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Das Bikertreffen II

Hardcore Gruppensexgeschichte von Steppenwolf

"Hier kommt etwas zum Abkühlen" ruft jetzt der andere Mann aus dem Zelt und reicht uns ein paar Dosen Bier, die tatsächlich angenehm kalt sind. Der Fremde im Overall setzt sich zu ihm, und sie unterhalten sich leise, wobei sie immer wieder zu uns herüber schauen. Birgit wird leicht verlegen, scheint doch ganz offensichtlich, worüber die beiden Fremden gerade reden. Trotzig und provokant sagt sie zu dem Mann im Overall: "Was gibt's denn da zu tuscheln?"
"Selbstverständlich nur Gutes", lächeln die beiden, kommen sie auf uns zu und setzen sich neben uns. Wir unterhalten uns, und sie erzählen, dass sie gemeinsam zu dem Treffen gekommen sind, einem Biker-Club bei Hannover angehören, und dass sie zum ersten Mal gemeinsam bei einem Treffen sind.
"Und es hätte kaum schöner beginnen können" sagt Jens, der Ältere von beiden, der in einem Verlag arbeitet. Der andere heißt Martin und ist Rechtsnwalt. Langsam lichtet sich der Kreis um das Feuer, es ist kein Bier mehr da.
"Dann werde ich mal Nachschub holen, solange es noch etwas gibt" greife ich mir die Tüte für die Bierdosen und gehe zum Festzelt. Dort ist noch einiges los. Die Stimmung ist ziemlich ausgelassen, und ich muss eine Weile warten, bis ich meine Bestellung loswerden kann und mit drei Sixpacks bewaffnet wieder zur Feuerstelle zurückkehre. Ich stelle erstaunt fest, dass inzwischen fast alle gegangen sind. Nur Birgit sitzt noch da, ins Gespräch mit unseren neuen Bekannten vertieft dort. Neben ihnen liegt nur noch ein Pärchen im Gras, das vollkommen mit sich selbst beschäftigt ist.
Ich verteile das Bier. Jens hält seine Dose beim Öffnen so schräg, dass fast das gesamte Bier heraus spritzt und Birgit und Martin voll getroffen werden. Martin zieht sein nasses Hemd aus und hält es Birgit hin: "Jetzt kann ich es ohnehin nicht mehr tragen, dann kannst Du es genauso gut als Handtuch benutzen"
Birgit zieht ebenfalls ihre Weste und trocknet sich lächelnd mit dem angebotenen Shirt ab. Danach zieht sie zwar die Weste wieder an, lässt sie jedoch geöffnet. Martin kann seinen Blick nicht von ihr abwenden und starrt unverhohlen auf ihre wundervollen Brüste.
Das Paar, das neben uns im Gras liegt, küsst sich immer noch wild. Er hat seine Hand unter ihrem Shirt, während ihre Hände immer wieder in seine Hose gleiten.
"Mensch, da wird einem ja ganz heiß" sagt Martin, "bei so viel Erotik auf einmal war die Abkühlung mit dem Bier ja gerade richtig."
Das Paar unterbricht sein Liebesspiel, erklärt, man wolle nicht noch mehr zur Aufheizung beitragen und sich deshalb ins Zelt zurückziehen. Das Feuer ist mittlerweile herunter gebrannt und leuchtet kaum noch die nähere Umgebung aus.
"Das hat dich ja trotz der kühlen Bierdusche wirklich mächtig angeheizt" legt meine Frau ihre Hand lachend auf die Beule in Martins Jeans. Erschrocken zieht sie die Hand wieder zurück, denn mit dem, was sie da fühlt, hat sie nicht gerechnet.
"Das gibt's doch gar nicht," flüstert sie mir zu "kein Schwanz kann so groß sein."
Martin hat ihr Erstaunen bemerkt und grinst uns an: "Ob die beiden mit ihrer Fummelei oder dein Anblick mich mehr angeheizt haben, weiß ich nicht, aber du siehst ja, was passiert, und ich muss da wirklich nichts verstecken."
