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Die Freundin meiner Mutter (Lesbische Natursektgeschichte von Nudist26)

Endlich Ferien! Ich war gerade 18 Jahre alt und stand kurz vorm Abitur. Das waren also meine letzten Ferien, und die wollte ich ausgiebig genießen. Ich wohne zusammen mit meiner Mutter in einem kleinen Reihenhaus am Stadtrand, und wir beide sind so etwas wie Freundinnen. Für die erste Ferienwoche sollte eine Freundin meiner Mutter zu Besuch kommen, worauf ich ehrlich gesagt nicht die geringste Lust hatte. Doch was sollte ich schon machen. Während der ersten zwei Ferientage musste meine Mutter noch arbeiten, und so konnte ich nur hoffen, dass ihre Freundin mich nicht allzu sehr nerven würde.
Wie eigentlich immer in den Ferien, war das Wetter absolut mies, also entschloss ich mich, einen Wohlfühltag einzulegen. Einfach nur rumgammeln, ein entspannendes, ausgiebiges Bad nehmen und den Tag genießen.
Als ich dann am frühen Vormittag aufstand und in die Küche ging, war niemand dort. Ich fand lediglich einen kleinen Zettel auf dem Tisch: "Bin um etwa sechzehn Uhr zurück, Frühstück steht im Kühlschrank, ich wünsch dir einen schönen Tag. Mama."
Na toll, dass ich das Frühstück im Kühlschrank finde, hatte ich mir beinahe gedacht. Ich öffnete den Kühlschrank, bediente mich, und machte es mir dann mit der Zeitung im Wohnzimmer bequem. So vertrödelte ich die Zeit bis gegen zwölf Uhr. Von Marion, der Freundin meiner Mutter, keine Spur.
"Sie wird wahrscheinlich einkaufen sein", dachte ich mir und beschloss, ins Bad zu gehen. Nach einem kurzen Abstecher in mein Zimmer, bei dem ich mich schnell meiner Klamotten entledigte, und mir ein Buch schnappte, ging ich zum Bad, öffnete die Tür und blieb wie angewurzelt stehen.
Marion saß nackt auf dem Wannenrad und rasierte sich gerade ihre Scham. Ich musste leicht schlucken. Ich schätzte sie auf etwa ende vierzig, und sie war wirklich sehr hübsch. Die großen Brüste hatten scheinbar nichts von ihrer jugendlichen Straffheit eingebüßt und sahen wirklich eindrucksvoll aus.
Sie lächelte mich an: "Hallo Andrea, schön Dich zu sehen. Erinnerst Du Dich noch an mich?"
Dann kam sie auf mich zu und umarmte mich.
"Also, ehrlich gesagt nein."
"Du warst damals auch noch zu klein, denke ich. Wolltest Du gerade in die Badewanne? Ich bin so gut wie fertig, lass dir ruhig schonmal Wasser ein."
Wie unter Hypnose ging ich zur Wanne und drehte den Hahn auf. Ich war ziemlich verwirrt; Marions Umarmung hatte in mir so ein merkwürdiges Kribbeln ausgelöst, und ich hatte keine Ahnung, warum. Ich hatte zwar mit einer Schlulfreundin schonmal ein bisschen herumgefummelt, doch dass diese Frau, die meine Mutter sein konnte, solche Gefühle in mir hervorrief, verstand ich nicht.
Ich beobachtete sie aus den Augenwinkeln. Mit weit gespreizten Beinen saß sie völlig ungeniert auf der Toilette, während sie mit einer Hand ihre Schamlippen glattzog und sich mit der anderen die restlichen Schamhaare rasierte.
Mein Badewasser war inzwischen fertig eingelaufen, und ich glitt rasch hinein. Für einen Moment schloss ich die Augen und genoss das warme Wasser. Als ich sie wieder öffnete, stand Marion am Wannenrand.
"Hättest Du etwas dagegen, wenn ich auch kurz reinkomme und mir den Schaum abwasche?"
Bevor ich auch nur über eine Antwort nachdenken konnte, saß sie mir auch schon gegenüber in der Wanne. Etwas verschämt blickte ich zur Seite.
