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Videoabend mit Hindernissen (Paarsex Geschichte von Thomas)
Es war inzwischen 3 Monate her, dass Claudia und ich uns getrennt hatten, und eigentlich wäre es so langsam an der Zeit gewesen, sich wieder unter Menschen zu wagen, doch dieses Wochenende hatte ich einfach keine Lust, vor die Tür zu gehen.
Nachdem ich mit Mühe und Not auch den letzten Arbeitstag dieser Woche hinter mich gebracht hatte, verließ ich um Punkt 15 Uhr fluchtartig das Büro.
An meinem Auto angekommen, musste ich feststellen, dass mein „geheimer“ Parkplatz, auf dem ich seit einigen Wochen unentdeckt gratis und in Büronähe parken konnte, wohl doch nicht mehr so geheim war. Unübersehbar klemmte ein Knöllchen zwischen Scheibenwischer und Frontscheibe. „Na toll, das Wochenende fängt ja super an.“ murmelte ich, riss das Knöllchen aus seiner Umklammerung und stieg in meinen Wagen.
Dann quälte ich mich durch den obligatorischen Freitagsstau zur Videothek, um einige DVD’s auszuleihen, bevor die plündernden Horden einfielen und nur noch Schrott in den Regalen stand. Schließlich sollte ich heute endlich meinen neuen DVD-Player mit Surround-System abholen können, den ich schon vor Wochen bestellt hatte. Ich hatte so lange darauf warten müssen, da wollte ich die Einweihung des neuen Gerätes wenigstens mit ein paar guten Filmen zelebrieren.
Mit einer kleinen Auswahl verschiedener Filme verließ ich in froher Erwartung die Videothek und fuhr direkt zu dem Radio- und Fernsehgeschäft im Ort, um es mir endlich zu Hause vor dem Fernseher gemütlich machen zu können.
Strahlend und voller Vorfreude betrat ich das Geschäft: „Guten Tag, ich wollte meinen DVD-Player abholen.“ reichte ich freundlich meine Quittung über den Ladentisch.
„Einen Augenblick bitte.“ entgegnete der Verkäufer und verschwand mit meiner Quittung.
An seiner Stelle kam der Geschäftsinhaber zurück und erklärte mit sorgenvoller Miene: „Es tut mir leid, mein Herr, aber das Gerät ist noch nicht da. Wir warten noch auf die Lieferung aus unserem Hauptlager, aber bei dem Stau heute, kann das dauern. Kommen sie doch bitte morgen Vormittag wieder, dann haben wir sicher alles hier.“
In mir begannen Zorn und Enttäuschung um die Oberhand zu kämpfen und entluden sich schließlich in einer lautstarken Empörung: „Das kann ja wohl nicht wahr sein, ich habe das Gerät vor Wochen bestellt, und seit Wochen vertrösten sie mich jetzt. Erst war das Gerät so neu, dass es nicht lieferbar war, dann hatten sie angeblich keine Bestellung vorliegen, und jetzt erzählen sie mir seit drei Tagen, es wäre sicher morgen da. Ich möchte jetzt sofort meine Anzahlung zurück haben!“ brüllte ich durch den Laden.
„Bitte, so beruhigen sie sich doch“ versuchte er einzulenken „Ich werde sofort veranlassen, dass das Gerät aus dem Hauptlager abgeholt und ihnen direkt nach Hause geliefert wird. Als kleine Entschuldigung sind Anlieferung und Aufbau selbstverständlich kostenlos. Bitte warten sie zu Hause, in spätestens zwei Stunden kommt jemand vorbei.“
„Wer’s glaubt, wird selig.“ brummte ich, verließ den Laden und fuhr nach Hause.
Nach drei Stunden war ich mir sicher, dass ich meine DVD’s umsonst ausgeliehen hatte. Ein Anruf ergab, dass der Laden bereits geschlossen hatte, und so setzte ich mich wutentbrannt vor den Fernseher, um mir anstelle meiner aufregenden DVD’s das langweilige Fernsehprogramm anzusehen, als es an der Tür klingelte.
