Erotische Kurzgeschichten.com
Geile gratis Sexgeschichten aus allen Bereichen
Aufnahmen für die Illustrierte
Hardcore Gruppensexgeschichte von Hobby.Schreiber
Ein wenig unsicher sind die beiden ja irgendwie schon. Die Zeitschrift 'Young Sexy People' zu lesen macht ihnen beiden Spaß, dabei die abgebildeten Liebespaare zu betrachten, auch.
"Warum sollten wir uns eigentlich nicht auch mal fotografieren lassen" fragten sie sich, "da ist doch nichts dabei. So gut wie die sehen wir auch aus!"
Und aus einer augenblicklichen Laune heraus schrieben sie an diese Illustrierte und legten auch ein Foto von sich bei. Zunächst hörten sie nichts mehr von der Redaktion und hatten schon wieder alles vergessen.
Als nun vor ein paar Tagen der Brief eintraf, in dem der Besuch eines Fotografen angekündigt wurde, da wurde ihnen beiden doch etwas mulmig. Aber was sollte schon passieren und außerdem war es ja ihre Entscheidung gewesen. Hinzu kam, dass die Fotos bei ihnen zu Hause gemacht werden sollten, so dass sie über den Stress des Putzens und Aufräumens alle Hände voll zu tun hatten. Hinzu kam, dass sie beide noch zum Friseur wollten, denn sie wollten einen guten Eindruck machen, sowohl auf den Fotografen, als auch auf die Leser des Heftes.
Heute ist nun der große Tag. Beide sitzen zu Hause und warten mit klopfendem Herzen auf den Fotografen, geben sich dabei aber betont locker, denn sie wollen sich ihre Aufregung nicht anmerken lassen.
Jetzt klingelt es, beide springen auf. An der Tür steht anstelle des Fotografen eine Fotografin.
"Hallo, ich bin Conny" stellt sie sich vor, "mein Kollege bekam kurzfristig einen anderen Auftrag und so bin ich für ihn eingesprungen. Es macht Ihnen doch nichts aus?"
"Natürlich nicht", beeilen sie sich zu sagen und bitten sie in die Wohnung. Franz hilft ihr, die schwere Tasche mit der Fotoausrüstung hereinzutragen. Dabei beobachtet er sie verstohlen: Nicht mehr ganz jung, dennoch schlank, in knackig - engen Lederjeans und engem Body. Hochgeschlossen zwar und mit Stehkragen, aber an den Schultern und unter den Achseln so weit ausgeschnitten wie ein Badeanzug, so dass der Ansatz ihres Busens seitlich zu sehen ist. Ein Busen, nicht übermäßig groß, aber straff und fest, dessen Brustwarzen sich aufreizend durch den dünnen Stoff drücken.
"Ich denke, dass wir erst mal die Fotos hier in der Wohnung machen und die Aufnahmen draußen verschieben, bis das Licht besser ist. Sind Sie damit einverstanden?"
Dagegen haben die beiden nichts einzuwenden. Simone gesteht Conny, dass sie ziemlich aufgeregt sei und Lampenfieber habe.
Conny lächelt: " Das macht nichts, das ist ganz natürlich. Das ist bei den meisten Pärchen so, die ich bis jetzt fotografiert habe. Damit habe ich schon gerechnet und ein vorzügliches Gegenmittel mitgebracht." Sie wendet sich an Franz.
"Würden Sie das mal öffnen, bitte?" und holt eine Flasche Sekt aus ihrer Tasche. Franz entfernt den Korken, indem Simone drei Gläser holt. Sich gegenseitig anlächelnd trinken sie gemeinsam auf die hoffentlich erfolgreiche Fotositzung.
"Entspannt euch, die Stimmung sollte möglichst locker sein, dann wirkt ihr auf den Fotos gleich viel natürlicher. Wir sagen deshalb besser auch du zueinander, ok?"
Simone und Franz sind einverstanden.
"Dann trinken wir jetzt auf unsere Freundschaft" kündigt Conny an, stößt mit Simone an und küsst sie auf beide Wangen. Danach tauscht sie mit Franz zwei Küßchen aus.
