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Nasses Praktikum II
Natursektgeschichte von Uli4Pipi
Isabelle hielt das Höschen triumphierend in die Höhe.
"Das brauchst Du doch nicht, Karen!"
Sie schnupperte daran und ließ ihre Zunge über den schwarzen Stoff gleiten.
"Das riecht so geil nach Deiner Muschi!" stellte sie fest. "Das werde ich erstmal behalten!"
Karen protestierte: "Mein Rock ist doch viel zu kurz, als dass ich ohne Höschen herumlaufen kann. Sobald ich mich ein wenig bücke, sieht man alles!"
"Dann bück Dich eben nicht, oder nur vor mir!" sagte Isabelle vergnügt und ging die Treppe weiter hinunter.
"Na warte!" lachte Karen. "Dafür denke ich mir als Rache noch was aus!!"
Dann lief sie der Praktikantin hinterher.
Vor einer Tür mit der Aufschrift "Archiv" blieb Isabelle stehen.
"Hier?" fragte sie.
Karen nickte und schloss die Tür mit einem Schlüssel auf.
"Hier ist jetzt nicht mehr sehr viel los, denn das meiste ist über den PC zugänglich. Aber es gibt noch viele alte Dokumente von denen wir uns einfach noch nicht trennen wollen."
Die beiden Frauen betraten den Raum und schalteten das Licht an. Es war ein großer, ein wenig spärlich beleuchteter Raum. In acht langen Regalreihen wurden Aktenordner, beschriftete Kisten und Kartons aufbewahrt. In einer Ecke sah man einen Getränkeautomaten stehen.
"Möchtest Du eine Cola?" fragte Karen.
"Lieber ein Mineralwasser, bitte!"
Karen ging zu dem Automaten und holte eine Flasche Cola für sich selbst und eine Flasche Mineralwasser für Isabelle. Sie hatte die Flaschen bereits am Automaten geöffnet und wollte sie Isabelle gerade reichen, als sie es sich anders überlegte.
"Nur Wasser?" fragte Karen. "Ohne Geschmack?"
"Ja, das löscht den Durst viel besser", erwiderte Isabelle. "Warum?"
Karen grinste. "Das schmeckt doch fade...!"
Und dann hob sie ihren Rock, spreizte die Beine etwas und ging leicht in die Knie. Sie nahm die Flasche mit Wasser und näherte die Flasche ihrer Fotze. Gespannt sah Isabelle zu, wie sich ihre neue Freundin den kalten Flaschenhals langsam in ihre immer noch nasse Spalte hineinschob. Als sie sie wieder hinauszog, war der Flaschenhals mit einem glänzenden, zähflüssigen Film überzogen. In diesem Zustand gab sie Isabelle die Flasche. "Prost!"
Isabelle kicherte, indem sie an der Flasche schnupperte. Betont lüstern leckte sie mit Zunge am Flaschenhals entlang, wobei sie Karen ununterbrochen ansah. Indem sie den verlockenden Geschmack genoss, schob sie sich von oben die rechte Hand in ihre enge Jeans. Karen konnte sehen, wie die Hand tiefer und tiefer wanderte und wie sie dann offenbar ihren Kitzler massierte.
Karen machte es so heiß, dass sie ihre Bluse aufknöpfte und sich selbst ihre Brüste zu massieren begann. Ihre Brustwarzen ragten steif empor. Sie nahm einen Schluck zu trinken.
"Zieh bitte Deine Hose aus, Isabelle, ich möchte Deine Muschi sehen!"
Isabelle trank ebenfalls noch schnell einen Schluck, knöpfte dann den Bundknopf auf und zog den Reißverschluss herunter. Wie Karen bereits vermutet hatte, trug Isabelle keinen Slip und war sauber rasiert.
"Gefällt sie Dir?" fragte Isabelle und stellte sich bewusst noch etwas breitbeiniger hin.
"Ist sie nicht hübsch, meine kleine Muschi?" Provozierend setzte sie auf dem Boden ab und lehnte sich verführerisch gegen ein Regal. Ihre Augen funkelten, als sie in Karens Blick die lüsterne Erregung erkannte und es reizte sie, sie noch weiter auf Touren zu bringen.
Kess spreizte sie mit den Fingern ihre zarten Schamlippen, so das Karen die ganze Herrlichkeit ihrer offenen Möse sehen konnte.
