Erotische Kurzgeschichten.com
Geile gratis Sexgeschichten aus allen Bereichen


Die Schneebar-Party

Gay Sexgeschichte von Rick

"Dieser Winter ist einfach super", freut sich Marcel, denn wir sind seit Jahren mal wieder zu einer Schneebar - Party bei Freunden eingeladen.
Dick angezogen treffen wir bei Kai ein, der in seinem Garten eine riesige Bar aus Schnee aufgebaut hat. Die Stimmung ist ausgelassen, wozu auch der Glühwein, der in Strömen ausgeschenkt wird, seinen Teil beiträgt. Es wird geschunkelt und gesungen, doch so gegen 23.00 Uhr wird es uns doch zu kalt und wir verziehen uns ins Haus.
Aber auch darauf ist Kai vorbereitet, denn er hat schon die Sauna, die sich direkt an den Partykeller anschließt, vorgeheizt. Doch obwohl er alles bis ins kleinste Detail geplant hat, verabschieden sich immer mehr Gäste, so dass wir zum Schluss nur noch zu fünft sind.
"Ist auch nicht so tragisch", grinst Ralf, Kais Lebensgefährte, "dann passen wir auch alle in die Sauna."
"Und das Tauchfass brauchen wir auch nicht füllen, wir gehen einfach nach draußen und wälzen uns im Schnee", beginnt Stefan, der einzige Solomann, sich auszuziehen.
Tür auf - alle rein - Tür zu.
Muckelige 85 Grad empfangen uns und nachdem wir uns niedergelassen haben, merken wir alle recht schnell, dass der Glühwein nicht ohne Folgen geblieben ist. So bleibt es dann auch nicht aus, dass in der angenehmen Atmosphäre schnell die ersten Liebeleien ausgetauscht werden.
Ralf und Kai sitzen mir und meinem Freund Marcel gegenüber, während sich hinter uns Stefan auf der oberen Bank räkelt. Das Gastgeberpärchen küsst sich zärtlich, indem ich Stefans Hand in meinen Nackenhaaren kraulen fühle. Unbewusst streichele ich über Marcels muskulösen Oberschenkel und genieße es, dass er sich erst heute rasiert hat.
Unterdessen wandert Stefans Hand tiefer meinen Rücken hinunter. Ich lehne mich etwas vor, um es ihm zu erleichtern und höre jetzt am Knacken der Bank, dass er sich etwas mehr in meine Richtung bewegt.
Gegenüber wird die Szene schon heißer, denn ich sehe, dass Ralf seine Hand um Kais Lustrute gelegt hat und beginnt, sie lustvoll zu massieren. Auch meine Hand hat jetzt ihr Ziel erreicht und schmiegt sich um die Rute meines Liebsten.
Es erregt mich immer, sein Glied in meiner Hand wachsen zuspüren und so beginne ich die Berührungen zu intensivieren. Stefan, der sich eigentlich wie das fünfte Rad am Wagen fühlen müsste, bleibt von seiner Solostellung unbeeindruckt, drückt jetzt sogar meinen Rücken vor, so dass er seine Hand auch über meinen Poansatz streichen lassen kann.
"Mmh", stöhnt Kai, der sich gegen die obere Bank lehnt, denn sein Freund lässt mittlerweile seinen Daumen immer wieder über die nackte Eichel gleiten, die trotz der sehr schummerigen Beleuchtung schon feucht glänzt. Dieser Anblick und auch die zärtlichen Berührungen an meinem Po, lassen Blut in meinen Schaft steigen.
Langsam aber stetig richtet er sich pulsierend auf.
"Nimm ihn bitte in den Mund", bittet Kai nun seinen Freund, der sich auch sogleich erhebt und zwischen die gespreizten Beine seines Liebhabers hockt.
Ich sehe zwar nur noch seinen Hinterkopf, kann aber anhand der Kopfbewegungen erahnen, welche Freude er Kai spenden muss, dessen Stöhnen nun noch lustvoller wird.
Es hilft nichts, ich halte es auf meinem Platz auch nicht mehr aus, also rutsche ich zwischen Marcels Knie und bewundere zum tausendsten Mal seinen schönen geraden Speer. Doch bevor ich mich diesem Prunkstück widme, schaue ich ihm in die Augen, erkenne, welche Lust sich darin spiegelt und recke mich zu ihm hoch, um einen liebevollen Kuss zu bekommen.
Wieder knackt das Holz der Bank, und Stefan steigt von seinem Hochsitz herunter.
"Geh doch auf die Knie! Dann kann ich dich auch verwöhnen", spüre ich seine Hand an meiner Schulter.
Diese Worte erregen mich und wie.
Bereitwillig knie ich mich vor Marcel, dessen Lanze mittlerweile in voller Gespanntheit vor meinen Augen tuckert. Nur soeben mit der Zungenspitze fahre ich der Länge nach darüber und fühle gleichzeitig, dass mich Stefan auf meinen Po küsst.
Aber es ist kein einfacher Kuss, nein, das kleine Ferkel wählt die feuchte Variante, wobei sich seine Zunge unaufhörlich in Richtung meiner Furche schiebt.
Ja, die Zunge umkreist schon mein Hinterstübchen und das macht mich richtig kribbelig. Augenblicklich schließe ich meine Lippen um Marcels Glied und sauge an der prachtvollen Eichel.
Marcel keucht und schiebt mir lüstern seine Lenden entgegen. Ich weiß, wie er sich beherrschen muss, um mir seine Rute nicht tief in den Mund zu schieben, doch er weiß, dass ich das nicht mag und hält sich aus diesem Grunde zurück.

