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Die schöne Unbekannte

Erotische Outdoor Sexgeschichte von Anonym

Ich gehe leidenschaftlich gern in die Sauna, auch im Sommer. Vor kurzem, es war ein herrlicher Sommertag, legte ich mich nach meinem Saunagang auf die Liegewiese, um wie viele andere auch ein hüllenloses Sonnenbad zu nehmen. Die Wiese ist relativ klein, so dass es schnell ziemlich eng wurde.
Nach einer Weile breitete eine junge Frau um die 25 ihr Handtuch neben mir aus, begrüßte mich mit einem fröhlichen "Hallo" und fragte, ob ich ihr wohl mal eben den Rücken eincremen würde. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und stimmte ebenso fröhlich zu, zumal sie eine hinreißende, schlanke Figur hatte. Sie hatte kurze, blonde Haare, mittelgroße und offensichtlich feste Brüste, und ebenfalls blondes, gestutztes Schamhaar. Als sie sich auf den Bauch drehte, sah ich, dass sie auf der rechten Pobacke ein kleines Tattoo in Form eines Delfins trug. Im übrigen war sie bereits nahtlos braun. Sie legte sich also auf den Bauch, ich griff die Flasche mit der Sonnenmilch und begann mein Werk.
Ich verteilte die Sonnenmilch auf ihrem Rücken und massierte sie zärtlich ein, was sie merklich genoss; zumindest protestierte sie nicht. Also wurde ich etwas mutiger und begann, auch ihre Seiten einzucremen, wobei es sich nicht vermeiden ließ, dass ich auch ihren Brustansatz berührte. Als noch immer kein Protest kam, machte ich mich an ihrem herrlichen Po zu schaffen, der auch sehr gewissenhaft eingecremt wurde. Ich knetete die Pobacken mit beiden Händen ein wenig kräftiger durch, wobei ich sie auch leicht auseinander drückte. Spätestens jetzt rechnete ich mit Protest, doch ganz im Gegenteil gab sie ein wohliges Brummen von sich.
"Also gut " dachte ich, und begann, ihr linkes Bein einzucremen. Von den Füßem arbeitete ich mich langsam nach oben, indem ich das Bein mit beiden Händen umfasste und mit kreisenden Handbewegungen massierte. Sie atmete nun merklich heftiger und fasste mit beiden Händen fest den oberen Rand ihres Handtuchs. Als ich am Oberschenkel ankam, spreizte sie leicht ihre Beine, um mir meine "Arbeit" zu erleichtern. Als ich die Innenseite ihres Oberschenkels eincremte, berührte ich, natürlich "rein zufällig", auch ihre Pussy, worauf sie seufzend noch fester in ihr Handtuch griff.
"Na warte" dachte ich, und begann nun das rechte Bein in der gleichen Weise zu behandeln. Doch als ich dieses mal oben ankam, berührte ihre Pussy nicht nur, sondern massierte sie auch vorsichtig. Durch die Sonnenmilch glitt mein Zeigefinger fast wie von selbst zwischen ihre Schamlippen. Sie hob leicht ihren Po, so dass es mir möglich war, bis zu ihrem Venushügel vorzudringen.

Ich blickte kurz auf und bemerkte, dass uns bereits mehrere der Anwesenden beobachteten, was mir teils unangenehm war, mich aber auch irgendwie erregte.
"Umdrehen!" befahl ich, woraufhin sie sich auch tatsächlich auf den Rücken drehte. Da lag sie nun neben mir: Splitternackt, heftig atmend, mit rotem Gesicht, die Augen geschlossen, die Arme über dem Kopf verschränkt und das linke Bein leicht angewinkelt.

Das war zuviel für mich. Mein kleiner Freund begann sich zu regen, was mir wegen der vielen "Zuschauer" nun doch unangenehm wurde. Weil ich zögerte, öffnete sie die Augen und fragte mit spitzbübischen Lächeln: "Und jetzt?"
Unsicher entgegnete ich: "Die Leute..." worauf sie meinte: "Du hast recht. Schade eigentlich. Kommst du mit?"
