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Die Abi-Party

Erotische Lesbengeschichte von Borscheidt

Endlich Abi. Die ganzen Jahre des Paukens haben endlich ein Ende. Nicht wirklich der magische Schlüssel, aber immerhin ein guter Anfang. Natürlich wird bei der krönenden Abschlussparty so richtig die Sau rausgelassen. Warum auch nicht?
Wen sieht man denn überhaupt jemals wieder? Warum eigentlich die Schule verlassen, ohne endlich mal klar Schiff zu machen? Da hilft Alkohol schon ganz gut, um locker zu werden. Jeder hat bestimmt einmal an solch einer Party teilgenommen.
Ich hatte nach etwa vier Bier bereits genug, es war höchste Zeit, die Blase zu entleeren. Jede Frau kennt das Problem, dass sich an der Damentoilette viel zu schnell eine viel zu lange Schlange bildet. Nicht schlecht, um ein Schwätzchen zu halten, aber wirklich übel, wenn die Blase drückt. Vor mir warteten bestimmt noch fünf Mädels. Eine von ihnen war unsere aller Lieblingslehrerin Frau M. (Namen behalte ich für mich). Sie stand direkt vor mir, und wir kamen schließlich ins Gespräch. Sie fragte natürlich nach meinen Zukunftsplänen, jetzt wo ich das Abi bestanden hatte, bemerkte aber schnell, dass ich immer nervöser von einem Fuß auf den anderen hüpfte. Sie wollte mich zwar vorlassen, doch das hätte nicht viel geholfen. Die Schlange hatte sich bisher noch keinen Zentimeter bewegt.
Frau M. war gerade erst Anfang 30 und allgemein recht locker eingestellt. Darum war ich auch nicht überrascht, als sie meinte, man müßte besser einfach wie die Jungs in irgendeinen Busch pinkeln. In meiner Not sagte ich nur "Genau das mach ich jetzt auch" und verschwand. Draußen vor der Tür versuchte ich, die Lage zu checken. Der Parkplatz war zwar leicht abgelegen, aber in den Autos war noch jede Menge los - wenn ihr wißt was ich meine.
Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter, und Frau M. sprach mich an: "Und jetzt? Drinnen geht es nicht weiter".
Wir gingen zum nahe gelegenen Sportplatz, und tatsächlich gab es dort ein kleines Plätzchen, wo man unbeobachtet war. Sofort raffte ich meinen Rock hoch und setzte mich auf einen umgestürzten Baum. Das war wirklich knapp, denn ich konnte gerade noch meinen Slip zur Seite ziehen, als es auch schon aus mir heraus stürzte.
Die Wohltat, die sich in mir breit machte, zeigte mir, wie dringend ich wirklich pinkeln musste. Ich war so erleichtert, dass ich ganz vergaß, dass mir ja meine Lehrerin zuschaute. Aber was sollte es auch, die Schule war endgültig vorbei, und wir waren jetzt einfach nur zwei Frauen.
Die letzten Tropfen verließen meine Scheide, als ich Frau M. fragte, ob sie denn nicht auch dringend müsse. Sie genierte sich offenbar und druckste herum. Es wäre ihr wohl lieber gewesen, wenn ich direkt wieder gegangen wäre, aber daran habe ich wirklich nicht gedacht. Wenn zwei Frauen gemeinsam zur Toilette gehen, dann kommen sie auch gemeinsam zurück. So ist das nunmal.

