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Das erste Blind Date
Outdoor Sexgeschichte von Samuiide
Endlich Samstag, die ganze Woche über hatte ich mich schon auf diesen Tag gefreut. Heute sollte ich ihn endlich treffen, meinen Bekannten aus dem Internet. Es war mein erstes Blind Date, und ich wollte natürlich keinen schlechten Eindruck machen, also ging ich vorher nochmal in die Stadt, um mir einen netten Fummel zu besorgen. Ich war schon kurz davor, es einfach aufzugeben, immerhin war ja auch schon fast Ladenschluss, als ich in der kleinen Boutique dieses sexy Kleid entdeckte. Es war sinnlich rot und hatte Spaghettiträger, außerdem betonte es meine schlanken Beine, und so kaufte ich es kurz entschlossen.
"Jetzt komm endlich raus aus dem Bad! Unten beschweren sich schon die Nachbarn, dass es aus der Lampe tropft!", hämmerte meine Mitbewohnerin mit frechem Unterton an die Badezimmertür.
"So ein Mist!, schon fast Fünf!"
Ich beeilte mich, um möglichst schnell das Badezimmer zu räumen. Hastig warf ich mir das neue Kleid über und radelte zu unserem Treffpunkt. Natürlich unpünktlich, ganze 20 Minuten zu spät, kam ich endlich am Waldschlösschen an, kontte aber niemanden entdecken. Ich hielt Ausschau nach einem großen Mann mit roter Rose und blickte um mich.
"Ein bisschen unpünktlich bist du ja schon!"
Damit hatte ich nicht gerechnet. Erschrocken fuhr ich herum.
Ein etwas dümmliches "Oh!" platzte zwischen meinen Lippen hervor.
Dann kam gleich der zweite Schreck: d er Kerl sah verdammt gut aus. So hübsch hatte ich ihn mir wirklich nicht vorgestellt. Er war ziemlich sportlich, groß mit kurzen dunklen Haaren, und in seinen grünen Augen spiegelte sich mein erschrockenes Gesicht wider.
"Aber die Rose schenke ich dir trotzdem", zwinkerte er mir verschmitzt zu, während er sich offenbar über meinen Schreck amüsierte.
Seine lockere Art gefiel mir auf Anhieb, und wir beschlossen, in das nahe gelegene Café zu gehen. Wir verstanden uns sofort prächtig und flirteten so heftig, dass wir gar nicht mitbekamen, wie die Zeit nur so an uns vorbei raste.
"Es tut mir sehr leid, sie stören zu müssen", wurden wir unsanft aus unserer Unterhaltung gerissen, "aber wir möchten gleich schließen."
Die Kellnerin warf uns einen mitleidigen Blick zu; sie spürte wohl, dass sich zwischen uns etwas anbahnte. Nachdem er gezahlt hatte, standen wir beide etwas ratlos vor unseren Fahrrädern, denn auch er wohnte ganz in der Nähe und war mit dem Rad gekommen.
"Und wo geht's jetzt hin?", fragte er etwas provozierend.
"Hast du Lust, ein wenig spazieren zu gehen?", lockte ich ihn mit aufreizendem Blick, der ihn am liebsten an Ort und Stelle ausgezogen hätte.
"Ich kenne einen Hügel in der Nähe, von dem aus man einen herrlichen Blick auf den Sonnenuntergang hat."
"Prima Idee", sprudelte es glücklich aus ihm heraus. "Es muss eine Ewigkeit her sein, dass ich einen Sonnenuntergang in so netter Gesellschaft beobachtet habe."
Wir schlossen unsere Räder zusammen und stiefelten los in Richtung Wald. Inzwischen war es doch etwas kühl geworden, so dass eine fröstelnde Gänsehaut meine nackten Arme überzog. Davon blieben auch meine Brustwarzen nicht verschont, die sich steil aufgerichtet deutlich unter dem seidenen Stoff meines Kleides abzeichneten. Ich verschränkte die Arme vor der Brust, um ihn nicht auf falsche Gedanken zu bringen.
"Oh, du friest ja, soll ich dir mein Hemd geben?", warf er mir von der Seite einen Blick zu, der verriet, dass auch er mich lieber aus- statt angezogen sehen würde.
"Danke das ist lieb von dir, aber dann ist mir warm und dir kalt, und das möchte ich auch nicht", erwiderte ich mit einem frechen Unterton.
"Dann muss ich dich eben so wärmen. Davon abgesehen ist mir nicht kalt, wenn ich in deine wunderschönen Augen schaue", legte er seine kräftigen Arme um mich.
Er roch so gut, und sein knackiger Hintern verführte mich dazu, meine Hand darauf zu legen, was bei ihm nicht unbedingt auf Ablehnung zu stoßen schien.
Wenig später kamen wir auf dem Hügel an, gerade noch rechtzeitig, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Wir setzten uns auf die Bank, ich kuschelte mich eng an ihn, und gemeinsam blickten wir auf den Horizont. Plötzlich spürte ich seinen Atem an meinem Hals und schloss die Augen. Seine Lippen wanderten zärtlich an meinem Hals hinauf bis zu den Ohrläppchen, an denen er zärtlich zu saugen und knabbern begann.
Seine Lippen waren so weich und samtig, dass mich ein Schauer überkam, der mich erröten ließ. Ich drehte mich zu ihm und unsere Zungen verschmolzen in einem heißen, innigen Kuss. Mit einem Mal war mir gar nicht mehr kalt.
