Erotische Kurzgeschichten.com
Geile gratis Sexgeschichten aus allen Bereichen
Feuchte Träume
Hardcore Paarsexgeschichte von Sonnenblume
Du sitzt nichts ahnend an deinem PC, während ich dich schon eine Weile beobachte und mir ein angenehmer Gedanke kommt. Nur zu gerne würde ich jetzt langsam mit meinen Fingern an deiner Hose entlang streichen. Du weißt natürlich, was kommt, gibst dich aber dennoch der süßen Qual hin...
Erst Minuten später gleiten meine Finger wie zufällig über die geile Beule, die sich inzwischen in deiner Hose gebildet hat und berühren sanft deinen Penis. Gleichzeitig gleiten meine Finger von unten über deine Hoden und deinen Schaft entlang, wobei sie einen leichten Druck erzeugen, der das Kribbeln in deinem Schwanz noch stärker werden lässt.
Mein Höschen ist mittlerweile schon ganz feucht geworden, und meine Spalte bereitet sich darauf vor, dir einen warmen und feuchten Weg in mein innerstes Lustzentrum zu bereiten. Doch der süße Saft ist nicht nur da, um deinen Schwanz in mich hineingleiten zu lassen, sondern er fließt in meiner kochenden Spalte für deine geile, spitze Zunge, die mich später ganz langsam foltern wird.
Doch im Moment bleibt dir nur die Vorfreude ...
Fordernd und ungeduldig öffne ich deine Hose und greife fest um deinen harten Schwanz. Ich spüre ihn in meiner Hand pochen. Ich beuge mich langsam über dich, immer darauf bedacht, dass du meinen Mund beobachten kannst. In stiller Vorfreude fahre ich mit der Zunge über meine Lippen und feuchte sie an, mache sie geschmeidig für die herrlichen Dinge, die gleich noch folgen sollen. Ich beuge mich tiefer in deinen Schoß, spüre förmlich deine verlangenden Blicke auf meinem Hinterkopf und habe mein Ziel schon beinahe erreicht. Meine glänzenden Lippen schweben nun ganz dicht über deiner Eichel, an der sich ein Lusttropfen gebildet hat, der nur darauf zu warten scheint, von mir aufgesogen zu werden. Ich frage mich, ob du es noch aushältst. Ich liebe es einfach, dich so zu reizen.
Fordernd reckst du mir dein Becken entgegen, zeigst mir deutlich, wonach du verlangst, und ich erweise dir den Gefallen und senke meine Lippen ganz langsam auf deinen Penis, der sich so aufreizend vor mir aufgebaut hat.
Leise stöhnend beobachtest du, wie meine Zungenspitze langsam deine pralle Eichel umkreist und sie mit meiner Feuchtigkeit verwöhnt. Du kannst es nicht länger aushalten und schiebst fordernd deine Hand in meine Hose. Sie wanderst zwischen meine Schenkel und findet schnell den Eingang zu meinem inzwischen klatschnassen Paradies. Als sich dein Finger in mir bewegt, stöhne ich lustvoll auf, befreie mich aber sofort gekonnt aus der süßen Umklammerung der Lust, denn zuerst sollst du genießen. Ich hole mir später noch, was ich brauche.
Langsam und quälend fährt meine feuchte Zunge an deinem fein geäderten Schaft entlang. Meine Hände massieren vorsichtig deine Eier, während ich mich mit einem Finger langsam zu deinem knackigen Hintern vortaste.
Mittlerweile habe ich deinen geilen Schwanz vollständig in meinen Mund aufgenommen und sauge gierig daran. Du erzitterst förmlich unter meinen Liebkosungen, und mit pulsierendem Becken stößt du mir deinen harten Schwanz noch tiefer in meine feuchte Mundhöhle. Doch ich halte dich mit den Händen zurück, denn im Moment bestimme ich die Geschwindigkeit, und dir bleibt nichts anderes übrig, als dich auf mich einzulassen und dich von mir hinhalten zu lassen.
Und doch genießt du deine süße Qual, blickst mich lüstern an, als ich mich aufrichte und langsam vor dir ausziehe. Du beobachtest, wie sich feuchte Fäden der Lust zwischen meinen Schamlippen lösen und an den Schenkeln herunterlaufen. Diese schimmernde Spür der Lust treibt dich gänzlich zum Wahnsinn, doch ich lasse dich einfach nicht dahin, wo du jetzt nur allzu gerne hinkommen würdest, in den segenreichen Himmel des ersten Orgasmus. Statt dich endlich zu erlösen, lasse ich von dir ab und stelle mich aufreizend vor dich hin.