"Trinkt ruhig noch einen Schluck, die Flasche ist für euch. Ich muss noch nüchtern bleiben, denn ich muss noch mit dem Auto fahren und außerdem werden sonst die Fotos nicht scharf, und ihr wollt doch scharfe Fotos, oder?"
Damit beginnt sie ihre Kamera aufzubauen, fotografiert, dirigiert die beiden, lässt sie sich in den Arm nehmen, küssen. Allmählich tauen die Beiden auf, werden immer munterer, trinken noch ein Schlückchen, werden ausgelassen und leeren so nach und nach die Flasche. Unterdessen fotografiert Conny weiter, muss zwischenzeitlich den Film wechseln, macht aber danach direkt wieder weiter.
"Gut so," lobt sie immer wieder, bestärkt die beiden," mach mal den Ausschnitt etwas weiter auf. Warte, ich helfe dir".
Mit flinken Fingern knöpft sie Simones Bluse auf.
"Du hast ein schönes Dekolleté, einen wunderbaren Busen, den muss man zeigen."
Simone hat nichts dagegen einzuwenden, ihre Bedenken sind mit jedem Schluck kleiner geworden, sind verschwunden. Auch Franz ist in guter Stimmung.
"Als Leser von 'Young Sexy People' wißt ihr natürlich, dass wir auch ein paar intimere Bilder von euch brauchen. Zieht euch jetzt bitte aus, am besten gegenseitig!"
Doch bei dieser Anweisung ernüchtern die beiden sofort wieder, obwohl sie wussten, dass etwas in dieser Richtung kommen würde. Conny bemerkt natürlich ihr Zögern, doch aufgrund ihrer Erfahrung hat sie auch hier für ein immer wirkendes Gegenmittel.
"Würde es euch helfen, wenn ich mich auch ausziehen würde? Vielleicht entspannt das die gesamte Situation. Ich bin dann auch ein Mitglied des Teams" kommt auch schon ihr Vorschlag.
Professionell nimmt sie den Beiden die Entscheidung ab, die immer noch etwas unschlüssig überlegen, und steigt aus ihrer Jeans. Wie erwartet erfolgt kein Einspruch und so öffnet sie bereits die Schrittknöpfe ihres Bodys und streift ihn über den Kopf. Damit ist sie den beiden voraus, ist jetzt vollständig nackt.
Franz starrt sie an, kann seinen Blick kaum mehr von ihr wenden, von ihrem festen Busen, ihrer rasierten Muschi. Er scheint noch etwas zu zögern, aber Simone zeigt sich mutig. Langsam öffnet sie seinen Gürtel, knöpft seine Hose auf und streift sie ab. Jetzt erwacht auch Franz aus seiner Starre, knöpft Franz ihre Bluse vollends auf und lässt sie aus den Ärmeln schlüpfen.
"Franz, nimm Simone in die Arme! Simone, leg deinen Arm um ihn! Seht euch an! küsst euch! Streichelt euch" ergreift Simone sofort die Gelegenheit und gibt ihre Kommandos.
Franz und Simone versuchen, den schnellen Anweisungen zu folgen, während Conny ununterbrochen weiter fotografiert.
"So geht das aber nicht" Conny klingt ganz bestimmt, "ich muss zwar Nacktfotos von euch beiden mitbringen, aber da darf kein steifer Schwanz zu sehen sein. Franz, du hast einen wunderschönen Schwanz und er wird bestimmt gut rauskommen auf den Bildern, aber er ist mir jetzt einfach zu groß. Ich habe zwar nichts gegen große, steife Schwänze, ganz bestimmt nicht, aber auf diesen Fotos sollte er etwas zurückhaltender sein. Wißt ihr, voll und groß schon, aber eben nicht steif."
"Was soll ich machen, wenn wir nackt zusammen sind, habe ich eben immer sofort einen Steifen" protestiert Franz.
"Ja Conny, das stimmt, da kann er doch gar nichts dafür. Das ist doch völlig normal. Außerdem ist es ja wohl auch ganz schön geil, wenn wir hier nackt vor dir schmusen und du auch noch nackt hinter der Kamera stehst."