Karen keuchte leise und ergötzte sich an dem Anblick der zauberhaften, rosafarbenen, geil glänzenden Fotze. Der Kitzler war deutlich geschwollen und sie ahnte, welche Lust in Isabelles jungem Körper brennen musste, die jetzt ihr Becken noch weiter nach vorne reckte.
"Hast Du schon mal eine Praktikantin mit so einer süßen Muschi gehabt?" fragte sie übermütig. "Komm, fass mich mal an!"
Trotz der quälenden Geilheit hatte Karen einige Bedenken. Wenn jetzt jemand käme, wäre ihre Zeit im Verlag wohl beendet. Aber eigentlich betrat nur sehr selten jemand das Archiv und nicht alle hatten einen Schlüssel.
Doch trotz aller Zweifel hatte sie sich längst entschieden und ging auf Isabelle zu. Zuerst zog sie dem Mädchen das T-Shirt aus, so dass es völlig nackt (bis auf die Schuhe) vor ihr stand. Liebevoll und mit klopfendem Herzen streichelte sie über die festen Brüste und spürte, wie Isabelle vor Erregung unter ihren Berührungen bebte.
Die beiden sahen sich in die Augen. Langsam näherten sich ihre Lippen, die sie zu einem leidenschaftlichen Kuss aufeinander pressten. Karen genoss die Zunge des Mädchens, die ungeduldig versuchte, möglichst tief in ihren Mund zu dringen, wobei Isabelle ihren Mund weit öffnete.
Es war Karen vollkommen klar, was ihre kleine Praktikantin wollte, denn diese keuchte erregt und ihr ganzer Körper sehnte sich nach Sex, hemmungslosem Sex.
Die gierige Wollust sprang auf Karen über, die ihrer jungen Gespielin nun lüstern zwischen die Beine fasste. Ihre Finger glitten durch die feuchte Spalte des Mädchens, welches wohlig stöhnte und denn sanften Liebkosungen der Finger hingab.
Erst drangen zwei, dann drei Finger mühelos ein. Isabelle stöhnte laut. Sie gab sich nicht die geringste Mühe, ihre Geilheit zu verbergen.
"Ahhh, Karen, fick mich mit Deinen Fingern! Bitte! Mach es mir!!"
Karen hatte jetzt vier Finger in Isabelles Fotze und stieß sie heftig.
"Fester!! Mach fester!! Jaaaa!!!" schrie das Mädchen und für einen Augenblick fragte sich Karen, ob die Wände wirklich dick genug waren, um im restlichen Gebäude nicht gehört zu werden.
"Fick meine geile Fotze, stoß feste!! Ich bin sooo geil!"
Karen spürte, wie Isabelle ihr Becken rhythmisch ihrer Hand entgegen schob. Ihre Bewegung wurden immer verlangender, fordernder und Karen selbst keuchte auf, als das Mädchen vor ihr plötzlich zu zucken begann. Noch einmal stieß Isabelle ihren schäumenden Unterleib nach vorne, presste ihre Scheidenmuskeln zusammen und schrie ihre Lust laut heraus. Wild bebend drückte sie sich mit dem Rücken gegen das Regal und erlebte einen glühenden Orgasmus.
"Ahh ist das geil... geil... nass... ah ich laufe aus!!!" rief sie und als ihre Zuckungen langsam nachließen und Karen ihre Hand aus der triefenden Scheide zog. Die Hand glänzte feucht und war über und über mit dem Schleim der jungen, immer noch keuchenden Frau überzogen.
"Bitte lass Deine Hand dort, mit der Innenseite nach oben", bat Isabelle außer Atem. Instinktiv hielt Karen ihre geöffnete Hand unter Isabelles Spalte.
"Hast Du wieder etwas für mich?" fragte sie mit etwas bebender Stimme.
Isabelle nickte und schloss die Augen. Karen sah wie sie ihre Bauchmuskeln anspannte. Die Schamlippen waren noch immer weit geöffnet. Jetzt bahnte sich zunächst ein weißlicher Saft seinen Weg aus der Spalte und Karen führte ihre Hand näher an die Fotze des Mädchens.