Er knöpft seine Jeans auf und schiebt sie nach unten. In Boxershorts steht er vor uns: "So, jetzt kannst du dich selbst überzeugen, falls du den Mut dazu hast."
Alle Augen sind jetzt auf Birgit gerichtet, die im Schein des Feuers wunderbar erotisch aussieht mit der offenen Weste, die ihre Brüste so gut Geltung kommen lässt. Ihre Jeans sitzt wie eine zweite Haut, und nichts Störendes zeichnet sich darunter ab.
"Du bist ein echter Glückspilz, das ist wirklich eine tolle Frau" nickt Jens erst mir zu und dann Birgit: "Nur keine Angst, der beißt dich nicht."
Wir alle müssen lachen, und die knisternde Spannung, die sich aufgebaut hat, löst sich ein wenig.
"Also, ich beiße auch nicht" grinst Birgit "zumindest nicht besonders fest" und zieht langsam seine Shorts nach unten, die sich nur mit Mühe über den großen Schwanz streifen lassen, der wie ein Pfahl hervorschießt. Sie wirkt tatsächliche etwas erschrocken vor dem, was sie da freilegt, und ist sichtlich stolz auf seinen Riesenschwanz, der aus einem dichten Haarbusch mindestens zwanzig Zemtimeter hervorragt. Doch besonders beeindruckend ist seine Stärke, denn er misst gut und gerne sechs Zentimeter im Durchmesser.
"Jetzt, wo er sich raus in die Öffentlichkeit getraut hat, musst du ihm aber auch einen Begrüßungskuss geben" meint Martin.
Birgit schaut mich fragend an, und das Glitzern in ihren Augen sagt mir, dass es sie schon reizen würde. Sanft beuge ich mich zu ihr und küsse sie auf ihr Ohr:
"Schaffst du denn auch, was du dir da vorgenommen hast?"
Sie nickt nur, greift nach dem Schwanz, zieht die Vorhaut ganz nach vorne, so dass die Eichel völlig bedeckt ist und küsst die Oberseite mit spitzen Lippen.
"Das war ja eine eher magere Begrüßung" sagt Martin, und Jens ergänzt: "das kannst du doch wirklich viel besser" wobei er ein ganz harmloses Gesicht macht.
"Aber nicht ohne eine gewisse Vorbereitung" entgegnet Birgit mit einem schelmischen Lächeln und greift nach einer Bierdose, zieht die Vorhaut ganz zurück und schüttet das kalte Bier über die Eichel und den Schaft, wäscht förmlich den ganzen Speer damit.
Jens und ich brechen, bei dem Gesichtsausdruck von Martin in schallendes Gelächter aus. Vor Schreck ist sein bestes Stück leicht geschrumpft.
"So, jetzt wird er getrocknet" sagt Birgit und beginnt ihn von der Spitze zum Schaft hin abzulecken, was ihn sofort wieder zu voller Größe anschwellen lässt. Martin fängt an zu stöhnen, indem Birgit nun seine Eichel mit ihren Lippen umschließt. Sie hat offensichtlich Mühe dabei, den glänzenden Kopf in ihrem Mund aufzunehmen. Mit einer Hand umfasst sie seine Hoden, mit der Anderen beginnt sie den gierig zuckenden Spieß kräftig und schnell zu reiben. Lüstern gleiten ihre Lippen über den wulstigen Rand seiner Eichel und sie spürt, dass das Zucken der erregten Lanze heftiger wird und wie sich die Hoden leicht zusammenziehen.
Jetzt steht sie auf, stellt sich neben ihn und verstärkt ihr Reiben, während er mit seiner Hand über ihren Busen streicht. Seine Finger massieren die aufgerichteten Brustwarzen. Auf einmal fast er fester zu und unter seinem heftigen Stöhnen spritzt ein Riesenschwall Sperma aus seinem sich entladenden Pfahl.