Währendessen versucht Stefan mit gespannter Zunge in meine Rosette einzudringen, welches natürlich noch gar nicht geht. Doch er benutzt viel Speichel und ich liebe das glitschige Gefühl an meiner Hinterpforte.
Jetzt nehme ich meine Hand dazu, massiere Marcels Spieß, dessen Spitze noch immer von meiner kundigen Zunge umspielt wird. Aber ich will ihn richtig wild machen, und versuche, mit meiner Zungenspitze in seine schon schleimige Kerbe einzudringen.
Uuh, Stefan, du kleiner Lustmolch!
Er hat seine Zunge durch einen Finger ersetzt, der sich nun mit etwas Druck den Weg in meinen lüsternen Kanal bahnen will. Etwas mehr drückt er und ich spüre, dass mein Muskel jeden Moment nachgeben wird und freue mich schon auf diesen Augenblick.
Jetzt quäle ich Marcel, indem ich meine Züge länger werden lasse. Bis an die Wurzel führe ich meine Hand hinunter, presse sie etwas fester zusammen und ziehe sie langsam wieder nach oben. Gleichzeitig liebkose ich sein nacktes Fleisch mit breiter Zunge und versuche, so viel wie möglich von der glühenden Oberfläche seiner Halbkugel zu reizen.
"Stefan", entfährt es mir, als er plötzlich in mich eindringt.
Oh ist das schön, denn ganz sanft beginnt er nun zuzustoßen.
Je lüsterner ich werde, desto intensiver reize ich auch Marcel, der sich schon unter meiner aufreizenden Massage windet. Nun forme ich aus Zeigefinger und Daumen einen Ring und führe kurze Drehungen direkt unter seiner Eichelwulst aus.
,Ja, komm, gib mir den ersten Tropfen!'
Ich schmecke ihn und es macht mich wild und ungestüm. Meine harte Lanze zuckt auf, denn Stefan nimmt den zweiten Finger mit hinzu und bohrt sich kreisend seinen heißen Weg in mich.
Ich liebe es, ich liebe es, dieses Gefühl in mir und nehme jetzt Marcels Dorn tiefer in den Mund und lecke ihn feucht ab.
Meine Finger gleiten zu seinen rasierten Lustkugeln und kneten sie innig durch. Ich spüre seine harten Bällchen, die ich zwischen meinen Fingern hin und her gleiten lasse.
Oh ja, Stefan tut es, setzt seine Eichel an meiner Rosette an. Ich verhalte mich ganz ruhig, habe zwar noch Marcels Stab im Mund, doch ich mache nichts mehr... nur warten. Der Druck an meiner Pforte erhöht sich, es zieht ein Bisschen, so ohne Gleitcreme, aber meine Lust wird immer größer.
Breit fühle ich den Druck der Eichel, höre Stefans leises Keuchen in meinem Rücken und ..., ja..., ein bisschen noch... seine Hände legen sich fester um meine Hüften. Plötzlich überwindet er den Widerstand und sprengt meinen Ring. Ich keuche, stoße mit der Zunge Marcels Eichel aus meinem Mund, denn ich brauche Luft, viel Luft.
Ich genieße es, genieße, wie die dicke Eichel meinen Schlund weitet und sich so fest an den Wänden reibt. Stefan ist sehr vorsichtig, dringt Stückchen für Stückchen vor, welches mich innerlich vor Glück fast platzen lässt.
Die extreme Spannung in mir lässt nun nach und ich beginne mich zu weiten. Da fällt mir wieder Marcel ein und ich öffne die Augen, deren Blick auf seine starke Lanze fällt, die sich steil vor mir in die Höhe reckt.
Wieder schnappe ich mit meinen Lippen danach und spüre nun glühend, dass Stefan in mir einen behutsamen Rhythmus aufnimmt. Im gleichen Rhythmus fahren meine Lippen über Marcels Schaft, pressen sich fester um die dünne Haut, die ich bei jedem Stoß von Stefan, weit nach unten drücke.
Dadurch quillt die Eichel in meinem Mund noch mehr, wird noch empfindlicher.
