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Schwimmbad der Lust
Gay Sexgeschichte von Alex
Er gab ja zu, dass er hauptsächlich wegen der Männer ins Schwimmbad ging. Für das Schwimmen selbst hatte er nicht besonders viel übrig, aber den anderen Männern beim Duschen zusehen, am besten noch wie vorgeschrieben ohne Badekleidung, das mochte er dafür umso mehr. Und dafür zahlte er den Eintritt auch gerne.
Was nackte Männerkörper anbelangte, war sein heutiger Besuch doch eher unergiebig, denn heute beherrschten die Alten das Feld, und die waren nicht so sein Fall. Schon nach einer halben Stunde verließ er das Bad und trottete enttäuscht in Richtung der Umkleidekabinen. Auf dem Weg zu seinem Schrank fiel sein Blick in einen der anderen Gänge, und schien es doch etwas zu geben, wofür sich der heutige Besuch gelohnt haben könnte. Ein junger, kräftiger Kerl schloss gerade seinen Schrank auf. Das war nach der heutigen Enttäuschung doch genau das richtige. Schade nur, dass sein Schrank nicht auch in diesem Gang war. Aber egal, er tat so, als suchte er nach seinem Schrank. Auf das Armband mit dem Schrankschlüssel blickend betrat er suchend den Gang und schritt sehr langsam an der Schrankreihe entlang, so als würde er nach dem Schrank mit der passenden Nummer suchen.
Der andere Mann hatte in der Zwischenzeit seinen Schrank geöffnet und sich ein Handtuch über die Schulter geworfen. Und dann geschah das Ersehnte. Er ging nicht mit seinen Sachen zu einer der Umkleidekabinen, sondern beugte sich vor, zog seine Badehose herunter und entledigte sich ihrer mit einer geschickten Fußbewegung. Er hob sie vom Boden auf, um sie auszuwringen, und warf sie dann achtlos in die Kabine. Er selbst aber blieb im Gang stehen und zog das Handtuch von seinen Schultern so über den Kopf, dass sein Gesicht vollständig verdeckt war, und begann seine Haare trocken zu rubbeln.
Jetzt fühlte er sich unbeobachtet und nahm den Typen genauer unter die Lupe, und das lohnte sich. Er besaß einen sportlichen, durchtrainierten Körper, und aus dem buschigen Schamhaar ragte ein mächtiger Schwanz hervor. Das war wirklich ein Prachtstück, das er da zu sehen bekam. Zum Glück schien der Besitzer dieser Prachtlatte gar nicht aufhören zu wollen, seine Haare zu rubbeln, so dass er seine gierigen Blicke nicht von ihm abwenden musste. Er konnte sich gar nicht satt sehen, und langsam begann es sich auch in seiner Badehose zu regen.
Unvermittelt nahm der andere sein Handtuch herunter und blickte ihn an, lachte ihm frech ins Gesicht. Er war ertappt, und augenblicklich lief er rot an.
Immer noch das Lachen im Gesicht, machte der andere einen Schritt auf ihn zu: "Möchtest du mir einen blasen?"
Ohnehin schon rot angelaufen, färbte sich sein Gesicht nun dunkelrot. So etwas hatte er wirklich noch nicht erlebt. Sein unverständliches Stottern wertete der andere als Zustimmung und sagte: "Na, dann komm mit!"
Gemeinsam gingen sie zur Kabine, in die der Typ vorher seine Badehose geworfen hatte.
Die Kabine war sehr eng und hatte zwei Türen, die zu den beiden parallel verlaufenden Gängen führten. Man konnte sie verschließen, indem man die Sitzbank an der Seite herunterklappte, wodurch beide Türen von der Bank zugeklemmt und blockiert wurden. Er blieb ein wenig unschlüssig in der Tür stehen, woraufhin ihn der Kerl in die Kabine hinein zog und die Sitzbank herunter klappte. Wegen der Enge in der Kabine kam es dabei bereits zu einer ersten Berührung zwischen seinem Oberschenkel und dem Schwanz des Fremden.
Der stieg nun auf die Sitzbank und drehte sich so, dass sein Schwanz sich genau vor seinem Gesicht befand. Wie sinnvoll diese Kabinen doch für solche Zwecke konstruiert waren. Und was sich ihm direkt in Blashöhe darbot, war wirklich ein fantastisches Gerät. Genauso mochte er es: richtig stattliche Ausmaße, jedoch nicht bedrohlich groß, fast vollständig von der Vorhaut bedeckt, aber gerade noch einen Blick auf die Eichel erlaubend, die Vorhaut selbst kaum geädert, sondern glatt und zart. Wirklich ein traumhafter Schwanz, so traumhaft, dass er sich nicht zu rühren wagte.
"Jetzt aber los", forderte der andere ihn auf, und er griff zaghaft zu.