"Ja das stimmt ja auch, es ist ja auch kein Vorwurf. Aber wir müssen trotzdem etwas unternehmen. Am besten wird es sein, wenn du seinen Schwanz in den Mund nimmst und ihn bläst!"
"Aber das geht doch nicht, da wird er ja noch steifer" protestiert Franz.
"Das stimmt schon, aber nach dem Abspritzen entspannt er sich wieder und das ist dann der ideale Zeitpunkt. Der Schwanz ist nicht mehr steif, aber immer noch voll da, das sieht am besten aus" bestimmt Conny.
"Aber ich weiß gar nicht, wie ich das richtig machen soll" ist Simone nun doch etwas verunsichert. "Hast du ihn denn noch nie geblasen?"
"Doch, manchmal schon, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig mache oder besser gesagt hier und jetzt tun kann."
"Dann mache ich es eben" beschließt Conny kurzerhand und Franz, der sie ganz entgeistert anschaut, weiß nicht, wie ihm in diesem Moment geschieht.
Hilfe suchend schaut er Simone an, die sich aber für ihn sehr überraschend verhält. Die ganze Atmosphäre scheint sie derart angesteckt zu haben, dass sie Conny zunickt und bereitwillig zur Seite tritt.
Ohne noch großartig zu zögern, legt Conny die Kamera beiseite und nimmt Franz harten Speer in die Hand. Gekonnt demonstriert sie Simone, die immer geiler zu werden scheint, wie sie diese Sache angeht. Franz spürt ihre kundige Zunge über seine Eichel huschen und stöhnt leise auf, während Simone fasziniert seine Reaktionen verfolgt.
"Jetzt bist du dran" sagt Conny plötzlich und entlässt den mittlerweile knochenharten Speer aus ihrem Mund.
Etwas zögernd, dann aber doch beherzt greift Simone zu und macht nach, was Conny ihr soeben gezeigt hat.
"Auch das Lecken der Eier ist sehr geil" verkündet Conny, " am geilsten ist es gleichzeitig während des Blasens" und macht es auch gleich vor.
Indem Simone Franz vibrierende Lanze mit wachsender Begeisterung leckt und saugt, nimmt sich Conny den Sack vor. Mit langen Zügen verwöhnt sie die gespannte Haut, saugt dabei einen Hoden ein, den sie in ihrem Mund mit der Zunge verwöhnt.
Franz ist hingerissen, stöhnt und zuckt. Diese beiden Münder, die aufreizenden Zungen bringen seine Lenden zum Kochen und er spürt, wie der heiße Saft in ihm aufsteigt. Simone ist nun richtig in Fahrt gekommen, bildet eine feuchte Höhle aus ihrem Mund, den sie immer gierig über den langen Schaft stülpt.
Franz ist so in Ekstase, dass er gar nicht merkt, dass sich Conny wieder aus dem lustvollen Treiben verabschiedet hat und sich wieder als Fotograf betätigt. Die Kamera klickt unaufhörlich, von den beiden Aufgeheizten völlig ignoriert.
"Der Schwanz steht jetzt phantastisch, lass mich mal ein paar Nahaufnahmen machen. Simone, öffne deinen Mund ganz leicht, nur so weit, dass man gerade die Zähne sehen kann und gehe jetzt auf die Schwanzspitze zu. Ganz langsam, berühre sie mit den Lippen, ganz sachte. Ja, gut so, phantastisch. Und jetzt strecke deine Zunge heraus und tupfe damit den Schwanz, ganz vorsichtig, wunderbar!" Franz Schwanz zittert und zuckt unter diesen zarten Berührungen.
"Ich glaube, das reicht, ihr könnt jetzt zum Hauptteil übergehen" trennt Conny die Beiden.
Simone kniet jetzt, stützt sich mit den Händen ab, indem Franz sich sofort hinter sie hockt. Ihn stört die Kamera schon lange nicht mehr, handelt nur noch aus purer Geilheit heraus und stößt seinen bebenden Speer von hinten in die vor ihm keuchende Simone.