Plötzlich schoss ihr ein erster kurzer Spritzer Pisse in die Hand, wobei ihr der weiße Lustsaft ebenfalls in die geöffnete Handfläche tropfte. Karen war berauscht, spürte die feurige Hitze zwischen ihren Schenkeln und stöhnte. Als der warme Strahl abbrach, nahm sie ihre Hand hoch und goss den duftenden Inhalt über ihre eigenen Brüste, wo sie sie seufzend verrieb.
"Soll ich Dir in den Mund pissen?" fragte Isabelle, die scheinbar richtig Feurer gefangen hatte.
Mit geöffnetem Mund und voller Glut nickte Karen und legte sich auf den recht kühlen aber sauberen Linoleumboden. Sofort setzte sich das junge Ding auf ihre Brust und rutschte mit ihrer Fotze direkt vor Karens Gesicht.
"Jetzt habe ich mehr als vorhin! Jetzt bekommst Du richtig was zu schlucken!" sagte Isabelle, indem sie ihre Schamlippen auseinanderzog.
Immer noch war der weiße Schleim zu sehen. Doch dann kam wieder ein Spritzer und augenblicklich riss Karen ihren Mund auf und fing die Pisse auf.
Noch dichter rückte Isabelle rückte an Karen heran und zielte genau zwischen ihre Lippen.
"Gleich, pass auf... gleich kann ich richtig... Dich vollpissen... Deinen Durst löschen!"
Und dann spritze ein dünner aber harter Strahl hellgelben Urins in Karens Kehle.
"Du musst aber alles schlucken, mein kleines Pissfötzchen" keuchte Isabelle, die geil heruntersah.
Sie rutschte noch weiter vor und schließlich drückte sie ihre Fotze fest auf Karens Mund. Der lief ein bisschen aus den Mundwinkeln heraus, aber das meiste schluckte sie tatsächlich herunter. Gleichzeitig spielte sie mit ihrer Zunge an Isabelles Kitzler, was die Kleinen erneut keuchen ließ. Ihre Schenkel zitterten schon wieder und sie war heiß wie die Hölle.
"Gut machst Du das, jaaaa, leck meine Pipispalte!"
"Und jetzt möchte ich, dass Du mir meinen Hintern leckst!" forderte Isabelle immer mehr.
In ihrer Gier legte sie alle Hemmungen ab, sah wieder auf den geöffneten Mund unter sich und rutschte ein weiteres Mal soweit nach vorne. Mit beiden Händen zog sie ihre straffen Backen auseinander damit sich Karens Gesicht möglichst tief zwischen ihre Backen vergraben konnte.
Diese bekam kaum noch Luft. Trotzdem leckte sie und ließ ihre Zunge durch die Arschkerbe des Mädchens gleiten. Sie machte ihre Zungenspitze so steif wie möglich und bohrte ein bisschen in der kleinen Rosette, wobei sie der Geschmack noch mehr anheizte.
"Ja, kleines Ferkel", keuchte Isabelle, "leck meinen Hintern! Das macht mich geil!"
Karen bohrte mit ihrer Zunge weiter. Leider konnte sie nicht sehr tief hinein, doch es war auch nicht leicht, denn die versaute Isabelle rutschte erregt mit ihrem Hintern auf Karens Gesicht herum. Ihr Geilsaft, ihre Pisse hatten sich mit Karens Speichel vermischt und ergaben ein sehr wirkungsvolles Gleitmittel.
Keuchend stand das junge fickgeile Luder auf und sah sich mit glühenden Augen um:
"Ich brauche jetzt etwas hartes für meinen Arsch!"
Da entdeckte sie die Colaflasche, stellte sie vor sich hin und hockte sich darüber. Sich zwischen den Schenkeln reibend verfolgte Karen, wie sich die völlig notgeile Praktikantin über den Flaschenhals sinken ließ, der sich tief in ihren Schließmuskel drückte.
"Jetzt, ohhhhhh geil!!!" rief sie und mit einem kräftigen Ruck ließ sie sich auf den Flaschenhals heruntersinken, so dass er mehrere Zentimeter in ihrem Po verschwand.
"Kannst Du bitte die Flasche festhalten?" keuchte sie völlig von Sinnen.
Karen schluckte und rückte näher an sie heran. Fest schloss sie ihre Finger um die Flasche und sah zu, wie Isabelle auf dem Flaschenhals zu reiten begann. Die Ausbilderin hatte größte Mühe, die Flasche gerade zu halten, denn das süchtige Früchtchen explodierte geradezu. Die in der Flasche verbliebene Cola schwappte hin und her, es schäumte und von oben liefen Isabelles Säfte an der Außenseite des Flaschenhalses herunter.