Meine Brustwarzen richteten sich jetzt noch härter und steiler auf als zuvor. Langsam strich er mit seinen kräftigen Händen an meinen Hüften entlang, hoch bis zu meinen Brüsten, die er mit sanftem Druck knetete, während er die Brustwarzen vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte.
Ich bin da äußerst empfindlich, und seine Berührungen trieben mich fast in den Wahnsinn. Aufgeheizt, wie ich inzwischen war, widmete ich mich seinem Schoß und fing an, die Beule in seiner Jeans zu massieren, was ihm ein leises Stöhnen entlockte.
Jetzt hielt auch er es nicht mehr aus. Er drückte mich sanft auf die Bank und öffnete meine Schenkel. Ich ließ es geschehen, fieberte dem Folgendem entgegen und fühlte mein Herz rasen. Sein Gesicht senkte sich langsam in meinen vor Verlangen brennenden Schoß, und schon spürte ich seine heißen Küsse zwischen meinen Beinen, wobei seine warme Zunge eine prickelnde Spur auf meiner empfindlichen Haut hinterließ. Immer höher wanderte seine Zunge nun, und mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Ich zitterte innerlich vor dem glühenden Wunsch, seine warme, feuchte Zunge an meiner jetzt schon ziemlich nassen Liebesgrotte zu spüren. Mit einer Hand massierte er noch immer meine Brüste, während sich die andere daran machte, mein Kleid ganz hoch zu streifen.
Er zögerte noch kurz und sah mir tief in die Augen, die ihm meine Ungeduld verrieten. Er wartete nicht länger und nahm meine Einladung an. Abermals tauchte sein Gesicht zwischen meine Beine. Ich fühlte seine herannahende Zunge, sehnte mich nach dem Moment, in dem sie meinen empfindlichen Kitzler berührte, und stöhnte inbrünstig auf, als es endlich so weit war.
Wollüstig schob ich ihm mein vor Lust zitterndes Becken entgegen, doch er wartete noch, saugte und knabberte stattdessen an meiner Klitoris, die sich ihm hart entgegen drückte. Diese herrlichen Zungenspiele brachten mich zur Weißglut und ich wollte, nein ich musste, seinen harten Schanz tief in mir spüren.
"Komm schon, ich will dich jetzt", fuhr ich ihn mit heiserer Stimme an.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er stand auf, ich öffnete mit ein paar flinken Handbewegungen seine Jeans, und sein wartender Schwanz kam mir sofort entgegen geschossen. Steil ragte sein gut gebauter Lustspender hervor, auf dessen nacktem Kopf bereits der erste Liebestropfen klebte.
Vor Geilheit zitternd schloss ich meine Finger um seinen mächtigen Ständer und begann, ihn mit langen Zügen zu wichsen. Er stöhnte laut auf, betrachtete meine Hand aus weit aufgerissenen Augen, und ich wurde immer geiler.
Voller Gier sah ich immer wieder auf die glühende Eichel, die mich magisch anzog. Ich musste sie einfach schmecken, also schob ich meine Lippen über seine pralle Schwanzspitze. Hemmungslos saugte ich das in meinem Mund zuckende Glied tief ein, sog jeden frühen Tropfen begierig auf und reizte die rote Spitze immer wieder mit meiner Zunge, animierte sie zu weiteren feuchten Spenden.
Ich selbst war inzwischen so feucht, dass mir meine pure Lust zwischen den Schenkeln herunter lief. Ich konnte es nicht länger ertragen, brauchte jetzt diesen riesigen Schwanz und ließ von ihm ab.
Ich drehte mich zur Lehne, stütze mich darauf ab, und reckte ihm verlockend meinen Po entgegen. Er raffte sich auf, und ich spürte seinen warmen Atem in meinem Nacken, als seine kräftigen Hände mein sehsüchtig wartendes Becken nach hinten zogen und er mir, ohne auch nur eine Sekunde zu vergeuden, seinen harten Schwanz direkt zwischen die Beine stieß.
Ich schrie auf, was ihn noch mehr anheizte, genoss die riesige Latte, die sich kräftig in mich hinein rammte.
Seine dicke Eichel zwängte sich in mich und mit langen, festen Stößen fickte er mich in den siebten Himmel. Er stieß mich so hart, dass meine Pobacken brannten. Deutlich konnte ich fühlen, wie seine Eier gegen meinen Hintern klatschten, und ich presste mich ihm noch fester entgegen. Sein harter Schwanz gliett so schnell in mich und wieder heraus, dass ich nur noch Sternchen vor meinen Augen tanzen sah, spürte schon diese ersehnte Ziehen und dann war es soweit.
Gleichzeitig donnerten wir beide in einen alles verschlingenden Orgasmus. Wir zuckten, ich bäumte mich auf, fühlte, wie er sich krampfartig an mich presste und spürte seinen kochenden Sud in mich hinein schießen. Unsere Liebessäfte mischten sich zu einem einzigen, der mir wohlig warm an meinen Schenkeln herunter lief.
Erschöpft sackten wir beide auf der Bank zusammen. Zufrieden und glücklich schauten wir uns an, als wir uns zärtlich küssend in die Arme nahmen.
"Das habe ich mir vom ersten Moment an, als ich Dich gesehen habe, gewünscht", flüsterte er mir zu.
"Ich mir auch, aber jetzt haben wir den Sonnenuntergang verpasst" lächelte ich ihn an.
"Wie schade",grinste er mit frechem Blick zurück.