Stefan wird hinter mir immer erregter, wie seine Stöße auch. Tief, sehr tief bohrt er sich in mich, teilt meine Backen und ich verbrenne vor Lust. In meiner Geilheit schlage ich mit der Zunge auf die ungeschützte Eichel ein, und spüre auch schon, wie Marcels Bewegungen immer unkontrollierter werden, wie meine Kopfbewegungen auch.
Mein Begatter beginnt zu keuchen, sein Eindringen wird zum Pfählen und ich werfe mich ihm lustvoll entgegen.
,Ja, komm, du kleiner Rammler, gib es mir.'
Kaum eine Sekunde später spüre ich das verräterische Zucken seiner Lanze in mir, spüre, dass sie sich noch etwas mehr aufbläht und fühle den heißen Strahl, den er tief in meine Gedärme schleudert.
Ich gurgele, merke nun, dass Marcel sich aufbäumt und mir seinen Segen tief in die Kehle spritzt. Ich schlucke, sauge, fühle wieder eine heiße Fontäne in meinem Hinterteil, während der Samen meines Freundes auf meiner Zunge brennt und mich wahnsinnig macht.
Meine Hoden sind zum bersten gefüllt, schmerzen vor Lust, doch nochmals erwischt mich ein heißer Strahl aus Stefans Rute, die ihren Saft wollüstig in mich pumpt. Vorne sauge ich an dem zuckenden Spieß von Marcel, der sich so halb aufgerichtet hat und meinen Kopf mit seinen Händen festhält.
Immer noch badet meine Zunge in seinem Sud und... jaa. Stefan hat sich zurückgezogen und keine Zeit vergeudet, meinen harten Schaft von der Seite her zu ergreifen, den er nun mit unglaublich langen und festen Zügen massiert, während ich die letzten Reste von Marcels Eichel lecke.
Ich kann nicht mehr, stütze mich mit beiden Händen auf Marcels Schenkeln ab, richte mich etwas auf und presse meinen Saft in Stefans massierende Handröhre. Ich höre das schmatzende Geräusch seiner an meiner Rute entlang fahrenden Hand, mit der er mir von ganz unten, von der Wurzel beginnend meinen Samen aus dem berstenden Schlot presst.
Ich kann nicht mehr, bin Schweiß gebadet und lasse mich erschöpft zwischen Marcels Schenkeln sacken. Nur noch ein paar kurze Streiche über meine sensible Eichel und dann verschwindet die Hand, die mich erlöst hat.
Nur langsam komme ich zur Ruhe und spüre, dass mir die Hitze in der Sauna unglaublich zusetzt.
"Ich muss raus", rappele ich mich hoch und stoße die Tür auf.
Mit torkelnden Schritte gehe ich nach draußen in den Schnee, empfinde die Kälte als an genehm und lasse mich einfach vornüber fallen. Ein kurzer Kälteschock, mir stockt der Atem und ich komme wieder hoch.
Neben mir plumpsen auch Stefan und Marcel in den Schnee, drehen sich ein paar mal um ihre eigene Achse und kommen keuchend wieder hoch.
"Wenn das kein Kreislauftraining ist", sagt Marcel und küsst mich auf den Mund.
"Und wer küsst mich", beschwert sich Stefan und drängelt sich einfach zwischen uns.
Von beiden Seiten küssen wir ihn auf die Wangen.
"Das habe ich mir verdient", lächelt er uns an.
"Hast du", stimme ich ihm zu, "aber lasst uns wieder hinein gehen, es wird mir jetzt doch etwas schattig."
"Wir können dich doch wärmen", schmunzelt Stefan.... "von innen", stimmt Marcel zu und gibt mir einen Klaps auf den Po.

Ende.

Sexgeschichten Startseite | Sexgeschichten Übersicht | Nächste Sexgeschichte | Nächste Gay Sexgeschichte
> > > Gaysex Surfttipp: Gaytreff - Schwule Kontakte online < < <

Schwule Geschichten kostenlos lesen bei Erotische-Kurzgeschichten.com