Isabelle wurde zu einem Kreischen. Karen wurde wahnsinnig vor Geilheit, rieb sich selbst mit ihrer freien Hand und feuerte das ausrastende Mädchen an:
"Na komm, zeige mir, wie Du Dir die Flasche tief hineinrammst! Fick Dich Du kleine geile Sau!"
Die beiden Frauen wichsten wie wild, sie keuchten und stöhnten laut ihre Lust in den Raum. Nach wenigen Augenblicken standen die Beiden kurz vor einem Orgasmus, als Karen die Flasche los ließ.
"Beuge Dich nach vorne, Hintern nach oben!" befahl sie und Isabelle leistete Folge. Karen passte auf, dass dabei die Flasche nicht aus Isabelles Po rutschte.
"Was hast Du vor?" hechelte Isabelle.
"Warte es ab!"
Dann hob sie die Flasche vorsichtig an und ein Teil der Cola sickerte in Isabelles Po.
"Uaaaa... ist das geil....", kreischte Isabelle. "Mach weiter... das kribbelt... wie verrückt!!"
Zitternd knetete sie ihre Brüste und biss sich auf die Lippen:
"Du geile Sau, was machst Du mit mir! Hör bloß nicht auf!!"
Als der Flascheninhalt fast ganz in Isabelles Po verschwunden war fragte sie:
"Und jetzt? Wieder rein in die Flasche?"
"Nein, ich will es direkt!! Setz Dich auf mein Gesicht!!!"
Isabelle staunte über die versaute Phantasie ihrer "Chefin", die nun vorsichtig die Flasche herauszog.
"Kneif die Backen zusammen, damit nichts verloren geht!" befahl Karen mit lüsterner Stimme.
Isabelle bemühte sich und drückte ihre Backen mit beiden Händen zusammen. Dann legte sich Karen wieder auf den Rücken, während sich Isabelle über ihr Gesicht hockte.
"Soll ich wirklich? Ich garantiere für nichts!" fragte sie mit leisem Zweifel.
Karen sagte nichts sondern zog sie zu sich herunter und presste ihren Mund fest in die Ritze zwischen Isabelles Pobacken. Dann griff sie sich zwischen die Beine und begann erneut zu masturbieren.
"Los jetzt!" rief Karen und sie begann den Schließmuskel mit ihrer Zunge zu bearbeiten.
Isabelle zögerte noch einen kleinen Moment, aber dann sah sie hinunter auf die heftig wichsende Frau unter ihr und griff sich zwischen die Beine.
"Also dann, Du hast es ja so gewollt!" keuchte sie und lockerte die Anspannung in ihrem Po.
Sofort schoss mit hohem Druck ein dünner Strahl in Karens Mund. Diese hatte ihre geöffneten Lippen auf Isabelles Po gepresst und schluckte wie in Trance. Sie hatte Mühe sich nicht zu verschlucken, denn noch immer war Kohlensäure in der Flüssigkeit. Dennoch schaffte sie es, dass nur ein paar Spritzer danebengingen.
Noch während Isabelle die letzten Tropfen aus ihrem zuckenden Loch drückte, hatten die beiden Frauen fast gleichzeitig einen heftigen Orgasmus und zuckten in heißer Ekstase.
Doch Isabelle wollte noch mehr, beugte ihren Oberkörper nach vorne und rutschte in eine 69-er Position. Zärtlich leckten sich die beiden Frauen gegenseitig ihre Fötzchen, während ihre Orgasmuswellen nur langsam ausklangen.
Nach ein paar Minuten standen sie auf und gaben sich einen Kuss.
"Sooo, jetzt hast Du auch das Archiv gesehen!" meinte Karen und strich sich die Haare aus dem Gesicht, indem sie sich beide wieder anzogen und zurecht machten.
"Bekomme ich jetzt meinen Slip wieder?" fragte Karen.
Isabelle lachte: "Noch nicht, Schätzchen!! Lass Deine Muschi noch ein bisschen lüften!"
Als Karen kurze Zeit später wieder im Treppenhaus war, ging ihr Isabelle auf der Treppe dicht hinterher. Sie kamen an der Stelle vorbei, an der noch immer die Pfütze mit Karens Pisse auf der Treppenstufe zu sehen war.
