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Marina (Erotische Paarsex-Geschichte von Tim)
Es ist inzwischen dunkel geworden und ein richtiges Sauwetter hier draußen, typisch Herbst. Ich biege um die Hausecke, gehe auf Marinas Haustür zu und drücke den Klingelknopf. Marina ist seit kurzem meine Arbeitskollegin, Anfang zwanzig, klein mit zierlicher Statur und schulterlangen, glatten braunen Haaren. Da sie gerade erst ihre Ausbildung abgeschlossen hat, habe ich gewissermaßen eine stille Patenschaft für sie übernommen, zumindest was das Einführen in die Arbeitsabläufe in der Firma angeht.
Nach einer Weile öffnet sie mir die Tür. Ihr schüchternes Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht lässt sie noch mädchenhafter wirken. Ihr Händedruck zur Begrüßung wirkt zwar vertraut, offenbart aber auch den gewissen Abstand zwischen uns. Sie tritt einladend zurück und bittet mich in ihre neue Wohnung, die sich auch wegen des kürzeren Arbeitsweges genommen hat. Ich wusste nicht, was ich ihr zu diesem Einstandsbesuch schenken sollte, also habe ich mich für einen kleinen, hübsch gedrechselten Kerzenhalter entschieden.
Ich konnte Marina gleich vom ersten Augenblick an sehr gut leiden, und so habe ich ihre Einladung gern angenommen.
Wir sitzen gemeinsam auf dem kleinen Sofa in ihrem Wohn- und Schlafzimmer, hören eine CD mit wunderbar meditativer keltischer Musik und genießen einen heißen Tee.
Mein Blick schweift durch die Wohnung, und ich stelle fest, dass sie es sich ziemlich gemütlich gemacht hat, wodurch auch ich mich sofort pudelwohl und geborgen fühle. Es ist mollig warm, und der Tee tut sein übriges, so dass mir schon nach kurzer Zeit etwas zu warm wird und ich den obersten Knopf an meinem Hemd öffne. Gemeinsam betrachten wir das Kerzenlicht vor uns, schweigen uns einfach nur an und genießen die ruhige Atmosphäre.
Wir sitzen dicht beieinander auf ihrem kleinen Sofa, und durch diese körperliche Nähe verspüre ich ein Gefühl der Verbundenheit. Kurz entschlossen lege ich meinen Arm um sie, und wie zur Antwort sinkt ihr hübscher Kopf an meine Schulter.
Noch immer schweigend lassen wir uns von der Schönheit dieses Augenblicks treiben.
Eine ganze Weile später setzt Marina stockend zum Sprechen an: "Weißt du, ich würde ja gerne, aber ich, also ich bin noch..."
Es ist schon seltsam, wie zwei Menschen so in Gedanken miteinander verbunden sein können. Gerade eben dachte ich noch, wie schön es wäre, ihr Gesicht streicheln zu dürfen und sanft ihre Lippen mit den meinen berühren zu können.
"Eigentlich bin ich ja auch nicht deswegen hier", sage ich. "Bitte versteh mich nicht falsch, aber ich möchte dir nicht weh tun. Wenn du willst, gehe ich wieder." drücke ich sie zärtlich an mich.
"Nein, bitte bleib", schaut sie mich von unten mit ihren rehbraunen Augen bittend an.
Was bin ich doch vernarrt in diese junge Frau.
Beinahe automatisch beuge ich meinen Kopf nach vorn, küsse sanft ihre weichen Lippen und spüre, wie sich unsere Nasen aneinander reiben. Ich streiche ihr zärtlich die Haare aus der Stirn, liebkose ihr Ohr, dann ihren Hals...
In ihren schönen Augen sammelt sich eine Träne: "Sei bitte vorsichtig mit mir!"
Ich lächle sie liebevoll an an und küsse die Träne fort. Mit einem schüchternen Blick beginnt sie langsam mein Hemd aufzuknöpfen. Sanft streichelt ihre schmale über meine Brust, und mit einer ruhigen Bewegungen greife sanft unter ihre Beine und setzte sie auf meinen Schoß. Eine knisternde Spannung liegt in der Luft, als unsere Blicke sich treffen. Meine Finger umfahren langsam die Konturen ihrer kleinen Brüste, wandern ihren Bauch hinunter und finden schließlich ihre schmalen Hüften.
Nach einem leidenschaftlichen Kuss steht Marina auf und beginnt, umständlich an ihrer Hose herum zu nesteln. Sie wirkt nervös und unsicher.
"Lass mich das doch machen", erlöse ich sie aus ihrer niedlichen Hilflosigkeit und knie mich vor sie hin.
Ich streife ihr die Hose über die Füße und drücke mein Gesicht sanft gegen ihren weißen Slip. Ich taste nach ihrem süßen Po und knete zärtlich die festen Backen. Marina stöhn leise auf, und ich spüre ein leichtes Zittern durch ihren Körper gehen.
