholfen und bin sehr überrascht, mit welcher Wucht der Schmuck an meinem Sack und Schwanz zieht. Sie verharrt in ihrer knienden Stellung, die schwarz lackierten Lippen unmittelbar vor der zuckenden Schwanzspitze. "Los, stoß zu" feuert sie mich an, und ich verstärke meine Stoßbewegungen. Schon mit dem nächsten trifft die Schwanzspitze auf ihre Lippen, der übernächste treibt die Eichel in ihren Mund, und mit jedem weiteren Stoß verschwindet mein Schwanz ein Stück tiefer in ihrem Mund, der schwarzgerändert meinen Schwanz aufnimmt. Diese Frau hier aber ist unglaublich. Die Eichel ist schon tief in ihrem Mund verschwunden, mein Schwanz steckt schon zur Hälfte in ihr, und sie macht keinerlei Anstalten damit aufzuhören, mich zu verschlingen. Ich helfe zwar ein wenig nach, doch hauptsächlich zieht sie sich meinen Schwanz hinein. Wie tief er drin ist sehe ich, als sie mich blitzschnell herausgleiten lässt. Bestimmt zwei Drittel des Schwanzes sind nass von ihrem Speichel. Sie holt tief Luft, reißt den Mund auf, und nun geht es ganz schnell. Sie greift sich mit ihren behandschuhten Händen meinen Po und schiebt mich in einer einzigen gleitenden Bewegung in sich hinein. Sie kann kaum noch atmen, und jetzt bin ich vollständig in ihr drin, ihre Lippen stoßen an die Schwanzwurzel! So tief kann keine Mundhöhle sein, sie muss mich wirklich und auf ganzer Länge geschluckt haben. Und jetzt kann ich es nicht mehr halten. Es strömt hoch, schießt durch den Mannesschmuck, durch den Schwanz und ihre schwarzen Lippen in ihren geilen Mund und braucht nicht mal mehr heruntergeschluckt zu werden. Langsam beruhige ich mich, während sie mich sauber leckt und dabei immer noch ein fernes Echo meines Orgasmus auslöst. Langsam lässt sie mich in ihrem Mund abklingen, langsam herausrutschen. Ungläubig sehe ich einen schwarzen Rand um meine Schwanzwurzel. Die Stelle, von der ich nie glaubte, dass Lippen dort hingelangen könnten, ist schwarz von ihrem Lippenstift. Langsam spüre ich auch wieder das große Gewicht an meinen Eiern. Sie steht jetzt auf: "Bist du zufrieden mit dem Mannesschmuck?" "Oh ja, ich will ihn behalten, du kannst ihn gleich dranlassen. Wie lange darf er eigentlich angelegt bleiben?" erkundige ich mich. "Er gefällt dir jetzt, weil du ihn mit dem Orgasmus in Verbindung bringst, den ich dir geschenkt habe. Aber warte erst mal ab, ob du das nach ein paar Tagen auch noch so siehst. Warte mal," zögert sie und überlegt kurz, "heute ist Freitag, komm am Montag oder Dienstag wieder in den Laden und sag mir Bescheid. Wenn du ihn nicht behalten möchtest, dann schraube ich ihn dir wieder ab, sonst gebe ich dir den Schlüssel und du bezahlst ihn. Bis dahin behalte ich den Schlüssel, und der Schmuck bleibt so lange dran!" "Aber was ist, wenn er meiner Frau nicht gefällt?" "Das ist dein Problem, ich bin mir aber sicher, dass deine Frau dich eher drängen wird, ihn immer öfter anzulegen!" Na gut, was bleibt mir schon groß übrig. Also ziehe ich mich an, verabschiede mich und gehe nach Hause. Mit merkwürdig weichen Knien und einem schwankenden Gang glaube ich die Blicke der Passanten spüren zu können, die sich in meinen Schritt bohren, wo der dicke Stahlklotz heftig an meinen Eiern zerrt. Bei jedem Schritt spüre ich ihn, und mit jedem Schritt versteift sich mein Schwanz wieder etwas mehr, was meinen Gang zwar nicht runder, mich dafür aber immer geiler macht. Ich glaube, ich werde meine Frau noch im Wohnungsflur im Stehen ficken... "Ah, sie interessieren sich also für den Mannesschmuck aus Stahl?" steht die Besitzerin der Boutique plötzlich neben mir und spricht mich an. Verwirrt blicke ich sie an: "Mannesschmuck? Für mich sieht das Ding eher wie ein Ersatzteil für einen Heizungsbauer aus!" Mit einem nachsichtigen Lächeln, das ich von irgendwo zu kennen glaube entgegnet sie: "Oh nein, das ist wirklich ein Schmuck. Noch dazu einer, der tatsächlich allein für Männer entworfen wurde. Frauen können den gar nicht tragen!" "Gar nicht tragen können" - die Worte hallen in meinem Kopf wider. "Aber sie dürfen ihn gerne mal anlegen, vielleicht kommen sie ja auf den Geschmack. Gehen sie einfach nach hinten zu einem der Anproberäume, meine Assistentin wird Ihnen gern behilflich sein." ...
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