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Die Sportlehrerin

Erotische Lesbengeschichte von Claudi

Wir hatten mal wieder Sport bei meiner "Lieblingslehrerin", und wieder mal legte ich mich mit ihr an. Ich konnte und wollte es einfach nicht einsehen, dass sie mir beim Medizinballstoßen nur eine Drei gab, obwohl es locker für eine Zwei gereicht hätte. Alles in allem war meine Reaktion wohl etwas zu heftig, so dass sie mich nach der Sportstunden ins Lehrerzimmer bestellte. Außerdem musste ich zur Strafe noch fünf Extrarunden laufen.
So lief ich dann los. Die ganze Zeit über spürte ich, wie mir ihre Blicke folgten, und immer dann, wenn ich an ihr vorbei lief, schien es mir, als ob sie mich in Gedanken ausziehen würde. Das erzeugte ein ganz neues Gefühl in mir, das ich nicht richtig beschreiben kann, doch je öfter ich an ihr vorbei lief, desto stärker spürte ich ein Kribbeln, das mich wohlig aufregend durchströmte.
Als die Stunde endlich vorbei war, ging ich mit einem etwas unbehaglichen Gefühl in der Magengegend zum Lehrerzimmer, wo meine Lehrerin bereits auf mich wartete. Ich trat ein und sie schloss die Tür hinter mir zu. Das Zimmer war nicht weirklich groß ein Stuhl, eine Liege und ein Tisch standen darin.
Und wieder spürte ich, wie ihre Augen, in denen ich ein seltsames Funkeln ausmachen konnte, über meinen Körper wanderten.
Sie sprach kein Wort, zog sich ihre Jacke aus, und ebenso verwundert wie erregt sah ich ihre hart aufgestellten Brustwarzen durch den dünnen Stoff ihres Shirts.
Ich war nicht in der Lage, mich ihrem Einfluss zu entziehen, trat einen Schritt näher an sie heran und roch ihr aufreizendes Parfüm. Doch da war noch etwas anderes, das sie ausströmte. Ihr Brust hob und senkte sich unter erregten Atemzügen, ihr warmer Atem strich über mein Gesicht. Sie wich nicht zurück, im Gegenteil, jetzt zog sie sich auch noch ihr Shirt aus und stand nur noch im BH vor mir.
Sie musste gespürt haben, wie sie auf mich wirkte, denn auch ich konnte meine Erregung nicht mehr verbergen und starrte wie hypnotisiert auf ihren halbnackten Oberkörper. Ich nahm all meinen Mut zusammen, ging auf sie zu, legte meine Arme um sie und öffnete den Verschluss ihres BHs.
Er fiel zu Boden, und ich keuchte beim Anblick ihrer nackten Brüste, deren Nippel sich mir weit aufgerichtet entgegen reckten. Ich verspürte einen unwiderstehlichen Drank, ihre Knospen in meinem Mund zu spüren und sie mit meiner Zunge umspielen.
Wild loderten die Flammen der Erregung in ihren Augen, und ich drängte mich ihr entgegen, drückte sie sanft gegen die Wand. Ein Keuchen kam über ihre leicht geöffneten Lippen, und ich begann ihre verführerischen Hügel zärtlich zu massieren, fühlte ihre Wärme, ihre seidenweiche Haut unter meinen Fingern, die zittrig mit den harten Warzen spielten.
Mit jeder Sekunde steigerte sich ihre Erregung, mit beiden Händen zog sie mein Gesicht an sich heran. Die schön geschwungenen Lippen bebten, wurden voller Ungeduld von ihrer rosigen Zunge benetzt, dann kam dieser wundervolle Mund näher. Unsere Blicke trafen sich und brannten in glühender Leidenschaft, als ihre Lippen die meinen berührten.
Ein Blitz durchfuhr meinen Körper, entflammte mich auf das Äußerste, und ich ließ ihre Zunge gewähren, die lüstern an meinen Lippen spielte. Während mich diese Zunge willenlos machte, in meinem Mund einen leidenschaftliche Tanz vollführte, dem ich mich nicht entziehen konnte, beantwortete ich das wilde Fordern, erwiderte voller Sehnsucht die wollüstige Leidenschaft, die mich längst in ihren Bann gezogen hatte.
Dann löste ich mich von ihr, küsste ihren schlanken Hals, wanderte langsam tiefer über ihr Dekolletee und erreichte schließlich ihre begehrenswerten Brüste. Sie waren weich und zart, ich nahm eine ihrer Knospen in den Mund und begann daran zu saugen, während meine Finger versuchten, ihre Hose zu öffnen.
Doch es blieb bei dem Versuch, ich war einfach viel zu aufgeregt. Sie half mir, während ich ihren Busen mit Küssen übersäte. Ich wich kurz zurück und beobachtete sie wie sie sich aus ihrer Hose herauswand, blickte auf ihre glatten, festen Schenkel und konnte es kaum erwarten, bis die Hose schließlich zu Boden fiel. Wieder beugte ich mich vor, sah wie sie sich gegen die Wand lehnte, die Hände um meinen Kopf legte und ihn langsam immer tiefer führte.
Meine Zunge glitt an ihrem Körper hinab, hinterließ eine glänzende Spur auf ihrer Haut, die sich unaufhaltsam immer tiefer zog. Doch obwohl sie sich mir hingab, mir mit ihren Augen alles versprach, sparte ich das kleine Dreieck ihres Slips aus, sog nur leise keuchend ihren lüsternen Duft ein.
Als ich anfing, ihre Oberschenkel zu küssen, hielt sie mich fest. "Claudi!" hauchte sie leise. Ich richtete mich auf und sah ihr in die Augen.
"Bitte, zieh dich aus!"