Wir standen auf und ich wickelte mir schnell mein Handtuch um die Hüften, um meine beginnende Erektion zu verbergen. Ich war gespannt, was nun passieren würde.
Zielstrebig ging sie zum Dampfbad, welches in meiner Stammsauna wie eine Felsenhöhle eingerichtet ist. Wir hängten unsere Handtücher an den Haken neben der Tür und betraten den Raum. Dichte Dampfschwaden empfingen uns, sodass man kaum die Hand vor Augen sah. Man saß hier nicht, wie üblich, auf weißen Kunststoffbänken, sondern saß oder lag auf großen Steinplatten, die in verschiedenen Höhen angebracht waren. Schon einige Male hatte ich hier neidvoll schmusende Pärchen beobachtet.
Sie legte sich wieder auf den Rücken, streckte sich lang aus und lächelte mich einladend an. Außer uns lagen, etwas entfernt noch zwei Frauen, die sich aber voll der wohligen feuchtwarmen Luft hingaben und mit geschlossenen Augen vor sich hindösten.
Ich konnte nicht mehr anders und begann zunächst die herrlichen Brüste zu streicheln, die tatsächlich sehr fest und schön geformt waren. Die Nippel, denen ich besondere Aufmerksamkeit gönnte, waren steil aufgerichtet. Als nächstes streichelte ich mit der flachen Hand ihren Bauch, ohne jedoch die Schamhaare zu berühren. Ihr Atmen war inzwischen deutlich zu hören, worauf ich ihr ins Ohr flüsterte:
"Psst, wir sind hier nicht allein."
Nachdem ich intensiv ihr linkes Bein von oben nach unten "bearbeitet" hatte, wechselte ich vom linken zum rechten Fuß. Mit einem Seufzer spreizte sie ihr linkes Bein ab, wodurch ich jetzt einen herrlichen Blick auf ihr Paradies hatte.
Ich strich nun, nachdem ich kurz am Unterschenkel verweilt hatte, die Innenseite ihres Oberschenkels bis zu ihrer Pussy hinauf, wobei ich es jedoch vermied, sie direkt zu berühren. Mit dem Zeigefinger umkreiste ich ihr Paradies, berührte ganz sanft die kurzen Härchen und legte nun meine ganze Hand über ihre Scham, ohne sie jedoch zu berühren. Nur mein Handballen ruhte auf ihrem Venushügel.
Einen Moment hielt ich so inne. Sie atmete nun heftig und kurz. Mein kleiner Freund war jetzt steil aufgerichtet.
Nun krümmte ich langsam den Mittelfinger und drang mühelos in sie ein. Ich krümmte ihn noch mehr und massierte nun langsam und sanft den Punkt an der Scheidenvorderwand, der mir von meiner Frau so gut bekannt war. Sie reagierte mit einem Stöhnen, wand ihren Körper und ruderte mit den Armen. Ihr sehnsüchtiges Paradies zog sich rhythmisch um meinen Mittelfinger zusammen. Dann lag sie plötzlich wieder ruhig und entspannt da, öffnete die Augen und flüsterte mir zu: "Du Lümmel!"
Die beiden Frauen waren zwar immer noch da, aber inzwischen war auch ich ziemlich erregt, und durch den Dampf sah man sie eh nur schemenhaft. Ich legte mich auf den Rücken und sie schob sich bäuchlings halb über mich. Wir machten in dieser Stellung wohl den Eindruck eines ganz normalen Liebespaares. Ich hoffte nur, dass die anderen meine Erektion nicht sahen. Ich legte den Arm um sie und sie begann, mich zärtlich zu streicheln. Meine Hand glitt ihren Rücken herunter, strich über ihren herrlichen runden Po und glitt mühelos von hinten in ihre Pussy. Sie stöhnte wieder auf und rutschte nun vollends auf mich.
Da lagen wir nun: Ich auf dem Rücken mit gespreizten Beinen, sie mit geschlossenen Beinen auf mir.
"Jetzt ist mir alles egal. Komm, setz' dich auf mich" keuchte ich.
"Nee, nee, mein Lieber" entgegnete sie. "Noch nie was von Aids und so gehört? Schön brav sein, und die Arme nach oben strecken, jetzt bist du dran!"