Langsam fahre ich unter ihren Pullover und unter das Hemd, ertaste ihre kleinen Brüste, die wahrlich keinen BH benötigen. Nach und nach fallen auch die restlichen Kleidungsstücke, bis sie schließlich nur noch im Slip vor mir steht. Sie wirkt verschämt und scheint nicht so recht zu wissen, wie es nun weitergehen soll: "Was soll ich jetzt tun?"
Ich lege ihr meinen Zeigefinger auf den Mund und beginne, die Schlafcouch auszuklappen.
Als ich fertig bin, wende ich mich wieder ihr zu, nehme sie auf meine Arme, trage sie hinüber und lege sie ganz weich ab. Der Anblick des jungen Körpers, der so aufreizend zwischen den Decken liegt, fesselt mich so sehr, dass ich meinen Blick kaum abwenden kann.
Nahezu gewaltsam versuche ich mich davon loszureißen und mich selbst auszuziehen. Marina beobachtet mich angespannt, und nur mit Mühe gelingt es mir, meine Hose über das stocksteif geschwollene Glied zu ziehen. Ich schäme mich beinahe, als ich sehe, wie sich ihre Augen beim Anblick meines Ständers weiten. Wortlos greift sie nach einem Handtuch und breitet es über dem Bettlaken aus.
Inzwischen selbst splitternackt, befreie ich nun auch Marina von ihrem Slip und beginne, sie an den Füßen zu küssen. Es dauert eine Weile, bis mir klar wird, das Marinas Zittern eher ein unterdrücktes Kichern ist, das zwar der Erotik nicht besonders zutrüglich ist, aber doch die Situation etwas entkrampft. Mit beiden Händen greift sie meinen Kopf und hält mir ihre leicht geöffneten Lippen entgegen. Zärtlich umspiele ich mit meiner Zunge ihre Lippen, erforsche ihre Mundhöhle.
Erregt öffnet Marina nun leicht ihre Schenkel. Meine Fingerspitzen, die eben noch die süßen Knospen ihrer Brüste gestreichelt haben, fahren nun langsam über ihre Bauchdecke, umkreisen den Nabel und verweilen schließlich über ihrer Scham. Die zarte Haut fühlt sich seidenweich und warm an.
Ich spüre, wie sie sich unter den ungewohnten Berührungen verkrampft und lasse meine Finger weiter gleiten, über die Innenseiten ihrer Schenkel bis hin zu den Kniekehlen. Ein leises, wohliges Schnurren dringt an mein Ohr, und jetzt sehe ich, dass sie die Augen genießerisch geschlossen hat. Als meine Lippen ihre Brüste und ihren Bauch berühren, beginnt sie, sich vollkommen zu entspannen. Ein erster Hauch von Feuchtigkeit bildet sich am Eingang ihrer Scheide.
Vorsichtig taste ich mit den Fingern nach der Pforte ihres Liebeskelches und versuche, behutsam einzudringen. Augenblicklich kehrt ihre Anspannung zurück, und ich lenke sie rasch mit einem langen Kuss ab.
So unauffällig wie möglich, hole ich ein Kondom aus der Packung und rolle es über meinen weit abstehenden Penis. Sicher weiß Marina, was gleich passieren wird, denn ein leichtes Flackern ihrer Augenlider verrät ihre Nervosität. Ich knie mich vorsichtig zwischen ihre angewinkelten Beine, die ich behutsam noch ein wenig weiter öffne. Mein Herz rast, als ich mich langsam auf ihren warmen sinken lasse.
"Jetzt musst du mich führen", flüstere ich ihr ins Ohr. Ich stütze mich mit den Ellbogen ab und spüre, wie ihre Hand nach meinem Penis tastet und ihn zum Eingang ihrer Scheide führt. Langsam und vorsichtig versuche ich, in sie einzudringen. Mit meinen Bewegungen entspannt sich auch langsam ihre Muskulatur, und es geht immer leichter. Ich blicke angespannt, aber glücklich in Marinas bildhübsches Gesicht unter mir.
Sie hat die Augen geschlossen und gibt sich dem Gefühl in ihren Lenden hin. Ich küsse ihren offenen Mund, und mein Kuss wird leidenschaftlich erwidert. Die zarten Berührungen sind absolut aufreizend. Marina entgleitet ein lautes Stöhnen, und ihre Hände krallen sich in meinen Hintern.
Schneller und tiefer dringe ich jetzt in sie ein, stoße auf einen Widerstand. Mitten in einer vor Erregung unkontrollierten Bewegung spüre ich, ein ruckartiges Nachgeben. Marinas Gesicht verkrampft sich vor Schmerz. Zärtlich küsse ich ihre Augen, und ihren Mund, dann den Hals und schließlich die kleinen festen Brüste. Meine Zunge umspielt die harten Knospen und saugt an ihnen. Marina schlingt ihre Beine um mich, und jetzt kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Laut aufstöhnend ergieße ich mich in ihr und fühle eine unendliche Erleichterung.