Verlegen meinte sie, es gäbe ja gar kein Papier, um sich abzuwischen und blickte zwischen meine Beine. Ich saß noch immer mit blanker Möse vor ihr. Ich griff meinen Slip, wischte mir die letzten Tropfen von den Lippen und zog ihn ganz aus. "Nehmen sie doch das hier", sagte ich und reichte ihr mein Höschen. Natürlich steigerte das ihre Verlegenheit noch mehr, aber ihr Drang war inzwischen einfach zu stark. Sie beschwor mich, nichts davon zu erzählen, und als ich ihr versicherte, unser Geheimnis zu bewahren, willigte sie schließlich ein. Sie zog ihre Jeans aus und entblößte ihre wundervollen Beine. Jetzt verstand ich, warum sie nicht ihren eigenen Slip zum Abwischen benutzen konnte. Sie trug gar keinen. Erstaunt grinste ich sie an: "Aber Frau M."
Sie bedachte mich mit einem süßen Lächeln und hockte sich hin. Sie hatte anscheinend noch nicht oft im Freien gepinkelt, denn um ein Haar wäre sie gestürzt. Der Alkohol, dem auch sie ganz offensichtlich zugesprochen hatte, tat ein Übriges. Ich setzte mich halb hinter sie, um sie ein wenig zu stützen. Um besser die Balance halten zu können, fasste ich sie an den Seiten.
"Dieses kleine Luder!", schoss es mir leise durch den Kopf als ich ich feststellte, dass sie auch keinen BH trug.
Gut, als Lehrerin war sie wegen ihrer Jugend beliebt, was ja auch kein Wunder ist, wenn ihre Kollegen 20 Jahre älter sind. Aber dass ich sie komplett ohne Unterwäsche antraf, überraschte mich dann doch. Ich hielt sie eng an meinen Körper gepresst, als sie ihren Kopf drehte und "Fertig" sagte. Unsere Lippen waren nur Millimeter von einander entfernt, doch sie stand auf und stellte sich an einen anderen Baum, hinter dem wir verstärkte "Deckung" suchten.
Wollte sie mit mir spielen? Konnte ich sie kriegen?
Langsam ging ich auf sie zu. Sie verstand, als ich mich vor sie hockte und mit dem Slip über ihre Schenkel strich. Ganz leicht spreizte sie ihre Beine und ließ sich gegen den Baum sinken. Mit dem Slip berührte ich nun ihre Spalte und bemühte mich mehr als intensiv auch wirklich jede Stelle gründlich zu reinigen.
Mit funkelnden Augen sah sie mich an: "Jetzt dürfte es wohl trocken sein".
"Mal überprüfen." , erwiderte ich und ging vor ihr in die Hocke.
Mit meinem Gesicht drückte ich sanft die Innenseiten ihrer wirklich schönen Beine weiter auseinander und setze mit meiner Zunge die Erkundung ihrer intimsten Stelle fort. Dabei streichelte ich über ihre festen Pobacken und zog sie noch ein bisschen näher an mich heran. Meine Zunge wanderte über ihre geschwollenen Schamlippen, grub sich immer wieder tief in ihr feuchtes Tal, und ich spürte, wie sie immer unruhiger wurde.
"Nein, es ist doch noch überall feucht.", sah ich kurz zu ihr hoch.
Frau M. wurde schlagartig sehr rot, aber genoss ganz offensichtlich meine Zunge. Mal küsste ich sie zart, ein anderes Mal ließ ich meine Zunge härter vordringen. Ich verteilte ihren Saft über meinem Gesicht, kostete ihn aus.
Langsam begann ich mit einer Hand, sie noch weiter für meine Zunge zu öffnen. Ihr Kitzler strahlte mich feucht glänzend an. Nun zog ich die Schamlippen weit hoch, so dass sich die Klit noch weiter aufrichtete, hielt es nicht mehr aus und umschlang sie mit meiner Zunge. Ein Zucken ging durch ihren Schoß, und ich richtete mich wieder auf, zwängte drei Finger in ihre klatschnasse Möse... schneller und fester. Ich bearbeite sie nach allen Regeln der Kunst, bis sie nach einem nach Luft ringendem Kampf in einem leisen aber sehr langezogenem "Jaaa" kam.
Keuchend wand sie sich auf meinen Fingern, die jetzt in ihrer nassen Lust badeten. Sie roch so intensiv. Ihre Augen waren weit aufgerissen, schienen nicht zu begreifen, was sich gerade hier abspielte, aber sie presste sich noch einmal zuckend auch ihre restliche Lust aus ihrem heißen Unterleib.
Ich hatte es Frau M. besorgt. Erst jetzt begriff ich. Sie war doch meine Lehrerin, trotz des Abiturs. Ängstlich, aber dennoch stark erregt, küsste ich sie. Erst jetzt berührten sich unseren Lippen und Zungen. Erst jetzt, nachdem ich ihren Saft gefordert und getrunken hatte.
Innig küssten wir uns. Ihre befriedigte Lust übertrug sich von ihrer Lippenspitze in meinen Körper. Sie war zufrieden und entspannt, und das wurde ich jetzt auch. Wir zogen uns wortlos an und küssten uns noch einmal. Mit verliebten Blicken trennten wir uns auf dem Weg zurück zur Party. An diesem Abend habe ich Frau M. nicht mehr gesehen.

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