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Mein 30. Geburtstag
Bisexuelle Hardcore Gruppensexgeschichte von Schneewittchen50000
Endlich war es soweit, der 25. August, mein 30. Geburtstag. Alle waren gekommen, mehr als 30 Verwandte und Freunde. Es war ein Riesen-Trubel, und natürlich war es feuchtfröhlich. Jeder redete mit jedem, und jeder flirtete mit jedem. Ich machte meine Schwägerin Birgit an und ging mit einigen provozierenden Andeutungen auch schon mal unter die Gürtellinie, was sie aber nicht zu stören schien. Birgit ist 43 Jahre alt, ihr Stiefbruder Markus ist 36, und meine Frau Bettina, ihre Stiefschwester, ist genau wie ich 30.
Irgendwann, als alle anderen Gäste gegangen waren, saßen Birgit, ihr Mann Michael, Markus, Bettina und ich alleine im Esszimmer und tranken unser letztes Glas Wein. Zwischendurch standen Bettina und Michael auf und gingen ins Bad, um sich zu ein wenig zu richten. Ich dachte mir nichts dabei, weil wir ein Doppelwaschbecken haben, doch als nach 20 Minuten Birgit und ich auch mal ins Bad wollten, weil wir dachten, die anderen beiden wären längst fertig, sollten wir eine Überraschung erleben.
Aber als wir die Badezimmertür öffneten, traf uns fast der Schlag. Bettina kniete vor Michael und saugte genüsslich an seinem steifen Riesen. Und das beste war, sie ließen sich durch uns gar nicht stören und machten einfach weiter, als ob sie uns nicht bemerkt hätten.
Zwar hatte ich einige Gläser Wein intus, doch so betrunken war ich nun auch wieder nicht, so dass mich das Ganze doch arg empörte, zumal sich Bettina bis jetzt immer dagegen gesträubt hatte, mir einen zu blasen. Aber an Michaels Riesenschwanz saugte sie, als hätte sie noch nie etwas anderes gemacht.
Gerade wollte ich meiner Entrüstung lautstark Luft machen, als Birgit unvermittelt meinen
Reißverschluss öffnete und sich ebenfalls vor mich kniete. Zum einen war ich schockiert, dann verdutzt, was sich hier alles in so kurzer Zeit abspielte.
Doch Zeit zur Besinnung hatte ich nicht, denn schon legten sich ihre weichen Lippen um meinen Schwanz und ließen ihn in kürzester Zeit in voller Pracht erblühen. Jetzt wurden mir die beiden anderen egal, und ich konnte nicht anders und legte meine Hände auf ihren Kopf. Mit einem tiefen Seufzen genoss ich das geile Zungenspiel an meiner Eichel und zuckte richtig zusammen, als Markus plötzlich durch den Spalt der geöffneten Tür sagte:
"Na toll, alle haben einen Schwanz zum blasen, nur ich nicht."
Zuerst dachte ich, er würde einen Witz machen, und ich fragte mich auch, warum wir den Geburtstag eigentlich nicht gleich im Bad gefeiert haben, denn alle schienen hier nach und nach einzutrudeln.
Als Birgit mein verwirrtes Lächeln sah, fragte sie mich, ob ich denn nicht wüsste, dass Markus schwul sei, was ich verneinte, da ich wirklich keine Ahnung hatte.
Inzwischen hatte sich Markus durch den Spalt auch noch ins Bad gemogelt, und ich spürte zu meinem Bedauern, dass sich Birgit jetzt erhob. Ganz kurz sah ich wieder zu Bettina und Michael, die sich durch unser Gespräch aber nicht ablenken ließen. Ich schaute auf Michaels starke Lanze, sah, wie meine Bettina gierig ihre Lippen um die dicke Eichel presste und sich den Prügel bis an ihre Mandeln in den Hals schieben ließ.
Ich muss zugeben, dass mich das Beobachten und die kleine Blaseinlage von Birgit ziemlich spitz gemacht hatten, doch Birgits Enthüllung über Markus traf mich doch ziemlich überraschend:
"Hast du was dagegen, wenn Markus da weiter macht, wo ich aufgehört habe? Es macht mich wahnsinnig geil zwei Männer zu beobachten. Komm schon, tu mir den Gefallen!"
Und schon wieder wurde ich förmlich überrumpelt, denn ohne auf eine Antwort zu warten, ging nun Markus vor mir auf die Knie und führte sich meinen Schwanz in den Mund. Etwas komisch war mir zwar schon bei dem Gedanken, aber heute Abend war sowieso alles egal.
Ich konnte gar nicht mehr anders, weil Markus' Zunge breit über die Unterseite meiner prallen Eichel strich und mich augenblicklich in eine wilde Geilheit stürzte. Seine Zunge, die Tatsache das er ein Mann war, der zugegebenermaßen besser blasen konnte als Birgit, ließen mich auch meine letzten Hemmungen über Bord werfen.