"Mach mal ganz langsam! Zieh deinen Schwanz ganz vorsichtig heraus, so weit, dass du nur noch mit der Schwanzspitze drin bist! Ich will deinen Schwanz in voller Länge zeigen" bremst Conny den heißblütigen Stier.
Und wieder klickt die Kamera.
"Streichele ihren Busen" weist sie Franz an. Dann wieder: "Wichs dich mit der rechten Hand selber!"
"Ich komme, ich kann nicht mehr" kündigt er jetzt das Ende an, "ich spritze jetzt ab!"
"Ok, du kannst jetzt abspritzen, aber auf ihren Rücken, ich will sehen, wie es dir kommt!"
Franz bäumt sich auf, zieht seinen Riesenprügel aus Simones auslaufender Schlucht, packt ihn mit der rechten Faust, massiert noch zwei- oder drei Mal und entleert sich dann auf Simones Rücken. In mehreren kräftigen Schüben spritzt er seinen Saft auf ihren Rücken.
Geradezu hektisch fotografiert Conny.
"Wow, das ist geil, das ist Spitze, das ist scharf. Los mach weiter! Wichs dich, bis nichts mehr kommt, ich will jeden Tropfen sehen. Das ist gut so, jetzt verteil deinen Saft auf ihrem Rücken, verwische ihn mit der Hand!"
"Das habt ihr gut gemacht, ihr wart richtig gut. Man konnte sehen, dass es euch Spaß gemacht hat" lobte Conny ihre beiden Fotostars. "Simone, du musst Franz jetzt ganz sauber lecken, wir wollen ja schließlich keine Spermaspuren auf den Bildern zeigen."
Ohne nachzudenken nimmt Simone ihren Franz wieder in den Mund und leckt ihn gründlich sauber. Conny hat inzwischen begonnen, Simones Rücken mit einigen Papiertaschentüchern einigermaßen zu säubern.
"Jetzt könnt ihr ein wenig verschnaufen, dann machen wir die letzten Aufnahmen. Hier hast du einen Spiegel, kontrolliere noch mal deine Frisur" beauftragt sie Simone.
"Deine Brustwarzen sind jetzt wunderbar steif und dein Schwanz hat jetzt so langsam die richtige Steife und ist immer noch wunderbar groß. Bitte ganz entspannt lächeln! Ihr seid glücklich miteinander, zeigt es mir, zeigt es der Kamera! Ja, so ist es gut. Leck dir über die Lippen, ja genauso. Du bist gut, ihr seid phantastisch! Das war eine gute Fotositzung!"
Franz verschwindet ins Bad und kurze Zeit später hört man die Dusche rauschen. Simone sieht nicht sehr glücklich aus und wird von Conny getröstet.
"Warum bist du so traurig? Du warst großartig, ich bin sehr zufrieden mit dir!"
"Irgendwie bin ich nicht so zufrieden. Ich habe noch nie Liebe vor der Kamera gemacht. Ich fühle mich irgendwie benutzt."
"So darfst du das nicht sehen. Ihr habt das gemacht, was ihr sonst auch macht und die Bilder kommen bestimmt ganz hervorragend heraus!"
Conny nimmt Simone in die Arme, streichelt ihre Schultern, den Nacken, küsst ihre Tränchen weg. Simone beruhigt sich, entspannt sich und wendet Conny ihr Gesicht zu. Diese küsst sie jetzt zärtlich auf den Mund. Ganz vorsichtig und zurückhaltend tastet sich ihre Zunge vor. Doch Simone traut sich nun, den Mund zu öffnen. Ihre Zunge wagt sich in Connys Mund und zum ersten Mal berühren sich die Zungen, wobei sie sich behutsam abtasten. Doch aus dem zögerlichen Abtasten wird ein immer fordernderes Spiel, dass von einer Sekunde zur anderen in heiße Leidenschaft umschlägt.
Connys Mund wandert langsam nach unten, liebkost den Hals, die Brust und tastet sich ganz langsam zu Simones Busen herunter. Lüstern umspielt die kundige Zunge die sich versteifenden Brustwarzen, die sich jetzt noch härter der spielenden Zunge entgegen recken. Doch diese Zunge hat ein anderes Ziel, wandert unaufhörlich tiefer sind und spielt mittlerweile in dem niedlichen Bauchnabel. Simone legt ihren Kopf weit in den Nacken und öffnet verlangend ihre glatten Schenkel.