Mit grimmigem Gesichtsausdruck riss ich die Tür auf und staunte nicht schlecht, als ich eine zierliche junge Frau sah, die sich mit einem riesigen Karton die Treppe heraufquälte und mir ein atemloses „Ich bringe ihre Geräte“ entgegenstöhnte.
Nachdem ich etwa 10 Sekunden wie angewurzelt dagestanden hatte, stürmte ich Richtung Treppe und meinte: „Moment, ich helfe dir... äh... ihnen.“
„Schon okay“ japste sie „ich heiße Sabine.“
„Ich bin Thomas“ stellte ich mich vor, und gemeinsam trugen wir den Karton in mein Wohnzimmer und luden ihn vor dem Fernseher ab.
„Möchtest du vielleicht etwas trinken?“
„Oh ja, wenn du ein alkoholfreies Bier hättest, das wäre jetzt genau das Richtige.“
„Tut mir leid, ich habe nur ‚normales’ Bier, aber ein Glas kannst du davon doch sicher trinken, oder?“
„Na gut, aber nur ein Glas. Ich fange in der Zwischenzeit schon mal an, deine Anlage aufzubauen, okay?“
„Du baust das auf? Ich dachte, du bringst die Sachen nur vorbei.“
„Weil ich eine Frau bin, ja? Ist es das?“
„Äh... also...“
„Ist schon gut, die meisten sind am Anfang überrascht, aber mir macht der Job nun mal Spaß.“
Ich verschwand in der Küche, um das Bier und Gläser zu holen, die – wie sollte es auch anders sein – erst noch gespült werden mussten. Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, staunte ich nicht schlecht. Sabine hatte bereits alles aufgebaut und angeschlossen.
„Wie, du bist schon fertig?“ fragte ich ungläubig und stellte die Flaschen und die Gläser auf dem Tisch ab.
„Klar“ meinte sie „Ist doch keine große Sache.“
Während ich die Gläser füllte, drehte sie sich zur Seite, griff sich von dem Stapel der ausgeliehenen DVD’s die oberste Hülle, nahm die DVD heraus und legte sie ein. Mit der Fernbedienung in der Hand kam sie zum Tisch, setzte sich hin, und wir stießen an.
„So, dann wollen wir mal sehen, ob auch alles funktioniert.“ schaltete sie den Fernseher ein.
Das Bild erschien, und mir stieg augenblicklich die Schamesröte ins Gesicht. Natürlich hatte ich auch einen ‚erotischen’ Film ausgeliehen, genauer gesagt einen Pornofilm. Und natürlich hatte sie genau den erwischt.
„Oh mein Gott...“ stammelte ich und wusste gar nicht, wo ich vor lauter Peinlichkeit hinsehen sollte. Geistig stellte ich mich bereits auf abfällige Bemerkungen oder Beschimpfungen ein, während ich zum ersten Mal bemerkte, wie hübsch Sabine eigentlich war.
„Nein, so was von peinlich, und das auch noch bei einer so tollen Frau.“ dachte ich und wollte am liebsten hier und jetzt im Boden versinken.
Ich begann erneut zu stammeln: „Also... ich... das ist mir jetzt aber...“
„Ach, das muss dir nicht peinlich sein“ unterbrach sie mich „Ich will ja auch nur testen, ob alles funktioniert. Außerdem habe ich so was noch nie gesehen, und selbst würde ich mich nicht trauen, einen Porno auszuleihen oder zu kaufen. Also lass uns kein Drama daraus machen, sondern mal reinschauen. Ich bin neugierig.“
Also damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Nachdem ich meine Fassung wiedergefunden hatte, lehnten wir uns zurück, und Sabine startete den Film.
„Sag mal, hast du noch ein Bier für mich?“ fragte Sabine mit, wie ich fand, schon leicht erheiterter Stimme. Tatsächlich hatte sie ihre Flasche bereits geleert.