"Na, zufrieden" fragt Birgit ihn mit kokettem Augenaufschlag und haucht einen Kuss auf seine Wange, setzt sich dann wieder zu mir und küsst mich heiß und innig.
"Du bist toll, Liebling" flüstere ich in ihr Ohr, streiche mit der Hand über ihren Rücken, ihren Busen, wobei ich mit den festen Nippeln spiele.
"Habt ihr eigentlich eine Bleibe hier" fragt uns Jens, und ich erwidere, dass wir eigentlich am gleichen Tag zurückfahren wollten, dies aber dafür nun etwas spät sei. Auch meine Frau bekräftigt, keine Lust mehr auf eine lange Nachtfahrt zu haben und fragt, wie groß denn das Zelt der Beiden sei.
"Es reicht für uns alle" sagt Martin sofort und so sammeln wir unsere Sachen zusammen und gehen in Richtung Zeltplatz. Das Zelt ist tatsächlich ganz geräumig, ein paar Decken liegen darin. Jens stellt eine Batteriesparlampe auf, die ein diffuses schwaches Licht verbreitet. Es ist immer noch sehr heiß, die Nacht hat kaum eine spürbare Abkühlung gebracht.
"Hier drin kann man es nur nackt aushalten" stöhnt Jens, und ich stimme ihm zu, wobei auch wir uns das wenige, das wir noch anhaben, ausziehen.
Als Birgit langsam ihre Jeans nach unten streift, sehe ich, wie Martin mehrmals schlucken muss, es kaum fassen kann, dass sie nichts darunter trägt. Nackt liegen wir nebeneinander auf den Decken, Haut an Haut... ein wenig eng ist es schon. Birgit hat sich zwischen mich und Jens geschoben, liegt mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Ich liege auf der Seite, ihr zugewandt, und meine Fingerspitzen fahren über die traumhaften Kurven ihres Körpers. Langsam, von den Knien, über die Oberschenkel zu ihrem Bauch über den Busen verwöhne ich ihre sich kräuselnde Haut. Zärtlich hauche ich ihr einen Kuss auf die Nasenspitze und sehe ihre Augenlider zucken.
Auch Jens hat sich ihr nun zugewandt, doch seine Finger streichen über ihren Bauch nach unten, spielen auf der glatten Haut ihres Venushügels. Dabei höre ich ihn immer heftiger atmen und ich sehe, wie er mit gierig funkelnden Augen auf die ausgeprägten, leicht angeschwollenen Schamlippen starrt, die von kurzem festen, gekräuselten Haar nur leicht verdeckt ist.
Vorsichtig tastet er sich weiter und sie spürt den Druck seiner Finger, die versuchen in ihre schon sehr nasse Spalte einzudringen. Ich kann fühlen, dass sich ihr Körper leicht aufbäumt, als sie sich den Lustversprechenden Fingern entgegendrängt, dass sie ihre Beine leicht anzieht und mit leisem Stöhnen seine Finger in sich aufnimmt.
Meine Geilheit steigt fast ins Unermessliche bei diesem Anblick. Ich hätte nie gedacht, dass es mich so erregen würde. Wir küssen uns wild. Unsere Zungen treffen sich, die wie entfesselt miteinander spielen. Leise stöhnend streckt Birgit ihre Arme seitlich aus und dabei finden ihre suchenden Hände wie von selbst unsere beiden steifen Schwänze, die sich so verlangend an ihren Körper drücken.
Fest umschließen ihre Finger unsere wollüstige Sucht. Ihren Kopf zur Seite drehend sieht sie, wie uns Martin fasziniert beobachtet und sich dabei selbst befriedigt... langsam und genüsslich seinen Schwanz massiert.
Das geilt sie noch weiter auf, und sie flüstert mir zu:
"Komm fick mich jetzt! Ich will Deinen Schwanz in mir spüren!"