"Oh, ist dir das etwa unangenehm? Ich bin auch sofort fertig. Aber sag mal, wir sind doch beide Frauen."
Ich sah sie an und lächelte scheu. Kurz darauf stieg Marion aus dem Wasser, trocknete sich ab und zwinkerte mir zu.
Mit einem "Bis später." verschwand sie aus dem Bad.
Wie benommen lag ich da und wusste nicht, was ich denken sollte. Ich konnte nicht anders und begann, mit einer Hand über meine bereits hart gewordenen Brustwarzen zu streicheln. Ich genoss meine eigenen Berührungen und ließ die andere Hand zu meiner Muschi gleiten.
Während ich mich streichelte, kreisten meine Gedanken immer wieder um das selbe Thema: Sex mit der Freundin meiner Mutter.
Meine nasse Spalte wurde immer heißer, meine Finger wirbelten zwschen meinen Schamlippen und massierten immer wieder meinen Kitzler. Ich stöhnte leise vor mich hin, hatte längst alles um mich herum vergessen und zwei Finger in mein verlangendes Loch gesteckt, während ich mit dem Daumen meinen Kitzler rieb. Schnell und heftig fingerte ich mich, stöhnte lauter und zwirbelte mit der anderen Hand meine Brustwarzen. Kurz vor dem Höhepunkt nahm ich plötzlich eine Bewegung wahr.
Marion hockte im Türrahmen, den Bademantel geöffnet, eine Hand zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln, die andere an ihren vollen Brüsten. Sie sah mir beim Masturbieren zu und besorgte es sich dabei selbst. Ich war viel zu geil, als dass ich mich noch hätte bremsen können, also hörte ich nicht auf, sondern fingerte mich stöhnend weiter. Dabei sah ich Marion direkt in die Augen, und sie erwiderte meinen Blick mit einem lüsternen Funkeln.
Dann erhob sie sich und setzte sich zu mir auf den Wannenrand. Langsam streckte sie eine Hand aus und ließ sie durch das Wasser direkt zwischen meine Beine gleiten. Ihre Fingerspitzen tasteten sich immer näher an mein Lustzentrum und gelangten zu meiner kleinen Perle, die sie liebevoll massierten.
Währenddessen stieß ich leise keuchend noch immer meine Finger in mich hinein, spürte bereits ein verräterisches Ziehen in meinem Schoß, als Marion ihren Kopf langsam zu mir herunter beugte. Ehe ich mich versah, küsste sie mich auf den Mund. Ihre Lippen berührten die meinen, unsere Zungen begannen, miteinander zu spielen, und ich wurde noch geiler als ich ohnehin schon war.
Plötzlich nahm sie meine Hand, zog mich aus dem Wasser und führte mich sanft auf die Badematte. Ich setzte mich bereitwillig hin, den Rücken an die Wanne gelehnt und die Beine weit gespreizt.
Marion legte sich betont aufreizend vor mich hin und rutschte dann ein Stück näher an mich heran, so dass sich unsere feuchten Spalten fast berührten. Wir blickten uns an und berührten gegenseitig unsere Schamlippen. Mit einem neckischen Lächeln im Gesicht brachten wir uns weiter auf Touren, bis ich ganz unvermittelt nicht mehr konnte.
Ich stöhnte und stotterte: "Ich komme gleich" Marion presste sich nur ein "Gleich, Moment..." aus den leicht geöffneten Lippen.
Sie war wirklich erfahren. Ihr Finger berührte meine Klitoris genau so, wie ich es jetzt brauchte. Dann plötzlich bäumten wir uns beide stöhnend auf, und mit einem lautstarken Beben kamen wir beide zum ersehnten Höhepunkt, der länger anhilet, als ich es jemals gespürt hatte.
Ich ließ mich erschöpft zur Seite fallen, wobei meine Finger noch immer in Marions heißem Loch steckten. Sie robbte dicht an mich heran und kuschelte sich an mich.
Und dann spürte ich, wie der Kaffee vom Morgen, das Wasser und unser Treiben Wirkung zeigten. Ich musste pinkeln.