Die feuchte Spur der Zunge zielt jetzt auf das brodelnde Lustzentrum, lässt dieses aber bewusst aus und vergnügt sich aufreizend auf den Innenseiten der leicht bebenden Beine. Simone öffnet sie noch weiter, kann die Ankunft der grausam schönen Zunge kaum noch erwarten, die sich nun wollüstig an die aufgeworfenen Schamlippen herantastet.
Ein Schaudern läuft über Simones Rücken, als Conny das Tal ihrer glühenden Partnerin erreicht und zwischen die wulstigen Schamlippen sticht. Tief dringt die Zunge in die tosende Lusthöhle ein, tief, so tief wie möglich.
Und erst jetzt, spielt die Zunge auch mit dem roten Kitzler, umkreist die Klitoris, streicht darüber. Simone ist wehrlos, überlässt sich ganz der wissenden Zunge ihrer neuen Freundin. Sie ist aufgewühlt von der neuen Situation, so ungewohnt, so neu, so geil. Ihre Spannung nimmt zu.
Immer erregter wird die Atmung, sie hechelt jetzt nur noch und stöhnt:
"Weiter, weiter, bitte hör nicht auf, mach weiter! Schneller, schneller" und jetzt, jetzt kommt sie endlich. Mit einem tiefen Seufzen, einem langen und heftigen Ausatmen überkommt sie der siedende Orgasmus, läuft sie über und entlädt sich übervoll der langen, aufgestauten Erregung. Zuckend kommt die Entspannung, gesteuert und angefeuert von der unerbittlichen Zunge die mit gierigen Schlägen das brodelnde Zentrum malträtiert.
Nur langsam findet Simone wieder etwas Luft und Ruhe, liegt immer noch erregt atmend neben Conny, die sie zärtlich streichelt.
"Und wer küsst mich?"
Franz steht neben der Tür und betrachtet die Situation. Wie lange mag er wohl schon Zeuge der Befriedigung seiner Freundin gewesen sein? Auf jeden Fall ist er schon wieder hoch erregt, der Schwanz steht steil und stramm.
"Komm her, dann küsse ich dich auch" lädt ihn Conny ein.
Lächelnd lässt er sich zwischen den beiden Frauen nieder.
"Ich streichle dich und du streichelst Simone" schlägt Conny vor, die sich daran macht, seinen Ständer mit Händen, Lippen und Zunge noch weiter zu vergrößern.
"Leg dich auf den Rücken und du Simone, setzt dich auf sein Gesicht, er soll dich lecken. Aber vorsichtig, denn die Muschi ist jetzt sehr empfindlich!"
Wie befohlen legt Franz sich auf den Boden, gespannt auf das weitere Vorgehen.
Schmunzelnd steigt Simone jetzt über ihn und lässt sich auf seinem Gesicht nieder. Ihre Knie liegen dicht neben Franz Kopf, und der kann es nun auch nicht mehr erwarten und lässt seine Zunge in die überreizte Grotte seiner Freundin gleiten. Simone ist noch immer derart erregt, dass schon die ersten Berührungen heiße Blitze in ihrem Schoß entzünden, die sich lüstern aufzucken lassen.
"Nicht so heftig, nur ganz vorsichtig sollst du lecken!"
Indem besteigt sie selbst den prachtvollen Hengst, denn obwohl sie so routiniert tut, spürt sie das geile Ziehen in ihrem süchtigen Unterleib. Ihre Augen glühen, als sie auf das vor ihrem feuchten Schlund steil aufragende Glied sieht, das sie nun mit einem geübten Griff in sich einführt.
Stöhnend presst sie die Lippen zusammen, unterdrückt mühsam einen Aufschrei, als der harte Speer sie teilt und tief in sie eindringt. Doch ihre Geilheit lässt ihre keine Ruhe mehr und mit langsamen Bewegungen, beginnt sie auf dem starken Pfahl zu reiten. Aus dem langsam wiegenden Takt wird nach und nach leichter Trab.