Sofort drehe ich sie auf die Seite, wobei sie Jens Speer kurz loslassen muss. Sie zieht seine Hand von sich weg und ich kann von hinten in sie eindringen. Hart und tief stoße ich mich in diese Grotte der hemmungslosen Gier, und nun hat sie seinen Schwanz wieder in der Hand, zieht ihn in Richtung zu ihrem Mund.
Er schiebt ihr einen zusammengerollten Schlafsack in den Nacken, damit sie etwas höher liegt, kniet sich vor sie hin und schiebt ihr seinen Schwanz in den Mund. Wie von Sinnen jage ich ihr meinen kochenden Spieß in ihre heiße feuchte Spalte, sehe direkt vor mir, wie sie den Schwanz von Jens tief einsaugt, ihn wieder ganz heraus lässt und dann wieder mit ihrer Zunge die Eichel umspielt. Lüstern schaut sie mich dabei an und saugt sich wieder um den berstenden Kopf fest.
In der Zwischenzeit hat sich Martin nun auch direkt neben sie gekniet und sie greift sich diesen Riesenschwanz und wichst ihn weiter. Sie kann es richtig spüren, wie die Anspannung in uns allen wächst.
Unmöglich, ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Und auch sie zuckt schon auf, krümmt sich und ich glaube meinen Ohren nicht zu trauen, als sie fast schon hysterisch kreischt:
"Los spritzt mich voll."
Jens und Martin kommen ebenfalls, hocken mit zuckenden Unterleibern um sie herum und feuern ihren gleißenden Sud aus ihren sich entladenden Rohren. Dicke Fontänen schleudern durch die Luft, landen klatschend auf ihren bebenden Brüsten, auf ihrem Bauch, fließen träge glänzend über ihren heißen Körper.
In schierer Wollust gefangen verreiben wir den zähflüssigen Saft auf ihrer Haut, wobei sie sich keuchend unter unsern Händen windet. Leicht ermattet liegen wir nebeneinander, und ich flüstere ihr zu, dass ich noch nie einen so geilen Tag erlebt habe.
Jens hat dies gehört, stimmt mir zu und fragt, ob wir denn nun sehr geschafft wären oder noch geil genug zum Weitermachen seien. Mit leuchtenden Augen schaut mich meine Frau an und diese sagen mehr als alle Worte.
Inzwischen haben wir uns halb aufgerichtet. Martin sitzt im Schneidersitz vor uns und deutet auf sein halbsteifes Glied, fragt Birgit:
"Glaubst du, dass du ihn aufnehmen könntest?"
"Ja, jetzt hast du mich neugierig gemacht auf so einen Riesenlümmel. Wenn mir die anderen helfen, wird es bestimmt gehen" und sie schaut uns dabei sehr provokativ an. Mein Schwanz beginnt sich langsam wieder aufzurichten. Ich dirigiere Jens mit dem Kopf zwischen ihre Beine. Sofort beginnt er sie zu lecken und sie bewegt ihr Becken dabei, genießt es sichtlich. Ich frage Martin, ob er denn Kondome dabei habe, und er kramt eine Schachtel unter den Decken hervor. Wir öffnen sie und er rollt sich zwei über den schon wieder prallen Ständer.
"Sicher ist sicher" murmelt er dabei, "bei der Größe weiß man nie."
Nun richtet sich Jens wieder auf. Gemeinsam knien wir uns rechts und links neben Birgit, wobei Martin nun zwischen ihren Beinen hockt, die Jens und ich auseinander spreizen, dabei leicht anheben, so dass die Spitze des Riesenschwanzes direkt vor dem Eingang der Liebesgrotte steht.
Mit unseren Fingerspitzen ziehen wir ihre Schamlippen auseinander. Birgit keucht. Ihr ganzer Körper zittert vor Wollust. Es geilt sie richtig auf, wie drei Männer gebannt auf ihre geöffnete Muschi sehen, darauf warten, dass sich der monströse Schwanz seinen Weg bahnt.