„Sorry, aber das war alles, was ich noch im Haus hatte. Aber ich dachte, du wolltest nur ein Glas?“
„Hab’s mir anders überlegt, lass ich den Wagen halt hier stehen. Oder störe ich?“
„Nein natürlich nicht. Trink so lange meins, ich bin gleich wieder da.“
Ich griff meine Jacke und machte mich auf den Weg zur Tankstelle. Unterwegs schüttelte ich eigentlich nur noch mit dem Kopf. Das alles war so unwirklich, dass es eigentlich nicht sein konnte. Welche Frau würde sich denn tatsächlich jemals so verhalten, und dann noch einem Wildfremden gegenüber? Und wie kam ich eigentlich auf die Idee, jemanden, den ich noch niemals in meinem Leben gesehen hatte, alleine in meiner Wohnung zu lassen?
Ich wurde unruhig und beeilte mich, damit ich schnellstmöglich wieder zu Hause war. Meine Gedanken schossen wie wild durcheinander. Einerseits bereitete ich mich auf das Schlimmste vor, andererseits freute ich mich auch irgendwie auf das, was der Abend vielleicht noch bringen könnte.
Unsicher, ängstlich und gespannt zugleich schloss ich meine Wohnungstür auf, leise und vorsichtig, damit Sabine mich – falls sie noch da wäre – nicht bemerkt. Wenn sie tatsächlich eine Diebin oder Betrügerin sein sollte, wollte ich sie auf frischer Tat ertappen.
Und das tat ich auch, allerdings erwischte ich sie nicht beim Stehlen oder beim Durchwühlen meiner Sachen, sondern dabei, wie sie – offensichtlich angeregt durch den Film, der noch immer lief – Hand an sich selbst legte. Sie stöhnte nur leise, während sie sich mit der einen Hand unter dem Rock und der anderen unter der Bluse genüsslich und ausgiebig streichelte.
Leise und vorsichtig stellte ich die mitgebrachten Getränke ab und schlich mich auf Zehenspitzen an Sabine heran, die meine Rückkehr noch immer nicht bemerkt hatte.
Ihr leises, fast gehauchtes Stöhnen rief bereits deutliche Regungen in meiner Hose hervor, als ich langsam an sie herantrat und fragte: „Kann ich dir vielleicht behilflich sein, oder störe ich?“
Sabine zuckte zusammen und fuhr herum: „Seit wann bist du wieder da?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, begann sie hektisch, ihre Kleidung zurecht zu rücken.
„Noch nicht allzu lange, aber lange genug, um deinen Anblick zu bewundern“ nahm ich all meinen Mut zusammen.
Sie lächelte und meinte: „Dann steh nicht noch länger in der Gegend herum, sondern komm her.“
Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich ging zur Couch und kniete mich vor Sabine hin. Langsam ließ ich meine Hände über ihre Knie gleiten, ließ sie dann die Waden entlang fahren, um schließlich wieder bei ihren Knien anzugelangen. Die erste Berührung bereits ließ sie laut, aber unterdrückt aufstöhnen.
„Ist schon gut“ sagte ich „Lass es ruhig raus“ Ich strich mit den Fingern vorsichtig durch ihr langes, dunkelbraunes Haar, beugte mich dann vor, und gab ihr einen zarten Kuss auf die Lippen.
„Komm schon“ sagte sie „Mach weiter. Geh wieder runter und küss mich dort.“
Langsam schob ich ihren Rock nach oben und näherte mich mit dem Mund der Innenseite ihrer Schenkel. Sie spreizte die Beine und legte frei, was eigentlich gar nicht bedeckt war, da sie von Anfang an, wie ich später erfuhr, kein Höschen unter dem knappen Rock trug.
Vorsichtig begann ich, mit der Zungenspitze ihren Kitzler zu lecken, während Sabine begann, sich selbst die Bluse aufzuknöpfen und ihre nicht besonders großen, aber perfekt geformten, wunderschönen Brüste zu entblößen. Ihr Stöhnen wurde intensiver, ihr Becken vollführte leicht kreisende, fast tanzende Bewegungen vor meiner Zunge auf, und in mir übernahm inzwischen die Geilheit die Kontrolle.