Widerstrebend nahm ich die Hände von ihren Pobacken und streckte mich lang aus. Sie rutschte an mir herunter und massierte mit ihren Brüsten meinen kleinen Freund. Ich stöhnte und wollte ihr über den Kopf streicheln, doch ihr gezischtes "Finger weg" ließ mich die Arme schnell wieder hochnehmen.
"So ist's brav" lobte sie flüsternd und glitt langsam an mir hoch.

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Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass uns die zwei Frauen tuschelnd beobachteten. Ich war inzwischen halb wahnsinnig. Nun setzte sie sich auf meinen kleinen Freund, der inzwischen steinhart war, ließ ihn jedoch nicht in sich hineingleiten. Sie massierte ihn mit ihren Schamlippen! Ich konnte mich kaum noch beherrschen und bewegte mich unruhig hin und her. Auch sie wurde immer leidenschaftlicher und saß nun hoch aufgerichtet auf mir. Die beiden Frauen beobachteten uns nur noch, sagten aber nichts mehr.
Plötzlich rieb sie noch heftiger mit ihrer Muschi an meinem steifen Freund. Das war zuviel für mich: Wir kamen gleichzeitig, und mein Saft spritze in kräftigen Stößen auf meinen Bauch.
Die feuchte Hitze und unsere "Aktivitäten" hatten uns dermaßen ins Schwitzen gebracht, dass wir jetzt heftig atmend und ermattet nebeneinander lagen. "Komm, lass uns duschen", sagte sie und verließ leicht wankend den Dampfraum. Ich folgte ihr mit ebenfalls leicht "wackelnden Knien". Das kalte Wasser aus der Schwallbrause und das kalte Tauchbecken waren herrlich erfrischend.
An der Saunabar, wo wir anschließend bei einer eiskalten Cola saßen, fragte ich sie:
"Sag' mal, wie heißt du eigentlich?"
"Du darfst dir einen Namen für mich ausdenken" erwiderte sie mit spitzbübischem Lächeln. Ich verstand.
Nachdem wir noch über einiges Belangloses geplaudert hatten (wobei sie nichts über sich preisgab), sprang sie vom Barhocker und verkündete:
"Ich mache jetzt noch einen Saunagang."
Ich folgte ihr, wenn auch unaufgefordert. Ihr Bademantel war eigentlich eine "Badejacke". Jedenfalls war er so kurz, dass ihre Pobacken darunter hervorblitzten, was, wie ich bemerkte, auch von anderen Gästen zur Kenntnis genommen wurde.
Die Saunakabine war ziemlich voll. Wir setzten uns auf eine Bank gegenüber, wobei sie mir wieder eine herrliche Aussicht auf ihr Paradies gönnte. Nach einigen Minuten rutschte sie in die Liegeposition, sodass jetzt ihr rechtes Bein angewinkelt zwischen meinen Beinen ruhte, gefährlich nahe bei meinem kleinen Freund. Mein rechter Fuß befand sich gefährlich nahe an ihrer Muschi, ihr linkes Bein ließ sie lässig von der Bank hängen, wodurch ihre Beine relativ weit gespreizt waren. Dies entging natürlich auch den anderen Anwesenden nicht. Der Mann hinter bzw. über mir setzte sich auffällig "in Positur".
Sie lag nun wieder da mit geschlossenen Augen und verteilte verträumt die Schweißperlen auf ihrer Haut, wobei sie, wie selbstverständlich, auch zärtlich ihre Brüste streichelte. Dass dies jedoch mit Berechnung geschah, bemerkte man daran, dass die Nippel schon wieder aufrecht standen. Jetzt "kratzte" sich das Luder ganz gedankenverloren an der Pussy, sodass die Lippen offen blieben und nicht nur ich das rosige Fleisch dazwischen sah.
Dieses Mädchen war, wie sie so dalag, eine einzige Provokation. Sie wusste, dass alle Anwesenden sie betrachteten, aber nichts machen konnten. Mein Freudenspender war schon wieder steil aufgerichtet, was ich zu verbergen versuchte, indem ich meine Beine an den Körper zog. Ein rascher Blick zur Seite zeigte mir, dass ich nicht der Einzige war, der dieses Problem hatte.