Auch wir Männer sind von einer Geilheit erfasst, die kaum steigerbar ist. Langsam schiebt Martin seinen mächtigen Stab vorwärts. Ein Stück dringt die Eichel schon ein. "Es ist zu eng" stöhnt er, "es geht nicht weiter" und zieht ihn wieder zurück.
"Ich soll doch dabei helfen, hast du gesagt" meldet sich Jens und greift sich die Kondomschachtel, streift sich eins über und wechselt mit Martin den Platz. Sein Schwanz ist kleiner als der von Martin, hat etwa die gleiche Größe wie meiner, wobei die Eichel etwas kleiner ist.
Leicht gleitet er in die geöffnete Spalte meiner Frau und beginnt sie mit langsamen, kreisenden Stößen zu ficken. Ich knie mich neben ihren Kopf, und sie schaut mich mit leicht verhangenen Augen, aus denen eine unbeschreibliche Wollust strahlt, an. Triebhaft nimmt sie meine pochende Rute in den Mund. Jens Stöße übertragen sich auf die Bewegungen ihrer Lippen um meinen Schwanz, der im gleichen Rhythmus tief von ihren saugenden Lippen aufgenommen wird.
Ich stöhne, als sie ihre weichen Lippen noch fester um die Eichel presst und auf diesem Weg die Vorhaut weit zurückschiebt. Ihre Augen glühen. Sie weiß, wie sehr ich dieses Gefühl mag, wenn ihre Zunge die Rille zwischen Eichel und Schaft umkreist. Meine Hände liebkosen ihr Gesicht, streichen über die Haare, ihren Nacken, die Ohren, fahren entlang der Nackenmuskeln über den Hinterkopf und wieder um die Ohren herum. Martin hat sich über sie gebeugt und seine Hände umfassen ihre Brüste, er saugt an den Brustwarzen, leckt sie und beißt zart hinein.
Leise aufseufzend hebe ich meinen Blick, sehe dass Jens ihre Beine weiter spreizt, um tiefer eindringen zu können. Dabei wird er immer schneller, verharrt plötzlich, indem sich seine Hände verkrampfen.
Mit langgezogenem Stöhnen verkrampft er sich, schleudert seine Lenden erneut ekstatisch vor und katapultiert seinen Saft in meine sich windende Frau. Fest, fast schmerzhaft klammern sich ihre Lippen an meinen Schaft, während sie sich den Wellen ihres Höhepunkts ergibt und sich dem sie durchpflügendem Schaft entgegenwirft.
Ihr Zittern, ihr unkontrolliertes Saugen ist für mich zuviel. Laut stoße ich den Atem aus, indem auch mein Saft jetzt unaufhaltsam beginnt aus mir herausschießen. Wie eine Ertrinkende hängen ihre triebhaften Lippen an meinem explodierenden Mast, saugen die heiße Glut aus mir heraus. Unaufhörlich höre ich das Schmatzen ihrer Lippen, weiß dass sie alles schluckt. Meine Hoden ziehen sich schon wieder zusammen, dreschen nochmals eine letzte Fontäne durch meine berstende Lanze, lassen mich regelrecht vor ihr explodieren. In einem bisher unbekannten Maße, getragen von einer Woge überschäumender Gefühle, die nicht abebben will, winden wir uns in unseren lüsternen Qualen, keuchen die drängende Lust hemmungslos laut heraus.
Nun zieht Jens seinen Schwanz heraus, der schon merklich kleiner geworden ist und rollt das Kondom herunter, wirft es nach draußen. Auch ich merke, wie die Standfestigkeit meines Gliedes nachlässt, lege mich zu ihr und beginne sie zu küssen, wieder und wieder. Lediglich Martins Schwanz steht nach wie vor in seiner gewaltigen Größe, immer noch überzogen mit den beiden Kondomen.
"So geil war ich noch nie - ich will es einfach wissen. Ich bin unendlich scharf darauf, einmal einen solchen Prügel in mir zu spüren. Er muss mich jetzt stoßen mit diesem Ungeheuer" flüstert mir Birgit zu, und zu Martin gewandt: " Den armen Kerl kann ich doch nicht einfach so unbefriedigt stehen lassen!"