Es war mir irgendwie peinlich, als ich es Marion sagte, doch sie grinste mich nur an: "Ich muss auch, und was machen wir jetzt?"
Ich sah sie nur fragend an und begriff nicht, was sie meinte. Ohne auf eine Reaktion von mir zu warten, nahm sie mich an die Hand, setzte sich wieder aufrecht in die Wanne, genau wie vorher, als wir uns gestreichelt hatten. Zögerlich setzte ich mich ihr gegenüber und harrte der Dinge, die da kommen sollten.
Gebannt beobachtete ich Marion. Sie spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und zog sie weit auseinander. Prompt kam der erste Strahl, und sie fing an zu pinkeln. Verwundert beobachtete ich das Schauspiel, und als der Strahl dann immer länger wurde und schließlich meine Schamlippen traf, konnte ich es nicht mehr halten. Ein kurzes Pressen genügte, und mein warmer Urin schoss ihrer Spalte entgegen. Wir waren tatsächlich dabei, uns gegenseitig anzupinkeln.
So etwas hatte ich bisher noch nie erlebt, doch ich war total aufgegeilt. Marion griff in den Strahl und rieb sich ihren Kitzler. Eine ganze neue Lust überkam mich, und als sie sich nun die Finger in den Mund steckte und genüsslich ableckte, wollte auch ich es versuchen, traute mich aber nicht so recht.
"Mmmhhh, wirklich eine gute Mischung", schnurrte sie und sah mich auffordernd an.
Also tat ich es ihr nach, allerdings rieb ich nicht meinen eigenen, sondern ihren Kitzler. Mich überkam ein so großes Verlangen, dass ich mich zu ihrem Schoß hinunter beugte und den kleinen Kitzler sah, der feucht zwischen ihren vollen Schamlippen glitzerte. Vorsichtig streckte ich meine Zunge danach aus, berührte den empfindlichen Punkt und sah, welche Lust es ihr bereitete. Ich schmeckte zum ersten Mal das herbe Aroma ihres Urins. Ein wenig salzig, doch ihr Lustsaft verlieh ihm einen angenehmen Nachgeschmack.
Keuchend lehnte ich mich wieder zurück, und nun war es Marion, die sich zu meinem Schoß hinab beugte. Ich presste noch immer, als sie ihr Gesicht zwischen meine Schenkel schob, den Mund öffnete und meine Pisse trank. Ich wurde immer geiler, und als ihre Zunge den Weg zwischen meine Schamlippen fand, stöhnte ich vor Lust laut auf.
Das war wirklich zu viel für mich. Immer wieder schob sich ihre Zunge in meine nasse Liebesgrotte, behandelte mich auf die denkbar geilste Art und ich spürte den nächsten Orgasmus nahen.
Beinahe kreischend vor Wollust wand ich mich der lustspendenden Zunge entgegen und zuckte auf, während die Erleichterung in wilden Beben durch den Körper schoss. Doch Marion dachte gar nicht daran, aufzuhören, sondern leckte meine kochende Spalte immer weiter, leckte auch den letzten Tropfen Pisse aus meinem explodierenden Schoß.
Ich war am Ende meiner Kräfte. Marion lächelte nur, zog den Bademantel über und verließ das Bad. Ich lag noch eine Weile da, dann duschte ich und ging in mein Zimmer.
Nachdem ich mich angezogen hatte, wollte ich nach Marion sehen, doch sie war nicht da. Ich sah sie erst zum Abendessen wieder. Während wir mit meiner Mutter am Tisch saßen, winkerte Marion mir zu. Beide sagten wir nichts, aber allein das vertraute Zwinkern ließ meinen Lustsaft sofort wieder in mein Höschen fließen. Ich spürte, wie sich mein Slip langsam tränkte und die ersten Tropfen meine Schenkel hinab liefen. Hastig verdrückte ich mein Essen und ging auf mein Zimmer. An diesem Abend habe ich es mir noch zwei Mal besorgt.
Als meine Mutter am nächsten Tag wieder arbeiten war, fuhren Marion und ich gemeinsam in die Stadt. Was dort geschah, ist eine andere Geschichte...

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