Plötzlich erhob sie sich umständlich, wobei sie "aus Versehen" ihren Fuß gegen meinen steifen Freund drückte, und verließ die Saunakabine. Ich blieb noch etwas sitzen um mich ein wenig zu beruhigen und verließ dann ebenfalls die Sauna, um mich unter der Schwallbrause abzukühlen.
Dann hielt ich Ausschau nach ihr. Sie durchschwamm mit kräftigen Zügen den Swimmingpool. Ich setzte mich an den Beckenrand, ließ die Beine im Wasser baumeln und sah ihr zu, wie sie mal in Brustlage, mal in Rückenlage, mit aus dem Wasser ragenden Brüsten, an mir vorbeizog. Sie war schon ein tolles Mädchen, das aber offensichtlich nur auf sein Vergnügen aus war.
Als sie mich sah, schwamm sie auf mich zu, legte ihre Arme auf meine Oberschenkel und fragte: "Na, wie war ich?"
Unsicher, ob sie ihre Schwimmkünste oder ihre Sauna-Vorstellung meinte, antwortete ich diplomatisch: "Toll, es ist ein Vergnügen, dir zuzusehen."

"Ich bin heiß", verkündete sie und zog, indem sie unauffällig die Hände zwischen meine Schenkel gleiten ließ, meine Vorhaut zurück. Ich glitt noch etwas vor, sodass ich nur noch mit den Pobacken auf dem Beckenrand saß.
"Beobachtet uns jemand?", fragte sie.
Ich sah mich um. Um den Pool lagen mehrere Leute, die jedoch schliefen oder lasen. Das sagte ich ihr. Sie beugte sich etwas vor, nahm meinen kleinen Freund in den Mund und spielte sanft mit der Zunge um die Eichel. Sofort wuchs er wieder zu seiner vollen Größe. Bevor ich jedoch kommen konnte, ließ sie ihn wieder frei und betrachtete triumphierend ihr Werk.
"Du bist gemein. Mach weiter", bettelte ich.
Doch sie stieß sich ab und ließ sich in Rückenlage auf dem Wasser treiben. Ich glitt ins Wasser fasste sie an den Fußgelenken und zog sie langsam durch den Pool. Um noch einmal einen Blick auf ihre niedliche Muschi werfen zu können, legte ich ihre Unterschenkel auf meine Schultern und umfasste mit beiden Händen ihre Pobacken. Sie setzte noch eins drauf und spreizte ihre Beine weit. Ein rascher Rundblick zeigte mir, dass uns niemand beobachtete. Ich zog sie an mich heran und fuhr mit meiner Zunge durch ihre Spalte. Sie zuckte überrascht zusammen, ließ mich jedoch gewähren. Jetzt hob ich sie leicht an, drang mit der Zunge in sie ein und liebkoste mit der Oberlippe sanft ihren Kitzler.
Aber auch ich konnte gemein sein. Ich ließ sie los und schwamm wieder an den Beckenrand. Sie schwamm mir nach und protestierte nun ihrerseits: "Du gemeiner Schuft!"
Ich drückte sie an mich, küsste ihren Hals und flüsterte:
"Ich will Dich."
"Okay, aber nicht hier" erwiderte sie und löste sich aus meiner Umarmung.
Wir verließen den Pool, wobei ich mir nun nicht mehr die Mühe gab, meinen Ständer zu verbergen. Wir duschten und begaben uns in den Umkleideraum.
Sie zog ein weißes Minikleid mit Spaghettiträgern über, welches oben ziemlich eng anlag und nach unten glockenartig auseinander lief. Vorn und hinten war es ziemlich tief ausgeschnitten - einfach sexy, anders konnte man es nicht bezeichnen. Als sie ihren Slip anziehen wollte, nahm ich ihn ihr weg und verkündete lächelnd: "Der ist beschlagnahmt!"
"Lustmolch" zischte sie lächelnd.
Als wir das Gebäude verließen, schlug uns die Hitze entgegen.