Unverwandt schaut sie auf den gewaltigen Spieß, setzt sich dabei auf, greift hinter sich und nimmt den zusammengerollten Schlafsack, den sie unter ihr Becken schiebt. Lächelnd legt sie sich nun wieder hin, liegt mit weit gespreizten Beinen erhöht vor ihm. Seine gierigen Augen starren wie gebannt auf das sich ihm anbietenden Paradies.
Ich liege halb hinter, halb unter ihr, streichle ihre Brüste, spiele mit den Brustwarzen und küsse ihren Nacken. Mittlerweile ist Birgit so ungeduldig, dass sie Martins Pfahl ergreift und den stöhnenden Mann an seinem besten Stück in Richtung ihrer lauernden Grotte zieht. Mit der anderen spreizt sie ihre Schamlippen auseinander, spürt die Nässe, die ihr letzter Orgasmus hinterlassen hat und führt ihn langsam ein.
Jetzt geht es tatsächlich leichter, und Zentimeter um Zentimeter schiebt er sich in diese heiße enge Höhle hinein, füllt sie gänzlich aus. In einer so noch nicht erlebten Mischung aus Spannung, fast schmerzhaftem Druckgefühl, wohligem Reiben und einem intensiven Drang danach, ihn so tief es geht in sich aufzunehmen, räkelt sich meine Frau dem sie fast zerreißenden Spieß entgegen.
Fasziniert schauen Jens und ich zu, wie er immer tiefer in ihr versinkt, und ich flüstere Birgit zu, wie sehr ich sie liebe, wie sehr ich ihre Lust mag, wie geil mich dies Alles macht.
Langsam zieht Martin seinen Schwanz wieder ein Stück heraus, schiebt ihn jetzt ruckweise nach vorne. Ihre Augen sind weit aufgerissen, sehen ungläubig zwischen ihre Schenkel, zwischen den der übermächtige Bolzen langsam wieder verschwindet. Blanke Geilheit überkommt sie, denn gierig umfasst sie mit beiden Händen seine Lenden, krallt sich daran fest und zieht ihn an sich, bis sie spürt, dass er in ihr nicht mehr weiter kann.
Birgits Stöhnen wird lauter, mischt sich mit dem rhythmischen Keuchen von Martin, der sich gleichmäßig bewegt, fast wie eine Maschine.
"Ja, jaa, jaaaa, fick mich mit diesem Riesenschwanz! Komm, gib es mir, jaaaa spritz doch" kommt es aus ihrem Mund.
Es ist eine Art von Ekstase, die sie ergriffen hat und ein neuer Orgasmus baut sich, mit jeder seiner Bewegungen, in ihr auf. Wild drückt Martin sie gegen den Schlafsack, der die Stöße leicht abfedert, und gegen mich. Ich leide und genieße mit ihr, stütze sie dabei ab. Nie hätte ich mir vorstellen können, von einer solchen Situation so erfasst zu werden, dass es mich so anmacht, wie meine Frau sich wild und hemmungslos von einem fremden Mann ficken lässt und es so genießt.
Jens liegt neben ihr, saugt an ihren Brüsten. Fest ziehen seine Lippen an den hervorstehenden Brustwarzen, indem seine Hand sich zwischen Birgits und Martins Bauch geschoben hat und nun auf ihrem Venushügel liegt. Seine Fingerspitzen haben die Klitoris entdeckt, reiben zart daran und zusammen, mit der immer fester zustoßenden Stange, führt sie das auf den Weg zum totalen Orgasmus.
Mit lauten langgezogenen Seufzern kommt es ihr. Sie wird hemmungslos, schreit sich ihrer gleißenden Entladung entgegen und lässt sich in dieses Gefühl völliger Erfüllung fallen, spürt nichts anderes mehr, als die Wellen der Lust, die über ihr zusammen brechen.