Meine Zunge zog genüsslich die Umrisse ihrer Schamlippen nach und setzte dann von unten her an, diese wieder bis hoch zur Klitoris zu teilen. Dort angekommen saugte ich den förmlich pochenden Kitzler mit den Lippen ein, um ihn dann mit der Zungenspitze zu massieren.
Sabine schrie auf und stöhnte: „Mein Gott, ist das geil, mach weiter.“
Ich ließ meine Hände hoch zu ihren Brüsten wandern, um ihre Brustwarzen dann ganz leicht mit den Fingerspitzen zu streicheln.
Sabines Lust verwandelte sich jetzt förmlich in Raserei. Ihr Becken fuhr in heftigen Stoßbewegungen vor und zurück, und sie drückte meinen Kopf mit den Händen immer fester, immer tiefer zwischen ihre Schenkel, damit meine Zunge immer tiefer zwischen ihren Schamlippen versinken konnte.
Jetzt schob ich beide Hände unter ihren Po, den ich ausgiebig massierte, während meine Zunge auf der anderen Seite sich nun wieder ausgiebig der Klitoris widmete.
Das war zu viel für Sabine. Ich spürte, wie sich alles in und an ihr krampfartig zusammenzog und sekundenlang innehielt, bis sie ihren Orgasmus förmlich aus sich herausschrie: „Ja, oh ja. Jaaa!“
Dann sackte sie förmlich in sich zusammen, räkelte sich mir mit einem wohligen Schnurren entgegen, zog mich zu sich hoch und küsste mich.
„Das war wunderschön. Und jetzt bist du dran“ lächelte sie, während sich ihre Hände an meiner Hose zu schaffen machten.
Langsam umspielten ihre Fingerspitzen die inzwischen zu beengender Größe angewachsene Wölbung in meiner Hose, dann wieder strichen ihre Handflächen mit sanftem Druck vom Schaft bis zu Spitze meiner Lust. Schließlich entließ Sabine die fast schon schmerzhafte Schwellung in die Freiheit, um sie sofort zwischen ihren Lippen erneut in Gefangenschaft zu nehmen. Wundervoll zärtlich glitten ihre Lippen auf und ab, während ihre Zungenspitze lustvoll um das Zentrum meiner Lust tänzelte.
Nun spürte ich die Fingerspitzen ihrer Hände auf meinem Hintern, die sich gefühlvoll abwärts streichelten, um mir schließlich die Hose herunter zu streifen, während mein vor Lust pochender ‚kleiner Freund’ noch immer die Zärtlichkeiten genoss, die Sabines Mund ihm zuteil werden ließ. Immer enger, immer fester wurde die Umklammerung durch diese herrlich vollen, runden Lippen, immer enger wurden die Liebkosungen die ihn dahinter erwarteten.
Obwohl ich sehr bemüht war, mich in Zurückhaltung zu üben, konnte ich ein Aufstöhnen nicht verhindern. Das stachelte Sabine noch mehr an, und sie begann, mich noch intensiver mit ihrem Mund zu verwöhnen. Zusätzlich massierten jetzt noch ihre Fingerspitzen die Zone um den Schaft meines ‚kleinen Freundes’ herum, so dass ich trotz aller Anstrengungen kaum noch in der Lage war, mich zu kontrollieren.
Ich begann, lauter und heftiger zu stöhnen, und obwohl ich sonst ein eher stiller Typ bin, forderte ich Sabine auf, weiter zu machen, nicht aufzuhören und fester zu massieren.
Das tat sie auch, und meine Erregung steigerte sich ins Unermessliche. Ich war kurz davor, doch gerade, als ich dachte, ich wäre so weit, hielt sie inne und begann, mich an Schenkeln, Po und Brust zu streicheln.
Das Zucken in meiner Lendengegend konnte ich nicht verhindern, und eigentlich wollte ich das auch gar nicht. Ich genoss es, von Sabine förmlich in den Wahnsinn getrieben zu werden. Ich genoss die Berührung ihrer Lippen, das Spiel ihrer Zunge und die Zärtlichkeiten ihrer Hände. Ich genoss einfach dieses Gefühl der Geilheit und hemmungslosen Hingabe, das sich in mir ausbreitete.