Keuchend stand ich da und fühlte seine Zunge über meinen harten Schaft wandern, spürte die feuchten Reize, die seine göttliche Zunge mit dem genau richtig Druck erzeugte. Ich musste mich zusammenreißen, dass ich nicht jetzt schon in seinem Mund abspritzte.
Er schien das zu spüren, denn er hörte auf und fragte, ob wir nicht lieber alle ins Schlafzimmer aufs Bett gehen sollten, was alle bejahten. Schon auf dem Weg dorthin zogen wir uns aus. Es lag eine fast greifbare Geilheit in der Luft, und als ich Birgit nun zum ersten Mal völlig nackt sah, tat mein Freudenspender einen wahren Luftsprung.
Derart aufgegeilt zog ich Birgit gleich mit auf das Bett, und auch Markus war sofort direkt neben uns und räkelte sich in lüsterner Vorfreude auf der Matratze. Bettina und Michael blieben vorerst stehen, doch eine Hand an meinem Sack lenkte mich kurzfristig von den beiden ab. Diese Hand drückte meine Hoden zusammen.
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Bettina sich nach vorne beugte und mit beiden Händen auf der Nachtkommode abstützte. Dabei reckte sie Michaels Riesenlatte ihren scharfen Knackarsch hin, und der konnte dieser Einladung nicht widerstehen. Gierig schob er seine Lenden vor, bugsierte seinen Monsterschwanz direkt von hinten gegen Bettinas sehnsüchtig wartende Pussy und holte gerade aus, als ich mich lautstark einschaltete: "Heh, aber bitte nur mit Kondom!"
Daraufhin drehte mir Bettina ihr Gesicht zu: "Stell dich nicht so an, es bleibt ja in der Familie!"
Das reichte Michael, und er zögerte keine Sekunde mehr und rammte seinen gewaltigen Hammer in meine kleine Bettina, die sich mit einem lüsternen Kreischen von seiner Prachtlatte aufspießen ließ.
In diesem Moment zog Birgit meinen Kopf aufs Kissen zurück und setzte sich mit ihrer vor Geilheit triefenden Grotte direkt auf mein Gesicht. Ich schaute in die kochende Schlucht, sah die feucht glänzenden Schamlippen, den hart angeschwollenen Kitzler und vergrub meine Zunge in der kochenden Muschi.
Ihr heißer Saft rann mir über die Zunge und ihr lautes Jauchzen zeigte, dass ihr meine Zunge wohl die ersehnten Berührungen verschaffte.
Währenddessen rutsche Markus mit seinem Gesicht zwischen meine gespreizten Beine. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich nicht geil auf seinen Mund gewesen wäre, den er mir auch augenblicklich über meine nackte Eichel stülpte.Ich hielt kurz inne und wimmerte unter dem schwulen Saugen. Sein Züngeln war einfach nur geil, und immer wieder reizte er mit spitzer Zunge mein Bändchen und dessen Ansatz, was mich höllisch heiß machte.
Gierig schob ich meine Zunge nun in die lauernde Birgit, die sich jetzt aber zu meiner Verwunderung von mir erhob. Ihre Stimme vibrierte, als sie mich lockte: "Okay, fick mich jetzt!"
Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Wie hätte ich dieser sündigen Weiblichkeit in einem solchen Augenblick widerstehen können? Rasch stemmte ich mich hoch, schob Markus einfach zur Seite und hatte nur noch Augen für die geile Liebesgrotte, die sich weit geöffnet und nass und voller Blüte präsentierte.
Doch Markus war auch fix, denn während ich mich auf den stark duftenden Lustkelch zu bewegte, war er schon an Birgits Kopfende angelangt, von wo aus er ihr seine federnde Lanze tief in ihren weit aufgerissenen Blasmund hämmerte. Birgit gurgelte richtig, griff mit beiden Händen in die Höhe und kniff Markus fest in seine steinharten Brustwarzen.
Er keuchte auf, zog seinen harten Hammer aus Birgits Mund und ich sah mit an, wie ihre kundige Zunge lang ausgestreckt über die glänzende Eichel tanzte. Allein vom Zusehen zuckte meine Latte schon auf, und gierig zog ich Birgit an mich heran.
Dabei verlor sie Markus, der sich nun aber wieder mit mir beschäftigte, sich vorbeugte und jetzt in meine Brustwarzen biss. Vor Schmerz und Lust heulte ich auf, stieß ihn weg und wollte mich endlich in Birgits geile Fotze stürzen.
Doch wieder war Markus schneller, denn in Windeseile war er hinter mir und drückte mir seinen schwulen Prügel gegen meine Furche, wobei er seine dicke Eichel genüsslich durch das tiefe Tal meiner Arschbacken zog.