Der dicke Schwanz in ihr pumpt merklich. Die ganze Zeit über hat sich Martin mit durchgedrückten Armen rechts und links von ihr abgestützt und hat sich nun mit seinen Händen in dem Stoff der Decke unter ihr verkrallt. Er verharrt regungslos, atmet heftig, stoßweise und stöhnt leise. Dann zieht er mit einem Ruck seinen Schwanz heraus und die noch zur Hälfte daran befindlichen Kondome herunter. Es spritzt immer noch aus der mächtigen Eichel heraus.
Zwei- drei Mal landet es auf Birgits Bauch, spritzt auf den Busen und auch Jens, der seinen Kopf nicht schnell genug weggenommen hat, bekommt einen Spritzer ab, während er diese enorme Ladung auf ihr verreibt. Völlig ermattet lässt Martin sich umfallen, liegt da wie erschossen und ringt nach Atem. Sichtlich ermattet ist auch Birgit, die sich von der Schlafsackrolle herunter rollt und wohlig an mich kuschelt. Dabei sieht sie mich mit so strahlenden und liebevollen Augen an, dass ich fast zerfließe vor Zuneigung zu ihr. Wir dösen vor uns hin, rechtschaffen müde, und genießen die Ruhe danach, lassen die Erregung langsam abklingen.
"Wisst ihr wo Toiletten sind" fragt Birgit plötzlich.
Martin erinnert sie, dass wir auf dem Weg hierher an einem aufgestellten Toilettenwagen vorbei gekommen sind. Schnell zieht sie sich ein herumliegendes T-Shirt an und macht sich auf den Weg, nicht ohne die vollen Präservative einzusammeln und mitzunehmen mit der Bemerkung "das möchte ich nun doch nicht, dass morgen früh die Leute hier am Zelt vorbeigehen und ich komme vielleicht gerade heraus - wer weiß, wie die mich dann ansehen würden."
"Bestimmt nur neidisch" erwidere ich, und sie schreitet lächelnd und hocherhobenen Hauptes von dannen.
Auch bei uns Männern macht sich die Natur bemerkbar. Im Halbschlaf stiefeln wir drei nach draußen, stehen nackt in einer Reihe im Mondlicht hinter dem Zelt und pinkeln vor uns hin. Gott sei Dank schläft rundherum schon alles. Es ist sicherlich ein ulkiges Bild, wie wir hier stehen. Fast alle schlafen jedenfalls, denn auf dem Rückweg begegnet Birgit tatsächlich noch zwei müden Gestalten im Halbdunkel, die auch auf dem Weg zu ihren Zelten sind.
Wie angewurzelt bleiben die Beiden stehen, genießen sichtlich verwirrt den Anblick, der durch das kurze T-Shirt ermöglicht wird.
"Wahnsinn, was nachts noch alles unterwegs ist" sagt Einer, was Birgit zu der Bemerkung hinreißt:
"Einmal im Leben begegnet jedem eine Fee. Mit diesem Bild könnt ihr bestimmt jetzt besser schlafen" und sie winkt den Beiden zu, wohl wissend, dass sich bei dieser Bewegung das T-Shirt weit nach oben zieht, einen ungehinderten Blick auf ihren Venushügel ermöglicht. Was sie noch vor Tagen als undenkbar angesehen hätte, verschafft ihr jetzt einen prickelnden Reiz und beschwingt geht sie weiter.
Als sie zurück zum Zelt kommt, liegen drei schlafende Männer darin, denen nichts von den Abenteuern der Nacht anzumerken ist... die Lustspender schlaff, weich und von der Vorhaut schützend umhüllt. Leise legt sie sich zu mir, kuschelt sich mit dem Rücken an meinen Bauch. Obwohl sie sehr vorsichtig ist, werde ich kurz wach, spüre ihre warme Nähe und nehme sie in den Arm. Mit den Gedanken etwas Neues, etwas Einmaliges erlebt zu haben, schlafen wir Arm in Arm ein.

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