"Darf ich dich noch zu einem Eis einladen" fragte ich galant.
"Gern" antwortete sie. "Aber soll ich so ohne Höschen durch die Fußgängerzone laufen?" "Warum nicht", entgegnete ich. "Ich zeige mich gern mit so einer hübschen Frau."
Wir brachten unsere Taschen in unsere Autos und liefen in die nahegelegene Fußgängerzone. Hierbei kamen wir auch an einem Sex-Shop vorbei. Spontan sagte ich:
"Komm, den sehen wir uns mal an", und ehe sie sich versah, hatte ich sie in den Laden gezogen. Im Geschäft war gemischte Kundschaft, wenn auch die Männer in der Überzahl waren.
Ihr anfängliches Unbehagen wechselte schnell in Neugier, als wir die sexy Dessous und Kleidchen betrachteten. Dann kamen wir in die "Spielwarenabteilung". Dort lagen neben Vibratoren und Dildos in allen Ausführungen und Farben unter anderem auch sogenannte Geisha-Kugeln, die ihre Aufmerksamkeit erregten. Dabei handelt es sich um zwei mit einem Faden verbundenen Hohlkugeln, in deren Innern sich bei jeder Bewegung eine weitere Kugel bewegt. Die beiden Kugeln werden in die Scheide eingeführt und sollen zum einen die Scheidenmuskulatur stärken, zum anderen der Trägerin tolle Gefühle bescheren, so oder so ähnlich jedenfalls der Text auf der Verpackung.
Sie schien interessiert, also fragte ich: "Na, möchtest du?"
"Na, ich weiß nicht", zögerte sie.
Ich nahm die Packung und wir gingen zur Kasse. Nachdem ich bezahlt hatte und ihr das Päckchen in die Hand gedrückt hatte, fragte sie die Kassiererin nach der Toilette. Sie wies ihr den Weg und ich wartete.

Nach einer Weile kam sie wieder und wir verließen den Laden. Wir gingen, nein, wir flanierten zum italienischen Eis-Café und nahmen draußen Platz. Ich setzte mich mit dem Rücken zum Haus, sie setzte sich mir gegenüber, jedoch so, dass mir der Blick auf ihre wohlgeformten Beine nicht durch den Tisch verdeckt wurde.
Nachdem wir unseren Eisbecher bekommen hatten, holte sie etwas aus ihrer Handtasche und drückte es mir in die Hand. Ich öffnete die Hand und sah - die leere Verpackung aus dem Sex-Shop.
Ich sah sie fragend an. Sie lächelte und spreizte leicht die Beine. Zwischen ihren Schamlippen lugte das weiße Bändchen der Geisha-Kugeln hervor!
"Ein irres Gefühl" schwärmte sie versonnen. Wir aßen unser Eis, jedoch war ich so von ihr fasziniert, dass mir beinahe vor Aufregung der Löffel aus der Hand fiel.
Anschließend gingen wir wieder in Richtung Parkplatz. Neben ihr zu laufen und zu wissen, dass sie unter dem Kleid vollkommen nackt war und außerdem noch die Kugeln in sich trug, machte mich fast wahnsinnig. Ich stellte mir vor, wie fest sie die Kugeln halten musste, um sie nicht zu verlieren. Auch sie war offensichtlich sehr erregt. Jedenfalls drückten ihre Brustwarzen sichtlich durch den dünnen Baumwollstoff ihres Kleidchens.
Das Klingeln ihres Handys riss mich aus meinen Gedanken. Sie meldete sich, wandte sich von mir ab und sagte nach einem kurzen Gespräch, wieder zu mir gewandt:
"Du, mein Mann hat gerade angerufen. Ich hatte heute noch gar nicht mit ihm gerechnet. Ich muss jetzt los. Vielleicht sieht man sich ja noch mal wieder."
Ehe ich etwas erwidern konnte, hauchte sie mir einen Kuss auf den Mund schritt schnellen Schrittes davon und ließ mich verdattert zurück.
Aber - auch wenn ich mir das Ende unserer Begegnung anders vorgestellt hatte: Das war ein toller Tag und ich hoffe, dass ich sie noch einmal wieder treffe.

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