"Simone drehe dich um, ich möchte dich von vorne sehen" weist sie Simone an, die sich auch sofort umdreht.
Nun kann Franz sie nicht mehr so leicht lecken, bleibt aber weiter am Ball bzw. am Kitzler. Die beiden Freundinnen vereinigen sich über Franz, wobei sich ihre Busen gegeneinander drücken. Doch das reicht den beiden, jetzt wilden Furien nicht mehr, und in einem heißen Kuss umschlingen sich ihre entfesselten Zungen.
Dabei hat Conny ihren lüsternen Ritt etwas verlangsamt, doch Franz will mehr und sticht ihr von unten fordernd sein scharfes Schwert in ihre schäumende Hölle. Er ist jetzt so geil, er will nur noch abspritzen!
Aber Conny hat aber noch eine weitere Idee und steigt von Franz ab. Dieser hebt missmutig den Kopf doch als Conny sich einfach nur umdreht und ihren Heißen Schlund nur von der anderen Seite über seinen pulsierenden Schaft stülpt legt er sich wieder zurück und genießt die enge Nässe.
"Simone, leg dich jetzt zwischen unsere Beine. Du kannst uns beide lecken" keucht Conny, die sich auch nur noch schwer beherrschen kann.
Sofort kommt Simone herum beugt sich zwischen Connys geöffnete Schenkel und sieht, wie sich der mächtige Schaft von ihrem Freund in Connys auslaufende Grotte bohrt. Sofort streckt sie ihre Zunge aus, spannt sie voll an und leckt abwechselnd über den zustoßenden Mast und den geilen Kitzler ihrer neuen Freundin, was diese leise aufkreischen lässt. Immer wieder verteilt sie ihre Streicheleinheiten auf beide.
Einmal leckt sie Connys Kitzler, direkt neben dem dicken Schwanz, dann wieder kommt der Prügel direkt dran, oder sie streift mit der Zunge nach unten, über seinen Sack und leckt die Eier.
"lass seinen Schwanz jetzt in Ruhe und leck mich, ich komme bald" keucht Conny hemmungslos und biegt dabei weit ihren Rücken durch.
Simone küsst ihre Muschi und ihre Klitoris, welches Conny in einen glühenden Orgasmus rasen lässt. Ekstatisch zuckt sie auf, wirft ihren Schoß hemmungslos nach vorne, verleibt sich die stählerne Lanze so tief wie möglich ein und lässt sich von der Zunge in die absolute Erlösung katapultieren. Sie hechelt, keucht, winselt und kreischt mit einem Mal ihre, alles verzehrende, Wollust heraus und presst sich in einen gigantischen Höhepunkt. Ganz lange genießt die erlösenden Wellen des Orgasmus, während sie sich jetzt nur noch ganz langsam bewegt.
Doch Franz dagegen wird immer schneller. Tief stößt er in Connys geschwollene Muschi und jetzt spritzt er ab, keucht seine siedende Qual mit einem lauten Schrei in die kochende Furche, die sich nochmals zusammenzieht und die kochenden Fontänen seines Spermas tief in sich aufnimmt. Franz wird von zahlreichen Beben durchschüttelt, verkrampft sich immer wieder und feuert auch die letzten Tropfen in den, alles aufsaugenden, Schlund, der sich jetzt erschöpft entspannt.
Die Bewegungen haben aufgehört. Conny hat sich einfach nach hinten auf Franz fallen lassen, dessen Schwanz nun langsam wieder normale Größe annimmt. Simone streichelt beide mit der Hand, leckt dann verzückt den Schwanz ihres Freundes und Connys Muschi sauber, wobei die den Geschmack der beiden leise schnurrend auf ihrer Zunge zergehen lässt.
Als Franz endgültig aus Conny herausrutscht, rollt diese sich von ihm herunter und legt sich, wie Simone jetzt auch neben ihn.
"Das war eine unwahrscheinlich geile Fotositzung. Schade, dass ich vom Schlussakt keine Bilder habe, aber ihr wart wunderbar. Beim Fotografieren war ich schon unheimlich scharf, aber der Fick mit euch beiden war der absolute Höhepunkt!"