Er hatte es sich oft in seiner Fantasie vorgestellt, aber tatsächlich hatte er noch nie einen anderen Mann so berührt. Und die Realität war noch aufregender, noch schöner als die Träume, die er von einem solchen Abenteuer gehabt hatte. Unter der weichen Haut konnte er die Schwellkörper, die sich langsam füllten, deutlich spüren. Er griff ein wenig fester zu, was der andere mit einem "Gut so!" kommentierte.
Er zog langsam die Vorhaut zurück und legte die pralle, glänzende Eichel frei. Dann schob er die Vorhaut mehrere Male vor und zurück und spürte beglückt, wie der große Schwanz in seiner Hand steifer und größer wurde. Er berührte das Riesending vorsichtig mit seinen Lippen, ehe er sich die Eichel und den vorderen Teil des Schaftes tief in seinen Mund schob. Trotz der riesigen Größe gelang es ihm, seine Zunge um den Monsterschwanz kreisen zu lassen. Dabei versuchte er, dem anderen ins Gesicht zu sehen, was sich in dieser Position als schwierig erwies, da die Augen dazu stark nach oben verdrehen musste. Doch am Rande seines Blickfeldes konnte er das lustverzerrte Gesicht des anderen erkennen. Glücklich und angespornt ließ er seine Zunge nun heftiger über die Eichel des Fremden tanzen.
Ohne Vorwarnung zog der der Kerl seinen Schwanz mit einer ruckartigen Bewegung aus seinem Mund. Enttäuscht hielt er inne, doch dieses Gefühl war nicht von langer Dauer, denn nun stieg der Fremde von der Sitzbank, nahm seinen Schwanz in seine Hand und stieß ihn rhythmisch gegen die Beule in seiner Badehose: "Zieh das Ding aus!" befahl er, und er folgte gehorsam.
Auch sein war inzwischen zu voller Größe gewachsen, auch wenn er nicht ganz die Ausmaße des anderen erreichte.
Dieser behielt seinen Befehlston bei: "Los, dreh' dich um!"
Unsicher, aber bereitwillig folgte er den Weisungen des offenbar sehr erfahrenen schwulen Mannes, der ihn jetzt mit festem Griff umfasste und seine dicke Eichel gegen seinen Hintern drückte.
"Jetzt fick ich dich", hörte er den Fremden noch sagen, und schon spürte er den Schwanz, den er gerade noch geblasen hatte, an seiner Rosette.
Der Druck wurde stärker, überwand aber nicht sofort die Muskelsperre. Erst als er selbst nach hinten griff und seine Arschbacken weit auseinander zog, konnte der Kerl mit einem heftigen Stoß tief in seinen Arsch eindringen. Er zuckte vor Schmerz zusammen, woraufhin der Fremde seinen Schwanz deuntlich langsamer und behutsamer tiefer in seinen Hintern bohrte. Der Schmerz war schnell vergessen und verwandelte sich in pure Lust, als der Riesenschwanz mit sanften Stoßbewegungen in ihm zu arbeiten begann.
Er konnte sich später nicht erinnern, wie lange die Vereinigung wirklich gedauert hatte, doch dass dies sein bisher intensivstes Sexerlebnis war, daran würde er sich immer erinnern. Als der Fremde zum Höhepunkt kam und seinen spritzenden Schwanz aus seinem Arsch zog, so dass sein Sperma zwischen seinen Backen an seinen Oberschenkeln herablief, konnte er nicht anders, als seinen eigenen Schwanz in die Hand zu nehmen und ihn hemmungslos und wild zu wichsen, bis auch er abspritzte.
"Eigentlich müssten wir jetzt noch mal duschen," meinte der Fremde, doch davon wollte er jetzt nichts wissen.
Völlig entkräftet, aber überglücklich entriegelte er die Kabinentür und ging hinaus. Mit schweren Schritten und einem verklärten Gesichtsausdruck trottete er den Gang zurück zu seinem eigenen Schrank in der anderen Reihe.
"Man sieht sich", rief der Fremde ihm hinterher.
"Sehr gerne!", erwiderte er und schlurfte weiter zu seinem Schrank. Es störte ihn nicht, dass sein Schwanz noch immer eine unverkennbare Größe hatte und andere Badegäste seine Erregung bemerken könnten. Sollten sie doch auf diese Weise auch an seinem Glück teilhaben. Wie in Trance bewegte er sich in den gefliesten Gängen des Schwimmbads.
Als er endlich seinen Schrank gefunden hatte, rieb er sich flüchtig mit seinem Handtuch ab, ohne die Spermareste des Fremden in seinem Hintern und auf seinen Schenkeln zu entfernen. Er ließ sie antrocknen und genoss auf diese Weise die Illusion, sein Abenteuer würde noch andauern, solange die Rückstände der Körpersäfte an und in ihm waren.