Provozierend wandern meine Finger über meine kleinen, festen Brüste mit den hart abstehenden Brustwarzen, dann über den Bauch bis zu meinem rasierten Schamhügel. Ich schiebe mein Becken leicht nach vorne, um dir einen kleinen, aber gemeinen Einblick zu geben.
Bei diesem Anblick zuckt dein doch scho so harter Schwanz geradezu noch einmal in die Höhe und steht nun nahezu senkrecht von dir ab, fordert mich geradezu auf, ihn jetzt zu reiten. Doch auch auf diesen Gefallen wirst du noch warten müssen.
Stattdessen bearbeite ich mit sanftem Druck meinen glühenden Kitzler, und ich erkenne die Qual in deinen Augen, die mich vor Lüsternheit zu verschlingen scheinen.
Doch ich will noch mehr, hebe mein rechtes Bein und stelle es sanft auf deinen Oberschenkel, um meine feuchte Grotte noch besser erreichen zu können und dir meinen süßen Duft noch stärker in die Nase steigen zu lassen.
Du wirst nahezu wahnsinnig, fordernd gleiten deine Hände über meinen Körper und versuchen, mich dichter an dich heranzuziehen, doch ich lasse es nicht zu. Ich lege eine deiner Hände in deinen Schoß und lasse sie an deinem steifen Schwanz spielen, während meine Hand meine Klitoris bearbeitet.
Dann drehe ich dir plötzlich den Rücken zu und beuge mich weit nach vorne. Jetzt kannst du die Aussichten genießen, die du dir schon so lange gewünscht hast. Doch das hältst du nicht lange aus. Du greifst mich fest an den Hüften und setzt mich rittlings auf deinen harten Schwanz.
Ich schreie laut auf vor Lust, als ich dich in mich aufnehme. Mein Unterkörper bebt vor Geilheit, ebenso wie der deine. Du knetest meine Brüste, und in immer schneller werdendem Galopp nähern reiten wir dem Höhepunkt entgegen. Ich spüre deine Hand auf meinen Lustpunkt zugleiten und lehne mich noch etwas weiter zurück. Jetzt endlich darf sie dahin, wonach es nicht nur sie die ganze Zeit verlangt hat.
Doch ehe du dich versiehst, habe ich mich wieder zurückgezogen und präsentiere dir stattdessen meine tropfende Liebeshöhle zum Ausschlecken. Du zögerst keinen Moment und ergreifst mich voller Wollust, bringst mich mit deiner geschickten Zunge fast zum Wahnsinn, die meinen Kitzler vorsichtig, aber auch sehr fordernd umkreist. Wieder und wieder lässt du sie ganz kurz über mein glühendes Lustzentrum fliegen, und ich habe das Gefühl, ich bin einer Ohnmacht nahe.
Aber du weißt genau, was du tust, und hältst mich auf der hohen Woge der Lust, ohne dass ich vollständig davongetragen werde. Wilde Bäche ungezügelter Lust stürzen zwischen meinen Schamlippen hervor, und du saugst gierig alles aus mir heraus.Kurz, bevor ich es nicht mehr ertrage, platzierst du mich mit beherztem Griff vorwärts auf deinem fast explodierenden Schwanz.
Du fickst mich so hart und tief, dass mir alles vergeht, doch ehe ich auch nur darüber nachdenken kann, reißt mich eine Welle der Geilheit mit in einen wahnsinnigen Orgasmus, der mich hoch über der Erde schweben lässt. Bei der Vorarbeit auch wirklich kein Wunder.
Zuckend lehne ich mich weit zurück und biete dir die Gelegenheit, zu beobachten, wie du noch ein paar Mal kräftig in mich stößt, bevor auch du dich in einem nicht enden wollenden Orgasmus in mir entlädtst.
Erschöpft bleiben wir ineinander verkettet sitzen. Es dauert lange, bis wir wieder klar denken können.
Erst, als ich mein feuchtes Höschen zwischen meinen Beinen spüre, wird mir bewusst, dass das nur ein Traum war. Doch er war so real, jetzt noch die wohligen Schauer auf meiner Haut fühlen kann.