Obwohl ich nicht schwul bin, machten mich diese Berührungen irre, und jetzt mischte sich auch wieder Birgit ein, die immer noch in Fickposition vor mir lag:
"Hey, so geht das aber nicht. Ich will das sehen ..., ich habe noch nie live miterlebt, wie 2 Männer miteinander ficken", und dann rutschte sie unter mir weg.
Sie war außer Rand und Band, schubste jetzt Markus weg und drehte mich um. Sie presste mich mit unglaublicher Kraft auf den Rücken, zog rücksichtslos Markus an seinem Schwanz zu mir und bugsierte in zwischen meine Beine.
Alles ging so schnell, und ich bekam gerade noch mit, dass sie meine Unterschenkel auf Markus' Schultern hievte, die Creme, die immer auf dem Nachtschränkchen steht, ergriff und Markus' Pfahl damit in einen feucht glänzenden Spieß verwandelte.
Ich wurde noch nie von einem Mann gefickt und wollte protestieren, aber mein Protest klang wohl eher fad, denn Birgit meinte nur, dass sie das jetzt unbedingt sehen wolle.
Markus stützte sich links und rechts von meinem Kopf mit den Händen ab. Sein Kopf war nun ganz dicht an meinem, so dass ich seinen warmen Atem spüren konnte. Wieder fragte ich nach Kondomen, aber da spürte ich schon, dass Birgit seinen Schwanz an meinem Hintereingang ansetzte und Markus mit leichtem Druck seinen eingeschmierten Torpedo in meinen Arsch drückte.
Ich hatte das Gefühl zu platzen - unglaublich Fülle und dann noch diese ungewohnte Dehnung. Zuerst war es ziemlich unangenehm, aber nach ein paar vorsichtigen Stößen begann ich, diese neue Geilheit zu genießen.
Stöhnend sah ich in Birgits lustverzerrtes Gesicht, bemerkte ihre sich bewegende Hand, deren Finger immer wieder tief in ihre eigene Grotte eintauchten. Das geile Luder spannte sich in eine alles verzehrende Geilheit, sah zu, wie Markus' Schwanz, der glücklicherweise eher klein war, sich tief und fest in meine Rosette bohrte, während sie sich selber immer wilder fickte.
Markus wurde schneller, wobei sein heißer Schwanz meine Prostata massierte. Mein eigener Lustbolzen ragte in nie da gewesener Steife auf und vibrierte vor Wollust, während mir heiße Schauder bis tief in den unteren Rücken jagten. Da er meine Beine mit seinen Schultern nach unten drückte, kam er sehr tief in mich hinein.
Plötzlich fing Markus an, mich zu küssen. Ich erwiderte seine Küsse und wir ließen unsere Zungen spielen. Aus dem Hintergrund hörte ich Michael keuchen: "Ich komme gleich!"
Stöhnend und den sich in mir bewegenden Stamm genießend, drehte ich mein Gesicht in seine Richtung und erkannte, dass Bettina sich jetzt umdrehte und seinen Schwanz wieder in den Mund nahm. Dann kam auch schon der erste Strahl. Laut keuchend spritze Michael seinen Saft in Bettinas Mund, und die schluckte kräftig.
Ihr Mund quoll über unter der gigantischen Flut, doch sie war wie von Sinnen, und ich sah, dass obwohl es ihr schon herauslief, sie wieder seinen mächtigen Fontänen erneut entgegenhetzte. Schleimfäden zogen sich zwischen ihren Lippen und der aufgeblähten Eichel, und ich beobachtete die mit Sperma bedeckte Zunge, deren Spitze sich unerbittlich in die aufgedunsene Eichelkerbe bohrte, um ja auch den letzten Tropfen zu ergattern.
Als sie wirklich nichts mehr aus dem schlaffer werdenden Schwanz heraus saugen konnte, wendete sie mir ihr Gesicht zu und lächelte mich an.
,Was habe ich da nur für ein geiles Miststück geheiratet', dachte ich nur, doch jetzt nahm mich Markus wieder voll in Beschlag, der sich mit gierigen Hieben in mich wuchtete.
Plötzlich verzog er sein Gesicht, und ich spürte den ersten warmen Strahl
in mir. Er pumpte und pumpte, und ich dachte, dass er nicht mehr aufhören wollte. Eine heiße Fontäne nach der anderen peitschte er durch meinen Darm, was mich nur noch geiler machte. Meine Lanze schwoll so stark an, dass sie tierisch wehtat und der Druck in meinen Eiern wurde unerträglich.
Erschöpft ließ er meine Unterschenkel von seinen Schultern gleiten und legte sich schnaubend auf mich:
"Das war der geilste Fick den ich je gehabt habe" hechelte er japsend hervor.