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Ich fühlte mich so stark zu ihr hingezogen, dass ich nicht mehr nachdachte, einfach das tat, was sie veranlagte und was auch ich so sehr wollte. Ich zog mich sofort ganz aus und genoss es, wie ihre Augen meinen willigen Körper abtasteten.
Sie sah mich noch eine ganze Weile an, ehe sie mich zur Liege dirigierte, auf die ich mich erwartungsvoll hinsetzte. Sie kniete sich vor mich hin, öffnete mit sanftem Druck meine Schenkel und streichelte die empfindlichen Innenseiten.
Ich blickte von oben auf ihren Kopf, sah ihr Gesicht, das sich jetzt immer tiefer zwischen meinen Schenkeln vergrub, und ich spürte ein wollüstiges Ziehen in meinem Schoß, wollte nur noch, dass sie mich mit ihren Lippen berührt, mich küsst und liebkost. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, küsste sie mich im selben Moment genau auf meine schon feuchten Schamlippen, und ich konnte ein lautes Aufstöhnen nicht unterdrücken.
Z üngelnd verwöhnte sie mich, überall spürte ich diese herrliche Zunge, spürte wie sich mich verrückt machte. Immer näher kam sie meinem Lustparadies, das sich so sehr nach ihr sehnte. Dann endlich fühlte ich die weichen Lippen, die sich fest gegen meinen Schoß pressten, meinen Kitzler einsaugten und heiße Blitze durch meine Lenden zucken ließen.
Keuchend lie ß ich mich auf die Liege fallen, spürte wie ein Schwall meines Liebessaftes aus meiner mich quälenden Muschi herausdrang. Ich begann zu zittern, als sie ihn eifrig aufleckte. Es machte mich geil wie nie zuvor. Sie nahm es als ein Zeichen meines wollüstigen Verlangens auf und drang jetzt mit ihrem Finger in mich ein, so weit sie konnte. Meine Lust wurde grenzenlos, und ich wusste nicht mehr, wie mir geschah, stöhnte und keuchte in blinder Gier. Sie reizte mich buchstäblich bis zum Wahnsinn.
"Mehr, bitte mehr!" , wimmerte ich, spürte wie sie gleich den Finger zurückzog und noch einen zweiten mit dazu nahm.
Auf meiner Haut bildeten sich kleine Schwei ßperlen und mein Stöhnen wurde immer lauter. Jetzt zog sie ihre Finger fast ganz heraus, doch im nächsten Moment stürzten sie wieder in mich hinein, trieben mich immer ein Stückchen weiter, und wieder und wieder. Sie wurde immer schneller, massierte nun noch mit ihrem Daumen meine kochende Liebesperle, und meine Lust wurde zu unerträglich schönen Schmerzen, die sich wie glühende Messer in meinen Schoß fraßen.
Ich h örte sie keuchen, ihre Erregung heizte mich noch mehr an und ihre heisere Stimme vernahm ich nur noch wie durch einen Nebel:
"Claudi, Komm jetzt, lass dich fallen!"
Ich spürte ein Zucken durch meinen Körper rasen, dass mir der Atem stockte. Ich war so feucht, dass es mir vorkam als würde ich auslaufen. Mein Puls raste. Ein gewaltiger Orgasmus erfasste mich, riss mich weit weg und die Tatsache, dass das alles meine Sportlehrerin ausgelöst hatte, verstärkte es noch.
Keuchend lie ß ich mich auf die Liege fallen, rang nach Atem und beruhigte mich nur sehr langsam. Doch schon machte sich ein süßer Wunsch in mir breit: Ich wollte ihr dasselbe zurück geben, was sie mir eben gegeben hatte.
Immer noch schwer atmend richtete ich mich auf, machte ihr auf der Liege Platz, und sie legte sich hin. Sie trug noch immer ihren Slip, der mittlerweile vollkommen durchnässt war, und gerade dieser Anblick beflügelte mich, sie auch so zu verwöhnen. Ich zog ihr den Slip aus und blickte stöhnend auf ihre feuchte Spalte, setzte mich breitbeinig auf sie und massierte ihre Brüste. Ich drehte sie ein wenig auf die Seite, wir spreizten unsere Beine und rutschten näher zusammen. Ich stöhnte, als ich meine feuchte Grotte gegen die ihre rieb. Unsere Liebessäfte vermischten sich, machten alles noch glatter, noch intensiver.
Sie schloss die Augen und genoss unsere schneller werdenden Bewegungen. Jedes Mal, wenn ich mit meinen Schamlippen über ihren Kitzler strich, stöhnte sie laut auf. Als sie es nicht mehr halten konnte, hörte ich auf und drang mit zwei Fingern in sie ein, beobachtet wie sie sich weitete und keuchte vor Geilheit.
Stöhnend verlangte sie nach mehr, und ich nahm den dritten Finger mit hinzu, steigerte die Geschwindigkeit, und dann plötzlich zuckte sie auf. Sie bog den Rücken durch, schrie laut auf, und dann kam es ihr. Ihr Körper spannte sich an, und sie presste sich mir entgegen. Ich spürte und sah, wie mir ihr heißer Saft über die Finger lief, genoss wie sie sich unter meiner Massage wand, die sie so heiß in ihren Höhepunkt trieb.
Noch einmal zuckte ihr nasser Unterleib vor, st ülpten sich die triefenden Schamlippen über meine Finger, und dann sackte sie zurück und legte ihren Kopf auf die Seite. Ich rutschte hoch zu ihr und küsste sie auf den Mund.
Sie lächelte mich an und ich sagte: "Ich habe gemerkt das, das passieren würde. Sie haben mich beim Laufen so beobachtet, dass es in mir kribbelte."
Sie antwortete mir mit einem langen, zärtlichen Kuss.

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