„Komm“ begann Sabine mit heißen Küssen meine Brustwarzen zu übersäen „Ich möchte dich jetzt in mir spüren. Komm schlaf mit mir.“
Sie lehnte sich zurück auf die Couch, spreizte die Beine und strich mit den Händen verführerisch über ihren Venushügel.
Dieser Anblick war dermaßen geil, dass ich nur unter großen Anstrengungen in der Lage war, meinen Höhepunkt zu verhindern.
Diese wunderschöne, junge und zierliche Frau lag tatsächlich in mehr als aufreizender Weise auf meinem Sofa und forderte mich auf, mit ihr zu schlafen.
Wie in Trance kniete ich mich vor sie hin, streichelte mich von den Fußfesseln herauf zu ihren Waden, um dann leicht ihre Schenkel zu massieren, während ich mich herunter beugte, um die Zone ihrer Lust nochmals mit Lippen und Zunge zu verwöhnen.
„Tu es!“ stöhnte Sabine „Komm endlich zu mir!“
Ich nahm ihre Beine, spreizte sie leicht auseinander und hielt sie dann so, dass ihre Füße auf meinen Schultern zu liegen kamen, während ich vorsichtig, voller Zärtlichkeit und Geilheit zugleich, in sie eindrang.
Es war so unglaublich schön, dass ich am liebsten die Zeit angehalten hätte, um dieses Gefühl so lange wie möglich genießen zu können.
Aber diese Zeit hatte ich nicht, denn jetzt schien Sabine sich auf ihren zweiten Höhepunkt vorzubereiten. Mit immer heftigeren Bewegungen schob sie ihr Becken vor und zurücke, ihr Stöhnen hatte sich längst in ein wildes Keuchen verwandelt.
„Ja, komm, komm schon, hör nicht auf, schneller, mach schneller.“ Mit diesen Worten umschlang Sabine mein Becken jetzt mit ihren Beinen und zog mich so bei jeder Bewegung fester an sich heran, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte.
Sie war es, die jetzt das Tempo bestimmte und mich von einem Schweißausbruch in den nächsten trieb. Sie wollte unbedingt, dass wir gemeinsam zum Höhepunkt kommen.
Da ich nun wieder beide Hände frei hatte, begann ich, mit der einen abwechselnd ihre Brüste zu massieren, während sich die andere ihrer Klitoris zuwandte, die ich mit dem Daumen streichelte und massierte, während der Rest der Hand flach auf ihrem Venushügel lag.
„Oh mein Gott, ich werde verrückt vor Geilheit!“ schrie sie auf.
Langsam sah ich keine Möglichkeit mehr, meinen Höhepunkt noch länger hinauszuzögern.
„Ich kann nicht mehr“ keuchte ich „Ich kann es nicht mehr halten, beim besten Willen nicht“
„Dann lass es raus, komm, lass alles raus!“ befahl Sabine stöhnend und zuckend. Auch sie musste jetzt jeden Moment soweit sein. Ihr Becken zuckte fast unkontrolliert, während sich mich mit den Armen zu sich heran zog und mich fest umklammerte.
Dann war es tatsächlich soweit, wir beide entluden unsere Lust gemeinsam in einem gewaltigen Orgasmus. Fast gleichzeitig schrien wir beide auf und genossen eng umschlungen diesen wundervollen Moment, um dann wie ein Kartenhaus förmlich in uns zusammenzufallen.
Sabine gab mir einen liebevollen und leidenschaftlichen Kuss und hauchte mir ins Ohr: „Das war so wundervoll mit dir, ich würde es am liebsten jeden Tag tun.“
So etwas hatte ich nun wirklich noch nie erlebt. Noch immer wie benommen küsste ich Sabine auf die Stirn und flüsterte: „Dann bleib doch schon mal das Wochenende über hier. Wir haben ja noch gar nichts von dem Film gesehen.“
Sabine grinste und meinte: „Leider bin ich morgen Abend mit einer Freundin verabredet, aber wer weiß, vielleicht hat sie ja Lust auf einen Videoabend.“