Nun merkte ich auch, wie sein Schwanz langsam kleiner wurde und dann aus meinem
Poloch rutschte. Markus legte sich neben mich auf den Rücken, und sein Schwanz glänzte noch von seinem Sperma.
Dann ging Bettina zu ihrem Stiefbruder und sagte: "Da ist aber noch ne Menge Liebessaft an deinem Schwanz, das wäre doch eine Verschwendung."
Und mit diesen Worten nahm sie den Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber.
Ein wenig unwohl spürte ich etwas Feuchtes aus meinem Hintern laufen: "Sein ganzer Sabber läuft aus meinem Arsch, wer leckt den sauber?"
Birgit, die ich ganz vergessen hatte, rührte sich neben mir. Mein Blick glitt zu ihren Fingern, die von ihrem eigenen Saft total besudelt waren. Ich war mir nicht sicher, ob sie sich selber schon zum Höhepunkt gebracht hatte, doch das geile Funkeln in ihren Augen, als sie sich in der 69er Stellung über mich schob, hatte an Intensität noch nichts verloren.
Sanft und geil spürte ich ihre Zunge an meiner Rosette kreisen, hörte auch das leise Schmatzen, als sich mich ausschleckte. Natürlich revanchierte ich mich, wobei ich mich, immer noch hungrig, über ihre suppende Fotze hermachte. Tief beugte sie sich zu meinem Hintern herunter und spreizte mit beiden Händen meine Backen, um auch ja alles zu erwischen.
Auf einmal kniete Michael sich von hinten über meinen Kopf, setzte seinen Schwanz an Birgits Poloch an und drückte ihn ohne zu zögern in ihren heißen Schacht. Sofort verschwand ihre Zunge von meinem Hintern, und sie gab sich Michaels wilden Attacken hin.
Es war ein geiler Anblick, seinen Schwanz so dicht vor meinen Augen in Birgits Arsch stoßen zu sehen. Plötzlich zog er seinen Prügel aus Birgits Arschloch und setzte ihn an meinem Mund an und stieß zu.
Mir blieb gar nichts anderes übrig, als seinen Schwanz zu schlucken. So fickte er abwechselnd Birgits Arsch und meinen Mund.
Währenddessen blies meine Frau lustvoll den Schwanz von Markus, der schon wieder wie eine Eins stand. Doch dieser packte sie jetzt und drehte sie so um, dass sie vor ihm kniete und drückte seinen Schwanz in ihren Arsch. Er war so unbeherrscht, dass sie kurz aufschrie, aber dann gleich wieder verstummte, als er anfing, sie hart in den Po zu ficken.
Ich bekam das ganze nur aus den Augenwinkeln mit, da ich ja unter Birgit lag. Es machte mich so geil, zuzusehen, wie meine Frau von ihrem Stiefbruder gevögelt wurde, dass ich fast gekommen wäre.
"Ich dachte, du bist schwul", sagte ich, bekam aber nur ein Stöhnen als Antwort.
Mittlerweile hatte Michaels Schwanz in Birgits Fotze gewechselt. Direkt vor meinen Augen sah ich, wie sich die Schamlippen um den dicken Schaft pressten, spürte plötzlich auch Birgits Lippen an meinem Schaft saugen und ihre Zunge über meine nackte Eichel hetzen.
Meine Eichel brannte und meine Eier wurden von geilen Blitzen fast zerrissen, während über mir Michaels Schwanz die an mir saugende Birgit pfählte. Urplötzlich begannen Michael und Birgit zu zucken und ihre Lippen pressten sich noch fester um mein zuckende Rute. Ihr Saugen wurde schmerzhaft, doch die Geilheit in mir war noch größer, und ich spürte deutlich, dass ich jede Sekunde kommen musste.
Dann war es soweit.
Birgit und Michael tobten in meinem grellen Orgasmus und meine Lanze begann zu explodieren. Kochend heiß spürte ich das geile Sperma durch meine berstende Latte peitschen, spürte, dass Birgit in ihrer Sucht saugte wie eine Verdurstende und pumpte ihr mit vorschnellenden Lenden meinen aufgestauten Sud tief in ihre Kehle.
Keuchend presste ich Unmengen Sperma aus meinem Schwanz, der immer wieder von den süchtigen Lippen gefoltert wurde und nicht zur Ruhe kam. Alles in mir begann zu brennen, und ich hatte das Gefühl, mein Sperma wie dünne Suppe aus mir herauszupinkeln. Aber dann war ich geschafft und ließ keuchend meinen Kopf auf die Matratze fallen.
Wie durch eine Nebel hörte ich Markus schreien, der wohl auch gekommen war.
Eine Weile lagen wir alle erschöpft auf dem Bett. Dann gingen wir nacheinander ins Bad um uns von den Spuren unserer Lust zu säubern.
Das war wohl die verrückteste Nacht, die ich je erlebt habe.