"Ts ts ts, wer macht nur solche Schweinereien?" lästerte Karen.
Isabelle lachte und fasste Karen von hinten zwischen die Oberschenkel.
Karen stieß einen kleinen Schrei aus und nahm die restlichen Stufen mit ein paar Sprüngen.
Dann standen sie im Gang und gingen zu Karens Büro.
"Ich schlage vor, dass Du jetzt erst einmal eine Stunde drüben bei den anderen verbringst. Was hältst Du davon?"
"Gute Idee, Karen... ähmmm... Frau Rist!" sagte sie lächelnd.
Karen war ihr dankbar, dass sie hier oben wieder einen formaleren Umgang vortäuschten und brachte die Praktikantin zu einer Kolleggin. Es wurde Zeit, dass sie sich jetzt selbst wieder ihrer Arbeit widmete, die sich leider nicht von alleine tat.
Eine knappe Stunde später klopfte es. Als die Tür aufging, schaute Isabelle herein. Sie hielt Karens Slip in der Hand und wedelte ihn hin und her.
Karen stand auf, doch Isabelle verschwand. Die Chefin erkannte, dass das kleine Luder den Weg zu den Toiletten einschlug und folgte ihr. Sie waren alleine, alle Toiletten waren frei.
Isabelle deutete Karen an, dass sie das Klo neben ihr betreten sollte. Karen tat dies und schloss die Tür. Sie hörte Isabelle im Klo neben sich. Kleidung raschelte.
Dann kamen eine Weile lang keine Geräusche, doch dafür hörte sie schmatzende Laute.
"Was tust Du da?" fragte Karen mit leiser Stimme.
"Ich mache es mir selbst..." flüsterte Isabelle. "Mach mit!!"
Obwohl es Karen total irrsinnig erschien, zog sie ihren Rock herunter und setzte sich auf die Klobrille. Ihre Finger strichen durch ihre kochende Spalte und die Vorstellung des wichsenden Mädchen nebenan, machte sie geil. Tief glitt ihr Zeigefinger zwischen die vollen Schamlippen und sie bemühte sich ebenfalls, ein paar geile nasse Geräusche zu erzeugen.
"Ich pisse mir jetzt über die Finger!" keuchte Karen und konzentrierte sich.
Dann sickerten ein paar Tropfen Urin aus ihrer Fotze und liefen erst über die Hand und tropften dann in die Kloschüssel.
Die Wichslaute nebenan wurden lauter. Dann hörte sie Stöhnen und die Bewegungen klangen weniger heftig.
"Und jetzt ... jetzt ziehe ich Dein Höschen an" sagte Isabelle. "Und jetzt ... pisse ich in Dein Höschen hinein!"
Karen wichste ihre Fotze. Eine irre Vorstellung.
Dann hörte Karen eine Weile lang nichts, dann ein Plätschern.
"Ahhhhh... jetzt kommts... geile Pipi für Dein Höschen!"
Nach und nach verebbte das Geräusch. Karen hörte, wie sich Isabelle bewegte, sah, dass Isabelle mit einer Hand den nassen Slip unter der Trennwand hindurch reichte.
"Da, Dein Höschen! Zieh es bitte an!"
Karen kicherte. "Das vollgepinkelte Ding?"
Aber sie zögerte nicht. Sie war mit diesem Mädchen zu allen möglichen Sauereien bereit und zog sich das durchweichte Höschen an.
"Na? Spürst Du meine Pisse an Deiner Muschi?" fragte Isabelle.
"Ich glaube wir werden noch viel Spaß miteinander haben!" sagte sie und öffnete die Tür.
Isabelle wartete bereits draußen. Sie gaben sich einen zärtlichen Kuss, den Isabelle gleich dazu nutzte, ihrer Chefin zwischen die Beine zu greifen.
"Ist doch geil, oder?"
Sie hielt sich die Finger vor die Nase und schnupperte. "Meine Pipi riecht doch lecker!"
Karen gab ihr einen Klaps auf den Hintern. "Komm, lass uns gehen! Der Tag ist noch lang!"
Kichernd gingen die beiden Frauen zurück in die Büroräume und machten sich wieder - zumindest ansatzweise - an die Arbeit.