Als ich schließlich zur Ruhe komme, ziehe ich mich mit einem schmatzenden Geräusch vorsichtig aus ihr zurück und entferne das Kondom. Marina liegt noch immer mit geschlossen Augen und gespreizten Beinen auf dem fleckigen Handtuch. Ein Anflug von Scham überkommt mich wegen meiner Triebhaftigkeit, und ich küsse sie lange und zärtlich auf den Mund.
Erlöst lächelt sie mich an und streicht durch mein Haar. Als sie aufsteht, um sich kurz zu duschen, nutze ich die Gelegenheit und gehe einfach mit ihr. Lange lassen wir das warme Wasser auf uns hernieder prasseln und waschen uns gegenseitig den Schweiß und die Körpersäfte ab.
Danach liegen wir wieder auf dem Bett und kuscheln uns unter der Decke aneinander.
"War es denn trotzdem okay, auch wenn es weh tat", frage ich leise.
Marina lächelt mich nur scheu an.
"Das erste Mal ist oft nicht so toll", gebe ich unsicher eine alte Binsenweisheit von mir.
"Was ist das eigentlich bei dir für ein Gefühl", fragt sie neugierig zurück.
Ich muss kurz überlegen, bevor ich antworte: "Durch das Streicheln und den Anblick der nackten Brüste, des Pos und so baut sich eine Erregung auf. Das Blut wird nach vorn gepumpt und du hast das Gefühl, vor Lust fast zu platzen. Da genügt manchmal schon alleine der Anblick!" Ich unterbreche lächelnd und küsse ihre zarten Rundungen.
"Und die Reibung, wenn sich das Glied in der Scheide bewegt, macht es dann beinahe unerträglich. Und dann merkst du plötzlich, wie das Sperma aus dir heraus schießt, und du fühlst nur noch eine unglaubliche Erleichterung, die mit jedem Zucken etwas mehr abnimmt. Das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Und danach bist du dann nur noch völlig erledigt und total erleichtert."
Marina legt ihren Kopf auf meine Brust. Nach einer langen Pause schaut sie mich wieder an: "Kann ich das mal beobachten?"
Jetzt muss ich lachen: "Sicher, wenn du magst."
Sie zögert kurz und verschwindet dann entschlossen unter der Decke. Ich fühle ihre tastenden Finger an meinem Glied. Ganz sanft erforschen ihre Fingerspitzen die Konturen, und sofort spüre ich, wie sich das Blut in meinen Lenden sammelt. Staunend beobachtet Marina, wie mein Penis größer und größer wird.
"Und vorhin war der auch so groß und hat trotzdem da unten bei mir reingepasst?"
"Natürlich, oder meinst du, ich kann die Größe bestimmen?"
Lachend hangelt sie sich wieder zu mir hoch und schiebt mir genüsslich ihre Zunge zwischen die Lippen. "Es war trotzdem irgendwie ziemlich schön vorhin." Mit diesen Worten brechen ihre Finger zu einer erneuten Wanderschaft auf, und nun ist es an mir, ihr die besonders empfindlichen Stellen zu zeigen und ihr zu erklären, wie sie die Hand halten soll. Langsam aber sicher steigt meine Erregung wieder ins Unermessliche.
"Hör nicht auf", keuche ich und falle zurück in die Kissen.
Marinas Hände machen mich fast wahnsinnig. Ein leiser Schrei von mir quittiert das reflexartige Zudrücken ihrer Finger. Ich zerwühle ihre Haare, versuchen, ihre Brüste zu erreichen und zu massieren, und dann schließlich kann ich mich nicht mehr.
Begleitet von einem lauten Aufstöhnen, das fast ein Schrei ist, verspritze ich meinen Saft. In wilder Lust presse ich Marinas Hand auf meinen spritzenden Penis, während ich Marina mit beiden Beinen umschlinge und mich an ihr reibe, bis ich restlos ausgepumpt bin. Unsere Zungen treiben in unseren weit geöffneten Mündern ein eigenes Spiel. Wild keuchend genießen wir den Duft des anderen, vermischen unseren Speichel und trinken förmlich den Atem des anderen. Beide waren wir nicht auf diese Heftigkeit gefasst, und so landet ein Teil meines Spermas auf Marinas nacktem Körper und der Bettwäsche.
Zunächst erschrocken, dann aber lächelnd greift Marina eine Packung Zellstofftücher und entfernt mein Sperma so gut es geht. Dieses Mal brauche ich eine halbe Ewigkeit, um mich wieder zu beruhigen.
"Ich konnte zwar kaum etwas sehen, aber ich finde es schön, dass ich dich so reizen kann", lächelt Marina mich verschmitzt an.
Ich streichele zärtlich ihre Wangen und ziehe sie zu mir heran. Lange liegen wir eng umschlungen einfach nur da, schweigen und genießen die Schönheit Augenblicks.